Kapitel 53
Die Befragung der nächsten drei Gefangenen verlief beinahe gleich – ohne Ergebnis und mit Überlebenden. Der fünfte jedoch verstarb an einem Herzinfarkt, kaum daß Vader die Zelle betreten hatte.
„Oh.", sagte der dunkle Lord und sah mit leicht schräggelegtem Kopf auf den Toten nieder, ein wenig verdutzt und ein wenig ärgerlich zugleich.
„Was, ‚Oh', Vader?" Leia drängte hinter ihm in die Zelle und stolperte fast über die Leiche. „Was habt Ihr mit ihm gemacht?"
„Nichts.", grollte Vader. „Ihr habt es doch gesehen. Ich kam herein, und er fiel mir vor die Füße."
„Oh." Auch ihr Blick senkte sich nun zu Boden, auf den reglosen Mann vor ihnen.
Vader schnaubte. „Ich kann auf Spott verzichten, Prinzessin."
„Das war kein – ach, vergeßt es. Den nächsten." Sie rauschte nach einem letzten, nur wenig mitleidigem Blick auf den Toten wieder hinaus, und Vader folgte ihr mit hochgezogener Augenbraue.
Auch die folgenden Interviews brachten nicht viel, obwohl es Nummer Zehn und Nummer Elf das Leben kostete – beide waren so haßerfüllt, daß es sogar Vader grauste, und bedauerten in ihren Gedanken, keine Möglichkeit gehabt zu haben, Skywalker selbst zu ‚befragen'.
„Vader!" protestierte Leia entsetzt, als der erste zu Boden sackte. „War das wirklich notwendig?"
„Um ehrlich zu sein, war es sogar zu human, Prinzessin.", versetzte Vader kalt und mußte sich beherrschen, um der Leiche keinen Tritt zu verpassen. Ihm war übel von dem, was er im Hirn des Mannes gesehen hatte.
„Aber warum - "
„Fragt besser nicht. Glaubt mir, es ist zum Wohle aller, ihn aus dem Verkehr zu ziehen." Seine Stimme ließ Leia ahnen, wie wütend er war, und sie erschauerte. Da er die anderen überraschenderweise hatte leben lassen, glaubte sie ihm, daß dieser hier sich deutlich unterschied… und bei dem nächsten, den er tötete, verzog sie zwar das Gesicht, protestierte aber nicht. Sie beschloß, ihn später danach zu fragen, wenn er sich wieder ein wenig beruhigt hatte – wobei ihr nicht einmal auffiel, daß sie stillschweigend davon ausging, daß es ein ‚später' geben würde.
Und sie überraschte ihn erneut, als sie nach dem letzten – die restlichen hatten ebenfalls alle überlebt – wieder in den Gang hinaustraten und sie herzhaft fluchte.
„Ich hätte nicht erwartet, solche derben Worte aus dem Mund einer so zarten Person zu hören, Prinzessin."
Sie war so sauer, daß ihr nicht einmal auffiel, daß er sie neckte.
„Verflucht nochmal! Sechzehn Gefangene, und nicht einer kann uns etwas von Belang sagen… oder habt Ihr noch etwas herausfinden können, was uns nutzt?" Sie starrte ihn an, während sie auf und ab marschierte, unfähig, stillzustehen.
Vader schüttelte nur den Kopf. „Willkommen in meiner Welt, Prinzessin."
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„Und nun?" fragte sie, als sie einige Stunden später neben der massigen Gestalt in Richtung eines Besprechungsraumes ging. Arik folgte ihnen, den Helm wieder unter den Arm geklemmt, wie selbstverständlich. Sie wunderte sich kurz darüber, protestierte aber nicht.
„Da wir eine…", der immer noch einschüchternde Helm drehte sich zu ihr, doch seine Stimme klang belustigt, „Verabredung haben, müssen wir hier warten, bis sie eintrifft. Ansonsten muß ich Euch leider sagen, daß keiner der Gefangenen etwas Sinnvolles auszusagen hatte, weder laut noch in Gedanken. Ganz offensichtlich hat derjenige, der dieses Spektakel inszenierte, sehr umsichtig geplant, um alle Spuren zu verwischen."
Er wies auf eine Tür und ließ sie vor sich eintreten. Arik folgte und postierte sich innen neben der Tür, während Vader und Leia an einem Besprechungstisch Platz nahmen.
„Irgendeine Idee?" fragte Leia und sah dann überrascht zu einem Butlerdroiden auf, der neben ihr erschienen war. „Eine Tasse Kaf, bitte. Und ein Glas Wasser."
Vader wartete, bis der Droide verschwunden war. „Verschiedene. Und keine davon gefällt mir. Und Ihr?"
„Dasselbe." Sie seufzte und nahm dankend ein Tablett entgegen. Der Butlerdroide verschwand abermals, ohne einen Ton von sich zu geben.
