Disclimer: Die Figuren meiner Fanfiktion gehören J.K Rowling und ich verdiene kein Geld damit.
Der Umzug
Kapitel 7
Hermine schlich extra leise durch den Gemeinschaftsraum.
Ich darf niemandem begegnen. Ich kann denen das nicht alles erklären. McGonagal hat gesagt, das sie Ginny, Harry und Ron einen Brief schreiben wird.
Unbemerkt schaffte es die Gryffindor in ihr Zimmer und atmete erst einmal tief ein und aus. Dabei schloss sie die Augen und lehnte sich an die Tür inter sich.
Was ist nur gerade passiert?
Hermine konnte es sich nicht erklären. Sie hatte sich noch nicht in ihrem Zimmerr umgeschaut, was die Hauselfen schon alles in die Kerker gebracht htten und sie wollte es auch nicht gleich tun.
Snape wird mich nachher umbringen wenn ich so lange brauche.
Aber das war ihr egal. Sie musste sich Mental auf die nächste Woche vorbereiten.
Wie soll ich das nur alleine schaffen?
Da es nichts nützte noch weiter an der Tür zu lehnen, machte Hermine ihre Augen auf und erstaarte. Ihr gesammtes Zimmer war leer. Es sah genauso aus wie an ihrem ersten Schultag. Tränen bildeten sich in ihren Augen und rannen links und rechts an ihrer Wange hinunter. Mit zittrigen Beinen und langsamen Schritten, setzte sich Hermine in gang und schrit zu ihrem Bett hinüber. Mit einer Hand strich sie über die zusammen gelegte Bettdecke und erinnerte sich an ihre Erste Nacht hier auf Hogwarts. Sie konnte kein Auge zu tun, weil sie so aufgeregt war. Das war jetzt vorbei. Schnell fand Hermine in die Wirklichkeit zurück und fing an, alle Schubladen auf zu machen, um zu schauen, ob etwas fehlte.
Die Hauselfen hatten nicht alles mitgenommen. Nur das oberflähliche. Das beruhigte Hermine ein wenig und erinnerte sie daran, dass sie nur eine Woche zu Snape musste.
Hermine wollte noch nicht zurück. Sie brauchte noch ein paar Minuten um einen klaren Kopf zu bekommen. Also stellte sie sich an ihr Fenster und schaute hinaus auf die Ländereien. Die Gryffindor hing ihren Gedanken nach.
Hermine wusste nicht geunau, wie lange sie da gestanden hatte. Als sie weider im hier und jetzt war, ist es draußen bereits dunkel geworden und der Mond beleuchtete ihr Zimmer.
Jetzt wird Snape mich garantiert umbringen.
Mit schnellen Schritten, eielte Hermine aus ihrem Zimmer und durch denn Gemeinschaftsraum, durch die Gänge des Schlosses und kam schließlich vor Snapes Tür an. Hektisch klopfte sie an der Tür des Büros. Doch ganz plötzlich schoss Hermine ein Gedanke durch den Kopf.
Ich muss doch bei Snape wohnen. Da wird er bestimmt nicht in seinem Büro sein.
Unschlüssig stand das Mädchen immer noch vor der geschlossenen Tür und überlegte.
Woher sollte ich denn wissen, wo die Räumlichkeiten von Snape sind? Ich war doch noch nie dort!
Sie schaute auf den Gang zurück und überlegte. Plötzlich entdeckte sie eine Tür, die ihr noch nie zuvor in ihrem Leben aufgefallen war. Es gab nur eine Möglichkeit heraus zu finden, ob Snape dort wohnt. Eilig um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, ging sie zu der anderen Tür und klopfte erneut.
Diesmal waren schwere Schritte von drinnen zu hören und kurze Zeit später wurde die Tür so schnell aufgerissen, das Hermine einen Schritt zurück sprang und Snape entgeistert anschaute. Der hingegen grinste sie nur an.
"Das wird aber auch langsam mal Zeit Miss Granger. Ich hätte ja schon fast meine Fledermausfreunde ausgeschickt um sie zu suchen. Wie ich sehe haben sie keien Knoblauch dabei. Mutig, mutig!"
Seine Stimme war herablassen und Hermine konnte den Sakrasmus nur zu deutlich heraus hören. Snape trat einige Schritte zur seite und deudet mit der Hand nach innen. Dabei machte er einen kleinen Knicks um Hermine zu verpotten. Das steigerte natürlich ihre Wut umso mehr und so setzte sie zu einer bissigen Antwort an.
