Kapitel 21
Arik Cass starrte Vader mit offenem Mund hinterher.
„Gratuliere!" Piett lächelte.
Cass blinzelte und wandte sich Piett zu. „Sir, ich habe doch nur das Shuttle geflogen…"
„Nur?" fragte Piett amüsiert. „Offensichtlich haben Sie ihn so beeindruckt, daß er es für angemessen hielt. Wie Sie wissen, fliegt er normal selbst."
„Das ging in diesem Fall nicht… er wollte den jungen Mann retten."
Piett musterte ihn neugierig. „Dürfen Sie mir davon erzählen? Ich weiß nicht, was geschehen ist."
„Naja… aus irgendwelchen Gründen hing der Rebell an einer Wetterantenne unterhalb der Wolkenstadt. Über dem Nirgendwo. Ich habe keine Ahnung, wie er dahingekommen ist – und auch nicht, woher Lord Vader das wußte."
„Die Macht." sagte Piett schlicht. „Er sieht Dinge, bevor sie passieren."
Cass machte große Augen. „Nun… er befahl mir, die Luke zu öffnen und nah heranzufliegen. Die Winde waren mörderisch, aber er wollte sich nicht davon abbringen lassen, obwohl wir keine Seile hatten… und ich versuchte also, so dicht wie möglich heranzukommen. War nicht einfach… ich dachte, der Abstand sei noch zu groß… aber es scheint gereicht zu haben. Dann setzte ich das Schiff auf Autopilot und langsame Fahrt und half ihm, den Jungen zu bergen."
„Ich verstehe…" Piett lächelte. „Gute Arbeit, Captain."
„Aber… deshalb ernennt er mich jetzt zu seinem Piloten?"
„Allzu oft werden Sie das Vergnügen, ihn zu fliegen, nicht haben, fürchte ich."
„Aber ich bin kein Pilot. Ich gehöre zur 501sten…" Cass war immer noch verwirrt.
„Und das werden Sie auch weiterhin. Aber Sie gehören jetzt noch zusätzlich zu Lord Vaders Stab."
„Ohne die 501ste zu verlassen?"
Piett schmunzelte. „Nein… ich würde eher sagen, Sie sind soeben einem noch sehr kleinen und sehr exklusiven Club beigetreten."
Cass ahnte etwas und riß die Augen weit auf. „Er will es tatsächlich tun?"
Piett sah sich erschrocken und vorsichtig um, was Cass als Antwort genügte. Er grinste begeistert. „Ich bin dabei! Und Vaders Faust wird geschlossen hinter ihm stehen!"
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Veers schwebte in seinem Stuhl neben Vader her und sah zu ihm auf. Sein Freund spürte den Blick und erwiderte ihn.
„Wie geht es Dir?" fragte er leise und besorgt. Sie hatten sich immerhin einige Tage nicht gesehen.
„Wie geht es MIR?" echote Veers verblüfft. „Ich sollte besser fragen: wie geht es DIR? Wie lief es? Was ist passiert?"
Vader hielt Kurs auf seine Räume. „Nicht allzu gut. Die Rebellen wurden wie erwartet gefangengenommen – schlußendlich entkamen sie allerdings. Der Schmuggler wurde in Karbonit eingefroren und Boba Fett für Jabba den Hutten übergeben – was ihm vermutlich das Leben retten dürfte. Der Administrator der Anlage, Calrissian, schloß sich dem Rebellentrupp an. Und Luke…" Er seufzte. „Er zeigte sich alles andere als kooperativ. Er wollte unbedingt kämpfen. Ich zögerte es hinaus, aber es ließ sich nicht vermeiden. Ich dachte, ich könnte ihn ein wenig auspowern, aber er ist zäh… und stur - "
„Ich glaube, ich weiß, von wem er das hat." Veers grinste ihn auf dem leeren Gangstück liebevoll an. Vader schnaubte.
„Ich war einen Moment unachtsam, er traf mich. Ich schlug im Reflex zurück und trennte ihm seine Hand ab." Aus seiner Stimme klang der Schmerz deutlich heraus.
„Oh…" Veers hätte ihn gern tröstend berührt, aber es kamen Leute entgegen, und so ließ er die bereits erhobene Hand wieder in den Schoß sinken.
Vader schwieg, bis sie wieder allein waren. „Darauf zog er sich natürlich noch mehr zurück. Ich begann zu reden, wollte ihn überzeugen – aber natürlich umsonst. Ich wagte als letzte Hoffnung die Flucht nach vorn, sagte ihm, daß ich sein Vater sei… und offensichtlich fand er das so schockierend und abstoßend, daß er sich in einen Abgrund fallen ließ."
„WAS?!?" Veers bremste seinen Stuhl so heftig, daß er beinahe hinausgefallen wäre. Ohne Umstände trat Vader hinter ihn, packte den Stuhl und schob ihn die letzten Meter zu seinem Quartier und hinein. Den Mächten sei Dank gab es keine Beobachter für diese Aktion.
