Kapitel 51

~ Namensvetter ~

Einige Tage nach der Geburt seines Sohnes war für Severus schon längst wieder Alltag eingekehrt, auch wenn es ihm anders lieber gewesen wäre. Er hatte zwar den Tag nach der Geburt noch bei Amanda und Christopher verbracht, musste jedoch danach wieder nach Hogwarts zurückkehren. Dort konnte er jedoch das Gefühl nicht vermeiden, dass er beide sehr vermisste und so erkundigte er sich mindestens einmal pro Tag durch das Buch nach Amandas Befinden und natürlich auch nach dem, was sein Sohn so machte.

Amanda hatte inzwischen weniger zu tun als sie erwartet hatte. Chris war sehr ruhig und abgesehen von essen und schlafen tat er noch nicht viel. Natürlich wurde das nächtliche Aufstehen langsam normal, doch damit konnte sie bisher gut leben. Ihr kleiner Sohn entwickelte sich dazu auch noch sehr gut. War er am ersten Tag noch leicht zerknautscht gewesen, so wurde er immer runder und rosiger. Leider konnte Amanda die weitere Unterstützung ihrer Hebamme natürlich nicht in Anspruch nehmen, so dass sie sich eine andere suchen musste. Doch diese war bei ihrem ersten Besuch sehr zufrieden mit Chris Entwicklung gewesen und auch Amanda war vollkommen gesund. So konnte die stolze und beruhigte Mutter dies alles auch Severus am Abend berichten. Dass sie am nächsten Tag kurz bei Felonwood vorbeischauen wollte, unterschlug sie ihm einfach mal.

Zwei Wochen nach Chris Geburt klingelte es an einem Sonntagnachmittag an Carls Tür. Verwundert über den unerwarteten Besuch öffnete Carl und war überrascht Dumbledore dort zu sehen. „Oh, Guten Tag, Professor. Ich hoffe nichts Schlimmes treibt sie hierher." „Guten Tag, Mr. Brown! Ich hoffe, ich störe sie nicht, an diesem schönen Sonntagnachmittag!", entgegnete der ehemalige Schulleiter freundlich lächelnd, bevor er auf Carls Frage antwortete. „Es treibt mich nichts Schlimmes her, nein. Ich möchte sie nur um etwas bitten." Carl war zwar irritiert, bat sein Gegenüber dann aber doch hinein. „Kommen sie doch herein. Was kann ich denn für sie tun?"

„Danke." Dumbledore trat ein und wartete, bis Carl die Tür wieder geschlossen hatte. „Nun, meine Bitte ist etwas delikat, muss ich gestehen. Und ich kann natürlich verstehen, wenn sie sie ablehnen, auch wenn ich ihnen versichere, dass bei mir jedes Geheimnis sehr gut aufgehoben ist. Kurzum: Ich würde gerne den kleinen Erdenbürger bewundern, der seit kurzem unter uns weilt. Severus hat erwähnt, dass es mittlerweise soweit war und von ihm weiß ich auch, dass sie mir sagen können, wie ich mein Ziel erreichen kann." Der alte Zauberer lächelte und sah ruhig über seine Brille hinweg sein Gegenüber an.

Carl musste lachen, aufgrund einer an sich so banalen Frage. „Na von ihnen wir wohl kaum eine Gefahr ausgehen, egal was man kürzlich so liest. Also kann ich das Risiko wohl eingehen, denke ich." „Oh, sie meinen bestimmt meinen etwas unrühmlichen Abgang aus Hogwarts. Nun ja... Die Umstände zwangen mich leider dazu." „Das kann ich mir vorstellen, nachdem was ich alles gehört habe über diese Schreckschraube da. Gut, dass sie einen Ausweg gefunden haben." Carl sah sich kurz um, sie waren noch immer im Flur. „Wollen wir uns vielleicht setzen oder möchten sie etwas trinken?" „Ja, es ist momentan leider nicht leicht in Hogwarts zu arbeiten. Oh, ich will ihnen keine Umstände machen." „Das macht keine Umstände, also wenn sie möchten." Einladend hob Carl die Hand gen Wohnzimmer. „Also gut. Dann bleibe ich noch auf ein Tässchen Tee, bevor ich zu meinem eigentlichen Besuch aufbreche", nahm Dumbledore die Einladung an. So führte Carl seinen ehemaligen Professor in das Wohnzimmer und sie tranken zusammen einen Tee.

