Ich hab es geschafft… In nur zwei Tagen. Endlich hab ich mein Abi hinter mir (bestanden übrigens) und hab nun so schnell wie möglich weiter geschrieben. Ich hoffe ich hab in Zukunft wieder ein bisschen mehr Zeit für diese FF. (fang erst im Herbst mit dem Studium an), aber ich verspreche nichts zu früh.
Wie schon mal angedeutet, ist dies nur ein Zwischenkapitel, aber ich finde, dieses Kapitel echt süß.
(an alle die mich nach der Originalgeschichte gefragt haben, ich habe noch keine Bestätigungsmail erhalten, aber ich sag euch Bescheid, sobald sie da ist.)
So jetzt aber erst einmal mit diesem Kapitel.
…
Konversation
Hermine seufzte, sie starrte ihre Freunde nun schon seit zehn Minuten an und überlegt, wie sie am besten beginnen könnte, aber noch immer viel ihr nichts ein. Sie wusste, dass kam zum Teil auch daher, dass sie selber so viele Fragen an Ron hatte, persönliche Fragen, aber sie wusste, dass sie sich zuerst um das Problem zwischen Ron und Harry kümmern musste. Währenddessen waren die Jungen in Gedanken verloren, die sich mit jeder Sekunde verschlechterten.
Harry fühlte sich wie betäubt. Ron hatte sie verlassen…sein bester Freund war gegangen…die erste Person, die ihn jemals gemocht hatte, sein erster Freund… war einfach gegangen. Er konnte die Worte nicht glauben, die sich immer wieder in seinem Kopf wiederholten. Ron, der immer an seiner Seite gestanden hatte, bei jeder noch so schlimmen Sache, die passiert war, seit er ein Zauberer geworden ist, war weg.
Natürlich wusste Harry, dass der Freund neben ihm, ihn nicht verlassen hatte…er sprach es nicht laut aus, denn der Gedanke dass dies wirklich passieren könnte, fühlte sich wie Gift in Harrys Innerem an. Woher konnte er wissen, dass dieser Ron ihn nicht auch im Stich lassen würde?
Rons Inneres war gefroren. Er konnte die Tiefe seiner Schwäche nicht glauben. Er wusste, dass er schon immer das Schwache Glied in der Gruppe war, aber sie zu verlassen. Harry und Hermine einfach so zu verlassen…mitten in irgendeinem Wald…während des Krieges! Was zur Hölle hatte er sich dabei gedacht? Wusste er nicht in was für Gefahren sie stecken würden? Wie könnte er jemals mit sich leben, wenn einem von beiden etwas passieren würde- Natürlich machte er sich Sorgen um seine Familie, aber konnte er nicht sehen, dass Harry Teil davon war?
Oh, weil er unbedingt ein Blinder Mistkerl sein musste, den nur sein eigenen verdammten Gefühle wichtig waren…Er wusste dass seine Familie Harry wichtig war…er würde nicht wollen, dass ihnen etwas zustößt. Und er hat Hermine gefragt, ob sie mit ihm kommt…um dafür zu sorgen, dass Harry ganz alleine dastand. Was hatte er sich nur dabei gedacht?
Du weißt, was du dir dabei gedacht hast, du hast es immer schon gedacht Sie sind sich so verdammt ähnlich…Harry weiß, wie man ihr gegenüber reagiert…sie umarmt ihn immer, niemals dich. Sie den Tatsachen ins Auge und lass los. Lass deine wässrigen Gefühle für sie nicht alle deine Freundschaften ruinieren. Diese Gedanken, rannen Ron bitterlich durch den Kopf.
Ist doch alles nur Wunschdenken Ron, nie und nimmer lässt du diesen Gefühlen freien Lauf…dafür hast du viel zu haart dran gearbeitet sie zu verbergen, argumentierte Ron mit sich selbst und er wusste, dass es wahr war. Wie sehr er es auch versuchte, er konnte Hermine nicht aus seinem Kopf bekommen. Er sah sich gezwungen nach dem Weihnachtsball zuzugeben, dass er sie mochte, nachdem sie mit diesem blöden Kürbiskopf zum Tanz gekommen war, obwohl ihm jetzt klar war, dass sie schon viel früher aufgehört hatte für ihn nur ein Freund zu sein. Oh wie es ihn ärgerte, jedes Mal wenn er an Krum dachte, wie er Hermine nah gewesen war, aber das war nichts im Vergleich zu seiner Eifersucht die jedes Mal hochkam, wenn er dachte, dass Harry Hermine tatsächlich mochte.
