Kapitel 22

Diese Antwort kam mit einem solchen Ernst, daß Luke sichtlich schluckte. Nun erinnerte er sich wieder an das Gefühl der Wärme, der Sorge, die er in Vader gespürt hatte, als der ihn auffing – doch er zweifelte immer noch.

„Ich will nicht mit ihm reden.", sagte er trotzig.

Corva lächelte ein wenig. „Ihr solltet Euch hören. Ihr klingt wie ein verstocktes Kind."

„Na und?"

Tyee sah Luke seltsam an, bevor er sich wieder über seine Hand beugte und erneut Maß nahm – diesmal wohl für die anderen Finger und die Handbreite selbst. Er schwieg nun, obwohl Luke ihm ansehen konnte, daß ihm etwas auf dem Herzen lag.

„Was denn?" sprach er ihn deshalb rebellisch an. „Seid Ihr etwa der Meinung, das große Monster der Galaxis hätte es verdient, daß ich ihm zuhöre, wie er mir neue Lügen erzählt?"

Der andere sah auf, die leuchtend blauen Augen plötzlich angriffslustig blitzend. „Nein. Ich bin der Meinung, Euer VATER hat es verdient, daß Ihr ihm zuhört, wie er Euch WAHRHEITEN erzählt. Denn Ihr seid – wie er – bislang belogen worden. Von vielen Seiten. Unter anderem von Jedi, die ihr beide für Freunde hieltet."

„Belogen?" brauste Luke auf. „Nein! Ben und Yoda - "

„Obi-Wan Kenobi", fiel Tyee ihm ins Wort, „hat Euch erzählt, Euer Vater sei tot und von Darth Vader ermordet worden. Nicht wahr? Und Yoda wollte Euch die Ausbildung verwehren – und hat Euch ebenfalls die Wahrheit über Eure Familie verschwiegen."

Luke öffnete den Mund – und schloß ihn wieder, ohne etwas zu sagen.

„Und mein sogenannter Vater?" knurrte er mit etwas Verspätung. „Er wollte mich umbringen!"

„Wollte er das, ja?" Tyees Tonfall klang nach einer Krak'jya, die Beute entdeckt hat. Sanft, aber hochgefährlich. „War es nicht eher so, daß Ihr ihn dazu gezwungen habt, mit Euch zu kämpfen?"

„Songan…" Corva trat neben ihn und legte ihm sanft eine Hand auf den Arm. Er knurrte, trat aber beiseite und ging an den Arbeitstisch zurück, um an der Prothese weiterzumachen.

„Woher weiß er so viel?" Luke starrte dem Heiler verdutzt hinterher.

„Er ist sein Freund. Wie auch ich. Und viele andere auf diesem Schiff.", antwortete sie ruhig. „Die EXECUTOR ist sein Schiff, keines des Imperiums… und keines des Imperators." Sie wartete, bis diese Worte Luke erreicht hatten, auch wenn er sie vielleicht noch nicht ganz verstand. „Sprecht mit ihm. Gebt ihm eine Chance."

Luke zog ein Gesicht, dann seufzte er. „Na schön. Aber ich brauche noch ein wenig Zeit."

Sie nickte. „So viel Ihr wollt. Als erstes werden wir Eure Hand anbringen – und danach könnt Ihr Euch auf dem Schiff frei bewegen. Ihr werdet aber natürlich Begleitung haben."

„Natürlich." Luke seufzte, dann ging ihm auf, was das bedeutete. „Was meint Ihr mit „frei"?"

„Was es bedeutet. Frei. Es war sein Wunsch, daß Ihr Euch alles ansehen könnt."

„Und die Leute?"

„Außer einigen seiner Offiziere weiß bislang noch niemand, wer bzw. was Ihr seid. Wenn Ihr wünscht, könnt Ihr eine imperiale Uniform haben, dann wird Euch niemand ansprechen."

„…?!"

„Lehnt es nicht gleich ab." Sie grinste. „Denkt darüber nach… und jetzt entspannt Euch. Die Hand wird bald fertig sein."

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Luke lehnte sich zurück, während die beiden Heiler wieder am Tisch Platz nahmen und schweigend an der Prothese weiterarbeiteten.

Sein ganzes Leben lang hatte er sich nach einem Vater gesehnt. Er hatte sich ungezählte Male vorgestellt, wie es wohl wäre, wenn er noch lebte und ihn holen käme – und er dann mit ihm Abenteuer bestehen würde, da draußen, auf einem der Myriaden Sterne über Tatooine.

Es gab sogar eine Phase, da hatte er für Vader geschwärmt und sich dasselbe mit ihm vorgestellt. Wie es so viele kleine Jungen getan hatten, damals. Der große, schwarze Ritter, der düster strahlende Held, die eigentliche Macht im Universum. Er hatte es niemandem verraten, und nach einer Weile war es vorüber. Er hatte nie wieder daran gedacht. Bis heute.

