Keine Sorge, es gibt mich noch… tut mir leid, daß ich so lange nichts habe von mir hören lassen. Meine Muse zuckt zwar wieder, aber immer noch äußerst widerwillig… aber es geht langsam und zäh wieder ein wenig voran. Immerhin. Allerdings kann ich deshalb regelmäßige Updates nicht mehr versprechen – ich habe noch einige Kapitel fertig, aber an den letzten feile ich immer noch ein wenig, deshalb wird es immer wieder Pausen geben. Sorry dafür!

Ach, was ich in Kapitel 75 vergessen hatte zu erwähnen: auch da hatte ich wieder ein kleines Zitat aus einem Film versteckt – oder vielleicht besser: eine Anregung. Wer Veers mag bzw. Julian Glover, kann sich das hier mal ansehen: http : // www . youtube . com / watch?v = -5fdy8pyDnk (Leerzeichen raus) – ab 01:00. Und vom Aussehen her trifft das Max auch recht genau ;o)

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Kapitel 77

Eine Persönlichkeit wie Vader verfügte natürlich seit sehr langer Zeit über eigene Pressekorrespondenten, handverlesen und loyal, die auch die plötzliche Beförderung zum persönlichen Korrespondenten des Kaisers ohne Probleme wegsteckten. Sie hatten längst ihre Arbeit aufgenommen, die Pressekonferenz ausgewertet, das Bildmaterial gesichtet, geschnitten und Einzelbilder selektiert und ein offizielles Statement vorbereitet, das Vader nach kurzem Überfliegen abnickte. Und so wurde die Neuigkeit zeitgleich mit den freien Agenturen auch von Seiten des Palastes verbreitet.

Zudem wurden Vaders Verbündete informiert, direkt und in weniger wohlformulierten Worten – aus erster Hand, exklusiv, wie es sich ziemte.

Außerdem hatten sie ihrerseits Agenten auf den wichtigen Welten des Reiches, die die Reaktionen darauf verfolgten und zurückmeldeten, was ebenfalls mit ruhiger Effizienz geschah – und da Vader Zeit seines Wirkens unbeschönigte, ehrliche Berichte bevorzugt hatte, war er meist schneller auf dem Laufenden gewesen als Palpatine. So auch jetzt. Innerhalb weniger Stunden erhielt er in regelmäßigen Abständen Berichte über den Status im Reich.

Durch seine Vorbereitungen und Planungen, getroffen aus der Erfahrung der Jahre heraus, waren beinahe alle neuralgischen und gefährlichen Punkte rechtzeitig abgesichert worden, Proteste wurden zugelassen und ruhig aufgefangen. Es gab kaum Tote, und die Zahl der Verletzten war erfreulich gering. Demonstrationen wurden, sehr zur Verwunderung der Bevölkerung, geduldet und lediglich überwacht, um Eskalationen und Übergriffe zu verhindern. Und überall im Reich wurde die imperiale Flagge gehisst, zusammen mit Vaders Namensbanner und oft auch Bildern – selbst auf einigen Welten, die zuvor als den Rebellen nah bekannt waren.

Vader hatte sich keine Illusionen gemacht. Es würde keine Freudentaumel geben, keine spontanen Jubel auf den Straßen, keine Parties, denn schließlich war er im Volk als grausamer Vollstrecker bekannt und berüchtigt. Er wunderte sich allerdings sehr, als vereinzelt Berichte über ebensolche Ereignisse eintrafen und auch die ersten Medienberichte entsprechendes verlautbaren ließen – freie, als imperiumskritisch bekannte Medien, nicht die eigene Propagandamaschinerie. Teilweise gut versteckt zwischen den Zeilen, aber für jemanden, der die Zeichen deuten konnte, deutlich erkennbar. Es waren vergleichsweise wenige, aber sie machten ihm Hoffnung. Und so trat er mit einer besseren Laune als erwartet erneut vor die Kameras der Holokammer, um die ersten Gespräche mit seinen Verbündeten zu führen, Glückwünsche entgegenzunehmen und sich gemessen zu bedanken.

