Irgendwie ist diese Story meine persoenliche Mission, keine Ahnung wie viele Kapitel sie bekommen wird. Ich hab Spaß dran sie zu schreiben ich hoffe ihr habt Spaß am Lesen ;)
Vergesst nicht auf der Seite von mexxi30031 die One-Shot kisses zu lesen
Ach und liked unsere Facebookseite Team Olicity Germany wir suchen noch dringend Shipper
Oliver saß in seinem Buero und telefonierte, „Mrs. Pierce ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Ausgang des gestrigen Abends, ihre Dame hat ausgezeichnete Arbeit geleistet. Ich wuerde sie gerne wieder buchen fuer heute Abend. Koennten sie ihr Bescheid geben, das mein Fahrer sie um 20 Uhr vor ihrem Buero abholt, Senator Harries hat uns zu einer seiner legendaeren Poolpartys eingeladen."
Amanda Pierce war begeistert, nicht nur darueber das Oliver Queen ihr fuer die Sonderleistung einen Scheck ueber 100.000$ zukommen ließ, sondern auch darueber das Megan ein Gluecksgriff zu sein schien. Nur wenige neue Maedchen, gingen gleich am ersten Abend mit ihrem Begleiter nach Hause. „Wunderbar Mr. Queen, ich werde Megan Bescheid geben, sie koennen sie um 20Uhr vor meinem Buero abholen."
„Danke Mrs. Pierce es ist mir eine Freude mit ihnen Geschaefte zu machen, auf wiederhoeren." Oliver legte das Telefon zur Seite. Genau in diesem Moment betraten Felicity und Diggle sein Buero, der CEO stand sofort auf und ging auf seine Freunde zu. „Felicity was hat Dr. Andrews gesagt", besorgte blickte er seine Freundin an, hatte sie geweint?
Felicity schluckte hart, sie hatte ein schlechtes Gewissen, aber sie konnte Oliver nicht sagen, das sie gar nicht bei Dr. Andrews war sondern bei ihrer Gynaekologin Dr. Walker. „Alles in Ordnung, nur eine Magenverstimmung und ich soll Vitamine zu mir nehmen, wegen der Muedigkeit", sie versuchte sich zu einem Laecheln durchzuringen, aber es viel ihr schwer. „Das ist gut, ich hab mir schon Sorgen gemacht", Oliver schloss sie in die Arme. Die Blondine schaute zu John, der ihr einen viel sagenden Blick zu warf.
Oliver entließ sie aus seiner Umarmung und schaute zu John, „Was hat Layla noch rausgefunden?"
„Nichts was uns weiter bringen koennte", log er seinen Chef an.
Felicity hatte sich an ihren Schreibtisch gesetzt, ihr war schwindelig und sie fuehlte sich unwohl. Das piepen des Handys holte sie aus ihren Gedanken.
Bitte erscheinen sie heute Abend um 19 Uhr in Abendgarderobe in meinem Buero A. Pierce
„Oliver", sie hob ihr Handy. „Du und ich sind heute Abend auf der legendaeren Poolparty von Senator Harries eingeladen. Er war gestern verwundert mich dort zu sehen und denkt mit seiner Einladung meine Stimme fuer die naechste Wahl zu bekommen", antwortete er.
„Ok, dann werde ich dort sein und auf dich warten", sie laechelte ihn an.
Der Nachmittag verlief weitgehend ruhig, Felicitys hatte ihre Arbeiten schnell erledigt. Olivers Terminkalender dagegen war voll, ein Meeting jagte das naechste, sie bekam Oliver kaum zu Gesicht.
Punkt 16 Uhr schaltete Felicity ihren Computer aus, schrieb Oliver eine kleine Notiz dass sie ihn liebte und ging zum Fahrstuhl. Als die Tuer sich oeffnete stand Diggle vor ihr, „Dig! Oliver ist noch nicht fertig das Meeting dauert noch gut eine Stunde." „Ich weiß", er zwinkerte ihr zu, „Ich bin hier um dich nach Hause zu fahren, du hast gesagt du faehrst im Moment nicht gerne." Sie laechelte ihn an, „Danke." Zwar war ihre Uebelkeit und das Schwindelgefuehl vergangen, aber Felicity wollte ihr Glueck nicht herausfordern.
„Hast du nochmal darueber nach gedacht es Oliver gleich zu sagen?" fragte Diggle vorsichtig auf der Heimfahrt. „Ich finde es auch nicht toll ihn anzuluegen, aber im Moment ist nicht der richtige Zeitpunkt", gab Felicity zurueck. „Wie du meinst, aber lass dir gesagt sein. Wenn es um so etwas Wunderbares geht wie ein Baby ist jeder Zeitpunkt richtig und er liebt dich von ganzem Herzen Felicity", er schaute in den Rueckspiegel und sah wie die Blondine sich die Traenen von den Wangen wischte.
