Kapitel 59

Die Lehreinheit war recht ergiebig – Vader war zufrieden. Luke machte gute Fortschritte, und Leia hatte, wie Arik, schon intuitiv begonnen, ihre Kräfte einzusetzen… Kräfte, von denen sie nichts geahnt hatte.

Während des Unterrichts war es nicht ausgeblieben, daß er in den Köpfen beider Kinder herumspukte, und obwohl er sich zurückhielt, hatte er in Leias Gedanken doch erkannt, daß sie nicht plante, etwas von dem, was sie hier erlebt und erfahren hatte, weiterzugeben. Dies beruhigte ihn mehr, als er vor sich selbst zugeben wollte.

Er beendete den Unterricht, als Lukes Konzentration spürbar nachließ.

„Genug für heute. Gut gemacht, ihr beiden." Das Lächeln, das diese Worte begleitete, war für seine Kinder deutlich hörbar – die Lektionen brachten es auch mit sich, daß sie sich besser kennenlernten und das Wesen der anderen erfuhren. Und zwischen Vader und Leia hatte sich nun ebenfalls ein zartes Eltern-Kind-Band gebildet, wie es zwischen Vater und Sohn bereits kräftig und gefestigt bestand. Vader hatte sie darauf hingewiesen und ihr erklärt, was es tat und bewirkte, was es konnte und wo seine Grenzen lagen. Wenn es kräftiger wurde, waren sie beispielsweise in der Lage, sich auch quer durch die ganze Galaxis hinweg mental zu erreichen… wenn nicht gerade Ysalamiri sie daran hinderten, wie in Lukes Gefangenschaft.

„Luke…", begann Leia ein wenig zögernd. „Hättest du etwas dagegen, wenn ich mich noch ein wenig mit Vater unterhalte?"

„Aber nein.", antwortete er sofort, obwohl es ihm kurz einen winzigen Stich versetzt hatte, den er aber entschlossen niederkämpfte. Er war nicht mehr allein, er mußte nun Gunst und Zeit seines Vaters mit einem Zwilling teilen. Daran mußte er sich erst gewöhnen. Und doch: Leia würde vermutlich wieder abreisen, und dann – Er seufzte und verdrängte das kindische Empfinden, seinen neugewonnenen Vater dann wieder ganz für sich allein zu haben. Und wäre es nicht schön, eine Familie zu sein? Alle vereint, zusammen? Aber das würde wohl nicht möglich sein – nicht, solang der Kaiser lebte. „Nein, nicht im Geringsten.", wiederholte er, nicht ganz ehrlich, aber aufrichtig. „Ich denke, ich werde mit Arik trainieren gehen – er müßte jetzt Freischicht haben. Dürfen wir einen Trainingsraum benutzen, Vater?"

Der dunkle Lord knurrte leise. „Na schön. Dummerweise haben wir keine Übungsschwerter hier… ihr dürft meinen persönlichen Übungsraum nehmen. Geht zu zweit gegen EINEN der dortigen Droiden, und programmiert ihn auf Stufe Eins. Verstanden? Diese Droiden sind ein wenig… anders als die auf Bast. Das Level wird bewirken, daß er euch nicht verletzt. Ihr werdet aber dennoch gut zu tun haben, keine Sorge – aber leider kann ich euch derzeit nichts anderes bieten."

Luke grinste. „Schon gut, ich verspreche es. Wo ist der Raum?"

„In der Nähe meines Quartiers. Wir kommen später nach." Er gab ihm die Koordinaten, und Luke rappelte sich auf und verschwand, beschwingt und vorfreudig.

Leia sah Vader fragend an. „Arik?"

„Ja, Arik. Er ist mein zweiter Padawanschüler… auch er hat hervorragende Schilde und sich ihrer ganz instinktiv bedient. Er hat jahrelang unter mir gedient, ohne daß ich ihn gespürt hätte. Er ist zwar der schwächste von euch dreien, was seinen Zähler angeht, aber sein Wert ist dennoch recht hoch.", erklärte Vader bereitwillig. „Was möchtest du mich fragen, das Luke nicht hören soll?"

