Kapitel 45
~ Aufklärungsarbeit ~
Kurz nach dem letzten Treffen mit Severus, fand Amanda schließlich die Gelegenheit mit ihrem Vater über die Schwangerschaft zu sprechen. Carl war mehr als überrascht nun beinahe gleichzeitig auch von seiner Tochter Großvater zu werden. Aufgrund der schwierigen Situation in der sich Severus befand, war er zwar nicht sonderlich begeistert, dennoch freute er sich für Amanda. Er wusste natürlich, dass sie sich schon länger ein Kind gewünscht hatte und auch wenn der Moment unpassend war, würde sie sich sicherlich noch freuen bevor es schließlich soweit war.
Erleichtert durch die Reaktion ihres Vaters fand Amanda auch den Mut mit ihrer Mutter zu reden und somit der ersten Person die Lüge zu präsentieren, die sie von nun an den meisten Menschen erzählen musste. Wie sie erwartet hatte war die Reaktion von Olivia katastrophal: Wie konnte Amanda nur, nachdem sie mit einem so großartigen Mann verlobt gewesen war, einfach plötzlich alles für einen Urlaubsflirt wegwerfen und sich dann auch noch schwängern lassen? Denn so sehr sich Amandas Mutter eigentlich ein Enkelkind gewünscht hatte, so hatte sie es sich sicherlich nicht vorgestellt! Doch so etwas hatte Amanda schon erwartet, wodurch diese Worte leichter zu ertragen waren. Schwieriger wurde es, die Wahrheit vor Matthew zu verbergen, denn eigentlich hätte er ihr Vertrauen verdient gehabt, doch in der momentanen Situation, und bald mit dem neuen Mitarbeiter, war es einfach zu gefährlich.
Inzwischen war es kurz vor Weihnachten und nach längerem Suchen hatte Amanda einen hoffentlich passenden Mitarbeiter gefunden, welcher im neuen Jahr anfangen würde.
Weihnachten selbst wollten Severus und sie wie sonst auch mit der Familie feiern und vor allem für David und Sandra würde es eine Überraschung geben, denn inzwischen hatten sie sicherlich von ihrer Mutter gehört, dass sie sich im Grunde von Severus getrennt hatte.
Einen Tag vor Heiligabend traf sich Amanda nach längerer Zeit wieder einmal mit Alan. Doch bei ihm brachte sie es nicht übers Herz, die Wahrheit zu verschweigen und so erfuhr Alan die ganze Geschichte. Amanda war dabei sehr sicher, dass er dieses Geheimnis für sich behalten würde und so konnte sie den Heiligabend in Frieden mit Severus verbringen. Soweit nach dem Angriff auf Arthur Weasley im Ministerium an diesem Weihnachtsfest überhaupt so etwas wie Frieden aufkommen würde…
Am Abend des ersten Weihnachtstags waren David, Sandra und ihr Vater zum Essen eingeladen und so stand Amanda in der Küche und kochte, während Severus sich im Wohnzimmer bereits mit Carl unterhielt, der einige Minuten zuvor gekommen war. Doch beide hatten nicht besonders lange Zeit ein Gespräch anzufangen, denn nur kurze Zeit später klingelte es erneut an der Tür. Severus stand auf. „Das dürfte wohl dein Sohn mit Familie sein", sagte er zu Carl, bevor er schließlich hinausging, um die Haustür zu öffnen. David und Sandra standen leicht frierend vor Amandas Tür und warteten, bis ihnen geöffnet wurde. Doch als es Snape war der vor ihnen im Türrahmen stand, machte David große Augen. „Was? Sie?" Mehr brachte er schon gar nicht mehr über die Lippen. Sandra hingegen versuchte nicht ganz so überrascht auszusehen und stieß David leicht in die Seite, während sie Severus bemüht freundlich begrüßte. „Guten Abend, Professor." „Guten Abend, Miss Adams", antwortete Severus. „Ja, ich. Überrascht?", entgegnete er dann zunächst feststellend, dann fragend und mit leicht amüsiert hochgezogenem Mundwinkel David, bevor er die beiden ins warme Haus einließ. „Kann man so sagen", entgegnete David etwas zerknirscht, während er den Flur betrat und seinen Umhang auszog. Sandra tat es ihm schweigend gleich. „Tut mir aufrichtig leid, dass ich sie enttäuschen muss, Mr. Brown", sagte Snape sarkastisch, während er wartete und seine Hand in Richtung Sandra ausstreckte und sie damit aufforderte, ihm ihren Umhang zu geben, damit er ihn für sie aufhängen konnte, „aber sie haben mich noch nicht los." „Das ist aber schade", murmelte David und hing seinen Umhang selbst auf, während Sandra ihren freundlich lächelnd Snape reichte. „Danke." „Keine Ursache", entgegnete dieser ihr und hängte ihren Umhang auf. „Tja Brown... Manchmal läuft es im Leben eben nicht so, wie man es sich wünscht." Mit diesen Worten bedeutete er ihnen, ins Wohnzimmer zu gehen.
