Kapitel 48
Vader gab Firmus Bescheid, wer in der Yacht saß und daß sie freies Geleit hatte, und begab sich dann ohne weiteren Aufenthalt zur Krankenstation.
Max stand in einem Beobachtungsraum und sah durch die Glasscheibe zu, wie Corva und einige Medodroiden Leias Behandlung vorbereiteten. Als Vader eintrat, wandte er sich ihm zu.
„Sie ist meine Tochter, Max.", antwortete dieser auf die unausgesprochene Frage. Veers zog eine Augenbraue hoch, sagte aber nichts. „Zwillinge. Und nein, sie weiß es noch nicht… und ich werde es ihr auch noch nicht sagen. Ich habe das dumpfe Gefühl, ich sollte damit noch warten. Obwohl sie mir jetzt zu vertrauen scheint."
Veers legte ihm sanft eine Hand auf die Schulter und lächelte ihn an. „Geh rein. Corva hat auf dich gewartet."
Vader berührte kurz Max' Hand in einem unausgesprochenen Dank und trat dann in den OP.
Die Ärztin sah auf und lächelte, und Leia runzelte die Stirn, als er nun neben sie trat und die Anzeigen des Biobettes studierte.
„Lord Vader, was - "
„Ich bin ausgebildeter Heiler, Prinzessin.", antwortete er gelassen und drehte sich zu einem Tisch neben sich, um eine Hypospritze mit einem Betäubungsmittel zu nehmen. Er runzelte die Stirn, als er das Etikett las und sah fragend zu Corva, die aber nickte bloß, und daraufhin injizierte er das Mittel in Leias Oberarm.
Ihre Augen weiteten sich, vor allem, als Corva nun die Droiden hinausschickte, aber sie erhob keinen Protest, und kurz darauf fielen ihr die Augen zu.
Corva sah auf die Biowerte und dann zu Vader, als sie sicher war, daß Leia schlief.
„Sie ist deine Tochter?" fragte sie mehr amüsiert als erstaunt. Es klang, als würde sie fragen: wie viele Kinder hast du noch in der Galaxis verteilt?
Vader sah sie an, den Kopf leicht schiefgelegt, dann nahm er Helm und Maske ab, ohne darauf einzugehen, daß sie ihn eben zum ersten Mal geduzt hatte. „Scheint so.", sagte er trocken. „Ich weiß es auch erst seit ein paar Stunden. Und sie hat noch keine Ahnung und soll es auch noch nicht erfahren." Er beugte sich über die Blasterwunde und zischte leicht vor Ärger. „Aber woher weißt du es?"
„DNA.", sagte sie schlicht. „Ich mußte doch wissen, welche Mittel ich nehmen kann und wer im Fall des Falles als Spender in Betracht kommt. Deshalb auch das Mittel, das ich sonst bei dir verwende… Wir sollten sie im Auge behalten, damit sie nicht aufwacht – die Dosis ist nur geschätzt. Wenn sie dir nachschlägt, ist sie mittendrin wieder voll da. Wie ist das passiert?"
Er seufzte. „Ich fürchte, meine Sturheit hat sich auf beide Kinder vererbt. Sie hatte klare Anweisung, VOR Jabbas Palast zu warten, aber nein, sie mußte unbedingt mitmischen. Sie kann von Glück sagen, daß es sie nicht voll erwischt hat – das da ist häßlich genug. Wie gehen wir vor? Wegschneiden des beschädigten Gewebes?"
„Ich fürchte, uns bleibt nichts anderes übrig, ja. Neues habe ich bereits vorhin zum Kloning angesetzt. Wir beginnen hier…"
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Leia realisierte irgendwann, daß sie wieder zu sich kam, als sie murmelnde Stimmen hörte, die langsam klarer wurden. Sie verspürte keinen Schmerz, was bedeutete, daß die lokale Betäubung wirkte und nur das Sedativum nachließ. Träge schlug sie die Augen auf.
