Hallöchen und herzlichen Dank an DH4-ever und Liesl Snake für eure Reviews! Ja, Liesl, manchmal sollte man auf das Herz hören... aber Hermione und Severus sind da wohl 'leider' sehr vernunftgesteuerte Wesen. ;) Alles zu seiner Zeit. :o) Jetzt erst mal viel Spaß mit Kapitel 7!
In Kapitel 6: Hermione gelang es nur kurzfristig, ihrer Anziehung zu Snape zu entgehen, ehe ihre Gefühle erneut verrücktspielten. Ein Kuss mit Harry vorm Klassenzimmer für Zaubertränke und eine kleine Ablenkung im Unterricht führten zu erneutem Nachsitzen bei Snape.
Kapitel 7 - Wer andern eine Grube gräbt...
„Nachsitzen? Bitte was? Oh warte", sagte Ginny drohend. „Wir brauchen einen Plan. Lass mich kurz darüber nachdenken, wie wir ihm den Abend zur Hölle machen."
Hermione grinste breit. Sie war gar nicht auf die Idee gekommen, an diesem Abend etwas anzustellen, doch Ginnys Gedanke gefiel ihr auf Anhieb ausgesprochen gut. Sie ließ die Zaubertränkestunde Revue passieren und überlegte, ob sich dort ein Anhaltspunkt finden ließe für ihre Revanche.
„Ginny", sagte sie plötzlich und schlug sich die Hand vor den Mund. „Ginny, er hat sich vorhin so komisch über Harry gebeugt, ich dachte, er würde ihm eine Ohrfeige geben oder so, aber dann hat er sich so über ihn gelehnt, dass ich nicht sehen konnte, was er tut."
Die Augen ihrer besten Freundin weiteten sich. „Du glaubst doch nicht, dass er -? Oh mein Gott, Mione! Okay, pass auf. Er wird Dir also was zu trinken anbieten." Sie ging zum Schreibtisch und kramte in ihrer Tasche. „Nimm die hier mit, damit kannst Du ihn ablenken, die Becher austauschen und ihm dann zusehen, wie er triumphierend in seine eigene Falle rennt." Sie warf Hermione, die noch immer reglos auf ihrem Bett saß, eine Packung mit zwei Bluffknallern in den Schoß.
„Und jetzt los, mach Dich schon fertig!", lachte die Rothaarige.
Die Ältere regte sich einen Moment lang nur zögerlich, ehe plötzlich ein Ruck durch ihren Körper ging und sie aufsprang. „Behalte Deinen Zwei-Weg-Spiegel bei Dir und Harry in Sicherheit. Es wäre nicht auszudenken, was passieren würde, wenn Snape ihn liebestrunken finden würde!", grinste sie. „Die Rache wartet, und sie wird gut!"
~x~
Um viertel vor neun stand Hermione vor Snapes Klassenzimmer und wie auf Kommando kam er kurz darauf angerauscht.
„Granger, was machen Sie schon hier? Sie haben erst in einer viertel Stunde hier zu sein, warten Sie woanders!"
Ohne irgendeine Antwort zu geben oder ihm auch nur in die Augen zu sehen drehte die Schülerin sich um und verschwand in den weiten Gängen der Kerker.
Snape starrte ihr nach, offenbar ungläubig darüber, dass sie eine derartige Anweisung widerspruchslos befolgt hatte, und schüttelte den Kopf. Sie hörte die Tür zu seinem Klassenzimmer zufallen, blieb stehen, erleuchtete die Spitze ihres Zauberstabs und verharrte geduldig. Für einen Augenblick schloss sie die Augen und verbannte alle Gedanken aus ihrem Kopf; ja, die Okklumentik hatte sie an diesem Abend im Griff.
Fünfzehn Minuten später stand Snape wieder draußen und wartete auf sie.
„Na also, Miss Granger, geht doch!", sagte er seidig und hielt ihr die Tür auf.
„Guten Abend, Professor!", erwiderte sie etwas scharf und ging voran in den dunklen Raum.
