-The white Princess-


Disclaimer: Nix meines, alles J. ihres.

Grüße... es hat gedauert, ich weiß. Ich mag auch keine Faulen ausreden machen. Mir geht es Gesundheitlich grade nicht gut und das schreiben fällt daher schwer, das ict alles was ich sagen kann.

Danke an alle, welche meiner Geshcichte die Treue halten!

Viel Spaß


15. Die Einberufung


Samantha erwachte nur schwerfällig...

Jeder noch so kleine Teil ihres Körpers schmerzte fürchterlich... zudem war ihr Geist träge.

Was war noch mal passiert?

Sie bekam es nicht auf die Reihe...

Sanft dämmerte sie wieder ein... und erwachte wieder.

Es war ein ewiger Kreislauf zwischen dämmern und fast erwachen, begleitet von wirren Bildern die einfach keinen Sinn ergaben.

Irgendwo wusste sie, das es wichtig war, diese Dinge wieder zuordnen zu können. Doch ihr Bewusster Verstand arbeitete nicht.

Es war ihr unmöglich einen klaren Gedanken auszuformulieren.

Dann hörte sie etwas.

Leise Stimmen.

Doch war es nur sinnloses Geschnatter für sie.

Irgendwie wollte ihr Hirn den lauten keine Bedeutung zuordnen... stattdessen wünschte sie sich Ruhe und Schlaf.

Sie wollte nicht denken müssen, denn irgendwo war ihr doch Bewusst, das mit dem Denken schreckliches Kommen würde... Dinge denen sie sich noch nicht stellen wollte.

Dann begann sich etwas in ihr zu ordnen.

Die wirren Bilder klarten auf...

Sie sah nun schreckliche Dinge... Menschen die getötet wurden. Menschen die niemanden was getan hatten.

Wage Erinnerungen an Hass brandeten in ihr auf und verschwanden wieder, wie Wellen eines Ozeans welche An den Strand schwappten und sich wieder ins Meer zurückzogen.

Weitere Emotionen mischten sich dazu.

Angst... Tödliche Angst und eine dunkle Traurigkeit.

Eine Ewigkeit schien sie in diesen Emotionen hilflos umherzutreiben.

Die Schrecklichen Bilder rissen nicht ab.

Dann klarte alles immer mehr auf.

Winkelgasse... magische Fallen... Soldaten... Tod... Verwüstung... Wut... Hass... Trauer... Schmerz...

All dies wurde immer deutlicher.

Sie sah das Bild eines Waffenstarrenden Jetcopters vor sich, dessen Waffen auf sie gerichtet worden waren.

Dann eine Explosion.

Schmerz, unglaublicher Schmerz.

„NEEEEEEEEIIIIN!"

Sam riss die Augen auf und fuhr hoch.

Schmerz flammte in ihrem Körper auf.

Dann merkte sie, dass jemand sie hielt.

„Shhhhhht... alles wird wieder gut...", flüsterte eine sanfte Stimme ihr zu.

Diese Stimme versprach ihr Sicherheit. Es war eine vertraute Stimme.

Leise begann sie ein Lied zu summen und Sams Geist beruhigte sich langsam wieder.

Ihr Geist löste sich von den schrecklichen Bildern...

Diese Stimme... diese sanfte tröstende Stimme hatte schon immer die Monster vertreiben können, welche sie als kleines Mädchen heimgesucht hatten.

Dann roch sie einen vertrauten Duft.

Es roch nach Zuhause... nach Sicherheit und Geborgenheit.

Dann realisierte Sam, wer es war der sie hielt.

Ihre Mutter... sie war immer da wenn Sam sie gebraucht hatte. Sie weckte sie aus dem Alptraum.

Ihr Verstand kam zunehmend ins Rollen.

Die Synapsen begannen wieder richtig zu arbeiten und Sams Bewusstes Ich übernahm langsam aber sicher wieder die Kontrolle über ihr selbst.

