So…. Detektiv Snape tastet sich vorwärts. ;)

SeverusHermioneSnape: Kommt bald ;)

ZauBaerin: Ich mag keine OOC-Snapes :D Ein Snape hat ätzend zu sein. (Dieses Chap fällt in der Hinsicht etwas aus der Reihe, gebe ich zu. Aber der Krieg ist vorbei, da kann auch er mal langsam normaler werden.) Ob er sich davon belastet gefühlt hat, besprechen wir auch in späteren Chaps noch ;) Aber vorab: Er hatte 13 Jahre Zeit sich an den Gedanken zu gewöhnen, dass sie tot ist. Und gerade Severus Snape ist meiner Meinung nach nicht der Typ, der vor Freude schluchzend auf die Knie fällt, weil jemand Todgeglaubtes noch lebt ;) Aber wie gesagt…dazu später mehr :D

Ich weiß nicht, wen du mit einer bestimmten Person meinst :D

Bane1602: Hm… jetzt würds noch zuviel vorweg nehmen. Aber Elena ist mittlerweile 12 ;) (Ich gebe zu, ich bin nicht so der Datumsschreiber… aber auch für alle anderen: Aktuell bewegen wir uns in der Mitte des Dezembers. Elena hat Mitte November Geburtstag.)

NickTessFan: Jaaaa… der gute Sevi. Natürlich immer betont desinteressiert… nicht das man ihm plötzlich menschliche Regungen oder gar Neugierde nachsagt ;)

So…viel Spaß mit dem nächsten Chap – mir hat es Spaß gemacht ;)

5. Arbeitsgemeinschaft

„Na, Severus, wie war deine erste AG-Einheit?", begrüßte Albus Dumbledore ihn beim Abendessen fröhlich und er grunzte etwas Unverständliches und sah den Direktor dann scharf an.

„Ist es möglich, dass Elena Parker Hermine Grangers Nachwuchs ist?"

Für einen Moment verrutschte dem Direktor das Grinsen, doch er fing sich rasch wieder und meinte etwas lauter als nötig: „Aber nein, Severus. Elena Parker ist die Tochter einer gewissen Mina Parker."

Severus sah ihn noch eine Spur schärfer an, doch der Direktor sah ihn gleichmütig an.

„Probier doch die Ratatouille, sie ist vorzüglich, Severus."

Für den Rest des Abendessens ging Albus nicht mehr auf das Thema „AG" ein.

Erst, als Severus später faul vor seinem Kamin saß, ein Glas Whisky in der Hand, flatterte deja-vueartig ein Zettel aus dem Kamin in seinen Schoß.

Severus,

bitte komm sofort in mein Büro.

Albus"

„Wie wär's mit einem originelleren Text, Albus?", stöhnte der Zaubertrankmeister und machte sich genervt auf in das Büro des Schulleiters.

Neugierig war er aber doch. Er glaubte keine Minute, dass Elena Parker NICHT Hermine Grangers Tochter war. Warum also log Albus ihn an?

Im Büro erwartete Albus ihn bereits.

„Severus, schön, dass du da bist. Zitronenbonbon?"

„Albus, bei Merlins Bart, nein! Was willst du von mir?" Genervt ließ Snape sich in einen Sessel fallen und starrte den Direktor stechend an.

„Wir müssen reden. Über deine Bemerkung von vorhin."

„Was ist so schlimm daran? Ich habe eine Vermutung aufgestellt und sie hat sich als falsch heraus gestellt, na schön. Im Grunde interessiert es mich kein Stück, wer zum Geier Miss Parkers Mutter ist!"

„Nein, nein, Severus, langsam. Das ist es ja. Deine Vermutung war goldrichtig. Elena Parker ist Hermine Grangers Tochter. Nur das Hermine Granger nicht mehr Hermine Granger ist."

„Schön. Sie hat also irgendeinen Parker geheiratet und nennt sich Mina."

