Heey endlich ein kleiner Fortschritt ^^ Kapitel 3

Na ja ich versuch' mal mit einem Plot zukommen aber ich hab' ganz ehrlich absolut keine Ahnung wo ich in dieser Story hin will ^^'

But anyway enjoy ^_^

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Eine fiebrige Angelegenheit

-Chapter Three-

Soubi graute sich vor dem Morgen mehr als alles andere. Er wollte nicht mit Ritsuka über Seimei und all das sprechen. Das würde alles kaputt machen, mehr als es sowieso schon ist. Aber er hatte es dem Kleinem versprochen und er würde seine Versprechen halten. Er war sich sicher das Ritsuka all das was zwischen ihm und Seimei vorgefallen war nicht glauben würde, wie denn auch Seimei bei Ritsuka immer der liebe nette Bruder war?

Aber die andere Sache machte Soubi noch mehr zu schaffen. Es fiel ihm in letzter Zeit immer schwerer eine vernünftige Distanz zu dem Kleinen zu wahren und mit der kleinen Aktion vorhin hat Ritsuka nicht gerade dazu bei getragen Soubi mehr Grund zugeben diese Distanz zu halten, als eher diese endgültig aufzugeben. Aber auch war ein Problem und zwar ein großes. Wenn Soubi mehr mit dem Kleinen machen sollte würde das auffallen und zwar werden den Ohren. Diese verdammten Ohren! Oh wie gerne würde er diesen süßen kleinen Jungen einfach vernaschen. Aber so sehr er es auch wollte er dürfte es jetzt noch nicht tun. Der Kleine war noch viel zu jung. Also was war die beste Lösung? Egal wie sehr Soubi auch überlegte er kam zu keiner vernünftigen Antwort. Aber bei einem war er sich sicher Ritsuka würde ein 'nichts tun' nicht akzeptieren. Also musste eine Lösung her. Aber welche?

Ritsuka schlief lange. Er wachte erst zum späten Nachmittag auf. Leicht verwirrt sah er sich um. Wie war zu Soubi gekommen? Was war passiert? Und was zur Hölle hatte er an?

„Soubi?", fragte er leise in den Raum. Als er keine Antwort bekam stand er auf um nach dem Mann zu suchen. In der Küche wurde er schließlich auch schnell fündig. „Soubi, warum bin ich hier?"

Soubi drehte sich schnell um, erschrocken das er den Kleinen nicht hatte kommen hören.

„Erinnerst du nicht mehr? Du bist gestern Nacht hier aufgetaucht weil deine Mutter dich misshandelt und raus geschmissen hat", erklärte Soubi dem sichtlich verwirrten Ritsuka. „Du hattest hohes Fieber als du hier ankamst." Soubi ging langsam auf sein Sacrifice zu. Ritsuka machte keine Anstalten zurück zu weichen als Soubi ihm mit der Hand an die Stirn fasste um grob seine Temperatur zu fühlen. „Hm scheint nicht mehr ganz so hoch zu sein, aber ein wenig Fieber scheinst du noch zu haben." Soubi wich wieder zurück um nach dem Fieberthermometer zu suchen.

„Das kann nicht sein. So weit würde sie nie gehen." Ritsuka wurde wütend. Wie konnte Soubi so etwas behaupten? Aber dann wieder wie sollte er sonst hier hin gekommen sein. Egal wie sehr sich Ritsuka dagegen sträuben möchte Soubis Erklärung war einfach stimmig.

Soubi sah zu dem Kleinen. Er wirkte verwirrt und irritiert. Soubi seufzte.

„Warum legst du dich nicht noch ein bisschen hin? Ich bringe dir etwas zu essen und dann erzähle ich dir alles von gestern Abend", schlug Soubi vor. Der Kleine nickte nur, ging aber ins Wohnzimmer und nicht zurück ins Schlafzimmer. 'Schade. Egal. Aber erzähle ich ihm wirklich alles von gestern Nacht?', überlegte Soubi während er ein kleines Frühstück für Ritsuka machte.

Inzwischen hatte Ritsuka sich auf dem Sofa in einer Decke eingekuschelt und überlegte was gestern Abend alles passiert war. 'Ich hatte Streit mit Mama und dann? Was war dann passiert?' Aber egal wie sehr er sich auch anstrengte konnte er sich nicht erinnern.

