3. Kapitel! Ich bin aufgeregt, wie immer. Ich hoffe das Kapitel gefällt euch, und wie auch die letzten 2 Kapitel, ist die Geschichte nicht meine (Ich übersetze sie nur) und die Figuren gehören eh nicht mir. PS: Ich wünsche noch ein frohes neues Jahr! :)


Kensi nahm Deeks mit zu sich nach Hause weil er heute lieber nicht alleine sein sollte. Hätte er ihr erzählt dass er in den letzten 2 Tagen kaum etwas gegessen hatte, hätte sie ihm keinen Alkohol ausgegeben. Er war nicht zu sehr betrunken, aber in der Nähe angelangt. Er hörte nicht auf über alles zu reden was in beschäftigte und Kensi hörte im ihm geduldig zu. Es war das einzige was sie tun konnte. Er unterstützte sie als sie den Mord ihres Vaters untersuchten... na gut, er unterstützte soweit sie es zuließ.

„Kens?", summte er als er ging.

„Ja, Deeks?", antwortete sie beim verfolgen, bereit ihm zu helfen sollte er fallen.

„Bleib heute Nacht."

„Du bist vor meinem Haus, Schlaukopf! Du bist derjenige, der heute Nacht bleibt."

„Oh," er schaute sich um, „dann ist das nicht mein Haus?"

„Nein, ist es nicht." Kensi packte ihn am Arm und zog in ins Badezimmer. Sie plazierte ihn in die Badewanne und stellte das Wasser an.

„Ah, komm schon, es ist kalt.", schreite er.

„Es tut dir gut, also Klappe!" Als er aufhörte sich zu bewegen, holte sie ihn wieder raus. Gute Idee, Kensi! Und was trägt er jetzt? „Zieh deine Klamotten aus.", sagte sie, „aber nicht alles."

„Und du bleibst einfach hier stehen und schaust zu? Wird das ein Strip Tease oder was?" Ein verschmitztes Lächeln stahl sich auf seine Lippen.

„Ich warte draußen...", sagte sie augenrollend, „und dann gehst du ins Bett. In mein Bett!", sagte sie widerwillig und bereitete einen Kaffee für ihn in der Küche vor.

„Wirst du auch dort sein?", sagte er als sie an ihm vorbei lief aber sie ignorierte ihn einfach.

Kensi betrat das Schlafzimmer und fand ihm am Bettrand nur mit Boxern sitzen. Sie atmete mehrfach tief ein um normal auszuschauen und nicht so beeindruckt. „Hier, das wird dir helfen." Sie gab ihm den warmen Kaffee. „und geh unter die Decke, ich will nicht das du krank wirst!"

„Sorgst du dich etwas um mich, Kens?"

„Ich seh dir geht es schon wieder gut, oder Deeks?", spuckte sie aus um ihm nicht zu antworten.

Kensi hängte Deeks Klamotten im Bad auf, damit sie trocknen können und ging zurück ins Schlaffzimmer. „Wo wirst du schlafen?"

„Ich habe eine Couch-"

„Oh nein, ich nehme die Couch!", bestimmte er und war schon auf dem Weg aufzustehen.

„So betrunken wie du bist, weckst du auf dem Flur wieder auf.!"

„Ok, dann schlaf aber bei mir." Sie schaute ihn von der Seite an und Deeks erklärte sich selbst. „Wir haben schon mal ein Bett geteilt und nichts ist passiert."

„Weil du nüchtern warst und wusstest ich würde dich umbringen!"

„Sowas vergesse ich auch nicht wenn ich betrunken bin! Komm schon, Frau!", er schlug die Bettdecke um damit sie neben ihm liegen kann.

Kensi seufzte; es brachte nichts mit Deeks zu diskutieren, noch weniger wenn er getrunken hat. Sie zog ihre Schuhe aus und legte sich aufs Bett. Nach einer Weile schliefen beide tief und fest.

Deeks wachte als erstes auf und ging los um seine Sachen zu suchen. Er bemerkte das die Klamotten waren und zog sie an. Er lehnte sich an die Wand, schloss seine Augen und presste seine Hand an seine Stirn; er hatte einen heftigen Kater, Ergebnis der gestrigen Nacht. Kensi stand neben im als er die Augen wieder öffnete.

„Hast du irgendwas gegen Kopfschmerzen?", sagte er gequält, Stirn massierend.

„Dir auch einen Guten Morgen, aber okay...", murmelte sie. Kensi war morgens, ohne Kaffee im System, eine mürrische Kensi. Sie wühlte in einem kleinen Fach herum und gab im 2 Tabletten. „Hier, nehm die."

„Danke". Er ging in die Küche, immer noch verschlafen und nahm die Pillen ein. Derweil war Kensi angezogen und hatte ihre Haare gemacht. „Danke das ich heute Nacht hier bleiben konnte."

„Kein Problem.", antworte sie und hielt ihm einen Kaffeetasse hin. „Willst du welchen?"

