Kapitel 28
~ Morgendliches Erwachen ~
Am nächsten Morgen war es noch sehr früh, als Amanda aufwachte. Bis auf die Tatsache, dass sie ziemlichen Durst und einen unangenehmen Geschmack im Mund hatte, ging es ihr aber wunderbar. Langsam und leise stand sie auf und ging ins Bad, um etwas zu trinken, zur Toilette zu gehen und sich die Zähne zu putzen. Während sie das tat, sickerte langsam durch, dass sie Severus am vergangen Abend wohl ziemlich enttäuscht hatte. Mit schlechtem Gewissen ging sie nach unten in die Küche und bereitete das Frühstück vor. Vielleicht konnte sie damit ein klein wenig wieder gut machen. Nachdem sie alles auf ein Tablett gestellt hatte, ging sie wieder nach oben und legte sich wieder ins Bett, wo Severus noch immer friedlich schlief. Leise seufzend legte sie sich auf die Seite und sah ihm nachdenklich beim Schlafen zu.
Snape hatte am Abend noch einige Zeit gebraucht, bis er schließlich einschlafen konnte und so merkte er nicht, wie Amanda sich heimlich aus dem Bett stahl und Frühstück machen ging. Erst als sie wiederkam, seufzte er leise im Schlaf, drehte sich ein wenig in ihre Richtung und tastete nach ihr. Sanft lächelte Amanda, nahm Severus in den Arm und hauchte ihm einen Kuss auf die Stirn. So wütend konnte er wohl doch nicht sein. Als sie ihn küsste, seufzte er noch einmal leise, denn er wachte langsam auf und blinzelte ein wenig. War sie etwa schon vor ihm wach? Sie merkte, wie er langsam aufwachte und strich ihm sanft einige Haarsträhnen aus dem Gesicht, sagte aber noch nichts. „Morgen", murmelte Severus schließlich leise, denn offensichtlich war sie wirklich schon wach, oder er hatte ungewöhnlich lange geschlafen. „Guten Morgen", sagte sie ebenso leise. „Gut geschlafen?" „Ja. Und du?" „Mhm, schon." Da sie nicht wusste wie wach Severus schon war, beließ sie es für den Moment bei diesen Worten. „Aber", fragte er nach und öffnete die Augen ein wenig mehr, als er sich an die Helligkeit gewöhnt hatte. „Ich…", begann Amanda, setzte sich dann aber auf, um ihn besser ansehen zu können. „Ich hab ein schlechtes Gewissen wegen gestern Abend. Du hättest sagen sollen, dass du mich angetrunken nicht magst, dann wäre das okay gewesen, aber so habe ich mich nur bevormundet gefühlt. Tut mir leid." Bedrückt sah sie auf die Bettdecke und nicht zu Severus. Der seufzte leise und fing dann an zu reden. „Ich wollte dich nicht bevormunden... Sondern dich nur darauf hinweisen, dass du schon angetrunken bist. Ich dachte das reicht, um dir zu zeigen, dass es mir lieber wäre, wenn du aufhörst. Das hat nichts mit mögen oder nicht mögen zu tun... Allerdings hatte ich mir den Abend gestern in der Tat etwas anders vorgestellt..." „Für mich kam es so rüber, als würdest du mir nicht zutrauen, einschätzen zu können, wie viel ich vertrage und das kann ich sehr wohl und da angetrunken für dich schon zu viel war, hat es schon etwas mit mögen zu tun." „Trotzdem ist es für mich noch kein Grund, jemandem zu sagen, dass man ihn nicht mag. Jedenfalls bei dir nicht...", schränkte Snape leise ein und rieb sich kurz über die Augen, um den Schlaf vollends zu vertreiben. „Na aber es ist ja schon so... Tut mir auf jeden Fall leid, ich wollte dir damit nicht den Abend verderben, mir war nur nicht bewusst, dass ich es so tun würde." Kurz sah sie ihn an, bevor sie sich wieder mit der Bettwäsche in ihren Händen beschäftigte. „Es lag nicht nur an dir, dass der Abend nicht so verlaufen ist, wie ich es mir gewünscht hätte, also mach dir nicht allzu viele Vorwürfe." Er sah sie wieder an. „Auch wenn ich es schön gefunden hätte, mit dir noch ein wenig Zweisamkeit genießen zu können, nachdem die anderen weg waren." „Ach, aber Vorwürfe soll ich mir nicht machen? Das ist ja bei solchen Worten etwas schwierig", meinte sie noch immer etwas niedergeschlagen. „Ich hol mal das