Die Tür schloß sich zischend, und zischend strömte Luft in das Vakuum des Helmes. Vaders Gesicht, das sich beim Ablegen der Maske zeigte, war grau und ernst. „Ja. Ich hätte ihn fangen können – aber ich sah voraus, was passieren würde – daß er einigermaßen unversehrt unter der Stadt auf einer Antenne hängenbleiben würde. Und so ließ ich den Sturz zu."
Veers starrte ihn an, dann nickte er langsam. „Verstehe. Wenn du ihn gefangen hättest, hätte er vermutlich versucht, sich gleich nochmals hinunterzustürzen. So hatte er Zeit, nachzudenken, daß er vielleicht doch am Leben hängt…"
Vader seufzte bestätigend. „Ich rannte um ein Shuttle, hatte das Glück, in Cass einen hervorragenden Piloten zu finden und holte ihn… kurz, bevor die Rebellen im Falken das gleiche tun konnten. Ich frage mich…" Sein Blick verdüsterte sich. „Woher wußten die, daß er da hing?"
„Ein Funkgerät?" schlug Veers vor.
„Ich habe keins bei ihm gefunden."
„Er hätte es verloren haben können."
„Möglich. Aber…"
„Hm?"
Vader brummte ärgerlich und begann, seine Rüstung abzulegen. „Ach, ich weiß auch nicht. Eine leichte Erschütterung der Macht… aber ich habe nicht darauf geachtet."
„Du meinst, er hat jemanden gerufen?"
„Möglich. Aber wen sollte er schon gerufen haben? Außer mir gibt es niemanden, der ihn hören könnte. Besser gesagt: hören und ihm helfen."
Veers beobachtete ihn, wie er einen flachen Bactapack auf die Schulterwunde klebte und in neutrale Kleidung schlüpfte.
„Er lebt. Das ist das Wichtigste, oder?"
„Ja." Vader seufzte. „Ich werde viel Zeit brauchen… aber jetzt kümmere ich mich zuerst einmal um seine Hand. Ich möchte es wieder gutmachen… so gut es eben geht."
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Admiral Piett zog sich in seine Räume zurück, nachdem er sich von dem vollkommen überdrehten und enthusiastischen Cass verabschiedet hatte, der mit seinen Freunden der 501sten, genannt „Vaders Faust", feiern wollte. Er hatte ihm noch den Schwur abgenommen, mit niemandem über das Geheimnis des kleinen Bundes zu sprechen, aber es zeigte sich, daß Cass sehr genau verstanden hatte, worum es ging. Er versprach, seine Arbeit zu tun und sich nach Störfaktoren umzusehen – Leuten, die unter Umständen nicht dem dunklen Lord treu waren und bei einer offenen Machtergreifung gegen ihn arbeiten würden. Und das nicht nur unter seinen Kameraden in der Legion, sondern in weiterem Umfeld.
Piett vertraute Vaders Urteil, aber er hoffte, Cass würde nicht über das Ziel hinausschießen.
Er ließ sich an seinem Terminal nieder und aktivierte es, um etwas zu tun, das er schon lange tun wollte, aber immer wieder verschoben hatte: nachzusehen, wer Vader war. Er hatte den Namen Skywalker aufgeschnappt, in Verbindung mit dem jungen Rebellen, den er nun mitgebracht hatte, und dieser Name hatte Erinnerungen in ihm geweckt.
Er gab den Namen ein und erhielt drei Ergebnisse.
Skywalker, Anakin
Skywalker, Luke
Skywalker, Shmi
Er wählte den dritten zuerst an, da er ihm weiblich zu sein schien. Und ja: eine Frau, gestorben im Alter von nur fünfzig Jahren – nein, umgebracht von Tusken-Räubern auf Tatooine. Sie war eine Sklavin gewesen, zuerst der Hutten, dann eines Toydarianers, bis sie von einem menschlichen Mann freigekauft und geheiratet worden war. Ein Sohn, Anakin. Ah. Aber dieser war schon vorher da – besser gesagt, schon nicht mehr da, als sie heiratete. Jedenfalls wurde er nicht mehr erwähnt.
Anakin… Anakin Skywalker. Genau. Ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, aber wie bei einer Pralinenschachtel wählte er zunächst den anderen Namen.
Zu seiner Überraschung war da nur sehr wenig: wohnhaft gemeldet ebenfalls auf Tatooine, Hüter (Owen und Beru Lars, beide Namen sagten ihm nichts) wegen imperiumsfeindlicher Umtriebe getötet, auf der Flucht. Der Rest der Akte war gesperrt.
