Yo minna ^^

also erst mal das Übliche blabla

weder Loveless noch die Charaktere gehören mir ... leider

und für Rechtschreibfehler übernehme ich immer noch keine Haftung :p

„ich will" - reden

'mehr yaoi' - denken

Ich auch!

M lohnt sich hoffentlich auch für dieses Kapitel ^^

und seid mir nich' böse wenn die Scene nich' so gut is' ich schreib selten (eingentlich nie) auf deutsch Smut ^^' aber ich hab' mich in diesem Kapitel noch drum gedrückt xD

Soubi x Ritsuka

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Eine fiebrige Angelegenheit

Doch er ahnte ja nicht wovon er geweckte werden würde ...

-Chapter Two-

Und genau davon wurde Soubi geweckt: ein Knie zwischen seinen Beinen, eine Hand unter seinem T-Shirt und ein heißer Atem im Nacken.

Im ersten Moment war er zu perplex um irgendwas zu tun, doch im zweiten musste er schon wieder

das Biest in ihm im Zaum halten, dass den Kleinen schon längst angefallen hätte. Er war sich noch nicht mal sicher, ob der Kleine überhaupt wach war!

Ritsuka murmelte etwas, aber Soubi verstand es nicht. Der Jüngere wurde immer unruhiger und die

Hand, die sich unter sein Shirt geschummelt hatte, krallte sich beinahe schmerzhaft in seine Brust. Ritsuka verzog das Gesicht zu einer verzweifelten Maske und flüsterte laut genug damit Soubi es verstehen konnte:

„Seimei."

Das war es also ... Der Kleine träumte von seinem geliebten Bruder, der einzig und allein zu ihm liebevoll gewesen war.

Soubis Erinnerungen an Seimei waren alles andere als schön und Soubi wunderte sich immer wieder wieso Seimei ausgerechnet Beloved hieß ... Zu Ritsuka würde das eher passen, auch wenn der Kleine das nicht wahr haben wollte.

Aber zurück zur Gegenwart!

Der Kleine kuschelte sich noch stärker an Soubi und bewegte das Knie zwischen Soubis Beinen. Ritsukas Hand wanderte von Soubis Brust weiter südwärts Richtung Hosenbund. Seine zierlichen Finger schafften es sogar im Schlaf darunter zu schlüpfen. Er schob sein Gesicht tiefer in die Wölbung zwischen Soubis Hals und Schulter.

'Gott, Ritsuka, mach weiter … Ähm hör auf, mein ich', dachte Soubi. Dies war eine Situation auf die ihm weder Ritsu noch Seimei hätten vorbereiten können.

Und er wusste partout nicht was zu tun! Klar er hatte sich inzwischen an den Kleinen gewöhnt und ihn kennen, zumindest halbwegs, und lieben gelernt, aber Ritsuka war so ... so ja ihm fehlte das Wort. Ritsuka war einfach unberechenbar. Doch ...

Verdammt der Kleine konnte mehr als verführerisch sein wenn er wollte. Und das hatte Ritsuka anscheinend auch bemerkt und benutzte dies nun immer effektiver in ihren kleinen Übungskämpfen mit den Zeros. Und Ritsuka war ein starkes Sacrifice und ein kluger Stratege.

Aber halt genug abgeschweift. Soubi zog Ritsukas Hand aus seiner Hose bevor er noch irgendwas dummes anstellte.

„ ...obi ... Sag das er mich liebt ... aber ich weiß das das gelogen ist ... das sagst er nur wegen

Seimei ...", murmelte Ritsuka im Schlaf.

Soubi seufzte und zeichnete mit seinen Finger die Konturen von Ritsukas Ohren nach.

„Ich liebe dich, Ritsuka. Und das nicht nur wegen Seimei." Er drehte sich so das er den Jüngeren ansehen konnte.

„Ich liebe dich", flüsterte er dicht an Ritsukas Gesicht bevor er ihm doch einen Kuss auf die Lippen hauchte.

Ritsukas Augenlider flattern bevor sie sich langsam öffneten und Soubi verschlafen ansahen.

