Attentione: Alle, die mit P18-Szenen nicht zurechtkommen sollten, sollten dieses Kapitel nun nicht lesen. Fühlt euch also gewarnt …

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Kapitel 33

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Rick ließ nicht ab von ihr. Er musste ihre Haut spüren. Er war süchtig danach. Sie war weich, roch so unglaublich gut. Wie sie schmecken würde, fragte er sich unaufhörlich. Jeden Millimeter ihres Körpers wollten seine Finger berühren, sein Kopf sich diese einprägen. Millimeter für Millimeter. Jedes Muttermal. Jede Falte, wenn sie lachte. Jede kleine Narbe. Alles wollte er von und über sie wissen. Zudem fühlte es sich gut an, sie endlich berühren zu dürfen, an Stellen, die ansonsten stets unter Schichten von Kleidung versteckt waren, sie verbarg und zu verbergen wusste.

Augenblicke später lag Kate auf dem Rücken und Rick war über ihr, stützte sich so ab, dass er ja kein Gewicht auf ihren Bauch verlagerte. Er streifte ihn lediglich sanft. Seine Lippen wanderten von ihren vollen zu dem schwanengleichen Hals, ihrer Kehle, der Stelle hinter ihre Ohr und seine Zunge wusste stets, wie sie es schaffte, Kate den einen oder anderen Laut zu entlocken. Sie glitten zwischen ihre Brüste und schließlich zu der linken. Er saugte sanft daran bis Kate schließlich laut aufstöhnte und ihn bat, nicht aufzuhören, niemals wieder abzulassen und so konzentrierte er sich auf die andere. Kate bog ihren Rücken durch, ließ ihre langen grazilen Finger durch seine Haare gleiten, seinen Skalp massieren.

Sie fragte sich, wie sie so lange Zeit, so viele Wochen auf all das hatte verzichten können. Wahrscheinlich war es lediglich aus einem einfachen Grund möglich gewesen – sie hatte nicht gewusst, wie gut es werden würde. Nicht, dass sie sich an die eine Nacht im Club nicht zurückerinnerte, das Gegenteil war eher er Fall, sie spielte sie immer und immer wieder ab, aber diese wenigen Augenblicke, die sie damals gemeinsam verbracht hatten, waren schnell, leidenschaftlich und hastig gewesen – sie hatten allen aufgestauten sexuellen Energien alle Tore geöffnet, dieses Mal war es anders. Rick war zärtlich und ließ sich nicht treiben – von nichts und niemandem.

Gott und er verstand es, seinen Mund einzusetzen. Immer wieder stöhnte Kate auf und Rick war immer noch mit ihrer Brust beschäftigt, konnte nicht davon ablassen, als würde er nachholen wollen, was er all den Wochen versäumt hatte. Zudem hatte er sich das erste und letzte Mal viel zu wenig um diesen Teil ihrer Anatomie bemüht gehabt.

Stets wanderten ihre Hände von seinem Kopf zu seinen Schultern. Sie fordern nicht, dass seine Lippen weiter hinab wandern, zu sehr genoss sie den Ort, wo sie im Moment verharrten. Ihre Lippen murmelten immer und immer wieder seinen Namen, manchmal lauter, manchmal leiser. Manchmal war es auch nur ein Hauch.

Ein rascher Blick von Rick zu Kate nach oben und er musste lächeln. Die Haut ihrer Wangen war leicht gerötet, ihre Augen geschlossen, ihr Mund geöffnet und ihre Zunge fuhr über ihre Oberlippe. Einen Moment später griff er nach dem Bund ihrer Hose, gab ihr Zeit zu reagieren, beobachtete sie, aber da nichts kam und sie lediglich leicht ihr Becken anhob, schien sie ihm das Zeichen zu geben, weiterzumachen. Rick beobachtete ihr Verhalten, ob er zu weit ging oder nicht. Doch sie ließ alles zu. Als sie nackt vor ihm lag, zog sie ihn schließlich zu sich hinab in einem unerwarteten Moment, sodass seine Lippen die ihren berührten, ihre Zunge die seine. Allmählich wurden aus den anfänglich vorsichtigen Berührungen leidenschaftlichere – zumindest die Küsse hatten nichts Unschuldiges mehr.