Das war eines der Schlimmsten Schicksale, die er sich nur vorstellen konnte. Harry und Hermine zusammen, wohlwissend dass er Harry dafür hassen würde, und ebenso ihn nie wirklich hassen könnte. Dennoch, trotz diesem Schmerz, welches jenes Bild in ihm hervorbrachte, konnte er immer noch nicht so recht glauben, dass er sie beide verlassen hatte. Es war grausam und er war sich nicht sicher was er tun würde, wenn ein noch schlimmeres Schicksal eintreten würde, nämlich wenn Harry oder… sein ganzer Körper zitterte als er weiter dachte… Hermine gestorben wären.
Wie konnte er sie nur verlassen, wenn er wusste, dass…? Wie konnte er sie nur verlassen, auch wenn seine größte Angst Wirklichkeit wäre und sie zusammen wären. Wäre dieser Schmerz nicht vorzuziehen über den, dass du Zwei Menschen die dir sehr wichtig sind zurückgelassen hast?
Und dann schloss er seine Augen, denn ihm kam ein weiterer Grund in den Sinn, der im Buch nicht genannt war, da er ihn nicht ausgesprochen hatte. Er hatte sie verlassen, weil er wusste, dass sie besser drauf waren, ohne ihn. Sie brauchten keinen weinerlichen Mistkerl über die Reise. Und alles was er getan hatte war sich zu beschweren. Er hat ihre Ressourcen verschwendet. Er hat sich mit beiden immer wieder angelegt und sie die Spannung zwischen ihnen gehoben…Sie brauchten ihn dort nicht…Vor allem nicht, wenn er nicht mal beweisen konnte, dass er mit ihnen durch dick und dünn gehen würde…Er war so eine Scheiß Platzverschwendung.
„Ich kann das nicht mehr ertragen", stöhnte Hermine und Ron und Harry sprangen auf, aber keiner von beiden blickte sie an. „Arg…wir müssen darüber reden…!"
„Worüber denn reden?", sagte Harry mit hohler Stimme, welche Ron erschaudern ließ.
Es gab erneut eine lange sehr peinliche Pause.
„Ron! Du musst uns sagen, warum du gegangen bist", plädierte Hermine.
Keine Antwort.
„Bitte…nur so können wir dir helfen…", sagte Hermine, sichtlich in Tränen und Ron erschauderte erneut, er verletzte sie, aber er wusste auch nicht was er sagen sollte.
„Was willst du von mir hören, Hermine?", sagte Ron immer noch nicht hochblickend. „Ich bin ein verdammter Feigling…weniger Wert als Abschaum…"
„Ron…nein", stöhnte Hermine. „Ich wollte nicht…"
„Lass es! Du wolltest wissen wie ich mich fühle", sagte Ron und stand plötzlich auf. „Nun, so halt…Ich fühle mich beschissen! Und ich würde es euch nicht übel nehmen, wenn ihr mich nie wieder sehen wollt…"
Harry sah langsam auf, seine Augen zeigte Kälte und Distanz. Er sah Ron kurz gleichgültig in die Augen, bevor er wieder wegsah. Also wollte Ron gehen…
Der Blick den Harry ihm gerade gegeben hatte, ließ Ron fühlen als hätte er gerade brennende Kohle verschluckt. Er verbarg sein Gesicht wieder unter seinen Händen.
„Ich kann es euch nicht verdenken", sagte Ron mit leiser geschlagener Stimme. „Das einzige was ich immer anbieten konnte, war euch zu unterstützen und anscheinend kann ich noch nicht mal das richtig."
„Ron, sag dass nicht, du warst immer da für Harry", sagte Hermine und Rons Herz pochte kurz in einer ungewollten Erleichterung auf. Er sollte sich gerade jetzt nicht erleichtert fühlen, nicht jetzt, wo er doch eigentlich verflucht werden sollte, nach allem was er getan hatte oder noch tun wird. Aber er konnte nicht anders, offensichtlich wollte Hermine noch immer mit ihm befreundet bleiben.
Dennoch, war Ron keiner der seine mürrische Stimmung leicht aufgab und dies war weit entfernt. Tatsächlich konnte er sich an keinen Augenblick erinnern, an dem er sich schon mal schlimmer gefühlt hatte. „Hast du letztes Jahr schon vergessen?", spottete Ron und fluchte über die Härte in seinem Ton.
„Das…", fing Hermine an und biss sich kurz auf die Lippe. Offensichtlich versuchte sie die richtigen Worte zu finden. „Das war etwas was passieren musste."
„Passieren musste?", spottete Ron erneut.
„Wenn du darauf bestehst deine Ängste und Bedenken einzuschließen, dann ist es doch klar, dass sie eines Tages aus dir herauskommen, sehr viel schlimmer als es eigentlich hätte sein müssen!", schnappte Hermine. „Es ist letztes Jahr passiert… und es passiert gerade! Verstehst du nicht…du versteckst etwas Ron! Und wenn du es uns nicht erzählst…dann… dann wird es dich zerstören!"