Und nun? Nun stellte es sich als Wahrheit heraus. Darth Vader. Sein Vater.

Er dachte an den Streit mit Leia, als er Vader verteidigt hatte. Sie sagte, wenn sie einen solchen Vater hätte, würde sie sich umbringen. Und er hatte ihn verteidigt. Sagte ihr, daß er ihn für brillant hielt.

Das Verrückte war: er tat es immer noch. Vader WAR brillant. Er war ein Genie, ein genialer Taktiker, ein Feldherr ohnegleichen, ein überragender Politiker, ein Kämpfer, ein Krieger, bei dem alles in ihm schrie, ihm nacheifern zu wollen, von ihm lernen zu wollen, in seine Fußstapfen zu treten. Aber…

Aber es war VADER! Vader, der Mörder. Vader, der Tyrann. Vader, das Monster.

Er würde es niemandem erzählen können. Er würde geächtet – in der Allianz, sogar von seinen Freunden. Leia würde ihn umbringen.

Was WOLLTE Vader von ihm? Konnte er ihm vertrauen? Würde er Wort halten und ihn weder zu Palpatine bringen noch ihn auf die dunkle Seite zu ziehen versuchen?

Corva hatte gesagt, er würde sich auf diesem Schiff frei bewegen dürfen. Na gut, sicher würde jemand eingreifen, wenn er versuchte, ein Schiff zu stehlen, etwas zu beschädigen oder eine Geisel zu nehmen. Aber er würde sich alles ansehen können. Lernen. Dinge in Erfahrung bringen. Dinge, die der Rebellion nützen würden, wenn er entkam. Warum ging er solch ein Risiko ein? War es wirklich eine ausgestreckte Hand?

Vielleicht sollte er es wagen, sie zu ergreifen… vorsichtig.

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Vader beobachtete seinen Sohn, während er arbeitete, und lauschte seinen Gedanken. Sie wurden geradezu in seinen Geist gebrüllt, um genau zu sein… das erste, was er ihm würde beibringen müssen, war ein Schild, um ihn vor dem Kaiser zu schützen und zu verbergen.

Seine Gefühle über das Gehörte waren gemischt. Er wußte zwar, was man über ihn sagte, wie die Meinung vieler über ihn war, aber es von seinem eigenen Sohn zu hören, schmerzte. Aber dies wurde gemildert durch die unzweifelhafte Bewunderung für ihn, die ebenfalls in Luke schlummerte… und die offensichtliche Bereitschaft, DOCH einen Schritt auf ihn zuzugehen. Ein guter Anfang.

Er mußte ihm Zeit lassen. Vielleicht konnte er ein „zufälliges" Treffen mit Veers beim Essen arrangieren? Und Piett. Später.

Er beendete die Arbeit an seinem Teil der Hand und sah zu Corva hinüber, um zu sehen, wie weit sie war.

Sie blickte auf und grinste, während sie ebenfalls die letzten Handgriffe ausführte und einen Finger wieder fixierte. „'Starker Anführer'?" flüsterte sie so leise, daß nur er es hören konnte. Und eindeutig amüsiert.

„Was hätte ich ihm denn sagen sollen?" flüsterte er zurück. „'Howdy, Sohnemann'? Er wäre vom Schragen gesprungen und aus der Tür gerannt – ohne sie vorher zu öffnen! Ich hoffte, daß er Eurer Sprache nicht mächtig wäre – es war auch extrem unwahrscheinlich. Ich mußte schnell einen Namen finden."

Ihr Grinsen wurde noch breiter. „Kein Grund, sich zu rechtfertigen. Ich finde es nur witzig."

„Ich finde es schade. Ich hatte irgendwo gehofft, daß er mich erkennt… daß er spürt, wen er vor sich hat."

Ihre Miene zeigte Mitgefühl. „Es ist noch zu früh. Er ist nicht ausgebildet… Niemand hat ihm gezeigt, wie."

„Ja." Vader seufzte. „Man hat ein Verbrechen an ihm begangen, indem man ihn unausgebildet ließ. Und wenn ich bedenke, was hätte schiefgehen können…"

Sie runzelte fragend die Stirn und legte das Werkzeug beiseite.

„Jemand, der machtbegabt ist, ist unausgebildet eine potentielle Gefahr für seine Umgebung." erklärte Vader leise. „Starke Emotionen können unbewußte Aktionen auslösen. Das kann bis hin zu Verletzungen – oder Mord gehen. Eine wandelnde Bombe."

Sie pfiff leise. „Holla."

„Ja, ‚Holla'." Vader lächelte. „Er sieht herüber. Kommt – beenden wir unsere Arbeit."

