Disclimer: Die Figuren meiner Fanfiktion gehören J.K Rowling und ich verdiene kein Geld damit.
Das Ende
Kapite 19
Die Nächste Zeit wurde sehr stressig für Hermine. Die Prüfungen standen bald an und wie Hermine nun mal war, lernte sie jeden Tag bis spät in die Nacht. Natürlich war dann nicht mehr viel Zei für Snape übrig und sie sahen sich nur ab und zu. Manchmal musste Snape Hermine auch sozusagen zwingen zu ihm zu kommen, da sie auch mal eine kleine Pause zwischendurch brauchte. Er lies sie einfach nachsitzen.
An diesen Abenden gab er meistens ein oder zwei Gläser Wein und viel zu erzählen. Oder sie verbrachten eine romantische Nacht. Es hatte noch keiner etwas von Snape und Hermine bemerkt. Hermine hatte noch einen Grund sich zu freuen. Ein paar Tage nachdem sie bei McGonagall war bekam sie Bescheid, dass sie ihre Ausbildung in Hogwarts machen konnte. Noch am selben Abend berichtete sie Snape von der guten Naricht. Dieser war natürlich auch begeistert (auf seine typische Art und Weise).
Als die Prüfung vorbei waren saßen Snape und Hermine eines Abends zusmmen in Snapes Räumen.
"Weißt du was?" Begann Hermine.
"Was?" Fragte Snape genervt.
"Ich glaube ich hab Aufgabe 9 in Zaubertränke nicht richtig beantwortet." Gab Hermine frustrierend zu.
"Das ist nicht dein ernst oder?"
"Doch warum?" Irritiert schaute Hermine Snape an.
Sie saßen zusammen auf der Couch. Hermine lag in Snapes Arm und schaute nun hoch in sein Gesicht.
"Ich habe bereits ein paar Arbeiten angeschaut. Unteranderem war deine mit dabei. Du hast zu jeder Frage so viel geschrieben, dass selbst die ganze Rückseite beschrieben ist und das in kleinster Schrift. Du kannst gar keine Aufgabe falsch beantwortet haben, weil bei dem vielen Text bestimmt irgendwo die richtige Antwort steht." Seine Stimme triefte nur so vor Spott.
Hermine sah erstaunt aus. Ihre Augen waren weit aufgerissen. Doch sie war auch wütend.
Wie kann er nur so wenig Mitgefühl zeigen?
Hermine setzte sich auf und rückte ein Stück weg von ihm. Die Arme verschränkt staarte sie gerade aus.
"Danke für dein Mitgefühl. Ich wette ich habe diese Aufgabe total versaut."
Snape sties die Luft aus seinen Lungen und verdrehte die Augen. Dann rutschte er zu Hermine und legte beide Hände auf ihre Schultern. Er redete auf sie ein und nach jedem Wort gab er ihr einen Kuss auf den Hals.
"Ach, Hermine selbst wenn du diese Aufgabe nicht richtig hast, werden bestimmt die restlichen richtig sein. Überleg doch mal wie viel du gelernt hast. Da kann nur etwas Gutes raus kommen. Auf jedenfall wird deine Arbeit besser werden als bei den anderen Dummköpfen deiner Klasse."
Hermine drehte sich zu ihm und küsste ihn.
"Naja, wenn du die Arbeiten schon angeschaut hast, dann weist du sicherlich, wass ich... für eine... Note habe oder?" Sagte Hermine verspielt.
"Miss Granger, wollen sie etwa einen Lehrer ausnutzen?" Er zog eine Augenbraue nach oben.
"Nein, so etwas würde ich doch nie tun!" Sie gab ihm einen weiteren Kuss. Ihre Stimme hatte sarkatische Züge angenommen.
"Doch Slytherin." Gab Snape von sich.
"Ich habe nur von der Oberschlange gelernt." Hermine lachte laut los.
Natürlich sagte er Hermine nicht ihre Note.
XXX
Die Tage vergingen und irgendwann kam der Abschlussball. Hermine hatte ein wunderschönes Kleid in Hogsmead bekommen. Eng anliegend und in schwarz. Am Morgen der Abschlussfeier, kam Ginny in Hermines Zimmer gerannt und dreht schon durch, weil sie ihre Haare nicht richtig hin bekam.
Hermine half ihr und machte anschließend sich sebst fertig. Gegen Abend versammelten sich dann alle im Gemeinschaftsraum und Professor McGonagall holte sie anschließend ab. Die große Halle war festlich geschmückt und anstatt die rießigen Haustische standen kleinere da. Eine große Tanzfläche war zu sehen.
Als erstes stelten sich alle Lehrer in einer Reihe auf und Minnerva McGonagall rief nacheinander die Namen der Abgänger auf.
"Hermine Granger!" War nun ihr Name zu hören.
Hermine war aufgeregt. Ihre Hände zitterten. Langsam ging sie die paar Stufen hoch und nahm die Pergamentrolle von McGonagall entgegen. Danach schüttelte sie ihr die Hand und anschließend allen anderen Lehrern, die in einer Reihe standen. Als Hermine bei Snape ankam, versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen. Ebenso wenig wie er sich, denn er hatte wieder einmal seine übliche Maske aufgesetzt.