Frühstück, vielleicht hast du ja Hunger." Langsam rutschte sie zur Bettkante, um dann aufzustehen. „So war das nicht gemeint", sagte Severus daraufhin nur und als sie plötzlich zur Bettkante rutschte und aufstehen wollte, richtete er sich ein wenig im Bett auf, griff nach ihrem Oberarm, um sie zurückzuhalten und sah sie an. Er wollte nicht, dass sie jetzt ging. „Nicht?" Amanda drehte sich wieder zu Severus um und sah ihn an. „Nein. Es war nur eine Feststellung und nicht dazu da, dir ein schlechtes Gewissen einzureden, das du ohnehin schon hast." Noch immer sah er sie an und hielt ihren Oberarm fest. Dann zog er mit sanfter Gewalt etwas daran, um sie dazu aufzufordern, wieder zurück ins Bett zu kommen. Leise seufzte sie und legte sich wieder neben Severus ins Bett. „Sehr gut erkannt", meinte sie nur leise. „Wäre schlimm, wenn ich dich nach so langer Zeit nicht so gut kennen würde...", erwiderte er, sah ihr in die Augen und zog sie dann sanft in seine Arme. „Das klingt, als wären wir schon zwanzig Jahre verheiratet", meinte Amanda, während sie sich in seinen Arm kuschelte. „Wäre das schlimm, wenn es so wäre", fragte er leise, den Mund an ihrem Ohr, während er ein wenig durch ihre Haare strich. Amanda lachte leise. „In unserem Fall in jedem Fall illegal", meinte sie schmunzelnd. „An was du wieder denkst", antwortete Severus, denn die Frage war schließlich nur rein hypothetisch gemeint gewesen und eigentlich wollte er mit ihr nur feststellen, ob Amanda solch eine Vorstellung als schlimm empfand. „Du hast gefragt... Aber grundsätzlich wäre es nicht schlimm, denke ich. Wenn ich dich dann noch immer so gern hätte wie jetzt." Lächelnd gab sie ihm einen kurzen Kuss auf den Mund. „Grundsätzlich wäre es nicht schlimm, denke ich", wiederholte Snape und sah sie dabei an. „Das klingt allerdings nicht sehr überzeugend... Du zweifelst also daran, dass du mich nach zwanzig Jahren Ehe noch immer so gern haben würdest wie jetzt?" „Zweifelst du nicht daran? Ich meine, wie kann man sich da so sicher sein? Es ist ja ein Unterschied zwischen Zusammensein und sich verstehen und sich wirklich lieben, oder?" „Nein, ich zweifle nicht daran", antwortete Severus ernst und wahrheitsgemäß und sah sie an. Er hatte keinerlei Zweifel daran, dass er Amanda auch noch nach zwanzig Jahren so lieben könnte und würde, wie heute, außer sie würde sich in dieser Zeit radikal verändern, wovon er allerdings nicht ausging. „Gut, dann muss das für uns beide reichen", meinte sie lächelnd. „Aber ich kann mir auch nicht vorstellen, mit jemandem anderen glücklich zu werden." „Ja, vermutlich... Dann ist ja gut." „Das finde ich auch." Dann löste sich Amanda ein Stück von Severus, um sich auf der Seite abzustützen. Lächelnd beugte sie sich zu ihm hinunter und küsste ihn sanft. „Das ist sehr gut", murmelte sie leise an seinem Ohr. „Mhm", brummte er ein wenig, sah sie dann an und lächelte kurz. „Wüsste ja gar nicht, was ich ohne dich machen würde", flüsterte sie, während sie sanfte Küsse auf seinen Hals hauchte. Severus seufzte leise. „Und wieso nicht", murmelte er dann. „Dann wäre ich doch ganz alleine und du würdest nicht auf mich aufpassen." Sacht streichelte sie seine Seite entlang. Er streichelte ihr über die Wange und sah ihr in die Augen. „Ich werde immer auf dich aufpassen... Solange ich lebe", sagte er dann leise, denn er konnte sich nichts Kostbareres vorstellen, auf das es sich lohnen würde, aufzupassen, als Amanda. Sie lächelte und sah Severus in die Augen. „Ich hoffe, du hast nicht zu viel zu tun." Zärtlich fuhr sie unter sein Oberteil und streichelte über seinen Bauch. „Das hoffe ich auch nicht", lächelte er zurück und schloss dann ein wenig die Augen, um ihre Berührungen zu genießen. Erneut küsste sie seinen Hals und schob dabei sein Hemd nach oben, um sanft seinen Bauch zu küssen.
