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Kapitel 27

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Man packte im Laufe des Vormittags Geschenke aus. Alexis hatte eine Lederjacke geschenkt bekommen, eine die ihr schon lange gefallen hatte. Rick bekam diverse Bücher, eine neue Krawatte mit kleinen Handschellen darauf. Martha packte Kleidung und eine neue Handtasche aus. Jeder bedankte sich voll Freude beim anderen. Schließlich öffnete Kate die mittelgroße, relativ flache Schachtel und unter dem Seidenpapier kam ein dunkelblauer Seidenmorgenmantel zum Vorschein. Irritiert und vorsichtig warf Kate einen Blick in die Runde und sah ein Lächeln auf Ricks Lippen. Das Etikett ließ sie wissen, dass er so geschnitten war, dass er für schwangere Frauen passte. Doch war ein Seidenmorgenmantel beinahe genauso intim wie ein Negligee. Sie nickte ihm lediglich zu und spürte, wie dezente Röte in ihrem Gesicht aufstieg.

Dem Autor war es nicht leicht gefallen, ein Geschenk für sie zu finden. Den Ring hatte er bereits seit Wochen zuhause. Kurz nachdem er sie dazu gebracht hatte, mit ihm und Alexis zusammenzuziehen, hatte er den Ring erworben und seither auf den passenden Moment gewartet und diesen Morgen war es schließlich so weit gewesen, bevor alle wach waren. Bevor man sie irritierte und ihnen Hoffnung machte. Martha würde seine Entscheidung, Kate wählen zu lassen, nicht verstehen. Und bei seiner Tochter war er sich oftmals nicht sicher, wie sie Kates Rolle in ihrem Leben titulieren würde. Beckett war anwesend, kümmerte sich um Alexis, doch bemutterte sie sie nicht. Sie stellte keine Regeln auf, wies sie nicht zurecht.

Becketts Geschenk an Rick hatte ihr einen Kuss auf die Wange eingebracht. Er hatte die Verpackung geöffnet, das Papier zu Boden fallen lassen, die Uhr aus ihrer Halterung genommen und sie sofort umgedreht, ahnend, dass sie ein Geschenk wie dieses nicht ohne Widmung verschenken würde. Und die wenigen Wort „Yours, KB" sagten in seinen Augen so viel über ihre Beziehung aus. Nur was wollte sie damit ausdrücken? Dass sie die seine war? Noch bevor jemand nachfragen konnte, was er gerade entdeckt habe, hatte er sich neben Kate gesetzt, ihre Hand in die seine genommen, leise Danke in ihr Ohr geflüstert – bereits das hat ihr einen Schauer über den Rücken laufen lassen – und ihr einen sanften Kuss auf die Wange gegeben. Wären sie in einem Moment wie diesem alleine gewesen, hätte eventuell mehr passieren können, doch das waren sie nicht. Dann hatte er sich wieder auf seinen Platz zurückbegeben und sie studiert, jede Bewegung, jeden Atemzug.

„Wenn du Kate weiterhin so ansiehst, dann müssen wir den Raum verlassen … langsam hört es auf, jugendfrei zu sein."

Und tatsächlich hatte Martha beobachten können, wie Ricks zuvor vorsichtige Blicke immer starrer wurden, immer mehr und mehr forderten. Seine Pupillen hatten sich geweitet und sein Mund war leicht geöffnet. Kate hingegen studierte ihre Geschenke, die Bücher, die sie bekommen hatte. Obwohl sie keinen Pyjama mehr trug, versuchte er sie immer noch geistig auszuziehen. Ihre Yoga-Hosen saßen tief auf ihren Hüften, ihr dunkelgrünes T-Shirt verbarg wenig, war es doch eines von denen, das sie lange vor ihrer Schwangerschaft erworben hatte. Und ihr Körper zeichnete sich ab, unter jedem einzelnen Kleidungsstück, das sie besaß. Gefiel es Kate? Vielleicht ein bisschen. Wieso sollte sie sich für das Kind, das sie erwartete, auch genieren. Der Körper einer Frau veränderte sich während dieser Zeit, so tat es der ihre. Sie würde nicht ihre normalen Gewohnheiten aufgeben.

Ab und zu hob Kate ihre Augen und sah tief in Castles – sie waren so dunkel wie noch nie zuvor. Dunkel. Mysteriös. Magisch. Dann lächelte sie, ließ ihn das Strahlen in ihren Augen sehen und beschäftigte sich weiter mit den Gaben der diesjährigen Weihnacht.

Marthas Anmerkung war Rick unangenehm, doch konnte er sich von Kate nicht abwenden, konnte nicht einfach darüber hinwegsehen, dass sie die Frau war, die ihn momentan am meisten betörte. Die dies seit längerem als einzige tat.