Als Soubi die Stube betrat fand er Rtsuka Löcher in die Luft starren. Er ging rüber zum Sofa und stellte das Tablette mit dem Frühstück auf dem Kaffeetisch ab. Das Geräusch schien Ritsukas Aufmerksamkeit zu erregen, aber nicht genug um ihn aus seinen Gedanken zu reißen.

Soubi setzte sich neben den Kleinen, legte ihm einem Arm um die Schultern und zog ihn zu sich rüber.

„Was?", fragte Ritsuka sichtlich verwirrt oder überrascht, Soubi war sich nicht sicher.

„Nichts besonderes. Nur Frühstück", antwortete Soubi. Er ließ den Kleinen dabei aber nicht los. Der Junge verspannte sich in Soubis Armen. „Alles ist gut. Hast du dich an etwas von gestern Nacht erinnert?"

„Nein es will mir einfach nicht einfallen." Ritsuka klang verzweifelt. Man merkte dem Kleinen an das er sich so gern erinnern würde. „Ich habe das Gefühl ich hätte etwas wichtiges vergessen."

Soubi seufzte. Sein Entschluss dem Kleinen nicht alles von gestern Nacht zu erzählen wird gerade auf eine harte Probe gestellt.

„Du verschweigst mir doch nichts, oder Soubi?", fragte Ritsuka in aller Unschuld und sah Soubi mit großen Hundeaugen an.

'Ah verdammt', dachte sich Soubi. 'So funktioniert das nicht.'

„Bist du dir sicher das du alles wissen möchtest? Du warst gestern sehr ... ähm zutraulich", beendete Soubi seinen Satz. Ihm fiel einfach kein besseres Wort ein um Ritsukas Verhalten von gestern zu beschreiben.

Der Kleine zog eine Augenbraue hoch. „Was genau meinst du mit 'zutraulich'?"

„Genau das was ich gesagt habe. Du warst sehr auf körperlichen Kontakt aus."

„Das erklärt aber immer noch nicht dein komisches Verhalten. Also sag schon was hab ich angestellt?"

„Wieso denkst du das ich was angestellt hast?"

„Wärst du sonst so komisch?"

Soubi atmete tief durch. „Du wolltest das ich dir beweise das ich dich liebe. Du wolltest das ich mit dir ..." Soubi ließ den Rest offen in der Hoffnung das Ritsuka es einfach auf sich beruhen lassen würde, aber so ein Glück hatte er nicht.

„Nein! Du lügst doch! Ich wollte was genau? Was genau habe ich getan, huh?" Der Kleine war außer sich. Er sprang auf nur um wütend vor dem Sofa auf und ab zu laufen. „Das ist doch alles eine Lüge!"

„Ritsuka beruhige dich wieder. Es ist doch nichts passiert", versuchte Soubi den Kleinen zu beruhigen. Doch das hatte genau den gegenteiligen Effekt.

Ist doch nichts passiert?! Ich weiß ja nicht was bei dir nichts ist, aber ich finde alleine schon deine Behauptung schlimm! Das darf doch nicht wahr sein." Ritsuka stürmte aus dem Zimmer.

„Ritsuka! Wo willst du hin?", fragte Soubi während er dem Jungen hinterher hechtete.

„Weg! Lass mich in Ruhe!", wurde er angeschrien.

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'Das darf doch nicht wahr sein. So sollte das nicht laufen', dachte Soubi kurze Zeit später als er gegen die Tür gelehnt auf dem Boden saß.

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'Verdammt!', fluchte Ritsuka. Er war einfach kopflos aus Soubis Wohnung geflüchtet. Was hatte er sich aber auch nur gedacht? Wo sollte er jetzt hin? Aber vor allem war es wahr was Soubi gesagt hatte? Wollte er gestern wirklich ... Nein nein nein. Alles Lügen!

-End of Chapter Three-

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Yaay~ Plottwist :p

Und ich hab' immer noch keine Ahnung wo ich hin will ^^'

Aber es werden jetzt höchstwahrscheinlich schneller Updates kommen, da ich jetzt so 'ne tolle Erfindung besitze die sich Tablet nennt xD

Well see ya in next chapter