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Erstes Date

2 Wochen waren seit seiner Begegnung mit seinen Ich vergangen, 2 Wochen in denen einiges passiert war. Die Trennung von Juliette war nicht einfach gewesen, aber am Ende hatte er eine Seite in ihr erkannt die ihm zeigte das er den richtigen Weg gegangen war, sie war so wütend geworden und hatte ihm sonst was an den Kopf geworfen, er hätte so eine Reaktion nie und nimmer von ihr erwartet. Er holt tief Luft und ging zum Spiegel, heute hatten Adalind und er ihr erstes richtiges Date, wenn man das so nennen konnte, sie hatten in den letzten 2 Wochen öfter telefoniert und hatten jetzt gemeinsam beschlossen das Sie es wagen würden, sie würden sich treffen. Nick hatte den Tag heute extra gewählt, er hatte keine Bereitschaft und so konnte ihm kein Notfall den Abend ruinieren. Nick holt tief Luft und schaute sich noch mal im Spiegel genauer an, er trug einen dunkelblauen Anzug und ein hellblaues Hemd, er verstand nicht warum er so nervös war oder warum es ihm so wichtig war was Adalind über ihn dachte. „Du kommst noch zu spät", hörte Nick Monroe rufen, er wohnte zurzeit bei ihm, er war schon auf Wohnungssuche, aber das richtige hatte er noch nicht gefunden. Monroe kommt die Treppe hoch, er sieht Nick vor dem Spiegel stehen und grinst…

Rosalee hatte es ebenfalls mit einer nervösen Adalind zu tun, sie hatte sich jetzt schon zum 3 mal umgezogen, am Ende trug sie das was sie Rosalee als erstes vorgeführt hatte, Adalind hatte sich für eine Stiftrock in schwarz entschieden, dazu trug sie eine cremefarbene Bluse. „ich dreh hier gleich durch", Adalind lies sich auf ihr Sofa fallen, „wir gehen essen", sie schaut zu Rosalee rüber, die sie anlächelt, was Adalind ignoriert, „er hat uns einen Tisch im City Grill bestellt, ich war schon mal da, das Essen ist super und falls er einen Tisch am Fenster mit Blick auf den Fluss bekommen hat, kann nichts mehr schiefgehen." Rosalee schmunzelt, „Monroe und ich freuen uns auch auf heute Abend, er hat mich zu sich eingeladen, er will für mich kochen." Adalind bekommt ein schlechtes Gewissen, was Rosalee ihr ansieht, „wir sind gerade am Anfang", beruhigt sie Adalind, „darf ich dich mal was fragen." Adalind nickt und sieht sie erwartungsvoll an. „Vermisst du deine Hexenbiestkräfte." Adalind schluckt, „ein wenig", gibt sie offen und ehrlich zu, „meine Mom hat so reagiert wie von Mir vorhergesagt, also hat es mich nicht wirklich getroffen. Aber die Sache mit Sean, das ist was ganz anders, ich dachte wirklich das er mich liebt, aber er hat mich benutzt für seine Drecksarbeit." Rosalee versteht was Sie meint, „hat Nick ihn schon drauf angesprochen." Adalind zuckt mit denn Schultern, „ keine Ahnung aber ich habe nicht vor das Thema heute Abend anzusprechen", sie schaut auf ihre Uhr, „ich muss los." Rosalee begleitet Adalind zu ihrem Auto, „morgen, will ich einen ausführlichen Bericht haben." Adalind kneift ihre Augen zusammen, „du genießt das richtig." Rosalee nickt nur und geht zu ihrem Auto.