„Arik?" Vader drehte schlicht den Kopf, Leias Augen weiteten sich.
„Der Kaiser.", kam eine ruhige und gelassene Antwort. „Die Rebellen. Die schwarze Sonne. Ein Senator mit einem persönlichen Groll. Die Hutts können wir wohl ausschließen."
Vader nickte nur, und Leia seufzte.
„Zu dumm, daß Ihr das Bild des Kontaktmannes nur mental habt… der Name könnte ein Deckname sein und uns nicht viel nutzen."
„Uns?" kam die amüsierte Gegenfrage.
„Verdammt, Vader, ja, UNS!" zischte sie gereizt. „Versucht nicht, mich auszuschließen! Luke ist wie ein Bruder für mich, ich will wissen, wer dahintersteckt!"
Vader öffnete den Mund, schloß ihn aber wieder. Nein. Noch nicht.
„Und was, wenn wir herausfinden, daß die Allianz dahintersteckt, Prinzessin?" Sein Spott war hörbar, aber gering.
Sie schwieg einen Moment, ignorierte es, die Hände um die Tasse geklammert und in die aufsteigenden Dampfschlieren starrend. „Ich weiß es nicht, Vader. Ich weiß es nicht."
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Er gab ihr Zeit, sich zu sammeln, und nutzte sie selbst, um sie in Ruhe zu betrachten. Beide Kinder hatten anscheinend die Statur ihrer zierlichen Mutter geerbt, doch als Ausgleich waren beide machtsensitiv. Wie stark Leia wirklich war, würde man testen müssen – He, Moment! Corva hatte doch Blutproben genommen – er hatte ganz vergessen, sie danach zu fragen. Sicher hatte sie doch auch diesen Test gemacht, nachdem sie wußte, daß er ihr Vater war.
Mühsam rang er seine Neugier nieder und zwang sich zur Ruhe. Luke hatte seine Augen- und Haarfarbe geerbt, Leia scheinbar beides von der Mutter – und das Temperament von beiden Seiten. Und Padmés politische Begabung, offensichtlich.
„Was habt Ihr jetzt weiter vor, Vader?"
Ihre Stimme riß ihn aus seinen Gedanken, und zum ersten Mal störte ihn die förmliche Anrede. Aber er konnte ihr noch keine Alternative bieten… noch nicht. Er unterdrückte ein Seufzen, bevor er antwortete.
„Ich muß mich um Luke kümmern.", sagte er dann ruhig. „Der Kaiser hat durch einen Spion – auch seine Eliminierung steht auf meiner Liste ganz oben – herausgefunden, daß ich ihn bei mir habe, und mir eine Frist von zwei Wochen gesetzt, um ihn ihm zu präsentieren. Die erste davon ist durch diesen", er unterdrückte ein Kraftwort, „unnötigen Ball und die Suche leider beinahe um, und Luke ist noch nicht soweit." Er behielt für sich, daß die „Präsentation" auch zugleich der letzte Tag des Kaisers werden würde, wenn alles glattging.
Ihre Augen weiteten sich vor Entsetzen. „Was versteht Ihr unter ‚kümmern', Vader? Ihr werdet Euren Sohn nicht an den Kaiser ausliefern. So viel habe ich bereits verstanden."
Vader nickte nur. „Luke muß seine Schilde soweit verstärken können, daß der Kaiser nicht weiß, worin ich ihn bereits unterrichtet habe. Er muß annehmen, daß ich ihn ausschließlich in den Lehren der Sith unterweise… was natürlich auch mein eigenes Todesurteil wäre.", setzte er ein wenig zynisch hinzu.
Sie verschluckte sich an ihrem Kaf und hustete. „Wie bitte?"
Der dunkle Lord schnaubte ein trockenes Lachen. „Eine der Regeln der Sith besagt, daß es immer nur zwei von uns geben kann… einen Meister und einen Schüler. Sidious ist der Meister. Ich bin der Schüler. Wenn es nun aber einen weiteren Schüler gibt, hochbegabt, jung und noch formbar? Hochbegabt, aber weniger machtvoll als der Ältere, den man körperlich zurechtstutzen mußte, um seine Macht zu unterdrücken… muß ich weitersprechen?"
„Was meint Ihr mit ‚körperlich zurechtstutzen'?" flüsterte sie fassungslos.
„Denkt Ihr, ich stecke seit über zwanzig Jahren in diesem Ding, um Leuten Angst einzujagen – oder weil es beeindruckend aussieht?" versetzte er trocken. „Es ist nicht nur die mächtigste Rüstung der Galaxis, sondern eine mit Sensoren und Mikrocomputern gespickte Lebenserhaltungsmaschine, Leia."
