I am your lust and every fear

Heyhey... Es tut mir schrecklich leid das es so ewig gedauert hat. Asche auf mein Haupt...

Aber ich habs einfach verpennt hier weier zu updaten. Die Story ist ja schon fertig und ich werd jetzt alle 3 Tage was posten ^^ Verprochen

Kapitel 15: I am your lust and every fear

I am your every day and night

I am the pain and your delight

I am your lust and every fear

I am your laughter and your tears

I am the shadow, make you crawl

I am the one who makes you fall

I am the creeps under your skin

And even when I lose I win

ASP-Where do the Gods go?

Als ich das Zimmer am nächsten Morgen wieder betrete schläft er immer noch. Ich kann ein Lächeln nicht unterdrücken und setze mich auf den Rand des Bettes.

„Aufwachen. Es gibt heute mal Frühstück ans Bett." Sage ich und streichel ihm durch die Haare.

Er öffnet grummelnd seine Augen.

„Lass mich schlafen…" mault er und ich fange an zu lachen. Schnell stelle ich das Tablett beiseite und knie mich über ihn.

Ich grinse ihn dreckig an und senke meine Lippen auf seinen Hals. Er stöhnt leise und zieht die Decke beiseite. Seine Hände fahren vorsichtig unter mein Hemd während ich seine Shorts entferne.

Ich küsse mir einen Weg zu seinen Nippeln und nehme eine von ihnen in den Mund.

Er gibt bei dieser Berührung ein lautes Keuchen von sich.

Ich begebe mich weiter nach unten und setze einen zärtlichen Kuss auf die Innenseite seines Oberschenkels.

„Tom… ah… mach schon…" stöhnt er und ich setze meine Lippen auf seine Eichel.

Harrys Finger krallen sich in meine Haare und versuchen meinen Kopf weiter nach unten zu drücken. Willig lasse ich mich von ihm führen. Heute soll es mal nach seinem Tempo gehen.

Ich öffne meinen Mund weiter und nehme seinen Penis ganz auf. Ich drücke meine Zunge gegen seinen Schaft und fange an sie zu bewegen.

Harry drückt mir seine Hüfte entgegen und ich bin gezwungen sie fest zu halten.

Rastlos streichen seine Hände durch meine Haare und über meine Schultern. Sein ausgelassenes Stöhnen hallt durch den ganzen Raum doch ich will dass es noch lauter ist.

Ich streiche mit meinen Händen über seine Beine hoch zu seinem Hintern und streiche zärtlich über seinen Eingang.

„Gott!..." stöhnt Harry laut auf und wälzt sich über die Matratze. Ich grinse und löse mich von seinem Schwanz.

Schnell lege ich seine Beine über meine Schultern und lecke federleicht über seine Hoden.

„Scheiße…" seine Stimme ist kaum mehr als ein flüstern was ein deutliches Zeichen für mich ist das er völlig überreizt ist. Mit einer Bewegung versenke ich meinen Mittelfinger in ihm, was ihn wieder zum Keuchen bringt.

„Denk dran Harry. Das ist die Realität." hauche ich gegen seine Lippen bevor ich sie verschließe. Hungrig erwidert er den Kuss, setzt sich nebenbei auf. Er nimmt seine Beine von meinen Schultern.

Ich grinse innerlich und versenke plötzlich einen zweiten Finger in ihm.

Er zuckt zusammen, sein Becken bäumt sich auf während er seinen Kopf in den Nacken wirft.

Ich entferne meine Finger aus ihm und setze mich ans Kopfende des Bettes und ziehe ihn über mich.

„Zeig mir was du kannst." flüstere ich verführerisch gegen seine geschwollenen Lippen während er mir hart ins Gesicht keucht.

Er grinst nur leicht und beginnt dann mein Hemd langsam auf zu knöpfen und mit seiner Zunge jeden freigelegten Zentimeter Haut zu erkunden.

Ich genieße jede Berührung, habe ich sie doch so lange nicht spüren dürfen.