Leia wurde ein wenig rot. „Dies und das… er hat mir so viel voraus. Aber ich wollte dich bitten, dabei die Maske abzunehmen. Ich möchte deine Augen sehen… Vater."

Das letzte Wort kam leise und vorsichtig, beinahe tastend, und Vader sah sie aufmerksam an. Sie hatte die Tatsache, daß er ihr Vater war, überraschend schnell und bereitwillig akzeptiert, was ihn erstaunte. Und er hatte nicht vor, es ihr schwerer zu machen als notwendig.

„Natürlich. Wäre mein Quartier in Ordnung?"

„Gern.", antwortete sie überrascht.

„Sehr gut. Dann komm." Er schob seine zwei Meter mühelos aus dem Schneidersitz in den Stand, ohne die Hände zu Hilfe zu nehmen, und bot ihr die Hand, um sie hochzuziehen, was sie dankend annahm. Sie bewegte sich immer noch vorsichtig.

„Sollen wir einen Umweg über die Krankenstation machen?" bot er an, da ihm das nicht entging. „Ich kann es mir aber auch in meinem Quartier ansehen – ich habe, denke ich, alles nötige da, um den Rest zu behandeln. Meine Räumlichkeiten waren früher nichts weiter als ein Ableger der Medizinischen Sektion – es mußte alles vorhanden sein… für Notfälle."

Sie zögerte, immer noch ein wenig peinlich berührt, aber sie sah die Notwendigkeit ein, nochmals nachzusehen – auch wenn es ihr immer noch nicht angenehm war, daß Vader – nein, Vater, verflixt! - ihren nackten Hintern zu Gesicht bekam.

Er spürte ihre Verlegenheit und erriet oder las die offensichtlichen Gedanken, während er sie zum nächsten Ausgang führte. „Keine Sorge, Leia. Ich bin wirklich ausgebildeter Heiler – und ich werde nur die Wunde sehen, nichts sonst."

„Hast du schon viele Leute versorgt?" fragte sie neugierig, bevor sie sich bremsen konnte. Trotzig sprach sie weiter, es war wohl als Tochter ihr Recht, mehr über ihren Vater zu erfahren, nicht wahr? „Ich meine, das ist nicht gerade das, woran man denkt, wenn man - " Sie stockte.

„Einige, ja.", antwortete er bereitwillig. „Aber meist nur in Krisensituationen, in Einsätzen vor Ort, wenn nicht genügend Heiler und Ärzte anwesend waren. Aber auf dem Schlachtfeld hilft jeder jedem; In derartigen Situationen, wenn es ums schiere Überleben geht, werden Ränge aufgehoben."

Ganz so war es sicher nicht, das war Leia klar, und sie war erstaunt, daß es für ihn dennoch eine schlichte Tatsache und Selbstverständlichkeit war. Darth Vader, der seinen Leuten Wunden verband und Injektionen gab? Ein sonderbares Bild, wie aus einem üblen Propagandastreifen des Imperiums. Und dennoch glaubte sie ihm.

„Luke kennt mich maskenlos als Songan Tyee, Heiler.", fuhr Vader fort. „Das hast du ja vorhin gehört. „Ich habe Corva assistiert, als ihm die Prothese angepaßt und angebracht wurde. Nenn es feige, wenn du willst… aber ich will ihn damit schützen. Seine Schilde sind noch schwächer als deine oder Ariks, und der Kaiser darf nicht erfahren, daß ich geheilt bin – das würde den Kampf gegen ihn ungleich schwerer machen. Er würde sich ganz anders schützen. Palpatine nimmt immer noch an, daß ich in dem unzulänglichen Anzug des Anfangs stecke, mit schlecht passenden Prothesen, die mir beständig Schmerzen bereiten, und deshalb schwach und berechenbar bin… selbst jetzt noch, zwanzig Jahre später. Darauf beruht seine ganze Verteidigung. Gegen diesen Darth Vader braucht er sich kaum anzustrengen, selbst wenn sein Schüler all diese langen Jahre Zeit hatte, sich damit zu arrangieren und zu lernen, damit umzugehen. Und ich hatte ja viele Kämpfe zu bestehen, wie er weiß, und es ist mehr als anzunehmen, daß ich gut gelernt habe."