Ron dreht sich von ihr weg. „lass mich einfach nur in Ruhe, Hermine…"
„Nein!", sage Hermine und packte ihn am Arm, dreht ihn so um, dass er sie ansehen musste und auch Harry. Harry sah ihn nicht an, sein Ausdruck war zwar nicht mehr Kalt, wie noch vor ein paar Momenten, aber es verletzender aus, als alles was er jemals gesehen hatte.
„Harry…", sagte Ron schwach und sah seinen Freund an.
Als Harrys und seine Augen sich trafen, wusste er, dass Hermine recht hatte, er musste ihnen sagen, warum er gegangen war, dass schuldete er ihnen.
„Du warst immer schon besser als ich, Harry. Ich hab immer versucht mit dir Schritt zu halten, aber ich konnte nicht.", sagte Ron. Diese Worte sprudelten aus seinem Mund, obwohl es weh tat sie auszusprechen.
„Arg!", knurrte Harry genervt. „Hatten wir diesen Streit nicht schon mal… Ich kann nichts dafür, was mit mir passiert… genauso wenig für den ganzen Ruhm, den ich gar nicht will, aber bekomme…!"
„Verdammt Harry, dass mein ich doch gar nicht", schrie Ron. „das ist mir inzwischen egal…oder nicht mehr so wichtig. Ich weiß, dass du immer verdammt berühmt sein wirst, und seinen wir mal ehrlich, nach allem was du getan hast, verdienst du es auch…und ich brauche auch nicht von dir zu hören, dass du eigentlich nichts getan hast!"
„Nein, ich rede hier nicht von dir… Ich rede hier von mir", setzte Ron fort, sein Gesicht nun schmerzverzerrt und beschämend liefen ihm nun Tränen über die Wange."Es gibt nichts was ich zu unserer Gruppe beitrage…Ich bin nur eine Scheiß Platzverschwendung… Ich bin für euch nur eine Scheiß Platzverschwendung…Ihr seid ohne mich und mein verdammtes Gejammer besser dran!"
Harry lachte einmal humorlos auf. „Du denkt mir geht es besser wenn du weg bist? Du glaubt wirklich, wenn mein bester Freund…einer der beiden Personen denen ich komplett vertraue…du glaubst wirklich ich wäre ohne dich besser dran!" seine Stimme wurde mit jedem gesprochenen Wort wütender. „Du hast ja keine Ahnung..."
Ron hatte Harrys letzten Satz nicht mitbekommen, denn Harrys Worte begannen ihn zu durchdringen und er fühlte sich schlimmer als davor, wenn das überhaupt möglich war. Harry vertraute ihm und er hatte ihn hängenlassen… er war mehr als nur nutzlos.
„Ron!", sagte Harry fest und Ron sah ihn an. „Du hast keine Ahnung durch welche Hölle ich gegangen bin bevor ich nach Hogwarts kam…" Ron und Hermine fluchten darüber und dachten beide an den Moment als sie herausgefunden hatten, dass Harry für zehn Jahre in einem Schrank gelebt hatte und fragten sich was für Foltern er noch ertragen musste. „Du warst mein ersten Freund…du magst vielleicht glauben, dass lag nur daran, weil du neben mir gesessen hast, aber das stimmt nicht. Wenn ich neben irgendjemand anderem gesessen hätte, bezweifle ich, dass ich mich mit demjenigen angefreundet hätte…sogar wenn es Hermine gewesen wäre…nimm es mir nicht Übel Hermine, aber mit dir war es anders…"
„Ich weiß", sagte Hermine, nicht wirklich beleidigt.
„Ich habe so gut wie noch nie mit jemandem vor dir gesprochen und dennoch was es so einfach dir alles zusagen, was ich dachte, sagte Harry. Er hatte keine Ahnung wo das Gespräch hinführte, aber er machte auch keine pausen um darüber nachzudenken. „Du sagst, dass du mir nichts bedeutest….aber verdammt nochmal Ron, du hast mich erst wieder fühlen lassen wie ein echter Mensch. Dass ich nicht nur ein verdammter Held bin, den jeder unbedingt treffen muss…und ich weiß, dass du wusstest, dass ich Harry Potter war, aber du hast mich nicht so behandelt…"
„Du warst nicht so wie ich dich erwartet hatte", murmelte Ron leise. „Es war so einfach dich einfach nur als irgendeinen anderen Kerl anzusehen…"
„Weißt du wie viele Leute mich jemals so behandelt haben? Ich kann sie an einer Hand abzählen", sagte Harry. „Nun, Zwei, wenn ich ihnen erlaube einen anfänglichen Ausbruch der Erkennung zu haben", fügte er an Hermine gewannt zu. „Weißt schon, nachdem sie alle Bücher aufgezählt haben, in denen ich erwähnt wurde und so…"
„Halte die Klappe", stöhnte Hermine und hoffte so die leichte Stimmung im Raum zu halten.
