Oleeeee ole ole oleeee... Endlich ein neues Kapitel. Dachte ja fast das wird nix mehr... Ich verspreche Besserung. :)
Endlich waren die Gänge leer. So schnell ich nur konnte, strampelte ich die Decke von mir, hüpfte lautlos aus meinem Bett und schlich an den anderen, bereits schlafenden Mädchen vorbei. Vorsichtig ging ich die Treppe zum Gemeinschaftsraum runter. Nur noch das leise Flackern der letzten ersterbenden Flammen im Kamin war zu hören. Perfekt! Ich konnte mir ein kleines Grinsen nicht verkneifen.
Ich freute mich schon wahnsinnig darauf meinen Pelz mal wieder spazieren zu tragen. Vielleicht hatte Miss Norris ja Zeit für ein kleines Pläuschchen?! Wenn man sie mal näher kennenlernte, war sie eigentlich ganz lieb. Ich sah mich noch einmal schnell im Gemeinschaftsraum um und streifte dann die Klamotten ab. Ich versteckte sie in der Nische neben dem Ausgang. Voller Vorfreude stellten sich die kleinen Härchen an meinen Armen auf.
Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf diese neue innere Quelle die ich seit dem Sommer entdeckt hatte. Sobald ich mich auf mein Inneres konzentrierte, spürte ich das Kribbeln am ganzen Körper. Ganz langsam strahlte das Kribbeln in meine Gliedmaßen und erfüllte mich bald komplett. Dann begannen meine Knochen sich zu dehnen und zu strecken. Es war ein absonderliches Gefühl wenn der Körper sich von Grund auf veränderte. Nicht schlecht aber auch nicht wirklich angenehm. Doch als die Transformation abgeschlossen war fühlte ich mich pudelwohl. Mit meinen neuen Augen konnte ich den verlassenen Flur vor mir sehen als wäre es taghell. Meine Nase erschnüffelte die verschiedensten Gerüche und meine Ohren hörten auch noch ein Stockwerk unter mir die Krallen einer Maus auf dem Steinboden.
Ich streckte mich genüsslich, schüttelte mein rabenschwarzes Fell auf und trabte den Gang hinunter. Ich wollte so schnell wie möglich nach Draußen. Ich hatte schon zwei Stockwerke hinter mich gebracht als ich Stimmen hörte. Und eine davon erkannte ich als die meines heißen Zaubertranklehrers. Das interessierte mich dann doch und ich schlich vorsichtig um die Ecke. Ich fand mich in dem Gang wieder in welchem das Vertrauensschülerbad lag. Und ich hatte recht… Jetzt konnte ich ihn auch wittern und er roch definitiv erregt. Was machte er denn mitten in der Nacht noch im Bad der Schüler? Vorsichtig schlich ich weiter bis ich an der einen Spalt weit offen stehenden Tür ankam. Mit angehaltenem Atem schob ich meinen Kopf noch ein Stück nach vorn und linste durch den Spalt.
Bei Merlins verlaustem Bart! Da stand Snape! Merlin er sah zum Anbeißen lecker aus… und er beugte sich gerade voller Genuss über eine Schülerin. War die nicht aus Hufflepuff?! Keine Sekunde später roch ich Blut und mir ging auf was genau Snape da tat. Mit Bewegungen als wollte er sie gleich ficken stand er vor ihr, pinnte sie an die Wand und saugte ihr Blut aus ihrem Hals. Das Mädchen wimmerte und das schien ihn in die Gegenwart zurück zu holen. Erschrocken schnellte er von ihr zurück und wischte sich schnell die Überreste seiner Tat vom Mund. Jetzt konnte ich sein Gesicht sehen. Seine Augen waren dunkel vor Begierde, er hatte definitiv lange und spitze Fänge die noch dunkel vom Blut schimmerten. Ich konnte zusehen wie Snape um Fassung rang und letztendlich das Mädchen fortschickte.
