So das naechste Update fuer euch, danke fuer die Reviews und fuer folgen meiner Story.
Irgendwie hat die Story mich voll im Griff und fuehrt mich auf Wege die ich am Anfang gar nicht beabsichtigt hatte, sie ist irgendwie mein Baby.
Ich wuensch euch viel Spaß beim lesen.
Felicity schlief tief und fest, Oliver lag neben ihr und betrachtete seine Verlobte. Sie war wunderschoen, er hatte das Gefuehl sie strahlte noch mehr als sonst. Die Nachricht dass sie ein Baby erwartete hatte ihn aus dem nichts getroffen, aber er freute sich. Natuerlich waren da auch Aengste, er hatte Felicity nie offiziell aus seine Verlobte oder Freundin in der Oeffentlichkeit vorgestellt, aus Angst man koennte sie entfuehren oder schlimmeres. Die Schwangerschaft wuerde das Ganze nicht leichter machen, eher erschweren. Das wichtigste war erst einmal das Felicity Ruhe brauchte, irgendwie musste sie aus der Agentur raus.
Oliver stand vorsichtig auf um Felicity nicht zu wecken, schnappte sich das Telefon der Agentur und waehlte die gespeicherte Nummer.
„Nightshift was kann ich fuer sie tun", erklang nach kurzem klingeln eine freundliche Frauenstimme.
„Oliver Queen ich wuerde gerne mit Mrs. Pierce sprechen."
„Erwartete Mrs. Pierce ihren Anruf, Mr. Queen?"
Oliver wurde etwas ungeduldig, „Nein aber sie entscheiden jetzt, entweder sie stellen mich durch oder meine Anwaelte werden in ihrer Agentur auftauchen."
„Einen kleinen Moment Mr. Queen", antwortete die Frauenstimme.
Amanda Pierce Stimme erklang, „Mr. Queen was kann ich fuer sie tun? Gibt es ein Problem mit Megan?"
Oliver war angespannt, „Nein Mrs. Pierce mein Problem sind sie. Ich mag es nicht wenn man sich nicht an Abmachungen haelt."
„Mr. Queen ich verstehe nicht ganz, was sie meinen? Ist Megan nicht erschienen zu einem Date?"
„Nein, sie ist heute zu einem anderen Date erschienen mit Senator Harries im La Trattoria, eines meiner Stammlokale", gab er mit eisiger Stimme zurueck.
„Mr. Queen ich…"
„Mrs. Pierce ich lasse mich nicht ueber den Tisch ziehen, ich habe gesagt ein Monat. Sollte so etwas nochmal passieren werde ich die zu anderen Mitteln greifen, die fuer ihre Agentur nicht gut ausgehen werden, habe ich mich klar ausgedrueckt?"
„Natuerlich Mr. Queen", erwiderte Pierce kuehl.
Die Chefin der Agentur knallte den Hoerer des Telefons wuetend auf den Tisch, „Dieser verdammte Mistkerl."
„Oliver Queen?" erwiderte eine maennliche Stimme die ihr gegenueber saß.
„Ja, dieser Kerl wird uns noch aerger machen."
„Wieso Amanda, glaubst du er ahnt etwas?" fragte der Mann?
„Nein. Er hat einen Narren an einem meiner neuen Maedchen gefressen und mir 100.000$ gezahlt damit sie nur ihm zur Verfuegung steht. Dieses Maedchen ist allerdings sehr beliebt bei meinen Kunden."
„Schaff sie aus dem Weg Amanda, wenn Queen anfaengt Probleme zu machen fliegen unsere Geschaefte auf, das darf nicht passieren. Noch ein paar Tests und wir haben die exakte Formel fuer Vertigo, dumm das uns Count Vertigo damals dank des Bogenschuetzen durch die Lappen gegangen ist."
„Mach ich Christopher, soll ich Harries mit dem Auftrag betreuen?"
„Nein Harries war zu unvorsichtig, wir muessen ihn ebenfalls aus dem Weg schaffen. Es war dumm von ihm die Kleine auf meiner Party zu testen und Maria auf seiner. Langsam wird es auffaellig das immer Frauen aus deiner Agentur sterben, wir muessen vorsichtiger werden. Schick deine Jungs los lass es bei dieser Megan und bei Harries aussehen, als sei ein tragischer Unfall passiert. Und nun komm zu mir."
Amanda stand auf, ging um den Schreibtisch herum und setzte sich auf den Schoß des Mannes.
„Bald werden wir reich sein und diese Stadt verlassen meine Liebe", fluesterte er ihr ins Ohr und begann sie zu kuessen.
