Achtung! Dieses Chap beinhaltet ausschließlich detaillierte Beschreibungen zum...ehm..Beischlaf? Wer so etwas nicht lesen will, möchte jetzt bitte sofort hier aufhören. Es ist nicht zwingend das Chap zu lesen, da wirklich NICHTS an Handlung vorkommt und alles lediglich der sexuellen Befriedigung der Charaktere dient. Ihr seid vorgewarnt und jetzt viel Spaß XD

Laurie lantar lassi súrinen
Wie Gold fallen die Blätter im Wind

Interlude: Liebe

Sie zitterte leicht, als er ihr Schlüsselbein mit feinen, kleinen Küssen bedeckte und krallte ihre Hände in die weiche Haut seines Rückens. Er hatte ohne Hemd ihr Zimmer betreten. Sein einziges Kleidungsstück war die enge Leggins, die kaum etwas verhüllte. Ein leichter Schauer lief über ihren Rücken, als ihr bewusst wurde, dass sie selbst nur ein hauchdünnes Nachthemd trug. Etwas verlegen lockerte sie den Klammergriff ihrer Hände.

Legolas' Beherrschung hingegen war bis zum Zerreißen gespannt. Ihre sanfte Haut, ihre leisen Seufzer, die sie von sich gab, wenn er ihren Mund küsste, und vor allem die erhärteten Brustwarzen, die sich neckisch unter dem hauchdünnen Nichts ihres Nachtkleides abzeichneten, erregten ihn sehr. Er konnte sie durch den Stoff auf seiner nackten Brust spüren und jedes Mal, wenn sie sich lustvoll etwas näher an ihn drängte, hätte er am liebsten aufgeschrieen. Doch er musste behutsam sein. Er durfte diesen Augenblick nicht verderben. Langsam wanderten seine Hände noch einmal zu den Rundungen ihres Pos und diesmal hielt sie ihn nicht zurück. Überglücklich küsste er sie, während seine Finger langsam unter den Rundungen entlang fuhren. Er verstärkte kurz den Druck und spürte, wie sie erregt darauf reagierte. Alle Zweifel wurden zur Seite geschoben und er überließ sich ganz seinen Gefühlen.

Adamantiel wusste nicht mehr, wo oben und unten war. Seine Berührungen erhitzten ihr Blut und das Kribbeln hatte inzwischen ihren gesamten Körper erfasst. Alles in ihr verlangte und begehrte ihn. Neugierig, ob er auch so dachte, ließ sie die Hände seinen Bauch hinab wandern und kurz unter dem Bauchnabel verharren. Verlegen hielt sie inne. Legolas hauchte einen Kuss in ihre Halsbeuge und hob dann den Kopf, um ihr ins Gesicht zu sehen. Sofort merkte er, dass sie unsicher und schüchtern war, doch sie hielt seinem Blick stand. Langsam ergriff er ihre Hand und führte sie behutsam an sein angeschwollenes Glied. Währenddessen sahen sie sich weiterhin in die Augen. Als er ihre Finger spürte, stöhnte er laut auf und schloss angespannt die Augen. Er ließ ihre Hand los und wartete, was sie als nächstes tun würde. Er musste nicht lange warten. Die Elbin hatte ihr Vertrauen wieder gefunden und streichelte ihn langsam und forschend. Die Zurückhaltung in dieser Berührung ließ ihn noch lauter Stöhnen. Er wollte, dass sie ihn richtig anfasste.

Schließlich wanderte ihre Hand zum Hosenbund, doch nur für kurze Zeit, denn gleich darauf fuhr sie in seine Leggins. Legolas riss überrascht die Augen auf und schloss sie erregt wieder, als sie mit der Hand seinen Penis umfasste. Sein Mund stand leicht offen, die Augen waren fest zusammengekniffen.

