Sorry für die Verspätung, aber wir hatten vier Tage Chrestonim/Ryzom-Con :o)
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Kapitel 65
In einem gut frequentierten Gang der Nähe des Hangars traf Vader auf eine wutschnaubende kleine Dampflok. Das war jedenfalls das archaische Bild, das ihm in den Sinn kam, als er Leia sah, die ihm stinksauer entgegenstapfte, mit einem verbissenen Gesichtsausdruck und Wut, die ihr aus jeder Pore strömte. Zudem war sie allein und unbegleitet – und bewegte sich doch völlig selbstverständlich durch die Gänge seines Schiffes und zwischen seinen Leuten, als gehörte sie hierher. Und seine Leute wiederum schienen über die Buschtrommeln zumindest erfahren zu haben, dass es in Ordnung war, ausgerechnet Leia Organa von Alderaan als Gast auf dem Schiff zu haben – man warf ihr zwar neugierige Blicke zu, akzeptierte sie aber fraglos.
Er trat ihr in den Weg. „Wohin so eilig, Töchterchen?"
„Dieser verdammte Nerfhirte!" explodierte sie. „Dieser hirnlose Trottel hat nichts Besseres zu tun, als Max anzugreifen, ohne irgendjemand Gelegenheit zu geben, etwas zu erklären!"
„Er hat was getan?" grollte Vader. Prompt kam ihr zu Bewusstsein, was eben passiert war – und was nun passieren könnte. Sie erbleichte und legte ihm beide Hände auf die Brust, während sie flehend zu ihm aufsah.
„Oh, Vater, bitte tu ihm nichts! Es ist ja nichts passiert, Max geht es gut!"
Er schob sie beiseite, sanft, aber bestimmt, und erinnerte nun seinerseits an einen Panzer, der sich unaufhaltsam seinen Weg bahnte. Ein kurzer Scan in Leias vor Panik ungeschütztem und weit offenem Geist hatte ihm das Bild gezeigt: Max mit einem Blaster an der Schläfe – und weiße Wut loderte in ihm auf. Solo war ein toter Mann, Gast hin oder her.
Leia rannte ihm nach und blieb an seiner Seite, versuchte, ihn aufzuhalten.
„Vater, bitte! Max hat ihn überwältigt und entwaffnet, Luke und Arik waren dabei und hatten sofort die Schwerter in der Hand, und Chewie war auch schon auf dem Sprung… Bitte! Tu ihm nichts, Vater, ich bitte dich…!" Ihre Stimme wurde panisch, Sorge um ihren Liebsten hatte die Wut vollkommen verdrängt, und ihr war egal, dass um sie herum Leute waren, die die Anrede hören konnten. Sie sah sie nicht einmal.
Vader blieb stehen, als sie ihm wie ein Welpe zwischen die Beine zu geraten drohte. „Und warum sollte ich ihn am Leben lassen? Wenn er das Leben meines Partners bedroht?"
Hatte auch er vergessen, dass sie nicht allein waren, oder war es ihm schlicht egal? Erstaunt sah sie ihn an, senkte dann beschämt den Blick. „Weil ich ihn liebe, Vater."
Er seufzte. „Einen netten Schwiegersohn hängst du mir da an… na schön. Ich lasse ihn leben, aber ich werde ihn ein wenig durchschütteln – und behalte unser Verwandschaftsverhältnis erst einmal für dich, verstanden? Komm."
Sie folgte dem wehenden Cape, seufzend, aber unsäglich erleichtert. Die weitaufgerissenen Augen einiger Passanten entgingen beiden.
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Solo starrte den Mann vor ihm ungläubig an und ignorierte die Hand, die ihm gereicht wurde. Ein General? Ein General des Imperiums, der einen Vollbart trug und dessen Haar deutlich zu lang für einen Offizier war, der aussah wie ein König und sich benahm wie der Herrscher dieses Schiffes? Der allein gekommen war, sich offensichtlich hervorragend mit Leia und Luke vertrug und auf freundschaftlichem Fuße mit Chewbacca zu stehen schien. Was, bei Ackbars Unterhosen, war hier eigentlich los?
Max runzelte die Stirn und zog die Hand zurück, ließ sich aber nichts anmerken. Stattdessen gab er nun Luke und Arik mit einer kurzen Geste zu verstehen, dass sie die Lichtschwerter löschen sollten – etwas, das Solo noch mehr erstaunte, als die beiden dem unausgesprochenen Befehl umgehend folgten.
„Han…" Luke trat vor und hängte sein Schwert wieder an den Gürtel zurück. Arik folgte seinem Beispiel, blieb aber wachsam. „Kumpel. Was soll der Scheiß? Es ist alles in Ordnung, wirklich. Glaub mir."
