-The white Princess-


Disclaimer: Nix meines, alles nur geklaut ;)

Da isser wieder. Freue mich, das die Story scheinbar ankommt :)

Viel spaß!


2. Der erste September


"Wach auf du Genie!"

Sam fuhr aus ihrem ruhigen Schlaf und blickte in zwei kristallklare blaue Augen.

"Sag mal spinnst du? Wir haben's gerade mal…", Sam schielte zu ihrer Uhr, "…sieben Uhr."

"Ist doch egal, wir fahren das letzte Mal nach Hogwarts."

"Du führst dich auf wie ne elfjährige bei ihrer ersten Fahrt.", maulte Sam ungehalten.

"Jetzt sei kein Frosch du Genie. Hab ein wenig Spaß."

"Ich habe gerne Spaß… aber nicht um sieben Uhr Morgens außerhalb der Schule."

Emily lachte und warf Sam kurzerhand aus dem Bett, so das sie mit einem überraschten Schrei auf den Boden plumpste.

"Jetzt ganz easy Frühstücken und ganz entspannt zum Bahnhof."

Sam rappelte sich vom Boden auf und streckte sich ausgiebig.

"Du hast doch echt einen Reduktor Fluch zu viel vor die Birne bekommen."

Emily grinste amüsiert und Sam verschwand im Bad.

Nachdem sie sich frisch gemacht und angekleidet hatte, begaben sich die Mädchen nach unten um zu Frühstücken.

Hermine war natürlich bereits lange wach, eine Angewohnheit, die Sam sich nie hatte aneignen können. Sie war eher ein Langschläfer, allem Fleiß zum Trotz.

Später dann, fuhren sie mit dem Auto zum Bahnhof Kings Cross.

Hermine bestand darauf, auf diesen Weg den Bahnhof zu erreichen. Das war Tradition.

Dort angekommen, begaben sie sich zu dem Gleis 9 ¾, wo wie jedes Jahr hektisches Treiben herrschte.

Sam und Emily verabschiedeten sich von Hermine, Bill und Cordelia, die als einzige mit zum Bahnhof gekommen waren.

Cordelia und Bill Weasley beugten sich herunter, um sich noch einmal von ihrem Sohn Maximilian zu verabschieden, der heute zum ersten mal nach Hogwarts fahren würde. Niklas, der Sohn von Neville und Ginny wohnte in Hogsmeade und würde direkt in die Schule gehen, so wie jedes Jahr.

"Habt bitte ein Auge auf unseren Maxl.", meinte Cordelia mit ihrem leichten Akzent in der Stimme, der sie als gebürtige Deutsche auswies.

"Keine Sorge, er wird sich schon machen.", erwiderte Emily und verstrubbelte Max die Haare, was dieser mit einem säuerlichen Blick quittierte.

Hermine umarmte ihre Tochter und Emily zum Abschied und anschließend disapparierten sie.

Emily sah zu Max herunter.

"Na, bist schon aufgeregt was? So ein Ringkampf gegen einen Troll wird ja auch nicht leicht."

Max sah sie mit großen Augen an.

"Wie? Ich dachte Onkel Fred bindet mir einen Bären auf!"

Emily schaffte es tatsächlich einen bestürzten Ausdruck auf ihr Gesicht zu zaubern.

"Warum sollte er das denn tun? Mit so was Spaßt man doch nicht, nicht mal Fred und George!", sagte sie und die Irritation triefte förmlich aus ihrer Stimme, so das Max wirklich erbleichte.

Sam musste sich sehr zusammenreißen um nicht zu lachen.

Den Erstklässlern wilde Geschichten über die Auswahl zu erzählen war alte Hogwarts Tradition.

Sogar ihre Mutter hatte wilde Geschichten erzählt, wobei Hermines Version eher damit zu tun hatte, vor der ganzen Schule alleine ein Lied zu singen.

Andere mochten darüber lächeln, doch trotz ihrer vielen Begabungen war Sam eine mehr als miserable Sängerin. Die Vorstellung vor hunderten Leuten singen zu müssen, war für sie damals genau so erschreckend, wie für Max ein Ringkampf mit einem Troll sein mochte.

"Nun ja Max, du musst keine Angst haben. Die Trolle sind abgerichtet und fressen nur noch selten die Schüler auf.", meinte Sam und schmunzelte bei der entsetzten Reaktion des Jungen.

Nun legte Emily so richtig los und erklärte, wie bei ihrer Auswahl ein Junge gefressen wurde.

Sie brachten ihn zu den Hinteren Wagons, wo die meisten Erstklässler untergebracht wurden, ehe sie sich selbst ein Abteil suchten.

"Hui, das wird ein Jahr. Ich sag nur Paaaaaarty bis zum umfallen.", rief Emily aus und grinste breit.