„Du bist nervös", sagt er Nick auf den Kopf zu. Der Blick den Nick ihm zuwirft bringt ihn zum lachen, „laut meinen Älteren und Weißeren Ich seit ihr zwei perfekt füreinander", Monroe ignoriert den Blick von Nick gekonnt, „sie hat ihr Kräfte aufgegeben, das allein hat mich schon beeindruckt, aber als sie sich bei Hank entschuldigt hat und uns von Renard erzählt hat", jetzt bringt ihn Nicks Blick zum schweigen, „es stört dich." Nick schluckt, „ich würde lügen wenn ich nein sagen würde, aber wie meinte mein älteres Ich, ich soll alles vergessen und bei Null anfangen, sie hatten mehr Ballast aus den Weg zu räumen." Monroe schmunzelt, „ich habe euch hier erlebt zwar nur kurz, aber was ich gesehen habe, wenn ich sowas mal mit Rosalee habe, bin ich der glücklichste Blutbader hier in Portland, nein der Welt." Nick ist das noch immer suspekt, „ich habe mein Leben total auf den Kopf gestellt, wegen einem Besuch aus der Zukunft, den beiden oder besser gesagt euch dreien ist noch nicht mal in den Sinn gekommen, das wir vielleicht diese Beziehung verhindern sollten." Monroe bekommt große Augen aus denen er ihn entsetzt ansieht, „nein", kommt mit einer Überzeugung in seiner Stimme, die Nick erkennen lässt das er in ihm keinen Befürworter dieser Idee hat, „ich meine ja nur." Monroe blickt auf seine Uhr, „du solltest langsam los." Nick schluckt, er fährt sich mit den Fingern noch mal durch Haar und geht zu seinem Auto.

Adalind und Nick kommen zur selben Zeit beim Restaurant an. Nick ist etwas schneller und so geht er zu ihrem Auto und wartet bis sie ausgestiegen ist, er weiß nicht wie er sie begrüßen soll, einfach die Hand reichen oder Hallo sagen ist ihm zu banal. Als Adalind vor ihm steht umarmt er sie einfach. Damit hatte Adalind nicht gerechnet, „Hallo", begrüßt Sie ihn, „wollen wir." Nick lächelt und gemeinsam betreten sie das Steakhouse, „ich war hier schon mal", teilt Adalind Nick mit, sie folgen dem Kellner der sie zu einem der Tische am Fenster mit Blick auf den Fluss führt. Nick bestellt sich ein Bier und schaut zu Adalind die sich einen Rotwein und ein Glas Wasser bestellt, sie werfen erst mal einen Blick in die Karte und als der Kellner die Getränke bringt, wissen beide was Sie Essen wollen, es wundert Nick ein bisschen das sie beide das gleiche bestellen, „eine Gemeinsamkeit haben wir schon mal", stellt er trocken fest.

Adalind schmunzelt, „scheint so", sie nimmt ihr Glas Wasser in die Hand und trinkt einen Schluckt, Ihr Hals ist ganz trocken, „da haben wir uns ja was eingebrockt?" Nick lächelt, „ich musste mir selbst versprechen das ich uns eine Chance gebe und ich denke falls ich es vermassle bekomme ich erneut Besuch aus der Zukunft, aber dieses mal wird er mir den Kopf waschen, du hast es doch gehört, Ich will diese Zukunft, ich will der Vater dieser zwei Kinder werden." Adalind lächelt, „also geht es nicht nur mir so, du hast ebenfalls das Gefühl das wir einen Fehler begehen." Nick schluckt, „ich weiß es nicht", gibt er offen und ehrlich zu, „aber dann sehe ich uns zwei wieder vor mir, wie wir uns angesehen haben, der Blick als sie von dem Tod von Kelly und Diana erzählt haben, es kam mir nicht vor wie ein Fehler." Adalind weiß was er meint, „Du hast mich angesehen, dieser Blick ich hatte nie erwartet das ich diesen Blick mal zu sehen bekomme, ich habe nur Liebe gesehen." Nick kann ihr nicht widersprechen, aber er will jetzt nicht darüber reden, soweit ist er noch nicht, „wie ist das Gespräch mit deinem Chef gelaufen?", wechselt Nick das Thema.

„So wie erwartet", Adalind weiß das Sie ihm jetzt einen Schock verpasst, denn laut ihrem älteren Ich wird ihm das nicht gefallen, „ich habe Kontakt mit Jason Walker aufgenommen", sie muss schmunzeln als sie sieht wie seine Augen immer größer werden, „ab Oktober ist eine Stelle in der Staatsanwaltschaft frei für mich." geleut, ""sen Blick mal zu sehen bekomme, ich habe nht iesesrdarte und habe, kann Nick kann kaum glauben was er hört, aber er lässt sie weiter reden, „also war ich gestern beim College und habe mich erkundigt ob die Möglichkeit besteht ein paar Kurse in Strafrecht zu belegen." Nick grinst, was Adalind irgendwie gefällt, „in einer Woche geht's los." Adalind lehnt sich zurück in ihren Stuhl, „drei Monate reguläre Kurse und in den Sommerferien gibt es einen Extrakurs für Fortgeschrittene, also treffen Rosalee und ich uns morgen in der Stadt und gehen shoppen."