„Du auch", erklärte sie ihm schnell und zupfte an seinem Hosenbund, „ich möchte auch dich nackt sehen." Es war keine Bitte, es war eine Forderung, die er nur zu gerne erfüllte, waren seine Hosen schon zu lange unbequem.

So stand Castle schließlich auf und Kate stützte sich auf den Ellenbogen auf, ihr Haar fiel in sanften Wellen über ihre Schultern auf das Kissen unter ihr und sie lächelte ihn an, als er den Gürtel öffnete, langsam den obersten Knopf löste. Beide warteten darauf, dass der anderen etwas sagen würde, aber es wurde nicht gesprochen. Kate starrte auf seine Brust, dann seinen Bauch und schließlich die geöffnete Hose. Er schob den Zipp hinab und zum Vorschein kamen dunkelblaue Seidenboxershorts. Kate hatte mit etwas Lustigem gerechnet, nicht mit solch einem Klassiker. Ihre Augen glitten wieder seinen Körper hinauf und schließlich trafen sie sich wieder – das dunkle Grün von Efeu und das Blau des tiefen Ozeans.

Schließlich hakte er seine Finger in den Bund der Boxershorts und schob sie langsam hinunter. Seine Erektion sprang hoch, er konnte und wollte sie nicht mehr verbergen. Kate lächelte. Er fand sie also attraktiv, dachte sie. Dann setzte er sich neben Kate auf die Kissen, strich sanft über ihre Wange und sah ihr weiterhin tief in die Augen, wartete auf eine nervöse Reaktion ihrerseits. Er küsste sie erneut, anfänglich vorsichtig, dann immer fordernder, ließ eine seiner Hände ihren Körper entlang wandern – entlang ihrer Schulter, seitlich über ihren Brustkorb, über die Wölbung ihres Bauches und schließlich war er an ihren Oberschenkeln angekommen. Irgendwann riss Kate schließlich der Geduldsfaden und sie griff nach seiner Hand und half dieser, den Weg zwischen ihre Beine zu finden. Er sollte wissen, was er ihr gerade antat. Sie war erregt, sie wollte alles. Jetzt und sofort. Nach all den Wochen war sie des Wartens satt – 17 lange Wochen. 510 Tage. 510. Doch Rick ließ sich nicht wirklich drängen. Zu oft hatte er sich vorgestellt, wie es sein würde, wenn er sie berühre, sie küsse, sie fühle und schmecke, ihr ganz nahe sei. Obwohl er sie natürlich, ganz Mann wie er war, hier und jetzt genommen hätte. Aber so funktionierte ihre Beziehung nicht. Sie verdiente mehr. Viel mehr. Romantik. Ein Bett. Doch all das schien sie, ihrem Verhalten nach zu urteilen, nicht. Nicht, wenn man von dem Kuss ausging, den sie ihm nun gab, nachdem er sich wieder zu ihr gesellt hatte. Sie war fordernder als zuvor.

In einem unbeachteten Moment brachte Kate Rick unter sich und saß nun auf seinem Schoß, blickte auf ihn hinab. Ein Teil ihres langen Haars fiel über ihre Schultern hinab und versteckte ihre Brust. Unbewusst schob Rick diese weg, zu gern sah er ihren nackten, in seinen Augen makellosen Körper. Perfektionismus. Sie saß auf ihm, beugte sich kurz nach vorne und war mit ihrer Scham seiner Erektion ganz nahe. Kate küsste ihn hart, biss ihm in die Unterlippe bis er kurz aufschrie und im selben Moment lächelte.