Severus seufzte leise und fuhr ihr zärtlich durch die Haare. Es war immer wieder ein schönes Gefühl, sich so von ihr berühren zu lassen. Amanda liebkoste weiter seinen Oberkörper bevor sie sich daran machte, seinen Pyjama über seinen Kopf zu ziehen. Snape ging ihr dabei ein wenig zur Hand und als er mit nacktem Oberkörper wieder unter ihr lag, küsste er sie innig. Kurz lächelte Amanda ihn an, bevor sie sich sehr intensiv mit ihren Händen und dem Mund seinem entblößten Oberkörper widmete. Severus streichelte derweil unter ihrem Shirt ihren Rücken und ihre Seiten entlang, doch hauptsächlich genoss er einfach das Gefühl ihrer Lippen auf seiner Haut.
Langsam wanderte Amanda immer tiefer mit ihren Zärtlichkeiten und liebkoste schließlich seinen Bauchnabel mit ihrer Zunge bevor sie noch weiter Richtung Hosenbund rutschte und den Bereich kurz darüber einen Moment mit Zärtlichkeiten bedeckte, bevor sie mit einer Hand Severus Bund ein Stück nach unten schob und die dort freigewordene Haut küsste. Bei diesen Berührungen zog Snape scharf die Luft ein, denn an dieser Stelle war er besonders empfindlich. Zudem steigerte es seine ohnehin schon vorhandene Erregung noch um ein weiteres Stück, wenn sie ihn dort küsste, denn es drängte sich ihm dabei unweigerlich der Gedanke auf, was für ein Gefühl es erst wäre, würde sie dabei noch etwas tiefer rutschen. Zunächst tat Amanda ihm diesen Gefallen auch, indem sie seine Hose weiter von den Hüften schob und mit ihrem Mund diesem Weg folgte, bis sie schließlich seine untere Leistenregion mit einigen Küssen bedeckte. Severus konnte sich mittlerweile vor lauter Erregung kaum noch beherrschen, was man ihm deutlich anmerkte. Er war hin und her gerissen zwischen seinem Drang, Amanda zu packen, sie zu sich hochzuziehen, sie fordernd zu küssen und wieder selbst die Kotrolle zu übernehmen und dem bittersüßen Genuss, den diese doch sehr passive Haltung seinerseits gerade mit sich brachte. Diesen Zustand nahm Amanda etwas schelmisch grinsend zur Kenntnis und auch wenn es sie selbst erregte, ließ sie sich weiterhin Zeit und küsste sich langsam auf Severus andere Hüftseite hinüber, während sie mit einer Hand seinen Oberschenkel entlang streichelte. Diese Berührungen entlockten Snape ein genüssliches und tiefes Stöhnen, während er die Augen ein wenig schloss und die Finger im Bettlaken vergrub. Am liebsten hätte er es in Amandas Haaren getan, doch er wollte dem äußerst schönen Moment keinen seltsamen Beigeschmack verleihen, indem er ihren Kopf so derart in die Mangel nahm. Währendessen wanderte Amandas Hand in Severus Mitte und streichelte dort über seine empfindlichste Stelle, bis schließlich auch ihr Mund dort angekommen war und ihn dort mit ein paar Küssen verwöhnte. Wieder zog Severus scharf die Luft ein und krallte sich nur noch mehr ins Laken, um seiner angestauten Erregung Luft zu machen. Lange würde er das nicht mehr so untätig aushalten, dachte er sich und versuchte dennoch dem Drang, endlich was zu tun, noch ein wenig zu widerstehen.