„Shoppen?", fragt Nick sie verwirrt. „Ja shoppen", kontert Adalind, „ich will nicht auffallen, Studenten tragen kein Armani, sondern Jeans." Nicks grinsen wird immer breiterr. „Das ist nicht lustig", kontert sie liebevoll, „aber ich habe beschlossen das ich dieses mal alles gelassener angehen werde, dieses mal werde ich nicht der Streber sein der seiner Mutter beweisen will das ich ganz anders bin als sie. Dieses mal mache ich das für mich selbst, ich werde auch ein zwei Partys besuchen, falls man mich einlädt." Nick ist überrascht, das sieht man ihm auch an, „auf mich kommen interessante Wochen und Monate zu." Adalind schmunzelt, zum Glück kommt das Essen und sie können erst mal durchatmen, obwohl der Abend bis jetzt sehr angenehm war. Das Essen war wie nicht anders erwartet vorzüglich.

„Wie läuft es mit der Wohnungssuche", sie hatten seid 2 Tagen nicht mehr mit einander telefoniert und so war Adalind nicht mehr auf den neusten Stand. „Schleppend", gibt Nick geknickt zu, „ich weiß auch nicht nach was ich suchen soll, gleich ein Haus oder erst mal ein kleine Wohnung für mich allein." Adalind versteht was er meint, „von meinem älterem Ich habe ich erfahren wo wir mal wohnen werden", Adalind nennt ihn die Adresse, „aber wir sollten vorher umbauen." Nick kneift seine Augen zusammen, er holt sein Handy vor und googlet die Adresse, als er sieht das sich hierbei um eine alte Fabrik handelt, sieht er Adalind mit skeptischen Blick an, „hast du dich vielleicht verhört", er reicht ihr sein Handy und als sie sieht um was es sich handelt, sieht sie ihn mit einem Blick an, der ihn zum grinsen bringt, „also ich muss dich wirklich sehr lieben wenn ich mit dir hier lebe, obwohl ich diese große Wohnung habe."

„Scheint so", Nick beobachtet sie, denn Adalind schaut in Nicks Handy nach ob es einen Makler für dieses Gebäude gibt. „Wir sollten einen Termin verbeibaren", schlägt Adalind vor, „wer weiß wie lange der Umbau dauert, vielleicht gefällt es uns beiden ja auch überhaupt nicht." Nick findet den Vorschlag sehr vernünftig, „du überraschst mich", stellt er fest, „aber Monroe wird alles andere als begeistert sein." Adalind sieht ihn mit fragenden Blick an. „Falls wir uns für dieses Loft entscheiden, dann werde ich noch Wochen, wenn nicht sogar Monate bei ihm wohnen." Adalind schmunzelt, „Rosalee wird es auch nicht gefallen", Adalind wagt es einfach, „meine Wohnung ist groß genug", schlägt sie ihm vor, „ich habe ein Gästezimmer das ein eigenes Badezimmer hat, wenn Du magst kannst du gern solange bei mir wohnen." Das überrascht Nick jetzt aber wirklich, mit diesem Vorschlag hätte er nie und nimmer gerechnet, „lässt du mich ein zwei Tage darüber nachdenken." Adalind nickt und nimmt die Dessertkarte, „jetzt brauche ich was süßes."

Nick lehnt sich entspannt zurück und denkt während Adalind die Dessertkarte studiert, über ihren Vorschlag nach. Er weiß nicht was er davon halten soll, ja sie würden sich viel schneller kennen lernen und viel schneller herausfinden ob ihre Älteren Ichs recht behielten, obwohl ihm nach heute Abend der Gedanke ein Leben mit dieser Frau zu führen nicht mehr so abschreckte wie noch vor 2 Stunden. „Willst Du auch noch ein Dessert?", Adalind reist Nick mit ihrer Frage aus seinen Gedanken, „nein." Adalind lächelt und bestellt beim Kellner eine Creme Brulee.