„Die Zwillinge haben auch sehr cool reagiert, nachdem sie mich getroffen haben, und Neville hat es auch nicht wirklich gestört…Ich schätze ich weiß jetzt warum.", redete Harry weiter und dachte an die Anhörung vor weniger als einem halben Jahr und wie Neville eine Tragödie verstand und wie unwillkommen zu viel Aufmerksamkeit war. „Aber mehr nicht…"
„Ich verstehe immer noch nicht worauf du hinaus willst Harry", sagte Ron mit gesengtem Blick.
„Ich will sagen, dass du die erste Person warst, die mich so genommen hat wie ich war", sagte Harry. „Und das hat mir immer Kraft gegeben. Du hast keine Ahnung wie häufig ich an dich und Hermine gedacht haben, wenn ich drauf und dran war zu sterben…Es hat mir Kampfgeist gegeben…"
Harry brach ab. Er konnte nichts mehr sagen. Hermine nahm seinen Arm, Tränen in den Augen und umarmte ihn.
Ron sah ihnen zu und fühlte einen Stich in seinem Herz, aber es ließ nicht zu, dass dies Harrys Worte wieder zunichte machten.
„Es ist nicht nur das Ron", sagte Hermine, sie hatte Harry losgelassen, allerdings hatte Harry immer noch einen Arm auf ihrer Schulter. „Du sagst, dass du nie etwas getan hast, um zu helfen, aber das ist nicht wahr. Du glaubst vielleicht nicht, dass es von Bedeutung ist, aber du hast so viele kleine Dinge getan, die Harry und mich haben weitermachen lassen."
„Was meinst du?", sagte Ron und sah sie verwirrt an.
„Du bringst uns zum Lachen", sagte Hermine und Ron rollte mit den Augen.
„Oh Super…Jetzt bin ich der verdammte Clown in unserer Gruppe", stöhnte Ron.
„Du bringst mich dazu eine Pause einzulegen, wenn ich mich zu Tode arbeite", sagte Hermine. „Ich weiß, ich beschwere mich die ganze Zeit und fauche dich an, aber ehrlich gesagt, in neun von zehn Fällen hast du Recht. Und du machst dasselbe mit Harry…ähm…natürlich nicht in dem Fall, dass er zu schwer arbeitet…Ich meine wirklich Harry, würde es dich umbringen, wenn du etwas mehr Mühe in deine Hausaufgaben stecken würdest?"
„Konzentriere dich aufs Wesentliche Hermine", sagte Harry Augen rollend.
„Richtig", sagte Hermine und drehte sich zurück zu Ron. „Du weißt immer das richtige zu sagen, um ihn auf andere Gedanken zu bringen…Ich weiß, nie was ich sagen soll…"
„Was soll das Hermine", sagte Ron. „Ich glaube du verdrehst da was."
„Nein, es ist wahr, Kumpel", stimmte Harry zu.
„Kumpel", wiederholte Ron zögernd, aber hoffnungsvoll.
„Jaah, Kumpel", lächelte Harry. „Hast du nicht zugehört, was ich gesagt habe?"
„Doch", lächelte Ron zurück.
Harrys Lächeln schwankte zu einem traurigen Ausdruck. „Um… du hast keinen Grund mehr mich zu verlassen, oder…denn das könnte ich wirklich nicht verkraften."
Ron seufzte und sah zwischen Harry und Hermine hin und her und schüttelte den Kopf.
„Bist du dir sicher", sagte Harry, der den Blick bemerkt hatte und ihn nicht ganz zuordnen konnte. Ron hielt offensichtlich etwas zurück.
„Ich glaube ich weiß worum es geht", sagte Hermine und Ron sah sie erschrocken an. Er versuchte an ihr abzulesen, ob sie wirklich wusste was er dachte, aber ihre Augen waren unlesbar. „Ich muss eine Sache mal klar stellen, Ronald."
Jaah, sie wusste sein Geheimnis, definitiv und nun wurde sie ihn abblitzen lassen, ihm erklären, dass sie ihre Freundschaft nicht aufs Spiel setzen wollte. „Ich bin ganz Ohr", sagte er mit resignierter Stimme.
„Ich wollte dir nur sagen, dass…", fing Hermine an, drehte sich aber mit einem Lächeln zu Harry um, „Ich Harry liebe…" Rons fühlte sein Herz brechen. „…wie einen Bruder."
Harry sah sie strahlen an, es war das erste Mal, dass ihm jemand sagte, dass er ihn liebte. Natürlich wusste er, dass seine Freunde ihn liebten, warum sonst würden sie sich immer wieder für ihn in Lebensgefahr bringen, wenn sie es nicht täten, aber es war eine andere Sache, dass zu hören.