Sie bemerkte Tränen, welche ihr Gesicht benetzten...

Bei Merlin, sie benahm sich wie ein kleines Kind!

„Alles wird wieder gut.", flüsterte ihre Mutter.

„Mum...? Wo bin ich?", flüsterte Sam mit heißerer Stimme.

Ihre Mutter löste die Umarmung und bettete sie sanft zurück.

„Du bist im St. Mungos. Beweg dich bitte nicht, du wurdest schwer verletzt und musst dich jetzt ausruhen."

Sam sah ihre Mutter Verständnislos an.

„Was ist passiert... ich erinnere mich... an schreckliche Sachen... Was... was ist...?"

Ihre Mutter legte ihr sanft einen Finger auf die wunden Lippen.

„Pssst. Das hat alles noch ein wenig Zeit.", erklärte Hermine sanft aber bestimmt.

„Jetzt ist es erst mal nur wichtig das du wieder zu Kräften kommst. Also..."

Hermine legte ihr sanft einen Finger auf die Stirn.

„Schlaaaaaf..."

Sams Gedanken wurden quasi abgeschaltet und sie fiel in einen tiefen, traumlosen Schlaf...


Harry lehnte an der Wand und hatte die ganze Szene beobachtet.

Seine Gefühlswelt war... zwiespältig, um es mal so auszudrücken.

Einerseits sah und erkannte er seine Tochter zusammen mit seiner Frau... und das war ein gutes Gefühl. Andererseits brodelte in ihm ein tiefer dunkler Zorn, als er den desolaten Zustand seiner Erbin erkannte.

Doch am befremdlichsten war die Tatsache, das er derartige Empfindungen niemals zuvor in einer solchen Intensität zu spüren bekam.

Hatte sich etwas mit ihm verändert seid seine Seele wieder erwacht war? Oder war das vielleicht sogar ganz natürlich?

Er wusste es nicht zu sagen.

Doch es war mehr als seltsam was er alles empfand. Diese beiden Gefühle waren nur die Hauptsächliche Facette. Viele andere Empfindungen mischten sich dort ein, welche er nicht zu definieren vermochte. Sie bildeten einen Wüsten Mix aus Emotion welchen er nicht Auseinanderklamüsern oder schlicht Ignorieren konnte.

Hermine unterdessen überprüfte Sams Atem und noch einige andere Dinge. Dann beugte sie sich über ihre Tochter und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Dann erhob sie sich und musterte Harry mit einem kleinen Lächeln.

„Komm ruhig näher. Das ist in Ordnung."

Der schwarze Prinz war sich uneins... einerseits wollte er seine Tochter gerne von nahem sehen... andererseits hielt ihn etwas zurück was er nicht definieren konnte.

Unwillig zog er die Augenbrauen zusammen und ging in sich.

Nein... keine Chance. Er konnte nicht sagen was mit ihm los war.

„Was ist mit dir?", fragte seine Frau leise.

„Um ehrlich zu sein... ich weiß es nicht.", gestand er leise seine Schwäche ein.

Hermine musterte ihn eine Weile und nickte dann.

„Ich verstehe dich.", sagte sie schlicht.

Harry hob eine Augenbraue.

„Tatsächlich? Das ist ein Interessanter Aspekt. Immerhin begreife ich nicht was mit mir los ist."

Hermine lachte.

„Willkommen unter uns Menschen Harry. Du wirst dich schon dran gewöhnen. Doch sei dir sicher, es ist deine Tochter. Es ist nichts falsches daran, wenn du herkommst und sie dir ansiehst."

,Nichts falsches daran? Was für eine seltsame Wortwahl...', dachte Harry sich.

Dann machte es klick.

Schande auch. Es war tatsächlich so wie Hermine es ausdrückte. Er empfand es als Falsch, einfach so in das Leben seiner Erbin zu platzen.

Was sollte dass denn bitte? Das waren Moralische Grundsätze welche er eigentlich gepflegt ignoriert hatte.

