Ich öffnete die Augen, langsam und vorsichtig, ich sah den Raum und wunderte mich wo ich war.

Meine Augen wurden langsam klar und ich konnte den Raum nun erkunden, Abby saß mit OP Kittel und Mundschutz neben mir, ihr Kopf ruhte auf meiner Schulter und sie atmete ganz ruhig. Allerdings wusste ich immer noch nicht wo ich war und dann dämmerte es mir langsam.

Heute Vormittag hatten sie mich geholt, alle in OP Kittel. Ich hatte meine normalen Jogginghosen an und eines meiner MIT Shirt die mir Abby gebracht hatte. "Guten Morgen, Mr. McGee!" hatte der Arzt in Angelächelt. "Sind sie bereit?" Ich hatte genickt. Ich musste ebenfalls einen Mundschutz aufsetzten und in einen OP Kittel schlüpfen. Dann wurden die "Schleusen" geöffnet und ein Pfleger mit Rollstuhl kam herein. "Den brauch ich nicht!" meinte ich und starrte auf den Rollstuhl. "Sie sind lange im Bett gelegen, sind sie sicher das sie es schaffen bis zum Untersuchungszimmer?" Ich nickte. Abby war die ganze Zeit bei mir gewesen.

So trotteten wir in den Behandlungsraum und es fühlte sich wunderbar an. Irgendwie fühlte ich mich befreit. Ich bekam das Beruhigungsmittel und dämmerte weg.

Die Vorhänge in meinem neuen Zimmer waren zu gezogen und der Raum war dunkel. Ich sah den kleinen Tisch, den Fernseher, zwei Stühle und einen Schrank. Keinen Bildschirm der mich permanent beobachtete und auch keine Infusion. Ich würde mich frei in dem größeren Zimmer bewegen können, und ich atmete erleichtert aus.

Die Sicherheitsvorschriften wurden aber noch gehalten und wieder einmal dachte ich daran, wie Tony und Kate damals in der Quarantäne waren und wie Tony gegen die Pest kämpfen musste. Verglichen damit kam mir meine Krankheit lächerlich vor, mir ging es seit Wochen wieder gut, ich hatte kaum mehr Beschwerden und doch könnte mich ein falsches, kleines Virus oder eine kleine unbedeutende Bakterie umbringen.

Abby regte sich neben mir am Bett, sie schlug die Augen auf und sah mich lächelnd an. "Nah Cowboy, bist du wieder bei Sinnen?" Ich sah sie fragend an… was hatte ich jetzt wohl wieder angestellt. "Nichts schlimmes, McGee… du hast nur gelallt wie ein Betrunkener, man konnte nichts verstehen, ist glaub ich auch besser so!" meinte Abby und ich glaubte ihr.

Nachdem ich in einem neuen Zimmer war und ich mich wieder frei bewegen konnte, dachte ich es würde jetzt alles besser werden und dann rannte ich doch wieder nur im Zimmer auf und ab und fühlte mich wieder wie ein eingesperrter Tiger. Es zermürbte mich, ich war ein Arbeitstier und ich konnte nicht anders mich hier drinnen unwohl zu fühlen. Ich kannte dieses Zimmer in und auswendig. Mein Bett stand am hintersten Ende des Zimmer auf der linken Seite, daneben einer typischen Krankenhaus Beistelltische, gegenüber war ein kleiner Tisch mit zwei Stühlen und direkt neben der Tür ganz vorne im Zimmer war ein Kleiderschrank und eine kleine Kommode. Die Wände waren in leichtem pastellgelb gestrichen, der Boden mit Linoleum überzogen, irgendein heller Grauton.