„Rosalee und Du geht also einkaufen", Nick hatte schon bemerkt das Rosalee und Adalind mehr Zeit miteinander verbrachten. „Sie ist nett", Adalind schmunzelt, „sie hat mich 2 Tage nach dieser Denkwürdigen Begegnung angerufen und wir haben und getroffen, wir haben uns ausgesprochen und erkannt das wir viel gemeinsam haben." Jetzt ist Adalind neugierig, „hat dein Ich dir was über die zwei erzählt." Nick schüttelt verneinend den Kopf, „das ärgert Monroe gewaltig, er hat ihn nur gebeten die Suche nach den Schlüsseln aufzugeben." Das wusste Adalind bereits, „wenn diese Schlüssel der Grund dafür sind das wir alle getötet werden, alle bis auf du, dann lasst es einfach." Nick schluckt, „das ist leicht gesagt", er schaut raus zum Fenster, er sieht die hellerleuchtete Stadt, er schaut wieder zu Adalind, „meine Tante sie wollte das ich dieses Geheimnis löse. Das Königshaus ist laut dir schon seid Jahren auf der Suche nach dem heiligen Gral." Adalind schluckt, aber sie kann ihm nicht antworten, da jetzt ihr Dessert kommt, mit 2 Löffeln auf dem Teller, was beide mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nehmen. Adalind schiebt den Teller in die Mitte und gibt Nick mit einem Blick zu verstehen das er gern zugreifen kann.

Nick kann nach einem Blick auf Adalind die genüsslich das Dessert geniest nicht widerstehen, er muss jetzt ebenfalls probieren, „Wahnsinn", kommt nach dem ersten Happen von ihm, „das ist der absolute Wahnsinn." Adalind lächelt und sie beobachten sich gegenseitig beim Genuss des Desserts. Nick beugt sich über den Tisch und wischt mit seinen Daumen etwas von dem Dessert ab, was Adalind an der Lippe hatte, er muss lächeln als er sieht wie Adalind zusammen zuckt, er sieht wie ihre Wange sich ein wenig erröten, also war es nicht unangenehm, „ich muss was wissen", hört sie ihn noch sagen, ehe er aufsteht und sich rüber beugt und sie küsst.

Dieser Kuss erschüttert sie bis ins Mark, er ging ihr unter die Haut, mit sowas hatte sie nicht gerechnet. Nick anscheinend auch nicht, wie sie an seinem Blick erkennt, er hatte sich wieder hingesetzt und sah sie mit einem Blick an der ihr ebenfalls unter die Haut ging auf angenehme Art und Weise. „Davon will ich mehr", hört sie Nick sagen. „Von der Creme Brulee oder dem Kuss." Nick kneift seine Augen zusammen, „Kuss", gibt er zu, er nimmt ihre Hand in seine, sie schauen sich nur an, sie genießt es das Nick sanft mit den Daumen ihre Hand streichelt. „Sie hat Recht gehabt", Adalind schmunzelt, „sie sagte das Du mir unter die Haut gehen wirst." Nick grinst, „ein Schritt nach den anderen."

Adalind stimmt ihm zu, sie schaut auf ihre Uhr, „wenn wir jetzt schon den Abend beenden bringt Monroe dich um", Adalind holt tief Luft, „die Straße runter gibt es einen Club, wollen wir noch tanzen gehen." Nick lächelt und gibt dem Kellner ein Zeichen, das sie bezahlen wollen.

Dieses mal nimmt Nick ihre Hand und sie gehen Hand in Hand zu dem Club, Nick wagt es auf den Weg dorthin ein Thema anzusprechen, das Adalind heute gern vermieden hätte, „wie hat Renard reagiert?", Nick hatte beschlossen ihr diese Frage erst zu stellen wenn er ihr dabei in die Augen sehen konnte. Adalind bleibt stehen, sie sieht Nick in die Augen als sie ihm antwortet, „sie hatte mich vorgewarnt, was sie mir aber nicht erzählt hat, war das ich für ihn jetzt nutzlos bin, ich bin jetzt nur noch eine hübsche Frau", Adalind schluckte, „ich musste an diesen Abend viel einstecken, meine Mom hat mich eine Versagerin genannt und für ihn war ich auf einmal nutzlos." Nick kneift seine Augen zusammen, aber was immer er sagen will, Adalind hält ihn auf, sie legt ihre Hand auf seinen Oberkörper, „ich verstehe jetzt was warum mein älteres Ich unsere Kräfte loswerden wollte, ja Seans Reaktion hat mich verletzt, aber das meine Mom mich aus dem Haus geworfen hat das tut richtig weh und wenn ich mir vorstelle das ich auch mal so werden könnte", sie erkennt an Nicks Blick das er das anders sieht, „so wie ich jetzt bin, ein Mensch, der Gefühle zulassen kann, der sich dem Schmerz, dem Verlust stellen muss, das kann man nicht als Hexenbiest, man schlägt wild um sich, ich kann mir ungefähr vorstellen was ich getan habe, ich hätte mich an Sean und Dir gerächt und dabei eine Unschuldige Person mit reingezogen, aber sie gehen Hand in Hand zum b Zeichen, das sie bezahlen wollen. one küsst ab, was Adalieinem Blick e, kann jetzt setzte ich mich mit meinen Gefühlen auseinander." Nick zieht sie in seine Arme, was Adalind sehr gefällt, es fühlt sich richtig an.