Kurz vor Ende des Besuchs von Dumbledore, sagte Carl im noch das Geheimnis über Amandas Aufenthaltsort. „Ich hoffe es wird auch jemand zu Hause sein", begann Carl, als er mit Dumbledore zum Abschied wieder an der Tür stand. „Ja, das hoffe ich auch. Aber ich bin zuversichtlich." Der Schulleiter zwinkerte. „Noch einmal vielen Dank für den Tee. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Nachmittag, Mr. Brown." „Ihnen auch noch einen schönen Tag und natürlich liebe Grüße dann", erwiderte Carl freundlich. „Danke. Ich werde es ausrichten", entgegnete Dumbledore noch, dann apparierte er zu Amandas Haus. Kaum dort angekommen, ging er die wenigen Schritte bis zur Haustür und klingelte.

Amanda saß gerade in der Küche über ihrer Buchhaltung. Nachdem Sie ihr Gäste- und ihr Arbeitszimmer hatte abgeben müssen, musste sie nun hierhin ausweichen. Chris schlief in seinem Kinderwagen neben dem Tisch. Als es klingelte, sah Amanda von ihrer Arbeit auf. Das war ja mal eine nette Abwechslung, dachte sie und stand auf um die Tür zu öffnen. Nachdem sie ihren Vater oder Alan erwartet hatte, war sie doch überrascht als Dumbledore vor ihr stand. „Oh, Professor. Schön sie zu sehen, kommen sie doch rein." „Guten Tag, Miss Brown! Ich hoffe, ich störe sie nicht", entgegnete der Schulleiter und trat ins Haus. „Nein, natürlich nicht. Schön sie zu sehen, nachdem was passiert ist." „Danke. Die Freude ist ganz auf meiner Seite." Dumbledore lächelte. „Ich soll ihnen übrigens liebe Grüße von ihrem Vater bestellen." „Vielen Dank. Möchten sie etwas trinken?" „Wenn es ihnen keine Umstände macht, gerne." „Natürlich nicht. Tee oder etwas anderes?" Amanda ging vor in Richtung Küche. „Gerne Tee", entgegnete Dumbledore und folgte ihr. Als sie in der Küche angekommen waren und er Amandas Buchhaltung sah, begann er erneut das Gespräch. „Ah, sie arbeiten gerade, wie ich sehe. Und da drin ist wohl der eigentliche Grund meines Besuchs." Zielsicher und neugierig steuerte der Schulleiter auf den Stubenwagen zu, als er ihn entdeckt hatte. Während Amanda mit einem Wink ihres Zauberstabes das Wasser auf den Herd brachte, folgte sie Dumbledores Weg. „Das kann sein", sagte sie und folgte ihm.

Vor dem Kindewagen blieb Dumbledore stehen und sah hinein. Darin lag ein kleines, friedlich schlafendes Baby mit ein paar dunklen Strähnen auf dem Kopf. „Herzallerliebst", schmunzelte der Schulleiter entzückt und beugte sich noch ein wenig tiefer hinab, um alles genau sehen zu können. Amanda musste lächeln. „Ja, er ist wunderschön." „Wirklich... Ein sehr niedliches und hübsches Kind! Nun wundert es mich nicht mehr, wieso Severus so stolz darauf ist." Dumbledore zwinkerte Amanda zu, als er sich wieder aufrichtete. Das Strahlen der jungen Mutter wurde noch etwas größer. „Das kann er auch sein. Schön, dass sie Kontakt haben können." „Nun, ab und an haben wir das. Sofern es von Nöten ist. Dass ich weiß, dass sie nun Eltern sind, habe ich wohl eher meiner eigenen Neugier als seinem Mitteilungsbedürfnis zu verdanken", zwinkerte der alte Zauberer. „Also ich hätte vermutet, dass er bei dieser Sache wohl doch eine Ausnahme macht. Aber gut, wenn sie es nun so wissen." „Nun ja, vielleicht bin ich ihm auch zuvor gekommen", entgegnete Dumbledore lächelnd. „Sie müssen wissen, dass es in Hogwarts gerade alles andere als einfach ist für das Kollegium." „Ich kann es mir vorstellen, nachdem was ich so höre. Hoffentlich findet das bald ein Ende, bevor es noch ein böses Ende gibt." „Ja, das hoffen wir alle. Die Zeit wird es zeigen." Noch einmal warf Dumbledore einen langen Blick auf das schlafende Baby. „Ich hoffe, er ist pflegeleicht, wenn sie nun schon auf Severus Unterstützung bei der Versorgung verzichten müssen."

