Kapitel 12

Die Uhr über dem Kamin zeigte die fünfte Stunde nach Mittag an, als es an der Tür klopfte und ein Brief unter der Ritze durchgeschoben wurde. Während Grimaud den Brief gemessen aufhob, stürzte d'Artagnan zur Tür, um sie aufzureißen, aber auf der Straße war kein Mensch zu sehen. Mit einem Fluch über die Einfalt des Dieners kehrte er kopfschüttelnd in die Wohnung zurück, wo er den Grafen fand, der fahrig den Brief öffnete. Ohne ein Wort zu sprechen, reichte er nach der kurzen Lektüre den Brief an d'Artagnan weiter, der der wenigen Worte halblaut las.

„So wie Ihr mir nahmt, was mir das Teuerste war, nehme ich Euch, was Ihr liebt. John-Francis de Winter."

„Dieser Schuft", murmelte d'Artagnan und knüllte das Papier zusammen, während er zu dem Grafen blickte. Dieser hatte sich in einen Sessel fallen lassen und vergrub das Gesicht in den Händen.

„Fatum. Ich wusste, dass es eines Tages so kommen würde. Wir haben uns zu Richtern über diese Frau aufgeschwungen und für diese Anmaßung will Gott mich nun bestrafen, denn ich war von uns allen der Schuldigste."

„Redet doch keinen Unsinn! Wir alle wollten den Tod dieser Frau. Athos, besinnt Euch doch! Noch muss nicht alles zu Ende sein! Raoul muss am Leben sein. Sonst hätte er uns nicht diesen Brief geschrieben. Wollt Ihr wirklich alles so geschehen lassen und ihn ohne Strafe vorgehen lassen? Dadurch macht Ihr Euch schuldig, nicht durch das, was in der Vergangenheit geschah!" Mit diesem Worten bewirkte d'Artagnan, dass die innere Entschlossenheit des Grafen wieder zurückkehrte.

Er erhob sich und straffte seine Gestalt. „ Ihr habt Recht, ich darf nicht in Schuldgefühlen versinken sondern muss alles tun, um meinen Sohn zurückzuholen, sollte er noch leben."

„Das tut er ganz gewiss", bekräftigte d'Artagnan, „so, wie ich diesen jungen Mann einschätze und auch noch seine Mutter in Erinnerung habe, wird er es bevorzugen, Raoul vor Euren Augen umzubringen und das werden wir verhindern können, solange noch ein Tropfen Blut in unseren Adern fließt."

Sie nahmen ihre Mäntel und traten beide auf die Straße. Am Ende der Straße entdeckten sie einen Reiter, der sich weit im Sattel vorbeugte, um die Haustür, aus der d'Artagnan und de Lá Fère traten, im Blick zu behalten. Sobald er sie entdeckte, wandte er gemächlich sein Pferd um und trabte davon.

„Das ist er! Dieser Schurke. Er will uns zum Narren halten!" D'Artagnan hätte Mordaunt am liebsten erschossen, aber die Klugheit hinderte ihn daran. Er würde sie zu Raoul führen, dessen waren sie sich gewiss. Und tatsächlich hörten sie, nachdem sie die Straße in die Richtung hinuntergelaufen waren, in die Mordaunt geritten war, ein Schnauben und entdeckten zwei gesattelte und aufgezäumte Pferde, die nur auf sie zu warten schienen. Sie schwangen sich ohne zu zögern auf die Tiere und lenkten sie in die gleiche Richtung in die sie auch vorher schon gegangen waren. Schon nach kurzer Zeit vernahmen sie das Traben eines Pferdes und als sie eine Biegung erreichten, entdeckten sie nicht weit vor sich Mordaunt, der sein Pferd traben ließ und sich umgedreht hatte, um Ausschau nach ihnen zu halten. Sobald er sie erblickte, drehte er sich um und setzte sein Pferd in Galopp. Die beiden Musketiere taten es ihm gleich, mussten aber schnell einsehen, dass er ihnen nicht besonders kräftige Tiere zugedacht hatte. Sein Ross war bedeutend schneller, so dass es ihnen nicht gelang, die Distanz zwischen ihm und sich zu überwinden. Also schonten sie ihre Tiere, was ihn sofort veranlasste, auch sein Tier nicht so zu hetzen.