Die Zeit in der Reglosigkeit hatte ihn in mehr als einer Hinsicht geschwächt. Oder lag es daran, das Hermine, Neville und der kleine... Große Feuervogel so lange die Splitter seiner Seele in sich trugen?

Hatte ihre Moral seine Persönlichkeit infiziert?

Ein unwahrscheinlicher Gedanke... dennoch sollte er dem nachgehen.

Harry sah auf und erkannte, das seine Frau den inneren Disput eher Amüsiert verfolgte.

Ihre Augen funkelten Spöttisch.

„Sag mir nicht, der große böse schwarze Prinz hat Angst vor seiner eigenen kleinen Tochter."

Diese Stichelei mochte den Ausschlag geben.

Harry stieß sich von der Wand ab und überbrückte die Distanz von Drei Metern mit einigen energischen Schritten.

Dann stand er direkt vor dem Bett und wusste schon wieder nicht wie er sich verhalten sollte...

Er musterte das schlafende Gesicht der Jungen Frau.

Ja, das war kein Kind... es war eine Junge Frau welche bereits ihre vollkommene magische Macht entfaltet hatte.

Es fühlte sich seltsam an.

Wie gerne hätte er diese Junge Frau heranwachsen sehen... ihr die ersten Zaubersprüche beigebracht. Sie gelehrt wie man komplexe Probleme Faktorisiert und auflöst.

Wie gerne hätte er ihr als kleines Mädchen den Umgang mit einem Besen gezeigt...

Das war nun nicht mehr möglich...

Irgendwo wunderte es den Prinzen, woher diese Wehmütigen Gedanken kamen.

Gedankenverloren musterte er das Schlafende Gesicht, welches Hermine in diesem alter so ähnlich war...

Dann bemerkte er etwas seltsames...

Der Magiefluss seiner Tochter war unnormal!

Nun wo er sich auf ein konkretes Problem konzentrieren konnte verschwand alle untypische Unsicherheit aus seinem Geist.

„Hermine?"

Er blickte seiner Gattin in die Augen und erkannte Verständnis.

„Nein, es ist keine Einbildung. Du hast den Richtigen Eindruck.", beantwortete sie die nicht gestellte Frage.

„Wie ist das möglich?", fragte er verwundert und verfolgte mit seinen erweiterten Sinnen den Energiefluss im Körper seiner Tochter.

Hermine seufzte.

„Es hängt mit dem Zwischenfall zusammen... vor dreizehn Jahren."

Harry sah wieder auf.

„Zwischenfall?"

Erneut seufzte die Brünette und setzte sich.

„Ich arbeitete damals an einem Problem in der Mysteriumsabteilung. Ich hatte Sam Mitgenommen. Dann kam jemand durch den Schleier, überwältigte mich und nahm sie mit. Ich bin ihr gefolgt... auf die andere Seite."

„Der Schwarze Schleier? Ihr seid durch den Schwarzen Schleier gegangen?"

Ein seltsames Gefühl hatte von Harry Besitz ergriffen.

Er hatte es schon mal gespürt, bei seinem Kampf gegen Dumbledore.

Angst!

Doch sie war anders als damals, nicht so substanziell. Schleichender... schrecklicher.

Hermine sah auf.

„Ja, wir waren auf der anderen Seite.", erklärte sie. „Eine andere Realität, ein anderer Ablauf der Dinge. Dort herrschte noch immer Krieg gegen Voldemort. Ich habe dort viele Dinge gesehen und gelernt, Dinge welche ich für unmöglich hielt."

Hermine Hob ihre Hand und eine Konzentrierte Kugel aus Magie schwebte über der Handfläche. Die Menge an Magie schien klein, dennoch strahlte sie eine unglaubliche Kraft aus.

