So Kapitel 2 ist hier fuer euch, ich hoffe es gefaellt euch ;) Ach und eure Meinung interessiert mich natuerlich, also bitte Reviews DANKE ;)
Felicity setzte ihre Brille ab und rieb sich die Augen, seit knapp 2 Stunden versuchte sie die Codenamen zu entschluesseln, vergebens. Ihr Kopf droehnte und ihre Augen schmerzten.
Die Tuer des Kellers wurde geoeffnet, Oliver und Diggle kamen die Treppe runter. Oliver begrueßte seine Verlobte mit einem Kuss und begann ihr die Schultern zu massieren, „Und hast du etwas rausbekommen?" Felicity entspannte sich unter seiner Beruehrung, „Nein ich bin die letzten 2 Stunden alle Moeglichkeiten durch gegangen ohne Ergebnis. Wie lief es bei euch?" „Oliver ist das neuste Mitglied der Agentur Nightshift", sprach Diggle. Felicity drehte sich zu ihrem Mann um und schaute ihn an, „Was?" „Wenn diese Agentur da mit drin haengt dann muessen wir Kontakte zu ihnen haben." „Mmmhhmmm", gab das IT-Girl zurueck, setzte ihre Brille wieder auf und erhob sich von ihrem Schreibtisch. Oliver folgte ihr und nahm sie in den Arm, „Hey es ist nur fuer den Fall, dass es weiter Opfer gibt die mit der Agentur zusammen haengen. Du glaubst doch nicht im Ernst das ich dich gegen eine dieser Frauen eintauschen wuerde." Sie schaute ihn an, „ Ich bin einfach muede Oliver." Besorgt blickte er sie an, er wusste dass die Sache auch ihr sehr nahe ging. Nachdem Count Vertigo sie damals in seiner Gewalt hatte, brauchte sie Monate um ueber die Sache hinweg zu kommen. Mit den heutigen Nachrichten war auch in ihr die Geschichte wieder aufgestiegen. „Ok, lass uns Schluss machen fuer heute. Morgen finden wir sicher etwas." Er blickte zu Diggle, „Kannst du Layla nochmal fragen, ob sie etwas ueber Amanda Pierce rausbekommen kann?" Der Bodyguard nickte, „Natuerlich."
Felicity ließ sich ein heißes Bad ein, ihre Muskeln schmerzten und seit ein paar Tagen fuehlte sie sich schlapp und muede. Ein Bad war genau das richtige, Oliver betrat das Badezimmer und hielt in seiner Hand 1 Flasche Champagner und 2 Glaeser, „ Darf ich dir Gesellschaft leisten?" Sie schaute ihn an, vom ersten Moment an hatte sie sich in ihn verliebt und bis heute hatte sie sich das nicht geaendert. „Ich koennte mir nichts schoeneres vorstellen."
Oliver zog sich aus und stieg gemeinsam mit Felicity ins heiße Wasser. „Du siehst muede aus, hat es mit dem Fall zu tun?" er sah seine Frau besorgt an. „Nein, ja ach ich weiß nicht. Ich fuehle mich seit ein paar Wochen so muede und erschoepft." Er strich ihr sanft ueber die Wange, „Mach morgen ein Termin bei Dr. Andrews aus und lass dich durchchecken." Sie nickte, „Ja…", sie schaute nach unten, „Oliver glaubst du, der Count ist noch am Leben?" Er nahm ihr Kinn in seine Hand und brachte sie so dazu ihn anzuschauen, „Ich weiß es nicht. Ich kann es mir nicht vorstellen, wir haben den Opduktionsbereicht gesehen. Falls doch verspreche ich dir, das dir nichts passieren wird." Sie schaute ihn an und gab ihm einen Kuss. „Dreh dich um, ich massier dir den Ruecken", sie tat was er sagte. Olivers Haende auf ihrem Koerper konnten wahre Wunder vollbringen, sie waren stark und doch sanft zugleich.
Olivers Handy klingelt auf seinem Nachttisch. Felicity hatte ihre Arme fest um in geschlungen und ihr Bein in seins gehakt. Er wollte sie nicht wecken, aber er musste den Anruf entgegen nehmen. Vorsichtig drehte er sich in Richtung Nachttisch, Felicity gab ein grummeln von sich, als sie merkte das Oliver sich von ihr entfernte. Der Billionaer schaute auf sein Handy, Diggles Bild leuchtete auf dem Display auf, „Dig was gibt es?" „Oliver ein neues Vertigo Opfer", antwortete Diggle tonlos. „Wir treffen uns in einer halben Stunde im Verdant", Olivers Ton war schaerfer geworden. „Ich bin unterwegs", gab der Bodyguard zurueck bevor der das Gespraech mit seinem Chef.
