Show me your face
Kapitel 5
Freedom
Ich stehe vor der Tür zu Snapes Büro und klopfe an. Die Wahrscheinlichkeit, dass er hier ist, schätze ich genauso groß ein, wie die, dass er bei Voldemort ist. Der Gedanke macht mich traurig und so warte ich angespannt auf ein Zeichen von ihm.
Endlich öffnet sich die Tür und er steht vor mir.
Die Überraschung, die auf seinem Gesicht liegt, als er mich sieht, zeigt mir, dass ich ihn eiskalt erwischt habe. Umso besser. Ich kann nicht einfach so tun, als wäre nie etwas zwischen uns gewesen.
Snape offenbar schon, denn kaum hat er sich wieder gefasst, rollt er die Mundwinkel zurück und entblößt seine Zähne.
„Was wollen Sie um diese Zeit hier, Granger?"
Der Unterton in seiner Stimme ist keineswegs freundlich, also bemühe ich mich, unschuldig zu klingen.
„Reden."
Seine Brauen rutschen in die Höhe.
„Ah. Und worüber?"
Ich räuspere mich und suche den Vorteil auf meiner Seite, indem ich wie ein unberührtes und ahnungsloses Schulmädchen zu ihm hinauf blinzle, obwohl ich alles andere als das bin.
„Darf ich reinkommen?"
Er überlegt einen Moment, dann tritt er beiseite und gibt den Weg frei. Ich sause zu dem erstbesten freien Stuhl an seinem Schreibtisch, ehe er es sich anders überlegen kann und warte, bis er die Tür geschlossen hat und zu mir herüber geschwebt kommt.
Mit spitzen Fingern hebt er seinen Umhang an, dann setzt er sich nieder, faltet die Hände auf der Tischplatte ineinander und sieht mich an.
Mein Herz pocht vor lauter Aufregung so wild, dass ich mir ganz sicher bin, dass er es hören kann. Trotzdem nehme ich all meinen Mut zusammen und halte seinem Blick stand. Ich habe das Gefühl, als vergehen auf diese Art Minuten, in Wahrheit sind es vielleicht nur etliche - sehr unangenehme - Sekunden.
„Nun?", dringt seine Stimme zu mir durch.
Ich zucke verschreckt zusammen und senke den Blick auf den Tisch, da fällt mir etwas ins Auge, das sofort meine Aufmerksamkeit erregt.
„Sir, haben Sie Ihre Weihnachtsgeschenke noch gar nicht ausgepackt?"
Mit fragender Mimik starre ich drei kleine Päckchen an, die fein säuberlich in braunes Packpapier gehüllt neben mir auf dem Tisch stehen. Auf einem der Geschenkanhänger erkenne ich Professor McGonagalls Handschrift.
„Das sind keine Weihnachtsgeschenke, Granger", gibt er grummelig von sich.
Ich muss schlucken, als ich den säuerlichen Ausdruck auf seinem Gesicht sehe.
„Dann haben Sie also Geburtstag?"
Er schnaubt und lehnt sich zurück.
„Hatte, Miss Granger. Hatte."
Ich blinzle ihn an. „Wann?"
Seine ganze Haltung scheint sich zu versteifen. Ich glaube nicht, dass ich schon mal einen Menschen gesehen habe, dem es so schwer fällt, über solche Kleinigkeiten zu reden.
„Vor einigen Tagen."
„Oh … Meine Glückwünsche!"
Er räuspert sich, geht aber nicht näher darauf ein.
„Gibt es sonst noch etwas, Granger?"
Schnell beiße ich mir auf die Zunge. Genau genommen gäbe es da jede Menge. Ich weiß nur nicht, wo ich anfangen soll. Was weiß er? Was weiß er nicht? Spielt er mir die ganze Zeit nur was vor?