Sie hatten mittlerweile die Korridore erreicht und den Wald verlassen und standen nun wieder in einem der Lifte, die sie zu Vaders Quartier brachten.

„Aber das ist…" Sie starrte ihn entsetzt an. „Das ist grausam! Das ist Folter! Du sagst, er habe dich absichtlich so belassen? Im vollen Bewußtsein, daß du leidest?"

Er nickte. „Ja. Schmerz ist unser Freund, wie du dich erinnerst. Er sagt uns, daß wir am Leben sind. Er schärft unsere Sinne, er macht uns aufmerksam und hält uns wach. Doch, ja… Schmerz ist gut… in Maßen. Aber das, was ich erdulden mußte – anfangs – war zuviel. Viel zuviel. Und um ehrlich zu sein, weiß ich bis heute nicht, ob er sich über das tatsächliche Ausmaß im Klaren war."

Er war einen kurzen Moment lang versucht, vielleicht aus alter Gewohnheit, seinen Meister und Mentor zu verteidigen. Nicht alles, was der Kaiser getan hatte, war schlecht, nicht alles, was ihn betraf, hatte ihm geschadet… ganz und gar nicht. Nur sahen die Meisten das Gute nicht, es ging unter in den Grausamkeiten, die natürlich für bessere Schlagzeilen sorgten. Aber was wußte die galaktische Bevölkerung schon davon, was nötig war, um ein Reich dieser Größe zu führen? Er würde mit ähnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, wenn es soweit war. Oder sogar noch größeren, bei dem Ruf, der ihm überall vorauseilte. Darth Vader, der Schlächter. Darth Vader, der Henker. Der Vollstrecker. Kettenhund. Mörder. Folterknecht.

Er seufzte. Vieles davon war leider wahr – er hatte keine Chance gehabt, anders zu handeln, selbst wenn er gewollt hätte… unabhängig davon, daß er es als richtig empfunden hatte und es das großenteils auch war. Einiges war notwendig gewesen, um Schlimmeres zu verhindern – was natürlich auch niemand wahrhaben wollte. Anderes hatte er getan, um schlicht zu überleben. Geduld und Mitleid waren nicht eben Tugenden, die den Kaiser auszeichneten, und Schwäche zu zeigen war der größte und tödlichste – und zumeist letzte – Fehler, den ein Sith begehen konnte.

Er schüttelte sich mental, um die trüben Gedanken loszuwerden. Sie waren vor seinem Quartier angekommen, und er konnte Leias Neugier deutlich spüren, was ihn lächeln machte.

Die äußere Tür öffnete sich bei ihrer Annäherung, was in seiner Tochter Verwunderung auslöste.

„Nein – es sind keine Sensoren auf Biofilter eingebaut.", sagte er amüsiert. „Diese Tür öffnet sich tatsächlich für jeden, der sich ihr nähert."

„Das heißt, du bist für jeden auf diesem Schiff - " Sie stockte überrascht, und er nickte.

„In der Tat. Ich bin für jeden auf diesem Schiff erreichbar – jedenfalls, so lange ich wach bin. Und das ist den Großteil des Tages der Fall." Er wies auf die Schleuse gegenüber der geöffneten, berühmten Kugel. „Diese Tür allerdings öffnet sich nur für zwei Personen an Bord außer mir." Er ging hinüber und gab den Code ein, bedeutete ihr dann, die Schleuse zu betreten.