Oliver drehte sich zu seiner Verlobten und kuesste sie, „Felicity hey aufwachen." Sie kuschelte sich an ihn, „Ich will noch nicht aufstehen, lass uns heute zu Hause bleiben." Er strich ihr durch die Haare, diese Antwort ließen Sorgen in Oliver aufsteigen. In 5 Jahren war sie selten zu Hause geblieben ob Grippe, Fieber oder schlaflose Naechte, sie war immer auf der Arbeit erschienen. „Das war Dig am Telefon, es gibt eine weiteres Vertigoopfer." Sie setzte sich auf, „Schon wieder?" Er sah die Sorge in ihrem Gesicht, „Ich habe Dig gesagt wir treffen uns in einer halben Stunde im Verdant." Sie stand auf und ging Richtung Badezimmer. „Wenn du lieber zu Hause bleiben moechtest ist das kein Problem." „Nein Oliver, ich bin nur etwas muede, nichts was ein Kaffee aendern koennte."
Als das Paar eintraf saß der Bodyguard schon an Felicitys Computer und hatte die Internetnews aufgerufen. Gemeinsam schauten sie sich den Beitrag an, Felicity tippte den Namen des 2ten Opfers ein. Nach ein paar Minuten hatte sie alle Informationen, „Ihr Name ist Alexandra Mackenzie, sie ist 26 Jahre alt, keine Vorstrafen und hier die Ueberraschung, sie arbeitete ebenfalls in der Agentur Nightshift." Die beiden Maenner tauschten Blicke aus, Diggle nickte. „Es wird Zeit das Oliver Queen ein Date ausmacht." Felicity schaute ihn an, „Warte." Der Billionaer hielt mitten im Schritt inne, „Felicity du brauchst dir keine Sorgen zu machen." „Darum geht es nicht Oliver. Wie willst du etwas raus bekommen? Du hast mir erzaehlt die Damen sind verschwiegen, da wird dir dein Charme nicht viel nutzen. Du wirst nichts ueber die Kunden rausbekommen", Felicity schaute die beiden an. Oliver betrachtete seine Verlobte mit Argusaugen, sie hatte einen Plan und er hatte die Befuerchtung, dass er ihn nicht gefallen wuerde, „Worauf willst du hinaus Felicity." „Ihr braucht jemanden, der sich in die Agentur einschleust, als neues Nightshiftgirl." Sie wich Olivers Blick aus und schaute als erstes zu Diggle. „Kommt nicht in Frage Felicity, schlag dir das gleich aus dem Kopf", Olivers Wangenknochen zuckten. „Das ist die einzige Chance raus zu bekommen, wer die Kunden sind." „Felicity", Olivers Stimme wurde fester, „Das ist ein zu großes Risiko, was wenn die Frauen das Vertigo untergemischt bekommen haben oder der Count hinter der Agentur steckt?" Der Gedanke war ihr auch gekommen, aber sie ließ sich diese Besorgnis nicht anmerken. Diggle ergriff das Wort, „Oliver sie hat recht, das ist die beste Moeglichkeit, du kannst Felicity buchen und sie kann uns so die Informationen zu spielen. Eure Alibis waeren perfekt." Felicity nickte, „Oliver genau aus diesen Gruenden halten wir unsere Beziehung seit 2 Jahren geheim. Niemand kennt mich dort, ich werde den Server der Firma anzapfen fuer den Fall das sie meine Identitaet ueberpruefen." Oliver verzog das Gesicht, das war nicht der Hauptgrund gewesen fuer die Geheimhaltung der Beziehung. Er wollte sie nicht zur Zielscheibe machen. „Oliver das ist nicht die erste Undercoveraktion die Felicity bestreitet", gab der Bodyguard zu bedenken. „Ich verspreche dir, wenn es gefaehrlich wird werde ich mich sofort rausnehmen." „Ok, aber sobald ich der Meinung bin das du raus bist wirst du ohne gehen." „Versprochen", Felicity laechelte und gab Oliver einen Kuss.