Abby war gerade bei mir und es waren jetzt bereits wieder 7 Tage seit dem ich in diesem Zimmer aufgewacht war. Und dann kam der Arzt herein, er hatte einen Mundschutz auf und die gewohnte Kleidung mit OP-Haube. "Mr. McGee, wir haben schlechte Nachrichten für sie. Ihr Körper stößt wahrscheinlich das Knochenmark ab, die Leukos sind von gestern auf heute um 200 gefallen, also nur noch 800. Wir werden noch mal Blut abnehmen um zu sehen ob das Labor einen Fehler gemacht hat. Machen sie sich aber nicht so große Hoffnungen." Er nahm noch mal Blut ab und verließ den Raum.

Abby und ich redeten nicht, wir saßen beide neben einander auf dem Bett und starrten an die Wand. Eine halbe Stunde später kam der Arzt wieder. "Morgen kommen sie zurück in die Einheit, ihre Leukos sind bei knapp 600, wir werden eine erneute Knochenmarktransplantation vorbereiten." Ich spielte schon die ganze Zeit mit dem Gedanken. Ich überlegte nicht und dann war es ausgesprochen, ich achtete nicht auf andere, nicht auf Abby sondern nur auf mich, ich würde das nicht noch einmal überstehen. "Ich werde niemals wieder in die Einheit zurück gehen!" sagte ich bestimmt.

Abigail Scuito sah mich erschrocken an und Tränen rannten ihr die Wangen hinunter als sie meinen entschlossenen Gesichtausdruck sah. Ich sah wie sie aufstand und aus dem Zimmer rannte. Ich blieb nur starr sitzen. Und es kam mir das erste Mal bewusst in meine Gedanken… ich werde sterben… und mit mir meine Gefühle für Abby. Gibbs würde gut auf sie aufpassen. "Soll ich ihnen jemanden zum reden vorbei schicken, eine Schwester, vielleicht Schwester Anita?" "Ich bin okay,… können sie nach Abby schauen? Sie braucht jemanden, können sie Gibbs anrufen?" Der Arzt nickte und verlies den Raum.

Abbys Sicht

Ich konnte nicht mehr, ich rannte aus dem Zimmer und die Treppen hinunter, ich rannte an dem Foyer vorbei und aus dem Haupteingang des Bethesda. Dann erst blieb ich stehen, ich weinte, ich konnte nicht mehr ich wollte schreien und es kam doch kein ton heraus. Ich ging wieder einige Schritte und dann sank auf die Knie, ich weinte lauter, die Schmerzen in meinem Herzen taten so weh, es war als würde mir jemand eine brennende Fackel ins Herz stoßen, immer und immer wieder und alles was mein Herz schrie war "Tim, ich liebe dich, verlass mich nicht, ich brauche dich!"

Jetzt war es endgültig zu spät, ich sah diese Härte in Timmys Augen, er konnte nicht mehr, er wollte nicht weiter kämpfen… es war vorbei… "Neeiiiinnn, bitte nicht…" Eine Schwester war hinter mich getreten und half mir auf, ich ließ sie machen und fiel ihr um den Hals. "Er kann mich doch nicht einfach so alleine lassen… er muss durchhalten!" Es tat so weh, ich hatte panische Angst Tim zu verlieren und ich wusste innerlich doch, dass ich es niemals so gut überstanden hätte wie mein McGeek.

Ich versuchte mich zu beruhigen und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht. Dann kramte ich nach meinem Handy. "Gibbs!" antworte er. Ich wollte reden doch es kam kein Ton über meine Lippen. "Abs, was ist los, rede mit mir!" Ich konnte nicht anders und weinte wieder. "Hey, Abby was ist passiert?" "Tim." sagte ich geschüttelt von meiner Heulattacke. "Er… das Knochenmark…" "Abigail Scuito, ich verstehe kein einziges Wort von dem was du sagst." Ich wurde von Schluchzern geschüttelt und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und dann hörte ich Gibbs besorgte Stimme. "Abs, bleib wo du bist wir kommen sofort!" dann legte er auf.