Er runzelte die Stirn und versuchte es mit seinem persönlichen Zugangscode, und tatsächlich klappte es. Staunend las er, daß der Junge – es mußte sich wirklich um den Gefangenen handeln – für die Befreiung Prinzessin Leias auf dem ersten Todesstern verantwortlich war, und, noch schlimmer, er der Pilot gewesen war, der den Schuß abfeuerte, der zu dessen Zerstörung geführt hatte! Er scrollte in dem Bericht nochmals nach ganz oben und bemerkte, daß sein Zugangscode gerade ausreichend gewesen war, um diese Information zu bekommen. Niemand, dessen Rang niedriger gewesen wäre als seiner, hätte es lesen können.
Ein Rebell, also… das war klar gewesen. Und offensichtlich Vaders Sohn.
Er überflog die restlichen, wenigen Angaben. Er mußte jetzt 22 sein. War in Gesellschaft des gesuchten Jedi-Ritters Obi-Wan Kenobi gewesen. Mitglied der Rebellion im Rang eines Commanders. Eng befreundet mit Leia Organa von Alderaan, dem Schmuggler Han Solo und dem Wookiee Chewbacca, dessen Copiloten.
Schulterzuckend wandte er sich dem dritten und letzten Namen zu.
Ja. Ja! Da war er – der Held seiner Kindheit. Anakin Skywalker, Jedi-Ritter, Mitglied des Jedi-Rates, genannt der Held ohne Furcht in ungezählten Abenteuern, die er mit seinem Meister und Freund Obi-Wan Kenobi erle-
Er stutzte. Moment. Obi-Wan? Hatte Vader ihn nicht auf dem ersten Todesstern in einem Duell getötet? Er gab den Namen ein und nickte, als er das Ergebnis erhielt. Was mochte da vorgefallen sein, damit ein Schüler auf seinen ehemaligen Meister – und Freund – losging, um ihn zu töten?
Er wechselte zurück auf die Abenteuer Anakin Skywalkers und war alsbald vertieft und verloren in Vids und Bildern, die Ellbogen aufgestützt, die Fäuste in die Wangen gestemmt und aufgeregt wie ein Kind, das verlorengegangen geglaubte Spielsachen wiederfindet…
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Als Luke das nächste Mal erwachte, hörte er zunächst Stimmen, die den milchigen Nebel des langsamen Zusichkommens durchdrangen, und spürte sanfte Hände, die seine Linke berührten.
„Noch ein wenig kürzer, Corva." Die Stimme eines Mannes, dunkel und voll.
„Das habe ich befürchtet. Nicht jeder hat so große Pranken wie - " Eine Frau, warm und deutlich amüsiert.
„Er kommt zu sich." Wieder der Mann, der sie hörbar hastig unterbrach. Neugierig öffnete er die Augen.
Der Mann stand neben ihm; er trug bequeme Kleidung, die alles andere als uniform aussah, darüber hatte er allerdings einen offenen Heilerkittel gezogen. Er war sehr groß und breitschultrig, sein Haar raspelkurz, dunkelblond und irgendwie flaumig, und seine Augen waren von einem strahlenden Blau – noch intensiver gar als seine eigenen.
Im Hintergrund an einem Tisch saß die Frau – eine Schönheit mit hohen Wangenknochen und langem, lackschwarzen Haar – eindeutig eine Ärztin. Sie war offensichtlich damit beschäftigt, die Finger einer Handprothese zu kürzen.
Luke blinzelte, versuchte, wach zu werden. Beide machten einen offenen, freundlichen Eindruck.
„Hallo." sagte er, noch ein wenig groggy. „Ich bin Luke Skywalker. Und wer sind Sie?"
Der Mann runzelte die Stirn, schien ein wenig erstaunt – und beinahe enttäuscht über irgend etwas.
Die Frau zögerte. „Ich bin Corva, Bordärztin der EXECUTOR. Und dies ist - "
„Songan Tyee." anwortete der Mann, vielleicht eine Spur zu schnell und warf der Frau einen, wie es schien, warnenden Blick zu. Diese nickte, schien aber überrascht. „Ich gehe Corva ab und zu ein wenig zur Hand. Wie zum Beispiel jetzt." Er lächelte und hielt einen mechanischen Finger hoch, den er wohl an Lukes linker Hand abgemessen hatte. „Er ist noch zu lang."
„Zu lang?" echote Luke verständnislos.
Corva hielt die ganze Hand hoch. „Dies ist eine von Lord Vaders Reservehänden. Er wollte, daß Ihr sie bekommt, weil sie besser ist als die Standardprothesen, die wir auf Lager haben. Aber sie ist zu groß – seine Lordschaft hat viel größere Hände als ihr. Wir müssen sie anpassen."
„Eine Hand." wiederholte Luke und begriff immer noch nicht. Der Mann – Tyee – sah ihn mit großen Augen an, in denen plötzlich tiefes Bedauern und beinahe Trauer stand, und noch etwas. Angst? Er lenkte Lukes Aufmerksamkeit auf seinen rechten Arm.