Rons Kopf schoss hoch, er konnte seinen Ohren nicht trauen…wie ein Bruder. Sie liebte Harry, wie einen Bruder…Es gab nichts worum er sich sorgen machen musste. Nun, außer Harrys Gefühle für Hermine waren anders und er versuchte ihre Meinung zu ändern, er könnte es vermutlich schaffen, Harry war ein super Kerl. Allerdings, als er Harry ansah, hatte er nicht das Gefühl, dass Harry darüber gerade nachdachte. Tatsächlich, sah Harry so aus, als würde er sehr zufrieden damit sein würde, wie Hermine über ihn fühlte.
„Nun, ich liebe dich auch wie eine Schwester, Hermine", sagte Harry, er sah sie strahlen an und riss sie in eine Knochenbrechende Umarmung, die er von Mrs Weasley gelernt hatte.
„Harry, du erdrückst mich", protestierte Hermine, aber sie kicherte.
Ron allerdings versuchte immer noch das gerade gehörte zu verarbeiten. Er musste sich also keine Sorgen darüber machen, dass Harry und Hermine ein paar werden könnten, Merlin sei Dank, aber dass hieß noch lange nicht, dass sie ihn auch mochte. Aber warum hatte sie dann gesagt, dass sie Harry, wie einem Bruder liebte…wie fühlte sie über ihn?
„Mine", sagte Ron und sein Herz hämmerte in seiner Brust. Er war dabei eine Frage zu stellen, die sein ganzes Leben verändern konnte.
„Ja", sagte Hermine, ihr Gesicht strahlte ein Wissen aus, dass es immer ausstrahlte, wenn sie im Unterricht war und dabei war, eine richtige Antwort auf eine sehr schwere Frage zu geben, deren Antwort keiner außer ihr wusste. Sie entwirrte sich von Harry, der ebenfalls aussah, als wusste er genau Bescheid.
„Ähm…Was fühlst du für mich?", fragte Ron und seine Stimme wurde eine Oktave höher als sonst.
„Nun…keine Brüderlichen Gefühle…so viel ist sicher", sagte Hermine und ging einen Schritt auf Ron zu, ihr Augen blinzelten vergnügt über etwas. Ron trat einen Schritt zurück, er war erschrocken, als sie so auf ihn zuging.
„Oh…ähm…gut", murmelte Ron und es war gut, denn er wollte nicht, dass sie Brüderliche Gefühle für ihn hatte.
„Ja…ist es", sagte Hermine. Sie klang so zuversichtlich, aber sie war es nicht. Sie war ein reines Nervenbündel. Sie hatte sich stark gemacht, um dies zu tun, aber sie hatte Angst, dass sie die Zeichen falsch gedeutet hatte. Als sie erneut einen Schritt auf ihn zumachte, sie hörte sie das „Ich versteh schon. Du entscheidest dich für ihn!" und sie wusste, dass dies nur eines bedeuten konnte. Sie konnte sich nicht sicher sein, dass der Ron vor ihr genau so fühlte, aber sie dachte sie hätte was in seinen Augen gesehen…
„Und…Was fühlst du für mich?", Rons Worte waren so sanft, dass sie Probleme hatte, sie zu hören, trotz der Tatsache, dass sie gerade mal ein paar Zentimeter vor ihm stand.
„Das", sagte Hermine bevor sie die Lücke mit einem raschen Schritt zwischen ihnen beiden schloss, auf ihre Zehenspitzen ging und ihre Lippen auf seine legte. Ihre Augen schlossen sich, als ihre Lippen mit seinen Kontakt machten und obwohl es nur einen Augenblick dauerte, fühlte sie ein Kribbeln in ihrem gesamten Körper bei dieser Erfahrung. Dann ging sie wieder Runter, ihre Augen immer noch geschlossen, als ob sie immer noch verarbeiten würde, was gerade geschehen war. Ein Schauer durchlief sie, als sie daran dachte, was passieren würde, wenn sie falsch gelegen hätte…wenn Ron sie gar nicht mochte?
Sie öffnete langsam ihre Augen, biss sich auf die Lippe. Ihre Nerven lagen blank als sie Rons geschocktes Gesicht sah. Verdammt, Verdammt, verdammt…er mag mich nicht…Ich hab gerade unsere ganze Freundschaft ruiniert.
„Mine", atmete Ron aus, immer noch leicht verwirrt. „Du hast mich geküsst."
Hermines Lippe zitterte, er wusste nicht was er sagen sollte…er wusste nicht, wie er sie auf die einfachste Art abblitzen lassen sollte und nun, würde dies immer zwischen ihnen stehen.
„Du hast mich geküsst!", wiederholte er, aber diesmal gaben seine Worte Ihr Hoffnung, da er lächelte.
„Hast du damit ein Problem?" Hermine wusste nicht woher diese Worte kamen, sie schienen einfach aus ihrem Mund zu kommen.
„Ganz und gar nicht", strahlte Ron, dann hob er ihr Kinn, senkte seinen Kopf und ließ ihre Lippen erneut treffen.