„Sean Renard", Nick hebt ihren Kopf hoch und sieht ihr in die Augen, „ich habe ihm noch nicht zur Rede gestellt, ich will seine nächsten Schritte abwarten." Adalind schluckt, „er will dich auf seine Seite ziehen, Renard kann ein mächtiger Verbündeter sein, aber wenn er merkt das Du ihn hintergehst wird es gefährlich." Nick nimmt Adalind Warnung zur Kenntnis, „spätestens wenn er von uns erfährt, dann werden wir ja sehen wie er reagiert." Adalind lächelt, „von uns", stellt sie schmunzelnd fest, „es gibt also ein uns." Nick gibt ihr einen zarten Kuss auf die Lippen, „ja gibt es", Nick nimmt ihre Hand und geht mit ihr weiter zum Club, dort war eine Themen Party heute die ihm besonders gut gefiel , Lovesongs, Nick konnte so weiterhin Adalind in den Arm nehmen und ihre Nähe spüren.

Adalind wollte nicht das der Abend zu Ende ging, aber morgens um 3 Uhr war ihr Akku leer und Nicks auch, der Weg zum Auto kam ihr viel länger vor, „es war ein schöner Abend", Adalind öffnet die Tür von ihrem Wagen, sie dreht sich zu ihm um und lächelt ihn an, „machst du morgen einen Termin mit dem Makler." Nick lächelt, „du willst dir das Gebäude anschauen." Adalind lächelt, „sie hat mir nicht umsonst diese Adresse gegeben, also muss diese Gebäude irgendwas haben." Nick schmunzelt, „okay", er musste Adalind noch etwas mitteilen, eine Entscheidung die er getroffen hatte, „falls dein Angebot noch steht, dann würde ich am Samstag gern bei Dir einziehen."

„Einverstanden", Adalind gähnt, „ich könnte noch stundenlang mit Dir hier stehen, aber ich bin fix und fertig", stellt sich aufrecht hin und gibt Nick einen sanften Kuss, „bis in 2 Tagen." Nick sieht ihr hinterher und lässt den Abend und die Nacht nochmal Revue passieren, das dieser Abend diese Wendung nehmen würde, das hätte er nicht erwartet.

Was er auch nicht erwartet hatte, war das Monroe und Rosalee auf dem Sofa saßen und auf ihn warteten, er kam sich vor ein Teenager der von seinen Eltern bei einer Straftat erwischt wurde. Aber noch bevor er von Ihnen ausgehorcht werden konnte, klingelt sein Handy und dieses Lächeln sagt Monroe alles, er flüstert Rosalee zu, „Adalind." Was Nick mit einem Blick beantwortet der Rosalee und ihn eigentlich Angst einjagen sollte, aber das Gegenteil ist der Fall, sie lächeln sich wissend nur an. Nick beendet das Gespräch und wendet sich den beiden zu, „sie wollte nur Bescheid geben das Sie gut zuhause angekommen ist." Rosalee lächelt nur, sie beugt sich zu Monroe rüber und verabschiedet sich mit einem Kuss von ihm, sie geht zu Nick und umarmt ihn und lässt die zwei allein.

