DANKE für die tollen Bewertungen, viel Spaß beim Lesen.

Kelly Burkhardt

Nick ging nervös im Krankenhausflur auf und ab, „warum dauert das so lange", er schaute erneut auf die Tür hinter der Adalind gerade untersucht wurde, Monroe und Rosalee waren wenige Augenblicke nach ihnen in der Notaufnahme angekommen, Nick wollte sie nur informieren das Adalind angegriffen wurde, aber eigentlich hatte er nichts anders erwartet. Nick blieb wie erstarrt stehen als die Tür aufgeht und der Arzt ihn ins Zimmer bittet.

Adalind liegt im Bett und wirft Nick einen vorwurfsvollen Blick zu, „so hatte ich mir den Abend nicht vorgestellt und die Nacht erst recht nicht." Nick atmet erleichtert auf, er wendet sich dem Arzt zu, „es geht ihr gut", stellt er mit erleichterter Stimme fest, als er aber den Blick vom Adalinds Arzt sah bekam er ein mulmiges Gefühl im Bauch. „Wir behalten Miss Schade über Nacht hier", hörte er den Arzt sagen, „sie hat eine Gehirnerschütterung, Prellungen im Gesicht und am Oberkörper. Wir werden sie mindestens 24 Stunden…"Adalind unterbricht ihn, „24 Stunden", sie fasst sich an den Kopf, „aua." Der Arzt zeigt auf Adalinds Reaktion, „deswegen bleiben Sie hier", er wendet sich an Nick, „sie dürfen die Nacht gern hier bei Ihr verbringen…" Erneut unterbricht Adalind den Arzt, „wird er nicht", Sie zieht ihre Augenbraue hoch, was dazu führt das ihr Tränen übers Gesicht laufen, „zuhause wartet jemand auf dich."

Das weiß Nick auch, er will Adalind hier aber nicht allein lassen, was sie ihm ansieht, „falls ich mich nicht verhört habe warten Monroe und Rosalee draußen, sie können auf mich aufpassen." Nick gefällt das zwar nicht, aber er weiß das sie recht hat. „Darf ich dich wenigsten noch auf das Zimmer bringen." Adalind nickt. Der Arzt lächelt, er blickt zu Nick, „mit ihr werden Sie es nicht leicht haben." Nick lächelt nur und hilft Adalind in den Rollstuhl.

Auf dem Weg zu ihrem Zimmer, fragt Nick Monroe und Rosalee ob sie über Nacht hier bleiben können. Beide wundern sich darüber, sie hätten erwartet das Nick nichts aus den Zimmer bringt, aber als sie hören warum er zurück nach Hause muss, sind sie ebenso geschockt wie Nick. Adalind lässt sich von Nick ins Bett helfen, „finde heraus wo Sie die letzten 20 Jahre war", sie zieht seinen Kopf runter, „ich liebe dich", sie gibt Nick einen sanften Kuss, „ und jetzt raus hier." Nick kann nicht fassen das Sie ihn rauswirft. Monroe und Rosalee schauen sich an und lächeln. Sie hatten sofort gespürt das sich die Beziehung der zwei weiterentwickelt hatte. „Ich liebe dich", Nick streichelt Adalind sanft übers Haar, „ich hole dich morgen ab." Adalind lächelt und sieht ihm hinterher, als er die Tür schließt atmet sie erleichtert auf, endlich kann Sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen, die Schmerzen im Oberkörper waren höllisch. Rosalee klingelt sofort nach der Schwester, die mit Medikamenten zurückkommt.

Nick steht vor der Wohnungstür und atmet tief durch, er weiß nicht was jetzt auf ihn zukommt, er weiß nur das er Antworten benötigt. Er holt nochmal tief Luft und betritt die Wohnung, er stellt erleichtert fest das die Möbel wieder an Ort und Stelle stehen, seine Mom hatte das größte Chaos schon beseitigt. „Wie geht's Ihr?" Kelly kommt aus dem Badezimmer. „Adalind hat eine Gehirnerschütterung, Prellungen im Gesicht und am Oberkörper", Nick geht zu seinem Lieblingssessel, er lässt sich reinfallen, „sie wollen sie für eine Nacht zur Beobachtung dabehalten, Freunde von uns bleiben bei ihr und informieren mich falls etwas Unvorhergesehenes passiert." Nick schaut zu seiner Mom, „wo warst du die letzten Jahre."