"Nun ja, die UTZ Prüfungen solltest du nicht vernachlässigen. Immerhin haben die Auroren hohe Ansprüche."

Emily winkte ab.

"Ich hab doch dich. Du wirst mir schon genug in den hintern treten wenn es sein muss."

"Oh und wie ich das werde, verlass dich drauf!", drohte Sam und grinste breit.

Die beiden Mädchen suchten sich ein Abteil und nur wenig später befanden sie sich schon auf dem Weg in ihre geliebte Schule… zum letzten Mal…

Die Zugfahrt verging sehr schnell, schneller als in den Jahren zuvor.

Schon kamen sie in Hogsmeade an und verließen den Zug.

Sam nutzte ihre Volljährigkeit und sorgte dafür, das ihr Gepäck hinter ihr her schwebte, was bei den Erstklässlern für staunen sorgte. Wahrscheinlich waren sie Muggelgeboren.

Sam lächelte ihnen Freundlich zu und schwang schnell ihren Zauberstab, so das ein Hogwartswappen aus bunten Funken entstand.

"Willkommen in der Welt der Magie.", sagte sie freundlich und die Erstklässler klatschten Begeistert.

"Erstklässler. Erstklässler zu mir!", rief eine tiefe Stimme.

Sam sah auf und erkannte Hagrid, wie er auf sie zukam und die Kinder um sich sammelte.

Die Junge Frau erkannte, das die Erstklässler durch Hagrids enorme Größe etwas eingeschüchtert wurden und lachte darüber.

Er wirkte auch wirklich wild, wenn man ihn nicht kannte.

"Hey Hagrid. Wie geht es so?"

Der Halbriese sah herüber und erkannte Sam.

"Ach sieh einer an. Die Rechenkünstlerin. Schöne Ferien gehabt?", rief er aus und kam zu ihnen herüber.

"Na ja, diese Presseheinis haben mich überallhin verfolgt. Ein echter Alptraum kann ich dir sagen. Aber ansonsten war es recht gut.", erwiderte die Schülerin gut gelaunt.

Hagrid blickte zu den Erstklässlern und meinte: "Nehmt euch mal alle ein Beispiel an unserer Sam. Sie is' echt fleißig ist sie. Und auch schlau!"

Sam kicherte.

"Alter Charmeur."

"Wenn de mal Zeit hast, schau mal auf n' Tee rein. Darfst auch deine bekloppte Duellierfreundin mitbringen…"

"Ey! Das hab ich gehört!", protestierte Emily und kam auf sie zu.

Hagrid zwinkerte.

"Ich weiß.", meinte er schelmisch grinsend und zog weiter.

"Erstklässler. Alle Erstklässler zu mir!"

Emily erreichte Sam und grinste.

"So du Genie, während du rumgequatscht hast, hab ich uns ne Kutsche organisiert. Jetzt mach hinne, wir müssen langsam los."

"Immer mit der Ruhe.", erwiderte Sam und levitierte ihr Gepäck zu der Reservierten Kutsche.

Ehe sie einstieg, streichelte sie jedoch noch die Thestrale, welche die Kutschen zogen.

Unter ihrer Streichelnden Hand schnurrten die dunklen Geschöpfe behaglich auf.

Emily beobachtete sie misstrauisch.

"Ich weiß echt nicht, was du an den Viechern findest. Und sie an dir! Mal ehrlich, wenn ich Versuche die zu streicheln, wollen sie mir die Hand abbeißen!"

"Du gehst falsch mit ihnen um. Und außerdem mag ich sie einfach. Keine Ahnung warum", erwiderte Sam und stieg in die Kutsche.

Die fahrt dauerte nicht lange und schon standen sie vor dem ehrwürdigen Schloss.

Wie immer ließen sie das Gepäck in den Kutschen. Die Hauselfen würden es mit Freuden auf die Zimmer bringen.

Gemeinsam mit Emily betrat sie die festlich geschmückte Große Halle und ließ sich am Tisch der Gryffindors nieder.

Gemeinsam betrachteten sie den Lehrertisch, gespannt darauf, welcher Auror dieses Jahr die Schüler Unterrichten würde. Seid der Hälfte des Krieges, stellte die Zentrale jedes Jahr einen ihrer Auroren ab, der die Schüler für ein Jahr die Feinheiten in der Verteidigung gegen die dunklen Künste beibrachte.

Emilys Augen weiteten sich als sie den neuen Lehrer erkannte.

"Sam… das ist ja Longbottom!", rief sie begeistert.

Tatsächlich, ihr Onkel Neville saß am Tisch und führte eine angeregte Unterhaltung mit Ginny, welche seid zehn Jahren Verwandlung Unterrichtete und Hauslehrerin für Gryffindor geworden war.

"Da hat er gestern ja gar nichts von gesagt!", empörte sich Emily.

