Achtung! Der Inhalt dieses Kapitels ist nicht für Kinder geeignet. Sexuelle Handlungen.

(+)#(+)#(+)

It's never a whisper, it's always a scream
The promise we made to kill the time between

Mrs Bolton schnappte nach Luft, als sie das Denkarium verließ. Die Szene die sie gesehen hatte...

Mühsam schluckte sie. Ohja, Miss Granger hatte definitiv Grund dazu beschämt zu sein, dass ihre Therapeutin dies sah.

Kopfschüttelnd setzte sie sich an ihren Schreibtisch und versuchte sich auf ihre Notizen zu konzentrieren. Doch das war unmöglich. Immer wieder stand ihr die Szene vor ihren Augen, aus der sie gerade aufgetaucht war. Dabei hatten die vorherigen Sequenzen sie nicht annähernd sie darauf vorbereiten können, was sie am Schluss erwartet hatte...

Miss Granger befand sich im Labor und ergänzte ihre Aufzeichnungen zu dem Trank, an dem sie mit Professor Snape arbeitete.

"Präge dir die Zutaten ein und merke dir das Herstellungsverfahren," sprach sie in den Raum hinein.

"Nur zu ihrer Information Mrs Bolton, ich bin abermals Zuschauerin. Mein Traum-Ich spricht zu mir," vernahm die Beobachterin die Stimme ihrer Patientin.

"Sprichst du mit dir selbst?" vernahm man die spottende Stimme von Severus Snape. "Ist Dein Verstand bereits abgängig?"

Mit in die Hüften gestemmten Händen wirbelte Hermine herum und starrte ihr Gegenüber herausfordernd an.

"Ja, in gewisser Weise spreche ich mit mir selbst. Du sturer Kerl willst diesbezüglich ja nicht helfen!"

Ein Grinsen stahl sich auf seine Lippen. "Hallo Professor Doktor Granger... brauen sie diesen Trank, wenn sie nicht wahnsinnig werden und anfangen wollen, mit sich selbst zu sprechen."

Hermine konnte sich das Lachen nicht verbeißen.

"Er hat Recht." japste sie. "Auch wenn ich mich nicht zusammenreißen kann wegen dieses unmöglichen Mannes, ist die Lage ernst."

"Braue diesen Trank," tönte Severus' Stimme im samtenen Bass, dabei sah er unverwandt Hermine ins Gesicht. Wie in Zeitlupe hob sich seine Hand und er strich ihr eine widerspenstige Locke aus der Stirn. Ihre Augen weiteten sich leicht, dann schmiegte sie ihr Gesicht in seine Hand.

Er verlor die Kontrolle über seine Züge. Sein Ausdruck wurde sehnsüchtig und weich. Seine zweite Hand umschloss ihr Gesicht. Zärtlich streichelten seine Daumen ihre Wangen. Ihre Lider flatterten vor Genuss. Sie nahm sein Handgelenk und presste einen sanften Kuss auf seine Handfläche. Zart streichelte sie seine Hand und blickte in seine schwarzen, schimmernden Augen.

"Hermine," flüsterte er rau. Er zog sie an sich, schloss die Arme um sie und sah sie an. Was auch immer er in ihrem Gesicht suchte, er fand es. Langsam senkte er seine Lippen auf die ihren, erspürte ihre Textur, genoss ihre Wärme und Zartheit in dem er immer wieder mit den seinen darüber strich. Hermine wimmerte leise auf und schob ihre Hände über seinen Rücken, schmiegte sich an ihn und erwiderte seinen Kuss.

Seine Hände wanderten über ihren Rücken und zogen sie immer näher an seinen harten Körper. Zeitgleich öffneten sich ihre Lippen unter dem Ansturm seiner Lippen, die immer leidenschaftlichere Bewegungen erfanden. Severus nahm die Gelegenheit wahr und öffnete ebenfalls leicht den Mund um ihren mit seiner Zunge zu erkunden. Die Frau in seinen Armen stöhnte leise auf, als sein Geschmack auf ihrer Zunge erblühte. Nicht nur sein Geruch betörte sie,sein Geschmack ebenso.

"Mehr," hauchte sie verlangend in seine Mundhöhle.

Als Antwort küsste er sie nur noch verlangender, leidenschaftlicher. Mit seiner Zunge umschmeichelte er die ihre, lockte sie ihn zu schmecken, die Textur seiner Zunge zu ertasten. Hermine glühte vor erwachender Leidenschaft.

Sanft löste er sich von ihr.