Vor dieser Frage hatte Kelly sich gefürchtet, „ich habe die Mörder von deinem Dad gejagt." Kelly setzt sich auf das Sofa gegenüber von Nick und erzählt ihm was in den letzten 20 Jahren passiert war. „Als ich in Deutschland war, habe ich von dem Paket das in Mannheim für viel Wirbel gesorgt hat, gehört", Kelly schaut ihren Sohn mit fast flehenden Blick an, „sag mir bitte das Du nichts damit zu tu hast", aber Nick muss ihr nicht antworten sie erkennt sofort an seinem Blick das er die Köpfe nach Mannheim geschickt hat, sie holt tief Luft. Die Reaktion kennt Nick schon von Adalind, „keine Angst mir wurde schon gesagt das ich verrückt bin", Nick fährt sich mit den Händen übers Gesicht, „wenn Adalind wüsste das ich in Besitz der Münzen bin."

„Die Münzen von Zakynthos", kommt ein wenig panisch von Kelly. Nick zuckt mit seinen Schultern, „keine Ahnung", er erzählt seiner Mom wie die Münzen Hank und Sean Renard beeinflusst haben. Kelly schluckt, „dann sind es die Münzen", sie steht auf und geht im Wohnzimmer auf und ab, dabei erzählte sie Nick von den Münzen und dass es nur eine Möglichkeit gibt sie zu zerstören, „sie müssen zurück an den Ort wo sie erschaffen wurden, auf die Insel Zakynthos, sie müssen dort in den Vulkan vernichtet werden." Aber jetzt will Kelly erst mal mit Kimura reden. Was Nick versteht, er weist sie liebevoll daraufhin dass Sie alle für Tot halten und im Augenblick ist das für sie noch von Vorteil.

Kelly schluckt, „wann bist du eigentlich umgezogen?" Nick kneift seine Augen zusammen, „woher", er stoppt und stellt daraufhin fest das seine Tante Sie wohl auf den laufenden gehalten hat. „Wenn ich schon nicht Teil deines Lebens sein konnte, dann wollte ich wenigstens wissen wie es Dir geht?" Nick lächelt, „mir geht es im Augenblick richtig gut." Kelly lächelt, was ihr aber vergeht als Nick ihr von Adalind ' s und seiner Geschichte erzählt, sie kann kaum glauben das Ihr Sohn mit einem ehemaligen Hexenbiest zusammen ist.

„Ich liebe Sie", Nick wirft seiner Mom einen Blick zu, der ihr sagt das Sie Adalind lieber erst kennenlernen sollte, ehe sie Sie verurteilt, „kämpfen kann sie jedenfalls." Nick schluckte und schockierte seine Mom erneut als sie von Ihm erfährt das ein Blutbader Adalind Selbstverteidigung beibringt, noch mehr schockt es Kelly als sie erfährt das Monroe einer seiner besten Freunde ist. „Grimms können nicht mit Wesen befreundet sein!" Nick rollt mit seinen Augen, „sagt wer." Kelly lässt sich auf Sofa fallen, „die Geschichte der Grimms." Nick schmunzelt, „hast du schon mal von einem Trank gehört, Force du Sang!" Nick sieht seiner Mom an das Sie noch nie von diesem Spruch gehört hat, „man benötigt dazu das Blut von einem Grimm einem Hexenbiest und einem Wesen", Nick lehnt sich im Sessel zurück und erzählt seiner Mom von der Begegnung mit seinem Älterem ich. Kelly ist geschockt und fasziniert zugleich, als Nick an der Stelle ankommt wo sie erfährt das Adalind und er zwei Kinder haben werden und er seiner Mom ihre Namen mitteilt, wird Kellys lächeln immer breiter, „ein Enkelsohn, ich mag seinen Namen." Nick grinst, wird aber sofort wieder ernst, „ich rufe mal bei Monroe an und frag wie es Adalind geht."