„Lord Vader bedauert das wirklich sehr. Es war ein Reflex.", sagte er dann, letzteres ein wenig lahm. „Glaubt mir, er wünschte, er könne es ungeschehen machen." Dies allerdings kam mit viel Nachdruck und Überzeugung.
Luke starrte ungläubig auf den Stumpf, in dem sein Arm endete. „Meine Hand!" schrie er und fuhr hoch. Sofort war der Heiler bei ihm und drückte ihn sanft, aber bestimmt zurück. „Meine Hand! Was ist mit meiner Hand passiert?"
„Sie wurde Euch abgeschlagen, während des Duells…" sagte er leise, mit einem sonderbaren Schmerz in der Stimme. „Erinnert Ihr Euch nicht mehr?"
Lukes Ausdruck wurde hart. „Doch… jetzt kommt es langsam wieder. Das war, bevor er mir sagte… mir sagte…" Er unterbrach sich und starrte den Heiler an. „Er bedauert es?" spie er aus. „Das glaubt Ihr doch wohl selbst nicht! Wir reden hier von Darth Vader, wie könnte ER so etwas bedauern? Er ist ein Killer, ein Sadist, ein skrupelloser - " Ihm gingen die Worte aus, während er rot anlief vor Wut. Vergessen war, was er unter Bespin gefühlt hatte, verloren der Funken Vertrauen.
Der Heiler wandte sich hilfesuchend zu Corva um. Sie nickte, legte die Prothese beiseite und kam näher.
„Das alles sagt man ihm nach", sagte sie ruhig, „und noch mehr. Und vielleicht ist er das auch – muß er es sein, zuweilen. Aber ich versichere Euch: Ihr seid sein Sohn, und er hätte sich lieber selbst ein Glied abgetrennt als Euch zu verletzen. Er wollte Euch nicht wehtun, unter keinen Umständen. Er leidet sehr darunter, es getan zu haben… unwillentlich, aus einem Kampfreflex heraus."
„Ha!" schnaubte Luke, ohne darauf einzugehen, daß sie offensichtlich von der Verwandtschaft wußte. „Diese Märchen könnt Ihr kleinen Kindern erzählen!"
„Es ist wahr.", sagte sie ruhig. „Ich behandle ihn seit vielen Jahren, und ich kann Euch nur versichern: er ist ein guter Mann, der Vertrauen und Respekt mehr als verdient. Er ist nicht das Monster, für das ihn die Galaxis hält. Aber es wird Zeit brauchen, bis Ihr das versteht, das ist mir klar. - Uns.", ergänzte sie mit einem Blick auf Tyee, der traurig nickte.
„Niemals!" knurrte Luke. „Was soll ich von einem Mann halten, der mich dem Imperator übergeben will? Und zur dunklen Seite bekehren?"
„WAS?" schnappte Tyee. „Unsinn! Keins von beidem will - ", er unterbrach sich kurz, „wird er tun!"
„Und warum hat er mich dann gefangengenommen?"
„Ihr seid kein Gefangener.", korrigierte Corva sanft. „Allerdings – und das muß ich zugeben – steht es Euch momentan auch nicht frei zu gehen, also seid Ihr es nach Euren Verständnis wohl doch."
„Ah!"
„Er möchte mit Euch reden. In Ruhe."
„Mich bekehren, meint Ihr wohl!"
„Nein.", sagte Tyee mit mühsam erzwungener Ruhe. „Nur reden. Erklären. Erzählen. Und Euch kennenlernen."
„Den Rebellen Skywalker? Um herauszufinden, wo der Rest von uns steckt?" ätzte Luke.
„Nein. Seinen Sohn."
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Die 501ste Legion, Vaders Faust, ist ein schönes Beispiel dafür, wie echte Fans Berge versetzen können. Sie war nämlich ursprünglich „nur" die Vereinigung einer Handvoll Leute, die sich Sturmtruppen-, Vader- und andere Uniformen und Rüstungen zusammenbastelten und sich trafen – von einem Ort ausgehend erst überall in Amerika, später dann weltweit. Sie nennen sich „501st Legion", Spitzname „Vader's Fist" – und George Lucas baute diese immens wachsende und mittlerweile vermutlich größte weltumspannende Fangemeinde tatsächlich in die offizielle Geschichte ein. Die 501ste ist heute die Klontruppe, die Anakin Skywalker, dem frischgebackenen Darth Vader, unterstellt wird, um den Jeditempel zu „säubern". Später dienen sie ihm auf seinen Flaggschiffen, zunächst der DEVASTATOR, dann der EXECUTOR.
Niederlassungen gibt es auch in Deutschland – mehrere, nach Regionen aufgeteilt.