Eine ganze Weile machte Amanda noch so weiter, bis sie schließlich langsam von ihm abließ und wieder seinen Bauch küsste, während sie aber weiter Severus Oberschenkel entlang strich. Frustriert stöhnte er auf, als Amanda plötzlich aufhörte seine Lenden zu verwöhnen, denn dort hatte sich mittlerweile einiges angestaut. Sein Griff lockerte sich sofort wieder, denn nun musste er sie erst recht spüren. Seine Hände suchten ihren Oberkörper und streiften ihr sofort ihr Shirt aus, welches sie noch immer an hatte und nun in seinen Augen nur noch störte. „Das wird hier keine einseitige Angelegenheit", kommentierte Amanda sein frustriertes Stöhnen leise, schelmisch grinsend und dicht an seinem Ohr, bevor sie ihn begierig den Hals küsste und biss. „Ich fand es ganz gut", antwortete Severus daraufhin bloß leise und mit rauherer Stimme als gewöhnlich, während er mit sanftem Druck und sehr begehrlich über ihren nun nackten Oberkörper strich. „Ist mir aufgefallen. Ich kann auch noch weiter machen", meinte Amanda und machte sich dann daran, sich wieder weiter nach unten zu bewegen, auch wenn sie sich nur ungern Severus Berührungen entzog. „Wie du willst", sagte er, denn natürlich hatte er nichts dagegen, weiter so von ihr verwöhnt zu werden. Allerdings bedeutete es für ihn wiederum auch wieder, zum Nichtstun verdammt zu sein. Kurz grinste Amanda bei diesen Worten. Eigentlich hatte sie kaum eine andere Antwort erwartet. So fuhr sie schließlich einen Moment später mit den Zärtlichkeiten in Severus Schoß fort, die sie vor kurzem unterbrochen hatte. Der seufzte genüsslich, als sie wieder anfing, ihn dort zu berühren und fuhr ihr ein wenig durch die Haare und über die Schultern. Amanda liebkoste ihn weiter, während sie mit der anderen Hand zunächst sein Bein und dann seinen Bauch und Oberkörper entlang streichelte.
Schnell war Severus wieder am gleichen Punkt der Lust angelangt, wie vorhin, als sie die gleichen Stellen verwöhnte und er ging wieder dazu über, das Bettlaken zu malträtieren, um Amanda nicht weh zu tun. Einen Moment lang fuhr Amanda so fort, doch schließlich war auch ihre eigene Lust zu groß, um sich länger zu gedulden. So ließ sie erneut von Severus ab, schob sich ihre Shorts von den Hüften und kam dann wieder nach oben, um Severus innig und verlangend zu küssen. Er erwiderte diesen Kuss und flüsterte ihr dann mit äußerst erregter Stimme ins Ohr: „Setz dich auf mich!" Dann sah er ihr in die Augen und sein Blick verriet, wie sehr er sie schon begehrte. Severus Stimme oder sein Blick alleine hätten schon viel in Amanda in Wallung gebracht, aber zusammen sorgten sie dafür, dass sie kurz genüsslich die Augen schloss, um sich den Moment einzuprägen und ihn vollkommen zu genießen. Dann küsste sie Severus noch einmal verlangend, bevor sie schließlich seiner Aufforderung nachkam und sie sich mit ihm vereinigte, was ihr ein genussvolles Stöhnen entlockte.