Monroe sitzt vor dem Zimmer von Adalind, er mustert jeden der die Station betritt, als sein Handy klingelt erschreckt er sich gewaltig. Aber als er sieht wer ihn anruft, wirft er einen Blick auf seine Uhr, er muss grinsen, „Hallo Nick", begrüßt er ihn, „es geht ihr besser, sie schläft jetzt tief und fest." Nick schluckt, irgendwas an Monroes Stimme lies ihn aufhorchen, „was weiß ich noch nicht?" Monroe verflucht innerlich die Institution die Nick in Bezug auf Adalind hat, „sie hat die Schmerzen wohl vor Dir ein wenig runtergespielt, aber jetzt hat man ihr stärkere Medikamente verpasst und ein Schlafmittel. Rosalee ist zurück im Gewürzladen und mixt was zusammen." Das beruhigt Nick ein wenig, „ich komme morgen", Nick schaut auf seine Uhr, „besser gesagt in 4 Stunden dich ablösen." Er hatte gar nicht mitbekommen das es schon vier Uhr früh ist. „Okay", hört Nick Monroe noch sagen ehe dieser das Gespräch beendet. Nick starrt auf sein Handy, er kann nicht fassen was hier gerade passiert ist, „aufgelegt, er hat einfach aufgelegt", er schaut zu seiner Mom, die ihn anlächelt und fragt ob Sie auf dem Sofa ein paar Stunden schlafen kann. „Kannst Du", Nick erhebt sich, „du kannst aber auch gern im Gästezimmer übernachten", er geht zu dem Zimmer in dem er bis vor 1 Nacht noch seine Nächte verbracht hatte, zum Glück für ihn hatten Adalind und er heute früh noch umgeräumt, seine Sachen hingen jetzt im Schrank neben Adalind's, „wir reden morgen weiter und dann erzählst du mir von meiner Schwester?" Kelly bekommt große Augen, „woher?" Nick schmunzelt, „mein Älteres Ich", er geht zu seiner Mom und umarmt Sie, „ich weiß bis jetzt nur das Sie Teresa Rubel heißt und in einer Pflegefamilie aufgewachsen ist, bis jetzt fehlt noch jede Spur von ihr, aber wenn Sie jemand findet dann Drew Wu." Nick hatte Sergeant Wu auf seine Schwester angesetzt, er wusste nur das es was persönliches ist, „versuch ein wenig zu schlafen." Er drückt seine Mom an sich und drückt ihr eine Kuss aufs Haar, „ich hab dich lieb, ich hab dich all die Jahre schrecklich vermisst, das Du wieder ein Teil meines Lebens bist, hab ich mir jeden Tag gewünscht." Kelly schluckt, „ich hab dich auch schrecklich vermisst." Sie löst sich aus seinen Armen und geht zu der Tür vom Gästezimmer, sie dreht sich noch mal zu Nick um, „ich hab dich auch lieb Nicky."

Am nächsten Morgen kann es Nick nicht erwarten Adalind im Krankenhaus zu besuchen, gerade als er ihr Zimmer betreten will, klingelt sein Handy, er flucht laut auf als er sieht wer ihn anruft, „ich bin gerade im Krankenhaus angekommen", mit diesen Worten begrüßt er Hank. „Krankenhaus?", will er von Nick wissen. „Adalind", teilt er ihm mit, „wir sind noch in die Notaufnahme gefahren, sie musste über Nacht hierbleiben, sie hat eine Gehirnerschütterung und Prellungen." Hank schlägt vor das er sich den Tatort erst mal allein ansieht, „hol mich hier ab", Nick hatte einen Blick auf Adalind durchs Fenster geworfen, „sie schläft noch." Monroe der neben ihm steht, verspricht Nick auf den laufenden zu halten, Nick schaut nochmal zu Adalind, „ihre Ärztin hat sie vor 1 Stunde geweckt, ihr geht's schon besser." Das beruhigt Nick ein wenig, „ruf mich sofort an wenn Sie wach wird." Monroe weißt ihn daraufhin das er ihm das soeben versprochen hat, er sieht kopfschüttelnd hinterher und setzt sich wieder auf seinen Stuhl.