Sie folgte der Aufforderung und sah ihn fragend an, während die äußere Tür sich schloß und die innere sich öffnete – ohne Verzögerung nun, da kein Ausgleich mehr vorgenommen werden mußte. „Die Ärztin und - ?"

„Meine Liebe.", erwiderte er ruhig und fest und in einem Tonfall, der ihr deutlich machte, daß er nicht bereit war, mehr darüber zu sagen. Er überließ sie ihrer Verwunderung, die sich noch steigerte, als sie sich nun umsah, und nahm Helm und Maske ab.

„Überrascht?" erkundigte er sich lächelnd, nachdem er beides beiseitegelegt hatte.

Sie nickte. „Ziemlich. Das hier", sie wies um sich, „habe ich nun wirklich nicht erwartet."

„Was davon nicht?" wollte er amüsiert wissen, während er ihr bedeutete, die Hose herunterzulassen.

Sie zog eine Grimasse, befolgte die Aufforderung aber. „Alles, um ehrlich zu sein. Bücher, Kunst, eine Bastelei… Normalität. Nichts davon erwartet man im Zusammenhang mit dir, glaube ich."

Er lächelte und ging in die Knie, um behutsam das Pflaster vollends zu lösen. Er bemerkte ihre Verspannung und kurz darauf die Überraschung, als dieser Vorgang nicht mit Schmerzen verbunden war. „Ja, das kann ich nachvollziehen. Aber, Leia – schon, als ich noch auf den Anzug angewiesen war, hatte ich so etwas wie ein Privatleben. Du hast die Schleuse gesehen. Hier drin herrschten ein anderer Druck und eine sehr sauerstoffreiche Atmosphäre, und ich konnte mich annähernd wie ein normaler Mensch verhalten. Ich wollte es – nein, ich brauchte es, um nicht verrückt zu werden."

Sie sah erstaunt auf ihn hinunter, doch obwohl er ihren Blick bemerkte, konzentrierte er sich auf die Untersuchung der bereits gut heilenden Wunde, obwohl er ihr antwortete.

„Was denkst du denn? Ich hatte und habe einen sehr anstrengenden und mental belastenden Dienst zu verrichten. Es ist leichter, wenn ich hier auf der EXECUTOR bin, ja, aber dennoch sehne selbst ich mich nach ein wenig profaner Normalität." Er erhob sich und ging zu einem Apothekerschrank hinüber, dem er Verbandsmaterial und Salbe entnahm und mit beidem wieder zurückkehrte. „Und dazu gehören nun einmal simple Bücher - Romane oder Fachbücher, weiters schöne Dinge um mich herum oder auch das Hören von Musik." Er kniete wieder nieder, zog die Handschuhe aus und begann vorsichtig, Salbe auf der Wunde zu verteilen. Es war angenehm kühl, und seine Berührung war sanft und behutsam, so daß sie sich entspannte und statt dessen neugierig seine Hände musterte, die vollkommen normal aussahen.

„Das täuscht.", bemerkte er trocken, als er ihren Blick verfolgte. „Das Fleisch und die Nerven liegen nicht auf Knochen, sondern auf den Prothesen. Ich bin immer noch ein halber Cyborg, und diese Hände können nach wie vor Stahl aufreißen wie Papier, auch wenn sie nicht so aussehen. Allerdings kann die Biomasse nun auch wieder verletzt werden, deshalb sollte ich mittlerweile vorsichtiger mit solchen Aktionen sein."

Sie starrte ihn perplex an, während er nun fachmännisch einen Verband anlegte und fixierte. „So, fertig. In ein, zwei Tagen ist alles verheilt. Ich würde gern morgen nochmals einen Blick darauf werfen… wenn du dann noch hier bist.", fügte er zögernd hinzu. Sein Tonfall ließ erkennen, was er nicht auszusprechen wagte – daß er sie sehr gerne noch hierhaben würde und sich über ihre Gesellschaft freute.

