Vielen Lieben Dank für die Kommentare und für den Hinweis. Leider hab ich im 6 Kapitel gepennt und das war wirklich keine Absicht. Aus einem Glas Sekt habe ich nun eine Vitamin-bombe (Frucht-Cocktail) daraus gemacht. Ich hoffe ihr könnt mir für den Fehler verzeihen.
Ich freue mich über weitere Kommentare und vor allem, dass meine Story trotzdem gelesen wird...sorry nochmal ;)
Als es so aussah, dass er wieder zurück an die Küste fährt, macht er schnell einen Schlenker. Durch eine enge Bucht bis zu einem kleinen abgelegenen Strand, der nur durch ein Boot zu erreichen ist. Andy schraubt das Tempo herunter und legt am Strand an. Dort angekommen, macht Andy eine Handbewegung zu Sharon, dass sie noch einen Moment sitzen bleiben möge.
Er verlässt die kleine Yacht und springt ins kühle nass. Bis zu den Knien steht er im Wasser und nimmt das Seil, um es an einem Felsen fest zubinden. So konnte das Schiff nicht von den Wellen weggetrieben werden.
Andy bleibt unten stehen und ruft nach Sharon.
„Sharon, können Sie mir bitte den Korb der vorne am Cockpit steht, an reichen!"
Sharon sieht nach dem Korb, der sich als etwas schwer herausstellt, als sie ihn hoch hob.
„Hier Andy! Was haben Sie denn da drin….Steine?" Andy konnte sich ein lachen nicht verkneifen, als er sah, wie sie versucht, den Korb über das Geländer zu heben."
„Vorsichtig! So geht's, danke, hab ihn und jetzt Sie!" Andy legt den Korb noch schnell an den Strand und stampfte zurück zum Schiff.
Sharon sieht, wie Andy immer noch im Wasser steht.
„Können Sie das Schiff nicht was näher an den Strand ziehen?"
Andy wusste was Sharon damit sagen will.
„Nein, entschuldige, das geht nicht. Kommen Sie, ich werde Sie bis zum Strand tragen." Und lächelt sie an.
Sharon weiß nicht genau, was sie davon halten soll.
„Na gut, wenn es unbedingt sein muss!" und steigt langsam die Leiter herunter.
Bevor sie das Wasser berührt, nahm Andy sie bereits mit beiden Händen an die Taille. Sharon erschreckt für einen Moment, als Andy sie auf die Arme hob.
„Lassen Sie mich bloss nicht fallen!" Und hofft, dass er stark genug ist, sie bis zum Strand zu tragen.
„Keine Sorge, Sharon! Legen Sie einen Arm um mich, dann können Sie sich auch an mir festhalten, wenn es für Sie sicherer ist."
Sharon ließ sich das nicht zweimal sagen und schlang alle beide Arme um seinen Hals.
„Alles ok, es passiert Ihnen nichts." Überrascht von Sharons Reaktion, lächelt er Sharon an und genoss diese unbeabsichtigte Umarmung.
Auf dem Weg zum Strand, fühlt sich Sharon immer sicherer in Andys Armen.
Der einzige Gedanke, den sie jetzt hat, war nur „Er ist wirklich sehr stark und wie er riecht, einfach göttlich." Und legte ihren Kopf näher an seinen Hals.
Andy genießt auch für einen Moment die Situation, bis beide den Strand erreichen. Er wollte sie noch nicht runter lassen.. „Wenn ich sie doch ewig auf meinen Händen tragen könnte!" Dachte sich Andy.
„Danke Andy und jetzt können Sie mich wieder runter lassen." „Nein bitte nicht runter lassen." Sagt und denkt Sharon zur gleichen Zeit.
Beide tauschen sich für ein paar Sekunden, sehr intensive Blicke aus, bis Andy sie schließlich runter lässt.
„Also Andy, was wollen wir hier machen?" Bei der Frage wurde Sharon plötzlich leicht rot im Gesicht. Sie hätte die Frage anders formulieren sollen, dass klang wie eine Aufforderung. Das ist ihr jetzt erst bewusst geworden.
Auch Andy schmunzelt ein wenig. Er geht zum Korb und holt eine große Decke heraus und breitet sie auf dem Sand aus.
„Bitte, Nehmen Sie platz!"
„Oh ein Picknick! Süße Idee." Sie sieht Andy zu, wie er lauter Leckereien aus dem Korb holt und Getränke.
Andy nimmt sich eine kleine Schüssel, gefüllt mir Erdbeeren und setzt sich neben Sie.
„Freut mich, dass Sie auch gern Picknicks mögen. Möchten Sie eine Erdbeere?" Und hält ihr die Schüssel hin
„Ich liebe Erdbeeren. Haben Sie vielleicht auch etwas Sahne da?"
Andy wusste gar nicht, dass sie auch ein kleines Schleckermäulchen ist und holt prompt die Schlagsahne aus dem Korb.
Er wollte Sharon die Sahne geben, aber sie winkt mit einer Handbewegung, ab.
„Können Sie das machen, ich halte meistens immer eine große Sauerei ab, bei diesen Sprühdosen."
Andy sieht sie überrascht an und nimmt eine Erdbeere, welche er mit einer kleinen Sahnehaupe verziert.
Auch diese wollte er ihr geben, aber Sharon zog ihre Arme an sich und beugt sich etwas nach vorn. Dabei öffnet sie leicht den Mund. Andy verstand und konnte es nicht fassen. Verwundert führt er ihr die Erdbeere zum Mund.
Wie erstarrt, sieht er Sharon zu, wie sie mit ihren sinnlichen Lippen, die Erdbeere umschließt und schließlich ein Stück abbeißt.
Dabei schließt sie die Augen und ließ ein leichtest „Mhhh" von sich.
Als sie ihre Augen öffnet, sieht sie, dass Andys Augen weit aufgerissen sind und der Mund leicht offen steht.
Sharon kichert und fährt mit ihren Finger über den Mund, um den Saft der aus ihren Mundwinkeln fliehen will, aufzuhalten.
„Die Erdbeeren sind schön saftig. Lecker!"
Andy verzog immer noch keine Mine. So, von ihr angezogen, fühlte er sich noch nie. „Was für eine Frau! Ist ihr denn auch bewusst, was sie gerade in mir auslöst"
Fortsetzung folgt...