Sie konnten sich schon denken, was er vorhatte. Er wollte sie ganz gemächlich dahin bringen, wo er sie haben wollte. Was dort geschehen würde, konnten sie sich momentan nicht ausmalen, der Ritt beanspruchte ihre gesamte Aufmerksamkeit.

Nach kaum einer halben Stunde fanden sie sich außerhalb der Stadt in einem kleinen Wäldchen wieder. Die Sonne stand noch am Himmel, aber sie verlor ihre strahlende Leuchtkraft. Allmählich wurde es kühl. Vorsichtig folgten die beiden Männer Mordaunt, der sein Pferd im Schritt gehen ließ und beide zogen ihre Pistolen, um sie sofort bereit halten zu können.

Im Wald war es, abgesehen von gelegentlichen Vogelrufen, sehr still. Zuweilen stieß ein Pferd mit den Hufen gegen eine vorstehende Baumwurzel. Die Sättel knarrten, wenn sich die beiden Männer duckten, um tief hängenden Zweigen auszuweichen. Ab und zu erhaschten sie einen kurzen Blick durch die Bäume auf Mordaunt, aber meistens verließen sie sich auf die Spuren, die das Pferd auf dem weichen Waldboden hinterlassen hatte. Schließlich gab der Wald den Blick auf eine große Lichtung frei, die ringsum mit dichtem Unterholz umwachsen war.

Sie entdeckten Mordaunts Pferd, das mit hängenden Zügeln am Rand der Lichtung stand und graste. Mordaunt selbst eilte auf eine winzige Holzhütte zu, deren Tür offen stand. Sie sahen ihn über die Lichtung laufen und galoppierten hinter ihm her. Vor der Hütte angekommen, sprangen sie von den Pferden, Mordaunt drang mit gezogener Waffe in die Hütte ein, kaum aber war er drinnen, stieß er einen markerschütternden Schrei aus. Er wandte sich um und stürzte panisch den beiden Männern entgegen. Zwei Schüsse knallten, trafen aber nicht. Mordaunt schlug um sich, verpasste Athos einen Stich ins Bein und hieb mit dem Degen nach d'Artagnan, bis die Waffe an d'Artagnans Lederkoller zerbrach. Daraufhin warf er den Degen weg, stieß Athos mit dem Ellbogen in das Gesicht, sodass dieser mit einem Schmerzenslaut zurückwich und setzte ihm nach. D'Artagnan gelang es, sich aus dem Handgemenge zu lösen, er umschlang Mordaunt mit beiden Armen und drückte ihn mit aller Kraft zu Boden. Mordaunt ächzte und blieb schwankend stehen, bis Athos gegen seine Beine trat. Mordaunt stürzte und riss d'Artagnan mit. Als ihr Gegner endlich am Boden lag, warf d'Artagnan sich auf ihn, drehte ihn auf den Bauch um und drückte ihm die Arme über den Rücken nach oben. Mordaunt schrie vor Schmerzen und trat um sich, aber d'Artagnan saß unerreichbar für ihn auf ihm, während Athos Mordaunt die Pistolen abnahm. Keuchend wehrte Mordaunt sich gegen d'Artagnan, aber der hielt ihn mit eisernem Griff unter Kontrolle.

Athos begab sich in die Hütte, deren Tür er weit öffnete, um besser sehen zu können. Mit einem Blick stellte er fest, dass sie, abgesehen von einem Stuhl und einem klobigen Tisch, völlig leer war.