"Ach ich wusste gar nicht das sie Freunde haben. Ich nahm nur kein Konoblauch mit, weil ich mir gedacht habe, das sie schon noch früh genug merken, wie sie sich an mir verbrennen können, wenn sie mich beißen."
Ohne eine Antort abzu warten, stolzierte Hermine mit hoch erhobenem Kopf in die Gemächer von Snape.
Der setzte gerade zu einer Antwort an. Doch Hermine hörte ihm gar nicht mehr zu. Viel mehr war sie von den vielen Büchern begeistert, die in den rießigen Regalen an den Wänden standen. Ein großer Raum richtete sich vor ihr auf. An der einen Wand ein Kamin, in dem gerade ein wunderbares Feuer brannte, davor standen zwei Stühle und eine Couch um einen Tisch herum. Auf der gegenüberliegeneden Seite stand ein Schreibtisch. Dahinter ein Stuhl, der an ein Tron erinnerte und wie Hermine erkannte, herrschte dort penibelste Sauberkeit. Ihr gegenüber an der Wand ware eine weitere Tür und so wie Hermine sehen konnte, führte diese direkt in das Schlafzimmer von Snape. An den Wände, die noch frei waren, prankten rießige schwere Bücherregale, die alle bis unter die Decke mit Büchern und Pergamenten vollgestopft waren. Hermine bemerkte erst jetzt, das der Boden komplett mit Teppich ausgelegt war und wie es auch nicht anders sein konnte komplett in grün.
Mit aufgerissenem Mund und Augen stand die Gryffindor da und staarte in der Wohnung umher. Erst ein lautes Räuspern brachte Hermine zurück aus ihren Gedanken.
"Haben sie jetzt genug gestaunt und zurück in die Wirklichkeit gefunden Miss Granger?"
"Was?...Ahm... ja... natürlich ich ahm..."
"Miss Granger, lassen sie es einfach gut sein. Sind sie jetzt wieder aufnahme fähig, dass ich ihnen die Räume und ihren Schlafplatz zeigen kann?"
"Ja... natürlich." brachte Hermine stotternd heraus. Ohne es zu bemerken hatte Snape die Tür hinter ihr geschlossen und war neben sie getreten. Jetzt zog er nur eine Augenbraue nach oben und musterte Hermine von oben bis unten. Das wiederum veranlasste sie eine Augenbraue nach oben zu ziehen, ganz wie ihr Gegenüber es immer tat.
"Sind sie nun fertig mit staunen? Haben sie zurück in die Wirklichkeit gefundn?"
Außer ein lautes Grummeln brachte Snape nicht zu stande. Er setzte sich in Bewegung und lief zum Sofa. Hermine folgte ihm und blieb unschlüssig davor stehen.
"Dies wird ihr Schlafplatz die nächste Woche."
Hermine schaute ihn verblüfft an.
"Das meinen sie doch nicht ernst! Eine Woche soll ich auf diesem klapprigen, alten Ding schlafen? Da kann ich mir ja gleich den Rücken brechen und die Schmerzen wären noch angenehmer als eine Woche auf diesem etwas."
"Ich kann ihnen nichts anderes anbieten Miss Granger. Außer sie wollen nachts eben der großen bößen Fledermaus in einem gemütlichen Bett schlafen..."
Hermine konnte es nicht fassen, was er gerade gesagt hatte.
"Doch das werde ich allerdings nicht gut heißen. Sie werden auf der Couch schlafen und fertig."Erwiederte er und setzte sich nun erneut in gang.
Dises mal ging er zu der zweiten Tür. Dort sah es schon wesentlich dunkler aus, stellte Hermine fest, als sie Snape folgte. Das Bett war mit schwarzer Bettwäsche bezogen und das Bett alleine, war ein rießiges Himmelbett. An der Wand hing ein Wandteppich mit dem Slytherinsymbol darauf abgebildet und die Schränke waren aus dunklem Eichenholz. Es hab komischerweise ein Fenster gegenüber seines Bettes.
Es muss magisch sein. Dachte sich Hermine.
Snape hingegen war schon durch eine zweite Tüt verschwunden. Dort war das Bad, das fast noch größer war als ds Schlafzimmer. Die Wände bestanden, aus schwarzen Marmor, eine Dusche und eine große Badewanne . Ein Waschbecken und Schränke standen an der Seite, ebenso wie ein Klo.
"Das hier ist das Bad, wie sie unschwer erkennen können. Sie dürfen duschen gehen, was schon eine große Geste von mir ist. Ich habe ihnen hier an der Seite einen Schrank fei geräumt. Sie dürfen ihr Sachen dort verstauen. Doch wenn sie hier Unordnung schaffen und ihre Sachen hier rum liegen lassen, werde ich alles was nicht geordnet ist verschwinden lassen und sie sehen es nie wieder."
