Kapitel 17
Calrissian wand sich sichtlich, und Vader beobachtete sein wechselndes Mienenspiel mit Amüsement.
Der dunkelhäutige Betreiber der Gasmine hatte die imperiale Delegation höflich empfangen, was für seine Vernunft sprach, aber seine Gedanken schrieen dem dunklen Lord regelrecht entgegen, was er tatsächlich vom Imperium hielt – nichts Neues für Vader. Manchmal war es regelrecht lästig, Gefühls- und Gedankenempath zu sein. Meist ließ er das an sich vorbeifließen – heute jedoch lauschte er aufmerksam.
Was genau Solo und Calrissian entzweit hatte, wurde nicht offenbar, doch scheinbar war Calrissians Groll groß genug, um das Angebot Vaders – daß das Imperium in Zukunft Bespin großzügig ‚übersehen' würde – für die bessere Alternative zu halten. Was wiederum nicht für seine Klugheit sprach, denn er glaubte es tatsächlich. Vader schnaubte.
Boba Fett stand während der Verhandlungen hinter ihm, schweigend und von Calrissian immer wieder mit finsteren Blicken bedacht. Interessant. Offensichtlich spielten Calrissians dunkle Geschäfte und Kopfgeldjäger in dessen Augen nicht in derselben Liga.
Sobald man sich geeinigt hatte, wurden Vader, Fett und ein Leutnant namens Sheckil - seine heutige Ordonnanz - zu einem luxuriösen Gästequartier geführt, wo sie auf den Falken warten wollten. Imperiale Truppen verteilten sich – sehr zu Calrissians Mißfallen – überall in der Wolkenstadt, und die Shuttles wurden in Hangars verborgen.
Nun hieß es warten. Und niemand außer Vader ahnte, daß der Falke nicht sein eigentliches Ziel war…
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Während Sheckil dienstbeflissen und übereifrig Kontakt zu den verteilten Truppen hielt und Fett wie eine Statue an einer strategisch günstigen Stelle des Raumes stand, strich Vader zunächst unruhig durch den Raum. Solo und die Prinzessin waren ihm herzlich egal. Er wollte Luke… und er konnte fühlen, daß der Junge unterwegs war. Gut… Sehr gut.
Er nahm ein Datenpad zur Hand und rief eine Datei auf, die ihn kurz vor seinem Abflug erreicht hatte – Jix' versprochenes Portfolio.
Schon bei den ersten Zeilen stutzte er. Das Datum… Luke war am gleichen Tag geboren, an dem er selbst gestorben war… und endgültig zu Darth Vader wurde – aber einige Stunden später. Also hatte er Padmé doch nicht getötet – sein Alptraum war wahr geworden: sie war bei der Geburt des Kindes gestorben. Eine weitere Lüge Palpatines.
Ort der Geburt: Polis Massa. Eine Asteroidenkolonie… Obi-Wan mußte sie dorthin gebracht haben. Vermutlich hatte ausgerechnet sein eigener Angriff auf sie – oder die Aufregung und Angst – die Wehen ausgelöst. Oh Padmé… was habe ich dir nur angetan? Ich wollte dich beschützen, dich retten – nicht die Ursache deines Todes sein…
Vader zwang seine Trauer hinunter und wandte sich wieder dem Datenpad zu.
Luke war auf Tatooine aufgewachsen. Hüter: Owen und Beru Lars, sonst kinderlos, Feuchtfarmer, nahe Anchorhead. Hingerichtet vom Imperium wegen des Erwerbs und Besitzes gestohlenen imperialen Besitzes. Wie? Das Datum… ah, das mußten die Droiden gewesen sein, in denen Leia die Pläne des Todessterns verborgen hatte. R2-D2, offensichtlich.
Eltern: Mutter bei der Geburt gestorben, Vater vermißt, vermutlich tot. Kein Vorname angegeben, nur der Nachname und ein Beruf: Navigator auf einem Gewürzfrachter. Vader war entsetzt. DAS also hatte Owen seinem Sohn erzählt? Eine Halbwahrheit mit einer wahrlich beleidigenden Komponente? Ein Pilot, ja – aber auf einem Frachter, der eine halblegale DROGE transportierte? Er knurrte gereizt. Lars hatte Glück, daß er tot war. Weiter.
Freunde: Biggs Darklighter – ein Nachbarssohn, ging irgendwann zur imperialen Akademie - Camie, Fixer und Wormy. Vader schüttelte den Kopf. Was waren das für Namen? Wer sich so nannte, konnte nicht sonderlich helle sein. Armer Luke.
Obi-Wan wurde nicht erwähnt. Sonderbar… hatte er sich also tatsächlich im Verborgenen gehalten? Ganz offensichtlich… und sträflich. Aus der Ferne zuzusehen, wie ein Jedi untrainiert heranwuchs. Ein echtes Verbrechen.