Ich hätte erschrocken sein müssen, Angst haben, empört, was auch immer aber ich war es nicht. Alles was ich spüren konnte war Erregung. Ich wollte dass er das was er da eben mit der kleinen Hufflepuff getan hatte auch mit mir tat. Und hätte ich in meiner gegenwärtigen Gestalt Grinsen können hätte ich es getan. Fast ohne mein Zutun bildete sich ein perfekter Plan in meinem Kopf. Lautlos verschwand ich rückwärts in die Schatten und lief dann mit beschwingten Schritten nach unten und Draußen in die Nacht. Snape hatte jetzt ein Problem… Ich kannte sein Geheimnis und würde bald einen Weg gefunden haben dieses für mich zu nutzen.
Hatte ich gerade noch die Ausweglosigkeit meiner sexuellen Frustration vor Augen, so war ich jetzt voller Zuversicht. Snape ein Vampir, wer hätte das gedacht?!
Am nächsten Tag wachte ich ausgeruht und bester Laune schon früh auf. Noch keines der anderen Mädchen war wach und so hatte ich Zeit noch einmal in aller Ruhe die Geschehnisse der letzten Nacht Revue passieren zu lassen. Ich hatte es gestern Nacht noch geschafft meinen Plan zu durchdenken und war zu dem Ergebnis gekommen dass ich ein Genie war. Mal wieder. Schnell zog ich mich an und stürmte in den Gemeinschaftsraum in der Hoffnung dass die Jungs schon wach waren. Blöde Hoffnung. Natürlich nicht. Also schnappte ich mir ein Buch und machte es mir auf der Couch bequem, während ich darauf wartete dass die beiden Schlafmützen die Treppe herunter gewankt kamen. So langsam begann der morgendliche Alltag um mich herum. Immer mehr Schülerinnen und Schüler kamen aus den Schlafsälen und machten sich hier und dort zu schaffen, unterhielten sich, lernten noch schnell etwas oder verschwanden gleich nach unten zum Frühstücken. „Sag mal wie machst du das, das du immer schon perfekt angezogen und gestriegelt auf uns wartest? Stehst du um fünf auf oder was?" konnte ich ein Grummeln vernehmen dem ein Plumpsen neben mir nachfolgte. Ich sah von meinem Buch auf und Harry direkt in das verschlafene Gesicht. Seine Haare standen in alle Himmelsrichtungen ab und er wirkte irgendwie niedlich.
„Vielleicht liegt das daran, dass ich nicht die halbe Nacht knutschend in irgendwelchen Ecken verbringe?" erwiderte ich mit einem vielsagenden Blick in Richtung Ginny, die mindestens genauso müde aussah wie Harry. Müde aber glücklich. Dank meiner neuen Sinne konnte ich ihr Parfum noch immer an Harry riechen. Dieser war auch sofort rot angelaufen und wich meinem Blick aus. „Keine Angst ich verrate es niemandem." Ergänzte ich und boxte ihn freundschaftlich in die Schulter. Sichtlich erleichtert atmete Harry auf und grinste mich an. In diesem Moment kam auch Ron die Treppe herunter gewatschelt und wir erhoben uns um gemeinsam zum Frühstück zu gehen.
Die Jungs krallten sich wie immer erst einmal einen Liter Kaffee und schlugen sich die Bäuche voll mit allerlei deftigem und fettigem Essen. Ich pickte mir ein paar Streifen Speck und Rührei heraus mit frisch gepresstem Maracujasaft und zum Schluss noch etwas Tartar auf Toast. Mittlerweile stand ich einfach auf rohes Fleisch. Mit meiner Toastscheibe in der Hand blickte ich mich aufmerksam in der Halle um. Mir schräg gegenüber saß Malfoy und sah zum Anbeißen aus mit dem zerknautschen Gesicht und den strubbeligen Haaren. In letzter Zeit schien er seine perfekte Maske nicht so gut tragen zu können wie gewohnt. Kaum vorstellbar dass aus diesem engelsgleichen Mund so fiese Beleidigungen kommen konnten. Obwohl sich auch diese bis jetzt in Grenzen gehalten hatten.