Er öffnet meine Hose und leckt langsam über meinen Penis. Es ist ein seltsames und trotzdem sehr intensives Gefühl da meine Shorts noch an sind. Doch ich kann ein Stöhnen noch zurückhalten.

Ich sehe wie er enttäuscht die Lippen verzieht und krampfhaft darüber nachdenkt mich völlig um den Verstand zu bringen.

Langsam zieht er meine Unterwäsche beiseite und nimmt mit einem Mal mein Geschlechtsteil in den Mund. Das Saugen und Lecken reißt mich sofort aus der Realität und ich stöhne laut auf.

Mein Keuchen scheint ihn an zu spornen und er entfernt, ohne zu stoppen, Hose und Shorts.

Schon nach kurzer Zeit muss ich ihn unterbrechen und ziehe ihn zu mir hoch.

Mit gespreizten sitzt er auf meinem Schoß und grinst mich frech an.

„Glaub ja nicht dass du damit so einfach durchkommst." stöhne ich heiß gegen seine Lippen bevor ich in wild küsse.

Er drückt den Rücken durch und presst sich an mich. Ich positioniere mich unter ihm und dringe mit einem glatten Stoß in ihn ein.

Sofort löst er sich von mir und gibt ein lautes Keuchen von sich. Ich packe ihn fest an der Hüfte und beginne ihn in einem sanften Rhythmus auf mir zu bewegen. Seine heiße Enge raubt mir den Atem und ich kann nur noch laut stöhnen.

„Schneller…" keucht Harry und leckt sich über die Lippen. Fasziniert schaue ich dabei zu wie ein Schweißtropfen seine Brust runter läuft.

Er beginnt sich von allein schneller zu bewegen und ich stoße zusätzlich noch von unten zu damit ich noch tiefer in ihn eindringen kann.

Ich spüre wie sich langsam ein Orgasmus in mir aufbaut und ich erhöhe das Tempo noch mehr.

Harry presst sich an mich, seine Arme um meine Schultern geschlungen und sein Atem setzt schon zeitweise aus.

Ich merke das ich kurz vorm kommen bin umfasse ich seinen Penis und fange an zu pumpen. Mit meinem Namen auf den Lippen kommt er in meine Hand. Ich vergrabe mein Gesicht in seiner Halsbeuge und komme tief in ihm.

Völlig fertig und außer Atem sinkt er gegen mich und ich schlinge meine Arme um ihn.

Lange sitzen wir so da und versuchen uns wieder zu beruhigen.

Nachdem ich mich wieder erholt habe stehe ich mit ihm in meinen Armen auf und trage ihn ins Bad.

„Duschen oder baden?" frage ich mit kratziger Stimme und er zeigt schwach auf die Badewanne.

Nachdenklich beobachte ich ihm beim essen. Ich kann nicht glauben dass es im Moment alles so glatt läuft.

Nach dem ganzen Mist der zwischen uns passiert ist.

Auch nach der Sache mit Greyback.

„Was ist los?" werde ich leise aus meinen Gedanken gerissen und ich schaue Harry verwirrt an.

„Ich hab nur nachgedacht." antworte ich schnell und er zieht eine Augenbraue hoch, fragt aber nicht weiter nach.

Wie immer sitze ich in meinem Büro und denke nach.

Ich hab immer noch nicht so wirklich eine Vorstellung wie wir das Problem mit Dumbledore lösen sollen.

Dann kommt noch hinzu dass wir mit dem mickrigen Rest der Todesser nicht viel erreichen können.

Aber sonst würden wohl nicht viele Leute sich dem ehemaligen dunklen Lord anschließen.

Aber vielleicht kann Harry ja ein paar Freunde mit einspannen. Welche die ihre Familie durch Dumbledore verloren haben oder so.

Naja. Die meisten haben auch genug durch mich verloren.

Egal. Das ist Vergangenheit.

Ich kann ihn ja mal fragen ob er sich mal ein wenig umhören würde. Während dessen könnte ich mich ja persönlich auf die Suche nach den versprengten Überresten meiner Anhänger machen.