Luke schien ein braver junger Mann gewesen zu sein… Unauffällig, offensichtlich. Bis auf einige Einträge über Verwarnungen für illegale Rennen im Beggars Canyon mit einem T16-Skyhopper. Das trieb ein Grinsen auf sein Gesicht. Offensichtlich hatte sich also seine Begeisterung für schnelle Gefährte und Rennen weitervererbt, ebenso wie sein Talent… sehr gut!
Es folgte der Kontakt mit Kenobi und Solo, die Flucht von Tatooine und die Episode auf dem ersten Todesstern bis hin zu seiner Zerstörung. Dann der Beitritt in die Rebellenallianz, die Ernennung in den Rang eines Commanders. Er schien beliebt bei seinen Leuten, mehrfach wurden seine ruhige, ausgeglichene Art, sein Mut und sein Humor und Mitgefühl erwähnt. Außerdem seine große Begabung als Pilot, der alles fliegen konnte, was ihm unter den Hintern kam. Diverse kleinere Einsätze abgeschlossen, lobende Erwähnungen, bla, bla, bla… Er überflog den Rest gelangweilt. Nichts von Bedeutung. Nichts, was ihm nutzen konnte.
Er seufzte, entnahm den Datenkristall und steckte ihn weg, bevor er aus Vorsicht das Datenpad zerstörte. Dann wandte er sich dem Fenster zu und sah hinaus auf die Wolken über Bespin, wurde jedoch von Sheckils Meldung gestört.
„Der Millenium Falke ist auf Plattform drei-zwei-sieben gelandet, Lord Vader." Der dunkle Lord drehte sich um; Sheckil lauschte seinem Kommunikator und berichtete weiter: „An Bord waren Prinzessin Leia, Captain Solo und sein Copilot. Außerdem ein Droide. Baron Administrator Calrissian bringt sie soeben in die Stadt."
Als Vader nicht reagierte, fuhr er fort: „Es war Glück, daß der Hyperantrieb des Millenium Falken beschädigt war, sonst hätten wir das Bespin-System nicht rechtzeitig vor den Rebellen erreicht!"
„Unsere Reise nach Bespin hatte nichts mit Glück zu tun, Leutnant Sheckil." grollte Vader, erzürnt über den Einwurf. „Ermahnen Sie Ihre Leute nochmals, außer Sicht zu bleiben. Der Zugriff wird erst auf mein Kommando erfolgen."
„Ja, Sir." Sheckil schluckte, dann wurden seine Augen weit, als er eine neue Meldung bekam. „Was? Diese Schwachköpfe!" Vader machte keinen allzu geduldigen Eindruck, deshalb beeilte er sich, zu erklären. „Es ist der Droide, Sir. Er… er fiel hinter die Gruppe zurück und entdeckte das Versteck der Gamma Squad. Sie… sprengten ihn. Glücklicherweise haben die Prinzessin und die anderen die Schüsse nicht gehört."
Vader hatte sich dem Offizier mittlerweile so weit genähert, daß er düster über ihm aufragte und der drohend erhobene Zeigefinger dicht vor seiner Nase hing. „Dann sind Sie der einzig ‚Glückliche'. Enttäuschen Sie mich nicht noch einmal. Lassen Sie die Überreste des Droiden sofort herbringen. Sein Gedächtnisspeicher könnte wertvolle Informationen enthalten."
Der längst erbleichte Sheckil ergriff die Flucht und gab hastige Anweisungen über sein Comlink, während Vader zum Fenster zurückging und hinausstarrte. Was für ein Idiot… Er würde ihn austauschen lassen.
Boba Fett beobachtete ihn, wurde ihm bewußt, und so kehrte er ins hier und jetzt zurück.
„Es scheint, Euer Auftrag wurde mehr als gut erfüllt, Kopfgeldjäger. Durch das Benutzen von Captain Solo als Lockvogel für Skywalker könnt Ihr zwei Belohnungen statt einer kassieren."
Fett ging nicht darauf ein. Er ließ sich gut und teuer bezahlen, aber er war nicht geldgierig. Er war gut – und wußte es.
„Skywalker würde schneller herkommen, wenn wir das Gerücht verbreiten würden, daß seine Verbündeten in Gefahr sind." schlug er stattdessen vor.
„Das wird nicht nötig sein." sagte Vader ruhig. „Er weiß es bereits."
Das Geräusch der sich öffnenden Tür veranlaßte ihn, sich umzudrehen. Sheckil trat ein, den Kopf eines Protokolldroiden in den Händen. Ihm folgten zwei Sturmtruppler, die eine Kiste mit dem Rest der Teile des Körpers schleppten.
