So weiter geht's mit Kapitel 7, offiziell hat Nightshift bis jetzt 11 Kapitel. Heute werde ich mich an Kapitel 12 machen. Ich hoffe ihr habt Spaß an meiner Story Anregungen sind immer herzlich willkommen, also her mit Reviews ;)

Mit einem mulmigen Gefuehl betrat Felicity das La Trattoria, Senator Harries saß bereits am Tisch. Als er sie erblickte erhob er sich, ging auf sie zu, umarmte sie und kuesste sie auf die Wange. „Megan schoen sie zu sehen." „Senator Harries, das Vergnuegen ist auf meiner Seite", antwortete sie laechelnd. Felicity fuehlte sich unwohl, dieser Harries hatte irgendetwas an sich was ihr nicht geheuer war. Sie schaute sich im Restaurante um, Diggle saß in der hintersten Ecke und trank einen Latte.

„Megan nehmen sie doch Platz. Moechten sie ein Glas Chardonney, ich habe extra eine Flasche kommen lassen?" der Senator wollte gerade ihr Glas fuellen, aber Felicity hob die Hand. „Nein danke, ich trinke nicht mittags, ein Glas Mineralwasser waere mir recht."

Harries zitierte den Kellner an den Tisch, bestellte ein Mineralwasser und schaute sie an, „Was ist denn mit ihrer Hand passiert? Sagen sie jetzt nicht Oliver Queen hat sie nicht standesgemaeß behandelt?" „Senator nein was denken sie denn von Mr. Queen? Er ist ein Gentleman, das ist ganz alleine meiner Schusseligkeit zu verdanken. Meine Katze hat heute Morgen eine Vase vom Tisch gestoßen und ich habe mich beim wegraeumen geschnitten."

Oliver hoerte im Auto die Unterhaltung mit und war erstaunt wie charmelos seine Verlobte luegen konnte. „Felicity Smoak sie charmante Luegnerin", sagte er. Felicity merkte wie Olivers Stimme, in ihrem Ohr, sie beruhigte.

Harries hatte den Platz gewechselt, er saß nicht mehr Felicity gegenueber sondern dicht neben ihr, „Megan wissen sie eigentlich wie sie auf die Maenner in ihrer Umgebung wirken?"

Seine Hand wanderte auf ihren Oberschenkel, sie schluckte, „ Nein Senator das weiß ich nicht."

„Sie strahlen eine unglaubliche Erotik aus, man moechte sie besitzen, sie nur fuer sich alleine haben", sein Atem wurde schwerer und seine Hand wanderte weiter nach oben.

„ Senator Harries doch nicht hier in der Oeffentlichkeit", nervoes versuchte sie die Hand des Mannes abzuwehren, aber anstatt von ihr abzulassen, kuesste er Felicity mitten auf den Mund.

„Megan ich bezahle fuer sie und damit gehoeren sie mir."

Diggle hatte die ganze Zeit ruhig zugeschaut, aber der Kuss ging eindeutig zu weit, „Oliver, es waere besser du wuerdest hier auftauchen."

„Auf dem Weg", Oliver sprang aus dem Wagen.

Der Senator stand auf und zog Felicity unsanft an ihrem Arm nach oben, „Wir sollten uns ein wenig zurueck ziehen und etwas Spaß haben." Er legte seinen Arm fest um ihre Taille und zog sie dicht an sich ran.

Oliver betrat das Restaurante, sein Blut kochte als er sah wie Harries mit Felicity auf ihn zu kam. „Senator Harries", Oliver versuchte alle Schauspielkuenste aufzubringen die er hatte. „Mr. Queen schoen sie zu sehen, aber leider habe ich es eilig", Harries Griff wurde noch fester und Felicity entfuhr ein Laut. Olivers Blick wurde kaelter, sein Blick ging zu Felicity, „Megan wir waren verabredet heute um 12Uhr, haben sie das etwa vergessen?" Harries schaute erst sie an und anschließend Queen, „ Das kann nicht sein, ich habe Megan heute gebucht fuer den Nachmittag."

„Das tut mir leid Senator, ich habe Megan fuer komplette 4 Wochen gebucht, fragen sie Mrs. Pierce. Sie hat den Scheck bestimmt schon eingeloest." Olivers Blick wurde noch dunkler, „Wenn ich fuer etwas zahle, bekomme ich es auch und ich lasse es mir auch nicht gerne weg nehmen. Sie koennen sie haben, aber erst wenn die vier Wochen rum sind." Der Senator hielt seinem Blick stand, erwiderte aber nichts, er entließ Felicity aus seinem Griff und verließ das Restaurante.

Oliver fuehrte Felicity nach draußen, Diggle folgte ihnen.

„Bist du in Ordnung?" Oliver schaute sie besorgt an. „Oliver ich... Aua aaahhhh", Felicity hielt sich ihren Bauch und hielt sich an Olivers Jacke fest. „Felicity was ist los?" blankes Entsetzen breitete sich auf seinem Gesicht aus.

