Kapitel 64

Er hatte die Wachen wieder entlassen, sobald Vaders Tür sich geschlossen hatte, jedoch erhielt er kurz später, auf dem Weg zum Trainingsraum, anderweitig Gesellschaft: R2 rollte ihm entgegen.

:: Die EXECUTOR hat mir gesagt, daß der Falke angedockt sei? ::

Veers, der als Ingenieur alter Schule Binär noch gelernt hatte und immer noch gut verstand, lächelte und nickte. „Ja. Ich bin eben auf dem Weg dorthin, ich will nur noch die Kinder und Arik abholen."

:: Kann ich mich dir anschließen? :: fragte der Astromech, der gedreht hatte und auf Veers' Kurs eingeschwenkt war.

Der General runzelte die Stirn. „Natürlich. Aber hältst du das für klug? Immerhin bist du desertiert. Leia weiß jetzt, warum, aber die anderen an Bord des Falken haben noch keine Ahnung."

Ein niedergeschlagenes Hupen ertönte. :: Ich weiß. Ich wollte trotzdem kurz ‚Hallo' sagen… ::

„Na schön, komm mit. Du kannst dich ja zuerst ein wenig im Hintergrund halten, bis die Fronten geklärt sind – und spätestens, wenn Dava dazustößt, kannst du sie begrüßen. Was meinst du?"

:: Einverstanden. :: Der Kleine hupte ein wenig unwillig. :: Nicht perfekt, aber besser als nichts. ::

Sie waren vor der Tür des Trainingsraums angekommen. Veers lächelte auf den Blauen hinunter und betätigte den Türsensor.

Die drei darin fuhren alarmiert herum, mit deutlich schlechtem Gewissen in den Mienen – denn Leia stand mit dem Lichtschwert ihres Bruders da und übte Grundschläge an Arik. Zwar langsam und bewußt, aber dennoch… Sie entspannten sich zwar schnell, als sie ‚nur' den General sahen, doch dieser setzte eine strenge Miene auf.

„Ich glaube nicht, daß Lord Vader das gerne sehen würde."

Die Prinzessin löschte das Schwert und sah ihn bittend an. „Max… es ist meine Schuld, bitte verpetz die beiden nicht. Uns war so langweilig, und ich dachte nur… naja…"

„Wir dachten, da sie Lord Vaders Tochter ist…", fiel Arik helfend ein.

„Ja, und da sie einen recht hohen Zähler hat…", ergänzte Luke.

„Könnte es ja wohl nicht schaden…"

„Wir haben nur geübt!"

„…und waren ganz vorsichtig. Und superlangsam."

„Nur Grundschläge! Wirklich!"

„Ist ja nix passiert…"

„… und keinen Droiden benutzt…"

Veers konnte nicht anders, er mußte lachen und hob die Hände. „Schon gut! Ruhe! Ich werde nichts verraten – aber ihr solltet euch dessen bewußt sein, daß es auch seine Lordschaft hätte sein können, der euch abholt. Und ER wäre wohl ein wenig… deutlicher geworden."

Alle drei ließen schuldbewußt den Kopf hängen. Max grinste. „Nun kriegt euch mal wieder ein. Ich habe doch versprochen, daß ich nichts sage. Also – der Falke ist eingetroffen. Lord Vader hat noch mit Mara Jade zu tun, aber ich habe die Erlaubnis, euch schon zum Hangar zu bringen, wenn ihr wollt. Er kommt dann nach."

„Na klar wollen wir!" rief Luke. „Worauf warten wir noch?" Er riß Leia sein Schwert aus der Hand und stürmte schon an Veers vorbei auf den Gang, wo er beinahe über R2 fiel. „Hey, bist du auch dabei? Komm mit, alter Junge, wir gehen Han begrüßen!"

R2 trillerte indigniert, und Veers folgte kopfschüttelnd und lächelnd, ebenso wie die beiden anderen.

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Vor der Dockbucht blieb der General stehen und sah zu den jungen Leuten, die ihm gefolgt waren.

„Dies ist der einzige Eingang, und er ist verriegelt… aus Sicherheitsgründen." Er lächelte Leia entschuldigend zu und hielt sein Handgelenk vor ein Lesegerät. Der darin implantierte Chip öffnete die Schleuse, sie traten ein und gingen auf den Falken zu – und die massive Panzertür schloß sich hinter ihnen umgehend wieder mit einem satten Schmatzen.

„Han! Chewie!", brüllte Luke und warf enthusiastisch die Arme hoch, als Solo, der Wookiee und Calrissian aus der Luke traten und ihnen entgegenkamen. R2 blieb nahe der Tür, Leia folgte ihrem Bruder ein wenig gesetzter, sie trug einmal mehr ihre „arrogante Prinzessin"-Miene und blieb vor Han stehen, ohne zunächst etwas zu sagen. Veers blieb dicht hinter ihr, Arik hielt ein wenig Abstand.