„Dann beweise es", nuschelte der Kleine an Soubis Hals. Seine Hand versuchte sich wieder unter Soubis Shirt zu schmuggeln.

„Ritsuka." Soubis Ton war warnend und flehend zu gleich. 'Gott was dieser Junge mit mir anstellt.'

Aber Ritsuka ließ sich von seinem Vorhaben nicht abbringen. Er küsste Soubis Kehle, ließ seine Zähne über den Adamsapfel gleiten und genoss den Schauer der Soubi erzittern ließ und definitiv von ihm verursacht worden ist.

Kurzerhand kletterte der Jüngere in Soubis Schoß.'Oh oh oh', dachte sich Soubi, 'Das geht in die ganze falsche Richtung.'

„Ritsuka! Schluss jetzt. Keine Spiele. Du musst verletzt und fiebrig und nicht zurechnungsfähig." Soubis Stimme nahm einen strengeren Ton als beabsichtigt und er war sich sicher das auch der Griff an Ritsukas Schultern stärker war als er wollte. Ritsukas Gesicht verzog in eine verletzte und gleichzeitig verwirrte Maske.

„Ich bin zurechnungsfähig und ich war schon schlimmer verletzt als das und das Fieber ist gar nicht so schlimm. Und warum soll ich aufhören? Du sagst doch immer das Liebe oder Lust oder was auch immer die stärksten Gefühle sind und im Kampf besser zu gebrauchen sind alles andere. Ich übe doch nur. Ich versteh dich einfach nicht! Du sagst doch immer das du mich liebst und so was! Und das das nicht nur wegen Seimei ist. Aber wie soll ich dir denn glauben wenn jedes mal wenn ich versuche dir näher zukommen, du wieder die Reißleine zeihst, huh?!" Ritsuka redete sich in rage und zeigte zum ersten Mal seine wahren Gefühle. Soubi hatte ja nicht geahnt das Ritsuka so fühlte und woher auch? Der Kleine belügte sich doch ständig selbst und alle anderen was seine Gefühle anging. Bei allem außer bei seinem Bruder und erst jetzt wurde Soubi richtig bewusst das er es endlich auf eine Stufe mit Seimei gebracht hatte.

Sein Griff an Ritsukas Schultern lockerte sich ein wenig bevor er den Kleinen in eine feste Umarmung zog.

„Ritsuka. Ich – Ich hatte ja keine Ahnung das du so fühlst. Und woher auch. Du kannst und solltest zumindest mit mir offen und ehrlich sein", nuschelte Soubi irgendwo an Ritsukas Hals. „Wie wärs wenn wir dieses Gespräch auf morgen verschieben und du – nein wir erstmal eine Mütze Schlaf bekommen, okay?" Er ließ seine Stimme warm und beruhigend werden.

Ritsuka entspannte sich in seinen Armen und seufzte leise. „Okay."

Der Kleine kuschelte sich noch dichter an Soubi und ließ sich vom Schlaf übermannen.

'Oh Mann … Was habe ich mir da jetzt wieder eingebrockt', dachte sich Soubi bevor auch er nach einer gefühlten Ewigkeit einschlief.

Aber er war sich sicher das es einen großen Schritt in die richtige Richtung ging mit Ritsuka, aber gleichzeitig war er sich sicher das es gewaltig schief gehen kann und das es viele Probleme geben könnte. Schließlich konnte er nicht einfach mit Ritsuka schlafen, weil er dann seine Ohren verlieren würde und er noch viel zu jung dafür ist auch wenn er so gerne tun würde.

Ganz zu schweigen von diesem riesen Problem das immer noch zwischen ihnen stand:

Seimei.

End of Chapter Two -

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Ha~ endlich fertig und dabei ist das so kurz ^^'

Na ja ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen und wartet auf das nächste Kapitel.

Das wird schneller kommen weil ich jetzt Ferien hab' und ein bissel vorarbeiten möchte in meinen beiden laufenden Projekten (Eine fiebrige Angelegenheit und A 'Kanashii' person) und vielleicht ein neues starten möchte oder noch einen oder zwei One-Shots schreiben …

aber ich fang' schon wieder an zu brabbeln ^^''

Also bis zum nächsten Mal ^^