„Sie werden doch nicht unhöflich werden? Ich dachte, die Zeiten Ihrer impertinenten Art wären vorbei? Kommen Sie zu mir und trinken Sie einen Schluck mit mir, während ich Ihnen erkläre, was Sie tun werden."
„Ich dachte, ich soll nur den Trank noch einmal brauen!", entgegnete sie gespielt heftig, während sie sich innerlich darauf konzentrierte, ihn aus ihrem Geist fernzuhalten.
„So giftig, wie Sie heute sind, wird das als Strafe nicht genügen, Miss Granger. Sie sollten Ihre Prioritäten überdenken. Setzen wir uns", ordnete der Professor schließlich ruhig an.
Er schien nicht zu erwarten, dass sie sich so einfach fügen würde. „Und je länger Sie die Sture spielen, desto länger werden Sie bleiben."
„Sie reden hier nicht mit einem kleinen Kind", murrte sie, hatte sich beim Sprechen jedoch bereits auf dem Stuhl niedergelassen, den er auf der anderen Seite des Pults für sie bereitgestellt hatte.
„Danke, dass Sie mich daran erinnern", kommentierte er trocken und sie wusste, dass sie nicht die Einzige war, die in diesem Moment an ihre gemeinsame Nacht dachte. „Trinken wir etwas", fuhr er fort.
„Wenn Sie darauf bestehen..." Ihre Stimme zitterte ein wenig vor Aufregung und der Anstrengung, konstant Okklumentik anzuwenden. Sie war fest entschlossen, das hier durchzuziehen und als Siegerin aus diesem Kampf hervorzugehen, von dem er nicht ahnen konnte, dass sie ihn kämpfte. Unauffällig streckte sie die Hand in ihre Umhangtasche und umfasste damit einen der Bluffknaller, während Snape zwei bereits vorbereitete Becher vor sich auf den Tisch schweben ließ. Er schob einen zu ihr hinüber. In dem Moment, in dem sie sich fragte, ob Snape das Ablenkungsmanöver mit dem Bluffknaller nicht vielleicht viel zu leicht durchschauen würde, schwebte – laut schreiend oder singend, Hermione vermochte es nicht zu sagen – Peeves der Poltergeist durch die nur angelehnte Kerkertür.
„Snapie betrinkt sich, armer Snapie, ganz allein, armer Snapie, armes Schwein!"
Snape sprang sofort auf und hob wütend den Zauberstab. „Raus mit Dir aus den Kerkern, raus, Du elendes-!" Zwei Flüche und eine zugeknallte Kerkertür später, die Hermione genutzt hatte, mit einer blitzschnellen, lautlosen Bewegung die Tassen auszutauschen, kam er mit leicht gerötetem Kopf zurück.
Er bemerkte nichts, als er sich wieder ans Pult setzte, stattdessen hob er fast gut gelaunt das Trinkgefäß, um ihr zuzuprosten. Mit einem innerlichen Lachen tat sie es ihm gleich und nahm dann, ebenso wie er, einen großen Schluck.
Sie beobachteten einander genau und in dem Moment, in dem sie den jeweils Anderen schlucken sahen, breitete sich ein siegessicheres Grinsen auf beiden Gesichtern aus.
Es dauerte nur wenige Sekunden, bis eines davon verschwand und das andere noch breiter wurde.
„H... H... Harry...", murmelte Snape mit verträumtem Gesichtsausdruck. Er schien Hermione kaum noch wahrzunehmen. Schon stand er auf und begann, im Kreis um seinen Stuhl herumzulaufen, immer wieder Harrys Namen vor sich hinbrummelnd.
Hermione konnte Snapes Dreistigkeit und ihr eigenes Glück kaum fassen: Er hatte also tatsächlich ein Haar von Harry geklaut und einen Liebestrank damit gebraut – den er nun selbst getrunken hatte.