„Nein, Severus. Hermine war noch nie verheiratet. Schon gar nicht mit einem Parker. Ich bin sicher, der Name Rabastan Lestrange ist dir ein Begriff?"

„Natürlich." Severus' Gesicht verzog sich vor Abscheu. Rabastan Lestrange, die abscheuliche Ratte aus einem Clan von Abschaum.

„Er hat es auf Hermine abgesehen, Severus. Er verfolgt sie seit dem Krieg, deshalb ist sie gezwungen, unter falschem Namen zu leben. Tatsache ist, dass niemals jemand erfahren darf, dass Hermine Granger noch lebt und viel wichtiger ist, dass niemals jemand erfahren darf, dass ihre Tochter hier in Hogwarts zur Schule geht. Die Medien halten sie für tot. Hermine Granger existiert nur noch für Menschen, die sie kennen. Für alle anderen ist sie Mina Parker. Und zu ihrem eigenen Schutz weiß Elena Parker nicht, dass sie eigentlich Elena Granger ist."

Stirnrunzelnd sah Severus den Direktor an. „Wenn er es so auf sie abgesehen hat, warum benutzen wir Granger nicht als Lockvogel, um diesen Drecksack zu schnappen?"

„Severus! Das Risiko können wir nicht eingehen. Was ist mit Elena, wenn ihrer Mutter etwas passiert?"

„Soll sich doch der Vater um das Mädchen kümmern!"

„Es gibt keinen Vater, Severus. Und ich möchte nicht, dass du das Mädchen jemals zu ihrem Vater befragst. Glaubst du nicht, wir hätten Lestrange nicht längst gefasst, wenn uns das ohne Risiko für Hermine gelungen wäre?" Albus seufzte. „Er ist klug. Klüger als die Auroren. Letzte Woche ist er in Hermines Haus eingebrochen – glücklicherweise hat er sie nicht gefunden. Tatsache ist jedoch, dass mehr als 12 Jahre Versteckspiel fast vorbei sind, denn er weiß, dass sie Mina Parker ist. Und er weiß, dass Elena hier ist."

„Wozu dann noch das Versteckspiel? Wozu dann noch die Geheimhalterei? Wenn er es sowieso weiß?" Severus lehnte sich in seinem Sessel nach vorne und sah Albus aus zusammen gekniffenen Augen an. „Soll doch jeder erfahren, dass sie hier ist. Im Nu wäre dieser Dreckskerl gefasst."

„Es geht nur um das Mädchen, Severus. Glaubst du nicht, Hermine wäre nicht schon längst in die Offensive gegangen, wenn das Kind nicht wäre?" Kopfschüttelnd flocht Albus seine Finger ineinander. „Das AG-Projekt soll auch ein Schutz für Elena sein. Sie bekommt hier in Hogwarts den größtmöglichen Schutz, aber das reicht möglicherweise nicht." Albus verzog in schmerzlicher Erinnerung das Gesicht. „Erinnere dich, wie Sirius damals in Hogwarts eingebrochen ist. Wir tun was wir können, aber Hogwarts ist kein Hochsicherheitsgefängnis. Durch das Projekt ist Elena doppelt geschützt." Er lehnte sich etwas zurück und sah Severus nachdenklich an. „Hermine befindet sich momentan im Hauptquartier des Ordens, nachdem ihr Haus nicht mehr sicher für sie ist. Sie ist nicht glücklich mit dem Zustand."

Severus wusste, der alte Zauberer verschwieg ihm irgendein Detail. Es wäre kaum ein Problem, Granger als Köder zu benutzen und Elena solange irgendwie unter Sonderaufsicht zu halten, damit ihr nichts geschah. Irgendetwas an der Geschichte war faul. Aber was interessierte es ihn.

Er zuckte die Achseln.

„Na schön. Eine nette Geschichte. Sehr aufregend. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung. War das dann alles?"

„Wie macht sich Miss Parker eigentlich?"