Severus strich ihr über den nackten Körper, als sie die Augen schloss und stimmte in ihr Stöhnen ein, als sie ihn schließlich einließ. Mit festem und lusterfülltem Blick sah er ihr in die Augen, als sie auf ihm saß und umschloss ihre Oberschenkel mit den Händen, während sein Atem jetzt schon schnell und etwas unregelmäßig war. Amanda begann sich auf ihm zu bewegen und ihre intensiven Bewegungen ließen sie gleich genussvoll und leise keuchend die Augen schließen, während sie mit einer Hand Severus umfasste. Der strich ihr mit sanftem Druck über die Schenkel und berührte schließlich mit dem Daumen ihren empfindlichsten Punkt und begann ihn ein wenig zu massieren, während er selbst ein wenig aufstöhnte vor angestauter Lust. Sie stöhnte auf, als sie ihn dort spürte und beschleunigte automatisch etwas ihre Bewegung. Severus spürte jetzt schon, wie sich seine Lust in den Lenden sammelte, deshalb schloss er ein wenig die Augen, um wieder ein wenig mehr die Kontrolle über seine Erregung zu erlangen. Seine rechte Hand glitt derweil ihren Oberschenkel entlang, während seine linke weiter Amandas Lustzentrum stimulierte. Diese lehnte sich ein kleines Stück nach hinten, um ihm dafür mehr Platz zu bieten, was aber auch gleichzeitig ihre Vereinigung inniger machte. Nach dieser Gewichtsverlagerung konnte Snape nicht anders, stöhnte auf und öffnete wieder die Augen. Mit sanftem Druck fuhr er ihr mit der Hand über den Schenkel, keuchte ihren Namen und verwöhnte sie weiter. Wenn das so weiterging, würde er sich wohl nicht mehr allzu lange zurückhalten können. Genussvoll stöhnte Amanda auf, öffnete dann ebenfalls die Augen und fing Severus lusterfüllten Blick ein, während ihr eigener sicherlich nicht weniger leidenschaftlich war.
Schwer atmend schloss Severus für kurze Zeit wieder die Augen, denn er spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er sich in ihr ergießen würde. Als er sie wieder öffnete, sah Amanda ihn immer noch voller Lust an und ihr Anblick brachte ihn einfach um den Verstand. Er konnte nicht länger an sich halten... Mit beiden Händen packte er sie fest an der Hüfte, presste sie an seine und folgte ihren rhythmischen Bewegungen noch ein paar Mal, bevor er sich heftig und unter einem tiefen Aufstöhnen in ihr ergoss, während er ihr die ganze Zeit über tief und lusterfüllt in die Augen sah. Amanda folgte Severus Bewegungen und hielt dann inne, um ihn seinen Höhepunkt soweit wie möglich auskosten zu lassen. Selbst noch schwerer atmend beugte sie sich zu Severus hinunter und lächelte ihn sanft an, bevor sie ihn innig küsste und dabei langsam von ihm glitt und dicht neben ihm liegen blieb. Schnell atmend erwiderte er den Kuss und streichelte ihr sanft über Wange und Hals. Als sie sich neben ihn legte, nahm er sie fest in den Arm und streichelte sie sanft ein paar Minuten, bis sich sein Atem wieder soweit normalisiert hatte, dass er sich wieder mehr um Amanda kümmern konnte. Auch sie sollte heute Morgen nicht zu kurz kommen, nachdem sie ihn gerade so verwöhnt hatte, deshalb streichelte Severus ihr ein wenig die Haare hinters Ohr und küsste sie sanft, dann flüsterte er ihr ins Ohr: „Du bist unglaublich..." Amanda schloss die Augen, um seine Zärtlichkeiten besser genießen zu können. Auf seine Worte hin, musste sie schmunzeln. „Manchmal und ganz vielleicht", erwiderte sie ebenso leise. „Immer und ganz bestimmt", verbesserte er sie und begann dann, sie unter dem Ohr sehr zärtlich zu küssen, während seine Hand über ihren Körper strich. „Mhm", brummte Amanda genussvoll, als sie seine Hände spürte. „Ist ja gut, dass ich da bin, sonst würdest du nachher denken, ich wäre nicht echt, wo ich so unglaublich bin." „Nicht reden...", raunte Severus in ihr Ohr und grinste ein wenig. „Genießen..." Dann veränderte er ein wenig seine Position, um seine Küsse auch auf ihrem restlichen Körper verteilen zu können.
