Hallo mal wieder :)

Amelie: Hier kommt die Entscheidung ;)

ZauBaerin: Du bist ja ein wirkliches hoffnungsvolles Wesen :D Ich wage kaum, diese Hoffnung zu enttäuschen.

NickTessFan: Ich mag Minerva auch ;) Auch wenn sie manchmal gemein zu Sev ist :D

Und weiter geht's!

24. Vertrauen

Im Gemeinschaftsraum traf Elena dann auch auf Lily und James, die aufsahen, als sie herein kam. Sie wurde rot, als sie an ihren Ausbruch vorhin dachte und drückte James deshalb nur mit einem verlegenen „Danke" den Artikel in die Hand.

Dann packte sie Lily an der Hand und zog sie ohne Umschweifen mit sich hinauf in den Schlafsaal der Erstklässlerinnen, der zum Glück leer war. Lily protestierte zwar, folgte ihr dann jedoch.

Im Schlafsaal sah Lilian ihre Freundin forschend an.

„Was war los mit dir?"

Elena atmete tief durch und suchte in den tiefgrünen Augen der Freundin nach der Bestätigung, dass sie sie für die Wahrheit nicht hassen würde.

„Ich weiß, wer mein Vater ist."

Lily riss die Augen und den Mund auf vor Erstaunen, sagte jedoch nichts.

Elena wandt sich ein wenig. „Ich hab mit meiner Mom gesprochen und sie hat es mir erzählt."

„Du hast mit deiner Mom gesprochen? Wann? Und wer ist jetzt dein Vater? Und wieso sagt sie dir das ausgerechnet jetzt? Und weshalb hast du dann geweint?"

„Ich hab James doch nach dem Artikel gefragt. Meine Mom hat deinem Dad und Professor Dumbledore und Professor Snape geholfen, die drei Todesser festzunehmen. Einer davon ist mein… Erzeuger."

„Deine Mom hatte was mit einem Todesser?" Lily musste sich setzen und Elena beeilte sich, abzuwehren.

„Nein, natürlich nicht! Meine Mom hat gesagt… er hätte sie damals im Krieg überfallen. In der letzten Schlacht. Und dadurch…" Sie hasste es, das sagen zu müssen. Es machte aus ihrer Existenz irgendwie etwas… Ekliges. „… dadurch bin ich entstanden."

„Scheisse." Lily benutzte solche Wörter sonst eigentlich nicht… aber für diese Situation erschien es ihr angebracht.

Elena nickte und setzte sich ebenfalls.

„Oh Merlin… jetzt weiß ich, warum du vorhin so durch den Wind warst. Das tut mir so leid, Ella." Impulsiv drückte Lily Elena an sich.

Ängstlich sah diese die Rothaarige an. „Aber du magst mich noch?"

Erstaunt sah Lily auf. „Wieso?"

„Na… weil doch so was jetzt Sache ist und so. Und weil mein Vater doch ein böser Mann ist… und ich vielleicht auch böse bin."

„Unfug!" Lily plusterte sich auf und ähnelte ihrer Großmutter mütterlicherseits nun plötzlich enorm. „Du bist doch nicht böse! Wenn du böse wärst, hätte der sprechende Hut das bemerkt und dich nach Slytherin gesteckt! Und außerdem kannst du doch nix dafür, dass der Todesser deiner Mom wehgetan hat!"

„Ich weiß aber nicht, ob meine Mom mich überhaupt mag." Das Gespräch hatte gar nicht so eine Richtung einschlagen sollen, aber jetzt brach es doch aus Elena hervor und sie begann zu schluchzen. „Was ist, wenn sie mich gar nicht haben wollte und aber nicht wusste, was sie sonst mit mir anfangen sollte? Ich sehe ihm total ähnlich, sie kann mich gar nicht mögen!"