Dabei fiel mir wieder ein, dass ich mich dringend noch im sein Runen-Geheimnis kümmern musste! Mit einem weiteren Biss von meinem Toast ließ ich meinen Blick hinüber zum Lehrertisch schweifen. Da war er ja. Snape saß wie immer neben McGonagall und rührte mit finsterer Miene in seinem Kaffee. Er schien nicht sonderlich gut geschlafen haben. Als ein verirrter Sonnenstrahl ihn an der Nase kitzelte musste er niesen und ich kam zu dem Schluss dass er nur ein Halbvampir sein konnte. Sonst würde er jetzt wohl kaum hier sitzen. Merlin er sah sooo gut aus. Ich taxierte ihn mit meinen Blicken und suhlte mich in der Genugtuung was ich noch so alles mit ihm anstellen würde. Das Tier in mir schnurrte zufrieden.
Wir hatten ihn in der Hand, er wusste nur noch nichts davon. Allein bei der Vorstellung wurde ich feucht und ich rieb mich leicht auf der Bank hin und her. Ja ich würde ihn schon noch zwischen meine Schenkel bekommen… Genau in diesem Moment blickte Snape plötzlich direkt zu mir und ich war mir sicher er konnte meine Erregung riechen. War ein extrem guter Geruchssinn nicht auch eine Eigenschaft von Vampiren? Die Tatsache dass er mich riechen konnte und wusste dass ich heiß war ließ mich noch feuchter werden. Unmerklich weiteten sich seine Augen nur um sich dann zu Schlitzen zu verengen. Ich grinste frech in seine Richtung und tat dann so als hätte ich nichts bemerkt.
Zufrieden mit mir und der ganzen Welt wandte ich mich für den Rest des Frühstücks meinen beiden besten Freunden zu, die schon wieder in einer Diskussion über das beste Quidditch-Team steckten. Ich lächelte vor mich hin und genoss die Sonne in meinem Rücken. Snape würde ich noch früh genug bekommen. Ich musste nur noch vier Stunden absitzen bis zu einer vollen Doppelstunde Zaubertränke und ich würde ihm das Leben zur Hölle machen. Oder zum Himmel, je nachdem wie man es betrachten wollte.
Noch nie kamen mir vier läppische Stunden sooo lang vor. Doch schlussendlich war auch die vierte vorbei und ich hüpfte wie ein kleines bescheuertes Mädchen in Richtung Kerker. Ron und Harry schüttelten nur amüsiert die Köpfe und dachten sich nichts weiter dabei. Ich war so gespannt auf die nächsten beiden Stunden dass ich hätte platzen können. Ich war schon seit Ewigkeiten nicht mehr so gut gelaunt. Würde er darauf eingehen? Konnte er wirklich riechen wenn ich feucht war? Würde ich es schaffen ihn aus dem Konzept zu bringen?
Ich setzte mich wie gewohnt auf meinen Platz, holte meine Sachen raus und wartete darauf dass auch die anderen Schüler langsam eintrudelten. Solang Snape noch nicht da war herrschte das übliche Chaos im Klassenzimmer. Alle standen in Gruppen irgendwo um irgendwelche Tische herum und unterhielten sich lautstark. Kurze Zeit darauf flog die Kerkertür auf und Snape rauschte in gewohnter Manier mit wild hinter ihm her wehendem Umhang herein. Mit dem kleinen Unterschied dass jetzt alle Schüler still waren weil sie ihn anhimmelten und nicht weil sie Angst vor ihm hatten. Okay, ein gewisses Maß an Angst war geblieben aber man merkte doch deutlich den Unterschied im Raum. Vor allem wenn er voll war mit pubertierenden Halbstarken.
Mit grimmigem Gesichtsausdruck drehte Snape sich um und fing ohne Umschweife mit seinem Unterricht an. „Heute werdet ihr einen fortgeschrittenen Trank brauen. Ich gehe zwar nicht davon aus, dass auch nur einer von euch dazu in der Lage ist besagten Trank hinzubekommen aber er steht so im Lehrplan; also sind mir die Hände gebunden. Schlagt eure Bücher auf Seite zweiundsiebzig auf und haltet euch an die Anleitung. Alle Zutaten findet ihr wie immer im hinteren Bereich des Klassenzimmers und wer meint so blöd zu sein und mich etwas fragen zu müssen, dem gnade Merlin!" Um mich herum scharrten die Stühle über den Boden als alle aufsprangen um sich die Zutaten zu holen. Mit einem Blick in das Buch konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.