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Mothma hingegen kochte. Und Leia hatte das Pech, genau hineinzugeraten: sie meldete sich exakt in dem Moment zurück, als die Wut der Rebellionsführerin auf dem Siedepunkt war.

„Was ist denn los?" fragte sie vorsichtig. Han, hinter ihr, schwieg wohlweislich, Chewbacca und Lando waren gar nicht erst mitgekommen.

„Palpatine ist tot. Das ist los!" fauchte Mothma.

„Klingt erstmal gar nicht schlecht.", kommentierte Leia vorsichtig. „Wo ist der Haken?"

„Der Haken trägt schwarz, hat ein Atemproblem und hat sich selbst zum Erben ernannt!"

„Vader?" Leia gestattete sich ein Stirnrunzeln. „Vader ist jetzt Kaiser?"

„Ja! Und er hat die Frechheit, mich in seiner Antrittsrede namentlich anzusprechen und Gesprächsbereitschaft zu signalisieren! Dieser arrogante - "

„Ich mach's.", bot die Prinzessin an, Mothma unterbrechend und eine grimmige Miene zur Schau stellend.

„Wie bitte?"

„Ich mach's.", wiederholte sie. „Ich werde die Allianz in den Gesprächen vertreten. Wir wären Narren, uns eine solche Chance entgehen zu lassen."

„Wir wären Narren, Vader zu glauben!" knurrte Mothma. „Das ist eine Falle, nichts sonst!"

„Wenn er es ernst meint, wird er auch mit mir verhandeln. Wenn es eine Falle war, sind Sie nach wie vor in Sicherheit." Leia zuckte die Schultern. „Kein Risiko für Sie."

„Und SIE?" Mothma musterte sie misstrauisch und aufgebracht. „Sie haben genauso viel zu verlieren wie wir alle. Nachdem Sie jetzt erst Captain Solo befreit haben – den Bericht erwarte ich später, und zwar in aller Ausführlichkeit! – und wissen, wozu er fähig ist…"

„Eben darum.", sagte Leia ruhig. „Ich kenne ihn. Ich hatte bereits mit ihm zu tun. Lassen Sie es mich versuchen."

„Wir werden darüber nachdenken, Leia.", mischte sich General Rieekan ein, bevor Mothma antworten konnte. „Erzählen Sie uns erst einmal, wie Sie es geschafft haben, Captain Solo zu befreien."

Die Ex-Senatorin knurrte leise, widersprach aber nicht. Sie wusste, wann es klüger war, nachzugeben.

Und Leia war sehr froh darum, niemanden in der Nähe zu haben, der Machtbegabt war – denn derjenige hätte ihre Scharade sofort durchschaut; ihr Schauspiel war eine hauchdünne Schicht über sehr viel Nervosität.

„Wie ich es geschafft habe? Eigentlich auf einem sehr einfachen Weg."

„Einfach? Sie nennen den Angriff – und die Zerstörung, wenn man den Berichten glauben kann – auf einen huttischen Palast ‚einfach'?" echote Ackbar.

Sie zuckte die Schultern. „Einfach, ja… man muß nur die richtigen Leute fragen."

„Und die wären?"

„Jemand, der sich damit auskennt. Der skrupellos genug ist, es zu tun – und für den richtigen Preis." Sie machte eine dramatische Pause. „Boba Fett."

Wie erwartet, fielen alle Anwesenden – mit Ausnahme Hans, natürlich – über sie her. Sie als wahnsinnig zu bezeichnen, war noch die harmloseste Version.

Wieder war es Rieekan, der sich Gehör verschaffte und relativ ruhig blieb. „Wir alle wissen, dass Boba Fett sehr gefährlich, schwer zu erreichen und verflucht teuer ist. Wie haben Sie das geschafft – ihn zu engagieren, meine ich? Und wie haben Sie es bezahlt?"