Er stand auf, nahm die Prothese und ging zu Luke hinüber. „Seid Ihr bereit? Wir sind fertig. Die Größe sollte nun perfekt für Euch sein."

Luke sah zu ihm auf. „Ihr sagtet vorhin, es sei eine von Vaders „Ersatzhänden"? Wie meint Ihr das?"

„ICH sagte das." mischte Corva sich schnell ein, die bereits Gewitterwolken über Vaders Haupt dräuen sah. „Mein Fehler. Ich denke, Ihr solltet ihn selbst danach fragen. – Nein", wischte sie einen noch nicht ausgesprochenen Protest von Luke beiseite, „es steht mir nicht zu, Euch das zu erzählen. Fragt ihn selbst." Sie griff nach einem Hypospray und injizierte ein lokales Sedativ in seinen rechten Arm. „So. Und jetzt laßt uns anfangen. Songan, reicht Ihr mir bitte das Laserskalpell Größe drei?"

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Luke hatte die Behandlung stoisch über sich ergehen lassen; er schwieg während der ganzen Zeit und beobachtete ruhig, wie die beiden Heiler seinen Arm vorbereiteten, Nerven freilegten und mit den künstlichen Surrogaten in der Prothese verbanden. Schließlich wurde die neue Hand sorgfältig im Fleisch verankert und zuletzt eine Art Handschuh aus Synthehaut übergezogen, die offensichtlich nach dem Vorbild seiner Haut gefertigt worden war – in Porung und Farbe paßte sie genau. Und als die Operation beendet war, bemerkte man den Übergang zwischen Synthehaut und echtem Fleisch nur noch, wenn man sehr genau hinsah.

Corva überprüfte ihre Arbeit nochmals genau und lächelte dann befriedigt. „Sehr schön. Dann überlasse ich Euch jetzt Songan. Er wird Euch Euer Quartier zeigen."

„Ihr seid mein Betreuer?" fragte Luke verblüfft.

„Nein." Der Heiler lächelte. „Aber ich glaube, Lord Vader hat noch nicht entschieden, wer es sein wird. Es werden sicher keine normalen Sturmtruppen sein."

Lukes Augen wurden groß. „Das ist nicht gerade die übliche imperiale Prozedur."

„Und warum sollte es das auch sein?" versetzte Songan ein wenig schärfer als nötig. „Ihr seid kein Gefangener. Ihr seid Lord Vaders Sohn."

„Warum dann überhaupt Wachen?"

Songan seufzte. „Weil man Euch nicht kennt. Und natürlich, weil er nicht weiß, ob er Euch so weit vertrauen kann, daß Ihr nicht zu fliehen versucht."

„So dumm bin ich nicht." knurrte der Junge.

„Ihr seid vom Todesstern geflohen. Und in Bespin ins Bodenlose gesprungen. Woher sollte er wissen, daß Ihr es nicht versucht?"

„Treffer." Luke grinste schwach. „Aber so kann ich wirklich nicht gehen, ohne für Gesprächsstoff zu sorgen." Er wies auf seine Rebellenkleidung. „Andererseits glaube ich nicht, daß eine imperiale Uniform angemessen wäre…"

„Laßt das seine Sorge sein. Wartet hier."

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Vader verließ den Raum und steuerte eine kleine Filiale der Quartiermeisterei an, die hier in der Krankenstation lag. Mit Hilfe der Macht brachte er den Diensthabenden dort dazu, ihm eine graue Uniform mit den Abzeichen eines Commanders ohne Fragen auszuhändigen, und machte sich auf den Rückweg zu Luke. Doch bevor er eintrat…

Max?

Ja?

Luke ist soweit versorgt – ich würde gern mit ihm Essen gehen, um ihn ein wenig lockerer zu machen. Möchtest du zu uns stoßen?

Gerne. In welcher Rolle hättest du mich denn gern? Veers' Stimme klang amüsiert.

In deiner eigenen. Vader grinste. Und ich habe kein Problem, dich als meinen Freund vorzustellen… den Freund des Heilers, dessen Name übrigens Songan Tyee lautet. Ich mußte leider tricksen.

Wie? Songan Tyee?

Erkläre ich dir später. Komm einfach in die Messe nah der Krankenstation, ja?

In Ordnung. Bin gleich da.

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Der Heiler betrat den Raum wieder und reichte Luke die Uniform. „Hier, bitte."

„Was bedeuten die Abzeichen?" wollte Luke wissen. „Ich muß ja wissen, als was ich durch die Gegend laufe…"

„Ein Commander. Das seid Ihr doch, oder?"

„Oh. Kein schlechter Einstieg in die imperiale Flotte…" scherzte Luke und begann, sich auszuziehen.

