Teil 2

Padmé

Auf dem kleinen Couchtisch standen ihre halb-vollen Teller und daneben die halb-leeren Gläser mit Wein. Essen war schnell vergessen gewesen, ihre sonst so langen Gespräche waren gegen flirten ausgetauscht und bald schon wurde gar nicht mehr gesprochen. Das Haus war ruhig, bis auf das schwere Atmen, Keuchen und Stöhnen. Die CD die sie am Anfang des Abends aufgelegt hatte, war längst vorbei und weder sie noch ihn störten sich daran.

Padmé hatte vor Beginn des Essens Kerzen angezündet, welche den Raum in rot-goldenes Licht tauchten.

Seit einer halben Stunde saß Padmé nun schon auf seinem Schoß. Eine halbe Stunde die sie hemmungslos wie Teenager rummachten. Sie küssten sich leidenschaftlich, berührten sich fieberhaft und flüsterten den Namen des anderen wann immer sie Luft holten.

Seine Hände wanderten ziellos über ihren Körper und sie presste sich fester an ihn, rieb ihre brennende Mitte fest gegen seine Erektion, was ihm ein kehliges Stöhnen entlockte.

Im nächsten Moment lagen sie horizontal, er schob verführerisch den Stoff ihres Kleides hoch bevor er sich zwischen ihren Beinen niederließ. Die Erregung ihn dort so über sich zu sehen machte sie atemlos. Jeder Gedanke war ausgeschaltet. Es gab nur noch die überfließenden Gefühle und ihren erhitzten Körper der sich seine Berührung wünschte.

Dann trafen sich ihre Münder erneut und ließen jeden Gedanken verblassen. Die Härte seiner Erektion unter dem Stoff seiner Jeans glitt unnachgiebig über die weiche, empfindsame Stelle ihres Schoßes. Jedes Mal wenn seine Hüfte gegen sie kreiste in Imitation der einen Sache die sie nun beide wollten, glaubte sie explodieren zu müssen.

Es war zu fest, zu rau, zu viel und gleichzeitig nicht genug. Mit jedem Stoß wuchs ihre Erregung. Ihr Körper kam ihm entgegen, öffnete sich für ihn und sie schloss ihre Beine einladend um seinen Körper. Der Stoff zwischen ihnen machte sie verrückt.

Das war genug Folter für einen Tag, dachte sie atemlos und ihre Finger glitten zwischen ihre Körper und öffneten behände Knopf und Reißverschluss. Er half ihr wo er konnte, doch im Grunde genommen waren seine Hände nur im Weg. Schließlich entschied er sich dafür sie innig zu küssen.

Gerade als sie auch seine Unterwäsche über seine Hüften hinabziehen wollte unterbrach sie das Klingeln des Telefons.

Die beiden sahen sich erstaunt an. Es klingelte weiter und weiter.

„Es könnte Sola sein." sagte er schließlich und glitt etwas benommen von ihr herunter. Padmé stöhnte und sah hinüber zum Telefon.

Padmé zog den Stoff ihres Kleides zurecht und nahm das Telefon ab und entfernte sich aus dem Wohnzimmer.

„Ja?" fragte sie verärgert und etwas atemlos in den Hörer.

„Schwesterchen." begrüßte Sola sie etwas zu fröhlich. „Alles klar?" Padmé konnte das selbstgefällige Grinsen ihrer Schwester fast vor sich sehen.

„Das wollte ich dich gerade fragen." schoss Padmé zurück. „Geht es Luke und Leia gut? Sag mir das es einen Grund dafür gibt das du mich anrufst."

Sola kicherte. Padmé verdrehte die Augen. „Also störe ich? Erste Base? Zweite Base ?"

„Sola-" Sola seufzte am anderen Ende. Padmé trommelte mit den Fingern ihrer freien Hand auf ihren Oberarm.

„Es geht ihnen gut. Ich wollte dir nur Bescheid sagen das Leia leichtes Fieber hat und dich fragen ob ich ihr etwas Fiebersenkendes geben soll?"