Am Hafen erschrecken sich Nick und Hank gewaltig, sie hatten schon viele Tatorte zusammen gesehen, aber was sie hier sahen übertraf alles. Hank und Nick schauten sich alles genau an, „Wesen", stellen beide fest. „Hast du solche Wunden schon mal in den Büchern gesehen?" Nick schüttelte verneinend seinen Kopf, er holte sein Handy raus und macht Fotos vom Tatort, er hat vor sie seiner Mom zu zeigen, was er Hank aber nicht erzählte. „Habt ihr schon was aus Kimura rausbekommen?" Nick hockt neben einem Opfer und schaut es sich genauer an. „Nein", Hank hört sich leicht gereizt an, „Renard will ihn sich nachher persönlich vornehmen", Hank hockt sich neben Nick, „Wu lässt Kimura nicht aus den Augen." Das beruhigt Nick ein wenig, er ruft seine Mom an und bittet sie sich die Bilder anzusehen, die er ihr gerade geschickt hat. „Mauvais Dentes", kommt geschockt von Kelly, „er ist ein Mauvais Dentes, sie sind intelligent, schnell und unglaublich tödlich. Es gibt nicht mehr viele von ihnen auf der Welt, aber laut den Kenntnissen der Grimms, ist er eine bösartige Tötungsmaschine, mit der Fähigkeit allein ganze Städte auszulöschen. Er besitzt den Ruf, mit seinen Opfern zu spielen, bevor er sie tötet, genau wie eine Katze mit ihrer Beute. Wenn er sich verwandelt, treten riesige Zähne hervor, mit denen er in seinen Opfern Stichwunden hinterlässt, die einen Durchmesser von bis zu 2,5 cm haben können." Nick schluckt, er schaut zu Hank, er bittet ihn die Schreibtischarbeit bei diesem Fall zu übernehmen und sich um Kimura zu kümmern, „dieses Wesen ist sogar für Grimms gefährlich." Hank schluckt, es gefällt ihm zwar nicht, aber soviel wusste er nach 2 Monaten in der Welt der Wesen, wenn ein Grimm Angst vor einem Wesen hatte, dann ist es für ein wissendes Ungesicht am besten Abstand zu halten, „begleitet Monroe dich?" Nick schüttelt verneinend seinen Kopf, „meine Mom", Hank bekommt große Augen, als Nick ihm auf dem Weg zu seinem Wagen von Kelly erzählt, „bei Dir wird es echt nie langweilig." Nick seufzte laut auf und steigt in den Wagen, er lässt sich zum Krankenhaus fahren, „meine Mom holt mich dort ab."

Als sie am Krankenhaus ankommen, wird Nick schon von seiner Mom erwartet, er gibt ihr mit einem Blick zu verstehen das Sie zu ihnen kommen kann. „Kelly Burkhardt", stellt Nick Hank seine Mom vor, „das ist mein Partner und Freund Hank Griffin." Hank schluckt, „freut mich sie kennenzulernen", er reicht Kelly die Hand. Nick, Kelly und Hank unterhalten sich noch einen Augenblick, aber Nick wird langsam ungeduldig, am liebsten würde er die zwei allein lassen und nachsehen wie es Adalind geht, er ist wenn er ehrlich ist ein wenig erleichtert darüber als Hank sich verabschiedet um zurück zum Revier zu fahren. „Ich melde mich wenn wir den Killer gefunden haben." Hank nickt und will zu seinem Wagen gehen, als sein Handy klingelt, als er sieht wer anruft, ruft er Nick zurück, als der bei Ihm angekommen ist, flucht Nick laut auf als er hört das er zurück aufs Revier muss. Nick wendet sich seiner Mom zu, „lass Monroe am Leben." Kelly rollt mit ihren Augen, aber noch bevor Sie Nick antworten kann, kommt es zum ersten Aufeinandertreffen von seiner Mom und Rosalee, die sich gewaltig erschrickt, sie wusste zwar das Nicks Mom am Leben ist, aber ihr persönlich zu begegnen, ist doch was ganz anderes. Nick muss grinsen, er geht zu Rosalee und legt seinen Arm um sie, „das ist meine Mom", Nick schaut zu seiner Mom, „das ist meine beste Freundin Rosalee Calvert, er lässt den beiden die Gelegenheit sich zu beschnuppern, ehe er Rosalee fragt was Sie für Adalind zusammen gemixt hat. „Salbe für ihr Gesicht", sie holt aus ihrer Tasche eine kleine Flasche, „danach sollte es ihr besser gehen." Nick bittet Rosalee seine Mom mit nach oben zu nehmen, „ich muss zurück aufs Revier", teilte er Ihr mit und sie sieht ihm an das ihm das absolut nicht passte.

Als Nick und Hank auf dem Revier ankommen, werden Sie sofort ins Büro von Renard beordert, dort erwarten Sie schon 2 FBI Agenten, Nick ist nicht begeistert als ihm befohlen wird den Fall abzugeben, vor allem da er weiß das die zwei sich in großer Gefahr begeben, aber noch hat er nicht vor seinen Captian mitzuteilen das er weiß was er ist, in dem Punkt sind sich Nick und Hank einig. Nick warnt die zwei und bittet sie vorsichtig zu sein. Was die beiden Agenten als Beleidigung empfinden, „wir verstehen was von unserem Job", stellt die junge Agentin klar, sie schnappt sich die Akten und verlässt hocherhobenen Hauptes das Büro. Sean Renard beobachtet Nick, er erwartet eigentlich das er ihn auf sein Leben als Zauberbiest anspricht, aber wie es scheint hat Adalind ihn noch nicht verraten, das hoffte er jedenfalls. „Wie geht's Adalind?" Sean hatte von Stg. