Kapitel 18: But I'm losing this and I'm losing you

A thousand shards of glass

You pushed beneath my skin

Left me lying there to bleed

And as you showed me your scars I only held you closer

And as the light in you went dark

I saw you turn over

I wanted always to be there for you and close to you

But I'm losing this

And I'm losing you

Apokalyptica – Broken Pieces

Einige Monate vergingen. Viele Leute kamen her und schlossen sich uns an. Doch gingen auch einige als sie erfuhren das ich hier dran mitwirke. Doch einigen war es egal als Harry sich für mich verbürgte.

Kaum zu glauben aber anscheinend war es den Menschen echt egal wer sie führte so lange sie nur diesen Tyrann loswurden.

Ich schaute aus dem Fenster und beobachtete eine kleine Gruppe die durch den großen Garten gingen. Nicht alle aber einige blieben hier weil ihr Heim durch Dumbledore zerstört worden war oder weil sie verfolgt werden.

Ich halte mich in allen Sachen stark zurück. Ich geh nicht mal wirklich zu Versammlungen. Was soll ich da auch?

Mich will doch eh niemand sehen. Sie wissen das Harry und ich die einzigen sind die es mit Dumbledore aufnehmen können und deswegen werde ich geduldet.

Harry und ich verbringen immer weniger zeit miteinander und so langsam baut sich Frust in mir auf. Ich habe nicht wirklich was zu tun und Harry ist einfach zu sehr damit beschäftigt die neuen einzuführen und sie zu unterrichten. Denn nicht alle wissen wie man richtig kämpft.

Ich versteh nicht warum er das persönlich machen muss. Mittlerweile sind auch genug erfahrenen Kämpfer dabei die das genauso machen könnten. Ich seufze leise und drehe mich wieder zu meinem Schreibtisch. Die Briefe stapeln sich dort schon. Alles Berichte darüber was Dumbledore gerade so treibt. Doch nichts davon hilft im Moment wirklich weiter da uns immer noch nicht genug Leute haben. Klar gibt es genug die uns helfen aber nur die wenigstens stellen sich öffentlich auf unsere Seite.

Vor einigen Tagen ist auch der Rest der Weasleys dazu gekommen. Eigentlich hätte ich kein Problem damit wenn das Mädel sich nicht so offensichtlich an Harry ran schmeißen würde. Mir gefällt das nicht auch wenn ich weiß das er da nicht drauf eingeht oder sie zurückweist.

Ich reiße ein paar Briefe auf und überfliege sie. Nichts interessantes oder wichtiges bei. Wie immer. Ich frage mich warum ich diese Briefe trotzdem immer wieder öffne.

Niemand weiß wo Dumbledore sich hauptsächlich aufhält. Mal sieht man ihn in Hogwarts, dann mal wieder im Ministerium.

Aber es gab keinerlei Informationen darüber wo er sich sonst aufhält. Sehr seltsam.

Manchmal hasse ich es das man über diesen Mann so unglaublich wenig weiß.

Ein Klopfen an der Tür reißt mich aus meinen Gedanken.

„Herein sage ich desinteressiert und nehme einen Brief und tue so als wäre ich schrecklich beschäftigt. Ich will niemanden im Moment sehen.

Die Tür wird geöffnet und die junge Weasley tritt ein. Ihr Blick ist feindselig und sie hielt die Hände hinter dem Rücken versteckt. Kein gutes Zeichen.

Aufmerksam verfolge ich ihre Schritte während sie auf mich zukommt. Natürlich war es eine Frage der Zeit bis sie bemerkt das Harry und mir nicht nur eine Art kollegiales Verhältnis herrscht.

„Was kann ich denn für sie tun, Miss Weasley?" frage ich betont entspannt um ihr zu zeigen das ich mich keinesfalls vor ihr fürchte.

„Ich weiß von der Beziehung zwischen dir und Harry." sagte sie und ihre Augen sprühten vor Zorn. Gelangweilt wende ich mich wieder den Briefen zu. Ich öffne den nächsten und überfliege kurz die wenigen Zeilen.

„Und warum sind sie der Meinung, dass sie mich damit belästigen müssen?" frage ich desinteressiert und blicke dann wieder auf. Mit meiner Reaktion scheint sie nicht gerechnet zu haben.