"Doch, wenn ich mich recht entsinne, dann sprach er von einer Überraschung.", erwiderte Sam und grinste als sie Niklas betrachtete, der sich sichtlich unwohl fühlte.

Es war dem Jungen schon unangenehm, das seine Mutter hier Lehrerin war, aber jetzt auch noch der Vater… wie grausam.

Neville sah auf und fixierte die Mädchen breit grinsend.

Sam erwiderte das grinsen und betrachtete Emily, die wirklich aufgedreht wirkte. Der Unterrichtende Auror war auch automatisch Leiter des Duellierclubs. Und Neville galt als der brillanteste Duellant dieser Zeit.

Ein Titel, den die blonde gerne einmal für sich beanspruchen würde. Sie würde viel lernen können, denn immerhin war sie der Kapitän des Duellierclubs und weit und breit die beste. Die anderen Mitglieder stellten für Emily keine Herauforderung dar.

"Na, das wird ein Fest!", meinte Emily und rieb sich die Hände.

Severus Snape, der stellvertretende Schulleiter stellte gerade den Dreibeinigen Hocker mit dem Sprechenden Hut auf, als auch schon die Erstklässler von Hagrid hereingeführt wurden.

Der Hut sang wie immer ein schönes Lied zur Begrüßung und Snape begann die Schüler auf die Häuser zu verteilen.

Schließlich erhob sich Direktorin McGonnagal und lächelte in die Runde.

"Willkommen zu einem neuen Jahr in Hogwarts! Nun, da die Erstklässler verteilt worden sind, wollen wir das Fest beginnen. Doch vorher noch einige Worte. Alle seien daran erinnert, das sie Ihre MaC's nicht mit in den Unterricht nehmen dürfen. Zum zweiten ist der verbotene Wald noch immer verboten. Außerdem möchte ich euch euren diesjährigen Lehrer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste vorstellen. Ich Denke die meisten von euch wissen bereits etwas über Auror Longbottom, dessen bezaubernde Ehefrau Professor Longbottom dürftet ihr ja zur genüge kennen. Genug der Rede. Haut rein!"

Sie klatschte in die Hände und die leeren Teller und Schüsseln füllten sich mit den herrlichsten Speisen.

Das Fest war lustig und ausgelassen, wie in jedem Jahr.

Später am Abend begaben sie sich dann in ihre Gemeinschaftssäle. Die Schüler des letzten Jahres bekamen jeder ein eigenes Zimmer, um sich langsam vom Feudalen Leben der Schule zu trennen.

Sam öffnete die Tür zu ihrem Zimmer und sah sich gründlich um.

Ein bequemes Bett, flauschiger Teppich, ein eigener Schreibtisch und sogar ein kleiner Tisch mit darum herum gruppierten bequemen Sesseln. Und das allergigantischste, ein eigenes Bad!

Sam bewunderte ihr neues Reich und richtete sich ein, ehe sie zufrieden grinsend Schlafen ging…


Neville betrat den Ort des Geschehens und sah sich in Ruhe um.

Seine geschulten Augen nahmen jedes kleine Detail des Tatortes wahr. So oft hatte er das schon getan. Seid er siebzehn war und die Schatten die ausgedünnten Reihen der Auroren aufgefüllt hatten, beschäftigte er sich schon mit Mord und Totschlag.

Er war erst Fünfunddreißig Jahre alt, doch galt er in der Aurorenzentrale bereits als Senior. Immerhin arbeitete er bereits seid siebzehn Jahren als Auror.

Seine nachtschwarze Robe mit den silbernen Schnallen zeigten außerdem, das er niemals ein normaler Auror gewesen war.

Er und die anderen Schatten, die damals mit ihm in der Aurorenzentrale angefangen hatten, erhielten diese Roben als Symbol. Um alle ständig daran zu erinnern das sie Schatten waren. Die anderen Auroren trugen die Feuerroten Roben des Ministeriums.

Die meisten der Regulären Auroren die heute dienten waren von den 'Schwarzkutten', wie man sie auch nannte, ausgebildet worden. Doch waren nur sieben von ihnen bis heute in der Zentrale geblieben. Die anderen hatten nach zwei Jahren Dienst ihren UTZ nachgemacht und andere Berufe ergriffen, wie Ginny, die nun auf Hogwarts Unterrichtete.

Neville musterte den Tatort eingehend und schritt dann auf eine Riesige Gestalt in Muggelkleidung zu, die lässig an der Wand lehnte und darauf wartete, das er sich sein Bild gemacht hatte.

Nevilles Gesicht spiegelte sich in der Sonnenbrille, als der Riese zu ihm herabsah.

"Und Schwaddhemdchen? Was meinste?"

Derek Fischer ein ehemaliger Deutscher Auror, war damals nach der großen Schlacht vom Dreilandministerium in das Britische gewechselt. Gemeinsam waren die beiden damals in das Anwesen Voldemorts eingedrungen, um den schwarzen Prinzen den Weg zum letzten Kampf zu bahnen. Seitdem waren die beiden Freunde.