Zunächst sah sie die Ärztin, die sich über sie beugte, die langen lackschwarzen Haare im Nacken zu einem ordentlichen Zopf geflochten. Nun richtete sie sich auf und scherzte mit Vader, der neben ihr stand und gebückt mit einem Laserskalpell mit ruhigen, sicheren Bewegungen an ihrer Wunde arbeitete.
Vader? Leia bemühte sich, durch das noch nachwirkende Betäubungsmittel klarer zu sehen, denn dieser Mann trug zwar die schwarze Rüstung, aber keine Maske und keinen Helm… tatsächlich sah er aus wie der Söldner, dem sie auf Tatooine begegnet war. Samt dessen so intensiv blauen Augen. Das konnte er doch nicht sein… sicher träumte sie.
„Va…der.", brachte sie mühsam heraus, und der Mann fuhr herum und sah sie voll an. Also doch!
Er lächelte leicht, was ihn für Momente viel jünger aussehen ließ. „Du hattest Recht.", sagte er zu Corva und griff erneut nach der Spritze. „Es ist noch nicht Zeit zum Aufwachen, Prinzessin.", sagte er dann sanft, und so wie er den Titel aussprach, klang es beinah wie ein Kosename. Er verabreichte ihr eine weitere Dosis des Schlafmittels und strich ihr dann sanft eine Strähne aus dem Gesicht. „Schlaf noch ein wenig." Und mit dem Schlaf kam das Vergessen…
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Chewbacca hatte mittlerweile die kleine Yacht gelandet und zu Hans Erstaunen darauf bestanden, sie abzuschließen und dem Dockmeister eine gewisse Zeitspanne zu bezahlen. Dann waren sie zum Falken gegangen, wo Han C-3POs Überschwang abblockte und dann ein wenig misstrauisch Landos Begrüßung über sich ergehen ließ – er fühlte sich immer noch von seinem ehemaligen Freund verraten und würde wohl noch eine Weile brauchen, um zu akzeptieren, daß er auf ihrer Seite war. Als sie endlich gestartet und ebenfalls auf dem Weg nach Desevro waren, starrte der Schmuggler seine beiden humanoiden Reisegefährten finster an.
„So. Raus mit der Sprache, und schön langsam, zum Mitschreiben. Denkt euch einfach, mein Hirn sei noch nicht ganz aufgetaut, klar?"
Der Wookiee und der dunkelhäutige Mensch sahen sich einen Moment lang unsicher an.
„Ich höre!" knurrte Han ungeduldig.
# Naja… # begann Chewbacca. # Sobald du im Karbonit eingefroren warst, stellte sich heraus, dass das Ganze nur dazu diente, um Luke nach Bespin zu locken. #
„Was? Wie das?"
# Luke ist ein Jedi. # erklärte Chewbacca geduldig.
„Jedi?", echote Han entsetzt. „Oh nein… hängt der jetzt auch diesem blödsinnigen Hokuspokus an wie dieser alte Mann, der sich von Vader hat zweiteilen lassen?"
Chewie seufzte, seine Geduld würde wohl nicht lange anhalten. Er verzichtete darauf, Han zu erklären, daß er schon sehr lange Jedi kannte und schätzte – unter ihnen einen ihrer Größten. Wenn auch nicht körperlich. # Na schön. Besser: ein Jedi in Ausbildung. Wie auch immer, er kann es wohl spüren, wenn seine Freunde in Gefahr sind. Und das machte Vader sich zunutze. Es ging ihm nur um Luke. #
„Was? Ich war nur ein beschissener Köder?"
„Könnte man so sagen…", meinte Lando vorsichtig.
# Aber mittlerweile weiß ich, dass er dich absichtlich in Karbonit steckte. Um dich zu schützen. # fuhr der Wookie fort.
„Um mich zu – Chewie, das ist lächerlich!"