Sie presst die Lippen aufeinander und holte hinter ihrem Rücken ein paar Fotos hervor. Sie zeigten Harry und mich in... einigen ziemlich pikanten Situation.

„Wie es wohl auf die Leute wirkt wenn ich die hier veröffentliche?" fragt sie gemein grinsend und winkt mit den Fotos vor meiner Nase herum. Ich lehne mich mit verschränkten Armen zurück.

'Harry. Wir haben hier ein kleines Problem. Könntest du mal bitte in mein Büro kommen.' rufe ich ihn gedanklich.

„Miss Weasley. Was halten sie davon wenn wir das zusammen mit Mr. Potter besprechen." sage ich und grinse. Ihr entgleiten augenblicklich sämtliche Gesichtszüge.

„Gar nichts halte ich davon. Das ist eine Sache zwischen dir und mir Voldemort." Ich ziehe bei diesen Worten eine Augenbraue nach oben und fange an zu lachen als sie meinen alten Namen ausspuckt als wäre er was hochgiftiges.

„Ich fürchte ihnen bleibt keine Wahl." sage ich und in genau diesem Moment betritt harry mein Büro. Verwirrt schaut er zwischen uns hin und her.

„Was ist denn los?" fragte er Ginny und sie versteckt schnell wieder die Fotos. Doch er hat die Armbewegung gesehen. Als sie nichts sagt wendet er sich an mich.

„Warum hast du mich gerufen?"

Ich deute auf die junge Weasley.

„Deine bezaubernde Freundin wollte mich erpressen. Sie hat Fotos von uns gemacht wo wir... na ja... ich sage mal intim mit einander werden und drohte mir damit diese an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen." erkläre ich und betrachte das rothaarige Monster mit einem hinterhältigen Grinsen. Zum Glück starrt Harry sie grade fassungslos an so das er es nicht sieht. Sie blickte mit hochrotem Kopf auf den Boden.

Schweigend legte sie die Fotos auf den Tisch und verließ das Büro. Keiner sprach ein weiteres Wort.

Harry schnappte sich die Bilder und schaute sie sich an. Dann grinste er leicht.

„Einige Bilder sind schon wirklich sexy." sagte er und betrachtete eins genauer. Ich beobachte ihn mit hochgezogenen Augenbrauen.

„Ich hatte leider noch keine Zeit sie mir genauer an zu schauen." Er setzte sich bei mir auf den Schoß und hielt sie so das wir beide drauf schauen konnten.

„Hm die Position hat mir wirklich gefallen. Warum machen wir die nicht öfter?" fragt er und legt den kopf schief.

„Vielleicht weil ich dabei jedes mal einen Krampf im Fuß kriege. Schon vergessen?" frage ich und er lacht.

„Ach ja. Du armer alter Mann. Wie konnte ich vergessen das du langsam viel zu gebrechlich für sowas bist." sagt er und blätterte zwei Bilder weiter. Darauf waren wir zu sehen wie wir es auf meinem Schreibtisch trieben.

Er lag auf dem Rücken, krallte seine Hände in meinen Rücken und machte ein Hohlkreuz. Sein Kopf war weit nach hinten gedrückt und er hatte die Augen genießend geschlossen.

Ein schöner Anblick. Ich merke wie sich bei mir was regt.

„Hab ich dir schon mal erzählt das ich es liebe wenn dir beim Sex die Haare im Gesicht kleben?" sagte er plötzlich und strich mit einem Finger über das Bild. Ich schaue ihn erstaunt an.

„Nein aber gut zu wissen." Grinse ich und lasse meine Hände unter seinen Umhang fahren. Die Bilder heizen mich schon ziemlich an. Ich küsse ihn kurz hinterm Ohr und beginne damit ihn langsam aus zu ziehen. Er sitzt immer noch mit dem Rücken an mich gelehnt und legt seinen Kopf zur Seite um mir mehr Freiraum zu geben.

Ich lasse seinen Umhang einfach achtlos auf den Boden fallen und und schiebe dann sein Shirt hoch.

Seine Hände streichen über meine Oberschenkel und zeigen mir das er genauso nach mir gierte wie ich nach ihm.

