Kapitel 15
~ Ein Liebesgeständnis ~
Eine ganze Zeit verbrachten sie noch gemeinsam auf dem hohen Turm, bevor sie schließlich zurück in Severus Räume gingen, denn trotz des Sommers war die Nacht recht kühl. Als Amanda ihre Tasche neben dem Sofa abstellte und sich setzte, sah sie Severus an. „Danke für den schönen Abend", meinte sie dann und lächelte. „Ich hab zu danken. Ohne dich wäre er nicht annähernd so schön." „Danke. Setz dich doch her", forderte sie ihn dann auf. Daraufhin setzte sich Severus zu ihr. Kurz beugte sich Amanda zu ihrer Tasche und holte ein rechteckiges Geschenk heraus und reichte es Severus. „Bitte, für dich." „Oh... Danke schön", lächelte er, nahm das Päckchen entgegen und küsste sie kurz. „Na du musst es schon noch auspacken, bevor du dich bedankst." „Wieso? Meinst du, es gefällt mir nicht?" Er grinste und machte sich ans Auspacken. Es fühlte sich an wie ein Buch und er war gespannt, was genau es war. „Man kann ja nie wissen", meinte Amanda. „Ich glaube nicht, dass es mir nicht gefällt", antwortete Severus und zog das Geschenk aus seinem Papier.
Gespannt sah ihm Amanda beim Auspacken zu. Sie hoffte, dass sie sich das Richtige überlegt hatte. „Ich hoffe", meinte sie auf seine Worte nur ruhig. Ein in schwarzes Leder gebundenes, nicht allzu großes Fotoalbum kam zum Vorschein und Severus öffnete es schweigend. Auf der ersten Seite war ein niedliches Baby zu sehen, dass fröhlich in die Kamera lachte und dabei mit den Armen wedelte. Snape musste bei diesem Anblick ein wenig grinsen. Ohne etwas zu sagen, blätterte er weiter durch das Album, bis er am Ende angelangt war, wo einige aktuelle Bilder von Amanda eingeklebt waren. „Danke", sagte er schließlich, sah sein Gegenüber an und küsste sie dann. Es war wirklich ein sehr schönes Geschenk, das sie ihm gemacht hatte. „Bitte. Die Kinderbilder sind hart von meiner Mutter erkämpft", meinte sie und grinste schief. „Wieso? Wollte sie sie nicht rausrücken?" „Ach sie hat ewig gefragt für was ich die haben will und mich wie immer viel zu lange aufgehalten. Warts ab, wenn ich ganz umgezogen bin, kommt sie noch und wühlt meine Schränke durch..." „Hast du's ihr nicht gesagt? Und wieso sollte sie deine Schränke durchwühlen?" So ganz verstand Severus gerade nicht, was Amanda meinte. Einmal ganz abgesehen davon, dass er ihre Mutter ohnehin fast nie verstand. „Das geht sie wohl gar nichts an, wofür ich das möchte. Ach ich weiß nicht wieso sie so etwas tut, aber es würde sehr gut passen." „Hm", brummte Snape daraufhin nur. Es war wohl besser, hier nicht weiter nachzufragen. „Und bei wem hast du diese Bilder organisiert?" Er schlug noch einmal die letzten Seiten des Albums auf, die sehr hübsche Bilder von Amanda in Dessous zeigten. Amanda lachte kurz. „Die hat Alans Freund gemacht, der fotografiert hobbymäßig recht viel." „Alans Freund... Na gut...", antwortete Severus. „Sei nicht so kritisch… Ich hab neben meiner Familie die definitiv ungefährlichste Person gewählt." „Ich sage ja nichts", entgegnete Snape, schlug das Album wieder zu und legte es auf den Tisch. „Nicht, wenn du dich von einem schwulen Mann so fotografieren lässt." Dennoch musste er sich gestehen, dass es schon ein etwas seltsames Gefühl war, zu wissen, dass sich Amanda einem anderen Mann in solch reizender Unterwäsche gezeigt hatte. „Sonst schon?" Sie grinste ihn etwas provozierend an. „Natürlich", antwortete er ehrlich. „Warum denn? Es ist ja für dich." Natürlich wusste sie schon, was ihn daran stören würde. „Ist das nicht offensichtlich warum? Mir gefällt einfach der Gedanke nicht, dass du dich vor anderen Männern so präsentierst." Severus wollte darüber jetzt eigentlich nicht diskutieren, deshalb versuchte er, mit seiner Aussage gleich klare Verhältnisse zu schaffen. „Dann ist ja gut." Amanda lächelte und gab ihm einen Kuss. „Das soll ja auch dir vorbehalten sein." „Eben." Severus musste auch ein wenig lächeln. Dann stand er auf. „Dann sollte ich jetzt wohl noch dein Geschenk holen, wo wir gerade dabei sind..." „Was? Wieso denn Geschenk? Ich brauch doch gar keins...", protestierte Amanda