Noch immer leise grummelnd ging David ins Wohnzimmer, wobei ihm Sandra folgte und beide anschließend Carl begrüßten. „Inzwischen kann man es ja richtig sehen", begrüßte Carl Sandra lächelnd. „Ja, das ist wohl unvermeidlich", entgegnete diese freundlich. „Dad... was macht der hier?", wollte David mit einem kurzen Blick auf Snape leise von seinem Vater wissen. Severus entging diese Handlung nicht, deshalb nahm er Carl die Antwort ab und sagte gelassen und lapidar: „Das werden sie schon noch erfahren, Brown. Außerdem habe ich ihnen schon mehrmals gesagt, dass ich auch einen Namen habe."
David sah Snape nur kurz an, bevor er sich auf das Sofa setzte, antwortete jedoch nicht. Da war er ja mal gespannt was das für ein Grund sein konnte. Sandra stellte noch die Tüte mit den Geschenken zum Weihnachtsbaum, bevor sie sich zum ihm setzte. „Meinst du Amanda braucht noch Hilfe?", wollte Carl von Snape wissen, doch seine Tochter konnte die Frage selbst beantworten, da sie gerade das Wohnzimmer betreten hatte. „Nein. Danke, Dad. Ich bin gleich fertig." Dann wandte sie sich ihrem Bruder und seiner Freundin zu. „Hallo! Schön, dass ihr da seid. Möchtet ihr etwas trinken?" „Ja, gern. Wein wäre nett", antwortete David gleich, woraufhin Amanda nickte und Sandra ansah. „Und du? Saft?" „Ja, gerne. Vielen Dank." Amanda lächelte und wendete sich wieder um, um in die Küche zu gehen. Sandra sah ihr etwas verwundert nach. Sie hätte schwören können, dass Amanda beim letzten Mal als sie sich gesehen hatten, noch keinen Bauch gehabt hatte. Sie konnte doch nicht in so kurzer Zeit so viel zugenommen haben… Sie war doch nicht etwa…?
Severus beobachtete die Situation aufmerksam und als er Sandras verwunderten Blick bemerkte, wanderte einer seiner Mundwinkel in die Höhe und deutete ein zufriedenes Lächeln an. „Und, Mr. Brown... Ist ihnen etwas aufgefallen?", wandte er sich dann wieder an David, als Amanda wieder verschwunden war. „Was soll mir denn bitte aufgefallen sein?", wollte David entnervt wissen. Sandra hingegen sah Snape nur verwundert an. Also vielleicht doch, wenn er so etwas fragte... „Ihre Freundin hat ihnen wie immer etwas voraus." Kurz ruhte sein anerkennender Blick auf Sandra, bevor er sich wieder an David wandte. „Sie hat ihr Weihnachtsgeschenk schon entdeckt. Mein ganz persönliches Weihnachtsgeschenk an sie, Mr. Brown", fuhr Severus samtig, aber nicht ohne eine gewisse Portion Sarkasmus fort. „Ich wusste nicht, dass wir schon beim auspacken angekommen sind", meinte David kühl und hatte keine Ahnung worauf Snape mit diesen albernen Fragen hinauswollte. Dann sah er Sandra an. „Was ist denn?" Diese lächelte nur. „Ich denke das sollten dir andere Menschen sagen, sofern meine Vermutung richtig ist." „Ich habe auch überhaupt nichts von auspacken gesagt, Mr. Brown. Das beanspruche ich ganz für mich alleine und sie können mir glauben, dass sie in diesen Momenten nicht im selben Raum verweilen." Ein süffisantes Grinsen huschte über Snapes Gesicht, dann wartete er schweigend darauf, bis Amanda wieder aus der Küche kommen würde. Er wollte David die frohe Botschaft schließlich nicht ohne ihr Beisein überbringen.