Ich stehe auf, wische nebenbei die Briefe vom Tisch und schiebe ihn auf die Platte. Er dreht seinen Kopf erstaunt zu mir rum, da ich selten so ungestüm bin und grinst dann aber als ich ihm mit einem Ruck Hose und Unterhose runterziehe. Ich setze einen kurzen Kuss auf seinen Steiß und lasse meine Finger dann zwischen beide Backen fahren. Harry stöhnt begeistert auf und drückt sich mir entgegen. Meine andere Hand lege ich um seinen Penis und bewege sie nur ganz langsam. Mein Daumen kreist langsam über seine feuchte Eichel und er windet sich unter mir.

„Ah. Tom. Quäl mich nicht so." stöhnt er und seine Hände klammern sich um die Tischkante.

„Hm. Aber das tu ich doch gar nicht." sage ich leise lachend und versenke meinen Finger in ihm. Er wirft den Kopf in den Nacken und stöhnt lustvoll. Er bewegt seine Hüfte mir entgegen und scheint nicht zu wissen auf welche meiner Berührungen er sich konzentrieren soll. Plötzlich hält er mich fest, dreht sich um und schubst mich zurück auf den Stuhl.

„Wenn ich sage das du mich nicht quälen sollst heißt dass, das du mich verdammt nochmal ficken sollst und nicht deine blöden Spielchen treiben sollst." sagt er gespielt böse und geht zwischen meinen Beinen auf die Knie. Ein paar schnelle Handgriffe später bin ich auch meinen Umhang und meine Hose los und er leckt einmal über meinen Penis. Ich stöhne leise und beobachte ihn genau. Er hat die Augen geschlossen und nimmt mein Glied nun ganz in den Mund und begann zu saugen.

Ich lege meine Hände auf seinen Kopf und streiche ihm durch die Haare während er mir weiter einen bläst. Nach einer Weile stoppe ich ihn und ziehe ihn zu mir hoch.

„Ich denke ich soll dich endlich ficken." grinse ich und bin ziemlich außer Atem. Wirklich lange hätte ich das jetzt nicht mehr ausgehalten.

Er klettert auf meinen Schoß und schlingt seine Arme um meinen Hals.

„Was hindert dich?" fragt er breit grinsend und ich küsse ihn hart. Dann ziehe ich seine Arschbacken auseinander und er lässt sich langsam auf meinen Penis sinken. Wir beide stöhnen laut und unterbrechen somit den Kuss.

Ich muss mich zusammenreißen damit ich nicht zu schnell und zu früh zustoße. Immerhin hatte er keine wirklich Vorbereitung. Harry verzog wegen dem Schmerz das Gesicht, keuchte dabei aber so erregt, dass mir klar war, dass ihn die Schmerzen nur noch mehr anmachten. Mit einer letzten schnellen Bewegung habe ich mich ganz in ihm versenkt und er beginnt sich zu bewegen. Erst langsam so dass uns die Reibung um den Verstand bringt und dann immer schneller als könne er nicht erwarten endlich zu kommen. Ich packe ihn an der Hüfte und sorge dafür das er sein Tempo etwas drosselt. Ich will nicht das es schon so schnell vorbei ist. Jetzt hatte ich wieder das Kommando und dirigiere ihn mit meinen Händen. Er verzieht gequält das Gesicht und ich merke schnell das er einfach nur noch mehr will. Wieder lege ich ihn auf den Schreibtisch und bewege mich schneller. Sein Stöhnen wird lauter und er er ist deutlich außer Atem. Mir selber geht es nicht anders. Dieses Gefühl von Harry eingeengt zu werden ist wirklich unglaublich und es bringt mich verdammt nah an den Orgasmus. Ich lege meine Hand wieder um seinen Penis und bewege sie im gleichen Takt wie meine Hüfte. Seine Hände krallen sich in meine Unterarme und er wirft seinen Kopf hin und her. Er hat seinen Mund weit geöffnet und kein Laut kommt über seine Lippen. Er hält anscheinend den Atem an und ich grinse leicht. Ich beuge mich vor und flüstere ihm ins Ohr.

„Vergiss nicht zu atmen. Du hast nichts davon wenn du ohnmächtig wirst." Er lacht leise und stöhnt dann wieder laut auf. Er zieht sich um mich herum zusammen und sein Sperma landet in meiner Hand. Ich komme kurz nach ihm und bleibe auf ihm liegen.

Das ist wirklich gut gewesen. Die letzten tage hatte uns die Zeit und die nerven gefehlt um miteinander zu schlafen.

-Kapitel 18 Ende-