Athos kam, den gezogenen Degen auf Mordaunt gerichtet, wieder heraus. Dieser musste seitlich zu ihm hochschauen und bot mit seinem dreckverschmiertem Gesicht einen erbärmlichen Anblick.

„Wo ist Bragelonne!", herrschte Athos Mordaunt an.

„Woher soll ich das wissen", presste der zwischen den Zähnen hervor, „ich hab ihn jedenfalls nicht in meiner Tasche versteckt."

„Du miese Kanaille wirst jetzt sofort verraten, wo du ihn hingebracht hast. Oder ich fang wieder hiermit an." D'Artagnan riss an Mordaunts Arm, der vor Schmerz ächzte und vergeblich versuchte, sich zu befreien.

„Hört auf! Er hätte uns nicht hierher gebracht, wenn er nicht davon überzeugt gewesen wäre, dass Bragelonne hier sei. Lasst ihn los. Steht auf!", herrschte er Mordaunt an, als dieser sich nicht gleich rührte, nachdem d'Artagnan aufgestanden war. Mit hasserfülltem Gesicht erhob sich Mordaunt und stand wehrlos und mit hängenden Armen vor seinen Feinden.

„Habt Ihr Bragelonne entführt?"

„Ja."

„Habt Ihr ihn hierher gebracht?"

„Ja."

„Wann war das?"

„Was weiß denn ich, vor einigen Stunden."

„Seit wann seid Ihr von ihm fort?"

„Seit einer Stunde? Lasst es zwei gewesen sein?"

„Und davor? Was habt Ihr mit ihn gemacht, heute, den ganzen Tag?"

„Oh, seid unbesorgt", ein hässliches Lächeln entstellte Mordaunts Züge. „Rein körperlich ist Eurem Bübchen nichts geschehen. An Eurer Stelle würde ich mir eher Sorgen um sein Inneres machen."

„Elender, was hast du ihm angetan", schrie Athos, der in diesem Moment völlig die Beherrschung verlor. Mordaunt wich zurück, aber das boshafte Lächeln blieb.

„Ich habe Eurem Goldsohn lediglich einige Wahrheiten über Euch erzählt, die seinem Glauben an seinen abgöttisch geliebten Vater überhaupt nicht zuträglich waren."

„Du Schuft, dafür wirst du bezahlen!",

„Gar nichts werde ich!", schrie Mordaunt, plötzlich ausbrechend, „an Euch ist nur recht geschehen, was auch mir so geschehen ist. Es ist die Rache für den Mord an meiner Mutter! Ihr habt mir die Mutter genommen und so nehme ich Euch den Sohn!" Athos wollte sich auf ihn stürzen, hielt aber inne, als Mordaunt zurückwich und sich fieberhaft nach einer Waffe umsah.

„Gebt ihm Euren Degen", verlangte Athos herrisch von d'Artagnan. D'Artagnan wollte auffahren, schwieg aber, als er in Athos' Gesicht sah. Stumm reichte er Mordaunt eine Waffe und brachte sich dann rasch in Sicherheit, außerhalb der Reichweite des Degens.

„Also so?", fragte Mordaunt, während er mit langsamen Schritten um Athos herumschlich, den Degen in Verteidigungsstellung. „So ist es mir auch lieber."

„En garde, Monsieur de Winter."

„En garde, Monsieur de La Fère." Die beiden Männer stürzten sich aufeinander. Athos war durch die Fleischwunde am Bein behindert, Mordaunt schmerzten die Arme bei jeder Bewegung, dennoch war es ein Duell, so gefährlich, so schnell, dass man nicht sagen konnte, welcher der beiden Gegner besser war. Athos war verblüfft über die Wendigkeit und Geschicklichkeit des jungen Mannes, während dieser irritiert war ob der Kraft des Grafen. Langsam aber sicher drängte Athos Mordaunt an den Rand der Lichtung, stolperte aber auf dem unebenen Boden, während Mordaunt beinahe auf einem Grasbüschel ausglitt.