"Packt eure Sachen, wir haben ein Problem im Krankenhaus!" meinte Gibbs an Tony und Ziva gewandt. "Was ist passiert?" Tony wurde kreidebleich. "Tim lebt, keine Sorge, aber er hat irgendwas gemacht was Abby ziemlich durch den Wind geworfen hat."

Tony atmete gut hörbar aus, er hatte Angst um seine kleinen Bruder, denn im Herzen hatte er Timothy schon lange adoptiert. Jetzt schnappte er sich seine Sachen und holte das Auto.

Gibbs fuhr, Tony saß auf dem Beifahrersitz und Ziva saß hinten. Sie kamen am Bethesda an und Tony sprang aus dem Auto und hechtete zudem sonst so quirligen Forensikerin. "Was passiert Abs?" "Tims Blutwerte haben sich rapide verschlechtert und sein Körper stößt wahrscheinlich das Knochenmark… die Ärzte wollen ihn morgen wieder zurück in die Einheit bringen…" "Tim weigert sich?" Abby nickte. "Er meinte, dass er nie wieder in seinem Leben…" Abbys Stimme brach wieder.

"Dem werde ich schon den Kopf waschen!" meinte Tony und ging hoch.

Ohne zu klopfen öffnete ich die Tür. Ich sah das Häufchen Elend auf dem Bett sitzen, er hatte rote Augen und ich sah dass seine Wangen feucht waren. Er starrte nur gerade aus und ich wusste, dass er mich nicht bemerkt hatte. "Timothy McGee! Seit wann sitzt du hier uns starrst die Wand an?" Er hob leicht den Kopf und sah mich an.

Es war nichts mehr von dem einst so mopsigen Anfänger übrig geblieben und der schlanke, sportliche Kerl war auch verschwunden, ich blickte in die Augen eines alten Mannes, gezeichnet von seiner Krankheit, blass, ausgemergelt und glatzköpfig. Seine Augen strahlten nicht mehr und die Energie war längst verraucht. So schlimm hatte er noch nie ausgesehen. Ich musste schlucken.

"Keine Ahnung. Der Arzt war noch zweimal zum Blut abnehmen da." meinte er mit schwacher Stimme. "Was hat er gesagt?" wollte ich wissen. "Weiter gesunken, Leukos sind nur noch bei 400... Tony sie sollen steigen… nicht fallen, dass ist ein mieses Zeichen!" meinte er nach einiger Zeit.

Ich ging näher zu ihm setzte mich neben ihm auf sein Bett und dann tat ich etwas was ich sonst nie gemacht hätte, ich nahm ihn in den Arm und streichelte ihm über den Kopf. Er wehrte sich nicht und ich hörte wieder die wütenden Tränen fallen.

Ich ließ ihn wieder los und legte ihm meine Hände auf seine Schultern. "Wir unterstützen dich, egal für welchen Weg du dich entscheidest, hörst du mich?" "Danke, Tony. Danke für alles! Möchtest du mir noch einen Gefallen machen?" "Hmm!" meinte ich. "Gib Abby den Brief, wenn… falls ich nicht mehr da sein sollte." Ich streckte meinen Arm aus und nahm ihm den Brief ab. Am liebsten hätte ich ihn angeschrien, ihm ins Gesicht geschlagen, nur für den Gedanken ans Sterben, aber ich blieb ruhig neben ihm, er sah so ganz anders aus, so kraftlos, müde. Für heute würde ich es ihm durch gehen lassen, morgen wenn er etwas ausgeruht war würde ich ihm noch mal die Leviten lesen und seinen Kopf gerade rücken. Heute wollte ich nur sein Kumpel sein, der ihm zur Seite stand.

Es war 3 Uhr morgens als ich den schlafenden Tim zurück ließ und nach Hause fuhr, Abby war nicht wieder ins Zimmer gekommen, Gibbs und Ziva hatten sich um unsere Forensikerin gekümmert.