Sie begann, die von Vader erfundene, auswendig gelernte Version herunterzuspulen. „Nun, wir kannten das Endziel für Han – Jabba. Chewbacca wiederum kannte auf Tatooine einschlägige Kneipen, in denen man derlei… Kontakte knüpfen kann. Das übernahm Lando, ebenso wie die Vorverhandlungen. Wie sich herausstellte, war es relativ einfach, Fett zu erwischen – er war vor Ort, und er schien neugierig… vielleicht wegen mir als Auftraggeber. Offensichtlich hat er eine hohe Meinung von Leuten, die Vader bereits mehrmals entkommen sind." Sie pausierte, beobachtete die Anwesenden und ihre Reaktionen – sowohl mit den äußeren Sinnen als auch, zum ersten Mal, mit ihren rudimentären Jedifähigkeiten. Als sie einigermaßen sicher war, dass sie es schluckten, sprach sie weiter. „Der Preis war hoch, aber angemessen. Fett war von Vader reich entlohnt worden und hatte seine Belohnung von Jabba bereits erhalten. Die Aussicht, einen Hutt weniger in der Galaxis zu haben, schien ihn nicht zu stören, im Gegenteil – ich nehme an, er hatte noch die eine oder andere persönliche Sache mit dem alten Wurm offen. Lando übernahm die Kosten – er fühlte sich schuldig an Hans Schicksal und wollte es auf diese Weise wieder gutmachen, zumindest dazu beitragen. Den restlichen Plan arbeitete Fett aus."

„Und Sie haben ihm vertraut? Sind Sie denn vollkommen verrückt geworden?" explodierte Madine.

„Im Gegenteil. Kopfgeldjäger haben einen sehr ausgefeilten Ehrenkodex, den sie strikt einhalten. Sobald der Vertrag geschlossen war, konnten wir ihm bis zur Erfüllung absolut vertrauen. Und er ließ uns nicht im Stich." Sie wies auf Han, der neben ihr stand und grinste.

„Glauben Sie mir, niemand war überraschter als ich, zu erfahren, WER mich befreit hatte!" warf er ein – und das war nicht einmal gelogen.

„Und welche weitere Verpflichtung sind Sie ihm gegenüber eingegangen?" wollte Mothma wissen.

„Verpflichtung? Keine." Leia schien überrascht. „Der Kontrakt wurde erfüllt. Das ist alles. Weder er noch ich haben weitere Verpflichtungen oder Schulden der anderen Partei gegenüber."

„Ich hoffe, man kann sich darauf verlassen.", knurrte Mothma. „Ich würde sein Schiff ebenso ungern aus dem Hyperraum auftauchen sehen wie ein imperiales."

„Ich fürchte, da müssen Sie mir einfach vertrauen.", antwortete Leia kühler. „Was ist jetzt mit Vader? Mit den Verhandlungen?"

„Warum sind Sie so scharf darauf?" wollte Madine misstrauisch wissen.

Uh-oh. Vorsicht, Mädchen., dachte Leia. „Ich würde gerne jede Möglichkeit nutzen, die uns den Frieden bringt. Ist das verboten?" schoß sie zurück. „Vielleicht bin ich zu idealistisch und zu optimistisch, aber ich würde gerne glauben, dass wir eine Chance dazu haben. Das sind wir unseren Leuten schuldig. Sollten wir nicht jede Chance wahrnehmen, weitere Tode zu vermeiden?"

„Natürlich.", sagte Rieekan beschwichtigend. „Aber es fällt uns eben schwer, zu glauben, dass Vader plötzlich in eine ganz andere Richtung laufen soll als zuvor."

„Vader war immer nur zweiter Mann.", antwortete sie. „Wer weiß – vielleicht entspricht es wirklich seinem Wunsch, den er jetzt, da der Kaiser tot ist, erfüllen kann?"