Schwer atmend sahen sie einander an. Ihre Augen, riesig in ihrem zarten Gesicht, suchten den Blick seiner schwarzen, verhangen wirkenden Augen. Seine Lippen glänzten feucht und waren rot geschwollen. Ihr Züge verrieten das Verlangen das sie spürte. Auch er konnte nicht verbergen, dass er das Gleiche empfand.

Mit vor Lust dunkler Stimme bat er sie: "Nimm den Trank zu dir. Und dann..."

Er hatte noch nicht geendet, da hatte sie die Phiole aus dem Ständer auf ihrem Arbeitstisch genommen, entkorkt und in ihren Mund geleert.

Sie verzog angeekelt das Gesicht.

"Ich hatte fast vergessen, dass Deine Tränke immer widerlichst schmecken."

Er gluckste hämisch und zog sie wieder an sich.

"Bis der Trank wirkt, könnten wir mit dem fortfahren womit wir begonnen hatten..."

Die Glut in ihren Augen war ihm Antwort genug.

Hart küsste er sie und zog sie dann mit sich in sein Schlafzimmer. Dort angekommen suchte er wieder ihren Blick. Hermine ertrank in seinen Augen und wisperte: "Bitte..."

"Bitte... was?" keuchte er dunkel.

"Bitte ... tu es. Ich... ich will...dich." Ihre Augen waren riesig, die geschwollenen Lippen leicht geöffnet. Severus Snape war von diesem Anblick gefangen.

Er trat auf sie zu, umschloss abermals ihr Gesicht mit seinen Händen und zog sie seinen wartenden Lippen entgegen. Ihre Zunge erwartete seine gierig, hungrig. Ihr Körper brannte für ihn. Sie rieb sich an ihm. Seine Hände zogen sie nur noch enger an ihn, umschlangen sie und sein Griff presste ihr Becken an das seine. Sie fühlte seinen pulsierenden, harten Penis auch durch die vielen Schichten an Kleidung...

Hier brach der Traum ab und die Stimme ihrer Patientin durchschnitt die Stille: "Ich habe den Traum hier nicht komplett abgelegt. Den Rest können sie sich denken."

(+)#(+)#(+)

Once a night my bedroom light
Bleeds out from inside my window
Eyes white, I keep out of sight
This city's just not pretty like it used to be

Hermine saß auf dem Fensterbrett und betrachtete die Regentropfen die die Scheibe hinabliefen. Das kühle Glas lag an ihrer Stirn und ankerte sie in sich selbst, so das sie nicht abdriftete. Den starken Beruhigungstrank nahm sie nur noch zur Hälfte pro Dosis.

Sie verlor sich sonst zu sehr. Noch schlimmer war es, dass sie wegen des Trankes nicht mehr von Severus träumte. Sie sehnte sich nach ihm. Die allumfassende Einsamkeit war seid dem Beginn der Träume nicht mehr zu ertragen. Die Leere in ihrem Leben und in ihrer Seele war durch ihn erst für sie empfindbar geworden. Vorher hatte sie nicht bemerkt, welch tristes Dasein sie fristete.

Die Arme um die Knie gelegt bettete sie ihren Kopf auf ihren Knien. Sie wollte flüchten. In seine Welt die nur durch den Schleier des Schlafes von der ihren getrennt zu sein schien. Ihre Gedanken wanderten zu ihm. Zu ihrem letzten Traum, wo sie Zuschauerin gewesen war.

Sie sah sich in diesem Schlafzimmer stehen...

Sein Duft erfüllte die Luft mit dieser speziellen Würze die sie so liebte. Gierig sog sie diese in ihre Nase, zeitgleich schmiegte sie ihr Gesicht in seine Halsbeuge und roch auch dort an ihm. Ihre Zunge kostete seine Haut, schmeckte das Salz, seine Sinnlichkeit. Das tiefe Aufstöhnen von ihm versetzte sie in einen Rausch. Gierig glitten ihre Hände über seinen Körper, erspürten die Beschaffenheit seines Gehrocks, rieben über die vielen Knöpfe, nestelten daran und begannen sie zu öffnen.

"Hexe...," raunte er in ihr Ohr und glitt mit seinen Zähnen darüber. Sie keuchte und schob ihre Hand unter die halbgeöffnete Knopfleiste.

"Ich will dich Severus!" knurrte sie und suchte abermals seinen Mund.

"Oh Merlin...," raspelte er, " Hermine... "

Sehnsüchtig erwiderte er ihren hungrigen Kuss. Eine Hand presste sie an sich, während die andere über ihren Bauch glitt und zielsicher ihre vor Lust schmerzende Brust fand. Sanft umfasste er diese, knetete sie und sein Daumen strich wie im Fieber über ihren steil aufgerichteten Nippel.