Der Zaubertrankmeister schenkte dem Direktor einen ironischen Blick. „Sie ist natürlich genauso eine Alleswisserin wie ihre Mutter. Glücklicherweise hat sie die penetrante Ader ihrer Mutter nicht geerbt."

„Klingt, als würde dir die Arbeit mit ihr Spaß machen. Wie in alten Zeiten, nicht?" Schon wirkte Albus wieder belustigt. „Ich wünsche euch noch viel Spaß."


In den folgenden Projektstunden bemerkte Severus Snape zum ersten Mal in seiner mittlerweile 30 Jährigen Schullaufbahn, was es hieß, Spaß am Unterrichten zu haben. Elena war wie ein Schwamm, sie saugte jede noch so kleine Bemerkung von ihm in sich auf und setzte das Ganze effizient um.

Und obwohl ihn die Sache mit dem Trollkraut – warum war er nicht selber darauf gekommen? - noch immer piesackte, kam er nicht umhin zuzugeben, dass er das Kind mochte. Sie war wirklich wesentlich verträglicher als Hermine es in ihrem Alter gewesen war, ruhiger und bedächtiger. Mitunter überkam ihn fast eine Art väterlicher Beschützerinstinkt, wenn sie zu nah ans Feuer kam oder er sie bei der Pausenaufsicht aus den Augen verlor (Rabastan Lestrange war zu widerlich, als dass Severus verantworten konnte, dass ein Kind in seine Gewalt geriet). Natürlich verpackte er das meist in scharfen Worten... aber das Verhältnis zwischen ihnen in den Projektstunden hatte etwas von nun ja… er würde es nicht einmal unter Folter zu geben, aber möglicherweise hatte ihre Beziehung etwas von Onkel und Nichte… oder so.

Es war Mitte Dezember als er eines Mittwochnachmittags auf Miss Parker wartete. 16 Uhr kam und ging und das Mädchen erschien nicht. Seine Laune wurde zunehmend schlechter – die Kleine nahm sich eindeutig zu viel heraus.

Andererseits war sie noch nie auch nur eine Minute zu spät gekommen... und ein unangenehmes Gefühl machte sich langsam aber sicher in Severus Snape breit. Er kannte es bisher nur in Bezug auf sich selbst, nicht in Bezug auf andere, bis auf einige Begebenheiten in Verbindung mit dem goldenen Trio vor langer Zeit, aber es war eindeutig Sorge. Gestern war sie noch da gewesen...

Also machte er sich auf den Weg in den Gryffindorturm.

Unterwegs traf er Sargnageljames Potter und hielt ihn barsch an. „Haben sie Elena Parker gesehen, Potter?"

Der sah ihn überrascht an und zuckte dann vorsichtig die Achseln. „Nein, Sir, tut mir Leid."

Knurrend eilte Snape weiter, bis er zur Fetten Dame kam. „Ist Miss Parker da drin?", bellte er die summende Dame an, der vor Schreck die Töne verrutschten.

„Aber Professor! Nicht in diesem Tohohoon, bitteee", tirillierte sie pikiert, als sie sich gefasst hatte. „Nein, die junge Miss Parker ist im Krankenflügel. Hat eine schlimme Erkältung, das arme Ding. So ein liebes Mähäädchen."

Er ignorierte ihr Gezwitscher. Die Information reichte. Missmutig trabte er zurück in seinen Kerker. Seltsamerweise ruinierte ihm der Ausfall der Projektstunde die Laune. Kaum zu glauben. Er wurde wohl weich auf seine alten Tage.

Völlig überraschend stand er plötzlich vor seinem privaten Tränkevorrat und ausgesprochen unerwarteterweise stach ihm ein Erkältungstrank ins Auge, den er selbst kreiert hatte. Selbstredend war er viel besser als Poppys Tränke, aber für die Schüler reichte Poppys Trank allemal.

Andererseits wartete der Blutbildende Trank auf Elena und je länger sie im Krankenflügel war, desto größer wurde die Gefahr, dass der Trank verdarb. Und überhaupt...