Über ihrem Gespräch hatte Amanda beinahe das Teewasser vergessen, welches nun schon kräftig kochte. Während sie zum Herd hinüber ging, antwortete sie Dumbledore: „Bisher ist es kein Problem, er schläft so viel. Ich hoffe wir kommen beide um die langen Bauchschmerzen herum, die so kleine Babys haben können." Schließlich goss sie das Wasser über die bereitgestellten Teeblätter in die Kanne. „Ja, das wäre natürlich schön, wenn er von diesen Wehwehchen weitestgehend verschont bliebe - und sie natürlich auch. Christopher heißt er, nicht wahr?" „Ja, Christopher Percival. Der Nachname ist zwangsweise Brown im Moment."

„Oh Percival! Wirklich?! Dann haben wir beide ja eine Gemeinsamkeit." Dumbledore lächelte und sah noch einmal sehr interessiert über seine Brillengläser hinweg in den Kindewagen, als gäbe es noch weitere Ähnlichkeiten zu entdecken. „Mein Zweitname lautet ebenfalls Percival." Nun musste Amanda lachen. „Das ist ja mal ein ganz seltsamer Zufall! Sagen sie bloß, dass hat Severus ihnen verschwiegen?" Ein wenig verwundert sah der alte Zauberer nun Amanda an. „Verschwiegen? Was meinen sie? Ist der Kleine etwa nach mir benannt?" Amanda wurde nun wieder ernster. „So war es gedacht, ja. Es ist ja nicht unbedingt ein weit verbreiteter Name, so ist es kaum Zufall." Sie sah ihr Gegenüber an. „Wenn ihnen das unangenehm ist, könnten wir das auch sicherlich noch ändern."

„Was? Bei Merlin, nein! Natürlich ist mir das nicht unangenehm. Im Gegenteil! Ich fühle mich wirklich sehr geschmeichelt. Ich hätte nicht gedacht, dass Severus... nun ja." Dumbledore lächelte ein wenig, jedoch nicht ganz so unbekümmert wie gewöhnlich. „Ich finde es sehr schön so und wenn es ihnen recht ist, freue ich mich." „Natürlich ist es mir recht. Ich hätte es nur nicht erwartet, müssen sie wissen."

Dumbledores letzte Sätze machten Amanda schon nachdenklich. „Warum?", wollte sie wissen, während sie zwei Tassen Tee einschenkte und Dumbledore eine davon reichte. „Nun ja", begann Dumbledore, bevor er sich kurz für den Tee bedankte und sich schließlich auf einen der Stühle an den Tisch setzte, „das Verhältnis zwischen Severus und mir ist nicht immer einfach. Ich verlange manchmal sehr viel von ihm – mehr als er eigentlich zu geben bereit ist. Daher hätte ich nicht unbedingt erwartet, dass er mir eine derartige Ehre zuteilwerden lässt, und seinen Sohn nach mir benennt." Langsam ging Amanda zu ihm hinüber und setzte sich ebenfalls an der Tisch, nachdenklich sah sie ihn an. „Ist das so? Nun ja, er wird sicherlich seine Gründe haben, warum er am Ende doch das tut was sie im auftragen und auch, wieso er sich so entschieden hat." „Ja, die gibt es in der Tat", entgegnete Dumbledore ruhig. „Dennoch weiß ich, dass er immer wieder hin und her gerissen ist zwischen seinem Pflichtbewusstsein mir und der Sache gegenüber und seinem Wunsch, für seine Familie da zu sein."