„Leia…" Han lächelte unsicher und wartete auf ihre Reaktion. Als diese nicht erfolgte, brannten dem Schmuggler wohl etliche Sicherungen durch, und plötzlich ging alles sehr schnell. Er packte Leia am Arm und schleuderte sie so vehement hinter sich, daß sie beinahe stürzte und sich eben noch mit einem entsetzten Aufschrei fangen konnte – und ebensoschnell hatte er Veers gepackt und preßte ihm die Mündung seines Blasters gegen die Schläfe. Max erstarrte umgehend.

„So, Freundchen. Du bist unsere Fahrkarte hier raus, würde ich sagen."

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Vader indessen, in seinem Quartier, hatte sich den Kopf zermartert, was er mit Mara anstellen sollte. Alleinlassen kam nicht in Frage, er selbst musste weg, und Arik war bei Luke… Er starrte sie an, unschlüssig, was er tun sollte.

„Ich werde ganz brav sein, versprochen." Mara, die seine Gedanken und Probleme erriet, grinste. „Eine Tasse Kaf, ein Holonetzugang, und Ihr könnt mich getrost für ein paar Stunden vergessen."

„Nicht allein.", grollte er, aber sie ahnte, dass es nicht so unfreundlich gemeint war wie es klang. Er traute ihr noch nicht hundertprozentig – täte er es, wäre er ein ausgemachter Narr, und kaum jemand war weiter davon entfernt, ein Narr zu sein, als der dunkle Lord – aber sie wie eine Gefangene zu behandeln, kam ebenso wenig in Frage.

Dann, plötzlich, trat ein breites Grinsen auf sein Gesicht. Er hatte die Lösung.

Mara wartete neugierig, als er an ein Interkom trat und eine Nummer wählte. „Komm in mein Quartier, ich habe Arbeit für dich.", sagte er dann ohne Präliminarien.

„Schon unterwegs.", antwortete eine ihr unbekannte Männerstimme. Vader wandte sich zu ihr um.

„Kann ich Euch so weit vertrauen, dass Ihr weder Euer Lichtschwert noch die Macht benutzt, solange Ihr auf diesem Schiff seid? Oder muß ich meinen Mann mit einem Ysalamir ausstatten?"

„Einem was?", echote sie verwirrt.

„Einem Tier, das die Macht blockiert.", sagte er nach kurzem Zögern. Aber warum die Information vorenthalten? Sie würde sie selbst schnell besorgt haben, und Ehrlichkeit war eine gute Basis für künftige Zusammenarbeit.

„Ihr habt welche davon hier an Bord?" fragte sie erstaunt.

„Die EXECUTOR ist groß genug, um die Auswirkungen zu neutralisieren. Sie sind für Testzwecke an Bord – nachdem die Rebellen welche gegen mich eingesetzt haben. Ich kannte sie zuvor auch nicht – wusste nichts von ihrer Existenz."

Sie schauderte. Ihre Machtfähigkeiten lagen zwar eher unter dem Durschnitt eines normalen Jedi, aber darin beschnitten zu werden, mußte furchtbar sein – ein Nichtsensitiver konnte vermutlich nicht einmal nachvollziehen, warum das etwas so Schlimmes war…

„Wie hat sich das angefühlt?" fragte sie angeekelt.

„Als seien mir sämtliche Sinne gleichzeitig amputiert worden.", antwortete er ernst. „Ich will das nie wieder erleben."

Sie zog eine Grimasse und nickte. „Ich gebe Euch mein Wort, Vader, dass das nicht notwendig sein wird. Ich werde mich benehmen – kein Einsatz der Macht, keine Kämpfe."

„Gut. Ich - " Die Tür ging auf und unterbrach ihn. Jix trat ein, gekleidet in eine tadellose Uniform, das Haar zu einem Zopf geflochten, wie immer, wenn er hier an Bord war. Vader nickte ihm knapp zu. „Ich werde versuchen, meine Abwesenheit kurz zu halten. In der Zwischenzeit wird sich Captain Jixton um Euch kümmern. Jix, das ist Mara Jade, Hand des Imperators. Mara, dies ist Wrenga Jixton, mein Hauptagent."

Die beiden musterten sich unverholen – sie hatten beide vom jeweils anderen gehört und wussten genau, dass ihr Gegenüber nicht eben als ‚ungefährlich' einzustufen war, in keiner Hinsicht. Aber sie waren Krieger und folgten ihrem Ehrenkodex – und wenn der dunkle Lord sie zusammensteckte, würden sie sich benehmen, egal, was sie über einander wussten und egal, wie die Vorgeschichte aussah. Vader wusste das. Und es hatte einen Vorteil: langweilig würde es ihnen beiden nicht werden.