Um19 Uhr betrat Felicity das Buero von ihrer neuen Chefin Amanda Pierce. „Megan schoen sie zu sehen, wow ein wundervolles Kleid ihr Kunde wird zufrieden sein."
Felicity trug ein kurzes schwarzes Corsagenkleid, das an der Taille mit Pailletten besetzt war, dazu funkelnde Ohrringe und breite Armbaender. Ihre Haare fielen locker ueber ihre Schultern, „ Danke Mrs. Pierce." Die Chefin trat auf sie zu, „Megan meine liebe nennen sie mich ruhig Amanda." Sie nickte und setzte sich. „Megan ich habe sie etwas frueher zu mir zitiert, weil ich etwas mit ihnen besprechen muss." „Um was geht es, Amanda?" Felicity versuchte ruhig zu bleiben aber innerlich gingen ihr tausend Gedanken durch den Kopf, war ihre Tarnung aufgeflogen, hatte sie etwas falsch gemacht, war Olivers Leben in Gefahr? „Gestern Abend ist etwas passiert was bei uns nicht ueblich ist. Mr. Queen hat eine hohe Summe bezahlt damit sie nur ihm zur Verfuegung stehen." „Oh, das wusste ich nicht", Felicity versuchte erstaunt zu wirken. Oliver hatte ihr natuerlich gesagt dass er fuer ihren Schutz gesorgt hatte. „Du verstehst hoffentlich, dass es nicht moeglich ist seinem Wunsch nach zu kommen. Zwar habe ich den Scheck dankend angenommen, aber ich habe so viele Anfragen was dich angeht Megan es waere schlecht fuers Geschaeft wenn ich nein sagen wuerde." Langsam drehte sich Felicitys Magen um, so war das nicht geplant und das wuerde Oliver nicht gefallen, „Das verstehe ich vollkommen Amanda." „Gut, Senator Harries haette dich morgen gerne zum Mittagessen an seiner Seite um 12 Uhr im La Trattoria." Cool bleiben Felicity, das wird schon werden, „Kein Problem Amanda, ich werde da sein." „Megan, Megan du wirst eins meiner besten Maedchen werden, das sehe ich", Pierce erhob sich von ihrem Schreibtisch und ging auf Felicity zu, „Du bist clever, smart und die Maenner lieben dich, du wirst gutes Geld bei mir verdienen, wenn du dich an die Spielregeln haelst." „Das werde ich Amanda, genau deshalb bin ich in deine Agentur gekommen. Geld ist Macht", die Blondine funkelte ihre Chefin an. „Richtig! Und jetzt mach dich nach draußen, Mr. Queen wartet bestimmt schon auf dich." Felicity stand auf und ging Richtung Tuer. „Ach Megan", rief Pierce ihr hinterher, „vergiss nicht heute Abend auch ein bisschen mit Senator Harries zu flirten, er ist schließlich morgen dein Kunde." „Wird gemacht." Mit schnellen Schritten verließ Felicity das Buero.
Verdammt verdammt verdammt, sie hielt sich ihren noch nicht vorhandenen Bauch. „ Keine Sorge kleines dir wird nichts passieren. Mama passt auf dich auf, aber wir muessen das irgendwie durch stehen ok?"
Olivers Bentley fuhr um 20 Uhr vor dem Buerogebaeude vor, Felicity stieg ohne zu zoegern ein.
Oliver rutschte sofort zu ihr und kuesste sie, „Hallo mein Engel, du siehst bezaubernd aus."
„Du auch, aber wir haben ein Problem", sagte Felicity nachdem sie den Kuss erwidert hatte.
„Was ist los?" Olivers Stimme wurde fester und Diggle schaute in den Rueckspiegel.
„Dein Plan mit der extra Zahlung hat nicht funktioniert, Amanda hat mir Termine fuer Mittags angesetzt mit Senator Harries." Felicity beobachtete Oliver. Seine Muskeln spannten sich an.
„Felicity hier ist der Punkt an dem du raus bist aus der Sache."
„Oliver, das kannst du nicht machen, dann war das was du jetzt an Geld investiert hast umsonst. Ich habe einen Plan bitte lass es mich versuchen. Ich verspreche dir es wird nichts passieren", sie legte die Hand auf seinen Arm.
„Das Geld interessiert mich nicht, deine Sicherheit ist das wichtigste und die ist in diesem Fall nicht gegeben".
„Oliver hat recht Felicity denk nach", schaltete sich Diggle ein. Sie wusste worauf er anspielte und das war kein faires Argument.
