Neue Woche, neues Kapitel :) Naja ich übertreibe mal wieder aber, warum auch nicht. Aber ich sollte mich besser kurz halten. Deshalb ihr könnt es euch wahrscheinlich schon denken aber mir gehört Grey´s Anatomy leider nicht und ich verdiene hiermit auch kein Geld. Aber egal viel Spaß beim Lesen.
…
Teddy schaute den Mann, vor ihr leicht verwirrt an und fragte dann „ Was machst, du denn hier Mark"?
Mark Sloan war aber so gar nicht, in der Gemütsverfassung, eine höfliche Unterhaltung zu führen und fragte durch zusammengebissene Zähne „Wo ist Robbins? Ich hätte da etwas mit ihr zu klären"!
Arizona stand schnell auf und stellte sich vor Teddy und fragte dann „Was machst du hier Mark"?
Mark schaute Arizona wütend an und erwiderte „Die Frage sollte nicht sein, was ich hier mache! Sondern was du hier machst? Sie liebt dich Robbins, komm wieder zu ihr zurück, noch wird sie dir Verzeihen und mal ehrlich. Stell dich nicht so an, das zwischen ihr und mir war nur Sex! Du machst daraus, eine viel zu große Sache"!
Arizona schaute Mark geschockt an und schlug ihn dann, so fest sie konnte ins Gesicht, mit Genugtuung stellte sie fest, dass er anfing, zu bluten.
Mark schaute sie verwirrt an, bis es ihm auf einmal, klar wurde und er fragte „Du wusstest es nicht? Sie hatte dir nicht gesagt, dass sie mit mir geschlafen hat? Verdammt Robbins, warum hast du dann Schluss gemacht? Wie kann man nur so dämlich sein"?
Arizona schaute mag verächtlich an und fragte dann „ Willst du mir hier gerade allen Ernstes Beziehungstipps, geben Mark? Lass es besser, damit machst du dich, nur selber lächerlich und was machst du hier? Wenn sie dir nicht mal, die ganze Geschichte erzählt hat? Geh Mark, geh einfach ich will dich nicht sehen und du, hast als letztes ein Recht mich, zu verurteilen".
Und nach diesen Wörtern schlug sie ihm die Türe vor sein Gesicht. Nur um anschließend weinend zusammen zu brechen.
Teddy setzte sich, neben Arizona auf den Boden und nahm sie in ihre Arme, sie strich der anderen sanft, durch die Haare und hielt sie einige Minuten ganz fest an sich gedrückt. Arizonas Atmung beruhigte sich langsam wieder, die Kinderchirurgin lächelte, die andere Frau entschuldigend an und meinte dann „Es tut mir Leid, dass ich hier gerade unseren Abend versaue, aber ich verstehe so langsam, nicht mehr was alles passiert. Gestern, komme ich nach zwei Monaten in Afrika zurück, um eine kaputte Beziehung wieder zu retten, dann bekomme ich eine Türe vor mein Gesicht geschlagen und finde dann heraus, dass ich dich liebe. Und dann sagt mir Callie heute, sie verzeiht mir und ist verletzt als sie merkt, dass ich dich liebe. Und dann kommt heraus, dass sie mit Mark geschlafen hat? Was für ein Psychospiel, spielt sie mit mir? Ich kann, sie nicht mehr verstehen und das schlimmste ist, das ich weiß das es meine Schuld ist, ich bin gegangen und deshalb hat sie mit Mark geschlafen und allein der Gedanke, daran tut mir weh. Aber genauso verletzt es mich, das ich hier gerade deinen Abend versaue, weil ich deshalb verletzt bin, weil meine Ex-Freundin mit Mark geschlafen hat und das, obwohl ich es mich nicht stören sollte, weil ich dich Liebe.
Arizona fing wieder, an zu weinen und Teddy streichelte, der anderen sanft die Wange und meinte dann verständnisvoll „Du versaust meinen Abend nicht Arizona, durch dich wurde meine Tag erst gut, nein er wurde sogar wunderbar und du kannst nichts, für das was passiert ist! Natürlich, verletzt es dich zu hören, das Callie mit Mark geschlafen hat. Und du hast vollkommen recht, der letzte Tag war für dich und auch mich, nicht ganz leicht, aber vergiss nicht, wir haben einander, wir werden das schaffen und jetzt bitte, tu mir den gefallen und lass uns, uns wieder auf die Couch setzen".
Teddy stand vorsichtig auf und half dann, Arizona aufzustehen, die beiden setzen sich auf die Couch und Teddy machte den Fernseher aus, die Wohnung war fast ganz dunkel und das einzige, was die Dunkelheit, ein bisschen Verdrängen konnte, war das Mondlicht das hinein schien.