etwas. „Wieso hast du mir was geschenkt", stellte Severus daraufhin die Gegenfrage und verschwand kurz hinter seiner Regalwand voller Bücher, hinter der auch sein Bett stand. „Na weil mir so danach war. Fünf Jahre ist schon etwas Besonderes, fand ich." „Tja, und wieso ist wohl mir danach", fragte er, als er wieder hinter dem Regal vorkam, allerdings offenbar ohne ein Geschenk für sie dabei zu haben. „Das weiß ich natürlich nicht. Eigentlich bin ich natürlich so toll, dass ich immer ein Geschenk verdiene." Bei diesen Worten schmunzelte Amanda, denn natürlich meinte sie dies nicht ernst. Severus grinste und beugte sich dann von hinten zu ihr runter und flüsterte ihr samtig ins Ohr: „Soso, bist du das?" Während er sprach glitt etwas aus seiner Hand und er legte es Amanda um den Hals und schloss es in ihrem Nacken. Es war ein hübsches kleines Medaillon, passend zu ihrem Ring, den er ihr schon vor längerem einmal geschenkt hatte. „Hey..." Die Kette war so kurz, so dass Amanda den Anhänger nicht einfach so sehen konnte. Trotzdem hielt sie Severus am Arm fest und gab ihm einen Kuss. „Danke. Darf ich es mir auch richtig ansehen", wollte sie ruhig wissen. „Darfst du", antwortete er leise und küsste sie sanft. „Dafür, dass du es schon fünf Jahre mit mir ausgehalten hast." Amanda lächelte und schüttelte leicht den Kopf. „Ich halte es auch sehr gerne noch fünfzehn Jahre länger mit dir aus", sagte sie und öffnete die Kette, um sich das Medaillon genauer ansehen zu können. „Es ist sehr schön, genau die richtige Größe." Langsam drehte sie es ein paar Mal zwischen ihren Fingern, um es von allen Seiten betrachten zu können. „Das hoffe ich", lächelte Severus, setzte sich wieder neben sie aufs Sofa und sah ihr zu. „Freut mich, wenn es dir gefällt." „Aber natürlich gefällt es mir." Langsam öffnete sie das Medaillon und fand auf der Innenseite des Deckels das Datum des Tages eingraviert und auf der anderen Seite ein Bild von Severus. „Jetzt kann ich dich immer mit mir herumtragen. Das ist schön." Erneut gab sie ihm einen Kuss. „Wenn du willst", antwortete er und erwiderte dann zärtlich ihren Kuss. „Sehr gerne." Amanda band die Kette wieder um und sah Severus dann lächelnd an. „Ich hoffe, es sieht auch an mir noch gut aus." „Darauf brauchst du jetzt keine Antwort, oder", küsste er sie kurz. „Natürlich, ich bin eine Frau, so was bedarf Bestätigung." Severus schüttelte ein wenig den Kopf. „Natürlich sieht es an dir noch hübscher aus. Bist du jetzt zufrieden?" Er grinste. „Ja sehr." Dann gab sie ihm einen kurzen Kuss und stand auf. „Ich bin eben im Bad", meinte sie und ging dann ins Badezimmer. „Ist gut", antwortete er. Während er wartete, bis Amanda wieder zurückkam, blätterte er noch einmal durch das Fotoalbum, was sie ihm geschenkt hatte.
Nachdem sie auf der Toilette gewesen und sich die Hände gewaschen hatte, betrachtete Amanda noch eine Weile das Schmuckstück um ihren Hals, bevor sie schließlich zurück ins Wohnzimmer ging. „Du hast Recht, es sieht hübsch aus", meinte sie, während sie sich wieder zu Severus setzte. Er legte das Album wieder weg. „Natürlich hatte ich Recht", grinste er. „Du weißt doch, wie das mit dem Vertrauen und der Kontrolle ist." Er zog sie etwas in seinen Arm „So, weiß ich das?" Amanda lächelte ihn an. „Ich dachte das wäre dir bei deinen vielen Schülern inzwischen klar geworden." „Ich unterscheide zwischen meinen Schülern und dir." „Das hoffe ich doch sehr, sonst würde ich mir auch Sorgen machen." Severus lächelte. „Du siehst, das musst du nicht", flüsterte er ihr dann leise ins Ohr, bevor er sie am Hals küsste und ein wenig im Nacken streichelte. Amanda beugte sich zu ihm und legte einen Arm um seine Taille. „Das ist sehr gut", sagte sie leise, bevor sie Severus sanft auf den Mund küsste. „Mhm", bestätigte er leise brummend, während er den Kuss erwiderte. „Nicht das dir noch irgendeine clevere Schülerin besser gefällt", murmelte Amanda und hauchte einen Kuss auf Severus Hals. Severus musste leise ein wenig lachen. „Ich glaube kaum...", raunte er und küsste sie dann noch einmal etwas fordernder.