„Melamin.", keuchte er. Das ermutigte sie, die Hand mit einer leichten Auf und Ab Bewegung und einem festen Druck zu bewegen. Legolas umklammerte ihre Schultern und lehnte den Kopf gegen ihren Hals. Er spürte, wie seine Erregung ins Unermessliche stieg und zog kurzerhand ihre Hand wieder aus seiner Leggins. Verwirrt sah sie ihn an. Er lächelte zärtlich.

„Nicht so schnell...", hauchte er.

„Oh.", erwiderte sie und errötete. Er begriff, dass sie es falsch aufgefasst hatte und zog sie in seine Arme.

„Wenn du so weiter machst, kannst du mich heute Nacht für nichts mehr gebrauchen.", murmelte er in ihr Haar. Sie kicherte leise. Schwer atmend standen sie da und umarmten sich. Adamantiels Kopf lehnte unterhalb seiner Schulter und ihr Atem streifte seine Brustwarzen. In diesem Moment überkam Legolas ein unglaublich zärtliches Gefühl, denn erst jetzt nahm er voll zur Kenntnis, wie klein und zerbrechlich sie eigentlich war. Dieser Gedanke ließ ihn sie noch fester an sich drücken. Er wollte sie nie wieder loslassen, nie wieder verletzen. Er war sehr in sie verliebt.

„Legolas?" Ihre Stimme war nur ein dünner Hauch in der schweren Luft.

„Ja, Melamin?", fragte er zärtlich. Er spürte, wie sie sich noch etwas enger an ihn kuschelte. Sofort flammte seine Begierde nach ihr wieder hell auf. Er ärgerte sich selbst über seine Unkontrolliertheit. Eben noch hatte er versucht, wieder halbwegs klar zu denken. Doch ihre Brüste an seinem Körper, die Gewissheit, dass sie nichts weiter als ein dünnes Hemdchen und eine Leggins trennte, machte ihn beinahe wahnsinnig und unbewusst massierte er ihr mit den Händen das wohlgeformte Hinterteil. Sie versteifte sich etwas, was er jedoch nicht bemerkte. Sie wollte ihn und er wollte sie. Und er wollte sie noch diese Nacht.

„Was hast du, Melamin?", fragte er erneut, als sie nicht antwortete.

„Wird es weh tun?" Die Frage holte ihn wieder zurück und er schämte sich etwas, dass er nur an sich gedacht hatte. Natürlich war sie noch Jungfrau! Bisher hatte er keinen Gedanken daran verschwendet. Er drückte sie zärtlich von sich und zwang sie sanft, ihm in die Augen zu sehen. Er las etwas Angst, Scham und seine eigene Ärgernis darin doch vor allem, und das verschlug ihm schier den Atem, sah er, dass sie ihm voll und ganz vertraute.

„Ich weiß das ist dummes Mädchengequatsche und Gejammer. Das tut mir leid. Ich habe mir auch vorgenommen, dass ich das nicht machen werde...Bei Aule, ist mir das peinlich..." Die letzten Worte murmelte sie nur noch und der Elb hatte Mühe, nicht zu lachen. Sie war so niedlich.

„Es muss dir nicht peinlich sein.", hauchte er sanft.

„Nichts von dem was wir tun werden oder nicht tun werden muss dir peinlich sein." Sie sah ihn leicht schockiert an. Wollte er damit sagen, dass es mehrere Möglichkeiten gab, wie man sich lieben konnte? Bei Aule! Sie wusste ja überhaupt nicht bescheid. Sie kannte sich nicht aus. Wie sollte sie ihm denn da gefallen?

Sie musste ganz schön verdattert ausgesehen haben, denn Legolas lachte auf einmal leise los. Na toll. Sie hatte die ganze Stimmung kaputt gemacht. Sie spürte seine Finger unter ihrem Kinn und dann seine weichen Lippen und sie gaben sich erneut einem innigen Kuss hin.