Lily drückte ihre Freundin an sich. „Das ist doch Schwachsinn, El. Und das weißt du auch. Wenn deine Mom dich nicht gewollt hätte, hätte sie dich wegmachen lassen können. Ich weiß, dass so was geht." Sie senkte die Stimme. „Janes große Schwester hat das machen lassen, weil ihr Freund ihr ein Kind gemacht hat, dass sie gar nicht haben wollte. Jane durfte es niemandem sagen, weil ihre Eltern sonst böse geworden wären." Mit hochgezogenen Augenbrauen sah Lily Elena an. „Was Janes große Schwester kann, kann deine Mom schon lange. Und wenn nicht, hätte sie dich auch hinterher zur Adoption freigeben können… oder in ein Waisenhaus bringen können. Ich hab da mal in einer Zeitschrift drüber gelesen. Voldemort ist in einem Waisenhaus groß geworden, obwohl er einen Dad hatte.

Aber sie hat das nicht gemacht, sondern dich behalten. Also muss sie dich mögen. Ist doch ganz klar."

„Meinst du wirklich?" Elena schniefte und Lily nickte so heftig, dass ihre roten Locken wild durch die Gegend flogen.

„Deine Mom ist ja kein Idiot."

Einen Moment musste Elena das sacken lassen, doch ihr Schluchzen verebbte rasch.

„Und jetzt erzähl mal. Wo hast du mit deiner Mom gesprochen?"

„Sie ist hier."

„Im Schloss?"

„Ja. Sie wohnt bei Professor Snape."

„Sie wohnt bei Snape?" Fassungslos sah Lily die Freundin an und Elena schien es, als würde diese Nachricht sie mehr erschrecken als die zuvor.

„Ja. Sie sagt, sie wurde bei der Aktion mit den Todessern schwer verletzt. So schwer, dass sie fast tot war. Und zuerst hat Madame Pomfrey ihr geholfen, aber irgendwann konnte sie nicht mehr und dann hat Professor Snape das übernommen. Und ich glaube, es geht ihr wieder gut." Elena wurde rot und Lily sah sie erschüttert an.

„Wie hält sie es mit ihm aus?"

„Ich…" Elena überlegte kurz, ob sie von ihrem Verdacht berichten sollte, entschied sich jedoch dafür. „Du musst mir versprechen, dass du niemandem von unserem Gespräch erzählst!"

„Hoch und heiliges Bestefreundinnenehrenwort."

„Okay. Ich glaube, meine Mom ist in Professor Snape verknallt. Und er in sie."

„Waaaaaaaaaas?"

„Ja. Sie ist gesund, glaube ich. Sie guckt sich meinen Erzeuger nicht gerne an und wird ganz zittrig und so, wenn sie ihn sieht… aber ich glaub, sie ist gesund. Und sie wohnt aber trotzdem noch bei ihm. Und… sie gehen immer irgendwie so miteinander um, wie deine Eltern. Also klar… es sind immer noch Professor Snape und meine Mom, aber sie necken sich und so. Und sie duzen sich! Und manchmal werfen sie sich so Blicke zu. Und meine Mom sagt, wenn man jemanden liebt, verhält man sich selbstlos. Und weil Professor Snape ihr selbstlos geholfen hat, glaube ich, dass er in sie verknallt ist. Und sie hat mir selber gesagt, dass sie ihn mag."

Erwartungsvoll sah Elena Lily an und die ließ sich das eben Gehörte genau durch den Kopf gehen. Schließlich wog sie nachdenklich den Kopf.

„Klingt, als wären die beiden wirklich ineinander verschossen. Deine Mom hat echt nen komischen Geschmack."

„Ach, Professor Snape ist eigentlich ganz okay. Er mag bloß keine Schüler." Elena wurde rot. „Da ist noch was."

„Was denn noch?"

„Professor Snape hat angeboten, mich… zu adoptieren, glaub ich."

„Hä? Wieso das denn?"

„Er hat sich das mit meiner Mom ausgedacht. Damit niemand erfahren muss, dass der Todesser mein Vater ist, würde Professor Snape behaupten, dass er mein Vater sei. Dann würden mich die Leute in Ruhe lassen."