„Nun…das war wohl mein Stichwort", sagte Harry. „Ich wird dann mal gehen."
Ron und Hermine sahen ihn beide an und sagten: „Jaah, das wäre nett."
„Denk nur dran, Ron, Hermine ist jetzt meine Schwester, also…", sagte Harry mit ernster Stimme.
„Du musst noch an deiner Großen Bruder Rede arbeiten", informierte ihn Ron.
„Großer Bruder…hallo, Harry ist jünger", sagte Hermine. „Genauso wie du, eigentlich."
„Da ist was dran, Ron, willst du wirklich mit einer älteren Frau rummachen", kicherte Harry.
„Pass bloß auf…Nur weil ich dich liebe, heißt es nicht, dass ich dir nicht in den Arsch trete" funkelte Hermine.
„Hat Hermine Granger gerade geflucht?", fragte Harry mit purer Verblüffung.
„Merlin, das ist verdammt heiß", sagte Ron, froh, dass er so etwas endlich laut aussprechen konnte.
„Wirklich?", sagte Hermine und drehte sich mit hochgezogener Augenbraue zu ihm um.
„Wirklich", sagte Ron und lehnte sich zu ihr runter, um ihren Mund zu erfassen. Sekunden später hörten sie Harry die Tür schließen.
O
„Ich kann es nicht fassen!", sagte Fred als sie alle aus dem Raum in einen gingen, der dem sehr ähnlich sah. Alle, mit Ausnahme der Weasleys, gingen in die Schlafräume. Fleur zögerte für einen Augenblick, aber entschied sich dann doch dagegen, da sie nichts zu dem Gespräch hätte beisteuern können und Bill wahrscheinlich alleine mit seiner Familie sein wollte.
„Jungs", seufzte Arthur mit müder und trauriger Stimme. „Ich möchte nicht, dass ihr zu hart zu eurem Bruder seid…Ich weiß, dass was passiert ist, ist…", er pausierte und suchte nach den richtigen Worten.
„Das verdammt Bescheuertste, das man machen kann!", sagte George scharf.
Arthur seufzte. „Glaubt ihr nicht, dass Ron das schon weiß…Glaubt ihr nicht, dass er sich nicht schon selbst genug bestrafen würde für das was er getan hat…"
„Hmph" Die Zwillinge kreuzten die Arme.
„Er hat Harry und Hermine allein gelassen in einer Zeit wo sie mit großer Wahrscheinlichkeit getötet werden könnten und du willst, dass wir ihm einfach dafür vergeben", sagte Ginny scharf.
„Jaah", sagte die Zwillinge im Chor. „Das wird verdammt nochmal nicht passieren."
„Ich hätte nie gedacht, dass Ron so etwas machen würde.", sagte George.
„Hat er aber und…", fing Fred an zu sagen.
„Lasst ihn in Ruhe!", sagte Percy scharf zu Fred, der vor ihm stand.
Fred funkelte seinen Bruder an. „Hab mir schon gedacht, dass du seine Partei ergreifst… Ich wette, du denkst, er hat das richtige getan. Du denkst Harry ist ein Verrückter, dass er nur einen Namen für sich machen will…"
„HALT DIE KLAPPE!", schrie Percy, und Fred erschrak, denn Percy sah anders aus, als normalerweise. Percy holte einmal tief Luft um sich zu sammeln und als er zu sprechen anfing hörte man deutlich den Schmerz in seiner Stimme. „Du hast recht. Man mag glauben, dass ich Rons Partei ergreifen würde, aber nicht weil ich denke, dass ich er das richtige getan hat, sondern weil ich weiß wie es sich anfühlt, wenn man dem Stolz Oberhand lässt und Dinge dabei sagt, die man nicht zurücknehmen kann! Dad hat Recht…Ich könnt euch die Schulgefühle nicht vorstellen, die Ron gerade haben muss, und noch hat er nicht einmal was gemacht…Er hat eine Chance all seine Fehler wieder gut zu machen!", sagte Percy und atmete schwer. Ihn kümmerten die Tränen nicht, die anfingen seine Wange hinunter zu laufen.
„Percy", sagte Arthur und reichte ihm seine Hand.
„Es tut mir Leid, Dad, Ich hätte nicht…Ich…" Percy war nicht im Stande noch mehr zu sagen.
„Ich weiß, mein Sohn", sagte Arthur und zog seinen drittältesten Sohn in eine Umarmung. Percy erwiderte diese und er konnte nicht glauben, wie viel besser er sich fühlte, als ob ihm eine große Last von den Schultern genommen wurde.
„Ich habe so schreckliche Dinge zu dir gesagt, Vater…", fing Percy an, als er sich von seinem Vater löste.
„Das hab ich auch", sagte Arthur stirnrunzelnd. „Glaube nicht, dass du der einzige bist, der diesen Tag bereut…"
Percy nickte und drehte sich zum Rest seiner Familie um.