Es handelte sich um einen Trank der denjenigen der ihn zu sich nahm für mehrere Tage bewegungsunfähig machte. Man blieb bei Bewusstsein, war jedoch außer Stande irgendetwas zu tun oder zu sagen. Zu meinem Glück hatte ich genau diesen Trank schon während der Ferien gebraut um für die Prüfungen zu lernen und hatte mir fast die Zähne daran ausgebissen. Snape hatte Recht mit der Annahme dass Niemand diesen Trank hinbekommen würde. Selbst ich hatte neun Anläufe gebraucht bis ich ihn beherrschte. Aber jetzt konnte ich ihn und es würde mir nicht schwer fallen den Trank noch vor Ende der Doppelstunde fertig zu stellen.
Ich machte mich an die Arbeit und fertigte den Trank so schnell wie möglich an. Trotz meiner Eile wollte ich nicht schludern und am Ende versagen. Ich würde es der Fledermaus schon zeigen! Nach einer Stunde war ich tatsächlich fertig und setzte mich entspannt zurück auf meinen Stuhl. Los ging es mit meiner heimlichen Mission meinen Lehrer aufzugeilen! Fast hätte ich gekichert. Konzentration Hermine! Ich setzte mich grade hin, öffnete die obersten Knöpfe meiner Bluse und starrte ihn an. Er war ein Halbvampir. Es sollte nicht lang dauern bis er bemerkte dass er beobachtet wurde. Noch war er abgelenkt und ich konnte ihn dank meines Platzes in der ersten Reihe ausgiebig aus der Nähe betrachten. Es lohnte sich eben doch ein Streber zu sein.
Ich betrachtete seine Muskeln die sich deutlich unter dem eng anliegenden schwarzen Hemd abzeichneten. Er beugte sich über Unterlagen und schien etwas zu schreiben. Vielleicht korrigierte er auch Arbeiten, aber wen interessierte das schon? Ich konnte sehen wie sich seine Muskeln beim Schreiben bewegten und stellte mir vor wie seine Arme mich umfingen. Bei der Vorstellung bekam ich Gänsehaut. Auch dem Tier in mir gefiel diese Vorstellung. Ich leckte mir über die Lippen und stellte mir vor dass er mich mit diesen Armen locker auf den Tisch heben konnte, wie seine Hände meine Beine hinaufglitten und langsam meinen Rock beiseiteschoben und er mir dabei tief in die Augen blickte. Ich wollte das Verlangen in seinen Augen sehen, seine Fänge wären ausgefahren und sein Atem kam stoßweise zwischen ihnen hervor.
Merlin wie gern wollte ich von ihm berührt werden. Am liebsten hätte ich geschnurrt und mich wie ein rolliges Kätzchen vor ihm auf dem Boden gewälzt. Das würde aber wahrscheinlich ziemlich bescheuert aussehen so vor der ganzen Klasse… Das lass ich mal lieber… Von meinen eigenen abschweifenden Gedanken aus dem Konzept gebracht schüttelte ich leicht den Kopf um mich wieder zu konzentrieren und sah Snape wieder bewusst an. Dieser hatte in seinem Tun innegehalten und bewegte sich keinen Zentimeter. Ich sah ihn nicht einmal atmen. Interessant. Ich lehnte mich zurück und öffnete leicht meine Beine. So sollte er besser mitbekommen wie bereit ich für ihn war, wenn meine Annahme stimmte. Er versteifte sich auf der Stelle und seine Nasenflügel blähten sich. Jep, ich hatte recht… Sehr gut. Sein Kopf ruckte und ich wandte meinen Blick schnell in Richtung Draco.
Snape sollte nicht wissen dass er mich so anmachte. Besser es sah so aus als ob ich auf meinen Mitschüler stand. Und der war wirklich auch nicht von schlechten Eltern. Ein leichter Rotschimmer lag auf seinen Wangen und er fuhr sich immer wieder fahrig durch die Haare. Er hatte sein aalglattes Aussehen verloren und wirkte unglaublich sexy auf mich. Kein Wunder dass es tatsächlich funktionierte mich weiter anzuturnen. Okay mich turnte sowieso so gut wie alles an was ansehnlich war. Oder weich oder flauschig...