Zunächst hatte Amanda noch etwas erwidern wollen, doch stattdessen entlockten ihr seine Küsse ein leises Seufzen und sie begann sich unter ihm wieder vollkommen zu entspannen. Severus verwöhnte sie weiter und dirigierte sie dabei auf den Rücken. Als sie so vor ihm lag, begann er, ihre Brüste mit den Lippen und der Zunge zu verwöhnen, während er sie weiter am ganzen Körper streichelte. Genießend schloss Amanda die Augen und fuhr Severus durch die Haare und anschließend über die Schultern. Der küsste, nachdem er sich ihrem Bauchnabel ein wenig gewidmet hatte, noch weiter nach unten und streichelte mit seinen Händen über die Innenseite ihrer Schenkel. Als sie diese daraufhin etwas spreizte, nutzte Severus die Gelegenheit und begann nun, sie auch dort mit dem Mund zu verwöhnen. Dies ließ Amanda aufstöhnen und sich Severus etwas entgegen biegen. Auf diese Art würde es nicht lange dauern, bis sie erneut so erregt war, wie noch vor einigen Minuten, als sie noch mit Severus vereint gewesen war. Genau das wollte Snape erreichen, deshalb fuhr er unbeirrt fort, sie weiter zu berühren und zu küssen und näherte sich dabei immer mehr ihrem empfindlichsten Punkt. Diesmal war es Amanda, die fahrig mit der Hand das Bettlaken entlangfuhr und darin Halt suchte und sich ausmalte, was es für ein Gefühl sein würde, würde er sie genau an diesem Punkt, dem er sich so quälend langsam näherte, berühren. Severus ließ Amanda noch ein wenig zappeln, doch irgendwann erlöste er sie und neckte ihr Lustzentrum ein wenig mit der Zunge. Im ersten Moment zuckte sie vor Erregung zusammen und stöhnte auf, bevor sie dann leise keuchend ihre Finger tiefer im Laken vergrub und sich dem wundervollen Gefühl und natürlich Severus hingab. Severus hielt einen Moment inne und musste kurz grinsen, als sie so zusammenzuckte, denn ihm schoss plötzlich der kleine Artikel in Davids Teenwiz wieder durch den Kopf, doch dann verwöhnte er Amanda wieder weiter. Er genoss ihre Reaktionen und auch bei ihm blieb ihre Erregung nicht ohne Folgen...
Amandas Erregung wurde durch Severus Handlungen immer mehr gesteigert. „Severus", stöhnte sie leise seinen Namen, um ihrer Lust etwas Platz zu machen, als er eine besonders empfindliche Stelle berührte. Snape seufzte leise bei ihren Worten und verwöhnte sie noch ein wenig weiter, doch dann ließ er plötzlich von ihr ab und näherte sich wieder ihrem Gesicht. Dort angekommen küsste er sie zunächst innig und strich ihr über die Brüste, dann raunte er ihr leise ins Ohr: „Leg dich auf die Seite... Mit dem Rücken zu mir..." Als Severus von ihr abließ, vermisste Amanda seine Liebkosungen schmerzlich und seufzte etwas enttäuscht, wurde dann aber von seinem Kuss und seinen Worten abgelenkt. Einen kurzen Moment sah sie ihn etwas skeptisch an, bevor sie schließlich seiner Aufforderung folgte und sich auf die Seite legte. „Vertrau mir einfach", flüsterte Severus ihr ins Ohr, als er ihren skeptischen Blick bemerkte. Als sie schließlich seitlich neben ihm lag, legte er sich dicht hinter sie, stützte sich mit einem Arm auf und begann dann wieder, zärtlich über ihren Hals zu küssen und dabei ihre Brüste etwas zu massieren. „Immer doch", murmelte sie und seufzte leise bei seinen Berührungen, während sie sich mit dem Oberkörper etwas mehr zu ihm in seine Arme drehte. Dass Amanda Severus Erregung nun deutlich fühlen konnte, beflügelte nicht nur ihre eigene Lust, sondern auch ihre Fantasie was aus dieser Position noch werden konnte. Nachdem Severus Amandas Brüste und ihren Bauch noch ein wenig länger gestreichelt hatte, zog er ihre Hüfte noch etwas mehr an sich und fuhr ihr mit der Hand zwischen die Beine. Sein Mund wanderte währenddessen von Hals über ihre Schulter zu ihrem Oberarm. Sie sog scharf die Luft ein, als sie ihn erneut an ihrer empfindlichsten Stelle fühlte und fuhr mit einer Hand seinen Körper entlang, soweit sie ihn erreichen konnte.