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An den Feiertagen kehrte eine gewisse Harmonie ein. Man verbrachte Zeit mitsammen, lachte, spielte traditionelle Brettspiele. Außenstehenden wäre kein Unterschied zu einer normalen Familie aufgefallen. Martha und Alexis waren stets ein Team, auch beim Scrabble, gegen Kate und Rick. Irgendwann hatte der selbsternannte Meister sich allerdings eingestehen müssen, dass seine Partnerin weitaus talentierter war, ausgefallenere Begriffe kannte und zusammensetzen konnte.

Am 28. Dezember stand plötzlich Gina vor der Türe. Ihr Kleid war kürzer als kurz, enganliegend und Kate bewunderte ihre Figur – ja, vor dieser Schwangerschaft hatte sie auch so ausgesehen. Besser sogar. Viel besser. Sie schien frisch vom Stylisten zu kommen und umgarnte Rick sofort. Kate, die am Esstisch saß und so das ganze Schauspiel miterleben durfte, war dabei das Kreuzworträtsel der New York Times zu lösen.

„Ricky Boy, diese Premiere ist wichtig", hörte Kate sie sagen.

„Du weißt, was ich davon halte", entgegnete Rick.

„Ricky, es geht um Publicity. Deine und ihre. Du hast mir vertraglich versichert, an diversen Events teilzunehmen, also mach das auch oder wir haben ein Problem."

„Es ist eine Film-Premiere, Gina."

„Ich weiß, Ricky. Der neue James Bond Film. Du als große Fan des Genres darfst dabei nicht fehlen."

Nun, da Kate wusste, um was es ging, versuchte sie sich einzureden, dass es eigentlich nichts war. Er war an öffentliche Auftritte gewohnt, musste sie machen – immerhin war er auf diese Weise Millionär geworden. Ohne das Gesicht in der Boulevardpresse zu haben, verkauften sich Bücher schwer, sehr schwer.

Gina musste Kate gesehen haben, als diese aufstand und mit der Tageszeitung und einem Glas Saft an ihr vorbei ging, sie sogar leise grüßte, doch die Blondine bevorzugte es, sie zu ignorieren. Die Polizistin trug Jeans und eine blaue Bluse, wollte an diesem Vormittag noch ein paar Kleinigkeiten besorgen gehen, da Lanies Geburtstag vor der Türe stand. Sie hatte zwar noch mehr als zwei Wochen zeit, aber die Zeit verrann heutzutage so schnell.

Das Argument war allerdings nicht zu Ende, als Kate sich auf der Couch im Obergeschoß setzte und leise Musik anmachte. Sie wollte nicht wissen, wie der Streit weiterging, die Diskussion. Würde er ihr etwas mitteilen wollen, hätte er die Chance dazu.

Später kam Rick zu ihr hinauf, brachte frischen Tee mit.

„Sie will, dass ich zu einer Filmpremiere gehe."

„Das habe ich gehört."

„Mit Jamie Allister", erklärte Rick und fuhr sich durch sein dunkelblondes, beinahe brünettes Haar.

„Jamie Allister?", fragte Kate und griff nach ihrem Notebook, das am Couchtisch stand. In eine Suchmaschine gab sie den Namen ein und zugleich erschienen zahlreiche Fotos einer großgewachsenen, etwas üppigeren Blondine, die ihre Oberweite gerne zur Schau stellte. Auf dem Großteil der Bilder trug sie Jeans und ein kariertes Hemd, Cowboystiefel und hatte das lange blonde Haar entweder offen oder zu zwei Zöpfen zusammengebunden. Vielleicht war sie bereits 25. Als Kate schließlich auf die Homepage der jungen Autorin klickte, stellte sich heraus, dass sie gerade erst 24 Jahr alt geworden war. Sie hatte bei Ricks Verlag gerade das zweite Buch veröffentlicht, einen weiteren Kriminalroman.

„Es geht nicht um dich, bei der ganzen Angelegenheit, Rick."

„Man muss sich in den Magazinen ab und an sehen lassen"; kommentierte Rick.

„Sie hat gerade ihr neues Buch auf den Markt gebracht und du bist absatzfördernd."

„Kate …"

„Ich glaube nicht, dass wir da Thema diskutieren müssen, Rick", sagte sie leise, als würde sie all das nicht wertend meinen. Das Wissen, dass sie ihm nichts verbieten konnte und wollte, beruhigte sie. Immerhin waren sie kein Ehepaar. Sie waren nicht verlobt. Es lag an ihr, ihm den Ring irgendwann zu geben.

Natürlich wollte sie nicht, dass er mit einer anderen Frau irgendwohin ging, aber konnte sie es verhindern? Nein. Es lag nicht in ihrer Macht, besonders da es ein Teil seiner Arbeit und zudem Gina Idees.