Genussvoll schloss Amanda die Augen und streichelte seinen Nacken, während sie ihn küsste. „Aber Professor Snape, das habe ich jetzt noch nicht ganz verstanden mit den Florfliegen", meinte sie anschließend mit etwas kindlicher, leiser Stimme. „Dann lesen sie es noch einmal nach", schnarrte Severus nur leise, bevor er sich daran machte, Amandas Hals mit begierigen, kleinen Küssen zu versehen. Das erneute Ansehen der Bilder, als sie im Bad gewesen war, hatte ihm irgendwie Lust gemacht, das Ganze in Echt zu betrachten. Leise seufzte sie und vergrub eine Hand in seinen Roben. „Ich hätte es aber lieber vorgelesen." „Und was bekomme ich als Gegenleistung, Miss Brown", raunte er ihr fragend ins Ohr, während er sie küsste und ihre Roben langsam öffnete. „Was immer sie wollen, Professor", meinte sie leise, öffnete zwei seiner Knöpfe und fuhr mit ihrer Hand hinein. „Ich glaube, ich wüsste da schon was", flüsterte er samtig, küsste sie dann begierig und zog sie weiter aus. „Aha... was denn?" Auch sie machte sich daran, seine Robe weiter zu öffnen und hauchte einige zarte Küsse auf Severus Hals. „Wir kommen der Sache schon näher..."
„Warte..." Kurz löste sich Amanda von ihm, um aufzustehen und sich ihre an der Seite geschnürte Robe auszuziehen. Anschließend setzte sie sich auf Severus Schoß und grinste ihn an. „So noch näher?" „Allerdings", grinste er, schob dann mit den Händen ihr Top hoch und begann ihre nackte Haut zu küssen, die darunter zum Vorschein kam. „Schön", seufzte sie und fuhr durch seine Haare, während sie Severus Berührungen genoss. „Mhm", brummte er bejahend, seufzte leise und genüsslich und verwöhnte sie weiter. Amanda strich Severus die Robe von den Schultern und fuhr anschließend mit ihren Händen unter sein Hemd, während sie zärtlich seinen Hals küsste. Er zog ihr derweil ihr Top aus und übersäte ihr Dekollete mit Küssen, während er sie streichelte und begann, ihre Hose zu öffnen. Leise seufzte Amanda und nachdem sie Severus auch von seinem Hemd befreit hatte, streichelte sie über seinen Oberkörper und küsste die Haut über seinem Schlüsselbein. Er streichelte ihr den Rücken hinab, fuhr ihr mit den Händen in die Hose und zog sie noch etwas näher an sich, während er sie weiter verlangend küsste. Kurz grub Amanda ihre Hände in seine Schultern, bevor sie mit ihren Küssen tiefer wanderte und mit einer Hand über seinen Schritt fuhr, um anschließend seine Hose zu öffnen. Severus seufzte leise und, streichelte und küsste sie indes weiter. So langsam konnte er seine Lust nicht mehr verleugnen. Mit der Hand fuhr Amanda in seine Hose, streichelte ihn dort etwas und biss ihm sanft in seinen Hals. Nun musste Snape ein wenig aufstöhnen. Etwas schneller atmend strich er über ihren Oberkörper und küsste ihren Hals. Dann zog er Amanda ihren BH aus und begann, ihre Brüste mit Lippen, Zunge und Zähnen zu verwöhnen. Leise stöhnte sie Severus Namen und strich seinen Rücken entlang, während sie mit geschlossenen Augen seine Zärtlichkeiten genoss. Dieser fuhr genüsslich seufzend fort sie zu küssen, doch langsam wollte er eindeutig mehr. Er hatte nichts dagegen, in dieser Position weiter zu verharren, doch es war ihm so unmöglich, Amanda weiter auszuziehen. Schneller atmend fuhr sie mit beiden Händen durch seine Haare und küsste ihn dann verlangend. Er erwiderte ihren Kuss fordernd. „Amanda...", raunte er schließlich leise und erregt ihren Namen. „Mhm", erwiderte sie nur leise. Auch sie wollte Severus endlich noch enger spüren, aber andererseits wollte sie sich gerade auch nur sehr ungern von ihm lösen.