Padmé spürte wie ihr Ärger zerplatzte und sie in Mommy-Modus umschaltete. „Ich ziehe ihr immer was Luftiges an und gebe ihr nur eine dünne Decke. Wenn das Fieber nicht gesunken ist bis du ins Bett gehst oder sie unruhig wird, gib ihr ruhig etwas."

„Ok, dann weiß ich Bescheid."

„Ich glaube sie bekommt die letzten Backenzähne." fügte Padmé nachdenklich hinzu.

„Sollte irgendwas sein rufe ich nochmal an. Aber sie schläft bis jetzt ganz ruhig." beruhigte ihre ältere Schwester sie.

„Ist es wirklich ok-"

„Natürlich. Jetzt genieße den Rest deines Abends. Die Nacht ist noch juhuu-uuung."

Padmé beendete den Anruf und schüttelte den Kopf. Als sie ins Wohnzimmer zurück kam hatte Obi-Wan die Teller weggeräumt und den Wein weggestellt.

Er wirkte wieder ruhig und entspannt. Sein Lächeln war entschuldigend.

„Leia hat mal wieder Fieber?" Padmé nickte und seufzte. „Hoffen wir das die letzten Zähne jetzt endlich durchkommen."

„Ja, sie lassen ja nun schon lange genug auf sich warten."

Sie ließen sich nebeneinander auf der Couch nieder. Näher als sie sonst saßen, aber längst nicht so nah wie vor Solas Anruf. Padmé nahm ihr Glas und trank einige Schlücke des herben, gehaltvollen Weins.

„Es tut mir leid." brachte er schließlich hervor. „Das war entschieden nicht langsam."

„Wenn ich mich recht erinnere habe ich mich nicht beschwert." sie zwinkerte ihm verschwörerisch zu und er erwiderte ihren Blick amüsiert.

„Was hältst du von einem Film?" fragte er schließlich. Sie nickte langsam und stimmte zu. War es das gewesen? Hatten sie den Moment wieder verpasst? Obi-Wan sah aus als wäre nie etwas geschehen.

Wirklich auf den Film konzentrieren konnte sie sich nicht.

Ihre Haut fühlte sich zu eng für ihren Körper an. Die Seite ihres Armes, wo sie sich an ihn lehnte war heiß und überempfindlich.

Und auch er erschien in manchen Momenten unentschieden, wenn er sie anblickte als wolle er etwas sagen, doch ließ es schließlich jedes Mal und wandte sich wieder dem Bildschirm zu.

Sie glaubte das keiner von ihnen in der Lage war eine Zusammenfassung des Filmes abzugeben die Sinn ergab.

Als der Abspann lief räumte sie etwas enttäuscht das Wohnzimmer auf. Obi-Wan schaltete den Bildschirm aus und wartete darauf das sie ihn ansah. Doch sie konnte den Blick nicht heben, aus Angst was sie sehen würde.

Gott, sie waren Idioten.

„Ich werde zu Bett gehen." sagte er und rieb seinen Nacken, das Gesicht von ihr abgewandt. Sie nickte und strich ein Kissen gerade, den Blick auf ihre weinroten Zehennägel gerichtet.

Nachdem er verschwunden war ließ sie sich auf die Couch fallen und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. Sie hörte ihn die Treppe hinauf gehen. Dann das Öffnen und Schließen der Türe. Dann konnte sie das Rauschen der Dusche hören. Sie stöhnte bei dem Gedanken an seinen nackten Körper, wie die Tropfen in verführerischen Bahnen über seine wohlgeformten Schultern und den Oberkörper rollten.

Dann traf sie eine Entscheidung. Padmé würde heute Nacht nicht allein in ihr Bett gehen. Nein, sie hatte nicht vor noch einen Freitag damit zu verbringen sexuell frustriert in ihrem Bett zu liegen und zu versuchen ihr Herz zu beruhigen.