„Lord Vader…?" begann Sheckil unsicher und trat auf ihn zu, den Kopf wie eine Opfergabe dem dunklen Lord entgegenstreckend. „Ich fürchte, der Schaden ist erheblich. Wie Sie sehen können, handelt es sich um einen Protokolldroiden. Vermutlich im Besitz der Prinzessin."
Vader sah wie erstarrt auf das goldene, tote Gesicht und nahm den Kopf betäubt entgegen. 3PO… Er wandte sich um, konnte den Blick nicht abwenden. Eine Erinnerung stieg in ihm auf…
Ein heißer, staubiger Nachmittag auf Tatooine, den er – wie die meisten, heißen, staubigen Nachmittage in Wattos Diensten - im weitläufigen Hof des Teilehandels verbrachte, auf der Suche nach Dingen, die er reparieren konnte, um sie im Laden zu verkaufen. An diesem Tag jedoch war er auf Kopf und kompletten Körper eines Protokolldroiden gestoßen – vollständig, jedoch ohne Ummantelung. Und uralt. Sein Freund Kitster, der bei ihm gewesen war, half ihm, die Teile vor Watto zu verbergen, obwohl er ihn für verrückt erklärte. Einen Droiden bauen! Und selbst, wenn es ihm gelänge – was würde er mit einem PROTOKOLLDROIDEN wollen?
Aber er hatte bereits Pläne: er sollte seiner Mutter helfen, sie im Haushalt entlasten. Besorgungen machen, schwere Sachen heben… und ihm ein Freund sein.
Sheckils Frage riß ihn in die Gegenwart zurück. „Sollen unsere Techniker versuchen, das Gedächtnis der Einheit wiederherzustellen, Lord Vader?"
Vader starrte auf den Kopf in seinen Händen, der soeben, in seiner Erinnerung, noch nackt und bloßes Kabelgewirr gewesen war. Das Gedächtnis wiederherstellen? Um der Mächte willen – nein! Es schmerzte ihn, aber er traf eine Entscheidung und zwang seine Stimme zur üblichen Kälte, während er den Raum verließ, um die Rebellen in Empfang zu nehmen.
„Der Droide ist nutzlos. Sorgen Sie dafür, daß er zerstört wird. Kommt, Kopfgeldjäger. Ich will das Treffen mit Calrissian besprechen."
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„…ich habe gerade ein Geschäft abgeschlossen, das mir das Imperium auf ewig vom Leib halten wird."
Vader erhob sich von seinem Platz am Ende des langen Bankettisches, als die Türen sich öffneten. Calrissian war wirklich naiv… er glaubte es immer noch.
Fett trat hinter seinem Rücken hervor und zeigte sich den Eintretenden. Der Wookie heulte, und Solo – mit den bekannt schnellen Reflexen – zog seinen Blaster und schoß. Unbeeindruckt hob Vader die gepanzerte Hand und ließ die Blitze wirkungslos daran abprallen, dann zog er und hielt kurz darauf Solos Blaster in der Hand.
Die drei Rebellen starrten ihn ungläubig an, und er lächelte, während er die Waffe gelassen auf den Tisch legte. „Es wäre uns eine Ehre, wenn Sie sich zu uns gesellen würden."
Solo drehte sich zu Calrissian um und funkelte ihn wütend an.
„Ich hatte keine andere Wahl. Sie kamen kurz vor euch hier an. Es tut mir leid." sagte dieser entschuldigend.
„Ja, mir auch, Lando." knurrte Solo bitter und betrat den Raum nun endgültig, während er beschützend nach der Hand der Prinzessin griff.
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Vader verließ wenig später den Bankettsaal und wandte sich an den Captain der Sturmtruppensquad, die davor auf ihn wartete. „Bringt die Gefangenen zu den Haftzellen."
„Ja, Sir." bestätigte der Captain, und schon mischte sich wieder der lästige Leutnant ein. Vader seufzte.
„Lord Vader! Die Durchsuchung des Quartiers Prinzessin Leias hat etwas… Unerwartetes erbracht."
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Unglaublich. Er schien wirklich von Idioten umgeben…
Vader stand am Fenster des Gästequartiers, starrte hinaus, bemüht, seinen Zorn zu drosseln. „Ich hatte einen Befehl gegeben, Leutnant." grollte er.
„Ja, Lord Vader." antwortete Sheckil überraschend fest. „Aber gemäß der Aussage der Ugnauths brach der Wookie in die Müllhalde ein und wurde zum Berserker, als er die Teile fand. Er brachte sie daraufhin direkt hierher, zu der Prinzessin. Wenn die Rebellion so interessiert daran ist, diese Einheit zu erhalten, mag vielleicht mehr an ihr sein, als das Auge sieht."