„Bei Merlins Eiern", knurrte er über sich selbst genervt, schnappte sich die Phiole mit dem Erkältungstrank und stiefelte zum Krankenflügel.

Tatsächlich lag Elena mit geschwollenen Augen und triefroter Nase warm eingepackt im Bett und schniefte und nieste vor sich hin.

Als sie den Zaubertrankprofessor sah, wollte sie etwas sagen, doch er winkte unwirsch ab und hielt ihr die Phiole hin.

Zu seiner grenzenlosen Überraschung nahm sie das Fläschchen ohne zu zögern von ihm an und trank es in einem Zug aus. Ihr Vertrauen in ihn berührte ihn seltsam und er schob es unwirsch beiseite.

„Schlafen sie sich aus und erscheinen sie morgen gefälligst pünktlich", blaffte er sie an und verschwand mit wehender Robe.

Elena sah ihm mit einem leichten Lächeln nach. Ihre Mom hatte ja gesagt, dass er einer von den Guten war.

Dann kuschelte sie sich tiefer unter die Decke und versuchte zu schlafen.


Am nächsten Tag ging es ihr blendend, was Poppy in helle Aufregung versetzte. Sie betitelte Elena kurzerhand als medizinisches Wunder und schickte sie in den Unterricht.

Als sie mittags Zaubertrankunterricht hatte, konnte Severus sich ein selbstzufriedenes Grunzen nicht verkneifen: Sein Trank wirkte wunderbar. Nicht nur, dass sie unerwartet schnell wieder auf den Beinen war, nein, er hatte den Trank auch so entwickelt, dass der Körper trotz allem Antikörper gegen die Krankheit entwickelte, sodass sie nicht gleich wieder krank werden konnte.

Am Nachmittag erschien sie pünktlich wie immer und gemeinsam stellten sie den Trank fertig.

Als sie das Blutbildende Serum das letzte Mal bedächtig zweimal im und zweimal gegen den Uhrzeigersinn umrührte und den Trank dann auf kleiner Stufe ruhen ließ, bemerkte sie, dass die Augen des Zaubertrankprofessors auf ihr lagen.

Vorsichtig sah sie zurück, ob sie etwas falsch gemacht hätte, doch seltsamerweise war sein Blick nicht streng.

Er nickte ihr zu. „Der Trank ist geworden, wie er sein soll, Miss Parker."

War das etwa ein Kompliment? Anscheinend. Aber offensichtlich war er noch nicht fertig...

Mit einem kurzen Schritt war er beim Kessel und überprüfte den Trank beiläufig nochmal. Unnötig, eigentlich, denn der Trank war perfekt. Dann sah er die 12 Jährige an.

„Das Niveau des Trankes ist für die fünfte Klasse angemessen. Glückwunsch, Miss Parker. Sie sind jetzt schon besser in der Lage, Tränke der fünften Klasse zu brauen, als die Hohlköpfe, die diese Stufe bereits erreicht haben sollten."

Das war ganz eindeutig ein Kompliment! Elena strahlte vor Freude.

„20 Punkte für Gryffindor." Das fiel ihm am schwersten – aber das Mädchen hatte es sich mehr als verdient.

Sie sah aus, als wolle sie ihm um den Hals fallen. „D... danke, Professor, Sir", stammelte sie und er sah etwas unwirsch drein.

„Ruhen sie sich ja nicht auf ihrem kleinen Erfolg aus, Miss Parker. Es gibt noch viel was sie lernen müssen. Aber für heute reicht es. Sie können gehen."

Der kleine Dämpfer kam bei ihr gar nicht an, sie strahlte wie ein Honigkuchenpferd, packte in Windeseile ihre Sachen und verschwand hinaus.

„Toll, Severus, ganz toll", knurrte der Zaubertrankmeister sich selbst an. „Du hast eben deinen Ruf ruiniert."

Aber irgendwie machte es ihm nichts aus. Bedächtig tauchte er eine Kelle in den Trank und ließ den Trank zurück in den Kessel plätschern. Ein sehr guter Trank. Die Stümper im St. Mungos konnten ihn nicht besser herstellen.

Severus hatte Elena nur einmal Hilfestellung leisten müssen, aber das hatte nichts mit mangelndem Können in Sachen Zaubertränke zu tun gehabt, sondern einfach, weil sie nur zwei Hände hatte und mit dem Zauberstab noch nicht geschickt genug war, um mehrere Dinge gleichzeitig zu tun.

Nahm er sie gerade in Schutz?

,Und jetzt füll den Trank ab, Weichei, und beichte Albus, dass der senile Blödmann recht hatte und du Spaß daran hast, mit der kleinen Miss Parker zu arbeiten. Und dann geh und spring vom Astronomieturm, weil du dich von Severus Snape, dem Unnahbaren, in Severus Snape, den matschigen Kinderfreund, verwandelt hast.'

Die Ironie half ihm, seinen Stolz über Miss Parkers Erfolg zu verdrängen und den Trank sauber abzufüllen.

Gleichzeitig jedoch schweiften seine Gedanken ab, zu jener Zeit vor ungefähr 13 Jahren. Schon lange dachte er darüber nach, doch bis jetzt hatte er jeden seiner Gedanken als unsinnig abgetan. Er war damals genötigt worden, mit dem Hirn des Trios zusammen zu arbeiten und verschiedene Tränke für den Krieg zu entwickeln und zu verbessern. Ob es sein konnte, dass Elena Parker… nein, unmöglich!

Von sich selbst und seinen Gedankengängen entsetzt, wischte er jede Vermutung beiseite.


Elena hatte es sehr eilig zu ihren Freunden zu kommen. Lily kam gerade von der Verwandlungs-AG zurück und wollte gerade erzählen, dass sie es fast geschafft hatte, aus einer Tasse eine Maus zu machen, als Elena sie unterbrach:

„Ihr glaubt nicht, was Professor Snape eben gemacht hat!"

Sie strahlte in die Runde und James und Lily sahen sie irritiert an.

„Er hat dich angebrüllt?", mutmaßte James, doch Elena schüttelte unwirsch den Kopf.

„Er hat mich gelobt! Ich habe einen Trank gebraut und er hat gesagt, der Trank sei so wie er sein soll und der Trank ist eigentlich für Fünftklässler und... und er hat mir Punkte gegeben!"

Zwei Augenpaare starrten sie fassungslos an.

„Er hat dir Punkte gegeben?", echote Lily fassungslos. „Du meinst, Punkte für Gryffindor?"

„Natürlich Punkte für Gryffindor! 20 Stück!"

„Ich fass es nicht." James sank in seinen Sessel. „Fledermaus Snape hat dir Punkte gegeben!"

„Er ist keine Fledermaus! Er ist total klug und kann sogar entspannt sein!"

„Oh man, Ella... ich versteh ja, dass du jetzt voll auf ihn abfährst... aber das ist Snape. Vielleicht hat er heut Morgen Drogen genommen oder er hat irgendjemandem so richtig den Tag verdorben und hatte deswegen gute Laune... aber er ist und bleibt eine fiese Fledermaus."

„Gar nicht wahr!" Aufgebracht verschränkte Elena die Arme vor der Brust und starrte James an.

Lily musste kichern. „Jetzt siehst du aus wie deine Mom."

Elena streckte ihr die Zunge heraus und die beiden Geschwister lachten. James zückte einen Stapel Karten.

„Auf den Schock mit den 20 Punkten müssen wir glatt eine Runde ,Snape explodiert' spielen, meint ihr nicht? Ian, Robin, spielt ihr mit?"

Die beiden besten Freunde von James kamen heran und setzten sich grinsend zu ihnen und schon bald waren sie im Spiel verstrickt.

Tja… Sherlock Snape und seine viel zu menschlichen Regungen. Er hat's aber auch nicht leicht, was? ;)