„Es war ein sehr schöner Abend", Nick geht in die Küche und holt sich ein Bier, „und ja ich kann mir immer besser vorstellen das ich mit ihr eine gemeinsame Zukunft haben werde." Monroe lächelt nur und hört Nick weiter zu, als er erzähltdas er Samstag bei Adalind einzieht, schockt es ihn ein wenig, aber er kann Sie auch verstehen. „Gute Nacht", Monroe steht auf und geht in sein Zimmer. Anders Nick, der setzt sich aufs Sofa und fragt sich wie das zusammen leben mit Adalind sein würde…

6. April 2017

Als Nick mit Kelly an der Hand das Steakhouse betrat fühlte er sich gleich wieder 6 Jahre zurück in ihrer Vergangenheit versetzt, nur war jetzt Nachmittag und sie hatten ihre Kinder dabei.

Adalind grinste als sie ihren beiden Männern hinterher sah, sie drückte Diana an sich und küsste ihre blonden Locken, „dein Dad", flüstert sie leise und folgt den beiden, Nick hatte wie jedes Jahr den gleichen Tisch reserviert, dieses Jahr kamen sie zum ersten mal zusammen mit ihren Kindern hier her, normalerweise wären sie bei Monroe oder Rosalee, aber die hatten seid 2 Wochen drei kleine Babys die sie rund um die Uhr auf trab hielten. Nicks Mom und seine Schwester waren vor 1 Woche aufgebrochen, irgendeine geheime Mission, Nick und Sie hatten nicht mehr heraus bekommen, nur das Sie ihnen alles erzählen würden wenn Sie zurück kommen.

Nick lächelte als er sah das alles nach seinen Wünschen erledigt wurden war, sie hatten für Diana einen Kinderstuhl hingestellt, in den Adalind sie jetzt setzte, Kelly krabbelte auf das Sofa und setzte sich ans Fenster, „Fluss", stellt er fest. Nick lächelte nur und setzte sich neben seinen Sohn, er strubelt ihm durchs Haar und sieht rüber zu seiner Frau, die ihm wie vor sechs Jahren gegenüber sitzt, „unserer erstes Date", Nick schaut zu Diana, die ihn anlächelt, „selbst nach 6 Jahren kann ich mich an jede Minute die wir hier verbracht haben erinnern."

„Ich auch", Adalind sieht den Kellner auf sie zukommen, er lächelt als er sie erblickt, er begrüßt sie beide, „was sie bestellen wollen brauche ich nicht zu fragen, aber was sollen wir diesen kleinen Mäusen servieren." Nick schmunzelt, „dieses mal gibt es nur das Dessert für uns." Der Kellner bekommt große Augen, er erinnert sich noch an diesen Abend vor 6 Jahren, es gibt nicht viele Paare die ihm in Erinnerung bleiben, aber diese zwei, dieser Kuss nach dem Dessert, er hatte sich in seine Gedächtnis gebrannt. Adalind zeigt auf Kelly, „er möchte bestimmt eine Kugel Schoko Eis mit Erdbeersoße." Kelly der gehört hatte was seine Mom für ihn bestellt hatte, lächelte und nickte dabei heftig bejahend mit seinen kleinen Kopf. Der Kellner lächelte und ging in die Küche.

Nick sieht wieder zu Adalind, „fragst du dich manchmal auch wie sehr wir unserer Leben verändert haben?" Adalind schmunzelt, „ja", sie wackelt mit ihrem Ringfinger, an dem jetzt schon seit fast vier Jahren ein Ehering steckt, „das haben wir schneller hinbekommen." Nick schmunzelt nur, hinter ihnen lagen aufregende aber vor allem schöne Jahre, ihre Liebe ist mit jeden Tag gewachsen. Nick konnte und wollte sich ein Leben ohne seine Frau und Kinder nicht vorstellen, „mein Älteres Ich wollte der Dad dieser zwei Kinder werden." Adalind schmunzelt nur, sie holte aus ihrer Tasche für Diana einen Beissring, sie bekam gerade Zähne und das linderte ihre Schmerzen ein wenig. „Was hälst du davon wenn wir noch ein Baby bekommen?" Nicks Frage schockte Adalind, „du willst noch ein Baby." Nick lächelt, „ja nicht sofort, aber in ein zwei Jahren." Adalind lächelt nur und dieses Lächeln kennt Nick nur zu gut…

So jetzt seid ihr dran, was wollti ihr noch lesen, Erste Nacht, Hochzeit , die Geburt von Kelly und Diana sind Arbeit, überlegt es Euch und teilt mir eure Vorschläge mit.