# Ist es nicht. Die halbe Kopfgeldjägergilde war hinter dir her, und die meisten hätten dich lieber tot abgeliefert – die Belohnung war dieselbe, wie du weißt. Indem er dich zum Ausstellungsstück machte, rettete er dein Leben. So bescheuert das klingt. #
„Und warum sollte seine schwarze Großherzigkeit das tun?" ätzte der Schmuggler.
Chewbacca zuckte die Schultern. # Jedi-Gründe, schätze ich. #
„Hä? Der auch? Nee. Oder?"
Der Wookiee schloß die Augen und zählte langsam auf zehn. # Vader ist genaugenommen kein Jedi, sondern ein Sith. *
„Ein was?"
Ein leises Grollen war zu hören. # Dasselbe, nur auf der anderen – ach, vergiß es. Ich glaube, Vader wußte einfach irgendwie, dass er dich noch mal brauchen würde. In diesem Fall als… Belohnung. Oder Anreiz, für Leia. #
„Auszeit!" stöhnte Han. „Langsam. Nochmal von vorn."
„Luke hat mit Vader gekämpft auf Bespin.", erklärte nun Lando.
„Vader lebt noch." stellte Han halb trocken, halb besorgt fest. „Heißt das, Luke ist tot?"
„Nein. Aber gewonnen hat er auch nicht. Wir nehmen an, Vader hat ihn verschont."
„Verschont? Warum?"
Lando zuckte die Schultern, und Chewbacca schwieg wohlweislich, obwohl er seinen Freund nicht gerne anlog. Aber dies war nicht sein Geheimnis, und deshalb würde er es bewahren.
# Er will ihn lebend. # sagte er deshalb nur. # Und er wird ihm nichts tun. Im Gegenteil. #
„Aber sagtest du nicht, er sei in Gefahr? Gefangengenommen worden und würde gefoltert?"
# Ja. Aber nicht von Vader. # sagte der Wookiee bemüht geduldig. # Aber hör zu. Er wollte sich offensichtlich umbringen auf Bespin, oder er versuchte zu fliehen. Jedenfalls hing er plötzlich unter der Stadt an einer Antenne. #
„WAS?"
Chewbacca seufzte. Wenn er noch einmal ‚was' sagt, schlage ich ihn ko., dachte er bei sich. # Ja. Leia wusste aus irgendeinem Grund, dass er da hing – sie sagte, sie hätte ihn rufen hören, was auch immer sie damit meint. Also flogen wir hin – wir hatten es eben erst geschafft, uns zum Falken durchzuschlagen. #
„Aber als wir ankamen, stellten wir fest, dass Vader schneller war.", fuhr Lando fort. „Er stand da, auf der heruntergelassenen Rampe einer Lambdafähre, hielt sich irgendwo fest und wollte offensichtlich, dass Luke springen sollte. Sah so aus, als würde es ihn jeden Moment von den Füßen reißen, so stark ging der Wind da unten. Aber Luke – warum auch immer – ließ sich fallen, und irgendwie zog er ihn an sich und zerrte ihn in Sicherheit."
„Warum sollte Vader sein Leben riskieren, um Luke zu helfen?" fragte Han verdutzt und kratzte sich den Kopf.
Lando zuckte die Schultern. „Keine Ahnung. Aber wie auch immer, ein paar Tage später meldete Luke sich von Bord der EXECUTOR – gut gelaunt, gelassen und es schien ihm gut zu gehen. Er sagte, es sei alles in Ordnung und wir sollten ihn nicht suchen."
„Aber warum wird er dann jetzt gefoltert? Von wem? Vader kann es ja wohl nicht sein…"
„Nein, denn der sucht ihn ja. Du warst der Preis für die Information, wo er ist – das wollte er von Leia wissen."
„Und sie hat sich darauf eingelassen?" fragte Han ungläubig.
# Ja. # Chewbacca nickte. # Warum weiß ich nicht – sie hatte eine längere Unterhaltung mit Vader, die aus der Entfernung ein wenig sonderbar aussah… aber sie schienen sich einig zu werden. Und das Gespräch verlief… äußerst friedlich. #
„Friedlich."