„Sorry, Severus. Ich schätze, der Punkt geht an mich", lachte sie. Schnell packte sie den Zweiwegespiegel aus, den sie zusammen mit Ginny hatte. „Ginny!"
Das Gesicht der Freundin erschien nur Sekunden später im Spiegel.
„Mione!", begrüßte sie sie enthusiastisch, „wie ist es gelaufen?"
„Na ja...", begann Hermione provozierend langsam, aus den Augenwinkeln den träumenden Snape beobachtend, der nun im Raum umherlief, sich immer wieder bückte, um unter die Tische und hinter Kessel zu gucken.
„Jetzt sag schon!", drängte Ginny ungeduldig.
Die Andere prustete los. „Er rennt gerade im ganzen Klassenzimmer herum und sucht Harry."
Die Weasleytocher verschwand kurz von der Bildfläche und ein lautes Lachen war zu hören.
„Harry ist in Sicherheit vor ihm?", fragte Hermione ernst.
„Ja klar. Ich kann ja schlecht zulassen, dass er von Snape verführt wird!", zwinkerte Ginny.
„Ich werde ihm dann mal ein bisschen nachlaufen, damit er keine allzu großen Dummheiten macht; er wird sicher bald dahinterkommen, dass Harry hier nicht ist, und sich auf den Weg nach oben machen. Ich sollte ihn dann aber irgendwann wieder hier runter bugsieren, oder? Und dafür sorgen, dass er alles vergisst?"
„Nachlaufen, klar, auf jeden Fall, ich will wissen, was er alles anstellt. Aber ihn retten? Vergiss es! Spinnst du, er soll ja auch was dabei lernen!"
Hermione grinste schief. „Ich halte Dich auf dem Laufenden. Hoffentlich passiert nichts Schlimmes."
Mit einem letzten Augenrollen über die Sorgen der Freundin war Ginny verschwunden und Hermione steckte den Spiegel in die Tasche zurück.
„Harry?" Snape hatte mittlerweile auch die Vorratskammer abgesucht und war offenbar zum Entschluss gekommen, dass er das Subjekt seiner Begierde woanders würde suchen müssen. Schon war er durch die Tür und schlich den dunklen Gang entlang, der in Richtung Eingangshalle führte. Zielsicher steuerte er die Treppen an, die in den Gryffindorturm führten, und Hermione folgte ihm, lautlos und mit ein wenig Abstand.
Am Portrait der Fetten Dame angelangt stockte er. Er kannte das Passwort nicht. „Harry?", hauchte er. Die Fette Dame sah ihn skeptisch an, reagierte jedoch nicht auf den Professor. „Harry?"
Hermione überlegte fieberhaft, wie sie Snape vom Portraitloch weglocken konnte, da sie Angst hatte, dass die Fette Dame die kuriose nächtliche Begegnung irgendwem gegenüber erwähnen könnte. Erst jetzt fiel ihr der Tarnumhang ein, den sie sich von Harry ausgeliehen hatte unter dem Vorwand, dass sie zu später Stunde, nach dem Nachsitzen, nicht von einem anderen Lehrer oder von Filch in den Gängen erwischt werden wollte, da sie sicher war, dass Snape ihr Alibi nicht bestätigen würde.
Sie griff erneut in ihre Tasche. Nicht daran denkend, dass der Zweiwegespiegel noch darin war, zog sie den Umhang heraus und warf ihn sich über. Im nächsten Moment fiel der Spiegel neben ihr zu Boden, nur sanft kleppernd, da er sich zunächst im weichen Umhang verfangen hatte.
‚Immerhin ist er nicht kaputt!', dachte Hermione optimistisch, machte aber einen Schritt zur Seite, da Snape das leise Scheppern gehört hatte und sich langsam auf dessen Quelle zu bewegte.
~x~
Zur gleichen Zeit im Schlafsaal wisperte Ginny „Hermione?" in ihren Spiegel. Sie sah etwas, doch es war nicht Hermione; es war eine leere Decke.