„Sir, es liegt mir wirklich fern, Sie kränken zu wollen, aber denken Sie nicht, dass wir etwas lockerer miteinander umgehen sollten, nachdem all diese Dinge geschehen sind? Ich meine …"
„Ich weiß nicht, warum Sie das tun, Granger, aber ich denke, ich habe Sie schon einmal darauf hingewiesen, dass es unangebracht ist, so mit mir zu reden. Sie sollten damit aufhören, irgendwelche Behauptungen aufzustellen, die ..."
„Behauptungen?", platzt es aus mir heraus.
Mein Atem geht vor lauter Aufregung schneller und Snape starrt mich entgeistert an.
„Professor, ich denke nicht, dass es richtig ist, diese Sachen unter den Tisch zu kehren."
Er schüttelt den Kopf. „Was auch immer Sie hier vorhaben ist nicht meine Angelegenheit, Granger, also sollten Sie besser Ihre Zunge hüten."
„Das glaube ich einfach nicht!", schnaube ich wütend. „Sie haben mich geküsst, wir haben sogar miteinander geschlafen und jetzt tun Sie so, als ob nichts gewesen wäre?"
Er wird bleich und seine Augen weiten sich gespenstisch. Doch ich bin noch nicht fertig.
„Warum tun Sie das? Ich glaube nicht, dass Sie sich an gar nichts mehr erinnern können, habe ich Recht? Da muss etwas sein. Bruchstücke, Irgendwelche Bilder in Ihrem Kopf …"
Snape hebt die Hand und schiebt sie durch seine Haare. Ich verstumme, denn ich kann sehen, dass er am ganzen Leib zittert und fürchte schon fast, dass er wieder einen Anfall bekommt.
„Genug, Granger! Das ist genug!"
Ich muss mich unbewusst schütteln. Die Sache gerät zusehends außer Kontrolle, denn seine Stimme klingt richtig beängstigt. Vielleicht war es falsch von mir, ihn so direkt damit zu konfrontieren, doch es ist mir gleich. Ich kann nicht länger so weitermachen, als hätte es mich kaltgelassen.
„In Ordnung", lenke ich ein. „Sehen Sie, Professor, was da geschehen ist, war zu bedeutungsvoll, um es einfach zu verdrängen. Das möchte ich nicht. Aber wenn Sie wollen, kann ich es Ihnen zeigen. Sie können es sehen."
„Das ist wohl kaum angebracht", zischt er bissig zurück.
„Wieso nicht?"
„Weil es mir nicht erlaubt ist, grundlos in Ihren Geist einzudringen."
„Grundlos? Verzeihen Sie, Professor, aber das ist wohl kaum der Fall."
„Trotzdem. Ich kann nicht zulassen, dass meine Arbeitsweise Ihretwegen gefährdet wird."
„Was soll das nun wieder heißen?"
„Das geht Sie nichts an."
Ungeduldig rolle ich mit den Augen. „Dann wollen Sie also weiterhin so tun, als wäre nie etwas gewesen?"
Noch ehe er antwortet, wird mir klar, dass er sehr wohl eine Ahnung hat, wovon ich spreche. Dumbledore muss genau gewusst haben, was er tut, als er sich seiner bemächtigt hat. Wenn er davon erfahren hat, was sich zwischen Snape und mir abgespielt hat, hat er vermutlich damit gerechnet, dass ich ihn damit konfrontieren würde. Es wäre also irrsinnig gewesen, ihm alles zu nehmen, an das er sich erinnern kann.
„Sie wissen es, nicht wahr?", frage ich ungläubig. „Sie wissen wovon ich rede, wollen es aber nicht zugeben, richtig? Oder können Sie es einfach nur nicht?" Ich muss schlucken, so trocken fühlt sich mein Hals an. „Wie viel wissen Sie, Professor?"
Snape öffnet den Mund. Seine Lippen beben, sein Kehlkopf vibriert. Es ist offensichtlich, dass er nicht weiter weiß. Mit einer Situation wie dieser wurde er noch nie zuvor konfrontiert.