Eine kleine Weile verwöhnte Severus Amanda noch so, doch irgendwann war auch er wieder so erregt, dass er sie noch einmal richtig spüren wollte. Deshalb rutschte er ein paar Zentimeter tiefer, ließ dann von ihr ab und drang kurz darauf unter einem leisen Stöhnen in sie ein. Kaum war er ihr wieder so nahe, streichelte er ihr erneut über ihren Körper und küsste zärtlich ihren Hals, während er begann, sich langsam in ihr zu bewegen. Amanda stöhnte erleichtert und genüsslich auf, als sie ihn in sich spürte und folgte seinen Bewegungen gleich so gut es ging und fuhr mit einer Hand Severus Seite entlang. Der hauchte seinen heißen Atem auf ihre nackte Haut, massierte ihre Brüste und genoss einfach nur die unglaubliche Nähe zu ihr, die er gerade verspürte. Langsam drehte sich Amanda etwas mehr zu Severus und schlang ihr angewinkeltes Bein über seine. Dadurch waren sie sich noch genauso nah, nur konnte sie Severus nun in den Nacken fassen und zu einem innigen Kuss zu sich ziehen. Bereitwillig gab er ihrem Drängen nach und küsste sie lange und begierig. Seine Hand streichelte währenddessen weiter über ihren Körper und fand schließlich ihr Ziel zwischen ihren Beinen, wo er sie sanft ein wenig massierte, um ihre Lust noch ein wenig mehr zu steigern. Amanda stöhnte in seinen Kuss und ließ die Augen geschlossen, um dieses Gefühl vollkommen auskosten zu können. Nach mehr verlangend presste sie sich etwas enger an Severus. Der seufzte als Antwort auf ihr Stöhnen genüsslich und intensivierte seine Bewegungen in ihr noch ein wenig mehr. Sein Finger glitt über ihren empfindlichsten Punkt und seine Lippen wanderten über ihre nackte Haut. Keuchend vergrub sie ihre Hand in seinen Haaren und beugte sich dann ein Stück nach vorne, um ihnen beiden ein intensiveres Gefühl zu verschaffen. Auf der einen Seite wollte Amanda diese Gefühle möglichst lange genießen, aber auf der anderen Seite wollte und konnte sie auch nicht mehr zu lange mit ihrem Höhepunkt warten. Severus stöhnte auf, als er sie noch intensiver spürte. Er schloss die Augen, um sich ganz auf seine eigenen Bewegungen und Gefühle zu konzentrieren. Auch er spürte schon, wie sich erneut ein Höhepunkt bei ihm anbahnte und er hoffte, dass es dieses Mal auch bei Amanda soweit wäre. So weit es ging beschleunigte Amanda das Tempo noch etwas, was sie selbst vor Lust keuchen und sich an Severus Oberschenkel festhalten ließ. Snape folgte ihrem schnelleren Takt und massierte daraufhin ihr Lustzentrum noch ein wenig intensiver, während er sich wieder dicht an sie presste und ihr in die Schulter biss, um ein erneutes Stöhnen zu unterdrücken. Dies ließ Amanda keuchend seinen Namen stöhnen. Sie spürte, wie sich ihre Lust immer mehr sammelte und so erreichte sie einige Momente und sehr intensive Bewegungen später mit einem lauten Stöhnen und während sie sich in Severus Po krallte ihren Höhepunkt. Der bewegte sich noch einige Sekunden genüsslich stöhnend in ihr und massierte sie noch ein wenig, dann erreichte auch er seinen zweiten Höhepunkt an diesem Morgen. Schneller atmend und von Glück und Zufriedenheit durchflutet zog er sich danach aus ihr zurück, nur um sie dann gleich wieder ganz dicht an sich zu ziehen, die Augen zu schließen und ein paar zärtliche Küsse auf ihrer Schulter zu verteilen. Amanda entspannte sich glücklich in seiner Umarmung, während sie noch schwerer atmend und mit geschlossenen Augen das wundervolle Gefühl in sich genoss. Sanft streichelte Severus sie noch kurze Zeit, dann griff er nach der Bettdecke und deckte sie beide wieder ein wenig zu.
