Epilog:

Riley erwachte und hielt die Augenlider geschlossen. Es gab kaum einen Muskel an ihrem Körper der nicht schmerzte. Die letzte Nacht hatte ihr Alles abverlangt. Wenn sie gewusst hätte, dass es so anstrengend sein würde hätte sie sich nie darauf eingelassen.

Nein, das ist gelogen', korrigierte sie sich in Gedanken. Sie würde es wieder tun, in JEDEM Fall.

Als sie nun langsam die Augen öffnete sah sie als Erstes in das Gesicht des erschöpft schlafenden John Connor.

Sie erinnerte sich:

John, Cameron und sie selbst waren in den frühen Morgenstunden nach Hause gefahren.

Riley war gefahren und hatte die Beiden auf der Rückbank ständig beobachtet. Während Johns Hände nur zaghaft unter Camerons Oberteil geglitten waren hatte Cameron diese Hemmungen nicht. Sie hatte sogar seinen Reißverschluss geöffnet und hinein gegriffen.

John war dabei vom Sitz gesprungen und mit dem Kopf ans Wagendach geknallt.

Als sie schließlich ohne weitere Unfälle zu Hause angekommen waren schienen John und Cameron am Mund aneinander gewachsen zu sein. Riley musste die Beiden ziemlich unsanft ins Haus und nach oben in die Wohnung dirigieren.

Sie schob die Turteltauben schließlich ins Schlafzimmer und huschte schnell ins Bad, während die Beiden begannen sich die Kleidung vom Leib zu reißen.

Als sie nach einer Minute wieder herauskam sah sie weg, um nicht selbst von dem ganzen angesteckt zu werden.

Sie legte sich auf die Couch und starrte an die Decke, während ihre Freunde zum ersten Mal geräuschvoll zum Höhepunkt kamen.

Dann war eine Weile Ruhe und Riley fragte sich schon, ob das etwa Alles gewesen sei. Sie erhob sich, schlich auf Zehenspitzen zur Schlafzimmertür und sah durchs Schlüsselloch.

Was sie erblickte trieb augenblicklich Hitze und Feuchtigkeit zwischen ihre Schenkel. John lag mit einer heftigen Erektion auf dem Bett und beobachtete Cameron, die Ballett zu tanzen schien, dabei aber auffallend viel ihre erogenen Zonen berührte, sich die Finger ableckte und Ahnliches.

Riley stand schließlich breitbeinig gebückt vor der Tür. Ihre Hand massierte in Kreisen ihr Panty über ihrem sensibelsten Punkt. Längst schon hatte sie die Augen geschlossen und atmete stoßweise.

Deshalb war sie völlig überrascht als die Tür aufgerissen wurde.

Sie hatte nur Zeit für einen kurzen Aufschrei als Cameron ihr das Top zerfetzte und sie in einer fließenden Bewegung auf John katapultierte wobei ihr Gesicht quasi auf seinem Besten Stück landete.

„Befriedige ihn!" Befahl Cameron als sie Rileys Panty von hinten packte und zerriss. Riley spürte dann nur noch wie Cameron ihr Gesicht von hinten zwischen ihren Schenkeln vergrub bevor sie sich willig, den schockierten Gesichtsausdruck Johns ignorierend, in ihr Schicksal ergab.

Gegenwart:

Nun blickte sie in Johns friedliches Gesicht und lächelte trotz der Schmerzen. Sie und John hatten sich gegenseitig mehr als ein Mal befriedigt aber miteinander geschlafen hatten sie nicht. Das war Cameron vorbehalten geblieben.

Und Cameron...

Cameron war nahezu unersättlich und sie war nicht zimperlich gewesen, wenn es um etwas Neues ging. Sie hatte sowohl John als auch Riley immer wieder mehr oder weniger gewaltsam in Positionen gezwungen, die sie ausprobieren wollte.

Auch waren Sie und Cameron zwei mal im Bad gewesen um John die Möglichkeit zu geben wieder zu -Kräften- zu kommen. Sie hatten die Tür offen gelassen. Riley dachte kurz daran, dass sie das Bad mal wieder würde Putzen müssen. John hatte während die Frauen im Bad zu Gange gewesen waren auch nicht protestiert oder weggesehen.

Es passierte ja auch schließlich nicht im Bett.

Nun lagen sie sich gegenüber auf Camerons Brust, die wieder und wieder stöhnend erbebte, während die brünette Maschine die Aufzeichnungen der Nacht erneut abspielte.

John Connor und seine beiden Frauen waren ab diesem Tag nahezu unzertrennlich.

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Die Kinder der Drei, von John gezeugt und von Riley ausgetragen wurden auch von Cameron aufgezogen. So hatten sie zwei Mütter. Das war genug um noch einige Waisen aufzunehmen. Derek und Kyle Reese waren zwei von ihnen, Allison Young eine weitere.

Sarah Connor fühlte sich als –Schwiegermutter- zweier Frauen und Großmutter einer ganzen Schar Kinder schnell überfordert... aber auch von ALLEN...

...geliebt.

(ENDE)

A/N

Inspiriert zu dieser für meine Verhältnisse eher ungewöhnliche Story wurde ich durch das Musical „Rock of Ages" mit Tom Cruise, Catherine Zeta Jones und Alec Baldwin.

Dabei speziell durch den Titel „Shadows of the night/Harden my heart" (Daher auch der Titel).

Gespielt und gesungen von Mary J. Blige und Julianne Hough