„Antworten Sie mir!", fordere ich hart.
Er zieht die Brauen zusammen, womit die dunkle Furche in ihrer Mitte deutlich hervortritt.
„Granger ..."
Ich schüttle den Kopf. „Nein. Reden Sie sich nicht schon wieder raus, Professor. Bitte. Das können Sie mir nicht antun."
Er schluckt. Instinktiv wird mir bewusst, dass es ihm sehr wohl etwas bedeutet hat. Aufgrund der fehlenden Hintergrundinformationen aber scheint er verwirrt zu sein, genauso wie ein Mensch, der unter Gedächtnisverlust leidet.
Ich wusste es. Die ganze Zeit über habe ich es gewusst!
Noch ehe ich so recht realisiere, was mit mir geschieht, stehe ich plötzlich vor ihm. Ich bin aufgestanden und meine Beine haben sich wie mechanisch auf ihn zubewegt.
Sein Stuhl schabt über den Boden. Das Geräusch reißt mich aus meinen Gedanken. Snape sieht aus, als wäre er auf der Flucht vor mir. Anscheinend behagt es ihm nicht, dass ich ihm so nahe gekommen bin.
„Miss Granger", sagt er warnend, doch seine Stimme hat jeglichen Biss verloren. Es klingt verunsichert und viel zu schwach für Snape.
Ich weiß, dass er sich davor fürchtet, damit konfrontiert zu werden. Doch ich kann nicht zulassen, dass Dumbledore meinen Gefühlen für ihn im Weg steht. Schließlich gibt es Gründe dafür, dass sich diese Dinge zwischen meinem Professor und mir ereignet haben.
Ganz langsam bewege ich mich Schritt für Schritt auf ihn zu. Er hat seine Finger in die Lehnen seines Stuhls gekrallt. Seine Knöchel treten deutlich sichtbar unter seiner blassen Haut hervor. Ich kann sehen, wie sich die Knöpfe auf seiner Brust bei jeder meiner Bewegungen heben und senken. Schneller und immer schneller. Dann stoße ich mit meinen Beinen gegen seine Knie.
Er zuckt zusammen. Fast tut er mir leid, denn sein Gesicht wirkt so verzerrt, als würde es ihm schreckliche Schmerzen bereiten, mich in seiner Nähe zu haben. Vermutlich kommt das daher, dass er nichts mit den Dingen anfangen kann, die Dumbledore ihm von unseren gemeinsamen Erlebnissen gelassen hat.
Meine Hand streckt sich nach ihm aus. Es kostet mich all meine Kraft, mein Vorhaben in die Tat umzusetzen, schließlich will ich ihn nicht verletzen. Ich möchte ihm einfach nur zeigen, dass ihm Unrecht geschehen ist. Niemand darf so etwas tun. Niemand darf ihm die Dinge nehmen, die ihm in seinem Leben etwas bedeutet haben. Und ich bin mir sicher, dass es ihm etwas bedeutet hat.
„Kommen Sie, Professor", sage ich sanft.
Mein Körper fühlt sich ganz schwach an. Snape wirkt hilflos. Es kommt nicht alle Tage vor, dass man ihn so erlebt, genau genommen niemals, aber es irritiert ihn sichtlich, dass er nichts mit den Dingen anfangen kann, die in ihm vorgehen. Trotzdem lege ich meine Finger auf seine Wange. Sie ist warm und rau. Ich erinnere mich nur zu gut daran, wie es war, ihn zu berühren.
Snape schließt die Augen. Dann atmet er aus.
Seine Lider flackern und er wirkt, als würde er verzweifelt nach etwas suchen, vielleicht nach einem Hinweis, dass ich die Wahrheit gesagt habe.
Dann, ganz plötzlich, sieht er mich an und ich erstarre.