„Wieso denn in Ruhe lassen? Wen interessiert das denn?"

Elena griff sich an den Kopf. Das wusste Lily ja auch noch nicht. Wann hatte sich in ihrem Leben eigentlich so viel verändert?

„Die Presse und so… weil meine Mom gar nicht Mina Parker ist… und ich auch nicht Elena Parker."

„Hää?"

„Ja. Weil meine Mom nämlich Hermine Granger heißt und ich eigentlich Elena Granger. Und deshalb interessiert die Presse das, wenn die das rauskriegen, weil meine Mom nämlich total berühmt ist eigentlich."

„Deine Mom ist Hermine Granger? Hammer. Wieso hat sie das nie gesagt?"

„Weil Rabastan Lestrange… also der Todesser, ne? … weil er nämlich nach dem Krieg hinter meiner Mom her war und sie sich verstecken musste. Deswegen haben wir ja auch in Australien gelebt, als ich noch klein war… glaub ich."

„Oh Mann! Und das hat sie dir alles heute gesagt?"

„Nein. Ich hab sie schon vor ein paar Tagen bei Professor Snape zuhause getroffen."

„Du warst bei Professor Snape zuhause?"

„Ja… wo soll meine Mom denn sonst bei ihm wohnen?" Bittend sah Elena Lily an. „Du musst mir sagen, was ich machen soll. Ich soll meiner Mom und Professor Snape morgen sagen, ob ich das in Ordnung finde… dass er mein Vater wird und so. Weil das dann so ist, als wär er mein echter Vater. Er will auch irgendeinen Test fälschen und so."

„Warum will er das machen?"

„Na, ist doch klar. Weil er total in meine Mom verliebt ist und ihr helfen will. Und weil er mich vielleicht auch ein bisschen mag."

„Bist du etwa auch verknallt in ihn?"

„Nein! Aber er ist halt nett!"

„Oh Mann. Das ist echt viel zu viel. Dein Vater ist ein Todesser, aber vielleicht wird bald Professor Snape dein Vater… musst du dann nach Slytherin?"

„Nein. Ich hab schon gefragt. Meine Mom sagt, man ändert seine Hauszugehörigkeit nicht."

Lily atmete auf.

„Aber ich frag mich, ob meine Mom Professor Snape dann heiraten muss."

„Wieso das denn?"

„Na ja… weil man doch nur verheiratet ein Kind haben darf?"

„Neeeee. Das geht auch so."

„Aber kriegt sie dann nicht Ärger?"

„Sie war doch vorher auch nicht verheiratet."

„Stimmt."

„Außerdem… wenn sie in ihn verknallt ist, will sie ihn sowieso vielleicht bald heiraten."

„Hör auf!" Das ging nun doch zu weit. So dringend war das dann mit dem Vater doch nicht.

„Mensch, Elena. Das ist einfach… krass. Professor Snape wird dein Dad!"

„Ich hab ja noch nicht gesagt, dass ich das möchte."

„Wenn du ihn nett findest… warum denn nicht?" Lilys Gesicht bekam einen schwärmerischen Ausdruck. „Stell dir vor, wie dumm die Slytherins dann alle aus der Wäsche gucken würden. Die dürften uns nie wieder ärgern, weil du sonst einfach zu Professor Snape petzen gehst. Und du würdest immer gute Noten in Zaubertränke bekommen…"

„Die bekomm ich auch jetzt schon."

„Na gut. Aber die Slytherins!"

„Ja. Das stimmt." Elena ließ sich von der Begeisterung ihrer Freundin anstecken, die die ganzen Informationen offensichtlich so viel besser verkraftete, als sie selber. „Stell dir vor, wie Geoffrey gucken würde! Professor Snape ist sein Patenonkel."

Lily kicherte und ihre Augen glitzerten plötzlich. „Vielleicht heiratest du Geoffrey dann irgendwann mal. Sein Dad ist echt reich!"