Chewbacca nickte. # Und gleich anschließend flogen wir gemeinsam – sie, Vader, General Veers und ich – zu Jabbas Palast. Dort stießen Sturmtruppler zu uns, und gemeinsam mit Vader nahmen sie den Palast auseinander. Soweit ich das verstanden habe, ist das Ding mittlerweile gesprengt. #
„WAS?" Hans Kopf ruckte nach vorn, dann begann er, schallend zu lachen und machte eine beinah obszöne Geste. „JA! Das hat er verdient, der alte Fettsack!"
Chewie knurrte, aber er beherrschte sich. # Sei's drum. Jabba ist also Geschichte, du bist frei, Leia hat Vader gesagt, wo Luke hingeschickt wurde, und jetzt fliegen wir alle nach Desevro. #
„Moment." Han runzelte die Stirn. „Geschickt? Von wem?"
„Naja…", dehnte Lando, „wie es aussieht, von uns."
„Wer ist ‚uns'?"
„Die Allianz."
„WAS?"
Chewie brüllte gereizt, Han zuckte zurück und Lando fiel dem gemeinsamen Freund in den felligen Arm, bevor er etwas tun konnte, das er später bereute.
# Langsam glaube ich zu wissen, warum Vader wollte, daß wir extra fliegen. # grollte er gereizt.
„Aber - "
# Hör mal, Kumpel, was das alles angeht, wissen wir nicht mehr als du. Aber Vader ist in dieser speziellen Geschichte nicht der Böse, wie's aussieht. #
„Wer's glaubt, wird selig.", brummte Han.
„Amen.", murmelte Lando.
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Als Leia wieder zu sich kam, war nur noch Vader zu sehen. Er war immer noch über sie gebeugt und schien zu arbeiten; als er jedoch bemerkte, daß sie wach wurde, richtete er sich auf.
„Hallo, Leia. Ich bin gleich fertig." sagte er freundlich, dann kehrte er zu seiner Arbeit zurück.
„Wo… wo ist die Ärztin?" murmelte sie noch ein wenig rammdösig.
„Wurde zu einem Notfall gerufen. Aber wir waren ohnehin beinah fertig, wie gesagt."
Eine Erinnerung durchzuckte kurz ihr Denken… wenn es denn eine war. Blaue Augen über einer schwarzen Rüstung.
„War… ich eigentlich… zwischendurch mal wach?" erkundigte sie sich.
„Wach?" Er sah sie an, die Maske ausdruckslos wie immer, die Stimme vom Vocoder nahezu emotionslos gehalten. „Warum?"
„Nicht… so wichtig." Vermutlich war es doch ein Traum gewesen…
Leia versuchte, klar zu werden und zu begreifen, daß der größte Mörder der Galaxis soeben an ihr herumschnippelte, um sie zu heilen. Wobei… schnippelte er überhaupt? Oder was genau machte er da? Sie fühlte nichts weiter als leichten Druck in ihrer Seite, was alles Mögliche sein konnte.
„Wie sieht es denn aus?" erkundigte sie sich vorsichtig und konzentrierte die noch müden Augen auf das Muster der Deckenpaneele.
„Wollt Ihr die ehrliche oder die Ärzteversion?" erkundigte sich der dunkle Lord, ohne sich stören zu lassen.
Moment. Hatte Vader eben einen Scherz gemacht, oder war sie noch halb weggetreten?
„Die ehrliche, bitte." entschied sie.
„Ihr habt ein ziemliches Loch in der Seite im Augenblick. Vorher war es ungefähr so groß wie Eure Hand… jetzt ist es etwas größer als meine."
„Autsch."
Sein Kopf ruckte hoch, bevor er realisierte, daß es kein Ausdruck des Schmerzes, sondern eher ein Anflug von Galgenhumor gewesen war. Er warf ihr noch einen prüfenden Blick zu und machte weiter.