„Verdammt", entfuhr es Diggle, „Schnell schaff sie ins Auto, wir muessen sie ins Krankenhaus bringen." Oliver sah seinen Bodyguard entsetzt an, „Was ist mit ihr Dig?" Dig gab ihm ein Zeichen auf Felicity zu schauen, an ihren Beinen lief Blut herunter. Schnell packte Oliver sie ins Auto, sie kruemmte sich immer noch vor Schmerzen, „Bitte nicht, nicht mein Baby. Oliver es tut mir so leid", entfuhr es der Blondine. Olivers Gesicht wurde blass, „Was?" Sein Blick traf auf Diggles der ihn durch den Rueckspiegel anschaute.

Oliver starrte auf die weiße Wand, Diggle saß neben ihm. Felicity war seit 20 Minuten zur Untersuchung.

„Du hast es gewusst, deshalb wolltest du das ich Felicity nicht mit Harries ausgehen lasse", beendete Oliver die Stille.

„Es tut mir leid, Oliver. Ich hab ihr gesagt sie soll es dir sagen", Diggle fuhr sich mit den Haenden uebers Gesicht.

„Wie lange?"

„Sie weiss es seit 2 Tagen"

Oliver drehte sich zu seinem Freund, „Warum hat sie mir nichts gesagt? Ich versteh das nicht, ich liebe sie Dig." Seine Augen waren voller Schmerz.

„Sie hatte Angst."

„Vor mir?" Oliver war entsetzt.

„Vor deiner Reaktion, sie weiß dass du genug damit beschaeftigt bist sie zu beschuetzen. Sie hatte Angst dass du sie weg schickst."

„Ich wuerde sie nicht wegschicken, ich liebe sie und ich brauche sie. Dig als Shado mir damals erschienen ist, als ich fast gestorben waere hat sie mir gesagt ich soll aufhoeren zu kaempfen und anfangen zu leben. Sie hatte Recht, auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt schon mit Felicity zusammen war, es hat alle restlichen Zweifel ausgeraeumt", Oliver legte sein Gesicht in seine Haende.

Diggle legte ihm die Hand auf seine Schulter.

„Ich habe die Kraft beide zu beschuetzen Felicity und unser Baby."

„Und ich werde dir dabei helfen."

Eine Aertzin kam auf die beiden zu, sofort sprang Oliver auf und Diggle tat es ihm gleich. „ Ich bin Dr. Walker, sie sind Oliver Queen?" „Ja, wie geht es meiner Verlobten und unserem Baby?" fragte Oliver voller Sorge. „Es geht ihr gut und dem Baby auch, sie hat sich zu viel zugemutet, sie wollte beruflich wirklich kuerzer treten, hinzu kommt ihre morgendliche Uebelkeit, die sie sehr viel Kraft kostet. Sie brauch die naechsten Wochen viel Ruhe." „Die wird sie bekommen, dessen koennen sie sich sicher sein, darf ich zu ihr?" Dr. Walker laechelte Oliver an, „Natuerlich, den Gang runter, die letzte Tuer auf der linken Seite." „Danke Dr. Walker", sagte Oliver und ging mit Diggle zu Felicitys Zimmer.

Felicity schaute auf das Ultraschallbild, dem Baby ging es gut, ihm war nichts passiert. Traenen des Gluecks liefen ihr ueber die Wange, als sich die Tuer oeffnete.

„Felicity", Oliver lief auf sie zu und nahm sie in den Arm.

„Oliver es tut mir so leid, dass ich dir nichts gesagt habe", platzte es auch ihr heraus.

„Hey es ist alles gut, ich weiß es jetzt und das einzige was zaehlt das es euch beiden gut geht", er gab ihr einen Kuss.

Sie hielt ihm das Ultraschallbild hin, Olivers Augen bekamen diesen liebevollen weichen Blick, „Unser Baby." Er nahm Felicity Hand, sie schaute ihn laechelnd an und nickte.

„Diggle darf ich vorstellen unser Baby", Oliver hielt seinem Bodyguard stolz das Bild hin. „Herzlichen Glueckwunsch Oliver."

„lch liebe Dich Felicity", seine Hand wanderte auf ihren Bauch, „und ich liebe unser Baby."

„Oliver ich hatte so Angst, weil ich einfach nicht wusste wie du reagierst. Wir haben noch nie ueber Kinder gesprochen und…."

Er legte ihr seinen Finger auf die Lippen, „ Ich liebe dich Felicity und ich liebe unser Kind. Ich bin gerade der gluecklichste Mensch in der Welt. Lass uns nach Hause gehen."

Felicity wollte Vorsicht von der Liege steigen, aber Oliver ließ ihr keine Chance. Er nahm sie auf seinen Arm und trug sie aus dem Zimmer. „Oliver was machst du?" fragte Felicity lachend.

„Ich sorge dafuer dass meine Frau und meine Tochter gesund nach Hause kommen."

„Woher willst du wissen das wir eine Tochter bekommen ich bin erst in der 8ten Woche schwanger?" wollte Felicity wissen.

„Es muss ein Maedchen werden, es ist genauso stur und zaeh wie ihre Mutter", antwortete Oliver.