Sie sog hart die Luft durch die Nase, als er dies wiederholte. Sie spürte die Nässe zwischen ihren Schenkeln. Die Feuchtigkeit sammelte sich und machte ihr klar, dass sie hoffnungslos ihrem Verlangen nach ihm ergeben war.

Ihre Hände zitterten, als sie von seinem Gehrock hinab strichen, über seinen Bauch, den Hosenbund, auf die Wölbung in seinen schwarzen Hosen. Er zischte als sie ihn durch den Stoff ergriff und massierte. Seine Zunge ging zum Angriff über während seine zweite Hand ihre andere Brust ergriff. Sie wimmerte auf und presste sich in seine massierenden Hände.

Seine Lippen glitten von ihren über ihre Wange zu ihrem Ohr. Sein wundervoller Bass erfüllte sie mit köstlicher, prickelnder Sehnsucht und tiefer Lust.

"Du kleine Hexe...du willst mich?"

Ihr zartes Stöhnen war im Antwort genug.

"Öffne meinen Gehrock..."

Sie sah ihn an. Gott! Er war alles. Er war unglaublich sexy. Seine Züge spiegelten alle Lust die zwischen ihnen hin und her zu pulsieren schien. Mit unsicheren Händen öffnete sie Knopf für Knopf.

"Du siehst in dieser Kleidung so unglaublich sinnlich aus."

Das hatte sie wirklich gesagt. Sie schluckte nervös.

Seine Augenbraue hob sich und sein Mundwinkel deutete ein Grinsen an.

"Soll ich angezogen bleiben, Frau Professor Doktor Granger?"

"Nein," keuchte sie und schob den Gehrock von seinen Schultern. Ihr Handflächen glitten über seine Brust während er sein Tuch löste und begann sein Hemd zu öffnen.

Hermine selbst verfuhr mit ihrer Bluse genauso und zog sie gleich aus. Ungeduldig streifte sie auch ihr Top ab und stand nun im BH vor ihm.

Er selbst legte das Hemd ab und zog sein Unterhemd in einer fließenden und - wie Hermine fand - sehr erotischen Bewegung aus.

Sie trank seinen Anblick. Prägte sich ein, wie die Schatten auf seiner Brust aussahen, wie die Narben schimmerten und das wenige Haar in einer Linie in seinem Hosenbund verschwand. Ihr Mund war trocken. Sie schluckte und legte ihre Hände abermals seine Brust. Endlich!

Endlich spürte sie seine Haut. Der Drang ihn dort schmecken zu wollen war übermächtig und so ließ ihre Zunge, ihre Lippen über seine teils zarte, teils narbige Haut gleiten.

Er grollte auf und zog sie an sich, öffnete grob und ungeduldig ihren BH, dann fuhren seine leicht rauen Hände darunter, reizten ihre überempfindlichen Brustspitzen.

Sie stöhnte ungehemmt auf, was er mit einem weiteren Grollen quittierte.

Hermine genoss. Sie genoss ihn so sehr. Ihre Wange ließ sie über seinen Oberkörper gleiten, hinab zu seinem Bauch. Sie kniete sich von ihn und sah zu ihm auf.

"Darf ich?" Ihre Finger umschlossen die Knöpfe seiner Hose.

"Du musst," knurrte er mit vor Leidenschaft dunkler Stimme, "ich halte es kaum noch aus."

Seine Worte sandten einen Blitz der Lust in ihre triefende Mitte.

Eilig öffnete die Brünette seine Hose und streifte sie zusammen mit seiner seidenen Unterhose hinab.

Sein harter Penis war eindrucksvoll. Unbewusst nahm sie seinen Sack in die Hand und liebkoste ihn mit sanften Bewegungen ihrer Handballen. Severus legte den Kopf in den Nacken und stöhnte langgezogen auf. Ihre Lippen berührten seinen Schenkel, sie schmiegte ihr Gesicht neben sein Geschlecht. Sein Geruch dort war pures Aphrodisiaka. Genießerisch vergrub Gesicht sie ihr dort, ihr Mund glitt seinen Schaft hinauf und umschloss die samtene Spitze.

Severus keuchte auf.

Die Vorhaut zurück schiebend kostete sie seinen Geschmack. Pure Lust flutete durch ihre Glieder.

Seine Hand schob sich in ihr Haar und er sah hinab zu ihr.

"Hermine...," grollte er ihren Namen voller Lust, "Komm zu mir."