Zurück zum Geschehen Hermine und denk nicht ständig an Wollknäuel! Jetzt konnte ich spüren dass Snapes Blick auf mir lag. Okay weiter im Plan. Ich fixierte weiterhin Draco und leckte mir wieder langsam über die Lippen. Eine Hand spielte mit einer meiner Haarsträhnen und dann ließ ich sie meine Brust berühren. Dank meiner schärferen Sinne konnte ich Snape scharf einatmen hören. Aha! Er sah mir also zu… das machte mich noch mehr an. Ich tat weiterhin so als ob ich das wegen Draco tat und öffnete die Beine noch gute zehn Zentimeter weiter. Wenn er nicht blöd war würde sein Blick jetzt unter den Tisch fallen und er könnte mein Höschen sehen.
Ich hatte eines aus slytheringrüner Spitze gewählt; nur für ihn. Ich fühlte wie sich meine Nässe warm und glitschig in meinen Höschen ausbreitete und genoss das Gefühl beobachtet zu werden. Als es schließlich zum Ende der Stunde läutete musste ich mein Erschrecken nicht spielen. Ruckartig setzte ich mich wieder richtig hin, tat so als müsste ich mich sammeln und packte dann in aller Ruhe meine Schulsachen ein. Brav wie ich nun einmal war füllte ich eine Probe meines Tranks in eine der bereitstehenden Phiolen ab und stellte sie kommentarlos auf Snapes Tisch.
Er saß immer noch wie versteinert da und ich konnte sehen dass er sich mit aller Kraft an seinem Stuhl festklammerte. Ich drehte mich absichtlich schwungvoll um und konnte ein nahezu lautloses Stöhnen vernehmen. Ein Hoch auf meine Animagus-Seite! Wuhu! Ohne Hast kehrte ich an meinen Platz zurück und trödelte herum. Ich musste nicht lange warten, da waren auch schon alle anderen Schüler verschwunden und ich mit diesem verboten heißen Kerl allein im Raum. „Miss Granger beeilen Sie sich endlich! Ich habe noch etwas zu erledigen falls es Sie nicht stört!" Hörte ich seine Stimme vom Tisch her schnarren.
„Natürlich, entschuldigen Sie Professor" gab ich in bester Klein-Mädchen-Manier zurück, nahm meine Tasche und ging zur Tür. Dort angekommen konnte ich ein teuflisches Grinsen nicht unterdrücken, schloss die Tür von innen und drehte mich um. „Aber leider muss ich ihnen sagen Sir, dass es mich sehr wohl stört dass sie noch etwas zu erledigen haben." Mit einem Schwenk meines Zauberstabs verriegelte ich die Tür und ließ meine Tasche zu Boden gleiten. „Ich denke wir haben etwas Wichtiges zu bereden Professor" Mit wiegender Hüfte kam ich langsam auf ihn zu. „Was zur Hölle sollten wir denn zu bereden haben Miss Granger? Wollen sie mal wieder für ihre Leistungen gelobt werden weil Sie nicht genug davon bekommen ach so toll zu sein?"
Seine Stimme war kalt wie Eis aber sein Blick verriet ihn. Immer noch saß er mucksmäuschenstill auf seinem Stuhl und ließ mich nicht eine Sekunde lang aus den Augen. Und der schnelle Blick meinen Körper entlang war mir auch nicht entfallen. Von neuem brandete Erregung in mir auf. „Nein das ist es nicht Sir. Ich dachte da eher an ein kleines Stelldichein dass ich gestern Nacht zufälligerweise im Vertrauensschülerbad mitbekommen habe… Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, helfen Sie mir auf die Sprünge? Ich denke… hm da war eine Schülerin und ach ja genau… Sie waren auch da. Blut spielte auch eine ziemlich große Rolle wenn ich mich recht entsinne…" Ich ließ den Satz wie eine Frage im Raum stehen. Snape war bleich geworden während ich redete und schluckte jetzt hart. „Ach ja? Und wie wollen Sie das beweisen Miss Granger? Ich weiß leider nicht wovon Sie sprechen!"