„Wie lauten deine Anweisungen, Onkel D?" erkundigte Jix sich gelassen. Er hatte Mara taxiert und entschieden, dass von ihr derzeit keine Gefahr drohte, sonst hätte Vader sich anders verhalten.

„Die öffentlichen Bereiche sind in Ordnung – Messen, Freizeitbereich, Sportanlagen, Garten. Holonet mit den üblichen Einschränkungen. Und seht zu, dass ihr beide in ganzen Stücken bleibt.", fügte er zynisch hinzu. Er hatte das Aufleuchten in ihrer beider Augen gesehen, als er die Sportanlagen erwähnte.

„Machen wir, Onkel D.", versicherte Jix harmlos.

„Wir sind doch vernünftige Leute.", ergänzte Mara.

„Genau. Erwachsen und brav."

„Das halte ich für ein Gerücht!"

„He, über dich hört man auch interessante Dinge…"

„Glaubst du ernsthaft, du bist besser als ich?"

„Ruhe!" donnerte Vader. „Findet es meinetwegen raus, aber nicht hier drin! Verschwindet, alle beide!"

Sie grinsten und zogen ab. Und Vader machte sich, innerlich seufzend, auf den Weg zum Hangar – und fragte sich, ob er soeben zwei weitere Kinder adoptiert hatte… zusätzlich zu den dreien, die er schon hatte.

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Im Hangar hatte sich einen Moment lang sprachloses Entsetzen breitgemacht, bevor Chewbacca losbrüllte und seinen Freund wild beschimpfte, während Calrissian erschrocken und unsicher zurückwich und sich von dem Vorgang distanzierte. Luke und Arik zündeten, sehr zu Hans Erstaunen und Entsetzen, nahezu gleichzeitig ihre Lichtschwerter, und Leia kreischte: „Bist du verrückt geworden? Laß ihn sofort los!" R2 indessen löste sich unbemerkt von seiner Position und rollte langsam näher.

Veers blieb ruhig und sogar scheinbar gelassen, er rührte sich nicht, und seine Stimme war vollkommen neutral. „Sie sind kein Gefangener, Captain Solo. Sie wurden als Gast an Bord willkommen geheißen."

„Ach ja?", knurrte Han, sein Blick flackerte unsicher zu Luke und Arik. Zwei Lichtschwerter? Hä? Waren diese Zauberer nicht ausgestorben? Zumindest hatte der alte Mann das doch behauptet... Und warum wandte Luke sich gegen ihn? „Sehr schön. Dann werden wir jetzt gemeinsam in den Falken gehen und hier rausfliegen. Und wenn Sie recht haben, setz ich Sie unten auf dem Planeten ab, da kann Vader Sie dann aufsammeln."

„Wenn Sie mich gewaltsam mitnehmen, Captain, sehen die Dinge, fürchte ich, anders aus.", erwiderte Veers leise. „Sie würden dann den Zorn Lord Vaders auf sich laden – und das ist nicht sehr angenehm, das versichere ich Ihnen."

„Ach nee? Worin sollte denn der Unterschied zu den ganzen letzten Jahren bestehen? Immerhin jagt er uns schon eine ganze Weile kreuz und quer durch die Galaxis!"

Veers unterdrückte ein Stöhnen, doch Leia hatte sich schon wütend vor ihnen aufgebaut, die Hände in die Hüften gestemmt. Im Hintergrund stolperte nun auch C-3PO aus dem Falken, angelockt von dem Getöse.

„Laß ihn sofort los, du minderbemittelter Banthatreiber! Du hast ja keine Ahnung, wen du da festhältst!"

Han zuckte die Schultern, ohne die Position des Blasters zu verändern, und sah, sehr zu seiner Verwunderung, auch Chewbacca sich kampfbereit machen. „Irgendeinen imperialen Großkopfeten, woher soll ich wissen, was die bunten Platten auf seiner Brust bedeuten? – Chewie, du Verräter, was soll das? Du hast dich schon auf Tatooine gegen mich gewandt, bist du übergelaufen?" Der Druck der Blastermündung verstärkte sich.

R2 rollte dicht vor ihn, ohne daß er es bemerkte, doch Veers senkte den Blick und sah ihn an.