Ich legte mich für ein paar Stunden hin um untypischerweise pünktlich an Navy Yard zu stehen. Jethro war schon da und Ziva ebenfalls. "Ward ihr zwischendrin zuhause?" "Gibbs hat mich heim geschickt, er war die ganze Nacht bei Abs, sie ist ziemlich fertig wegen Tim… wie geht es ihm?" "Du hättest ihn sehen sollen, er ist wie ein Geist, er sieht so verdammt krank aus, so saß er die Ganze Zeit nicht aus, die Hoffnung in seinen Augen ist fast erloschen. Ich hab echt Angst ihn zu verlieren." meinte ich und ließ mich in meinen Stuhl fallen. Gibbs stürmte auf uns zu und schrie irgendwas ins Telefon. "Mit wem Telefoniert er?" wollte ich wissen. "Tims Dad. Er hat gestern schon versucht anzurufen. Ihm ist der ernst der Lage nicht geläufig." meinte Ziva. "Selbst mein Vater würde kommen, wenn es mir schlecht ging, er würde keine Sekunde überlegen und den nächsten Flieger von Tel Aviv hier her nehmen um mich zu unterstützen. Dem Admiral ist das alles egal… Sarah und Penny sind aktuell bei Tim im Krankenhaus, sie wollen sich später mit uns zum Mittag essen treffen." endete Ziva. Ich nickte nur.

"Timothy, du darfst nicht aufgeben! Hörst du mich, bitte, du bist doch mein großer Bruder… was soll ich den ohne dich machen?" Sarah lag in seinen Armen und weinte. "Nicht weinen, Sarah!" meinte er leise und schwach. Er stand auf, öffnete die Vorhänge und starrte aus dem Fenster.

Es war ein wunderschöner Tag, die Sonne strahlte und wärmte seine Arme und sein Gesicht durchs Fenster hindurch. Penny stand nun hinter ihm und umarmte ihn von hinten. "Du bist ein starker junger Mann, dass weißt du!"

Es klopfte an der Tür und ein Arzt kam herein. "Mr. McGee. Wir haben die aktuellen Blutwerte." Alle drei drehten sich um und sahen den Arzt an. "Leukozyten sind auf 1000 gestiegen, keine Ahnung was gestern passiert ist, aber anscheinend hat es sich erholt. Falls es weiter ansteigt oder gleich bleibt dürfen sie übermorgen nach Hause." der Arzt lächelte.

Tims Sicht

Ich sah den Arzt fragend an. Beim besten Willen konnte ich ihm nicht folgen… hatte er gerade gesagt das ich gute Chancen hatte, dass Krankenhaus in zwei Tagen zu verlassen? Ich sah zu Sarah und dann zu Penny, dann wieder zum Arzt. Der nickte wieder. "Ich kann wirklich nach Hause? Übermorgen?" Er nickte erneut. "Wenn ihre Leukozyten bei 1000 oder mehr sind, dürfen sie heim. Und es wird nicht mehr nötig sein, dass sich ihre Gäste in die Kittel begeben. Mundschutz reicht völlig aus."

Der Arzt ging und ließ mich verwirrt zurück, Sarah und Penny ging es genauso wie mir. Gestern hatte ich gedacht ich würde sterben, versuchte mich darauf irgendwie einzustellen und jetzt wurde ich entlassen? Und dann kam Tony ins Zimmer, sah mich an, legte den Kopf schief. "Die haben gesagt ich brauch nur noch den Mundschutz, was ist los hier? Dir geht es doch noch gut oder?"

"Meine Blutwerte haben sich gefangen, irgendwie, warum auch immer, die Leukos sind bei 1000. Ich darf, falls es so bleibt übermorgen heim… sieh mich nicht so an, ich habe selber keinen blassen Schimmer was hier los ist und wie ich reagieren soll."

Tony sah mich an, grinste dann und umarmte mich herzlich. "Wird das zur Gewohnheit, Tony! Du erwürgst mich!" Ich musste lachen. "Es geht bergauf, oder?" fragte ich in die Runde, Emotionen standen seit einiger Zeit Kopf bei mir und das verwirrte mich alles.