„Ach kommen Sie schon Snape… Sie und ich wissen beide dass Sie verloren haben…" und mit diesem Satz ritzte ich mir leicht die Handfläche an einem herumstehenden Kessel auf. Es tat nicht sehr weh, aber wie immer bluteten Schnitte in der Hand ganz wunderbar. Ich hob meine Hand und leckte genüsslich über den Schnitt. Snape war aufgesprungen und stand jetzt über den Tisch gebeugt da. Sein Blick auf meine Hand geheftet öffnete er den Mund und ich konnte seine Fänge sehen. Sie waren voll ausgefahren und blitzten im Licht. Merlin war ich scharf auf den Typ!
„So kann ich das beweisen Professor." Grinste ich ihn spitzbübisch an und kam noch näher. Er antwortete nicht und bewegte sich auch nicht. Ich ließ mich seitlich auf den Tisch gleiten und da wich er einige Zentimeter zurück. Jetzt saß ich vor ihm auf dem Pult und sah ihm in die Augen. Ich konnte Wut Ärger Verwirrung und Lust sehen. Mir war nicht bewusst dass er einen solchen Gefühlsreichtum mit sich herumtrug. Ich rutschte nach vorn und spreizte meine Beine so dass er dazwischen stand. „Also… was machen wir jetzt?" Snape trat noch einen Schritt zurück und ich umschlang ihn schnell mit einem Bein. „Nanana hiergeblieben. Ich denke wenn Sie nicht wollen dass ich mein Wissen mit dem Direktor teile und Sie nicht wollen dass sie demnach in Askaban verrotten, sollten Sie mich milde stimmen meinen Sie nicht auch?"
Lange starrte er mich an und ich sah wie die Räder in seinem Hirn ratterten. Offenbar versuchte er jedwede Möglichkeit um aus dieser Situation herauszukommen und ich musste grinsen als ich seinen Widerstand bröckeln sah als er realisierte dass ich ihn tatsächlich an den Eiern hatte. „Scheint wohl so…" knurrte er unwillig und wich meinem Blick aus. Fröhlich klatschte ich in die Hände und er zuckte zusammen. „Wunderbar! Setzen Sie sich doch Professor und kommen Sie mit Ihrem Stuhl etwas näher heran."
Snape schloss kurz die Augen und setzte sich dann mit einem Seufzen. Ich winkte ihm zu seinen Stuhl nach vorn zu schieben und er tat wie geheißen. Ich winkte ihn so lang weiter bis er direkt vor mir saß, sein Gesicht direkt vor mir. Er legte seine Hände links und rechts neben meinen Arsch und ballte sie zu Fäusten. Mit zwei schnellen Bewegungen kickte ich mir die Schuhe von den Füßen und stellte sie auf seine Oberschenkel. „Massieren Sie mir die Füße Professor." „Wa..?" Er blickte ruckartig zu mir auf und ich hob nur eine Augenbraue. Er hatte mich schon verstanden.
Ich fühlte wie meine tierische Seite gebannt durch meine Augen zusah was hier geschah. Es gefiel ihr und ich liebte es mit ihr einer Meinung zu sein, was tatsächlich nicht immer vorkam. Zögernd griff Snape nach einem meiner Füße und begann ihn zu massieren. Merlin der Kerl war klasse! Genussvoll lehnte ich den Kopf nach hinten und stöhnte auf. Währenddessen ließ ich meinen anderen Fuß ganz langsam und vorsichtig in Richtung seines Schrittes wandern. Seine Bewegungen gewannen an Kraft und Emotion während ich seinem Besten Stück immer näher kam. „Granger!" knurrte er als ich fast am Ziel war. „Nein Professor, sie sind nicht in der Position um Forderungen zu stellen." Schmetterte ich seinen versuchten Einwand rabiat ab.