„Der Kaiser hat - " Sie brach ab, der Mund vor Ekel und Entsetzen zu trocken, um weiterzusprechen; sie mochte sich nicht vorstellen, was ihn in den Anzug gezwungen haben mochte. Fahrig griff sie nach dem Wasserglas und trank einen Schluck.
„Nein. Nicht direkt, jedenfalls, und das ist ja das perfide. Ein Jedi hat es getan, Obi-Wan Kenobi. Mein ehemaliger Meister… und jemand, der für mich wie ein Bruder war. Aber ich kann bis heute nicht sagen, ob er in unserem letzten Kampf in irgendeiner Weise vom Kaiser beeinflußt worden war."
Sie riß sich zusammen, und ein kleiner Funke Zweifel stieg in ihr hoch. „Aber Ihr könnt ohne den Anzug sein, ich habe Euch gesehen."
Vader lächelte innerlich und traf dann eine Entscheidung. „Arik…"
Der Captain nickte lediglich und ging vor die Tür. Leias Augen weiteten sich, als Vader kurz seine Brustplatte berührte und dann den Helm und anschließend die Maske abnahm. Aber sie begriff gleichzeitig, daß der Mann nicht hinausgeschickt worden war, weil er es nicht sehen sollte - sondern um Wache zu halten. Arik – er gehörte zu der kleinen Gruppe von Männern, die um das Geheimnis wußten, wie sie sich erinnerte.
Sie sah ihn an, und wieder begegneten ihr diese so intensiv blauen Augen. Sein Kopf und seine Wangen waren stopplig, offenbar hatte er seit Tatooine noch keine Gelegenheit gefunden, sich zu rasieren. Und vermutlich nicht einmal, sich zu erholen oder zu schlafen, aber er sah nicht müde aus.
„Ja, ich kann ohne den Anzug sein, aber erst seit wenigen Wochen. Ich habe nicht gelogen, Leia. Über zwanzig Jahre lang war er eine Notwendigkeit, ohne die ich nicht hätte überleben können. Und glaubt mir, ich habe sämtliche Ärzte der Galaxis aufgesucht, die eine Chance gehabt hätten, diesen Zustand zu ändern." Seine Stimme ohne den Vocoder war immer noch tief, aber kein Baß mehr, sondern ein sehr dunkler Bariton, samtig und voll. Da der Vocoder in der Halsbeuge, dem unteren Maskenteil vor seinem Mund, die Signale noch aufnahm und verarbeitete, wurde seine Stimme noch mit dem vertrauten Baß unterlegt, leiser zwar, aber hörbar - was einen überaus interessanten Effekt hervorrief. Und auch seine natürliche Stimme allein war immer noch unverkennbar vaderisch, wie sie feststellte.
„Aber wer - "
Er hob eine Hand und unterbrach sie. „Nein. Ich habe mein Wort gegeben, es niemandem zu verraten, und ich werde es nicht brechen. Und da Ihr nicht nach dem ‚warum' fragt, gehe ich davon aus, daß Ihr Euch darüber schon Gedanken gemacht habt."
Sie nickte. „Darth Vader ist ein Symbol – und Maske und Rüstung sind damit untrennbar verbunden."
„Ja. Aber das ist nicht der einzige Grund." Er lächelte, als er sie nachdenken sah, und genoß mehr, als er zugeben wollte, diesen kleinen, kostbaren gemeinsamen Moment von Vater und Tochter.
„Der Kaiser." sagte sie dann nur wenige Sekunden später. Er nickte. „Was habt Ihr vor, Vader?"
„Was denkt Ihr?" Er lehnte sich schmunzelnd zurück. „Kommt schon, Leia. Was wohl?"
„Ihn zu töten.", sagte sie. „Und dann? Werden wir statt gegen Palpatine gegen Euch als Imperator kämpfen?" Sie klang ein wenig niedergeschlagen… und bedauernd?
Er wurde ernst, obwohl Hoffnung in ihm keimte. Vorsichtig lehnte er sich vor und nahm ihre Hand. „Leia… da Ihr und ich hier beieinandersitzen und uns vollkommen ruhig unterhalten, sehe ich Hoffnung, daß es andere Wege gibt, sich zu einigen. Aber…", er hob wiederum die Hand, um weitersprechen zu können, auch wenn er ihre dazu widerstrebend loslassen mußte, „es gibt in der Allianz gewisse… Kräfte, die das unmöglich machen würden. Und gegen diese werde ich kämpfen. Müssen."
Sie öffnete den Mund und schloß ihn wieder. Nickte dann. Es gefiel ihr nicht, aber er hatte Recht.
Er lehnte sich wieder zurück. „Leia, ich muß Euch erneut um Euer Wort bitten, dies", er berührte seine Wange, „absolut geheimzuhalten. Auch Solo darf nichts davon erfahren. Nicht einmal Chewbacca."