„Bitte lasst es mich versuchen, ich gehe komplett verkabelt und Diggle kann vor dem Restaurante warten und wenn etwas ist sofort eingreifen."
Oliver zog scharf Luft durch die Zaehne, „Das kann ich nicht zulassen, wenn er dich anfasst oder kuesst…."
„Das wird nicht passieren, versprochen." Felicity nahm seine Hand, „Bitte Oliver ich will nicht dass noch mehr Frauen sterben."
Er nickte, doch der Gedanke gefiel ihm gar nicht. Er wuerde sich dafuer noch hassen das wusste er. Felicity stecke da schon viel zu tief drinnen.
Die Party war in vollem Gange als sie ankamen, Oliver wich keinen Zentimeter von Felicitys Seite, seine Hand war fest um ihre Taille geschlungen.
Senator Harries erblickte die beiden als erstes und kam direkt auf sie zu in seinem Arm befand sich Maria, in einem spaerlich bekleideten Bikini. Oliver musste sich schwer auf seine Rolle als Playboy konzentieren, dieser Mistkerl, wollte seine Verlobte morgen treffen und er wusste genau dass er nicht vorhatte nur mit ihr essen zu gehen.
„Oliver Queen schoen das sie meiner Einladung gefolgt sind und ich sehe auch in bezaubernder Begleitung", sein Blick wanderte zu Felicity, er scannte jeden Teil ihres Koerpers.
Oliver bemerkte es sofort, er musste ihn von ihr fernhalten, „Es ist mit eine Ehre Senator, wie waers wenn wir die Damen einen Moment alleine lassen und sie zeigen mir ihr bescheidenes Reich."
„Das ist eine gute Idee Queen, Maria zeig Megan doch mal wo sie sich fuer den Pool umziehen kann", der Senator wies Oliver den Weg.
„Megan schoen dich zu sehen, komm mit ich zeig dir alles", die kleine bruenette wirkte sichtlich stolz dass sie die Begleitung des Gastgebers war.
„Maria ich habe eigentlich gar keine Lust auf Bikini, muss das sein?"
Maria strahlte sie an, „Nein, dann zeig ich dir die Bar, was willst du trinken?"
„Ein Wasser waere ganz nett, mir haengt der gestrige Abend noch nach", log die Blondine.
Maria zwinkerte ihr zu, sie zeigte Felicity einen ruhigen Tisch auf der Terrasse und holte Getraenke.
„Ist das nicht alles einfach unglaublich? Ich fuehle mich wirklich wie in Pretty Woman. Schau mal das hat mir Roland heute geschenkt", Maria zeigte auf die goldene Kette mit dem Anhaenger, „da staunste was. Er ist einfach unglaublich und wenn er mich erst naeher kennt, wird er sich in mich verlieben und ich bin raus aus dem Hostessdienst."
Felicity schaute die bruenette an, dachte sie wirklich sie koenne auf diese Art den Mann ihres Lebens finden? „Maria, ihr kennt euch erst seit gestern, erhoff dir nicht so viel. Diese Maenner tauschen Frauen wie Autos, auf diesem Weg findet man nicht den Mann fuers Leben. Das passiert nur in Hollywoodfilmen."
„Du wirst schon sehen Megan, ich werde einen reichen Mann finden, der mich liebt, ich werde Kinder haben und in einem tollen Hause wohnen. Ich werde nicht so leben wie meine Mama, ich werde es besser machen und sie wird stolz auf mich sein", sagte Maria siegessicher, „ich geh kurz eine Runde schwimmen ist das ok fuer dich?"
„Klar geh nur, hab Spaß." Felicitys Hand glitt wieder an ihren Bauch, Kinder und ein Mann der sie liebte ein tolles Haus, das war genau das was sie hatte.
„Megan sie haben sich ja gar nicht umgezogen", Felicity erschrak als der Senator ploetzlich neben ihr stand.
Schnell schuettelte sie ihren Schock ab und schenke ihm ein perfektes Laecheln, „Nein, ehrlich gesagt bin ich nicht so die Wasserratte."
Harries kam naeher und begann mit ihren Haaren zu spielen, sofort flammten die Bilder von Count Vertigo vor ihr auf, „Schade ich wette du haettest eine prima Figur im Bikini gemacht."
„Megan, da bist du ja", Olivers Stimme erklang und Harries ließ ihre Straehne fallen. „Wir sehen uns morgen um 12 Uhr ich freue mich", hauchte der Senator ihr noch schnell ins Ohr bevor er ging.
Oliver schaute sie besorgt an, aber sie signalisierte ihm dass alles in Ordnung war.