Der restliche Abend verlief ganz nett. Ihre Freunde waren auf der Tanzfläche und andere unterhielten sich in kleinen Gruppen. Doch Hermine saß alleine an einem kleinem runden Tisch. Sie war die Klassenbeste. Ihre Noten waren überragend. Doch war sie sehr nachdenklich.
Snape stand auf der anderen Seite und schaute in die Runde, bis er an Hermine hängen blieb. Plötzlich kam ihm eine Idee. Er nahm eine Serviette, schrieb etwas darauf und lies es anschließend unbemerkt mit dem Zauberstab zu Hermine fliegen. Diese war ganz überrascht, faltete den Zettel auf und las:
Komm in 10 Minuten raus vor das Eingangstor. Ich warte dort auf dich.
S.
Hermine wusste sofort von wem diese Naricht war. Sie schaute sich im Raum um und sah Snape gerade mit McGonagall reden.
Snape wollte gerade gehen, als er seinen Namen hörte.
"Severus, warte bitte kurz!"
Seine Vorgesetzte kam auf Snape zu gelaufen, mit zwei Gläsern Punsch in der Hand.
"Was gibt es denn so wichtges Minerva? Ich habe es eilig."
"Ach du hast noch etwas vor?"
Snape verdrehte die Augen. McGonagall hingegen drückte ihm eines der Gläser in die Hand.
"Ja aber das geht dich nichts an."
"Natürlich, ich wollte dich auch nicht lange aufhalten Severus, ich wollte dich nur fragen ob du schon gehört hast, dass du eine Praktikantin bekommst?"
Snape zog die Augenbrauen in die Höhe und verschränkte die Arme. Natürlich hatte er bereits von Hermine die Naricht erhalten, doch er durfte es der Schulleiterin gegenüber nicht preisgeben. Das wäre zu auffällig.
"Nein."
"Wie gesagt du bekommst eine neue Praktikantin nächstes Jahr. Ich will dir nur noch ans Herz legen, dass du sie bitte nicht all so schlecht behandelst."
"Wer ist denn die Glückliche?"
"Ach woher weist du denn, dass es eine Frau sein wird?"
Mist!
"Ich habe geraten."
"Es wird Hermine Granger sein."
"Diese nervige Besserwisserin? Na das wird ja lustig."
Auf Minervas Gesicht erschien ein Lächeln.
Das gefällt mit gar nicht, wenn sie so lächelt! Sie weis doch irgend etwas.
"Also gut, Severus ich will dich nicht noch länger aufhalten. Viel Spaß heute noch mit deinem...Projekt."
McGonagall zwinkerte Snape einmal zu und drehte sich um. Snape hingegen stand da und konnte sich nicht bewegen.
Wusste sie etwa das von Hermine und ihm? Das kann doch nicht sein!
Snape ging nun schleunigst richtung Ausgang und wartete vor der Eingangstür. Kurz drauf kam Hermine und sie standen sich nun beide gegenüber. Snape musternte Hermine von oben bis unten.
"Du...du siehst umwerfend aus."
"Danke." Sage Hemine und wurde rot.
"Sollen wir ein Stück spazieren gehen?" Fragte Snape.
"Ja gerne."
Sie liefen richtung See und setzten sich dann dort auf eine Bank. Die Nacht war wunderschön. Tausende von Sterne waren am wolkenlosen Himmel zu sehen. Es war relativ warm und der See schimmerte vom Mondlicht.
Hermine saß dicht neben Snape und lehnte an seiner Schulter. Beide schauten weit hinaus auf den See.
"Sag mal Hermine...hast du irgendetwas zu Minerva gesagt wegen uns?" Fragte Snape plötzlich.
"Nein natürlich nicht. Warum?" Fagte Hermine irritiert.
"Nun ja, sie hat vorhin eine seltsame Bemerkung gemacht. Aber das ist nun auch unwichtig. Ich bin nicht mehr länger dein Lehrer. Was ich dir eigentlch sagen wollte, dass..."
Snape setzte sich nun gerade auf die Bank und drehte sich in Hermines Richtung. Er strich ihr eine lose Haarsträne auf dem Gesicht und schaute ihr fest in die Augen.
"Nun sag schon." Wollte Hermine endlich wissen.
Ein zartes Lächeln umspielte ihre Lippen. Snape nahm ihre Hände.
"Ich wollte dir sagten, dass ich dich liebe."
Es war raus. Erstaunt schaute Hermine Snape an, der nun ihren Blick vergingen wie Minuten und Snape dachte schon, dass er etwas falsches gesagt hatte.
"Nun sag doch endlich irgend etwas Hermine." Sagte er fest.
"Achso ja. Tut mir leid ich war nur so erstaunt. Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal aus dem Mund der bösen Fledermaus höre." Gab Hermine als Antwort und lachte.
Snape zog beide Augenbrauen hoch und gab ein Knurren von sich. Sie legte ihre Arme um seinen Hals und flüsterte ihm ins Ohr.
"Ich liebe dich auch, Severus."
Hermine gab ihm einen Kuss. Und beide saßen eng umschlungen noch eine ganze Zeit auf der Bank und genossen die noch sommerliche Nacht.
Ende
Danke fürs lesen. Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen. Ich freue mich immer über Reviews.