In einer Anwandlung von Mut und Dummheit schlich sie in sein Schlafzimmer und schlüpfte nackt in sein Bett.

Inzwischen nahm Obi-Wan die längste Dusche in der Geschichte der Menschheit. Noch konnte sie wieder verschwinden ohne das er wissen würde das sie je hier gewesen war. Doch sie wollte nicht gehen, sein Bett roch so gut.

Hmm. Sie vergrub sich in den Lacken und genoss das Gefühl auf ihrem nackten Körper. Dann wurde die Dusche ausgeschaltet. Zu spät um zu fliehen, dachte sie atemlos und zog die Decke bis unter ihr Kinn.

Padmé biss sich bei seinem Anblick auf die Unterlippe um ein verräterisches Geräusch zu unterdrücken und presste ihre Schenkel erwartungsvoll zusammen. Sein Körper zeichnete sich gegen das grelle Licht des Badezimmers ab. Wasser rann seinen Oberkörper hinab. Selbst jetzt war er immer noch halb-hart. Ihr Herz pochte unnatürlich laut in ihren Ohren.

Er blieb nun wie angewurzelt stehen und hielt inne in seiner Bewegung, das Handtuch gegen die Seite seines Gesichts gedrückt. Ihre Augen trafen sich. Ein Schauer überfiel sie bei diesem Blickkontakt.

„Padmé-" brachte er nun etwas gequält heraus und konnte dabei zusehen wie sich sein Gesicht rötete.

„Was-?" Sie setzte sich auf und ließ das Lacken dabei von ihrem Körper gleiten.

Er sog scharf die Luft ein und ließ das Handtuch sinken. Wäre sie nicht so aufgeregt würde sie lachen. Stattdessen sah sie ihn schüchtern an.

„Willst du nicht her kommen?" fragte sie leise und hoffentlich verführerisch. Sein Körper reagierte sofort auf ihre Einladung. Ihr war klar das dies nur die halbe Miete mit Obi-Wan war.

„Sollten wir nicht-" fing er stammelnd an und fummelte an dem Handtuch herum.

„Nein." sagte sie und glitt mit aus dem Bett, ging zu ihm hinüber und ergriff seine Hand. „Ich will nicht mehr warten. Ich will nicht mehr reden. Ich weiß das ist richtig, Obi-Wan." Seine Augen fanden die ihren und die Wärme zwischen ihren Beinen pulsierte durch ihren ganzen Körper. „Oder willst du mich nicht?"

„Natürlich will ich dich. Ich will... will dich, Padmé." Ihr Mund war plötzlich sehr trocken. Sie hielten inne, standen sich gegenüber und sahen sich in die Augen. Ihrer beider Nacktheit vergessen. Er schob seine Hand unter ihr Haar, berührte ihren Nacken. Dann sagte er: „Manchmal bist du der letzte Gedanke bevor ich einschlafe und der erste sobald ich wach werde. Und jeden morgen bedauere ich nicht neben dir aufzuwachen."

Sie spürte wie sich etwas in ihr löste. Padmé musste Lächeln, sie umfing sein Handgelenk, damit er sich ihr nicht entzog.

„Dann schlaf neben mir ein. Wach neben mir auf."

Dann zog sie ihn mit Bestimmung zu sich...

Obi-Wan

Er folgte ihr ohne nachzudenken.

Am Fuße des Bettes blieb er stehen und sah ihr dabei zu wie sie auf sein Bett kroch. Der Anblick ließ die Bedenken in seinem Kopf nicht verschwinden, doch machte es sehr viel schwieriger weiter darüber nachzudenken und brachte stattdessen, andere nicht so jugendfreie Gedanken auf den Plan.

Behände folgte er ihr, presste auf seinem Weg über ihren Körper Küsse auf ihr rechtes Schulterblatt. Schließlich lehnte er sich über sie.