„Hochpotenzial Magie. Möglichkeiten Magie auch ohne Stab zu Bündeln... Ich sah Muggel, welche mit bloßen Händen gegen Dutzende Zauberer antreten konnten. Ich sah eine Armee von Zauberern, welche durch dunkle Magie erschaffen worden waren und nur dafür lebten zu kämpfen... es war eine sehr schreckliche Zeit in meinem Leben. Und ständig suchte ich nach meiner entführten Tochter."

Hermine seufzte.

„Die Schergen des dortigen Voldemort hatten sie entführt... und benutzt. Weißt du, unsere Magischen Quellen sind anders als die der dortigen Zauberer. Sie sind größer, stärker. Doch die dort lebenden Magier nutzten ihre Magie effizienter. Mit Hilfe eines magischen Gegenstandes ließen sie die Zeit für unsere Tochter vorwärts laufen. Sie machten sie zu einer Erwachsenen, dadurch wurde ihr magischer Kern bereits im Alter von vier Jahren voll ausgeprägt. Doch der Gegenstand konnte sie nur für wenige Stunden am Tag in der erwachsenen form halten, dann wurde sie wieder eine normale vierjährige im Wachstum. Doch dadurch entwickelte sie weitere Nexusknoten. Sie ist einmalig."

„Sie... haben sie zu einer Erwachsenen gemacht? Aber das ist doch unmöglich! Die Seele gibt den Takt des Alterns an!"

Hermine nickte.

„Das weiß ich. Sie pflanzten ihr eine künstliche Seele ein. Das war möglich weil auch sie zum kleinen Teil ein Vampir ist. Eine Künstliche Antipersönlichkeit. Ich habe sie Abbys genannt. Sie verkörpert Sams Negative Gefühle und ist immer bemüht Kontrolle über den Körper zu gewinnen."

„Eine Künstliche Seele...", murmelte Harry und blickte seine schlafende Tochter an.

„Sie weiß nichts davon. Ich habe alle Erinnerungen an die andere Welt gelöscht."

„Wenn ich nur... wäre ich nur hier gewesen...", murmelte Harry.

„Es ist nicht deine Schuld.", erklärte Hermine fest.

„Schuld?", fragte der schwarze Prinz verwundert...und ja.

Es war wirklich so! Er fühlte sich schuldig!

„Ich bin nicht ich selbst.", stellt er nüchtern fest.

Hermine nahm ihn in den Arm und vergrub ihr Gesicht an seiner Schulter.

„Das wird schon wieder. Denke immer daran, ich bin für dich da..."

Ein echtes Lächeln stahl sich in das Gesicht des Prinzen.

Ja, sie war hier. Alle Defizite würden sich schon regeln. Denn er war der Prinz...


Der Wasserspeier der Apparierzone, welche sich innerhalb der Abteilung für magische Strafverfolgung befand sprühte Funken. Das bedeutete jemand war in das Ministerium Appariert.

Außerplanmäßig, wohlgemerkt.

Seid dem der Krieg vorbei war, kam dies nur sehr selten vor.

Offenbar zu selten, wie Neville feststellen musste. Die anwesende Bereitschaft reagierte extrem Schlecht. Einige blieben sitzen, andere zogen halbherzig ihre Zauberstäbe, doch machten sie nicht klar.

Neville zog missbilligend die Augenbrauen zusammen.

Nach allem was in der Winkelgasse geschehen war, hatten die Auroren es nicht nötig in volle Kampfbereitschaft zu gehen?

Ein Gespräch mit Pepples schien notwendig zu werden. Das waren nicht tragbare Zustände, insbesondere wenn ein neuer Krieg drohte!

Glücklicherweise würde das kein Feindlicher Angriff werden, doch das konnte nur er mit Sicherheit wissen.

Gedankenversunken blickte er auf seine Geschlossene Faust und ließ die Galleone zwischen seinen Fingerknochen hin und her wandern.

Es war fast siebzehn Jahre her, das er sie das letzte mal benutzt hatte.

Doch er wusste, in all seinen Alten Kameraden hatte der Krieg nie aufgehört. Egal welche Karriere sie nach ihrer Zeit in der Aurorenzentrale eingeschlagen hatten, sie würden immer Schatten sein.