Carl hörte dem Gespräch nur leicht amüsiert zu, während Sandra etwas vor sich hinkicherte und Amanda schließlich wieder den Raum betrat und das Tablett mit den Getränken auf den Tisch stellte. „Was ist denn hier los?", wollte sie wissen. „Ach, ich habe deinem Bruder nur etwas von seinem ganz speziellen Weihnachtsgeschenk erzählt. Er war leider nicht so aufmerksam wie Miss Adams, die es sofort entdeckt hat. Abgesehen davon, habe ich ihn in Kenntnis gesetzt, dass zum Auspacken desselben nur eine Person berechtigt ist - nun gut, zwei... Du und ich." Severus schmunzelte ein wenig amüsiert, als er Amanda ansah. Diese musste lachen. „Na du bist aber auch gemein, gleich mit so etwas anzufangen", sagte sie, während sie die Getränke ihren jeweiligen Besitzern reichte. „Wieso? Ich bitte dich! Es ist ja wohl kaum zu übersehen... Außerdem hat es Miss Adams schon ohne mein Zutun entdeckt. Du weißt doch, ich bin nie gemein...", endete Severus schließlich mit einer gehörigen Portion Selbstironie und lachte kurz. Er musste wirklich sagen, dass ihm dieser Abend bisher sehr viel Spaß bereitet hatte. „Ja, ich weiß." Schmunzelnd nahm sie das Tablett wieder in die Hand und ging zu Severus hinüber. „Also scheint meine Mutter noch nichts gesagt zu haben", stellte sie fest. „Doch hat sie", widersprach David. „Sie hat gesagt du hättest dich getrennt von Snape!" „Ich bin beeindruckt, dass sie den Grund dafür verschwiegen hat." „Welchen Grund? Ihr seid ja scheinbar nicht getrennt!" David war wirklich verwirrt, was sollte das denn?
Severus schmunzelte Amanda amüsiert an und neigte sich dann ein wenig zu ihr, um ihr etwas ins Ohr zu flüstern. „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich das gerade genieße..." Dann küsste er sie flüchtig unter dem Ohr, grinste sie ein wenig an und sagte dann nicht ohne einen gewissen Ernst in der Stimme. „Es beruhigt mich zu hören, dass du so überzeugend lügen kannst, Amanda." Dann wandte er sich an David. „Eine Lüge, Mr. Brown. Nichts weiter als eine gute Lüge. Und ich rate ihnen und auch Miss Adams dringendst dazu, dass diese Lüge außerhalb dieser Wände die Wahrheit bleibt." Er sah beide eindringlich an und nun war nicht mehr zu übersehen, dass das nun sein voller Ernst war und keinesfalls mehr ein Scherz. Die Intention, diesen Appell noch mit einer Drohung zu unterstreichen, verkniff sich Snape gerade noch, da Carl anwesend war und dieser so etwas vermutlich alles andere als gutheißen würde. Amanda nickte bei Severus Worten nur schmunzelnd. „Mich beruhigt es auch muss ich sagen." David hingegen war gar nicht mehr beruhigt. „Würde jetzt mal jemand sagen was Sache ist, bitte?"
Amanda holte noch einmal Luft, bevor sie Davids Aufforderung schließlich nachkam. „Ich bin schwanger, David. Und daher ist es wichtig, dass alle glauben, das Kind ist nicht von Severus und dass wir uns getrennt haben." David sah erst seine Schwester und dann seinen Vater nur mit großen ungläubigen Augen an. Doch dieser nickte nur bestätigend. Severus legte den Arm um Amandas Schultern, als sie schließlich für Aufklärung sorgte und obwohl die Überraschung bei David offensichtlich mehr als gelungen war, schwieg er vorerst. „Schwanger?" David war durchaus sprachlos. „Wieso?" „Es war kaum Absicht, David. Da kannst du sicher sein. In der aktuellen Lage wäre es für mich mehr als unvernünftig, geplant ein Kind zu bekommen. Dennoch ist es nun so und ich freue mich." „Das ist schön", meinte Sandra lächelnd. „Wieso? So eine Frage können auch nur sie stellen, Brown. Schon mal was von Bienchen und Blümchen gehört?", warf Severus leicht bissig ein, bevor Amanda antworten konnte. „Ich hoffe, ihnen ist wenigstens klar, wieso ihre Schwester und auch ich zu dieser Lüge greifen müssen", sagte er dann, als Amanda geendet hatte. „Ja, sicher", meinte David finster. So blöd war er schließlich auch nicht. Amanda hingegen wandte sich an Sandra. „Danke, ich finde es auch schön." „Wunderbar. Immerhin etwas", entgegnete Snape. „Wollen wir erst Geschenke auspacken oder habt ihr erst einmal genug von Überraschungen und möchtet erst Essen?", wollte Amanda dann wissen und sah sich in der Runde um. Carl zuckte nur lächelnd mit den Schultern. „Vielleicht wäre zuerst essen gut, vor allem wenn es schon fertig ist", meinte Sandra freundlich.
Severus sah Amanda fragend an, um zu erfahren, wie weit das Essen war. Als diese ihm zu verstehen gab, dass es im Grunde aufgetischt werden konnte, nickte er stumm und ergriff dann das Wort. „Dann folgen wir Miss Adams' Ratschlag, denke ich. Du kannst dich setzen", sagte er dann wieder an Amanda gewandt. „Das Essen werde ich holen." „Danke", entgegnete diese und bat dann ihre Gäste sich doch alle an den Esstisch zu setzen. David folgte dieser Aufforderung schweigend, noch immer schockiert darüber, dass seine Schwester ein Kind bekommen würde. Sandra hingegen sprach Amanda an, um sich zu erkundigen wann es denn bei ihr soweit sein würde. „Mitte Mai etwa", beantwortete Amanda diese Frage nur zu gerne. „Oh, dann sind die Kinder ja nur zwei Monate auseinander", stellte Sandra fest, während sie sich neben David setzte. Amanda nickte und stellte noch die Gläser auf den Tisch, bevor sie sich ebenfalls niederließ. Kaum war dies geschehen, kam auch schon Snape mit dem Essen zurück und stellte die warmen und dampfenden Speisen in die Mitte des Tischs. „Guten Appetit", wünschte er dann allen Versammelten nachdem er fertig war und sich neben Amanda gesetzt hatte.