Ohne Vorwarnung schloss sie ihre zierlichen Hände um seinen Nacken und zog ihn fest zu sich. Er ließ sich auf ihr nieder. Die erste Berührung ihrer nackten Körper machte ihm bewusst das sie beide die Luft angehalten hatte. Er spürte ihr zitterndes Ausatmen auf seinem Gesicht, als er ganz auf ihr zum liegen kam.

Der Versuch sich zu vergewissern das sie das auch wirklich wollte verflog als sie begann ihn mit rastlosen Händen zu berühren. Padmé verjagte jeden Gedanken mit ihren cleveren Händen.

Alles verschwand in einem Nebel herrlicher Erregung. Jetzt wo sie hier waren gab es kein zurück mehr.

Warum genau hatte er sich das solange verweigert? Wovor hatte er Angst gehabt? Er konnte sich die Frage nicht beantworten. Es bedürfte dazu wahrscheinlich mehr Kapazitäten als er gerade frei hatte. Einige Momente ließ er sich einfach von ihr berühren. Ihre Augen zeigten eine Mischung aus Verwunderung und Amüsement.

Sie fanden einander. Es war nur ein letztes Puzzleteil das an seinen angestammten Platz fiel. Sie schmolz unter ihm, hob sich ihm wartend entgegen. Doch geduldig war sie nicht, war sie nie. Ihre Hände hielten nicht inne, zogen Bahnen über seinen Rücken, seine Arme, seine Hüften. Als er seinen Platz fand und langsam in sie glitt, spürte er plötzlich ihre kleinen Händen auf seinen Po, die ihn ungebeten vorzogen. Er brauchte einen Moment um sich zu beruhigen und vergrub sein Gesicht an ihrem Nacken.

Dann konnte er sie aus verhangenen Augen anblicken. Padmé biss sich auf die Unterlippe.

Er bewegte sich, es war nicht wirklich ein Rhythmus. Sie lachte, als sei es ein Witz, lehnte sich auf die Ellenbogen und kam ihm entgegen. Sie küsste ihn immer wieder. Sein Körper bewegte sich ohne das er darüber nachdenken musste.

Sie fühlte sich wunderbar an. Heiß, samtig und fest umschloss sie ihn. Er war froh das er auf Garen gehört hatte und sich vor ihrem Date Erleichterung verschafft hatte.

Padmé kam ihm so willentlich entgegen das sein Herz sich zusammenzog. Ohne anzuhalten zog er sie weiter hoch, bis er saß und sie auf ihm hockte. Sie gab ein Wimmern von sich, als er noch etwas tiefer in sie glitt.

Die Gefühle wurden stärker, die Spannung nahm zu. Ihr Mund berührte sein Ohr. Er hörte ihre Stimme sündhafte Dinge flüstern, die er nicht ganz verarbeiten konnte. Alles was er hörte war das sie ihn wollte, brauchte, liebte. Ja, liebte.

Obi-Wan versuchte an schlechte Dinge zu denken. Dachte an die haarsträubendsten Fehler bei den Essays die er seinen Schülern aufgab. Padmés Haare im Waschbecken am Morgen. Babykotze. Fisch.

Aber es brachte nichts. Etwas verspätet ließ er seine Hand zwischen sie gleiten, erstaunt über sich selbst das er das vergessen hatte. War er wirklich so eingerostet?

Doch auch jetzt war sie ihm wieder voraus. Ihre Finger rieben ihre Klitoris in kräftigen Kreisen, während sie ihn aus schweren Augen beobachtete. Sie rollte ihre Hüfte vorwärts und grinste. Ihr Blick durchfuhr sie wie ein elektrischer Stoß. Beinahe hätte er gelacht, weil sie genau wusste was los war

Ihre Wangen waren gerötet, ein dünner Schimmer Schweiß überzog ihre Haut. Als sie ihre Lippe zwischen ihren Zähnen entließ bedeckte er diese mit seinem Mund. Als er sie zu Atem kommen ließ stöhnte sie und kam ihm schneller entgegen.