„Rick?", stöhnte sie, als er aus einem Reflex auf ihre Brust griff und etwas grober zudrückte. Sie hatte ihr Becken bewegt, sich an ihm gerieben, neue ekstatische Gefühle ausgelöst.

„Kate, nicht …"

Kate verharrte.

Erstarrte.

Sie warf ihm einen unsicheren Blick zu und wartete auf eine Reaktion von ihm, nichts kam. In wenig anmutiger Weise erhob sie sich von ihm, in Momenten wie diesem merkte sie ihren Bauch zu sehr und die allmähliche Veränderung des Schwerpunktes. Sie griff nach seinem Hemd, zog es im Gehen über die Schultern und verließ den Raum.

Was hatte er nur getan? Mit der Erektion seines Lebens lag er auf dem Boden und wusste nicht, was gerade geschehen war. Das Einzige, das Rick hatte erreichen wollen, war, dass sie damit aufhörte, ihr Becken an ihm zu reiben, da er nicht garantieren konnte, dass all das ein zu rasches Ende finden würde. Kurz schloss er die Augen, atmete tief durch und stand schließlich auf, zog die Boxershorts an und blickt sich ihm Raum um.

Was hatte sie nur getan? Verwirrt, verwundert und beschämt. Hatte sie etwas fehlinterpretiert? Sie ging den unbekannten Flur entlang in ein unbenütztes Zimmer, schritt zur Balkontüre und studierte kurz die wenigen Lichter, die sich am Meer bewegten, bevor sie die Türe öffnete und ihre nackten Füße in den Schnee setzte. Tränen liefen ihre Wangen hinab. Das Gefühl für Zeit hatte sie komplett verloren. Der kalte Wind blies den fallenden Schnee in ihr Gesicht, trocknete ihre Tränen, ließ ihre Haut brennen. Er fügte ihr Schmerz zu, der beinahe so intensiv war, wie das Stechen, welches ihr Herz durchfuhr. Das eine schien beinahe das anderen zu überdecken und doch war beides spürbar. Kate griff auf ihren Bauch, der unter dem dünnen Hemd verborgen war. Das Flattern spürte sie nicht, dagegen eine leichte Übelkeit, die in ihr aufstieg. Ihre Füße brannten. Sie hatte das Gefühl, dass sie jede Schneeflocke, die auf sie hinabfiel, zu spüren war.

„Bist du wahnsinnig?", kam es plötzlich von hinter ihr, aber es schien eher ein kaum hörbares Geflüster, als die laute Stimme, die es wirklich war. Rick zog sie ins Zimmer, schloss die Türe hinter ihnen und warf einen warmen Quilt über ihre Schultern. „Willst du dich und unser Kind umbringen?"

Kate sagte nichts als sich seine Arme um sie schlossen, er sie hochhob und ins Wohnzimmer trug, wo sie zuvor gewesen waren. Er setzte sich mit ihr vor den Kamin, allerdings würdigte sie ihn keines Blickes. Er murmelte etwas um sich und sie zu beruhigen, als er beinahe zu Nahe am Feuer mit ihr saß, aber sie musste wieder warm werden. Kein Wort des Protests kam aus ihrem Mund, als er den Quilt zur Seite schob und die wenigen geschlossenen Knöpfe seines Hemdes öffnete. Ihr Kopf lag an seiner Schulter und er konnte sehen, wo zuvor Tränen sich ihren Weg gebannt hatten.

Rick schob die Seiten des Hemdes auf die Seite, bis sie abermals nackt vor ihm lag.

„Du darfst nicht glauben, dass ich irgendetwas von all dem nicht möchte, Kate", sagte er leise, kaum hörbar. „Du bist wunderschön." Und als er das gesagt hatte, tanzten seine Fingerkuppen über ihre entblößte Brust, zirkelten ihre Brustwarzen, zupften daran. Natürlich erregte sie all das, und ihn erst. Dann waren seine Finger auf ihrem Bauch und seine gesamte Hand strich darüber. Er wollte fühlen, was sie fühlte – wollte alles aus dieser Schwangerschaft hinausholen, vielleicht war es die letzte, die er erleben durfte. Und es war Kate, die nun beinahe nackt vor ihm lag, kein Wort sagte, als er erneut ihren Körper erforschte.