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Zwei Tage später stand eine junge Blondine vor der Wohnungstüre, als Kate sie öffnete. Jamie Allister. Das Kleid war illegal kurz, an beiden Enden. Auf der einen Seite reichte es kaum über ihren Po, auf der anderen reichte es gerade so weit über ihre Brüste, dass sie ansatzweise darunter verborgen wurden, vielleicht gerade zur Hälfte.

Kate, die in eine hellen Stoffhose und einem dazu passenden hellblauen Shirt vor ihr stand, hob eine Augenbraue und musterte sie. Es war nicht so, dass Jamie sie nicht von oben bis unten beäugte. Immerhin wohnte sie mit dem berühmten Richard Castle zusammen, war offensichtlich schwanger und ließ den Mann, mit dem sie residierte, trotzdem mit einer anderen Frau ausgehen.

„Richard", rief sie in Richtung seines Zimmers und ließ die junge Frau in das Apartment. Sie bot ihr kein Getränk an, keinen Kaffee. Nichts.

Anfänglich war es Ricks Vorhaben gewesen, dass er sie abhole, aber sie wollte dies nicht. Gina hatte ihr schließlich seine Adresse gegeben, dies würde ein Nachspiel haben, das wusste Rick, aber im Moment sah er lediglich Kates Gesichtsausdruck – Verwunderung. Verärgerung. Missfallen. Eine Mischung aus allen drei Sachen.

Auch Alexis musterte sie, sagte aber kein Wort, als sie sich zu Kate auf die Couch setzte und den Fernseher einschaltete. Jamie und Rick plauderten in der Küche, während Alexis sich mehr und mehr an Kate anlehnte. Vorsichtig wagte sie sich nach vorne, hatte sie doch zuvor an dem Gesichtsausdruck der dunkelhaarigen Frau genau erkannt, dass ihr die aktuelle Situation missfiel, sie verletzte. Beckett legte einen Arm um sie und ließ sie ihren Kopf an ihre Brust liegen, mit ihrem Kinn berührte sie ihren Scheitel.

Sie sprachen nicht mitsammen, während sie gemeinsam eine alte Verfilmung von „The Parent Trap" schauten. Maureen O'Hara. Brian Keith. Zwillinge, die ähnlicher nicht sein konnten. Zwei Erwachsene, die zwei sehr unterschiedliche Leben führten. Eine Disney Verfilmung verlangte nach einem Happyend.

Alexis legte ihre Hand auf Kates Bauch.

„Möchtest du lieber ein Mädchen oder einen Jungen?", fragte sie laut genug, sodass es in der Küche auch gehört wurde.

„Hm … was möchtest du denn, Alexis?", fragte Kate. Dein Dad glaubt, dass es ein Mädchen wird."

„Ich wollte immer Geschwister", gab das rothaarige Mädchen zu. „So lange es gesund ist, nehme ich alles." Zusammen lachte sie leise und hätte Alexis nicht rotes Haar gehabt und wäre Kate fünf bis zehn Jahre älter gewesen, hätten sie wie Mutter und Tochter wirken können. Doch war das nicht Kates Rolle. Sie war nicht die Mutter oder würde sie diese über früh oder spät einnehmen?

Irgendwann verschwand Rick mit der jungen Blondine, ohne sich groß zu verabschieden. Ohne auch nur ein Wort zu sagen. Sie hörten nur die Türe ins Schloss fallen.

Rick fühlte sich, als würde er zwischen den Stühlen sitzen. Auf der einen Seite reizte und erregte ihn Kate Tag für Tag mit ihrer schieren Anwesenheit, hielt ihn allerdings an der kurzen Leine. Oder sah sie es nicht, erkannte es nicht? Vielleicht wollte sie es nicht sehen? Wollte es nicht wahrhaben? Und nun saß er in einer Limousine neben einer sehr attraktiven jungen Frau, die früher einmal sein Typ gewesen wäre, und seine Hand ständig auf seinem Oberschenkel liegen hatte. Sie hielt ihm ihren üppigen Busen unter die Nase, berührte ihn unsittlich und Rick versuchte sein Bestes, all das zu ignorieren.

Auch am roten Teppich hielt sie seine Hand, als wäre sie mehr als seine Begleitung. Anfänglich stellte man ihnen keine Fragen, doch dann gab es einen Journalisten, der Interesse an ihnen fand.

„Mr. Castle, sind wir richtig informiert, dass sie abermals Vater werden?", fragte der Mann.

„Sie sollten Gerüchten nicht glauben", konterte Jamie unüberlegt.

„Und wer sind sie?"

„Jamie Allister, Schriftstellerin."

Dann wurden sie von der Masse der VIPs weiter in Richtung Kino getrieben. Der neue James Bond Film hatte viele Stars aus Film, Fernsehen und Musik nach New York getrieben, alle wollten ihn als erster sehen. Alle wollten die Chance nützen und gefilmt werden, fotografiert und in den Zeitungen landen.