Während des Essens unterhielten sie sich über recht belanglose Dinge und auch während des anschließenden Geschenke Auspackens, dachte niemand daran über die beiden kommenden Kinder zu sprechen. Während sich Amanda anschließend zu Sandra setzte um einige Erfahrungen auszutauschen und David ein wenig gelangweilt daneben saß, gesellte sich Carl zu Severus und trank einen Schluck vom Wein. Dieser hatte es sich mit seinem Getränk bequem gemacht und sah Carl kurz an, als er sich zu ihm setzte, bevor er sich wieder abwandte und weiter gedankenverloren den beiden Frauen bei ihren Gesprächen und dem gelangweilten David zusah. „Weißt du etwas darüber, was mit Arthur Weasley geschehen ist?", wollte Carl schließlich ruhig von Severus wissen. Er wusste, dass es keinen Sinn hatte, erst groß belangloses mit Snape zu sprechen, also konnte er auch gleich das ansprechen, was ihm auf dem Herzen lag. Severus atmete tief durch, als er angesprochen wurde. „Ja, weiß ich", entgegnete er dann ruhig und mit gedämpfter Stimme und wandte sich seinem Gegenüber zu. „Ist es etwas Ernstes?" Beunruhigt sah Carl sein Gegenüber an. Zwar kannte er Arthur nicht sonderlich gut, aber dennoch war es kein gutes Zeichen, wenn Mitarbeitern des Ministeriums etwas zustieß, vor allem Mitarbeitern, die sich mit Muggeln beschäftigten. „Er kommt durch, aber er hatte immenses Glück", beantwortete Snape Carls Frage. „Er wurde von Nagini gebissen - der Schlange des Dunklen Lords. Jetzt liegt er in St. Mungos." „Wie konnte das denn nur im Ministerium passieren?" Nur noch mehr besorgt sah Carl Severus an, auch wenn dieser darauf vermutlich keine Antwort hatte. „Nun... Arthur hat auf Geheiß von Dumbledore etwas bewacht. Etwas, das für den Dunklen Lord von großer Wichtigkeit ist. Was kann ich dir nicht sagen, Carl, auch wenn ich es weiß. Jedenfalls wollte sich der Lord durch Nagini dessen bemächtigen und Arthur stand im Weg. Das Ministerium verschließt vor einer immer größer werdenden Gefahr die Augen..." „Das ist nur allzu wahr", stimmte Carl zu und schwieg anschließend, während er über diese ernsten Geschehnisse nachdachte. Natürlich verringerten diese die Angst um seine Kinder nicht gerade, vor allem vor dem Hintergrund, dass beide nun bald Eltern werden würden und soviel in der Öffentlichkeit arbeiteten.
Severus trank einen Schluck. Da Carl offenbar keine weiteren Fragen mehr hatte, fing auch er wieder an, seinen eigenen Gedanken nachzuhängen. Er konnte leider nicht leugnen, dass Carls Sorgen durchaus berechtigt waren. „Habt ihr schon einen Namen?" Amandas Vater sah Severus ruhig an und sprach damit ein durchaus erfreulicheres Thema an. „Nein", entgegnete dieser diesmal. „Wir konnten uns bisher leider noch nicht einigen, auch wenn es mir sehr recht wäre, wenn dieses Thema bereits geklärt wäre." Carl lachte leise. „Ach ihr habt ja noch einiges an Zeit. Vermutlich werdet ihr euch eh fünfmal anders entscheiden und am Ende doch den ersten Namen nehmen", meinte er dann zwinkernd. „Das hoffe ich, dass uns noch einiges an Zeit bleibt, aber schlussendlich kann das niemand wissen. Deshalb will ich eine baldige Entscheidung, bei der es dann auch bleibt, Carl", antwortete Snape ruhig und sah sein Gegenüber erneut an. Er war sich durchaus bewusst, wie schnell das Leben gerade für ihn vorbei sein konnte. Gerade durch Arthur Weasleys Unfall wurde ihm das nur wieder in aller Deutlichkeit vor Augen geführt und es war ihm deshalb ein großes Anliegen, wenigstens den Namen seines Kindes noch zu erfahren, bevor es vielleicht ihn erwischen konnte.