Da erschien es d'Artagnan, dem das Herz fast zum Zerspringen schlug, als gäbe es eine Bewegung am Waldesrand; doch in dem Dämmerlicht konnte er sich nicht sicher sein. In dem Augenblick, als er wegsah, drang Athos' Waffe in die Brust des jungen Mannes, der vor Schmerz und Überraschung röchelte. Mit einem Ruck zog Athos die Klinge wieder raus, Mordaunt taumelte und stürzte zu Boden. Athos holte zum letzten Schlag aus, als aus dem Gebüsch hinter Mordaunt ein Schluss dröhnte und er die Klinge fallen ließ. Mit offenem Mund starrte er auf seine blutende zerfetzte Hand und blickte dann auf Mordaunt, der genauso fassungslos aussah und, die Hand auf seine Brust gepresst, von ihm wegrutschte. Aus dem Gebüsch hinter ihm brachen plötzlich mehrere Leute, er erkannte den jungen de Wardes, der jammernd sagte: „Aber Mademoiselle, Ihr könnt doch nicht einfach so dazwischen schießen!"

„Ich kann sehr wohl", sagte Anne mit grimmigen Gesicht und stieß mit dem Fuß Athos' Degen weg, um sich dann über Mordaunt zu beugen. Dieser war inzwischen kreidebleich und stierte auf den Grafen, dessen Wams an der Schulter nass glänzte.

Da stieß dieser plötzlich einen Schrei aus, aus dem Gebüsch kam Raoul, blass zwar, aber allem Anschein nach unversehrt. Auch d'Artagnan eilte hinzu. Athos, ungeachtet seiner Verletzungen, wollte Raoul vor Erleichterung über dessen Auftauchen an sich ziehen, doch der wich zurück. Er sah hinab ab Mordaunt, der nur noch halb bei Bewusstsein war, aber mit aller Willensstärke sich darum bemühte, nicht ohnmächtig zu werden. Als er Raoul erkannte, wie dieser abweisend seinem Vater gegenüber stand, glitt ein Lächeln über sein Gesicht. „Also habe ich doch gewonnen", murmelte er, dann fiel er zurück und Dunkelheit umfing ihn.

„Ihr lebt. Der Herr sei gepriesen, dass Ihr lebt!", Athos schloss den Vicomte in seine Arme, der steif dastand, während ein leichtes Zittern ihn erfasste. Athos löste sich von ihm und sein Herz schlug plötzlich zum Zerspringen, was nicht an der Anstrengung des Kampfes lag. Ungläubig beobachtete er, wie Raoul fast mitleidig auf Mordaunt sah, den Blick in sein Gesicht aber mied. Anne riss Mordaunt gerade das Hemd von Leib und stieß einen entsetzten Laut aus, als sie die Wunde auf der Brust sah. Die Hände ringend, stand de Wardes daneben und wimmerte: „Bei einem Duell dürfen sich Dritte nicht einmischen. Das ist gegen jede Regel. Bei einem Duell dürfen sich Dritte wirklich nicht einmischen. Das ist gegen jede Regel, Ihr habt einen furchtbaren Fehler gemacht …" Niemand beachtete ihn. D'Artagnan bückte sich, um seinen Degen aufzuheben. An einem Grasbüschel wischte er ihn ab und steckte ihn in seine Scheide. Dann blickte er seinen Freund an, doch dessen Blick war auf seinen Sohn gerichtet, der seinerseits den bewusstlosen, röchelnden Mordaunt anstarrte.

„Kommt", sagte d'Artagnan und berührte de Lá Fère am Arm. „Uns bleibt hier nichts mehr zu tun. Monsieur de Wardes. Mademoiselle." Mit einer leichten Verbeugung an die beiden wandte sich d'Artagnan ab und schritt langsam über die Wiese davon.