„Ich möchte all das nicht verlieren …"

„Wieso verlieren?", fragte Kate schließlich ohne ihn anzusehen.

„Was, wenn du wieder … wenn du wieder davonläufst, weil alles zu schnell geht?"

„Wohin soll ich denn laufen?", fragte sie vorsichtig. „Ich habe nichts mehr." Und sie meinte es nicht so, wie es hinauskam. Sie wollte nicht anmerken, dass sie keinen Rückzugsort mehr hat, denn den hatte sie, er ließ ihr immerhin alle Freiräume, die nur erdenklich waren. Rick ging darauf nicht ein. Er war an ihre Gemütsschwankungen gewöhnt. Und irgendwann griffen seine Finger schließlich nach den Ringen, die sie an er Kette um ihren Hals trug. Die meiste Zeit waren sie am heutigen Tag unwichtig für ihn gewesen, hatte er doch alles gesagt, was zu sagen war, als er ihr den Ring übergeben hatte. Doch nun musste er sie fühlen, musste wissen, dass sie sie noch jeden einzelnen Tag trug, sie an ihrer Haut wusste. Und plötzlich waren ihre Finger über den Seinen und ihre Finger verschränkten sich über den Ringen.

Kate wusste, dass sie bald eine Entscheidung treffen musste, aber noch war sie dazu einfach nicht bereit. Es würde eine Entscheidung für ihr gesamtes Leben sein und momentan kämpfte sie noch mit der letzten, die sie diesbezüglich getroffen hatte – die Schwangerschaft.

Mit der anderen Hand zog sie seinen Kopf zu sich hinab und sie begannen sich abermals zu küssen und von Anfang an war es fordernder, als ihre Zungen mitsammen über die Oberhoheit kämpften.

„Ich will dich", erklärte sie schließlich, als sie kurz von ihm abließ. „Ich will dich jetzt und hier."

„Oh Kate …"

„Es ist eine einfache Entscheidung, die du zu treffen hast."

„Lass uns wenigstens ein Schlafzimmer aufsuchen, ein Bett."

„Nein", konterte sie. „Hier. Ich möchte es hier."

„Aber du verdienst …"

„Rick, schau mich an", sagte sie und schob sein Kinn zu sich, sodass er ihr schließlich tief in die Augen sah. „Das hier sind wir, Rick. Wir sind nicht wie andere. Wir machen Sachen anders. Wir …" Und da erkannte Rick, was sie ihm sagen wollte.

Und so lagen sie wenige Augenblicke später nebeneinander auf dem zuvor gerichteten Bett aus Decken und Pölstern. Sie küssten einander, berührten einander.

„Ich brauche dich in mir", sagte Kate schließlich und sie artikulierte nur, was ihr Körper und Geist seit Stunden verlangte. Eine Vereinigung. Ein Ende des ewigen Hin- und Her.

„Wir haben Zeit", war seine Antwort.

„Ich möchte nicht mehr warten. Wir haben lang genug gewartet und …"

„Auf meine Art und Weise …", verlangte er, um den Kompromiss einzugehen. Und so ließ sie es zu, dass er ihren Körper liebkoste, leichte Küsse über ihn verteilte, seine Zunge über ihre Haut gleiten ließ, bis er schließlich zwischen ihren Beinen angekommen war. Er spreizte sie weiter, stellte ihre Beine auf und begann sie dort zu berühren, wo sie seit Stunden nach ihm verlangte. Er saugte, leckte und ließ seine Finger in sie gleiten, bis er die Herrschaft über sie gewonnen hatte, sie seinen Namen wiederholt stöhnte und ihn wissen ließ, wie nahe sie war und dann ließ er sie kommen. Der Blick auf ihr Gesicht war ihm durch ihr gemeinsames Kind versperrt, aber das was er fühlte reichte ihm.