Sie blickte ihn an, nicht ohne ihre Zunge abermals über die Rundung seiner Eichel gleiten zu lassen. Sein Stöhnen war tiefster, erotischer Bass.

Langsam erhob sie sich und befreite sich ebenfalls aus ihrer Hose und BH. Er streckte seine Hand nach ihr aus und zog sie mit sich auf das breite Bett. Er küsste sie abermals. Seine Zunge schmeckte sich selbst auf ihren bebenden Lippen. Er reizte ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie sich kaum noch kontrollieren konnte.

Sie umfasste seinen Po, strich über seinen Rücken und presste ihren Schritt an seinen Schenkel.

"Ich will dich spüren Severus. Bitte!" wimmerte sie voller verzweifelter Lust.

Seine Hand löste sich von ihrem schmerzend-harten Nippel, strich über ihren Bauch und glitt in ihr Höschen.

Er riss die Augen auf.

"Oh meine Güte!" raspelte er ungläubig."So sehr verlangst du nach mir?"

Verzweifelt stöhnte sie auf, als er seine Finger in sie schob und sie damit langsam reizte.

Er konnte nicht an sich halten, als er die schmatzende Nässe ihrer Weiblichkeit vernahm.

"Ich kann nicht warten... " wimmerte sie und ließ ihr Becken kreisen an. "Severus," stöhnte sie langgezogen.

Er zog ihr Höschen hinunter und ließ sie es von den Füßen schieben.

"Wie sehr willst du mich, Hermine?"

Sein verzweifelter Blick straften seinen ruhigen Bass Lügen.

"Wie sehr?"

Sie keuchte, als er ihre Klitoris sanft reizte.

"Ganz und gar," hauchte sie. "Ich habe noch nie jemanden so sehr gewollt."

"Oh Himmel," keuchte er hilflos vor Verlangen und glitt zeitgleich über sie.

"Nimm ihn in die Hand," kommandierte er mit vor Leidenschaft belegter Stimme, "führe ihn dahin, wo du ihn haben willst."

Sie tat wie ihr geheißen. Ihre kleine Hand konnte seinen Harten nur zur Hälfte umschließen, als sie ihn zu ihrer nassen Spalte führte.

Er trank diesen Anblick und stöhnte kehlig auf, als er endlich in Kontakt mit ihrer feuchten Enge machte.

"Du bist so ... Merlin!... wie nass du bist...", schluchzte er rau auf und glitt immer tiefer in sie.

Hermine spannte sich an und warf den Kopf in den Nacken vor purem Genuss ihn zu spüren. Er füllte sie so sehr aus. Dehnte sie so köstlich und rieb so herrlich über ihre empfindlichsten Stellen. Ihren Aufschrei nahm sie nicht wahr, doch Severus nahm ihn freudig zur Kenntnis. Sein Penis zuckte, als sich ihre inneren Muskeln fest um ihn schlossen.

Himmel! Es würde für ihn nicht lange dauern.

Er war schon so lange her. Und diese kleine, leidenschaftliche Hexe hier machte ihn absolut verrückt vor Lust.

Er bewegte sich langsam, sah in ihr lustverzerrtes Gesicht, in ihre schimmernden Augen die seinen Anblick aufsogen, seinen Ausdruck aufnahmen...

Ihre inneren Muskeln begannen zu kontraktieren...

"Severus..." stöhnte sie mit vor Lust dunkler Stimme.

Er stieß sie immer leidenschaftlicher.

"Severus... ich ... will dich..."

"Hermine... " hauchte er rau. Ihre Säfte ließen seinen harten Schaft so leicht in sie gleiten, es war so herrlich. Die Geräusche die die Vereinigung ihrer Körper hervorbrachte, nahmen ihm die Sinne. Härter drang er in sie ein, schneller und unkontrollierter. So nah!

Ihre kleinen Schreie wurden dem lauten Stöhnen seines Namens abgelöst als sie hart zuckend um seinen Schwanz kam.

"Ja...," knurrte er, "komm für mich..."

Er warf seinen Kopf in den Nacken und gab sich dem Gefühl ihrer saugenden Vagina um seinen stoßenden Penis hin.

"Hermine..." hauchte er und sah ihr in die aufgerissenen Augen. Er spürte wie sich sein Sack zusammenzog und das Zucken seines Harten begann.

Genussvoll kam Hermine jeden seiner Stöße entgegen. Kostete ihren Höhepunkt aus und blickt ihm in das lustverzerrte Gesicht, als er den seinen erreichte.