Sie saßen lange Zeit, so auf der Couch. Nach einer halben Stunde, die den beiden allerdings, wie mehrere Stunden vorgekommen waren, sagte Arizona plötzlich in die Stille hinein „ Danke Teddy".
Teddy lächelte leicht, was Arizona allerding im dunkel, fast nicht erkennen konnte und antworte dann „ Du musst dich nicht bedanken, ich liebe dich, und ich werde immer für dich da sein".
Arizona küsste Teddy sanft und sagte dann „Ich liebe dich auch, und jetzt ab ins Bett! Wir müssen zwar Morgen, nicht ganz so früh aufstehen wie sonst, aber ich denke wir können den Schlaf gut gebrauchen. Nenn mich verrückt, aber ich glaube, das morgen irgendwas, unschönes passieren wird".
Teddy konnte dem nur zustimmen, da sie sich auch sicher war, das Callie nicht einfach so kampflos aufgeben würde, deshalb sagte sie „ Ich denke du hast Recht, aber egal was kommt, wir schaffen das schon gemeinsam und ja wir könnten, wirklich so langsam ins Bett gehen. Aber wir müssen erst so um acht oder neun im Krankenhaus sein, weil ich meine erste OP nicht vor zehn Uhr habe. Und du ja eh, auf Chief Weber warten musst".
Arizona stimmte dem zu und meinte „Ja dann können wir ja Morgen, so um sieben aufstehen dann hab wie genug Zeit, uns in aller Ruhe fertig zu machen und können auch noch, schön zusammen frühstücken".
Teddy begann zu lächeln und sagte „Ja, so machen wir das, aber vergiss nicht, du musst mir Frühstück, ans Bett bringen, immerhin wolltest du, mich daran angewöhnen".
Arizona begann zu lachen und sagte „Natürlich bekommst du Frühstück, ans Bett immerhin bin ich bezaubernd, so und jetzt komm ich bin so langsam Müde". Arizona stand auf und ging gemeinsam mit Teddy ins Bett.
Der nächste Morgen, wurde eine recht ruhige Angelegenheit.
Arizona war schon, um halb sieben wach weshalb, sie erst einmal für Teddy und sich, ein schönes Frühstück organisierte. Anschließend duschte sie sich und zog sich dann an. Da es schon halb acht war, entschloss sie sich dazu, Teddy langsam zu wecken.
Arizona suchte sich, dafür zwar nicht gerade die freundlichste Art aus, aber dafür eine die sehr witzige war und so zog sie, Teddy ganz einfach die Decke weg.
Teddy wachte dadurch, direkt auf und schaute Arizona mit einem mörderischen Blick an, der sogar Bailey in die Flucht hätte, schlagen können.
Doch Arizona, war intelligent genug, um Teddy direkt zu beruhigen, sie legte sich zu der anderen Frau ins Bett, gab dieser einen sanften Guten Morgen Kuss und meinte dann „Ich hab dir Frühstück gemacht".
Teddy grummelte nur etwas vor sich hin, bis sie dann sagte „Ein Glück für dich, ansonsten hätte es aber auch Ärger gegeben".
Arizona fing an zu lachen und meinte dann „ Ja das hatte ich mir schon gedacht, aber du musst zugeben, dass es lustig war"?
Teddy begann ungewollt zu grinsen und sagte dann „Ja das wäre lustig gewesen, wäre ich nicht das arme Opfer gewesen, aber sie wissen ja Dr. Robbins. Das wird Rache geben, grausame blutige Rache".
Arizona fing an zu lachen, küsste Teddy noch einmal und sagte dann „ Auf diese Rache bin ich schon sehr gespannt".
Und danach frühstückten, die beiden in aller Ruhe. Und wie sie es schon am Vortag gemacht hatten, spülte Arizona anschließend, während Teddy sich für den Tag fertig machte.
Nachdem dann, alles soweit war und Arizona von Teddy daran erinnert wurde, die Kekse für die Kinder nicht zu vergessen, fuhren sie los zum Seattle Grace Mercy West Hospital.
Dort angekommen, verabschiedeten sich die beiden erst einmal mit einem Kuss voneinander.
Und während Teddy, sich auf den Weg zu ihrem Büro machte, ging Arizona zu dem Büro von Dr. Webber. Dort angekommen, stand dieser gerade vor seinem Büro und der ältere Arzt sagte nur lächelnd „ Guten Morgen Dr. Robbins. Ich muss ihnen schon sagen, sie haben schon wieder ein wirklich gutes Timing bewiesen".