Carl sah Severus einen Moment schweigend an. „Das ist in jedem Fall vernünftig." Er konnte sich denken, worauf Snape angespielt hatte und dennoch hoffte er sehr, dass ihnen allen dieses Schicksal erspart bleiben würde. „Das hoffe ich doch. Du kannst mir glauben, dass mir das Ganze unter anderen Umständen bedeutend lieber gewesen wäre." „Das wäre es wohl Amanda auch. Zumindest hat sie keinen allzu glücklichen Eindruck gemacht, als sie mir davon erzählt hat." „Ich weiß", seufzte Severus leise, denn er wünschte sich wirklich nichts mehr, als dass er Amanda diese ganze Sache mit Voldemort ersparen könnte. „Daran trage ich wohl auch eine Mitschuld. Es war, abgesehen von den ganzen zusätzlichen Problemen, die diese Schwangerschaft jetzt mit sich bringt, nie mein Wunsch, Vater zu werden und das weiß Amanda." „Und wie sieht das nun aus?" Carl hoffte, dass Severus seine Meinung noch ändern würde, damit Amanda nicht permanent mit den Sorgen leben musste, ein ungewolltes Kind zu bekommen. „Daran hat sich auch jetzt noch nichts geändert", antwortete Snape ehrlich und wahrheitsgemäß, denn auch nach mehreren Monaten Schwangerschaft konnte er sich noch nicht richtig mit dem Gedanken anfreunden, Vater zu werden. „Dennoch nehme ich meine Verantwortung natürlich wahr und ich hoffe, ich kann meinem Kind ein besserer Vater sein, als es meiner für mich war." Bei den letzten Worten wandte sich Severus von Carl ab und blickte wieder in Amandas Richtung, nach wie vor war es ihm nicht gerade angenehm, von sich selbst und seiner Vergangenheit zu sprechen. „Du nimmst deine Verantwortung wahr?", hakte Carl nach. Das hörte sich nicht ganz nach dem an, was er von dem Vater seines Enkelkindes hören wollte. Amanda fühlte Severus Blick, sah kurz auf und lächelte ihm zu, bevor sie ihr Gespräch weiterführte. Dieser lächelte kurz zurück, bevor er sich wieder Carl zuwandte. „Ja", entgegnete er knapp. „Oder wie sollte ich es sonst nennen, wenn ich mich, wann immer ich Zeit finde, um mein ungeborenes Kind, sowie um Amanda kümmere, sie finanziell unterstütze, meinen Nachlass regle und ein zweites Verlies einrichte, um unserem Ungeborenen schon jetzt ein weiches Pölsterchen für die Zukunft zu schaffen? Wenn du mir sagen kannst, was ich in meiner Situation noch mehr tun könnte Carl, dann bitte. Ich bin um jeden Vorschlag dankbar." Severus konnte es nicht vermeiden, auf Carls Nachhaken ein wenig gereizt zu antworten, auch wenn dies nicht unbedingt in seiner Absicht gelegen hatte. Dennoch empfand er es in gewisser Weise als kränkend, dass dieser es für nötig hielt, an seiner Verantwortung zu zweifeln, nur weil er noch nie den Wunsch nach Kindern verspürt hatte.
„Ich denke nicht, dass du mehr tun kannst oder brauchst, darum ging es mir auch nicht. Es wäre eben nur schön, wenn du auch etwas Gutes daran finden könntest." Carl ließ sich von Snapes kleinem Angriff gar nicht beeindrucken, dafür war das Thema einfach zu wichtig und außerdem war er so etwas inzwischen schon fast gewohnt. „Möglicherweise tue ich das auch irgendwann. Das habe ich auch gar nicht ausgeschlossen." „Und wenn nicht?" „Wie und wenn nicht?" Langsam machten Snape die Fragen Carls ein wenig reizbar. „Glaubst du etwa ernsthaft, ich würde mein eigenes Kind hassen, nur weil ich es eigentlich gar nicht wollte?" So ganz wusste er gerade nicht, auf was sein Schwiegervater in spe hinaus wollte, denn für Severus stellte sich diese Frage überhaupt nicht, die Carl ihm gerade gestellt hatte. Er wusste, dass er sich stets bemühen würde, seinem Kind der Vater zu sein, den es verdient hatte und auch Amanda die Stütze und vielleicht auch irgendwann der Ehemann zu sein, den sie verdient hatte. „Nein, nicht hassen, aber kannst du es auch lieben, wenn du es nicht haben wolltest?" Carl sprach ruhig, er wollte Severus nicht ärgern, nur sicher gehen, dass er auch darüber nachgedacht hatte und es Amanda gut mit dem gehen würde, was auf sie zukam. „Ich werde über unser Kind nichts kommen lassen, ganz gleich, ob es nun von mir gewollt war, oder nicht. Ist es das, was du hören willst? Welchen Stellenwert es einnehmen wird? Dann kann ich dir versichern, dass ich für Amanda und das Kind alles tun würde und werde, nur damit es ihnen an nichts fehlen wird", erklärte