:: Ich kann dir zwei Sekunden geben, reicht das? ::

Der General schloß als Nicken seine Augen und öffnete sie wieder, dann machte er sich bereit. R2 öffnete mehrere Klappen und fuhr zwei größere Düsen und eine kleinere Spitze aus – aus der er nun einen gezielten Energiestrahl in Hans Wade abfeuerte und sich dann, mithilfe seiner jüngst reparierten Schubdüsen, fliegend in Sicherheit brachte. Han jaulte auf, war für einen Moment abgelenkt und schoß reflexartig auf den Angreifer, der nicht mehr da war – was wiederum Veers vollkommen genügte. Er bewegte sich schnell, drehte sich ein und griff zu. Ein häßliches Knacken ertönte, der Schmuggler schrie wiederum auf und seine Waffe prallte mit einem leisen Scheppern auf den Boden des Hangars, wo sie von Leia mit einem gezielten Tritt außer Reichweite befördert wurde. Wenige Sekunden später machte Solos Gesicht ebenfalls unwillkommene Bekanntschaft mit eben diesem Boden, während seine ohnehin schon schmerzende Hand an seinem senkrecht nach oben gestreckten Arm fast beleidigend locker gehalten wurde – doch jede Bewegung ließ Schmerz in seinem Arm explodieren, da dieser dann nur leicht zum Kopf hin gedrückt wurde. Veers stand halb neben, halb über ihm und studierte genauso gelassen wie zuvor sein Handgelenk. Verdammt – wer konnte ahnen, daß dieser alte Sack tatsächlich kämpfen konnte?

„Sie haben Glück, Captain Solo, daß ich besser im Training bin als ich selbst dachte. Der Griff wurde exakt so ausgeführt, wie ich ihn geplant hatte… Ihr Handgelenk ist nicht gebrochen, sondern nur stark geprellt."

„Arschloch!", keuchte der Schmuggler.

„Oh, bitte, Captain…", sagte Veers amüsiert. „Sie sind ein schlechter Verlierer. Ich werde Sie jetzt loslassen. Bitte sehen Sie davon ab, mich erneut anzugreifen, ich würde Ihnen nur ungern nochmals wehtun."

Solo fluchte, und als der General ihn losließ und zurücktrat, sprang er auf, bereit zum weiterkämpfen – sah sich jedoch mit Luke und Arik konfrontiert, die vor diesen traten, zwar mit gezündeten, aber gesenkten Lichtschwertern.

„Han…", sagte Luke bemüht ruhig und versuchte, sein Entsetzen zu verbergen. „Bitte."

Solo knurrte unverständliches, ließ die Fäuste aber sinken. Entspannung glitt beinahe hörbar durch die Anwesenden.

„Max! Bist du verletzt?"

Leia eilte zu Veers – nicht etwa zu Solo – und untersuchte seine Wange. Eine leichte Druckstelle war dort zu sehen. Der Schmuggler riß die Augen auf. Leia – seine Leia! – sorgte sich mehr um einen Imp als um ihn?

„Nein, alles in Ordnung."

Die Prinzessin nickte grimmig.

# Ich muß mich für diesen Trottel entschuldigen, General. # sagte Chewbacca und starrte ärgerlich auf seinen Piloten. # Ich ahnte nicht, was er vorhat. #

3PO beeilte sich, zu übersetzen, und Veers lächelte ihm beruhigend zu. „Das konnte niemand wissen, Chewbacca. Ich nahm an, wir würden uns wie vernünftige Leute unterhalten können, deshalb kam ich auch allein."

Solo starrte den Wookiee wütend an. „Wirst du wohl aufhören, dich für mich zu entschuldigen, du wandelnder Bettvorleger? Und – allein wohl kaum, oder was ist mit diesem Grünling hier?" Er deutete auf Arik, der nur lachte.

„Ich fürchte, Lord Vader wird über diesen Vorfall nicht sehr erfreut sein…", murmelte Calrissian, der sich im Geist schon in einer Zelle sah.

„Ich werde ihm nichts davon berichten.", sagte Veers ruhig und fest. Solo sah überrascht drein, Chewbacca und Calrissian ebenso – und erfreut.

„Aber ich.", knurrte Leia. „Du hirnverbrannter Idiot hast alles zerstört!" Sie sah Max an. „Ich bin in meinem Quartier. Machst du mir bitte auf?" Sprach's drehte sich um und marschierte zur Panzertür, darauf wartend, daß Veers ihr folgte, was er auch tat.

Aus der Entfernung sahen die anderen zu, wie die Prinzessin und der Offizier eine kleine Diskussion führten, die aber mit einem flüchtigen Kuß auf Veers' Wange endete, bevor sie verschwand und die Tür sich erneut schloß.

„Was zum…", begann Solo verdutzt. „Was meint sie damit, ‚in ihr Quartier'?"

„Das, wonach es klingt, Captain.", antwortete Veers ruhig, der sich wieder zu ihnen gesellte.

„Sie ist keine Gefangene?!"

„Nein, das ist sie nicht." Der General seufzte. „Ebensowenig wie Luke. Wie wäre es, wenn wir nochmals von vorne anfangen? Dies ist Captain Arik Cass", er wies auf den jungen Mann an Lukes Seite, bevor er Solo die Hand hinstreckte, „und ich bin Maximilian Veers, General der Infanterie der Todesschwadron."