„Wieso hast du das gesagt?", fragte Rick sie schließlich, als sie im Kino saßen.

„Wieso nicht?"

„Ich glaube nicht, dass es dich etwas angeht oder du weißt, um was es geht."

„Wie auch immer …"

Noch bevor sie weiter diskutieren konnten, begann der Film. Weltpremiere. Und das zum ersten Mal nicht in London.

Ihre Hand glitt die gesamte Zeit auf und ab auf seinem Oberschenkel. Auch wenn er versuchte, seine Erregung in Zaum zu halten. Doch nach dem letzten Monat und all der Zeit, die er mit Kate verbrachte, fiel es ihm schwer. Auf den Film achtete er keinen Minute – die gesamte Zeit war er geistig bei Kate. Verschiedene Bilder sah er vor seinem geistigen Auge. Auf der einen Seite war es ihre natürliche Art, die sich langsam wieder einstellte. Sie verstellte sich nicht. Wenn sie müde war, schlief sie auf der Couch ein. Wenn sie wütend war, ließ sie es ihn deutlich wissen. Sie lief auch einmal mit nicht mehr schließbaren Jeans durchs Haus und beklagte sich bei ihm, dass er es ihr angetan hätte – mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

In der Arbeit hatte sich nichts geändert. Kate war professionell. Castle war –was war Castle? Er war authentisch. Bemüht um ihr Wohlergehen, hilfsbereit, humorvoll und genauso wie er nun einmal war – ein Welpe im Zuckerrausch. Ein Teenager. Ein großes Kind. Wann immer er mit ihr alleine war, berührte er ihren Bauch und sie stieß ihn nicht weg, sagte nichts darüber. Rick stand zu seinem Kind und das war das Wichtigste im Moment.

Am gestrigen Tag hatte er sie beim Yoga erwischt. Sie trug schwarze Leggins und ein hellgelbes Bustier, hatte ihre Yoga-Matte im oberen Wohnbereich nahe dem Fenster aufgerollt und Meditationsmusik eingelegt. Diese übertönte alle Geräusche aus der unteren Etage. Alle. Und dann war Rick an der Ecke gestanden und hatte sie beobachtet. Sie machte die Übungen motorisch – beginnend mit einem Sonnengruß. All die anderen Übungen konnte er nicht benennen. Einmal war sie im Kopfstand und sah nicht einmal annähernd angestrengt aus, ein anderes Mal befand sie sich in unterschiedlichen Stadien einer Brücke. Die Bewegungsabläufe waren einstudiert, abgerundet, perfektioniert. Und er studierte sie, ihren Körper, wie sie ihre Muskeln dehnte und streckte, im Spagat da saß, mit den Handflächen den Boden berührte.

Und genau diese Bilder liefen vor seinem Auge ab, als Jamie ihn berührte. Immer wieder achtete er darauf, dass ihre Hand nicht zu hoch rutschte.

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Rick kam nicht besonders spät nachhause. Nach dem Film hatten sie noch ein Glas Champagner getrunken, bevor er seine Mutter vorgeschoben hatte, um die Feierlichkeiten früh zu verlassen. Er hatte weder Lust Zeit mit Jamie zu verbringen, noch mit anderen VIPs, denen er nicht besonders zugetan war.

Doch der Lippenstift an seinem Hemd entging Kate nicht, die noch neben Alexis saß. Sie hatten sich mehrere Filme angesehen, bevor Alexis mit dem Kopf in ihrem Schoß schließlich eingeschlafen war.

Castles Laune war gut, als er die Wohnung betrat. Er wirkte lustig und ausgeglichen. Doch ihre Kälte ihm gegenüber war vom ersten Augenblick an spürbar. Als er sein Sakko über den Sessel gehängt hatte, Alexis – trotz ihres Alters – ins Bett trug, und wieder ins Wohnzimmer kam, stand Kate bereits in der Küche und kümmerte sich um die Überreste des Abends. Sie hatte ihm ihren Rücken zugewendet.

Nach all den Tagen in Harmonie war es nun eine kühle, wenn doch noch nicht eisige Wand zwischen ihnen, die an Rick nicht vorbeiging.

„Möchte du noch eine Tasse Tee?", fragte Rick gut gelaunt.

„Nein, ich werde gleich zu Bett gehen."

„Kate?", fragte er und sah sie nur auf sich zukommen und vorsichtig ließ sie die Finger über den Lippenstiftfleck am Kragen wandern, bevor sie leise in ihr Zimmer verschwand.

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Ende Kapitel 27

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A/N: Ja, die längste Geschichte die ich bisher jemals geschrieben habe. Über 66 000 Wörter haben wir erreicht und besonders freue ich mich über die vielen Zugriffe und Reviews … von Letzterem gibt es natürlich niemals genug.