„Ehm... Wird es weh tun.", fragte sie leise und unsicher als sie sich wieder voneinander lösten. Legolas verstand ihre Ängste. Er wusste aus Erfahrung, dass die Männer der Menschen und auch die Männer der Zwerge eher nicht auf die Gefühle der Frauen eingingen. Oder zumindest nur solange bis sie bekommen hatten, was sie wollten. In ihren Augen wäre eine solche Frage eine dumme Gefühlsduselei und irgendwann nervig gewesen. Deswegen hatten die ledigen Elben es nicht schwer sich eine Geliebte zu suchen. Die Frauen anderer Völker liebten ihre Einfühlsamkeit und Nachsicht. Auch er hatte sich schon oft ein hübsches Mädchen mit ins Bett genommen. Doch nie war es etwas ernstes gewesen. Das hier war etwas vollkommen anderes.

„Wir müssen nichts tun wovor du Angst hast, oder was du jetzt nicht machen möchtest.", flüsterte er sanft und hauchte ihr einen leichten Kuss auf die Stirn.

„Es ist sowieso schon sehr spät und es war ein langer Tag für dich.", fügte er hinzu, als er sah, dass sie protestieren wollte. Adamantiel zog verstimmt die Augenbrauen zusammen. Bestimmt dachte er jetzt weiß Aule was von ihr! Sicher dachte er sie wäre verklemmt und prüde. Das störte sie. Sie wollte ihm zeigen, dass es nicht so war und deshalb zog sie ihn zu sich herunter und küsste ihn stürmisch. Der Elb war zunächst sehr überrascht, als sie ihn einfach überfiel. Als sie sich aber fest an seinen Körper schmiegte und das rechte Bein vorsichtig zwischen seine Beine schob, verschlug es ihm den Atmen. Sein Verstand verabschiedete sich erneut. Nichts blieb mehr, das im Entferntesten nach Anstand klang. Sie wollte ihn. Das war, was zählte. Er erwiderte ihren Kuss begierig und begann mit seinen Händen von ihrem Rücken über ihre Seiten zu streicheln. Und als ihre Hand wieder in seiner Leggins verschwand, stützte er sie beinahe gewaltsam von sich, dreht sie zum Bett und drückte sie darauf nieder.

Adamantiel war überrascht, lächelte jedoch im nächsten Augenblick triumphierend, denn er wollte sie genauso sehr wie sie ihn!

Gerade eben hatte es noch so ausgesehen, als würde er gar nicht auf sie reagieren doch jetzt schien er ihr vollkommen ausgeliefert zu sein. Oder besser: Sie ihm, wie sich sofort herausstellte. Denn da sie jetzt unter ihm auf dem Bett lag, hatte er die gesamte Kontrolle über ihren Körper. Sie sah kurz an sich herunter und entdeckte die aufgerichteten Brustwarzen, die sich deutlich unter dem leichten Stoff abzeichneten. Sie errötete. Im nächsten Moment verschwand der Gedanke der Scham, denn Legolas beugte sich tief über sie, küsste kurz ihre Lippen und wanderte dann ihnen Hals hinab. Dabei vergaß er nicht, ihre nackte, empfindliche Haut mit kleinen Küssen zu bedecken. Als er zum Ausschnitt des Nachthemdes kam, sah er kurz auf und sein Blick jagte einen heißen Stoß durch ihren Körper. Sie streichelte sein Gesicht, seine Wangen und richtete sich leicht auf, um seine rechte Ohrenspitze zu küssen.

„Oh ja...bleib so", stieß er rau hervor. Er klang vollkommen verändert, irgendwie sehr erotisch und männlich. Sie gehorchte ihm sofort und erfuhr sogleich, warum sie so halb aufgerichtet bleiben sollte, denn sein Blick ruhte gebannt auf ihren Brüsten, die durch den Ausschnitt zu sehen waren.

„Was...!?", wollte sie ihn anfahren und legte die Hände schon über die Stelle, die Legolas so magisch anzog.