„Alles in Ordnung?", schnappte Solo. „Hast du vergessen, wo wir hier sind? Das ist Vaders Flaggschiff, verdammt! Und das hier", er deutete auf Veers,"ist ja wohl einer von Vaders Lieblingslakaien!"
„Es gibt keinen Grund, beleidigend zu werden, Captain.", sagte Max ruhig. „Ich bin einer seiner beiden Stellvertreter. Und Sie sind, wie gesagt, Gast an Bord der EXECUTOR. Sie sind frei, jederzeit wieder zu gehen – auch sofort, wenn Sie es wünschen. Niemand hält Sie fest."
„Und Luke? Und Leia?", knurrte er.
„Sind Gäste."
„Muß ich das kapieren? He, der schwarze Röchler hetzt uns durch die halbe Galaxis und feuert aus allen Rohren auf uns, foltert uns, quält uns – und jetzt auf einmal ist alles in Butter? Sie erwarten doch nicht, dass ich das glaube!"
Max atmete tief durch und zählte langsam auf drei. „Nein, Captain. Deshalb hatte ich eigentlich vor, Ihnen alles in Ruhe zu erklären – oder besser, es Luke und Leia erklären zu lassen. Ihr Verhalten hat die Situation allerdings ein wenig kompliziert."
„Kompliziert, he? Und vorher war es einfach?" höhnte der Schmuggler. Er fühlte sich - ohne den gewohnten und vertrauten Rückhalt seines Copiloten - sehr einsam und hatte das dumpfe Gefühl, einen Fehler begangen zu haben.
„Es war einfach seit dem Moment, in dem Chewbacca Sie aus dem Karbonit holte. Ich verstehe natürlich, dass dies zu begreifen nicht eben einfach ist – nicht nach der Vorgeschichte…"
„Das können Sie singen, Mann!", unterbrach ihn Solo.
„… aber ich habe kein Recht, Ihnen mehr zu erzählen."
„Fantastisch! Warum stehen wir dann eigentlich dumm hier rum?"
Max verlor langsam, aber sicher die Geduld. „Würden Sie sich in der vertrauten Umgebung einer Zelle wohler fühlen, Solo? Ich kann das arrangieren!"
„Han, bitte.", bat Luke. „Hör ihm doch zu."
Veers knurrte unwillig. „Wie ich Ihnen bereits sagte, Captain, wurde Lord Vader leider aufgehalten, aber ich hatte die Erlaubnis erhalten, Luke und Leia bereits zu Ihnen zu bringen. Leider verlief das Treffen nicht so, wie es geplant war – dass die beiden Ihnen bereits einiges berichten würden."
„Für Sie immer noch Ihre Hoheit, Leia Organa von Alderaan!" fauchte Solo, dem langsam die Zügel komplett entglitten.
„Nein, Han. ‚Leia' ist vollkommen in Ordnung für Max.", sagte die Prinzessin ruhig, die eben in Vaders Windschatten wieder den Hangar betreten hatte. Sie stand dicht neben ihrem Vater, verwirrend dicht für den Schmuggler, wo sie noch kleiner wirkte als sonst. „Und das weiß er auch."
Han glotzte sie ungläubig an. „Was – tust – du – da?" brachte er mühsam heraus und deutete auf Vader. Erinnerungen daran, wie Vader Leia sanft aus dem Shuttle getragen und auf eine Hoverliege gebettet hatte, kamen wieder hoch, aber er konnte sie sich immer noch nicht erklären. „Bist du übergelaufen? Seid ihr alle übergelaufen, verdammte Scheiße?" brüllte er los. „Dient ihr jetzt alle diesem scheißverfluchten, stinkenden Imperium und diesem… diesem… SCHLÄCHTER?"
Die Reaktionen darauf waren… interessant.
Chewbacca im Hintergrund stöhnte leise und schlug sich eine befellte Pranke vor das Gesicht, Calrissian sah äußerst verwirrt aus und zog sich noch weiter zurück. C-3PO jammerte schon wieder leise vor sich hin, während R2-D2 betont in Vaders Richtung rollte. Veers war weiß vor Wut und hatte die Hand auf dem Griff seines Blasters – nur Vaders Anwesenheit schien ihn zurückzuhalten, den Schmuggler auf der Stelle zu erschießen. Arik zitterte ebenfalls vor Zorn, er wurde von einem blassen, aber ruhigen Luke zurückgehalten. Und Leia sah aus, als würde sie gleich in Tränen ausbrechen – ob vor Wut oder Enttäuschung, war nicht zu sagen.