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Snapes Kopf ruht an meinem, sein Gesicht ist tief in meinem Haar verborgen. Langsam beruhigt sich seine Atmung. Erst dann rollt er sich von mir und so kuscheln wir uns wie zwei Löffel aneinander.
Seine Hand liegt auf meinem Bauch und streichelt mich. Er ist erschöpft, aber es ist wundervoll, auf diese Art mit ihm zusammen zu sein. Es ist das erste Mal seit langem, dass ich ein Gefühl des Friedens verspüre. Genauso muss es sein, wenn man jemanden gefunden hat, mit dem man alles teilen kann: Freud und Leid. Der Gedanke erschreckt mich fast ein wenig. Snape ist immer noch der Mann, der er immer war. Er ist mein Professor. Wir können nicht ewig hier bleiben und so tun, als würde die Welt um uns herum nicht existieren. Doch vielleicht ist es genau das, was ich will? Er gibt mir ein Gefühl der Sicherheit, indem er mich einfach nur in seinen Armen hält.
Unbewusst muss ich mich schütteln. Trotz dieser wunderbaren Stunden mit ihm habe ich jede Menge Fragen an ihn, die ich unbedingt loswerden möchte. Es gibt so viel, das ich nicht über ihn weiß. So viel, das ich über ihn und sein Leben erfahren will.
Ich nehme seine Hand und verschlinge unsere Finger ineinander, dabei kann ich ihn hinter meinem Rücken tief einatmen hören. Der ungebrochene Kontakt unserer nackten Körper bedeutet uns beiden weitaus mehr als der bloße Wunsch nach Befriedigung. Es hat etwas unbeschreiblich Schönes an sich, wenn man jemandem so nahe ist, selbst dann, wenn man bedenkt, wie ungewöhnlich es ist, dass ausgerechnet wir hier vereint sind.
„Kann ich Sie was fragen, Professor?", bringe ich vorsichtig hervor, in der Hoffnung, die vertraute Atmosphäre zwischen uns nicht zu zerstören.
Er nickt mit einem durchdringenden Brummen in mein Haar hinein.
„Wieso sind Sie zum Grimmauldplatz gekommen? Sie hätten ebenso gut in Hogwarts Unterschlupf finden können. Madam Pomfrey hätte vermutlich mehr für Sie tun können."
„Sie meinen mehr als Sie, Granger?"
Der Tonfall in seiner Stimme besagt deutlich, dass er sich darüber amüsiert. Das gefällt mir und ich drücke anerkennend seine Hand.
„Ja, abgesehen davon natürlich."
Er zuckt mit den Schultern. „Es war der kürzeste Weg."
Das klingt einleuchtend.
„Und wie lange werden Sie hier bleiben?"
Er seufzt. „Das wird sich herausstellen."
„Sie wissen es nicht."
„Nein."
Ich beiße mir auf die Lippe. Die Vorstellung, dass er wieder zu Voldemort muss, macht mir Angst. „Aber Sie werden doch zum Abendessen bleiben, oder?"
„Wozu, Granger? Damit Potter die Gelegenheit bekommt, mich in diesem Zustand zu sehen?"
Schnell schüttle ich den Kopf. „Nein, Professor."
Es tut mir leid, dass ich überhaupt danach gefragt habe. Er hat Recht. Ein unmittelbares Aufeinandertreffen zwischen ihm und Harry wäre nicht unbedingt von Vorteil. Noch dazu, wo es in diesem Haus ohnehin oft viel zu eng ist.
Der Gedanke an Harry und die Anderen lässt mich unruhig werden. Ich möchte nicht gehen, doch so langsam glaube ich, sollte ich meine Sachen zusammensuchen und mich frischmachen, bevor sie mich noch dabei erwischen, wie ich aus Snapes Zimmer geschlichen komme.
Als hätte er meine Absichten gespürt, richtet er seinen Oberkörper auf und beugt sich zu mir hinunter.
„Es ist in Ordnung so, Granger, glauben Sie mir."