Severus nun mit Bestimmtheit, aber langsam bemüht ruhig, um nicht die Aufmerksamkeit der anderen auf dieses Gespräch zu lenken, welches ihm selbst langsam deutlich gegen den Strich ging, denn er hasste es, sich vor anderen gezwungenermaßen rechtfertigen zu müssen. „Gut, dann wirst du sicher auch verstehen, warum ich dich mit diesen Fragen belästigen musste", entgegnete Carl ruhig. „Sicher", antwortete Snape noch leicht angefressen durch diese ganze Fragerei, bevor er einen Moment schwieg. „Vermutlich ist auch das der Grund, warum ich dir überhaupt auf diese Fragen antworte - weil ich in deiner Situation mindestens genauso auf Nummer Sicher gehen würde", fügte er dann noch an, denn bei jeder anderen Person außer Amanda oder Dumbledore wäre er schon längst mit einem bissigen, abschließenden Kommentar aufgestanden und hätte das Weite gesucht. „Danke. Ich weiß das zu schätzen." Freundlich sah Carl Severus an und trank dann einen Schluck. Das Gehörte hatte ihn schon etwas beruhigt. So konnte er sicher sein, dass diese neue kleine Familie hoffentlich irgendwann eine Chance hatte glücklich zu werden und nicht von vorne herein zum Scheitern verurteilt war. „Das hoffe ich, denn du gehörst damit zu einem erlauchten Kreis von drei Leuten - dich schon mit eingeschlossen", sagte Severus ruhig und bestimmt, denn es war wirklich als großer Vertrauensbeweis seinerseits anzusehen, dass er Carl überhaupt so viel erzählte. Dann griff auch er nach seinem Getränk und trank den noch verbliebenen Rest weg. „Danke", wiederholte Carl und betonte nickend seine Worte. Dann wurde er jedoch von seiner Tochter von einem weiteren Gespräch abgehalten. „Was habt ihr denn Geheimes zu besprechen", wollte die schmunzelnd wissen und setzte sich neben Severus. Der legte sogleich seinen Arm um sie, streichelte sie zärtlich im Nacken und lächelte sie an. „Nichts Geheimes... Dein Vater hat sich nur mal wieder von mir versichern lassen, dass du bei mir in guten Händen bist. Du und sein Enkel, um genau zu sein." Amanda lächelte. „Na das hätte ich ihm auch sagen können, aber so ist es auch gut." Carl nickte. „Ja, das ist es. Sehr gut." „Und? Was hast du Geheimes zu besprechen gehabt?", neckte Severus Amanda nun ein wenig scherzhaft. „Frauendinge, nichts für dich", erwiderte Amanda grinsend. „Also schön… Wenn du das sagst. Es scheint ja auch nicht sonderlich spannend gewesen zu sein, so wie dein Bruder ausgesehen hat." Severus grinste kurz. Amanda lachte. „Wann guckt der schon mal interessiert, wenn es nicht um Quidditch oder ähnliches geht?" „Gut, du hast Recht. Das ist auch wieder wahr", lachte Snape und gab ihr einen Kuss. „So... Jetzt brauch ich was Neues zu trinken. Mein Glas ist leer." „Was möchtest du denn?" Amanda sah ihn lächelnd an. Carl hingegen sah den beiden schmunzelnd bei ihrem Gespräch zu und seinen vorherigen Zweifel schrumpften immer weiter. „Das sage ich dir nicht, sonst kommst du noch auf die Idee, es für mich zu holen", antwortete Severus, küsste sie noch einmal kurz unter dem Ohr und stand dann auf, um sich etwas Frisches zu trinken einzuschenken. „Ja, das war in etwa meine Absicht", meinte Amanda noch und sah Severus hinterher, bevor sie sich an ihren Vater wandte.
„Und? Bist du nun etwas mehr beruhigt?" Carl nickte. „Ja, schon. Du musst schon verstehen, dass ich mit Severus darüber reden musste." „Das ist schon in Ordnung. Ich denke er wird es verstehen." Währenddessen waren Sandra und David in ein ruhiges Gespräch vertieft und Amanda hatte den Eindruck, dass ihr Bruder doch langsam erwachsen wurde. Severus schenkte sich indes frischen Wein ins Glas und sah währenddessen auch kurz zu David und Sandra. Als er fertig war, gesellte er sich wieder zu Amanda und Carl. „Da bin ich auch schon wieder." „Schön." Amanda nahm seine Hand in ihre, bevor sie von ihrem Bruder angesprochen wurde. „Sag mal, hast du vielleicht noch Erkältungstrank da? Wir haben keinen mehr und ich hab seit gestern so ein Kratzen im Hals." „Und das fällt dir nun ein? Na ja gut, dann lass uns mal gucken gehen." Amanda drückte noch einmal kurz Severus Hand, bevor sie langsam aufstand und gefolgt von David das Zimmer verließ. Sandra nippte an ihrem Glas, während sich Carl kurz darauf ins Bad entschuldigte.