„Wie … wie seid Ihr hierhergekommen?", fragte Athos de Wardes, während Anne so fest sie konnte, Mordaunt das Hemd um die Brust wickelte. Das Blut floss über seinen Leib und tropfte auf das Gras unter ihm. Athos bemerkte sehr wohl, dass d'Artagnan sich entfernte, doch er konnte diese Stätte nicht so rasch verlassen. De Wardes, der sich endlich einigermaßen gefasst hatte, kniete nieder und stützte den ohnmächtigen Mordaunt. Auf die Frage antwortete er:

„Die Lady hat mich geholt. Sie hat Monsieur Mordaunt verfolgt und gesehen, dass er Raoul entführt hat. Sobald Monsieur Mordaunt fort war, kam sie zu mir und bat mich um Hilfe. Gemeinsam haben wir den Vicomte rausgeholt. Er war gefesselt und geknebelt, aber bis auf einige blaue Flecke unverletzt. Allerdings …" De Wardes zögerte. „Er scheint er etwas sehr Belastendes erfahren zu haben. An Eurer Stelle würde ich ihm Ruhe gönnen, vorhin war ihm auch schlecht. Mordaunt scheint ihn am Kopf getroffen zu haben, vermutlich hat der Vicomte eine Prellung."

Athos zögerte und überlegte, ob er Hilfe anbieten sollte. Aber er entschied sich dagegen und folgte stumm d'Artagnan. Dabei musste er Raoul fast zwingen, mitzukommen. Sie fanden ihre Pferde, die sich zu Mordaunts Pferd gesellt hatten und saßen auf, wobei Raoul hinter den Grafen saß. Schweigend legten die drei Männer den Weg bis zu der Wohnung des Grafen zurück. Dort verabschiedete sich d'Artagnan, dem in der Gegenwart des Vater-Sohn-Gespanns sehr unbehaglich zumute geworden war. Es schien am besten, die beiden Männer einfach allein zu lassen. Eine Einmischung durch ihn würde die ganze Situation nur verschlimmern. Athos und Raoul gingen in ihre Wohnung und Raoul machte Anstalten, sich sofort zurückzuziehen.

„Bragelonne", sagte de La Fère endlich mit schwerer Stimme. „Es wird nichts besser, wenn Ihr nur schweigt. Was auch immer geschehen ist, ich denke, ich kann es Euch erklären. Wenn Ihr Fragen habt, dann stellt sie."

„Ihr müsst mir nichts erklären, Monsieur", entgegnete Bragelonne kalt. „Alles, wofür Ihr mich erzogen habt, war eine Lüge. Eure Grundsätze der Ehre, die Ihr mir mit jedem Gespräch vermittelt habt, konntet Ihr selbst nicht einhalten. Ich bin Euer Sohn nicht mehr. Hier, das hat er mir gegeben. Ich bin entsetzt, dass Ihr mich benutzt habt, um den edlen Vater zu spielen, während Ihr in der Vergangenheit für Eure Ehre gemordet habt. Vielleicht hätte es Euch gut getan, die Menschlichkeit vor Euer Ehrgefühl zu stellen, wenigstens einmal in Eurem Leben." Als der Graf auf diese Worte hin nur schweigen konnte, warf Raoul die Mappe mit den Dokumenten von Mordaunt auf den Tisch und betrat sein Zimmer. Wenn er noch die Hoffnung gehabt hätte, dass de Lá Fère plausible Gründe für seine Handlungsweise anbringen würde, so hatte er sich getäuscht. Mit dem gefühl, dieses Leben nicht mehr ertragen zu können, schleppte er sich in sein Zimmer. De La Fère stand stumm im Zimmer, seine Hände griffen nach den Dokumenten und er starrte darauf, ohne sie zu sehen. Er hörte, wie der Vicomte die Tür hinter sich verriegelte und sich auf das knarrende Bett setzte. Als er Raoul nach langer Zeit weinen hörte, brach es ihm das Herz. Athos hatte seinen Sohn verloren.