Nachdem er noch eine Weile still so mit ihr gelegen und sich sein Atem wieder normalisiert hatte, sagte er leise und ein wenig grinsend: „Und jetzt habe ich auch Hunger auf Frühstück..." Kurz grummelte Amanda leise und drehte sich dann zu ihm um. „Ich eigentlich eher auf Schlaf", meinte sie und kuschelte sich in seinen Arm. Severus lachte ein wenig. „Soso... Aber ist das nicht die Aufgabe der Männer, nach dem Sex?" Er grinste und küsste sie dann kurz. „Ja, nur schlafen die gleich ein", meinte sie trocken und sah ihn dann an. „Aber bei dir besteht da ja kaum Gefahr. Gibt ja wenig, was dich unnötig lange im Bett hält." „Das stimmt", grinste er sie an und schränkte dann noch ein. „Außer du..." Dann küsste er sie kurz und lächelte. Sie lächelte ebenfalls kurz und umschlang ihn dann mit den Armen, bevor sie die Augen schloss. „So, nun halt ich dich fest, du kannst nicht weg und ich kann noch ne halbe Stunde schlafen", meinte sie dann leise und schelmisch grinsend. Severus lachte und schlug dann genauso schelmisch vor: „Ich könnte dich kitzeln... Dann bist du sicher wieder wach... Und lässt mich los. Übrigens... Ist dir vorhin aufgefallen, dass du mich in eine ganz schlimme Situation gebracht hast?" „Oh, wenn der Herr nicht angefasst werden will, lässt sich das schnell ändern", sagt sie gespielt beleidigt und ließ Severus los, bevor sie ihn wieder ansah. „Schlimme Situation? Mir ist keine aufgefallen, wenn ich ehrlich sein soll." „Du hast so komisch gezuckt, als ob ich dir weh tun würde, als ich dich verwöhnt habe", sagte er gespielt unwissend, wie ein fünfzehnjähriger Teenager. „Ich war kurz davor an Dr. Winter zu schreiben, um ihm meine Sorgen mitzuteilen..." Amanda musste laut loslachen und drehte sich auf den Rücken. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte. „Du bist so gemein", warf sie ihm noch immer lachend vor. Severus lachte mit. „Wieso", fragte er dann und grinste. „Wie soll ich mich denn jemals wieder auf dich einlassen können, ohne jedes Mal, wenn das wieder passiert, daran denken zu müssen, hm?" „Ich weiß nicht... Aber ich kann ja deine Erinnerung löschen, wenn dir das lieber ist", grinste er ein wenig frech und zog sie aber dann wieder in seine Arme und küsste sie. „Nein, lieber nicht. Wer weiß, wie viel du nachher erwischt an Erinnerungen und den ganzen Morgen möchte ich auch nicht verlieren", meinte Amanda, bevor sie seinen Kuss erwiderte. „Oh, du kannst mir glauben, dass ich ein Talent für Gedächtniszauber habe", schmunzelte Severus und küsste sie noch einmal. „Aber mir wäre es natürlich lieber, wenn ich nicht an deinen Erinnerungen manipulieren müsste..." „Das hoffe ich doch und du hattest gerade neulich das Beispiel, was passieren kann bei Gedächtniszaubern." Amanda seufzte leise. „So, wo ich ja offensichtlich nicht mehr schlafen darf und du frühstücken möchtest, könntest du es ja eigentlich auch holen. Bis auf den Tee ist alles fertig." „Du vergleichst mich mit Lockhart? Na danke...", sagte Snape gespielt entrüstet. „Und dann soll ich auch noch Frühstück holen", grinste er ein wenig und schüttelte den Kopf, doch trotz seiner Einwände manövrierte er sich langsam Richtung Bettkante, um aufstehen zu können. Amanda lachte leise, robbte Severus hinterher und zog ihn zurück ins Bett, um ihn innig zu küssen. „Nein, bestimmt nicht. Den würde ich nicht mal küssen, wenn es der letzte Mann auf der Welt wäre", meinte sie dann grinsend. „Na, das hoffe ich doch stark." Er nahm sie noch einmal fest in den Arm, küsste sie und sah ihr in die Augen. „Dann hol ich jetzt mal Frühstück und dann", flüsterte er leise an ihr Ohr, „wollen wir mal sehen, was der Tag noch so bringt." Nach diesen Worten knabberte er kurz neckend an ihrem Ohrläppchen und grinste dann ein wenig viel sagend. Heute war schon jetzt ein bedeutend besserer Tag als gestern... „Ich bin schon sehr gespannt", sagte sie lächelnd. Der Morgen war doch sehr viel schöner geworden, als zunächst erwartet.