„Nein, danke. Ich werde los machen. Ich muss nach Hause, mich umziehen und danach rede ich nochmal mit den Kindern. Er beugte sich zu ihr und sie wich zurück. „Danke dir." Er küsste sie auf die Wange und verschwand.

Kensi seufzte und lehnte sich an den Küchenschrank. Sie war glücklich als sie den Kaffee wieder zu trinken begann.

"Senor Deeks.", sagte die Haushälterin als sie in an der Haustür sah.

"Du erinnerst dich noch an meinen Namen.", teilte er mit und ging ins Haus.

"Wie könnte ich ihn auch vergessen?, feuerte sie zurück. Sie war nicht sauer, aber die Ereignisse haben sie auch mitgenommen.

"Sind die Kinder zuhause? Ich würde gerne mit ihnen sprechen."

"Auf jeden Fall. Ich werde sie rufen. Bitte,", sie zeigte auf das Sofa auf der linken Seite, "setzen dich. Ich bin gleich zurück."

Lee setzte sich schnell zu ihm, aber Zak murmelte zur Haushälterin:"Ich möchte mit niemanden reden, Mimi!"

"Geh schon, chico, er will nur reden."

"Nein!", sagte er lauter und ging die Treppen hoch.

Die Frau kam wieder ins Wohnzimmer und zeigte ihm mit ihren Augen dass sie alles versucht hat. "Es ist ok.", sagte Deeks und die Frau verschwand und ließ ihn mit der 4-Jährigen alleine.

"Hi."

"Hi", sagte das Mädchen. Er bemerkte das Kuscheltier.

"Mein Name ist Marty. Wie ist deiner?

"Lee.. Mama sagte ich soll nicht mit Fremden reden...", gab Lee zu und drückte das Tier fest an ihre Brust.

"Eigentlich bin ich kein Fremder. Ich bin in deinem Haus. Das Mädchen schwingte ihren Kopf zur Seite und sag ihn mit ihren großen braunen Augen an. "Das ist ein Walroß. Hat es einen Name."

"Der Name ist Beetle." Sie zeigte ihm das Kuscheltier und drückte es wieder. "Dad sagte mir, wenn ich älter bin sagt er mir was Beetle bedeutet."

Deeks lächelte das kleine Mädchen an, aber nach einiger Zeit verschwand sein Lächeln. "Du weißt das dein Papa und deine Mama nicht wiederkommen, ode ...?"

"Aber vielleicht kannst du es mir erklären, Marty."

Wie aus dem nichts war Deeks Lachen wieder vorhanden, aber dies mal ein großes Grinsen. "Yeah, wenn du älter bist, erzähl ich es dir."

"Lily sagte das ein Mann bei uns bleiben wird. Bist du das?"

"Ja, das bin ich. Wo sind Eva und Zak? Kannst du mich zu ihnen bringen?"

Lee sprang vom Sofa und nahm Deeks Hand um mit ihm die Treppe hoch zu gehen. Lee verstand noch nicht alles genau weil sie noch jung war, deshalb konnte man gut mit ihr umgehen. Aber er konnte jetzt schon sagen, dass es bei Zak nicht einfach werden wird.

Lee öffnete eine Tür und schaute hinein. Sie zeigte ihm das er leise sein soll als sie flüsterte: "Shh, Eva schläft."

"Okay..", flüsterte er und sie betraten das Zimmer. Deeks schaute in die Krippe und schaute ihr beim Schlafen zu. Nach ein paar Minuten drehte er sich um. "Kannst du mich jetzt zu Zak bringen?"

Sie nahm seine Hand noch einmal und stoppte vor einer Tür. "Das ist sein Zimmer."

"Du kannst gehen, Süße. Ich werde mit ihm reden."

Deeks klopfte an die Tür und Zak rief von innen. "Geh weg. Ich will nicht mit ihm reden, Mimi."

"Ich bin nicht Mimi, Zak. Lass mich mit dir reden."

"Nein! Geh weg!", schrie er.

Deeks hörte plötzlich Schläge gegen die Tür. "Zak? Zak, was ist los?"

"Er schlägt seinen Fußball gegen die Tür. Das macht er immer wenn er sauer ist. Vielleicht solltest du später mit ihm reden.", sagte Mimi.

Deeks nickte. "Hast du ein Gästezimmer, wo ich bleiben kann?"

"Ja, genau den Flur hinter." Sie zeigt ihm den Weg. "Du kannst deine Sachen heute bringen, wenn du willst."

"Werde ich machen, Mimi.. Ehm, dein Name ist Mimi?"

"Mein Name ist Maria Elisabeth Santiago, aber die Kinder nennen mich Mimi. Es ist kein Problem wenn du mich auch so nennst, senor. Ich bin daran gewöhnt."

"Okay, Mimi, ich komme später zurück."


Ich habe leider keine Ahnung wie ich die spanischen Zeichen hinbekomme. Nächste Woche kommt das nächste Kapitel. Ich hoffe ihr mögt meine Geschichte. Lasst es mich wissen, ich freue mich über Reviews! :)

Nadja