Sie schrie auf und warf ihren Kopf zurück.

Sie ist so schön, dachte er etwas fassungslos. Ihr Körper zitterte, bewegte sich unwillkürlich um mehr zu bekommen. Ohne nachzudenken beschleunigte er seine Stöße, ersetzte ihre immer wieder innehaltenden Hand durch seine. Sie schien nicht länger in der Lage zu sein ihre Muskeln zu koordinieren. Dann spürte er das Zusammenziehen und Öffnen ihrer inneren Muskeln und er verlor sich.

Zuerst kam das Ziehen in seinen Lenden. Das Anspannen und Innehalten, dann die strömende Erlösung. Der Druck ließ nach, wohlige Schwere überkam ihm. Er kam zu ihr, legte sich halb neben, halb auf sie. Traf mit seinen ungeschickten Küssen ihre Oberlippe.

Ihre Augen waren nur halbgeöffnet, ihr Atem war immer noch schnell. Der Kuss wurde langsamer, fühlte sich an wie Heimkommen. Das Lächeln konnte er nicht unterdrücken. Aber warum sollte er auch. Er fühlte sich ihr sehr nah.

Ihr Körper unter seinem, ihr Geruch, ihr Geschmack; sie war hier, bei ihm.

Sie wollte mit ihm zusammen sein, so wie er es sich in seinen geheimsten Träumen gewünscht hatte, aber letztendlich nicht damit gerechnet hatte das sie wahr werden konnten. Denn auch als diese Sache angefangen hatte... Ihn hatte immer die Angst gequält sie würde sich nur auf ihn einlassen weil er das Nächstbeste war. Weil er sicher war.

Aber jetzt, hier mit ihr in seinen Armen, war dieser Gedanke lächerlich.

Padmé sah ihn aus Augen an, die wie geschmolzener Honig leuchteten, süß und goldbraun. Er seufzte.

"Ich dachte Freitag sei mein Lieblingstag." begann Padmé schließlich atemlos.

"Ist es nicht?"

"Nein." Sie schüttelte den Kopf. Ihr Lächeln war so strahlend das er wegsehen musste.

"Ich glaube..." sagte sie und ihr Gesicht war seinem so nah das alles andere verschwamm. Es gab nur Padmé.

"Ich glaube das Morgen mein Lieblingstag ist." Er spürte ihre Hand die sich vorsichtig über seine Wange legte und ihn berührte. "Morgen, wenn ich neben dir aufwache. Aber nicht nur dieser Morgen... Auch alle anderen die noch kommen werden."

Obi-Wan spürte wie sich etwas in ihm zusammenzog bei ihren gefühlvollen Worten und ihm das Atmen und das Sprechen unmöglich machte. Doch sie schien keine Antwort zu erwarten. Es schien ihr genug zu sein in seinen Armen zu liegen und ihn anzusehen.

Nach einiger Weile drückte sie einen schüchternen Kuss auf seinen Mundwinkel, machte es sich neben ihm bequem und presste sich fest an ihn.

Es gab noch so viele Fragen, so viele Dinge die nicht klar waren, die sie besprechen mussten. Er machte sich jetzt schon Sorgen wegen den Zwillingen, was sie ihnen sagen würden, wie er sich verhalten sollte, war es überhaupt nötig das er sich ihnen gegenüber anders als sonst verhielt?

Trotz all dieser Fragen die am Horizont erschienen, spürte Obi-Wan doch so etwas wie ein Gefühl des Heimkommens, des zur Ruhe kommen. Als wüsste ein Teil seines uralten Selbst das es in diesem weiten Universum Versionen seiner Selbst gab für die es nicht so einfach, nicht so simpel war.

Er dachte nicht weiter darüber nach, sondern gab sich dem Gefühl der ungetrübten Freude hin, die es ihm brachte Padmé in seinen Armen zu halten.

Morgen hörte sich gut an.

The End.