Kapitel 8
„Scheint als würde es dir doch gefallen. Lass mich noch mehr von deiner Stimme hören!"
Immer und immer wieder streiften seine Finger diese Stelle in seinem Körper und Izya spürte, wie ihm so langsam die Kraft in den Beinen versagte. Seine Stimme hatte inzwischen einen leicht heiseren Ton angenommen und er wusste nicht, wie lange er das noch durchhalten würde.
Und dann hörte es plötzlich auf...
Kizami hatte seine Finger zurückgezogen und die plötzlich Leere die seinen Körper umfing, war alles andere als angenehm, besonders da er so kurz davor gestanden hatte zu kommen...
Doch gleichzeitig ahnte er, was das nur bedeuten konnte und sein Körper verkrampfte sich unweigerlich.
„Ich an deiner Stelle würde mich entspannen, sonst könnte das gleich ziemlich weh tun…" höhnte Kizami hinter ihm.
Doch das war leichter gesagt als getan, als Kizami´s Schwanz sich langsam Einlass verschaffte. Vollkommen unmöglich, dass er sich bei diesem Schmerz vernünftig entspannen konnte.
„Wenn du dich nicht amüsieren willst ist das auch egal, ich für meinen werde das hier genießen…"
Und wie er das würde, daran hatte Izaya keinen Zweifel.
Er spürte jeden Millimeter den Kizami sich in ihm vergrub, bis dieser sich vollständig an seinen Körper heran gezogen hatte. Die erste Hürde hatte er geschafft, aber auf das was dann kam, konnte ihn keiner vorbereiten…
Kizami zog sich fast vollständig zurück, nur um sich dann mit doppelter Wucht wieder in ihm versenkte.
Ein heiserer Schrei entwich Izayas Kehle. Vollkommen unmöglich, dass er das genießen konnte.
Immer und immer wieder wurde dieser Vorgang wiederholt, bis Izaya glaubte, nie wieder etwas in seiner unteren Körperregion zu spüren. Inzwischen hatte Kizami´s Hand seine Erektion gefunden und strich über diese im gleichen Rhythmus zu seinen Stößen.
„Scheint als ständest du genauso kurz davor wie ich…Ein richtiger Masochist…" lachte Kizami und legte noch mal an Geschwindigkeit zu und kam schließlich mit einem erleichterten Stöhnen ihn ihm. Izaya folgte ihm kurz danach, auch wenn er es nur am Rande mitbekam. Das Blut dröhnte in seinen Ohren und er fiel vollkommen erschöpft auf die Knie. Noch niemals in seinem Leben hatte man ihm so etwas angetan…
„Ich dachte du brauchst meine Hilfe," sprach Kizami so ruhig, als wäre das eben geschehene niemals passiert.