„Halb so wild. Corva hat schon vor dem Eingriff Zellen zum Wachstum angesetzt, die sich bereits hervorragend entwickelt haben. Ich säubere eben noch die letzten kleinen Ränder, oder besser gesagt: bereite die Wunde auf das verwachsen mit der neuen Haut vor… so. Fertig. Jetzt kann der Bactapack mit den neuen Zellkulturen aufgebracht werden – und anschließend braucht Ihr nur noch ein wenig Geduld und Zeit." Er entfernte sich kurz, nahm von einem Nebentisch etwas auf, das wie ein Riesenpflaster aussah… abgesehen von der Tatsache, daß sich darauf eine ziemlich rote, gelartige Substanz befand und auf dieser wiederum eine dünne, hautartige Schicht. Er brachte es vorsichtig auf den Händen balancierend herüber und musterte sie kurz.
„Hm – könntet Ihr Euch vielleicht ein wenig zur Seite drehen, Prinzessin?"
Sie folgte der Bitte, bevor ihr klarwurde, daß sie untenherum ziemlich wenig anhatte – was bei einer Verletzung in Hüftnähe in der Natur der Sache lag.
„VADER!" fuhr sie auf und versuchte panisch, sich zu bedecken.
Der dunkle Lord seufzte. „Leia, bitte. Jetzt gerade bin ich Arzt. Es gibt leider keine schamhafte Variante, an dieser Stelle zu arbeiten – laßt mich dieses Pad anbringen, und Ihr könnt Euch zudecken. Einverstanden?"
Sie zögerte, starrte ihn nur an. Die Situation wurde von Minute zu Minute verrückter. Was kam wohl als Nächstes?
„Wenn es Euch hilft… stellt Euch vor, ich sei Euer Vater."
WAS? Ausgerechnet… von allen möglichen dummen Sprüchen kam ausgerechnet DER! Sie blitzte ihn wütend an.
Er knurrte, langsam doch recht gereizt klingend, dann donnerte er ohne Vorwarnung los.
„Umdrehen! Sofort!"
Ohne nachzudenken, gehorchte sie im Reflex seiner Kommandostimme, die schon ganze Sternzerstörer wieder auf Spur gebracht hatte, und bot ihm ihre halbe Kehrseite.
„Na also.", brummte er und brachte vorsichtig und sorgfältig das Pad an, wobei er darauf achtete, daß auch wirklich jede offene Stelle bedeckt war. „Ich will nur helfen, Leia. Ihr macht es einem wirklich nicht einfach."
„Naja… die Vorstellung, von Darth Vader verarztet zu werden, ist einem auch nicht so geläufig." murmelte sie mißgestimmt. Ihr Hinterteil prickelte, sie schämte sich.
„Fertig.", verkündete er und richtete sich nun endgültig auf, nachdem er ringsum alles fest angedrückt hatte. „Sobald es von selbst abfällt, ist der erste Schritt der Heilung vollzogen – das kann bis zu einem Tag lang dauern, je nachdem, wie ruhig Ihr Euch verhalten habt."
Sie drehte sich sofort wieder auf den Rücken und zog das Leintuch, mit dem sie zugedeckt war, hoch. „Muß ich hier liegenbleiben?"
„Nur, wenn Ihr wollt. Ich kann Euch auch ein Gästequartier zuweisen. Duschen solltet Ihr allerdings nicht in dieser Zeit – aber bewegen könnt Ihr Euch. Wenig. Und Vorsichtig."
Sie nickte. „Bitte… ich hasse Krankenstationen!" sagte sie inbrünstig.
„Wem sagt Ihr das." Er seufzte. „Es kommt mir so vor, als habe ich Jahre meines Lebens in welchen verbracht." Er hakte die Daumen in seinen Gürtel und sah auf sie herunter. „Gut. Gebt mir ein paar Minuten, um alles zu arrangieren. Ich hole Euch dann ab." Er nickte ihr zu und wandte sich zum Gehen, doch sie hielt ihn nochmals auf.
„Lord Vader…?"
Er wandte sich um. „Ja?"
„Danke."