"Ich muss telefonieren. Abby ist bestimmt sauer auf mich!" meinte ich einige Zeit später. DiNozzo schüttelte den Kopf. "Sie ist nicht sauer, sie hat Angst, du hast ihr gestern schreckliche Angst gemacht, wir haben alle Angst, keiner kann sich vorstellen, dass unser Bambino uns verlassen könnte. Du würdest so schrecklich fehlen. Als Kate damals starb konnten wir kaum zusammen halten, weiß du noch wie ich dich angegangen bin? Da war alles anders, ich hätte gut auf dich verzichten können, aber jetzt nach so vielen Jahren bist du wie ein Bruder geworden, wir haben so viel durch zusammen, du hast mir sooft Rückendeckung gegeben und ich vertraue dir Blind. Niemand würde es je wieder schaffen in unser Team zu passen… in unsere Familie…" Ich wählte die Nummer von Abbys Labor und wartete. Gibbs antwortete. "Ms. Scuito ist nicht da, rufen sie später noch mal an." meinte er miesmutig. "Boss, wo ist sie?" "Tim?" "Wo ist Abby?" Es seufzte am anderen Ende der Leitung. "Abs. Hier. Tim ist dran!" Es dauerte einen Moment. "Ich will nicht mit dir reden, Verräter! Du hast gesagt du gibst nicht auf, du hast es uns allen versprochen… Ich hasse dich du… du egoistischer Kerl du… ich will nichts mehr von dir hören…" eine kurze Pause entstand als Abby sich die Nase putzte. "Was willst du?"

"Ich werde übermorgen entlassen, Abs. Meine Werte haben sich rapide verbessert. Leukos sind bei 1000. Ich werde dich nicht enttäuschen…" Auf der anderen Leitung war stille. "Bist du noch da Abby? Abby? Abby?" Ich sah stirnrunzelnd zu Tony, der zuckte mit den Schultern. Auch Sarah und Penny hoben nur die Schultern und wussten nicht was zu machen war. "Abby?" fragte er noch mal und legte dann auf. "Ich hab es voll vermasselt oder?" "Hey Bambino, du weißt wie Abby ist, sie kann nie lange sauer sein…

Die junge Forensikerin sah sprachlos auf den Hörer. "Bist du noch da Abby?" hörte sie es aus dem Hörer, doch begreifen konnte sie es nicht, sie drehte sich zu Gibbs um und starrte ihn an. Dann packte sie ihn am Arm und zog in Richtung Aufzug. Der Türen öffneten und schlossen sich wieder. "Abs?" "Wir fahren ins Bethesda! Die entlassen Timmy, übermorgen, aber gestern haben sie gesagt, dass er das Knochenmark abstößt… warum lassen sie ihn denn dann heim? Das ergibt doch gar keinen Sinn, sie denken das er es nicht packt, oder Gibbs? Ich meine er ist bis hier her gekommen und er wird es schaffen, es war gestern nur eine Kurzschlussreaktion, er wollte das gar nicht so sagen… wenn die ihn zum… die können das doch nicht ernst gemeint haben oder? Gibbs sag mir das die …" "Ruhig Abs! Was hat Tim gesagt?" "Das seine Blutwerte sich verbessert haben, 1000 Leukos hat er aktuell!" "Was sagt die Wissenschaftlerin in dir dazu?" "1000 Leukos sind eigentlich ganz in Ordnung, wenn man bedenkt was die alles mit Tim angestellt haben." "Nah also Abs. Und jetzt ruf McGee an, sonst macht er sich noch Sorgen." "Gibbsman, ich habe aktuell nicht viel Arbeit, ich werde mir frei nehmen und ihn im Krankenhaus besuchen, okay?" Gibbs nickte und Abigail machte sich auf den Weg.