Da sie keine Anstalten machte sich zu rühren, ergriff nun Snape die Initiative, denn er hielt es nicht mehr länger aus. Begierig küsste er sie am Hals, dann raunte er ihr ins Ohr: „Steht kurz auf... Deine Hose stört." Amanda folgte seiner Aufforderung und erhob sich, dann sah sie ihn an. „Deine aber auch." Severus küsste ihren Bauchnabel, dann stand er auf und küsste sie auf den Mund. „Ich weiß", raunte er leise, während er ihr schließlich die Hose von den Hüften schob. Mit ihren Fingerspitzen fuhr Amanda seinen Rücken entlang und dann in seine Hose, wo sie seinen Po streichelte. Er seufzte leise, küsste sie und fuhr ihr ins Höschen, nachdem ihre Hose zu Boden geglitten war. Zusammen mit seiner Shorts schob Amanda Severus Hose von seinen Hüften, dass sie auf den Boden fiel. Kaum war das geschehen, zog dieser sie auch schon wieder unter fordernden Küssen mit sich aufs Sofa. Wie zuvor ließ sie sich auf seinem Schoß nieder und mit den Armen um seinen Hals küsste sie ihn innig und verlangend und biss etwas in seine Lippe. Hörbar atmend presste Severus Amanda an sich, fuhr mit seinen Händen über ihren nun nackten Körper und erwiderte ihren Kuss. Er wollte sie endlich spüren... Amanda strich seinen Oberkörper und dann seine Oberschenkel entlang, während sie seine Brust mit Küssen bedeckte. Severus streichelte ihr den Rücken hinab und über ihren Po. Seine Lippen verwöhnten währenddessen ihren Hals und ihre Schultern. Amandas Hand fuhr daraufhin seinen Oberschenkel entlang, bis sie seinen Schritt erreicht hatte, wo sie ihn streichelte und lustvoll ansah.
Snape seufzte leise und fing ihren Blick auf, kurz bevor er sie begierig und verlangend küsste. Er wollte sie nun endlich richtig spüren und das sah man auch seinen Augen deutlich an. Auch wenn es Amanda ähnlich ging, wollte sie den Moment noch etwas hinauszögern und verwöhnte Severus noch weiter, während sie seine Küsse nicht weniger leidenschaftlich erwiderte. Er stöhnte in den Kuss, erwiderte ihn leidenschaftlich und packte sie mit festem Griff am Po, um sie enger an sich pressen zu können. Wenn sie noch länger so weitermachte, konnte er für nichts mehr garantieren. Amanda ließ von ihm ab und strich mit sanftem Druck seinen Körper entlang, während sie in seinen Hals biss. Severus war nun kurz davor zu sagen, dass er es nicht mehr länger aushielt und sie endlich wollte, doch dann biss er sich noch einmal auf die Lippen und hielt sich zurück. Leidenschaftlich küsste ihn Amanda auf den Mund, bevor sie sich über ihm positionierte und ihn in sich eindringen ließ. Das ließ Severus genüsslich aufstöhnen. Ein wenig keuchend vor Lust küsste er sie und strich ihr dabei über die Wange. Stoßweise atmend begann Amanda, sich auf ihm zu bewegen und stöhnte, als sie ihn so in sich spürte. Sie schlang ihre Arme um seinen Körper und atmete gegen seinen Hals. Er wiederum begann nun genüsslich ihre Brüste mit dem Mund zu verwöhnen, während er über ihren erhitzten Körper strich. Wie sehr hatte er sich in den letzten Minuten nach diesem Moment gesehnt gehabt, in dem er sie so innig spüren konnte. Amandas Bewegungen wurden etwas intensiver. Keuchend fuhr sie durch Severus Haar und krallte sich etwas darin fest. Dann biss sie Severus in den Hals, um ihrer Lust etwas Luft zu verschaffen. Dieser stöhnte ein wenig auf, als sie sich so auf ihm bewegte. Er sah sie voller Lust an und streichelte über ihren nackten Körper. Sie fixierte ihn ebenfalls mit den Augen und krallte sich mit den Händen in seinen Schultern fest. Sie konnte Severus gerade kaum nahe genug sein.