Amanda dachte einen Moment nach, wie sie Dumbledore ihre Sicht am besten schildern könnte. „Ich denke, beinahe jeder würde es vorziehen bei seiner Familie zu sein, anstatt sich solch gefährlichen Dingen hinzugeben. Doch davon ganz abgesehen, hatte ich immer den Eindruck, dass Severus sie sehr schätzt und viel Wert auf ihre Meinung legt. Daher hat er diesen zweiten Namen für unseren Sohn sehr bewusst gewählt." „Wenn das der Fall ist, dann freut es mich umso mehr, dass er sich so entschieden hat", entgegnete der alte Zauberer, denn natürlich war es ihm ein Anliegen, Severus nicht nur Vorgesetzter, sondern auch Ratgeber und Freund zu sein. „Ja, ich denke so ist es", sagte Amanda nickend und trank von ihrem Tee.

Auch Dumbledore nippte an seinem Getränk, bevor er es kurz beiseite stellte und erneut das Wort ergriff. „Oh, bevor ich es vergesse... Natürlich habe ich für den kleinen Neuankömmling auch etwas mitgebracht. Ich hoffe, er wird seine Freude daran haben. Mir persönlich hat es immer sehr gut gefallen." Während er sprach stand er schließlich kurz auf, zog eine kleines Kästchen aus seiner offenbar magisch vergrößerten Robentasche und stellte es auf den Tisch. Dann setzte sich der Schulleiter außer Dienst wieder.

„Oh, vielen Dank! Das wäre wirklich nicht nötig gewesen!" Neugierig nahm Amanda das Kästchen und sah es genauer an. Es sah recht alt aus und war schön bemalt. Langsam öffnete sie den Würfel und entdeckte eine Spieluhr. „Wow, die sieht aber toll aus! Vielen Dank!" „Bitte. Es ist mir eine Freude." Dumbledore lächelte. „Es ist eine magische Spieluhr, die sieben verschiedene Lieder spielen kann. Die Reihenfolge variiert dabei immer wieder. Wirklich eine erstaunliche Arbeit. Ich habe mehrere Jahre gebraucht, das System dahinter zu verstehen." Kurz kicherte der alte Zauberer, als er an diese Zeit zurückdachte. „Ich hoffe jedenfalls, sie bereitet dem kleinen Mann viele schöne Träume." Amanda war wirklich beeindruckt. „Womit haben wir denn diese Ehre verdient?" Mit großen Augen sah sie Dumbledore an. „Vielen Dank noch einmal, das ist wirklich toll!" „Oh, nun ja... Ich bin nun wirklich langsam zu alt dafür", Dumbledore schmunzelte. „Und da ich zudem keine Kinder in meiner Verwandtschaft habe, dachte ich, das gute Stück wäre hier bei Severus' Sohn ganz gut aufgehoben. Und nun, da er auch noch den gleichen Namen trägt wie ich, bleibt es ja quasi in der Familie." Ein Zwinkern später griff der ehemalige Schulleiter wieder nach seinem Tee und trank einen Schluck. „Gut, dann wehre ich mich nicht mehr weiter. Sehr schön wirklich." Vorsichtig nahm Amanda die Spieluhr aus dem Karton und begann sie aufzuziehen. „Gleich mal ausprobieren."