„Iiiiih! Wieso denn Geoffrey!"

„Na, weil er doch Snapes Patensohn ist. Das würde so gut passen!"

„Er ist sooo eingebildet."

„Aber gar nicht hässlich." Lily kicherte und wich Elena aus, die nach ihr schlug.

„Du bist echt blöd. Jetzt sag mir lieber, was ich Professor Snape und meiner Mom sagen soll."

„Also… ich würd's machen! Wenn deine Mom echt so verknallt in ihn ist, ist er vielleicht eh irgendwann so etwas wie dein Dad."

„Oh Mann. Kannst du dir vorstellen, dass ich Professor Snape ‚Daddy' nenne?"

Lily brach wieder in Gekicher aus und Elena konnte nicht anders, als befreit mit einzustimmen. Ihre Freundin wusste Bescheid und mochte sie trotzdem noch. Professor Snape würde ihr Vater werden. Sie war nicht böse und auch kein Monster. Vielleicht war doch alles nicht so schlimm!


Im Snape'schen Wohnzimmer tigerte Hermine währenddessen wieder erregt auf und ab.

„Bei Merlins Eiern, setz dich bitte hin", stöhnte Severus irgendwann. „Das Gerenne hält man ja im Kopf nicht aus."

„Was ist, wenn sie heute Nacht wieder Albträume bekommt?"

„Dann wird sie wieder her kommen."

„Aber ich höre den Alarm nicht! Du musst den Alarm auf mein Zimmer umleiten!"

„Damit du die Tür aufmachst, wenn einer von meinen Slytherins draußen steht? Ganz sicher nicht, Hermine."

„Dann bleib ich hier sitzen. Vielleicht bekommt sie wieder Albträume, Sev!"

Severus seufzte. „In drei Hexen Namen. Du kannst bei mir schlafen, Hermine. Bist du dann zufrieden?"

Soweit kam es noch. Sie sollte vielleicht mal in den Spiegel gucken, dann würde sie erkennen, dass sie körperlich gar nicht in der Lage war, die ganze Nacht aufzubleiben! Sie war vom emotionalen Stress viel zu erschöpft.

Er konnte einfach nicht verantworten, dass sie sich so überlastete.

Ihre Miene (und auch ihre Augenringe, so schien es ihm) wurde etwas heller, als sie seine Worte hörte.

„Danke, Sev."

„Ja, ja. Aber wehe dir, wenn du mich störst."

Hermine lächelte.

„Glaubst du, sie verkraftet das alles?"

„Ja. Definitiv. Ich denke, sie hat begriffen, dass sie keine Schuld trägt und keine Ähnlichkeit mit Lestrange hat. Das ist das Wichtigste."

Schwer ließ Hermine sich auf das Sofa fallen. „Ich hoffe es."

Nun erhob Severus sich. „Ich muss noch einige Arbeiten korrigieren gehen. Und wenn ich dir einen Tipp geben darf: Geh ins Bett."

„Wieso das denn?"

„Man sieht dir an, wenn du gestresst bist." Er zog spöttisch die Augenbrauen hoch. „Deine Augenringe sind so groß wie Untertassen."

Sie schlug nach ihm, doch er wich ihr elegant aus.

„Gute Nacht, Hermine."

Seine schnurrende Stimme jagte ihr eine Gänsehaut über den Rücken, doch bevor sie etwas erwidern konnte, war er schon draußen.

Seufzend erhob sie sich wieder, ging ins Bad und warf einen kritischen Blick in den Spiegel. Deprimiert stimmte sie Severus in Gedanken zu, wusch sich, putzte sich die Zähne und ging dann ins Bett. In sein Bett.

Eine Weile lag sie noch wach und dachte darüber nach, wie seltsam das Leben mit ihr spielte. Früher hatte sie für Severus Snape allenfalls Respekt und so etwas wie Freundschaft empfunden… trotz ihrer Zusammenstöße. Jetzt lag sie in seinem Bett, fühlte sich viel zu wohl dabei und fragte sich, wann er wohl zurückkommen würde.