"Sieht ein bisschen nach alter Todesservorgehensweise aus. Zumindest wussten die Kerle was sie tun. Zwei haben die Eingänge gesichert, Zwei den Raum durchsucht und der fünfte hat die Frau gefoltert."

"Zu dem Schluss bin ich auch gekommen. Paramilitärische Vorgehensweise. Tonks hat mir Infos über das Opfer besorgt. Moment, ich überspiel sie dir…"

Derek hob den Arm und berührte einen Edelstein auf seinem Lederarmbad, welcher einen Magischen Computer vom Model Auror Spezial Edition oder kurz ASE enthielt.

Die Illusion der Betriebsoberfläche baute sich vor ihm auf und er berührte das Com. Button.

Eine Nachricht von Tonks wurde geöffnet, welche er mit einigen Gesten an Neville weitersandte. Anschließend öffnete er die Magic Mail zu voller Größe und drehte mit einer Geste seiner Hand das Bild so, das Neville die Akte erkennen konnte.

Der Auror erkannte das Opfer und las die Akte durch.

"Maria Gonzales… Eine Puritanerin. Hat mit Büchern gehandelt…", murmelte er vor sich hin.

"Japp, ich hab eine geheime Kammer gefunden. Die Abwehrzauber die darauf lagen wurden gebrochen. Ein Fluchbrecher sollte sich das mal ansehen. Die Kammern selber waren allerdings leer."

Neville nickte nachdenklich.

"Dann haben die Kerle also bekommen, weshalb sie gekommen sind. Okay. Was ist mit der Leiche?"

"Tja Digger, deshalb hab ich dich kommen lassen. Wirf selber mal n' Blick drauf und sag mir was de meinst."

Neville wunderte sich und untersuchte die Leiche.

Er hatte diese Zauber schon tausendmal ausgeübt. Und diese Ergebnisse hatte er mit Sicherheit auch schon tausend mal gesehen.

"Crucios und Todesfluch… aber… irgendwie komisch…"

"Japp, das hab ich auch gesagt.", kommentierte Fischer.

Neville versuchte zu einzuordnen, was er dort sah… doch es war einfach zu seltsam. Die Werte waren in sich verdreht und irgendwie wirkten sie… künstlich. Er konnte es nicht erklären.

"Ich hab keine Ahnung was das soll. Wir brauchen Fluchbrecher… oder besser, einen Unsäglichen."

"Hab ich schon. Die sind genauso ratlos und grübeln nun in ihren Laboren herum."

"Und was soll ich dann hier? Es wird doch einen Grund haben das du mich aus der Schule holst. Du weißt das ich mein Lehrerjahr habe oder?"

Fischer grinste.

"Du mein lieber, kennst zufällig die absolut genialste Eierbirne dieser Zeit persönlich. Du weißt schon, unsere kleine Hermie."

"Sie sollte nicht hören, das du sie so nennst.", meinte Neville grinsend.

Derek lachte.

"Schon klar, ich häng an meinem Leben. Aber zurück zum Thema, ich glaube das ist ein Fall für sie. Sie steht doch auf so was. Außerdem hat sie mehr graue Zellen, als alle anderen Eierköpfe im Ministerium zusammen. Echt mal, so wie Rouke sich die Werte angesehen hat, dachte ich dem implodiert gleich die Birne."

Neville nickte.

"Okay, ich frag sie."

Er überspielte die Werte in seinen Magischen Computer und öffnete die Kommunikationsebene.

"Hermine Potter!", befahl er.

Er musste einige Sekunden warten, dann stand die Verbindung und eine Illusion von Hermines fröhlichem Gesicht erschien vor ihm.

"Holla, die Schwarzkutte. Was ist los?", fragte sie gut gelaunt.

"Hi Hermine. Du, wir haben hier einen Mordfall mit seltsamen Fluchwerten. Und unser Deutscher Einwanderer dachte, das wäre ein Fall für dich."

Hermine wirkte neugierig.

"Kannst du mir die Werte überspielen?"

Neville tippte auf den Holographischen Tasten herum.

"Bin gerade dabei."

Es dauerte einige Minuten, dann war die Übertragung komplett.

Hermine musterte anscheinend die Werte und machte ein erstauntes Gesicht.

"Wow… Crucio und Todesfluch… man, so was habe ich ja noch nie gesehen!"

"Geht mir auch so.", erwiderte Neville.

"Ich sehe mir das ganze mal genau an und ruf dich dann zurück."

"Danke Süße. Du bist die beste."

"Ich weiß. Grüß Ginny von mir!"

Damit beendete sie die Übertragung…


Naaaa?

Bis zum nächsten mal ;)

Gruß

Dat Z.