Sie lächelte ein wenig scheu, während sie sich wieder anzog. „Ich würde gern noch bleiben… aber was sage ich Han?"

Er brummte, während er ihr wie selbstverständlich half, damit der Verband nicht verrutschte. „Erzähl ihm irgendwas von Politik… wie ich ihn einschätze, dürfte er dann sofort abschalten, weil es ihn ohnehin nicht interessiert."

Leia lachte. „Da hast du vermutlich recht, ja. Aber ich bin gespannt, ob er überhaupt bleiben will… hier an Bord."

„Du bist hier.", sagte Vader schlicht, erhob sich wieder und ging sich die Hände waschen.

„Ja.", antwortete sie nachdenklich und trat an das Bücherregal, um die Titel zu studieren. Wie er gesagt hatte, mischten sich Fachbücher, von denen sie nicht einmal die Titel verstand, mit Romanen – aktuelle Bestseller gemischt mit Klassikern und anderen, von denen sie noch nie gehört hatte. Und es fanden sich auch viele Werke dazwischen, die in anderen Sprachen verfaßt waren, die sie teilweise nicht kannte. Sie wandte sich um, als sie ihn wieder eintreten hörte, und sah ihn an. „Ich habe dich noch nicht einmal gefragt, was du davon hältst…"

„Von einem Schmuggler als Schwiegersohn?" fragte er trocken.

Sie errötete wieder und nickte.

Er lächelte – ein sonderbarer Anblick, wie überhaupt der ganze Mann irgendwie sonderbar erschien… ohne Maske, Helm und Handschuhe, aber sonst komplett in Rüstung und Mantel. „Setz dich.", lud er ein und wies auf den bequem aussehenden Sessel. „Etwas zu trinken? Whisky, Wein, Wasser, Kaf, Saft…?"

Die Situation wurde immer surrealer, entschied sie, während sie der Einladung folgte. „Kaf, schwarz. Danke."

Er holte ihr einen Becher aus dem Replikator, sich selbst ebenfalls – er nahm Milch, wie sie sah – reichte ihr das Heißgetränk und nahm selbst formlos auf dem Bett Platz.

„Leia…", begann er dann langsam und umfing mit den Händen die heiße Tasse, um sich daran zu wärmen. „Du bist eine erwachsene Frau und erst vor kurzem in mein Leben getreten. Du bist meine Tochter, ja, und ich liebe Dich und möchte nicht, daß dir ein Leid geschieht oder irgend jemand dir Schmerz zufügt… aber dennoch glaube ich nicht, daß ich ein Recht habe, dir in Liebesdingen etwas vorzuschreiben. Genausowenig wie ich möchte, daß du oder dein Bruder meine Wahl kritisiert."

Sie staunte. Freute sich. Und wurde neugierig.

Nicht unbedingt in dieser Reihenfolge und Gewichtung, aber neugierig genug, um zu fragen: „Warum sollten wir deine Wahl kritisieren?"

Er grinste jungenhaft, was ihn viel jünger erscheinen ließ. Die Stoppeln auf Kopf und Kinn gaben ihm etwas Verwegenes – und alles in allem mußte sie zugeben, daß er ihr gefiel. Sie mochte ihn.

„Netter Versuch, Töchterchen. Aber auch du, wie dein Bruder, wirst dich gedulden müssen, fürchte ich. Aber komm, du wirst doch sicher auch Fragen haben, die ich bereit bin zu beantworten – oder?" Er lachte und prostete ihr mit dem Becher zu, bevor er trank, und als sie seinem Beispiel folgte, spürte sie angenehme Wärme durch ihren Körper strömen – Wärme, die nicht allein mit dem Kaf zu tun hatte.

Sie erwiderte sein Lächeln, das erste Mal wirklich vollkommen entspannt und glücklich. „Erzähl einfach… und fang ganz am Anfang an. Damit, warum wir nicht bei dir aufgewachsen sind, man uns trennte und uns deinen Namen vorenthielt…"