Um dies alles zu registrieren, blieben Solo jedoch nur Bruchteile einer Sekunde Zeit – dann fühlte er sich abrupt von einer unsichtbaren Faust gepackt und wurde quer durch den Hangar geschleudert, wo er an einer Wand abprallte und hart auf dem Boden aufkam. Er hatte kaum eine Chance zum Luftholen, bevor er dieselbe unangenehme Begegnung mit der anderen Seite des Hangars hatte – zuerst der Wandung, dann dem Boden. Leias entsetztes „Nein! BITTE! Nein!" hörte er wie aus weiter Ferne.
Stöhnend rappelte er sich auf die Knie und sortierte seine Knochen… es schien noch alles heil zu sein. Er schrie auf, als die Faust ihn zum dritten Mal packte und zu Vader hinüberriß. Dort allerdings blieb er in der Luft vor ihm schweben. Alle Beteiligten außer Leia, die Vaders linken Arm umklammerte, hatten sich nicht gerührt, wie er feststellte – und Vader hatte lediglich gelassen die Hand gehoben.
„Wie sieht es aus, Captain Solo… haben wir heute noch die Chance auf ein vernünftiges, ruhiges Gespräch unter Erwachsenen, oder müssen wir es verschieben?"
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Vaders Stimme war geradezu ekelhaft höflich und freundich, als er diese Frage stellte. Han starrte ihn haßerfüllt, aber auch mit neuem Respekt an – dann wanderte sein Blick zu Leia, die sich an den dunklen Lord klammerte, als ob ihr Leben davon abhinge. Oder seines, kam ihm in den Sinn, so erschrocken, wie sie aussah. Sie fürchtete nicht um sich, wurde ihm klar. Sie fürchtete um IHN.
„Bitte…", flüsterte sie nun wieder, ließ aber die Augen nicht von Han, obwohl klar war, daß sie Vader meinte.
„Wie lautet Ihre Antwort, Captain?" erkundigte der dunkle Lord sich höflich, dem es nichts auszumachen schien, daß Leia an ihm hing. „Sie sehen, der Prinzessin liegt viel an Ihrer Unversehrtheit – und ich würde ihr diesen Wunsch gerne erfüllen."
Han schloß die Augen und ließ den Kopf hängen. „In Ordnung.", knirschte er. Ohne weitere Verzögerung wurde er abgesetzt, nunmehr recht sanft. Kaum hatte er den Boden berührt, fiel Leia ihm um den Hals.
„Du dreimal verfluchter Idiot…", heulte sie. „Glaub mir doch verdammt noch mal, wenn ich dir sage, daß alles in Ordnung ist!"
Wieder starrte er ungläubig, doch diesmal auf das Mädchen in seinen Armen, die sich instinktiv um sie geschlossen hatten.
„Ich liebe Dich, du Trottel.", erklärte sie und beugte sich etwas zurück, ohne ihn loszulassen, nun wieder vollkommen ruhig. „Und deshalb wirst du dich jetzt mit Lord Vader unterhalten und ihm zuhören – wie ein zivilisierter Mensch. Verstanden?"
„Leia…!" protestierte er ungläubig, doch bevor er weiterreden konnte, hatte sie ihn schon losgelassen und war wieder in die Haltung geglitten, die er so haßte: Hände in die Seiten gestemmt, ihn anfunkelnd.
„Han Solo, du zerrupfter Nerfhirte, wenn dir auch nur ein KLEINES BISSCHEN an mir liegt, wirst du tun, was ich dir sage! Ist das klar?"
Ihm klappte ungläubig der Mund auf, und er konnte nur nicken. Sie grinste zufrieden und trat zurück, dann wandte sie sich Vader zu und wies mit einer großartigen Geste auf Solo. „Bitteschön."
Der dunkle Lord verneigte sich leicht und ein wenig spöttisch. „Herzlichen Dank." Ohne auf Solo zu achten, marschierte er los und ging an Bord des Falken, wobei er sich freilich am Eingang bücken mußte.
„He, das ist MEIN Schiff, Hochfinsterwürden!", protestierte Solo und rannte hinterher.
Die anderen sahen sich an, zuckten die Schultern und warfen dann synchron suchende Blicke durch den Hangar.
„Dort?", deutete Luke auf einen Stapel Kisten.
„Warum nicht.", brummte Veers und ging voraus.
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Vader indessen, an Bord des Frachters, sah sich neugierig um. „Das ist also der berühmt-berüchtigte MILLENIUM FALKE."
Solo folgte dem langsam und aufmerksam durchs Schiff schlendernden dunklen Lord mit einem flauen Gefühl im Magen und musterte ihn unsicher. „Naja. Ja. – Verdammt, Vader, was wollen Sie von mir?" platzte er dann heraus.
„Reden." Er musterte ein Aggregat und schüttelte ein wenig entsetzt den Kopf. „Sie verwenden tatsächlich einen Novaldex-Schildgenerator? Ich frage besser nicht, wie Sie an DEN gekommen sind." Er ging weiter.