„Nein...Bitte...",flehte er und sah sie dabei sehnsüchtig an. Seine Hände umschlossen ihre zarten Finger und zogen sie sanft fort. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, beugte er sich hinab, zog den Stoff etwas zur Seite und Adamantiel beobachte halb entsetzt, halb erregt, wie er mit der anderen Hand ihre Brust berührte, sie dann ganz umschloss und mit leichtem Druck massierte.

Sie schloss die Augen und unterdrückte ein Stöhnen, dass sich aus ihrem Körper flüchten wollte. Dann bog sie instinktiv leicht den Rücken durch, um ihm die Brüste entgegenzustrecken. Legolas fing das Signal ihres Körpers sofort auf und es erregte ihn so sehr, dass er nicht mehr an sich halten konnte. Dieses Stück Stoff musste weg. Er wollte ihre nackte Haut spüren, sie überall berühren. Kurzerhand fasste er mit beiden Seiten den Ausschnitt und riss das leichte Hemdchen entzwei, als wäre es ein Stück Pergament.

Sofort merkte er, dass er etwas übertrieben hatte, denn Adamantiel sah ihn mehr verwirrt als erregt an. Er musste behutsamer vorgehen. Also beugte er sich vor, um sie abermals zu küssen, wobei er sich ernsthaft zwingen musste, nicht auf ihre Brüste zu starren, die sich ihm neckisch im Kerzenlicht entgegenreckten.

„Willst du, dass ich aufhöre?", fragte er die junge Frau leise und liebevoll. Er sah ihr in die geweiteten Augen und schalt sich sofort, dass er die Beherrschung verloren hatte. So stark und aufmüpfig und ungezähmt sie auch immer schien, so zerbrechlich wirkte sie jetzt. Er sah, dass sie mit sich rang. Nach einigen Sekunden schüttelte sie jedoch den Kopf.

„Ich will...dass du mich ansiehst" Ihre Stimme versagte ihr, aber sie wollte wirklich, dass Legolas ihren Körper betrachtete. Das Glitzern in seinen Augen wenn er ihre nackte Haut sah, erregte sie sehr und verstärkte das angenehme Pochen zwischen den Beinen. Eine unglaubliche Hitze herrschte in ihrem Körper. Es kribbelte und brannte überall, wo er sie berührte und sogar da, wo er sie noch nicht berührt hatte.

Es schien ihr unglaublich lang, bis er endlich ihre Worte begriffen zu haben schien und begann, ihren Hals zu küssen. Dann stand er plötzlich auf und reichte ihr die Hand.

„Komm her.", forderte er sie sanft auf. Adamantiel streifte sich den Rest des Nachthemdes von den Schultern und folgte seiner Aufforderung. Splitternackt stand sie vor ihm im Dämmerlicht einer einzigen Kerze. Seine Augen glitzerten merkwürdig, als er ihren Körper eingehend musterte. Sie spürte überall ein unheimliches Kribbeln, wenn er sie ansah. Legolas streckte langsam eine Hand aus und berührte sie leicht in der Halsbeuge. Sie schloss die Augen als er mit der Hand ihr Brustbein hinunterglitt und zwischen ihren Brüsten stoppte.

„Bei Eru, bist du schön.", entfuhr es ihm. Seine Stimme klang so ehrlich und gefühlvoll dass sie dachte ihr Herz müsste zerspringen. Eine lange Haarsträhne lag über ihrer Schulter, er verbannte sie mit der anderen auf ihren Rücken zurück. Dann drückte er sie wieder Richtung Bett und Kissen. Und wieder beugte er sich über sie.

Sie fragte sich gerade noch, was wohl als nächstes kommen würde, da beugte er sich vor und umschloss eine ihrer Brustwarzen mit den Lippen. Völlig überrumpelt konnte sie das tiefe Stöhnen nicht unterdrücken.

„Ja?", fragte Legolas und unterbrach die wundervolle Liebkosung. Warum hörte er auf?