Er musste wissen wo sein Platz war und bei Merlin ich BRAUCHTE das! Mein Tier ebenfalls. Mit einem köstlichen Kribbeln wurde ich immer feuchter und wiegte mittlerweile die Hüfte auf dem Tisch. Wer konnte denn ahnen, dass eine Fußmassage so erotisch sein konnte?! Ich schlug zufrieden die Augen auf und sah auf Snape herab. „Jetzt den anderen Fuß." Gehorsam wechselte er den Fuß und stellte den ersten auf seinem Oberschenkel ab. In sicherer Entfernung zu seinem Schwanz. Netter Versuch Snape… mit Nachdruck schob ich meinen Fuß weiter nach vorn und hielt diesmal nicht davor inne. Er keuchte auf und ich mit ihm als ich die harte Beule ertastete. Jackpot! Ich rieb immer wieder über seinen Schwanz und genoss es zu sehen dass sich ein kleiner dunkler Fleck auf der Hose abzeichnete. Er massierte mittlerweile nicht mehr meinen Fuß sondern wanderte meine Wade nach oben. Er hatte die Augen fest zusammengekniffen und sein Kiefer war ganz angespannt. Irgendwie musste ich ihn etwas entspannen. „Gut so genau das wollte ich. Wenn Sie meine Bedürfnisse befriedigen werde ich unser kleines Geheimnis mit ins Grab nehmen, versprochen…" raunte ich ihm zu. Mit einer kleinen Bewegung rutschte ich nach vorn bis an die Kante und spreizte meine Beine weiter. „Ich habe einige Bedürfnisse Snape…" machte ich ihm klar was ich wollte und wieder hielt er inne. Um ihm einen Wink zu geben krümmte ich meine Zehen und übte Druck auf seinen prallen Schwanz aus.
Er stöhnte wieder und warf den Kopf in den Nacken. „Fuck…Miss Granger!" Seine Hände wanderten weiter nach oben und kamen auf den Innenseiten meiner Oberschenkel zum Liegen. Ich bebte vor Verlangen. „Sie wissen ja nicht auf was Sie sich da einlassen…" versuchte er an meine Vernunft zu appellieren. „Nein Professor… SIE wissen es nicht…" und mit diesen Worten schob ich mich mit einem Ruck weiter nach vorn und überbrückte die Entfernung seiner Hände zu meinem Geschlecht. Sobald er mein Höschen berührte war er verloren. Mit einem rauen Stöhnen packte er mit der einen Hand meinen Arsch und drang mit zwei Fingern seiner anderen Hand sofort in mich ein.
Ich zuckte nach oben und stöhnte laut. Ja! Genau das hatte ich gewollt. Mit einem Knurren beugte er sich nach vorn und durchtrennte mein Höschen mit seinen Fängen. Derart freigelegt spürte ich sofort seine wilde Zunge an meiner Perle und er stieß wild mit seinen Fingern in mich. Fuck der Kerl hatte es drauf. Es war noch viel besser als in meiner Vorstellung und ich bewegte mich in seinem Rhythmus. Er knurrte und saugte sich regelrecht an mir fest. Ich keuchte und atmete schwer. Seit Tagen war ich scharf auf ihn und ich konnte es kaum glauben ihn so zu beobachten.
Sein Gesicht in meinem Schoß, begierig an mir leckend. „Mehr Snape…!" verlangte ich stöhnend und er schob einen weiteren Finger in mich. „Ja fick mich mit deinen Fingern verdammt!" Währenddessen reib ich meinen Fuß weiter an seinem Schritt und wünschte mir er würde seine Finger durch seinen langen dicken Schwanz ersetzen. Aber noch nicht. Das hier war nur für mich und nicht für ihn, also ließ ich ihn wo er war. Er ließ mit seiner Zunge von mir ab und stand ein wenig vom Stuhl auf um einen besseren Winkel zu haben. Ich lehnte mich zurück und gab mich ihm vollständig hin. Ich musste mich festhalten um nicht wegzurutschen als er immer und immer wieder in mich hineinstieß.
Er fickte mich mit all seiner Hingabe und wandte den Blick nicht von mir ab. Mit gierigen Augen betrachtete er mich als wollte er den Anblick nie mehr vergessen. Verflucht ich war so kurz davor! Ich drückte den Rücken durch und nahm seine Finger so tief in mir auf wie es nur ging. Mit einem Keuchen öffnete Snape den Mund und als ich seine Fänge sah explodierte die Welt um mich herum. Ich spürte wie ich mich um Snapes Finger zusammenzog und mein ganzer Unterleib pulsierte. Nach viel zu langer Zeit fühlte ich mich wieder wohl in meiner Haut und ich versuchte meine Atmung unter Kontrolle zu bringen. Snape stand immer noch da, seine Finger in mir drin, jetzt ohne sich zu bewegen.
