Kapitel 25
Sie hatten nicht viel Zeit, aber trotzdem versuchten sie das beste daraus zu machen.
Kizami konnte sich seiner aggressiven Ader jedoch nicht vollständig entledigen und so fand sich Izaya in kürzester Zeit auf allen vieren wieder. Kizami stand über ihm und hielt sich nicht lange mit Vorbereitungen auf.
"Das könnte hier unser letztes Mal sein. Findest du das hier wirklich romantisch?"
"Wenn ich auf Romantik stehen würde, würde ich wohl kaum mit dir hier in dieser Schule festhocken."
"Wohl wahr..."
Damit war für Kizami das Gespräch beendet. Stattdessen widmete er sich wieder Izaya zu, der ihm immer noch seinen Hintern entgegenstreckte. Für jemanden, der sich immer dagegen sträubte, konnte man ihn recht schnell vom Gegenteil überzeugen.
Izaya wusste selbst nicht warum, aber sein Körper tat in letzter Zeit ständig Dinge, die er mit seinem Kopf nicht vereinbahren konnte, aber seltsamerweise schien es ihn immer weniger zu stören und er war sich nicht sicher, ob das eine gute Sache war oder nicht.
"Hn...!"
Kizami´s Finger waren eiskalt als sie in ihn eindrangen. Schauer liefen ihm über den Rücken, als er versuchte sich, so gut es möglich war, zu entspannen. Kizami fehlte es deffinitiv an einer gewissen Feinfühligkeit. Dies machte es Izaya umso schwieriger, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Und dann war er plötzlich in ihm. Ohne Vorwarnung.
Izaya spürte wie die Kraft in seinen Beinen nachließ. Er hatte noch keine Möglichkeit sich von seinen Verletzungen zu erholen und dieses Vorgehen half nicht gerade dabei, dass er sich in nächster Zeit besser fühlen würde.
"Huh...hat´s dir jetzt doch die Sprache verschlagen?"
Noch bewegte er sich nicht, aber er würde das bestimmt nicht mehr lange durchalten.
„Du bist wie eine Jungfrau. Wie lange es wohl dauert, bis dein kleines Loch richtig ausgedehnt ist? Würdest du mir die Finger brechen, wenn ich versuche mehr als drei in dich reinzuschieben?"
Izaya´s Gedanken liefen über, von den Worten, die Kizami ihm entgegenkeuchte. Das waren Informationen, die er momentan nicht gebrauchen konnte. Nicht nur, dass sie demütigend waren, sie trieben ihn auch immer näher zu seinem Höhepunkt.
„Kommst du etwa gleich?" lachte Kizami, „Dabei haben wir noch nicht einmal richtig angefangen. Glaub ja nicht, dass du das hier verkürzen kannst!"
Langsam, sicher gehend, dass Izaya jede seiner Bewegungen spürte, begann er sich in dem jungen Mann zu bewegen. Seine Stöße nicht viel mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein.
„Mal sehen wie lange du das durchhältst, bevor du mich anflehst..."
Das war Erpressung!
Niemals im Leben würde ihm sein Körper noch länger gehorchen!
Und wahrscheinlich wusste das Kizami genauso gut, wie er...