„Mione?", fragte sie. Als diese nicht antwortete, versuchte sie es ein wenig lauter. „Mione?"
Endlich, da war sie – Moment mal, ihre beste Freundin sah bestimmt nicht aus wie eine übergroße Fledermaus. Was sie im Spiegel sah, war Snapes Gesicht. Aber wo war dann Hermione? War etwa doch etwas schiefgegangen?
Seine Stimme riss sie zurück in die Realität. „Harry? Bist du das?"
Ginny konnte nicht an sich halten, hielt den Spiegel vom Gesicht weg und fing an zu lachen. Dann verstellte sie ihre Stimme und sagte: „Jaah, ich bin es. Leg diesen dämlichen Spiegel weg und komm vor den Slytheringemeinschaftsraum, ich warte dort auf Dich!"
„Ist gut!", antwortete er gehorsam, und kurz darauf hatte sie erneut die Decke im Blick, da er den Spiegel auf eine Ablage an der Wand gelegt hatte. Langsame Schritte entfernten sich.
„Hermione?", versuchte Ginny es erneut.
Dieses Mal bekam sie Antwort. „Ginny, das war ein super Auftritt! Und danke, du hast mich echt gerettet!"
„Kein Problem! Aber ich will jetzt wissen, was der dort unten macht! Ich komm raus, bis gleich!"
~x~
„Hey, Süße!" Ginny umarmte ihre beste Freundin. „Du hast es überlebt!"
„Aber gerade so!", lachte diese leise.
„Gehen wir!"
Die beiden Mädchen huschten leise unter dem Tarnumhang nach unten in die Kerker und in die Richtung, in der sie den Gemeinschaftsraum der Slytherins vermuteten. Dank seiner verträumt-langsamen Schritte holten sie den schwarzen Mann schnell ein, der, vor sind hinträumend und „Harry!" murmelnd, nur langsam umherschlenderte. Sie erstickten mühevoll ihr Lachen und folgten ihm stumm.
Schließlich schien er sein Ziel erreicht zu haben, denn er blieb stehen und sah sich um. „Haaarryyyyy, ich weiß, dass Du hier bist! Zeig Dich! Komm spielen...", rief er dann mit verführerischer Stimme. „Nun komm schon, Du willst es doch auch!"
Auf diese Worte hin krallten sich Ginnys Fingernägel tief in Hermiones Arm und sie wusste, dass die Freundin kaum an sich halten konnte. Beide hielten sich die Hand vor den Mund, um nicht loszulachen.
„Jetzt zeig Dich schon, Harryyy!"
„Professor?"
Hermione und Ginny fuhren erschrocken herum. Draco Malfoy schlich den Gang entlang, offenbar auf dem Rückweg von einem verbotenen nächtlichen Ausflug, und beobachtete das untypische Verhalten des Tränkemeisters mit weit aufgerissenen Augen.
„Professor, geht es Ihnen gut?", fragte er besorgt.
„Harry?", kam es nur zurück.
„J-ja, sicher, ich bin Harry."
Ginny und Hermione hielten die Luft an. Malfoy gab sich doch tatsächlich als Harry aus, um herauszufinden, was mit seinem Hauslehrer los war!
Was er damit ausgelöst hatte, hatte er sicher nicht geahnt: Snape packte ihn im Genick und zog ihn an sich heran. „Endlich hab ich Dich, Du süßes Biest!", raunte er – die Schülerinnen unter dem Tarnumhang hatten Lachtränen in den Augen und mussten die Luft anhalten, um nicht aufzufliegen – und küsste seinen Schüler voller Inbrunst. Malfoy gab einen Schocklaut von sich und sprang zurück, doch Snape folgte ihm und drückte ihn gegen die Wand.
„Wir sollten etwas unternehmen, das geht zu weit!", sorgte sich Hermione, sobald sie wieder Luft bekam, und Ginny flüsterte ihr im selben Moment schon eindringlich ins Ohr: „Gedächtniszauber!" Dann rannte sie unter dem Tarnumhang hervor und um die nächste Ecke.