Dumbledore lächelte milde und als die Uhr leise eine zufällig gewählte Melodie zu spielen begann, summte er leise mit. Amanda lächelte ebenfalls. Von dem unbekannten Krach wachte Christopher langsam auf und begann leise vor sich hin zu quengeln. „Oh je, da wird wohl jemand wach hier. Das ist natürlich nicht Sinn der Sache eigentlich." Amandas Gast kicherte ein wenig. „Nein, in der Tat nicht. Aber wir könnten die Schuld ja auf mich schieben und nicht auf die Spieluhr." „Nein, das wäre unfair denke ich." Die junge Mutter stand auf und hob ihren kleinen Sohn vorsichtig auf den Arm und setzte sich dann langsam wieder an den Tisch. Durch die Nähe seiner Mutter hatte sich Chris für den Moment auch wieder beruhigt. „Er scheint einfach nur neidisch auf die Gesellschaft zu sein." „Oh, ich könnte damit leben. Aber ja, vielleicht haben sie auch Recht und es war auch das." Interessiert sah Dumbledore den kleinen Christopher an, der nun wach war und in Amandas Armen lag.

Noch verschlafen griff der kleine Erdenbürger sich mit der Faust ins Gesicht und über die Augen um den Schlaf zu vertreiben. „Scheinbar will er auch länger dabei bleiben." „Nun, ich habe nichts gegen seine Gesellschaft." Der Angesprochene schmunzelte über das niedliche Gebaren des Säuglings. „Sie können ihn gerne mal halten, wenn sie möchten. Ich kann das ja oft genug", bot Amanda an. „Oh ja, gerne! Wenn ich darf...", entgegnete Dumbledore sofort begeistert. „Natürlich." Amanda stand auf und legte Chris dann vorsichtig ins Dumbledores Arm. Auch wenn sie eigentlich davon aus ging, dass Dumbledore das wusste, konnte sie sich nicht verkneifen ihn noch darauf aufmerksam zu machen, dass er mit dem Kopf aufpassen sollte. „Danke. Natürlich." Vorsichtig hielt der alte Zauberer Severus Sohn im Arm. „Ach, wie niedlich... Und noch so klein. Im Arm kommt das erst richtig zur Geltung. Na, kleiner Mann?" Zwinkernd sah Dumbledore über seine Brillengläser auf Christopher hinab. „Den alten Onkel kennst du nicht, der dich gerade auf dem Arm hält, nicht wahr? Der Opa hat nicht so einen langen Bart."

Mit großen Augen sah Chris den unbekannten Menschen über sich an. Das war wirklich etwas ganz neues. „Weil sie so groß sind, sieht man es noch deutlicher. Herrje, ich befürchte davon muss ich nun ein Foto machen." Amanda lächelte entschuldigend und holte ihre Kamera aus einer Schublade. „Tun sie sich keinen Zwang an", entgegnete Dumbledore und lächelte kurz in die Kamera und dann wieder das kleine Bündel in seinen Armen an. „Ja, da schaust du, was?" „Sehr süß so zusammen, wenn ich das sagen darf", kommentierte Amanda ihre beiden Motive und machte schließlich einige Bilder, bevor sie die Kamera wieder zur Seite legte. „Vielen Dank." „Sehr gegensätzlich, will ich vor allem meinen. Eine größere Altersdifferenz geht wohl kaum mehr." Dumbledore kicherte ein wenig. „Gegensätzlich wohl und selten auch, aber da wäre sicherlich noch mehr möglich, Professor." „Ja, wir werden sehen. Leider bin ich ja sehr beschäftigt. Dabei könnte ich der Rolle eines Ersatz-Opas durchaus auch schöne Seiten abgewinnen." „Ich könnte mir das auch gut vorstellen, aber leider ist das wohl für eine andere Zeit bestimmt." „Ja, ich fürchte, da haben sie Recht. Aber wir werden sehen... Vielleicht kann ich es ja ab und an einrichten, vorbeizukommen. Die Zeit wird es zeigen." „Sie sind immer gerne eingeladen, natürlich." „Danke. Diese Einladung nehme ich natürlich gerne an." Noch eine kleine Weile unterhielten sich Amanda und Dumbledore, während dieser Christopher gar nicht mehr hergeben wollte, doch irgendwann war es für den Zauberer Zeit, wieder zu gehen. Amanda brachte ihn zur Tür, wo er sich von ihr und dem Kleinen verabschiedete, dann apparierte Dumbledore schließlich.