Ihm ging es nicht anders. Er fing ihren Blick auf und erwiderte ihn. Ihren lustvollen Gesichtsausdruck zu sehen, bereitete Severus noch zusätzliche Lust. Leise keuchend steigerte Amanda das Tempo ihrer Bewegungen, während sie Severus voller Verlangen küsste und dann in seine Lippe biss. Er erwiderte ihren Kuss leidenschaftlich und presste sie an sich. „Amanda", raunte er schließlich atemlos ihren Namen und übersäte dann ihr Schlüsselbein mit Küssen. Mehr als ein unterdrücktes Stöhnen brachte die als Antwort nicht hervor. Mit ihren Fingernägeln fuhr sie Severus Rücken entlang, bevor sie sich etwas zurücklehnte und dadurch eine noch lustvollere Position fand. Das entlockte Snape ein tiefes, genüssliches Brummen und er fuhr Amanda unter sanftem Druck über ihre Brüste, während er ihr bei ihren Bewegungen zusah. Langsam spürte er, wie sich seine Lust in den Lenden sammelte und er hoffte, dass es Amanda ähnlich ging, denn er fürchtete, den Höhepunkt diesmal nicht lange hinauszögern zu können. Amanda stöhnte aufgrund seiner Berührungen und bewegte sich noch etwas schneller auf ihm. Zwar war auch sie schon sehr erregt, aber etwas mehr Zeit würde es noch brauchen. Severus Atem ging schneller. Er fasste Amanda mit beiden Händen an der Hüfte, um ihre Bewegungen noch etwas intensiver spüren zu können und schloss genüsslich ein wenig die Augen. Ihre Bewegungen wurden daraufhin langsamer, aber sehr viel intensiver, als sie keuchend noch mehr Halt an seinen Schultern suchte. Severus stöhnte genüsslich auf und hatte langsam Mühe, seinen Höhepunkt noch hinauszuzögern. Er öffnete wieder die Augen, um Amanda anzusehen und seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes als seine eigene Lust zu lenken. Amanda hatte ihre Augen jedoch inzwischen geschlossen und ihren Kopf etwas in den Nacken gelegt, um sich ganz ihrer Lust hinzugeben. Snape atmete schneller und keuchte ein wenig. Er hatte das Gefühl, gleich wahnsinnig zu werden, wenn er seinen Höhepunkt noch weiter hinauszögern würde. In diesem Moment stöhnte Amanda auf und spürte, wie sie sich langsam ihrem Höhepunkt näherte und automatisch wurden ihre Bewegungen wieder schneller. Severus konnte sich nun kaum noch zurückhalten. Er küsste noch einmal begierig ihren Hals und biss ein wenig hinein, um ein lautes Stöhnen zu ersticken, dann kam er. Sein Höhepunkt gab Amanda schließlich noch den letzten Rest und nach einigen letzten intensiven Bewegungen erreichte auch sie mit einem erstickten Schrei ihren Höhepunkt und sackte anschließend keuchend in Severus Arm zusammen. Selbst schwer atmend hielt er sie fest und schloss ein wenig die Augen, um das Gefühl, das ihn gerade durchströmte, richtig genießen zu können. Ebenfalls mit geschlossenen Augen lag Amanda mit ihrem Kopf auf seiner Brust und nun entspannte sich auch ihr Griff um seine Schultern, an denen sie sich festgehalten hatte. Dieses Gefühl in ihrem Körper war immer wieder unglaublich.
Eine ganze Weile hielt Severus Amanda einfach nur fest im Arm und streichelte sanft die Stellen, an denen seine Hände lagen. Als sich sein Atem wieder etwas normalisiert hatte, atmete er tief durch und ihren Duft ein, den er so gerne roch. „Amanda", fragte er schließlich leise, ohne sich zu bewegen. „Ja? Was denn", wollte sie ebenso leise wissen. „Ich... habe dir doch vor einer Weile einmal von einer Frau erzählt, die ich durch... Eigenverschulden verloren habe...", fuhr Severus leise fort und hielt Amanda weiter regungslos im Arm. Sie runzelte etwas die Stirn, denn so ganz verstand sie nicht, worauf Severus in diesem Moment mit seinen Worten hinaus wollte. „Ja, hast du..." „Ich... hätte nie gedacht, dass ich noch einmal einen Menschen so lieben könnte wie sie", begann Severus sie mit leiser, ruhiger Stimme aufzuklären, dann löste er sich ein wenig von Amanda, um ihr in die Augen sehen zu können. „Bis ich dich getroffen habe..." Amanda konnte zunächst vor Rührung gar nichts sagen, sondern nur einfach sanft lächeln. Dann strich sie über seine Wange. „Das ist sehr schön." Severus lächelte daraufhin ein wenig und nahm sie dann wieder fest in den Arm, nachdem er sie kurz geküsst hatte. Er wollte sie nie wieder verlieren, dessen war er sich bewusst.