Arizona konnte das Lächeln nicht unterdrücken und sagte „Ihnen ebenfalls einen guten Morgen Dr. Webber". Der Chief bat sie hinein und die beiden, sprachen alles, nur noch kurz einmal durch, bevor Arizona dann gehen durfte.
Und dann endlich, wieder auf ihre geliebt Station zu gehen, wo sie von den anwesenden Schwestern und Pflegern freundlich begrüßt wurde.
Bevor sie einem überaus erfreuten Alex Karev, gegenüber stand, der sie anstrahlt und sagte „ Dr. Robbins, sie wissen gar nicht, wie froh ich bin sie zu sehen".
Arizona schenkte Alex, eines ihrer supermagischen Lächeln und sagte dann „ Ich weiß es zwar nicht genau, Karev. Aber nach ihrer Reaktion würde ich sagen, ich habe ihnen sehr gefehlt und wissen sie was? Sie haben, mir auch gefehlt, sie und diese Station! Es ist schön wieder zuhause zu sein"!
Alex nickte verstehend und meine Scherzhaft „Na jetzt, wo die Feenstaub Königin wieder da ist, wollen sie, bestimmt erst einmal, alle Patienten kennen lernen und hier und da ein wenig Glitzer verteilen oder"?
Arizona musste bei diesem Kommentar lachen und sagte nur „ Ja Karev, da haben sie sogar recht, gehen wir etwas Feenstaub verteilen", und nach ihren Worten rollte sie mit ihren geliebten Schuhen ins Schwesternzimmer, während ihr Karev schnellen Schrittes folgen musste.
Arizona hatte beinah Feierabend, sie schaute nur noch einmal, nach allen ihren kleinen Patienten und verteilte, noch hier und da einen Keks, von denen die sie gebacken hatte.
Nachdem sie, damit noch einige Kinder glücklich machen konnte, hatte sie es auch schon für heute hinter sich und konnte gehen.
Sie wollte sich also umziehen gehen und wartete aus diesem Zwecke auf den Aufzug, doch als dieser seine Türen öffnete, hätte die Ärztin gerne die Flucht ergriffen.
Natürlich hatte sie, so viel Pech und musste jetzt, mit Callie Torres eine Aufzug fahrt, hinter sich bringen.
Die blonde Kinderchirurgin versuchte aber, nicht allzu unglücklich zu wirken, da sie wusste das der gestrige Streit, nicht nur Callies Schuld war. Und sie ebenso viel Schuld an der gesamt Situation hatte wie die andere, wenn nicht sogar mehr.
Sie stieg also, in den Aufzug ein und meinte dann „ Hallo Callie". Callie schaute sie an und erwiderte nur „Arizona".
Der blonden kam es, beinah so vor als hätte sie ein Déjà-vu, schon einmal war es so gewesen, nachdem Callie und sie sich getrennt hatten, wegen der ganzen Kindersache.
Doch im Gegensatz, zum letzten Mal drehte sie sich jetzt nicht um, um die andere zu küssen. Der Aufzug war schon wieder in Bewegung, als es auf einmal einen Ruck gab und er seine Fahrt, nicht mehr weiter fort fuhr.
Arizona konnte nicht genau verstehen, warum gerade ihr das hatte passieren müssen, doch sie versuchte, ruhig zu bleiben und drückte den Notruf Knopf.
Es dauerte gar nicht lange bevor sich eine männliche Stimme meldete. Der Mann teilte den beiden mit das es ihm sehr leid täte aber, das es bestimmt eine Stunde dauern würde, bis sie auf dem Aufzug befreit werden könnten.
Arizona war davon alles andere begeistert und ihre Situation verschlechterte sich nur noch mehr als Callie dann meinte „ Arizona, wir sollten jetzt noch einmal Reden".
…..
Nein, nein keine gute Stelle zum Aufhören will ich mal meinen, aber seht es mal so das morgige Kapitel wird wirklich spannend soweit wie ich das schon geplant habe. War Marks Reaktion am Anfang eher übertrieben oder nicht? Ich bin mir bei ihm etwas unsicher gewesen, ich meine er ist ja schon schwer einzuschätzen, aber mal ehrlich wer von euch hätte erwartet das er vor der Tür steht? Ich wollte zwar zuerst jemand anderen für Teddy vor der Türe stehen lassen aber, dann dachte ich mir, das hebe ich mir besser für später auf und nur als Tipp es wird nicht Owen sein. Also wir lesen uns ja morgen wieder.