„Wie naiv sind Sie eigentlich?" Mothma starrte sie entsetzt an. „Vader hat seit zwanzig Jahren nur Tod und Zerstörung gebracht… warum sollte er das plötzlich ändern?"

„Vielleicht, weil er jetzt sein eigener Herr ist? Ich will es wenigstens versuchen, Mon!"

„Wir werden darüber beraten." Ackbar, dem der Streit sichtlich unangenehm war, mischte sich ein. „Ich halte es zwar für unwahrscheinlich, aber wer weiß… Sie bekommen Bescheid, ob und wann Sie fliegen werden, Leia."

Sie nickte, hielt es für klüger, hier nachzugeben. „Gut."

„Bis dahin… wir haben einen Neuzugang, mit dem Sie sich einmal unterhalten könnten. Er kommt aus dem Imperium, für das Sie ja derzeit eine so große Liebe hegen. Er hat noch keinen vollständigen Bericht abgeliefert, schien noch etwas zurückhaltend. Vielleicht bekommen Sie ja was aus ihm raus."

Leia grinste innerlich. Sollte es wirklich so einfach sein, den Kontakt herzustellen? „Ein Imperialer?"

„Ja, ein Offizier zudem und der Sohn eines Generals. Sein Name ist Zevulon Veers."

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„Hallo. Ich bin Leia." Die zierliche Prinzessin streckte dem Neuzugang mit einem strahlenden Lächeln die Hand entgegen, die ein wenig zögerlich genommen wurde. Offensichtlich war ihrem Gegenüber noch nicht ganz klar, wie er mit dieser Berühmtheit umgehen sollte, die so gelassen und normal auf ihn zugekommen war.

„Hoheit.", sagte er höflich. „Ich freue mich, Sie kennenzulernen. Ich bin Zevulon Veers."

„Leia genügt." Ihr Lächeln blieb. „Ich gehöre nicht wirklich zur Führungsspitze, werde nur ab und an hinzugezogen." Nun, das stimmte nicht ganz, da sie als Nachfolger Bails galt und somit den Platz eines der Gründer ausfüllte. Aber tatsächlich hatte sie – nicht zu unrecht – den Eindruck, dass sie nicht alles mitbekam, was vor sich ging.

„Dann – Leia." Er lächelte leicht. „Es ist mir eine Ehre. Bitte nennen Sie mich Zev."

Ihr Lächeln wurde noch ein wenig strahlender. „Zev. Gern. Darf ich fragen, was Sie zu uns führt?"

Seine Miene versteinerte für einen Moment, und er zögerte. „Mißstände und Brutalität, die ich nicht länger unterstützen kann und will… weder aktiv noch passiv."

Auch Leia wurde ein wenig ernster. „Sprechen Sie vom gesamten Imperium oder speziell Ihrer näheren Umgebung?"

„Warum fragen Sie?" erkundigte er sich ein wenig misstrauisch.

„Ich hörte, Ihr Vater sei General… Sie haben doch bestimmt seit langem eine besondere Bindung, mehr Wissen als andere zum und über das Imperium. Ich könnte mir denken, dass Ihnen dieser Schritt nicht leichtgefallen ist."

„Nein.", erwiderte er hart. „Wirklich nicht. Ich habe lange gezögert."

„Ist Ihr Vater…?" Sie beendete den Satz absichtlich nicht, ließ verschiedene Deutungsmöglichkeiten offen. Ebenso brutal? Tot? Mit Ihnen zerstritten?

„Mein Vater", begann er mit einiger Überwindung, „ist Maximilian Veers. Er dient auf der EXECUTOR und ist direkt Darth Vader unterstellt." Er beobachtete Leias Reaktion sehr genau.

„Holla. Er muß sehr gut sein." Sie blieb ruhig, eher bewundernd als ablehnend. „Soweit ich hörte, duldet Vader in seiner Nähe nur die Allerbesten."