„Was?", fragte sie zutiefst erregt und vollkommen durcheinander.

„Du hast meinen Namen gesagt.", antwortete er lächelnd. Sie sah ihn verdutzt an. Hatte sie nicht...Das einzige was ihr entwichen war, war ein tiefes Stöhnen gewesen. Oh bei Eru und Aule! Sie hatte seinen Namen gestöhnt!

„Ehrlich?", fragte sie lächelnd. Es war ja nichts schlimmes dabei. Legolas zog sie innig in seine Arme und liebkoste ihren nackten Rücken.

„Du...machst mich ganz wild, wenn du so bist.", stöhnte er und umschloss eine Brust mit seiner Hand. Langsam hielt sie es nicht mehr aus. Sie würde ihn später fragen, WIE genau sie denn war aber jetzt wollte sie nicht ewig rumlabern. Das Pochen zwischen ihren Beinen war so stark und fordernd und sie wusste nicht wie sie es befriedigen konnte. Sie wollte dass Legolas es auch fühlte. Langsam ergriff sie seine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Das Erstaunen in seinen Augen bestätigte sie in ihrem Tun. Sie wollte, dass er sie fühlte. Vielleicht gab das Pochen dann Ruhe.

Als er behutsam einen Finger zwischen ihren Beinen einführte, keuchte sie überrascht. Dieses Gefühl war überwältigend. Als er ihn langsam bewegte krallte sie ihm die Hände in die Schultern. Bei Aule...solche Empfindungen hatte sie noch nie gehabt. Was machte er nur mit ihr?

Auch Legolas' Erregung stieg bis ins Unermessliche als er fühlte, wie feucht sie war. Er schluckte trocken, als sie sich seufzend wand unter der Berührung seines Fingers. Sie war bereit für ihn. Mit letzter Willenskraft zwang er sich, den Finger langsam wieder herauszuziehen. Auf ihren fragenden Blick hin deutete er mit einem Kopfnicken auf seine Leggins. Sie wartete kurz, und als er keine Anstalten machte, sich zu entkleiden, begriff sie, dass sie ihn ausziehen sollte. Sofort verstärkte sich ihr Herzklopfen. Das Blut rauschte in ihren Ohren und sie griff zum Hosenbund. Die Langsamkeit mit der sie ihm die Leggins auszog machte ihn schier wahnsinnig. Gierig umschloss er eine ihrer weichen Brüste und knabberte sacht mit den Zähnen daran. Ein süßer Schmerz durchfuhr Adamantiel und als sie die Leggins entfernt hatte, griff der Elbenprinz nach ihren Händen, um sie zusammen über ihrem Kopf in die Kissen zu drücken. Ihr war es recht, wenn er nur diesem brennenden Verlangen endlich ein Ende setzen könnte. Er küsste sie wieder und sah ihr abermals in die Augen. Schweigend gab sie ihr Einverständnis und im nächsten Moment spürte sie etwas hartes großes zwischen den Beinen.

Hilfe ist das groß, schoss es ihr mit einem Mal durch den Kopf.

„Spreiz die Beine etwas weiter auseinander, Melamin.", hauchte Legolas an ihrem Ohr. Sie spürte seine Haut auf der ihren. Sie wollte, nein musste ihn berühren, doch seine Hand hielt sie eisern gefangen. Mit der anderen stützte er sich ab. Er sah ihr unentwegt in die Augen und als er das steife behutsam Glied einführte, zuckte sie schmerzhaft zusammen. Legolas hielt inne und wartete bis sie sich an ihn gewöhnt hatte. Dann schob er sich weiter in sie hinein. Es tat verflucht weh. Adamantiel kniff die Augen zusammen. Wo war das schöne Gefühl geblieben?

„Tut es sehr weh.", fragte Legolas besorgt. Sie nickte und biss die Tränen hinunter. Als er versuchte, weiter vorzudringen, wurde der Schmerz nur noch größer.