Hermine nickte nur und lief Snape wieder hinter her, als er aus dem Bad zurück in das Wohnzimmer ging.
"Mein Schlafzimmer ist für sie ein tabu. Es wird nicht betreten außer in dringenden Notfällen, oder wenn sie eben mal ins Bad müssen. Ich lege ihnen noch Bettwäsche hin und dann können sie sich fertig machen."
"Aber Professor, was ist eigentlich jetzt mit dem Trank? Muss ich den nicht auch noch nehmen?"
"Ja deswegen sind sie ja hier. Doch ich muss ihn erst brauen. Das werde ich allerdings erst morgen machen. Und sie, sie sollten sich jetzt ausruhen und schlafen gehen. Sie sehen schrecklich aus."
"Danke, dieses Kompliment habe ich heute schon einmal gehört?"
"Achso und eins möchte ich ihnen umbedingt noch nahe legen. MEINE Sachen, egal ob das Bücher oder sonstiges ist, werden auf gar keinen Fall von IHNEN angefasst! Haben sie das verstanden? Diese Bücher sind nicht für sie gedacht."
"Ich hatte nicht vor eines dieser Bücher zu lesen" Log Hermine und wurde dabei leicht rot.
Snape zog beide Augenbrauen in die höhe und grinste Hermine an.
"Ach kommen sie schon Miss Granger. Sie können nicht lügen und außerdem habe ich ihren Blick vorhin gesehen, als sie völlig in Gedanken versunken waren. Man kann alles von ihrem Gesicht ablesen."
"Schön, dass sie denken, mich so gut zu kennen. Doch ich würde jetzt gerne meine Sachen zusammen suchen, ins Bad gehen und dann schlafen gehen. Wenn sie hier noch weiter herum stehen werden und mich anschauen wie ein begossener Pudel, muss ich recht in der Annahme gehen, das sie meine Gegenwart noch weiter erwünschen?"
"Wie ein begossener Pudel?"
"Ja eine Muggel Redensart."
"Das ist mir bewust. Ich kenne diese Redensart. Ich war nur überrascht über ihre Sprachauswahl."
Ohne ein weiters Wort begab sich Snape in einen der gemütlich aussehenden Ohrensessel und setzte sich vor das Feuer. Verwirrt schaute Hermine ihrem Tränkeprofessor nach.
Stimmt er ist ja auch zu hälfte Muggel.
Schnell ging die Gryffindor zu ihrem Koffer und holte ihren Schlafanzu heraus. Danach machte sie sich auf den Weg ins Bad.
Nach etwa 15 Minuten kam sie aus dem zurück und ging in das Wohnzimmer. Dort lagen auf der Couch nun ein Kissen und eine Bettdecke. Natürlich ebenfalls in schwarz. Snape stand nun auf und stellte sich vor Hermine, als er hörte, das sie den Raum betrat. Mit einer tiefen Falte zwischen den Augen und hochgezogenen Augenbrauen musterte Sanpe Hermine von oben bis unten.
Hermien merkte natürlich seinen Blick und erst jetzt fiel ihr auf, das sie ein feines, dünnes, cremefarbenes Nachthemd trug. Die Haare offen und glatt gekämmt. Das Nachthemd schmiegte sich perfekt an ihren Körper und lag eng an.
"Wenn sie jetzt fertig sind mit glotzen, würde ich gerne ins Bett gehen."
"Wenn etwas sein sollte, ich lasse die Tür zu meinem Schlafzimmer einen Spal breit auf." Er wollte an Hermine vorbei gehen, doch dabei streifte er ihren Arm. Ein wohl bekannter Duft von Kräutern umgab Hermine. Sie schloss die Augen und atmete tief ein. Snape stand nun in der Tür und dreht sich noch ein weiteres mal um.
"Miss Granger... passen sie auf die ledermäuse auf."
Gerade wollte er die Tür schließen und seinen gelungenden Abgang feiern, als er noch die Stimme von Hermine vernahm.
"Und Professor... passe sie auf ihr bequemes Bett auf."
Hermine ging zur Couch und hörte nur noch ein Schnauben von Snape.
Dieser Punkt geht erneut an mich
Mit einnem Lächeln auf dem Gesicht, dem Durft von Snape, dank seiner Bettwäsche um sich und Metallstäbe im Rücken von dem Sofa, schlief Hermine ein.