Sie alle sahen ihn unbehaglich an, nicht wissend, wie sie reagieren sollten. Er hatte sich entschuldigt und ihr Vater hatte diese akzeptiert, also sollten sie es auch. Molly hatte diese in der Tat schon akzeptiert und sie rauscht nach vorne, und schloss ihn in ihre berüchtigte knochenbrechende Umarmung, aus der sie ihn nicht so schnell losließ.
Percy räusperte sich und setzte dann seine Verteidigung für Ron fort. „Ich weiß nicht, ob ihr es bemerkt habt, aber Ron hat immer versucht, sich mit dem Rest von uns zu messen…und das ist eine Menge zu verarbeiten. Ich hatte schon eine Menge zu verarbeiten und ich hab nur zwei ältere Brüder. Dann befreundet er sich mit der berühmtesten Person überhaupt und der schlausten Hexe an der Schule und das wird seinem Selbstvertrauen ganz bestimmt nicht geholfen hatte…"
„Ich versteh nicht ganz worauf du hinaus willst", sagte Fred. „Was hat das damit zu tun, dass Ron gegangen ist…?"
Percy zuckte mit den Schultern und sagte: „Das hat ganz bestimmt seine Entscheidung beeinflusst."
„Ron glaubt auch, dass etwas zwischen Harry und Hermine läuft", fügte Molly hinzu, sie hatte es schon einmal gesehen, die Art wie Ron die Stirn runzelte, wenn die anderen beiden redeten. Sie hatte es auch in den Worten gehört, die Ron Hermine zugeworfen hatte, als er gegangen war.
„Wirklich", sagte Charlie verwundert. „Ich dachte Hermine mag Ron…"
„Nun, ja!", sagte Fred augenrollend. „Warum glaubst du machen wir wohl die ganzen Witze über die beiden…?"
„Und warum haben wir wohl aufgehört sie Mine zu nennen…Weil sie es offensichtlich nur mag, wenn Ronnielein sie so nennt", kicherte George.
„Er ist also wieder Ronnielein", sagte Ginny stirnrunzelnd.
„Ich nehm an", seufzte George. „Ich hab langsam verstanden was alle sagen…obwohl ich immer noch sehr enttäuscht bin, dass er einfach so gegangen ist."
„Und es heißt nicht, dass ich nicht wütend werde, wenn es morgen im Buch erwähnt wird", fügte Fred hinzu. „Merlin, dass nächste Kapitel wird schwer zu ertragen sein, da bin ich mir sicher."
„Das ganze Buch ist schwer zu ertragen", stöhnte Molly.
„Kommt…wir sollten wirklich etwas schlafen gehen", sagte Arthur zu seiner Familie und sie alle nickten nachdenklich.
O
„Verdammt", sagte Sirius und schritt durch den Raum, den er sich mit Remus teilte. „Wie kann er Harry einfach so verlassen…kapiert er nicht, dass Harry ihn braucht…?"
„Ich bin mir nicht so sicher", sagte Remus sanft.
„Verdammt, Remus, warum bist du nicht wütend?", sagte Sirius scharf.
„Weil es nicht in meiner Stellung liegt, wütend zu sein", sagte Remus. „Sirius, sie sind beste Freund…"
„Das macht es nur…", wollte Sirius unterbrechen.
„Und sogar beste Freunde streiten sich mal", fuhr Remus fort. „Ich kann mich noch an ein paar Momente erinnern, wo du und James ein paar heftige Streite hattet."
„Das ist anders…Ich hätte James nie im Stich gelassen…!", schrie Sirius.
„Das hab ich auch nicht sagen wollen, Sirius", sagte Remus. „Aber Ron ist nicht du und Harry ist nicht James…und wir wären wahrscheinlich schon längst gestorben, wenn wir das durchgemacht hätten, wie die drei."
Sirius schwieg.
„Und es nicht so, dass es jemals einen guten Zeitpunkt für einen Streit gab", fuhr Remus nachdenklich fort. „Harry hatte ein sehr schwieriges Leben…"
„Remus", seufzte Sirius und verwarf kurz den Gedanken von Rons Verschwinden. „Du wusstest von dem Basilisken ebenfalls nicht, oder?"
„Nein", sagte Remus und schüttelte den Kopf. „Er hatte ein viel schwierigeres Leben, als ich es je für ihn gewollt hätte…Und sein Leben bei den Dursleys…"
„Ich hätte diese Verdammte Ratte nicht verfolgen sollen", sagte Sirius mit leerem Gesichtsausdruck. „Ich hätte mich um Harry kümmern sollen…"
„Auch wenn du ihn nicht gejagt hättest, das Ministerium hätte immer noch gedacht, dass du James Geheimniswahrer warst…dass du ihn verraten hast", sagte Remus schwer.