Die Apparierzone wurde entriegelt. Es war ein Alter Code, mehr als ein Jahrzehnt alt. Dennoch war er noch gültig, genau für diesen Fall.

Die Auroren in ihren Feuerroten Roben wichen ehrfürchtig zurück, als sieben in schwarz gekleidete Gestalten die Apparierzone verließen.

Die Silberlinge der Auroren waren gut sichtbar an jeder Kampfrobe befestigt worden. Diese sieben waren jene Schwarzkutten, welche nicht in der Zentrale geblieben waren.

Neville kannte sie alle und nickte jedem grimmig zu.

Zwar hatten sie nur hin und wieder Kontakt, doch schon ihrer Haltung nach und der Art, wie sie sich bewegten, konnte Neville sagen das sie ihr Training nie unterbrochen hatten. Diese Sieben wären wahrscheinlich in der Lage, die sechundsiebzig Auroren der Zentrale alleine auszuschalten... vielleicht mit der Ausnahme von Tonks, Pepples und Fischer.

Michael Corner, Susan Bones, Dennis Creevy und Justin Finch Fletchley, dessen Gesicht von hässlichen Fluchnarben Verunstaltet worden war, kamen dazu. Sie waren die Schatten, welche noch aktiv in der Zentrale arbeiteten.

Hermine hatte er von seinem Ruf ausgeschlossen. Sie hatte genug mit ihren eigenen Problemen zu tun.

„Besprechungsraum Zwei.", erklärte Neville.

Sofort wandten sich die Schwarzkutten zu dem genannten Raum. Sie alle hatten lange genug hier gearbeitet um sich auszukennen.

„Sir? Was bedeutet das? Diese Personen haben keine Berechtigung hier zu sein!", empörte sich MacKenzie, ein ziemliches Großmaul wie Neville öfter festgestellt hatte.

Neville seufzte genervt und reckte dem Idioten die ausgestreckte Rechte entgegen.

„Sprich zu der Hand Grünschnabel!", rezitierte er gelangweilt und wandte sich zum gehen.

„Sir! Dieses Verhalten ist..."

„Jetzt halt schon die Schnauze!", bellte Neville und stieß kurz einen Bruchteil seiner Kampfaura aus.

Das schien zuviel für MacKenzie, denn er sprang erschrocken zurück und überschlug sich.

„Habt ihr nichts zu tun?", schnauzte er die anderen Auroren an, welche eilig das glotzen einstellten und sich an ihre Aufgaben machten.

Zufrieden mit sich selbst und im Bewusstsein noch immer ein Eins A Drill Instructor zu sein, betrat Neville den Besprechungsraum.

Die anderen hatten sich bereits gesetzt und harrten der Dinge die da kommen mögen.

Der Anblick seiner alten Kameraden erfüllte Neville mit Ruhe. Jedem in diesem Raum würde er Bedingungslos sein Leben anvertrauen.

„Ihr alle habt von der Winkelgasse gehört?", fragte er in die Runde.

Ein Nicken war nicht notwendig, die Blicke seiner alten Kameraden sagten alles.

„Ein Neuer Feind. Ein Neuer Krieg. Fühlt sich hier jemand nicht imstande zu kämpfen?"

Keine Reaktion, Neville nickte zufrieden.

„Wie ich es von euch erwartet habe.", erklärte er ohne seinen Stolz zu verbergen. „Ab Heute seid ihr als Auroren Reaktiviert und habt all eure alten Ränge und Berechtigungen! Michael teilt jedem von euch einen Spind und eine Bürozelle zu. Zudem habe ich gegen den neuen Feind gekämpft und Konterstrategien entwickelt. Daher Morgen Früh null neunhundert Spezialtraining und Feinabstimmung auf unseren Feind. Weggetreten..."


Ich kann nix versprechen, versuche aber mich ran zu halten...

Gruß

Dat Z.