Mit vor Lust nachtschwarzen Augen starrte er mich an und keuchte als ob er es war der gekommen ist. Aber sein Schwanz stand nach wie vor wie eine eins und der dunkle Fleck war auch nicht nennenswert größer geworden. Genauso hatte ich das gewollt. Mit einem dankbaren Lächeln schob ich ihn mit einem Fuß auf der Brust ein Stück nach hinten, damit ich mich aufsetzen konnte. Dann stand ich auf und richtete meinen Rock und die Bluse. Das Höschen lag noch auf dem Tisch und im Schritt glänzte es nass. „Vielen Dank Professor, für diese hmmm wundervolle Entspannung." Schnurrte ich ihn an und trat langsam auf ihn zu. Seine Augen wurden ein Stück größer und seine Atmung beschleunigte sich voller Erwartung. Ich ließ meine Hand von seiner Brust über seinen Bauch nach unten wandern. Mit einer schnellen Bewegung löste ich den Verschluss der Hose und sie glitt nahezu lautlos auf den Boden. Dabei ließ ich Snape nicht aus den Augen. Diese waren wieder dunkler geworden aber er sagte kein Wort. Ich spürte wie sein Schwanz nach vorn schnellte und gegen meine Hand schlug. „Hmmm wunderbar feucht. Schön dass Sie sich so freuen mich zu sehen…" ich ließ seinen Blick los und sah nach unten.
Fast bereute ich es ihn mich nicht sofort ficken zu lassen. Wir wussten beide dass er es tun würde… Aber nicht jetzt… nicht heute. Ich nahm seinen perfekten Schwanz in die Hand und bewegte mich langsam aber mit festem Griff daran auf und ab. Sofort stöhnte Snape und seine Hüfte schoss nach vorn. Er wollte mich so sehr dass es wehtun musste. Merlin und ich wollte ihn! Mit meiner freien Hand packte ich ihn im Nacken und zog ihn grob zu mir herunter. Sofort presste er sich an mich und seine Zunge bohrte sich einen Weg in meinen Mund. Wir stöhnten beide auf und meine Bewegungen wurden schneller. Mit einem Arm griff er um mich herum und zog mich noch näher an mich. Er versuchte ein Bein zwischen meine Beine zu bekommen und drängte mich wild nach hinten.
Wenn ich das weiter zuließ würde ich an der Wand enden. Gefickt von meinem Lehrer. Verflucht! Das klang fantastisch. Dennoch entzog ich mich ihm und ging einen Schritt zurück. Snape verharrte in seiner Position und starrte mich an. „Es tut mir außerordentlich Leid Professor, aber ich muss gehen. Sie wissen schon, ich hab noch Unterricht. Ich gehe davon aus dass Sie mir eine Entschuldigung für die…" Ich sah auf meine Uhr „Fünfunddreißig Minuten ausstellen werden die ich verpasste habe?" Fassungslos versuchte Snape seine Fassung wieder zu gewinnen.
Mit einem vorfreudigen Schaudern konnte ich sehen dass sein Verlangen langsam in Wut umschlug. Es wurde aber auch Zeit dass er sich seiner Person wieder bewusst wurde. „Wie Sie wünschen Miss Granger." Spuckte er mir entgegen und griff nach unten um seinen Schwanz wieder zu verstauen. Dabei hielt er inne und schaute erschrocken wieder zu mir auf. Ich lächelte ihn an. „Das Sir, ist ein Penisring wie ihn die Muggel gern beim Sex verwenden um die Lust noch zu steigern. Wie sie merken werden, lässt er sich nicht von Ihnen entfernen. Ich habe ihn etwas… sagen wir… modifiziert. Sie werden ihn nicht spüren, versprochen. Und wenn ich wieder einmal etwas Entspannung brauchen sollte, dann glauben Sie mir werden Sie es wissen."
Mit einem raubtierhaften Grinsen drehte ich mich um und öffnete die Tür. „Ach ja, das Höschen dürfen Sie gern behalten. Ich freue mich schon auf das nächste Mal." Und damit verschwand ich aus dem Klassenzimmer.