„Reden?" echote Solo verwirrt und folgte ihm. „Worüber? Mein Schiff?"
„Eigentlich weniger – verflucht, was soll DAS denn?" Vader hatte eine Klappe geöffnet und starrte nun entgeistert in die Innereien des Hauptcomputers. „Ein Hanx-Wargel SuperFlow IV – kombiniert mit drei Droidengehirnen???"
„Genial, oder?" Solo konnte nicht umhin, stolz zu grinsen.
„Genial? Das ist der reine Schwachsinn!" kommentierte Vader. „Wie oft streiten die miteinander?"
„Naja… eigentlich andauernd.", gab Solo mißmutig zu. „Aber hören Sie mal, das ist doch wirklich nicht das Thema…"
„Dachte ich mir. So wie Sie und Leia, hm?", bemerkte Vader beiläufig und war schon wieder zwei Meter weiter. „Sublicht von Gyrodyne – eine SRB42… nett. Wie schnell ist sie?"
„Unterlicht hängt sie jedes eurer Schiffe ab. Überlicht hat sie die Hyperantriebsklasse 0,5." Solo wurde immer verwirrter. „Aber was hat Leia - "
„Beeindruckend… höchst beeindruckend. - Was bedeutet Ihnen Leia?" Vader war in die Knie gegangen und beugte sich über ein freigelegtes Teil, offensichtlich Teil der Calrissianschen ‚Verbesserungen', die erst notdürftig geflickt waren – und sich somit kaum vom Restschiff unterschieden. „Hm… ich sehe das Problem. Hydrospanner." Er streckte ohne hinzusehen die Hand nach hinten aus und machte eine ungeduldigte Geste, als das geforderte Werkzeug nicht sofort hineingelegt wurde.
Der Schmuggler war so perplex, daß er ihm den Spanner reichte und neben ihm in die Hocke ging, um zu sehen, was Vader machte.
„Was bedeutet mir Leia? Alles, Kum-… Äh, Mylord. Ich liebe sie."
„Und welches Leben können Sie ihr bieten? Welches Leben wollen Sie ihr bieten?" Vader arbeitete ruhig und zügig, als würde er den ganzen Tag nichts anderes tun, als Raumschiffe zu reparieren.
Han befeuchtete nervös seine trockenen Lippen und starrte auf die mächtigen Pranken, die da so selbstverständlich und mühelos in den Eingeweiden seines Schiffes herumfuhrwerkten und etwas bewerkstelligten, was drei erfahrene, mit jeder Schraube des Schiffs vertraute Männer in mehreren Stunden nicht geschafft hatten. „He, Mann, ich bin ein Schmuggler… ein verdammt guter…"
„…aber nicht sehr erfolgreicher.", brummte Vader. „Ringschlüssel. Nummer fünf."
„Was bleibt einem denn heutzutage anderes übrig? Das Imperium, die Hutts… wovon soll ich meine Rechnungen bezahlen?" knurrte Solo und reichte ihm das Werkzeug zu.
„Schon mal mit ehrlicher Arbeit versucht?" knurrte Vader.
„Klar.", erwiderte Han trocken. „Ich war mal bei der Navy."
„Ich weiß.", antwortete Vader ebenso. „Und der Grund für Ihren Austritt unterhält sich draußen mit meinen Leuten." Er wandte sich suchend um, und kurze Zeit später schlitterte die ganze Werkzeugkiste über den Boden auf ihn zu, Solos Fersen nur knapp verfehlend. Mit einem befriedigten Brummen begann er zu wühlen und arbeitete dann mit einem passenden Werkzeug weiter.
Solo starrte ihn überrascht an, weniger wegen des Einsatzes der Macht, eher wegen des Wissens über ihn. Vader hatte seine Akte studiert? Also war er ihm wichtig. Aber warum wurde er nicht mehr gejagt?
„Außerdem lieben Sie den Nervenkitzel. Sie sind ein herausragender Sabaccspieler, ein verdammt guter Pilot und Schütze und eine grundehrliche Haut… wenn man hinter die Kulissen schaut. Aber das reicht noch nicht, um mich zu überzeugen, Sie Leia heiraten zu lassen."
„Was zum…?"
„Fertig. Das nächste Mal bleiben Sie, wo Sie sind, und lassen mich zu Ihnen kommen – eine Kleinigkeit wie diese ist im Handumdrehen repariert. - Und wo, glauben Sie, paßt eine Prinzessin in dieses Bild und an Bord dieses Schrotthaufens, Solo?"
„Verflucht noch mal, das ist ja wohl immer noch ihre und meine Sache, oder? Sie sind schließlich nicht ihr Vater!"
Vader drehte nur den Kopf und sah ihn an.
„Oh, shit…!"