Bevor sie wieder ganz bei sich war, küsste er sie schon und das erste Mal in ihrem Leben schmeckte sie sich selbst – eine absolute Nebensächlichkeit in diesem Moment. Rick wollte ihr nun die Führung übergeben, sie sollte das Tempo bestimmen. Und so rollte er sich auf den Rücken und nahm Kate mit. Wenige Augenblicke später hatte sich die schwangere Polizistin über ihm positioniert und glitt ihn langsam hinab, nahm ihn Stück für Stück in sich auf und die gesamte Zeit hielten sie Blickkontakt. Rock.

„Gott", stöhnte er auf, als er ganz in ihr war. Das Gefühl war überwältigend. All die Wochen hatte er auf diesen Moment gewartet, seit er damals in der Diskothek mit ihr zusammen war. „Gott Kate, so gut …"

Und auch für sie war es ein vollkommen neues Erlebnis. Es fühlte sich anders an, besser, als jemals zuvor. Sie dachte nicht viel nach, wartete nicht, sondern begann sich zu bewegen, rasch und fand schnell einen fordernden Rhythmus. Ricks Hände waren an ihren Hüften, dann wieder an ihrer Brust – überall zu gleich und verlangten ihrer übersensiblen Haut noch viel mehr ab.

„Rick, Rick …", murmelte sie und in diesem Augenblick griff er zwischen ihre Beine und berührte ihre sensibelste Stelle und dann kam sie. Kate bog ihren Rücken durch, erstarrte für einen kurzen Augenblick, rief seinen Namen und kam. Die Kontraktion ihrer Muskeln ließen auch ihn die Kontrolle verlieren.

Schließlich sank sie auf seine Brust zusammen und sie rollten auf gemeinsam auf die Seite. Kates Augen waren geschlossen und Rick küsste ihre Lider. Sie war so schön. Und immer noch außer Atem. Ihr Haar war wirr. Ihre Lippen rot und geschwollen und seine Hand abermals auf ihrer Haut, sich über ihre Brust bewegend. Es war ganz einfach, Rick konnte von ihr nicht genug bekommen. Einige Augenblicke der Ruhe würde er ihr können, bevor er sie zu überzeugen versuchen würde, sich ihm abermals hinzugeben.

Doch überreden musste er sie nicht. Sobald sie ihre grünen Augen wieder auf ihn gerichtet hatte, war ihre Hand auch schon in die südlichen Regionen seiner Anatomie gewandert und ließen ihn erahnen, dass sie sich ihrer Sache sicher war.

Alles was beim ersten Mal langsam und vorsichtig gewesen war, war nun weitaus leidenschaftlicher und schneller. Kate war auf allen vieren und Rick hinter ihr. Sie ließ ihn wissen, wie schnell er sich bewegen sollte und momentan konnte es weder schnell noch hart genug sein. Niemals hätte er sie für so laut gehalten.

Irgendwann sanken sie vollkommen ermüdet zu Boden, kuschelten sich an einander und Rick zog eine der bereitliegenden Decken über sie. Das Feuer brannte noch hell und er Rick beobachtete Kate, wie sie einschlief. Ihr Rücken berührte seine Brust, einer seiner Arme diente ihr als Kopfstütze, der andere Arm lag eng an ihrem Körper, schützend über ihrem Bauch.

Und so schliefen sie ein.

So, als würden sie das jeden Abend machen.

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Kapitel Ende

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A/N: Ich weiß, es hat gedauert, aber ich war die letzten Tage in Mailand und kam einfach nicht dazu, auch nur eine Zeile zu schreiben … aber bald kommt mehr.

Mittlerweile habe ich für meine „The Guardian – Retter mit Herz" Geschichten sogar meine eigene Kategorie bekommen … ein netter kleiner Zeitvertreib …

Also…. Ich hoffe, dass das Lesen Spaß gemacht hat – Read & Review!