„Au!", entfuhr es ihr. Legolas sah sie merkwürdig an. Mit einem Mal zog er sie in eine sitzende Position umfasste ihre Hüften, legte sich und sie fand sich auf ihm sitzend wieder. Mit kleinen Tränchen in den Augenwinkeln fragte sie halb lachend:

„Und jetzt?"

„Du übernimmst. Du gehst so weit, wie es angenehm für dich ist.", antwortete er. Plötzlich spürte sie seine Hände an beiden Brüsten. Sie konnte ein Stöhnen nicht verhindern. Instinktiv ließ sie sich auf sein steifes Glied sinken, fasste es mit der Hand und führte es in ihre Scheide ein. Der Schmerz war wieder da, aber nicht so heftig wie zuvor. Sie wartete kurz und senkte die Hüfte dann in Kreisbewegungen weiter. Legolas' massierende Hände lenkten sie ab und ließen Wellen der Lust und des Schmerzes durch ihren Körper fahren. Ihre Hände huschten wirr auf Legolas Haut umher. Sie fühlte einen unendlichen Schmerz und Lust. Doch der Schmerz ließ allmählich nach. Legolas umfasste ihre Hüften mit seinen Händen. Er hielt es nicht mehr lange durch. Er hatte sich schon die ganze Zeit zurückgehalten. Mit einem kurzen Ruck der Hüften, senkte sich Legolas tief in sie hinein und begann, ihre Hüften mit seinen Händen zu einer Kreisbewegung anzuregen. Sie begriff, was er wollte und bewegte sich auf und ab, hin und her und das bebende Gefühl wurde immer stärker. Ihr Körper bewegte sich immer schneller, sie fühlte, wie Legolas um Beherrschung ringend die Hände in ihr Fleisch krallte. Doch das entfachte ihr Feuer nur noch mehr. Sie spürte seine Hände jetzt überall, die Bewegung ihrer Körper war zwar nicht im Einklang aber immerhin beinahe. Und plötzlich versteifte sich Legolas Körper, er drückte ihre Hüften fest nach unten und sie spürte, wie die Spannung wich. Erschöpft zog er sie an seine Brust und so verweilten sie einige Zeit. Sie spürte sein pulsierendes Glied in sich. Adamantiel wusste nicht, was sie empfinden sollte. Sie war noch immer erregt. Sehr sogar. Schmerzen zogen durch ihren Körper, aber die nahm sie kaum wahr. Sie war sich sicher, dass sie, was auch immer es war, es beinahe erreicht hätte. Sie richtete sich langsam auf und ließ sich neben Legolas rollen. Während er seine Arme liebevoll um sie schlang und sein Gesicht in ihrer Halsbeuge vergrub, spürte sie, wie sein warmer Samen aus ihr herauslief. Es war ein merkwürdiges Gefühl.

„Melamin..."

„Hm?", antwortete sie leise. Sie war geschafft, müde und trotz Nichtbefriedigung unglaublich glücklich. Sie schlang die Arme um Legolas' Körper und kuschelte sich an ihn. Er roch unglaublich gut, obwohl er verschwitzt war.

„Ich liebe dich."

ICH HAB EUCH GEWARNT grins

Muahahahaha...Da hab ich meinen lüsternen, dreckigen und so weiter Gedanken mal freien Lauf gelassen hustsich mal eben in Grund und Boden schäm

Warum ich das Chap geschrieben hab? auf nem Bleistift rumkau ich denke, es ist wichtig für Adamantiels weitere Entwicklung. Jetzt ist sie kein Kind mehr oder so. Eigentlich wollte ich es nicht so weit kommen lassen. (Man erwartet das ja irgendwann in ner Geschichte ' ) aber es passt so schön und macht Adamantiel nun noch verwundbarer wenn Legolas wieder gemein wird evil lach Jaja Herzschmerz Xp muss sein LOL