Snape lächelte Amanda nur kurz an und hob die Augenbraue ob Davids Anliegen, sagte jedoch nichts dazu. Als die beiden den Raum verlassen hatten und sich kurz darauf auch noch Carl entschuldigte, stand auch Severus auf und griff nach seinem Glas. Bevor er und Sandra jetzt alleine in verschiedenen Ecken des Zimmers herumsaßen, konnte er sich auch genauso gut zu ihr gesellen. Also ging er zu ihr und sprach sie an. „Darf ich?", wollte er zunächst höflich wissen und bedeutete mit einer knappen Geste auf den Platz neben ihr, wo kurz zuvor noch David gesessen hatte. Freundlich sah Sandra ihn an. „Ja, natürlich." „Danke." Severus setzte sich und stellte sein Glas wieder ab. „Wir müssen ja nicht in entgegen gesetzten Ecken des Raumes sitzen und uns anschweigen, solange niemand anderes hier ist." Sie lachte leise. „Nein, natürlich nicht." Kurz überlegte Sandra über was sie sich mit Snape unterhalten könnte. „Können sie denn jetzt länger fernbleiben von der Schule, oder müssen sie schon wieder gehen nachher?" „Da jetzt ohnehin Ferien sind, werde ich bleiben können - sofern nicht etwas Unvorhergesehenes dazwischen kommt", antwortete Severus. „Ansonsten kann ich noch seltener fern bleiben als sonst. Sie können froh sein, dass sie nicht mehr in Hogwarts sind, Miss Adams." „Nachdem was ich im Tagespropheten gelesen habe, haben sie damit vermutlich Recht." „Mit Sicherheit. Was haben sie denn im Tagespropheten gelesen?" „Vor allem die Geschichte über diese Umbridge und das Dumbledore angeblich nicht mehr weiß was gut für die Schüler ist." Severus lachte kurz, aber freudlos auf. „Ach ja... Umbridge diese alte Kröte. Bedauerlicherweise kann nicht einmal Dumbledore etwas gegen sie unternehmen und wer weiß wie lange wir diese Frau noch ertragen müssen." Es war deutlich zu merken, dass Snape ihr die Pest an den Hals wünschte. „Dann hoffentlich nicht mehr so lange, so unbegeistert wie sie sich anhören." Sandra lächelte ihn etwas schief an. „Sie können mir glauben, ich halte mich gerade noch zurück und bin auch nicht der Einzige, der diese Frau am liebsten los haben will. Sie wird von allen gehasst, aber keiner kann etwas gegen sie tun, ohne damit seinen Job zu riskieren." „Dadurch wird Amandas Schwangerschaft ja nun auch nicht gerade einfacherer. Sie haben sich ja schon vorher nicht sonderlich viel gesehen." „Da haben sie wohl Recht. Aber es lässt sich leider nicht ändern. Apropos Schwangerschaft... Wie geht es ihnen so?" „Gut, vielen Dank. Ich werde nur inzwischen zusehendes rundlicher. Das geht überraschend schnell irgendwann. Aber mir ist nicht mehr so viel übel und das ist schon sehr gut." Froh über die Nachfrage lächelte sie Severus an. Dieser schmunzelte ein wenig über Sandras Worte. „Schön, wenn bis auf das dicker werden alles in Ordnung ist. Das regelt sich ja in absehbarer Zeit wieder und ich schätze, sie werden auch irgendwann wieder so schlank sein wie vorher." „Ach, da mache ich mir auch keine Sorgen eigentlich. Solange alles gut wird am Ende." „Das würde ich mir an ihrer Stelle auch nicht. Es gibt eindeutig wichtigeres im Leben, als ein perfektes Aussehen, auch wenn manche das anders sehen mögen." „Das denke ich auch. Außerdem werde ich dann wohl bald wesentlichere Dinge im Kopf haben, als mein Aussehen." Lächelnd streichelte Sandra über ihren schon recht runden Bauch. Severus lächelte kurz. „Das wäre jedenfalls wünschenswert. Haben sie schon einen Namen?" „Nein, noch nicht. Wir können uns nicht richtig einigen, aber so eilig ist es ja auch noch nicht." „Aber sie wissen schon, was es wird? Oder wollen sie sich überraschen lassen?" „Nein, wir lassen uns überraschen. Ich glaube David wäre es lieber es zu wissen, aber ich will es lieber nicht wissen, also muss er warten." Grinsend trank Sandra noch einen Schluck. „Und sie wissen es jetzt schon?" Snape grinste und griff auch nach seinem Glas. „Ja, wir wissen es. Bei uns habe ich mich durchgesetzt. Amanda wollte es eigentlich auch nicht wissen." Wieso