Felicity erwachte, mittlerweile war es Abend geworden. Sie schaute auf die Uhr, 20Uhr sie hatte tatsaechlich 6 Stunden geschlafen. Sie drehte sich um und erblickte Oliver. „Ausgeschlafen?"fragte er und strich ihr eine Haarstraehne aus dem Gesicht. „Ja, wie lange liegst du hier schon wach neben mir?" „Seit ein paar Stunden", gab er zurueck.
„Oliver, das haettest du nicht tun muessen", protestierte Felicity, „es geht mir gut."
„Ich weiß", Oliver zog sie vorsichtig in seinen Arm, „aber ich wollte einfach diesen friedlichen Moment mit meiner Familie genießen."
Diese Worte zauberten ein Laecheln auf Felicitys Lippen, „Oliver es tut mir wirklich leid, dass ich es dir nicht sofort gesagt habe."
„Felicity, es ist ok. Ich bin froh das euch", er legte seine Hand auf ihren Bauch, Felicity legte ihre auf seine, „nichts passiert ist."
„Ich habe unserem Baby versprochen, das ich es nicht in Gefahr bringe, aber ich habe es doch getan", Traenen traten in die Augen der Blondine.
„Hey hey, nicht weinen es ist alles gut, ok. Du wirst morgen bei Amanda anrufen, ihr sagen das du den Job nicht mehr machen willst."
„Glaubst du sie laesst mich so einfach gehen? Und wie willst du raus bekommen, wer hinter all dem steckt?" fragte Felicity schluchzend.
„Wir finden einen Weg, der Bogenschuetze koennte Amanda mal einen Besuch abstatten", Oliver schloss sie fester in seine Arme.
„Ich… ich bin irgendwie ueberfordert mit allem. Ich weiß nicht was richtig was falsch ist. Niemand weiß das wir zusammen sind, jetzt bin ich in einem Hostessservice, wenn du jetzt sagst das wir zusammen sind, denkt jeder du kennst mich aus dieser Agentur und…und….", erneut kamen dem IT-Girl die Traenen, „ ich werde fett werden und noch weniger aussehen, wie die Models auf die du sonst stehst und ich weiß nichts ueber Kinder, was wenn ich eine schlechte Mutter werde, oder wenn Moira und Thea das Ganze nicht fuer gut heißen? Ich …. Ich…"
Der Billionaer musste lachen, „Felicity es wird alles gut, das sind die Hormone ok? Ich will keine duerre Modelfreundin, du wirst eine gute Mutter werden und was meine Mutter und Thea denken, werden wir gleich heraus finden." Er stand auf und streckte ihr die Hand entgegen, Felicity ergriff sie und gemeinsam gingen sie die Treppe hinunter.
Moira und Thea saßen im Wohnzimmer und schauten sich eine Soap im Fernsehen an. „Hey ihr beiden, wollt ihr mit uns schauen?" sagte Moira als sie die beiden erblickte.
Thea sprang sofort auf und lief zur Freundin ihres Bruders, „Felicity, hast du geweint? Hat Oliver dir was getan?"
Oliver warf seiner Schwester einen boesen Blick zu, „Thea."
„Oliver sie sieht aus als haette sie geweint. Felicity ist wie eine Schwester fuer mich und wenn sie wegen dir weint, dann will ich das wissen", Thea staemmte die Haende in die Huefte und baute sich vor ihrem Bruder auf.
Oliver strich Thea ueber die Haare, „Felicity und ich muessen euch etwas sagen."
„Ihr werdet euch nicht trennen", entfuhr es Olivers kleiner Schwester.
„Thea setzt dich hin und lass die beiden endlich zu Wort kommen", Moira sprach ein Machtwort und brachte damit ihre Tochter zum Schweigen.
„Felicity und ich bekommen ein Baby."
„Oh mein Gott", Thea umarmte Felicity, „ich werde Tante ich freu mich so. Wann ist die Hochzeit? Wann sagt ihr endlich das ihr zusammen seit? Das Versteckspiel muss endlich ein Ende haben."
Moira ermahnte ihre Tochter erneut, „Thea hoer auf die beiden mit Fragen zu bombardieren", anschließend schloss sie ihren Sohn und Felicity in ihre Arme, „ich freue mich so fuer euch. Und auch wenn ich es nicht gerne zugebe, Thea hat recht, wann wollt ihr eure Beziehung oeffentlich machen?"
„Ich bin erst in der 8ten Woche ich wuerde gerne noch warten bis ich die ersten 3 Monate ueberstanden habe", antwortete Felicity.
Moira nickte, „ Das ist eine gute Idee und jetzt lasst uns endlich anstoßen auf meinen erstes Enkelkind."