„Jaah", sagte Sirius bitter. „Ich…"
„Ich bin derjenige der mehr hätte tun müssen", sagte Remus wütend über sich selbst. „Ich hätte mich nach ihm erkundigen müssen… Ich hätte…"
„Nicht, Remus" Sirius legte eine Hand auf seine Schulter. „Wir haben schon genug gelitten."
„Wohl wahr", sagte Remus, da Sirius zwölf Jahre mit den Dementoren in Askaban verbracht hatte und er die meiste Zeit damit verbracht hatte zu glauben, dass die Leute, die ihm wichtig waren, entweder tot waren oder Verräter waren.
„Wir haben alle gelitten, auch Harry, wir müssen jetzt um so mehr zusammenhalten und darauf aufpassen, dass uns nicht noch mehr passiert", sagte Sirius und in seinen Augen war eine Spur von Vergnügen zu sehen. „Und dass schließt auch meinen jüngsten Cousin mit ein."
„Ich verstehe nicht, wie Draco hier betroffen ist", sagte Remus.
„Ich hab über dich und Tonks geredet", schmollte Sirius.
„Jaah", kicherte Remus. „Ich glaube das schließt uns mit ein…"
„Und vielleicht ein Kleiner in der Zukunft.", fügte Sirius hinzu.
„Vielleicht", sagte Remus, immer noch ein wenig zögerlich über die ganze Sache, aber die Tatsache, dass sein Sohn ihm geschrieben hatte, ließ in auflachend. Es war mehr als er sich je erträumen konnte und nun wollte er es umso mehr. Eine eigene Familie, einen Sohn den er erziehen und lehren konnte.
„Tonks ist das perfekte Mädchen für dich", sagte Sirius, der sich dachte worüber Remus nachdachte. „Sie lässt dich mit deinen ganzen Depressionen nicht davonkommen… Sie hat eine gute Persönlichkeit, eine Eigenschaft die ich dachte dich nicht interessieren würde, solange du ein kluges Mädchen findest…was sie übrigens ist…"
„Ja, danke Sirius, das weiß ich alles" Remus rollte mit den Augen.
„Ich dachte nur es würde helfen", sagte Sirus achselzuckend, und nicht lange später, gingen beide Rumtreiber ins Bett.
O
„Ron…ähm…Wie sind wir auf dem Sofa gelandet?", fragte Hermine. Sie wusste nicht, wie lange es her war seid Harry gegangen war, aber sie wusste, dass sie auf dem Sofa und auf Rons Brust lag.
„Ähm…ich bin mir nicht sicher", sagte Ron und kicherte. „Aber ich könnte mich daran gewöhnen."
„Hm...", brummte Hermine zufrieden. „das ist schön."
„Ähm…also Hermine…Ich hab mich gefragt, was das bedeutet", sagte Ron und Hermine bewegte sich leicht, sodass sie ihm in die Augen sehen konnte. Sie bemerkte, dass seine Ohren rot angelaufen waren, als er weiter redete. „Ich meine…bist du jetzt meine feste Freundin…?"
„Nun, besser wäre es, denn ich laufe nicht so einfach so herum und küsse jeden Jungen, oder?", sagte Hermine amüsiert.
„Nein", kicherte Ron, allerdings brachte dies auch noch eine weitere Frage in ihm auf, die er sie schon immer fragen wollte, aber es zugleich auch gar nicht wissen wollte.
„Ja, Ron, Ich habe Viktor geküsst", sagte Hermine und Ron stöhnte, nein, er wollte diese Antwort zu der Frage, die er gar nicht gestellt hatte, definitiv nicht wissen. „Aber es wir nicht wie jetzt…das könnte es nie, denn du warst es immer den ich mochte."
„Du mochtest mich schon damals?", sagte Ron und Hermine nickte. „Warum bist du dann mit diesem Mistkerl zum Ball gegangen…"
„Nenn ihn nicht so, dass ist er wirklich nicht…", fing Hermine an.
„Hermine, für mich wird er das immer bleiben, ich kann nichts dafür", sagte Ron.
„Das ist schade.", seufzte Hermine. „Ich bin mit ihm gegangen, weil ich nie gedacht habe, dass du mich fragst…Ich dachte nicht, dass du mich magst."
„Ich hab dich schon immer gemocht, Mine", sagte Ron lächelnd und Hermine lächelte zurück. Sie lehnte sich nach vorne und gab ihm einen kurzen Kuss, denn lehnte sie sich an seine Brust. Sie schloss ihre Augen und lächelte, als er mit ihrem Haar spielte…
…
Und wie hat es euch gefallen? Das erste Kapitel, das reine Übersetzung ist und keine originalen JK Buchinhalt in sich hat. Wie hat es euch so als Zwischenkapitel gefallen?
Freue mich immer über Reviews hab mir auch vorgenommen, sie ab jetzt immer hier auf der Seite zu beantworten.
JJ