„Er kümmert sich nur um dich, weil er glaubt, in irgendeiner Art und Weise in deiner Schuld zu stehen", sagte sie schließlich streng zu sich selbst. Aber es befielen sie doch Zweifel. Schließlich war sie Hermine Granger und sie analysierte. Und selbst ein Blinder konnte sehen, dass ihre Beziehung nicht wie eine aussah, die nur auf Schuld gegründet war.

Sie unterdrückte ein leises Seufzen. All die Jahre hatte sie erfolgreich versucht, sich nicht auf irgendwelche Männer einzulassen. Und jetzt hatte sie sich offensichtlich ausgerechnet in das schwierigste Exemplar verliebt, das auf dem Markt zu finden war. Andererseits – wer, wenn nicht er, konnte zu ihr passen? Selber mit einem Haufen Problemen im Gepäck, ein unerträglicher Alleswisser und Bücherwurm war er doch der optimale Partner für sie. Oder nicht? Irgendwie war es schwierig für Hermine, überhaupt über Severus Snape als einen optimalen Partner zu denken. Durch seine unnahbare Art war sie nie auf die Idee gekommen, so über ihn zu denken. Sie war einfach stets davon ausgegangen, dass er in keiner Art und Weise an einer tiefergehenden zwischenmenschlichen Beziehung interessiert war. Aber jetzt schien irgendwie alles anders. Greifbarer und realistischer. Sogar eine Beziehung mit Severus Snape.

Wobei, warf das bittere kleine Stimmchen in ihrem Kopf ein, du vermutlich überhaupt nicht beziehungsfähig bist. Wenn er versuchen würde, dich anzufassen, würdest du vermutlich schreiend davon laufen und irgendwo einen Heulkrampf kriegen.

Sie versuchte sich die zwei Mal in Erinnerung zu rufen, in denen sie mit Severus geschlafen hatte… aber irgendwie war das nicht das, was sie noch einmal haben wollte. Sie hatten damals beide unter enormem Stress gestanden – das war kein Zusammenkommen von zwei Menschen gewesen, die sich liebten. Und über ihre Beziehung zu Ron nachzudenken, stand außer Frage. Ron war nicht im Entferntesten wie Severus.

Wie es Ron wohl ging?

Die Beziehung zu ihm zu beenden war das einzig Richtige gewesen – doch trotzdem vermisste Hermine den Rothaarigen manchmal. Nicht als Partner, sondern einfach als Freund, als Kumpel. So wie früher.

Sie hatte nach ihrer Trennung nicht mehr viel von ihm gehört. Er lebte irgendwo in Dublin und war dort ein mäßig erfolgreicher Quidditchspieler…

Sie hatte Quidditch immer gehasst. Nur Fußball war ihres Erachtens ein noch ermüdenderer Sport.

Mit den Gedanken voller Sport, Ex- und möglichen Partnern und den Beziehungen zu ihnen schlief Hermine schließlich ein.


Als Severus später zurückkam, empfingen ihn in dem dunklen Schlafzimmer nur tiefe, ruhige Atemzüge. Sie erfüllten ihn mit einem seltsamen Gefühl, das er nicht genau benennen konnte.

So leise wie möglich zog er im Dunkeln seinen Pyjama an und schlüpfte in das warme Bett. Dort hielt er inne, um noch einmal den Atemzügen zu lauschen, die unverändert ruhig gingen.

Erleichtert, dass er Hermine nicht geweckt hatte, legte er sich etwas bequemer hin und versuchte, den warmen Körper, der viel zu nah an seinem eigenen lag, auszublenden.

Zum Glück war auch für ihn der Tag äußerst stressig gewesen, weshalb er schon bald wegdämmerte.

Im Einschlafen spürte er, wie jemand sich an ihn schmiegte.