Die Idioten die hier sind scheinen das ja nicht auf die Reihe zu kriegen.

‚Harry. Komm mal bitte her. '

Es dauert auch nicht lange und er steht vor mir.

„Was kann ich für dich tun?" fragt er mich verwirrt.

„Ich brauche deine und Grangers Hilfe. Ich habe mir überlegt das wir erstmal getrennte Wege gehen und du versuchst ein paar von deinen Leuten auf unsere Seite zu ziehen und ich mach mich auf die Suche nach ein paar Todessern." erkläre ich die ganze Sache kurz und bündig.

Harry schaut mich mit einem undefinierbaren Blick an.

„Ok." ist seine knappe Antwort. Ich habe das unangenehme Gefühl das er mir eigentlich noch was sagen will.

„Komm mal her." sage ich sanft und strecke meine Hand nach ihm aus, doch er dreht sich um und will gehen.

Ich bin schneller als er und schlinge meine Arme um seine Schultern.

„Was ist los?" frage ich leise und halte ihn eisern fest, während er versucht sich meinem Griff zu entwinden.

„Nichts! Jetzt lass mich los!" knurrt er und ich krause meine Augenbrauen.

„Ja. Genau so sicher wie ich in den Himmel komme." Antworte ich und werfe ihn über meine Schulter. Er muss jetzt dringend runter kommen. Ich habe keine Ahnung was mit ihm los ist und ich weiß das wenn ich jetzt versuche in seinen Kopf zu schauen das ich nur unzusammenhangslose Dinge sehen werde. Das ist immer so wenn er wütend oder aufgebracht ist.

„Harry was ist los? Warum bist du so sauer? Was hab ich verkehrt gemacht?" frage ich ihn bestimmt nachdem ich ihn aufs Bett geschmissen habe und seine Hände in die Matratze drücke.

Er faucht nur wütend. Das wird noch ein Weilchen dauern.

Eine Viertel Stunde später hat er sich total ausgepowert und ich muss gestehen das ich so langsam auch nicht mehr kann.

„So. Und jetzt erklär mir mal was los ist." sage ich leise und lasse vorsichtig seine Hände los. Harry bleibt schwer atmend unter mir liegen und schaut aus dem Fenster.

„Muss es sein das du die Zeit die wir haben sofort wieder ein kürzt? Nur damit du deine Pläne verwirklichen kannst? Ich hab das Gefühl das du wieder genau so wirst wie früher." sagt er matt und ich schaue ihn erstaunt an.

Vorsichtig zwinge ich ihn dazu mich anzusehen.

„Harry. Die ganze Sache mit Dumbledore klärt sich nicht von allein. Und nur du kannst dich um deine Freunde kümmern. Und nur ich kann die Todesser zusammen trommeln. Und das weißt du. Es wird doch nur ein paar Tage dauern. Nur weil wir jetzt wieder zusammen sind heißt das noch lange nicht dass alle Probleme sich in Luft auflösen." erkläre ich sanft. Daran wird er sich gewöhnen müssen. Doch das heißt noch lange nicht dass ich wieder so werde wie früher.

Das scheint auch er zu verstehen. ich seufze leise und küsse ihn zärtlich.

„Ich hab mich verändert. Und das weißt du." sage ich und setze mich wieder hin.

Schon eine Stunde später stehe ich unten in der Eingangshalle und verabschiede ich mich von Harry.

Traurig schaut er mich an. ich kann ihn ja irgendwo verstehen. ich würde auch gerne hierbleiben aber manchmal geht das einfach nicht.

Er hat seine Hände in meinem Reiseumhang vergraben und lehnt seine Stirn gegen meine Brust.

Er gibt einen leisen Seufzer von sich und ich trete einen Schritt zurück.

„Ich beeil mich ok? Und ich melde mich." sage ich und streichel ihm sanft durch die Haare.

Ich werfe ihm einen letzten Blick zu bis ich zu meinem ersten Anlaufpunkt appariere.

-Kapitel 15 Ende-