Dort rief sie wieder mit verstellter Stimme: "Seeevy, was machst Du denn da? Gehst Du fremd? Ich bin doch hier!"
Snape ließ verwirrt von Malfoy ab und rannte auf sie zu. „Harry?"
Sofort hob Hermione ihren Zauberstab unter dem Umhang, flüsterte „Obliviate", um Malfoy die Erinnerung an den gesamten Vorfall zu nehmen, und einen Augenblick später rieb sich der blonde Slytherin verschlafen die Augen. Ahnungslos drehte er sich zum Eingang, flüsterte das Passwort und verschwand im Gemeinschaftsraum.
Hermione atmete erleichtert auf und stürmte dann um die Ecke, um die Ginny und Snape gerade verschwunden waren.
„Harry, wo bist Du denn nun? Ist das das Vorspiel, dass Du Dich so versteckst?", hörte sie Snape rufen und versuchte sich die ganze Faust in den Mund zu stecken, um einen Lachanfall zu unterdrücken. Sie fand Ginny gegen die Wand gepresst stehend, ging zu ihr und warf den Umhang mit über sie.
„Was machen wir jetzt?", zischte sie.
„Er ist nicht bei Bewusstsein, vielleicht sollten wir ihn in seine Räume bringen", schlug die Rothaarige vor. „Ihm einen Gedächtniszauber aufzuhalsen wird nicht nötig sein, oder?"
„Haaaaarry?"
„Machen wir, aber doch, ein Gedächtniszauber ist nötig", widersprach Hermione. „Er kriegt jetzt nichts mit, aber er wird sich später erinnern."
„Und das wird kein Problem, mal eben Snapes Gedächtnis zu verzaubern?", fragte Ginny ungläubig.
„Wieso sollte es? Er kann sich ja nicht wehren, er kriegt ja nichts mit."
„Gut, dann los."
„Severus, komm mit!", flötete Hermione.
„HARRY?"
„Komm, süßes Sevylein!"
Sie liefen voraus, ihm immer wieder rufend, und Snape folgte der unsichtbaren Stimme. Wenige Gänge weiter blieben die Schülerinnen stehen. „Verflucht, wo sind wir?", fragte Ginny.
„Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung."
Verzweifelt sahen sie sich um, doch sie erkannten den Gang nicht wieder. Bestürzt sahen sie sich an. Wenn sie hier nicht mehr rechtzeitig heraus finden würden, würde Snape zu sich kommen und sie hätten ein ernstes Problem.
„Haaarry?"
„Es würde ihm auffallen, dass etwas nicht stimmt, wenn Du Dich als Harry ausgeben würdest, oder?", überlegte die Ältere.
Ohne zu antworten schlüpfte Ginny unter dem Tarnumhang heraus und ging auf ihren Professor zu.
„Sevy...", hauchte sie, „weißt Du vielleicht, wie man zu Deinen Räumen kommt?"
„Zu meinen Räumen?"
Sie hörten es an der Stimme. Das Spiel war vorbei. Er war er selbst.
„Professor?", fragte Hermione vorsichtig, ebenfalls unter dem Tarnumhang hervor schlüpfend.
„Ja, Miss Granger?", fauchte er. „Was ist, haben Sie mir vielleicht irgendetwas zu sagen?" Seine Stimme wurde mit jedem Wort bedrohlicher.
„Nein. Nein, ich denke nicht", kam die gelassene Antwort von Hermione. Sie hatte sich klargemacht, dass sie durchaus etwas gegen ihn in der Hand hatte und gegen ihn kämpfen konnte. Sie würde es mit ihm aufnehmen.
„Die Muggel haben so ein schönes Sprichwort", fuhr sie fort. „Es heißt: Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Herzlich willkommen am Ende unseres netten kleinen Paradebeispiels! Und jetzt schlaf gut."
~x~
Und, wollt ihr eure Meinungen mit mir teilen? ;) Liebe Grüße!