„Armee." korrigierte Vader, dem soeben eine Idee gekommen war. Einfach und schlicht genial…

Er beobachtete Luke, der sich vor ihm umzog, ohne Scheu oder Scham zu zeigen. Ein Heiler war ein Heiler, der schaute einem nichts weg, also warum schüchtern sein? Und Vader war erstaunt und erfreut über die Muskeln an seinem schlanken, beinahe hageren Sohn – er schien in guter Verfassung zu sein. Sehr schön.

„Was haltet Ihr davon, mit Eurer neuen Hand auszuprobieren, wie man ein Messer hält und ein Steak schneidet?" schlug er harmlos vor.

„Oh, ich bin am Verhungern!" Luke hob den Kopf und grinste ihn an. „Wie ist die imperiale Küche denn so?"

„Bescheiden. Aber die der EXECUTOR ist hervorragend, das kann ich Euch versichern."

Sie setzten sich in Bewegung, als Luke vollständig angekleidet war. Samt der Kappe, die ihm zwar ein wenig albern vorkam, aber sie gehörte wohl dazu.

„Trotz ihrer Größe?"

Songan lächelte. „Trotzdem. Lord Vader hat eine hervorragende Mannschaft zusammengestellt – das zieht sich bis in die Küchen."

„Wie viele Leute sind überhaupt an Bord? Dieses Baby ist so riesengroß…"

„Neunzehn Kilometer, um genau zu sein. Die Mannschaften umfassen 300.000 Leute, plus 38.000 Truppen."

Luke starrte ihn mit offenem Mund an.

„Sie ist die einzige ihrer Art. Eine wirkliche Schönheit."

„Eine Schönheit? Eine tödliche Waffe!" protestierte Luke.

„Und was ist das da?" Gelassen deutete Tyee auf das Lichtschwert an Lukes Gürtel. „Ihr solltet es übrigens ein bißchen weniger offen tragen. Nicht, daß doch noch etwas zum Imperator durchdringt."

„Das ist ein Symbol, die Waffe eines Jedi! Ich setze es nur im Notfall zum Töten ein!" Luke nahm es ab, zögerte kurz und steckte es dann in die Innentasche seine Jacke, nicht ohne ein leises Schaudern. Er hatte sich ohnehin schon gewundert, daß man es ihm nicht abgenommen hatte.

Tyee nickte weise. „Und die Lady Ex ist dasselbe. Ein Symbol für Lord Vaders Macht. Sie wird nur im Notfall zum Töten eingesetzt."

„Aber - "

„Rebellenpropaganda steht der imperialen in nichts nach, Luke. Ihr seid ebenso belogen worden wie er. Mothma braucht ein Feindbild, um ihre Leute bei Laune zu halten, nicht wahr? Und er ist geradezu prädestiniert dazu… mit seiner Rüstung, der Maske, seiner Position im Imperium – und den tatsächlichen Vorfällen, die aber teilweise einen ganz anderen Hintergrund haben. – Hier herein." Er deutete auf eine Tür, die sich in eine große Messe öffnete. Sie war relativ belebt, und während sie dort standen, kamen weitere Leute in Uniformen heraus oder gingen hinein, ohne sie weiter zu beachten.

„Einen anderen Hintergrund?"

„Ja. Man hört: „Vader löscht Stadt aus – 400.000 Tote!" und denkt sich: Monster! Mörder! Tatsächlich jedoch hat er das Leben von Millionen gerettet."

„Ach." spottete Luke. „Und wie das?" Er hatte von dem Vorfall gehört, der noch nicht allzulange zurücklag.

Tyee blieb im Eingang stehen und sah sich suchend um.

„In einem der Labors in der Stadt wurde an einer neuen biologischen Waffe gearbeitet – die übrigens gegen das Imperium eingesetzt werden sollte. Es passierte ein Unfall, die Stadt wurde kontaminiert. Das Wetter stand kurz vor dem Umschlag in die Sturmsaison – der ganze Planet drohte, befallen zu werden. Indem die Stadt ausgelöscht wurde, rettete man den Rest der Bevölkerung des Planeten… und ungezählte Leben unschuldiger imperialer Bürger gleich mit. Aber ich vermute, es wurde in EUREN Berichten vertuscht, daß es eine Rebellenwaffe war, hm?"

Tyee hatte gefunden, was er gesucht hatte. Er sah Luke nur kurz mit hochgezogener Braue an und nahm dann den sichtlich geschockten jungen Mann am Arm. „Wir werden erwartet. Da hinten."

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Das Beispiel der von der Seuche bedrohten Stadt habe ich übrigens nicht selbst erfunden – ich gebe zu, das ist ein Zitat aus der hervorragenden Fic „Power Lust", die allerdings leider nicht hier zu finden ist, sondern auf . Die Autoren sind SJ und Tatjana – und es gibt auch eine Fortsetzung dazu, die sogar noch länger ist.