Zev gestattete sich den leisen Anflug von Sohnesstolz, es war klar, dass er seinen Vater liebte. Leia speicherte diese Information sorgfältig ab. „Oh, das ist er. Er ist sehr gut – Vader selbst schlug ihn zur Beförderung vor und holte ihn an Bord seines Flaggschiffs." Eine kleine Pause, dann, ein wenig bitterer: „Vater vergöttert ihn."

„Es scheint, als würde Vader das honorieren – und Ihr Vater hätte, zumindest von seiner Warte aus, Recht.", sagte Leia behutsam.

„Vader ist ein Monster.", knurrte er. „Ich weiß wirklich nicht, was Vater in ihm sieht!"

„Kennen Sie ihn persönlich?"

„Ich bin ihm nur einmal begegnet. Kurz. Er war… höflich.", gab er widerwillig zu. „Aber was man über ihn hört…"

Leia schwieg einen Moment. „Die Presse übertreibt gern.", sagte sie dann langsam. „Ich selbst tendiere dazu, nicht alles zu glauben, was sie sagen – trotz und gerade, WEIL ich Vader schon mehrfach selbst begegnet bin. Was hört man denn innerhalb der Flotte?"

Er dachte nach, schien dann überrascht. „Daß er Leute umbringt, die schwerwiegende Fehler machen. Aber dennoch sind die meisten verdammt scharf, auf sein Schiff zu kommen. Und die dort sind, erzählen eigentlich nur Gutes." Eine Pause. „Sicher haben sie Angst vor Strafe, wenn herauskommt, dass sie schlechtes sagen."

Leia sah ihn an. „Warum sollte man freiwillig auf ein Schiff wollen, vor dessen Kommandanten man panische Angst hat?"

„Weil es das Beste ist.", kam es sofort. „Hervorragend ausgestattet. Der Besatzung fehlt es an nichts. Hochqualifizierte Meds, Freizeitanlagen wie in Coruscant, technische Ausstattung vom Allerfeinsten, grandiose Küche."

„Klingt gut. So, als ob Vader besorgt um das Wohl seiner Leute sei."

„Es ist das Flaggschiff. Es muß besser sein als die anderen. Er hat bestimmt einen Stab voll Leute, die das übernommen haben."

Leia wog den Kopf. „Angeblich hat er die EXECUTOR selbst entwickelt… das jedenfalls berichteten unsere Spione. Und nicht nur das, er hätte ihren Bau überwacht und geleitet."

„Vader? Er ist Sith-Lord, ein Krieger! Woher soll er das Wissen eines Ingenieurs haben?"

Sie zuckte die Schultern. „Geht nicht das Gerücht, er sei der beste Pilot der Galaxis?"

„Ja, schon, aber…"

„Unsere Piloten jedenfalls lassen sich von einem Mechaniker nichts sagen, das sie nicht selbst überprüft haben. Ihr Leben hängt davon ab. Ich könnte mir vorstellen, dass es im Imperium nicht anders ist."

Zevulon starrte sie misstrauisch an. „Was soll das eigentlich, Prinzessin? Warum setzen Sie sich so sehr für ihn ein? Und woher wissen Sie soviel über ihn?"

Innerlich erstarrte sie – Tochterliebe hatte des Guten zuviel getan, scheinbar. Äußerlich blieb sie jedoch gelassen und zuckte die Schultern. „Kenne deinen Feind. Ich muß wissen, was er denkt, was ihn antreibt, was er kann. Und ich bin ihm bereits mehrfach begegnet, wie gesagt… er hat mich verhört, er hat meinen Partner in Karbonit eingefroren und uns durch die halbe Galaxis gehetzt. Eins habe ich dabei gelernt: er ist verdammt gefährlich und absolut tödlich… aber er ist KEIN Monster. Ganz und gar nicht." Sie nickte ihm zu und ließ ihn in seiner Verwirrung stehen.