überraschte Sandra das nun nicht? „Ach so, aber einen Namen haben sie noch nicht?" „Nein, leider nicht. In diesem Punkt geht es uns wie ihnen. Wir konnten uns bisher nicht einigen." „Das ist ja auch ein schwieriges Thema, finde ich. Man muss sich schließlich gut überlegen was man seinem Kind da antut." „Das ist richtig." Severus trank einen Schluck und stellte dann sein Glas wieder zurück. „Und haben sie sich schon überlegt, wie lange sie noch arbeiten wollen?" „Ja, ich denke ich werde etwa sieben bis acht Wochen vorher aufhören. Das sollte auch kein Problem sein." „Gut, wenn das kein Problem darstellt." Sandra lächelte freundlich. „Ja, das wäre sonst schon schwierig. Bei Amanda dürfte das dann wohl komplizierter werden, denke ich." „Was ist komplizierter?", wollte Amanda wissen, die gerade mit ihrem Bruder und Vater wieder den Raum betreten hatte. „Wir hatten uns gerade darüber unterhalten, wie lange Miss Adams noch arbeiten wird, bevor das Kind kommt und sind dann auch auf dich zu sprechen gekommen", klärte Severus auf. „Ach so. Na ich hoffe, nicht so lang wie ich am Ende vermutlich." „Wie lange willst du denn arbeiten?" Fragend sah Sandra ihre Schwägerin in spe an, während diese und ihre Familienmitglieder sich wieder setzten. „Oh ich weiß es noch nicht. Ich hoffe schon, dass ich nicht bis ganz zum Schluss arbeiten muss."
Snape griff währenddessen wieder nach seinem Getränk und stand auf, um den Platz neben Sandra wieder für David frei zu machen. „Das hoffe ich allerdings auch", sagte er dann, als Amanda geendet hatte. „Nicht dass es noch eine Sturzgeburt bei Felonwood gibt." Amanda lachte kurz. „Nein, sicher nicht. Ich glaube nicht, dass es soweit kommen wird." „Das hoffe ich doch mal sehr", warf ihr Vater ein. „Ich dachte, du hast gerade deswegen nun noch jemanden eingestellt." „Das will ich doch stark hoffen", entgegnete Snape nur noch auf Amanda, bevor er sich wieder auf seinen alten Platz setzte und sein Glas auf dem Tisch abstellte. Kurz streckte Amanda Severus die Zunge raus, bevor sie einen Schluck trank und sich an ihren Vater wendete. „Ja, habe ich, aber wer weiß, wie der sich macht und alles." „Na für gewisse Zeit wird es sicherlich gehen", war Carl sich sicher. Severus hob auf Amandas Zunge hin derweil lediglich eine Augenbraue und schenkte ihr einen tadelnden Blick, so wie er es immer bei seinen Schülern machte, doch dann zog er schließlich doch noch einen Mundwinkel zu einem angedeuteten, scherzhaften Grinsen hoch.
David hatte in der Zwischenzeit noch etwas zwischen den Päckchen unter dem Tannenbaum gewühlt und zog nun eine sehr hässliche Babymütze aus einem der Pakete. „Oh nein... Ich dachte, nur wir hätten etwas Hässliches bekommen, aber dich hat es ja noch schlimmer getroffen." Lachend reichte er Sandra die Mütze, die sie grinsend in den Händen drehte und sie dann auf den Tisch legte. Amanda verzog das Gesicht, während Carl leise lachte. Severus rolle mit den Augen, als er dieses abscheuliche Stück Stoff wieder zu Gesicht bekam. „Ich will nicht wissen, welche grauenvollen Dinge noch ins Haus flattern, wenn die Kinder erst da sind", sagte er dann. „Ich könnte da einige Beispiele berichten", meinte Carl lachend. „Oh bitte nicht, Dad! Das will ich gar nicht vorher wissen eigentlich. Das da reicht schon wirklich." „Ich glaube, ich bleibe in diesem Punkt auch lieber unwissend. Merlin sei Dank zwingt uns keiner dazu, unseren Kindern so etwas auch anzuziehen..." Verächtlich nickte Severus einmal kurz in Richtung der seltsamen Babymütze. „Darüber bin ich auch sehr froh", gab Sandra ihrem ehemaligen Lehrer Recht. Carl schmunzelte lieber weiter vor sich hin. „Ich hoffe, ich finde ein paar schönere Geschenke für eure Kinder." „Das wäre sehr wünschenswert Carl", entgegnete Snape, dann schenkte er sich etwas zu trinken nach. Nachdem sie sich noch kurze Zeit weiter über Olivias hässliche Geschenke unterhalten hatten, klang der Abend schließlich noch ruhig und friedlich aus.