Sie wunderte sich kurz über die explizite Erwähnung des Wookiees, erinnerte sich jedoch an den überraschend normalen Umgang der beiden. Vielleicht gab es eine gemeinsame Vorgeschichte, von der sie nichts wußte? Wookiees konnten immerhin sehr alt werden, und Chewie war schon über 200…
„Ich hatte Euch das schon zugesagt, Vader, und ich habe meine Meinung nicht geändert.", erinnerte sie ihn in freundlichem Ton. „Ich tue das für Luke. Und weil wir noch nicht wissen, wer ihn in diese Falle gelockt hat."
Er nickte. Kurz meinte sie, in seinen Augen leises Bedauern zu lesen – worüber? – aber er blieb ernst, höflich und rational.
„Gut. Um mehr kann ich Euch derzeit, glaube ich, nicht bitten. Es sei denn, um Vertrauen zu mir und meinen Handlungen."
Nun lächelte sie, und ihm ging das Herz auf. „Zumindest, solange es um Luke geht… ja. Für den Rest – mal sehen. Abgemacht, Partner." Sie hielt ihm die Hand hin.
Er zog eine Augenbraue hoch, konnte sich ein Schmunzeln aber nicht verkneifen. „Abgemacht." Er schlug ein, worauf ihre Hand in seiner schwarzgerüsteten Pranke beinahe verschwand.
Er genoß den Augenblick und löste sich bedauernd. „Wenn Ihr mich nun entschuldigen würdet… ich muß noch einiges erledigen, bis Luke aus dem Tank entlassen wird."
„Natürlich." Sie nickte sofort. „Vielleicht könnte Arik mich zu meinem Quartier bringen?"
Er nickte, während er die Maske wieder aufsetzte. Als der Helm einrastete, begann auch der Beatmer wieder mit dem typischen Geräusch, was sie wieder lächeln ließ.
„Was ist?" fragte er.
Das Lächeln wurde tiefer. „Ich fühle mich, als würde ich bei einem Zauberer im Hintergrund der Bühne stehen, Vader. Ich sehe die Tricks und die doppelten Böden, die sonst unsichtbar sind… ich finde es faszinierend."
„Hm… da habe ich wohl einen Fehler gemacht. Ich werde Euch in Zukunft nicht mehr einschüchtern können, Prinzessin, oder?" Er ging langsam auf sie zu, ließ seine körperliche Präsenz wirken, wenngleich auch seine Stimme neckend klang – und dennoch funktionierte es: sie wich unwillkürlich und automatisch zurück, obwohl sie lachte… wenn auch ein wenig unsicher.
„Laßt das, Vader…!"
„Was denn?" fragte er so samtig, wie der Vocoder es zuließ, als sie an die Wand gedrängt stand, und stützte sich mit einem Arm neben ihrem Kopf ab. „Ihr habt dem Zauberer doch in die Karten gesehen… oder?"
In ihr arbeitete es. Angst hatte sie keine, aber seine Majestät und Macht war dennoch überwältigend – auch wenn sie das niemals zugeben würde. Wie also kam sie hier raus, ohne das Gesicht zu verlieren? Sie ging ihm schließlich gerade mal bis zur Brust – moment. Ihr kam eine Idee.
„Nun?" schnurrte er und beugte sich noch ein wenig tiefer.
„Sagt mal… was passiert eigentlich, wenn man hier draufdrückt?" fragte sie unschuldig und hob die Hand zu seinem Brustpaneel, das direkt vor ihrer Nase war.
Er umfing ihr Handgelenk sanft und schneller, als sie eine Bewegung sehen konnte, und starrte auf sie herunter, während sie sich bemühte, ungerührt zurückzustarren. Erstaunt bemerkte sie, wie seine Schultern zuckten – und plötzlich lachte er schallend und aus tiefstem Herzen und ließ sie los.
„Komm, Prinzessin, bevor ich mir überlege, wie ich es vor dem Kaiser verantworten kann, dir eine Tapferkeitsmedaille zu verleihen…"
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Eine Anmerkung zu der „doppelten" Stimme, als er den Helm unten hat, der Vocoder aber noch verstärkt: das könnt ihr euch ansehen und anhören auf YouTube in den Übergangsvideos zu „The Force unleashed"/Gutes Ende. Hört sich wirklich interessant an – und sieht auch mehr als geil aus, auch wenn es absolut und hochgradig unlogisch ist, daß Vader da so vollkommen entspannt über Minuten ohne Helm dasteht… Kanner nu oder kanner nich?
http(doppelpunkt)(doppelslash)www(dot)youtube(dot)com(slash)watch?v=mRK6U9tZxyI (Beginn dieser speziellen Sequenz ab ca. 7:05, aber der ganze Teil lohnt sich – überhaupt alle Cutscenes aus dem Spiel)