Wenig überzeugt nicke ich, denn eigentlich ist es nicht in Ordnung. Wie kann er nur so etwas tun? Sich zurückziehen und sich verschließen? Sich Voldemort ausliefern?
„Es tut mir leid", sage ich leise. „Aber ich glaube nicht, dass ich das je verstehen werde."
Snape nickt. Dann nimmt er seine Hand und umfasst mit ihr meine Wange.
„Sehen Sie mich an, Granger."
Ich tue es.
„Ich erwarte nicht von Ihnen, dass Sie das verstehen."
„Aber ..."
Er schüttelt den Kopf und seine durchdringenden Augen bohren sich in meine. Alleine dieser Blick lässt mich schwach werden. Ich weiß nicht einmal, ob er das mit Absicht tut, aber der Ausdruck auf seinem Gesicht ist so wundersam, dass ich dabei erneut alles um mich herum vergesse.
Seine Lippen senken sich auf mich nieder und drücken sich sanft auf meinen Mund. Ich schließe genüsslich meine Augen und nehme ihn voll und ganz in mich auf.
Der Kontakt seiner nackten Haut lässt mich schaudern. Die vertraute Wärme, sein Geruch. Ich kann seinen Penis spüren, der sich zur Hälfte erigiert von hinten gegen meinen Körper drückt. Noch immer verwöhnen seine Lippen meinen Mund. Als ich dann seine Zunge spüre, schmelze ich dahin. Doch das war erst der Anfang. Sein Penis ist hart, seine Lust erwacht. Zärtlich rutscht seine Hand an meinem Bauch hinab, zwischen meine Beine. Mühelos spüre ich zwei seiner Finger in meine feuchte Mitte eindringen. Sie streicheln mich. Sie reizen mich. Im selben Moment kommen seine Lippen auf meinen Nacken nieder und saugen an meinem Hals.
Snapes Atem geht mindestens ebenso schnell wie meiner. Plötzlich schiebt er sein Becken nach vorne und stößt mehrmals von hinten gegen meine Pobacken. Obwohl das für mich neu ist, muss ich doch zugeben, dass seine Bewegungen etwas Aufreizendes an sich haben. Es fällt mir fast schwer, mich auf nur einen Bereich meines Körpers zu konzentrieren, den er auf diese Weise anregt.
Ich greife mit der Hand nach hinten und versenke meine Finger in seinem Haar, um ihn noch fester zu mir zu ziehen, da spüre ich, wie er meinen Fuß beiseite schiebt und ohne lange zu zögern mit seinem harten Penis in meinen feuchten Unterleib eindringt.
Das Gefühl raubt mir den Atem, zugleich höre ich sein tiefes Stöhnen an meinem Ohr. Die Positionen unserer Körper sind so perfekt, dass wir uns sofort im Einklang bewegen. Genau genommen hat dieser Winkel etwas noch Interessanteres als die Stellung von zuvor. Der einzige Nachteil ist der, dass ich seinen wunderbaren Ausdruck nicht sehen kann, der mich bei unserer ersten Vereinigung derart in Wallung versetzt hat.
Das Spiel seiner Lippen auf meinem Nacken treibt mich fast in den Wahnsinn. Eine seiner Hände massiert meine Brüste, während seine andere zwischen meinen Beinen umherstreicht.
Ich bin so gefangen von ihm, dass ich mich ihm nicht entziehen kann. Dabei ist mir bewusst, dass er in seinem Zustand alles andere als das tun sollte. Er sollte sich erholen, nicht sich mir hingeben. Aber genau das ist es, was er tut: er verwöhnt meinen Körper und zugleich meine Seele, die sich so sehr nach einem Stück Vollkommenheit gesehnt hat, dass ich bereit war, mich auf ihn zuzubewegen.
Und wieder kann ich seinen zitternden Körper fühlen, der mich umgibt. Diesmal aus Wohlwollen. Er trägt mich fort. Er lässt mich frei sein.