Eine neue Erinnerung überfiel ihn ohne Vorwarnung. 3PO lag halbfertig auf einem Arbeitstisch zuhause, in der kleinen Wohnung, die er mit seiner Mutter teilte. Er erzählte ihr, daß er noch neue Photorezeptoren brauchen würde, und sie war besorgt, Watto könne ihn erwischen… aber er hatte einfach von Anfang an das Gefühl gehabt, daß es richtig war, den Droiden zu bauen. Es fühlte sich richtig an. Es hatte ihn traurig gemacht, ihn so zerstört daliegen zu sehen. Er hatte sich gefragt, warum jemanden einen Protokolldroiden – eine Einheit, die so viele Sprachen beherrschte – so zurücklassen konnte. Er hatte wohl keinen Freund gehabt… Und seine Mutter hatte gescherzt, daß er vielleicht zuviel gesprochen hätte. Damit hatte sie zwar einen prophetischen Ausspruch getan, aber damals, als Neunjähriger, hatte er die Gefühle des Droiden verteidigt, obwohl seine Mutter meinte, daß Droiden keine Gefühle hätten. In seiner kindlichen Naivität hatte er daraufhin vermutet, daß vielleicht seine Vorbesitzer gemein zu ihm waren, sich nicht um ihn gekümmert hatten… oder er vielleicht zu entkommen versuchte. Und plötzlich fühlte er sich dem Droiden noch näher. Er war wie sie, seine Mutter und er: ein Sklave.
Und dies berührte Shmi. Sie bat ihn, vorsichtig zu sein… wenn er nach Teilen für den Droiden suchte. Daß es ihr nun klar geworden sei, daß es seine Bestimmung war, ihm zu helfen… seine zweite Chance zu sein. Sein Erbauer zu werden. Daß er von nun an für den Droiden verantwortlich war. Daß er nicht verdiente, etwas zu besitzen, solange er sich nicht darum sorgte.
Wieder hielt Vader C-3POs Kopf in den Händen, starrte in die toten Augen. Verantwortlich… sein Erbauer.
„Soll ich die Techniker anweisen, sein Gedächtnis zu durchsuchen?" fragte Sheckil hinter ihm unsicher. „Oder wollen Sie, daß die Ugnauths ihn einschmelzen? Sir…?"
Unbewußt hoben die Hände den Kopf höher und näher heran, bis er Stirn an Stirn mit Vaders Helm lehnte. Sie waren sich immer noch ähnlich… nun sogar noch mehr.
Sein Erbauer.
Verantwortung.
Sie waren immer noch beide Sklaven, aber vielleicht – wer wußte es? – konnte er 3PO eine Art von Freiheit schenken. Und das Leben. Er hatte ihn geschaffen, ihn damals vor der Vergessenheit, vor dem Tod bewahrt – er würde ihn jetzt nicht vernichten.
Er legte den Kopf zurück zu den anderen Stücken und glitt mühsamer als sonst in seine Rolle zurück.
„Die Teile des Droiden sind mit dem Gestank von Solos Copiloten behaftet. Bringen Sie alles in die Zelle des Wookiees."
Sheckil, der ihn die ganze Zeit verblüfft und auch angstvoll, da er Vaders Verhalten nicht verstand, beobachtet hatte, riß die Augen noch weiter auf. „Ich… verzeihen Sie, Sir. Ich verstehe nicht. Sie wollen, daß der Gefangene den Droiden bekommt?"
„Ich gebe dem Wookiee, was er verdient." grollte Vader drohend.
„Oh… ja. Natürlich, Lord Vader." Sheckil schluckte, ohne etwas zu verstehen.
Vader wandte sich um und rauschte mit wehendem Mantel hinaus. „Captain Solo hat eine Verabredung in der Verhörzelle. Stellen Sie sicher, daß er dorthin gebracht wird."
„Ja, Sir." sagte der Leutnant leise, froh, nicht in Solos Haut zu stecken…
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Auch hier habe ich nochmals einen Comic eingebaut, diesmal sogar gänzlich und mit übersetzten Texten: Thank the maker, einer der besten SW-Comics, die ich bis jetzt gelesen habe (wobei ich zugebe, als militanter Vader-Fan dabei sehr selektiv zu sein ;o) Er findet sich in Star Wars Tales Nummer 9, ist aber leider, soweit ich weiß, bis jetzt noch nicht auf Deutsch erschienen.
Kleiner Jux dabei am Rande: Leutnant Sheckil (der übrigens auch kurz im Film vorkommt, es ist der blonde Offizier, der Leia als Schutzschild mißbraucht) wird von Jeremy Bulloch gespielt – niemand anderes als unser Lieblingskopfgeldjäger Boba Fett. Er sprang für einen erkrankten Kollegen ein – im Comic sieht man ihn deshalb quasi doppelt ;o)
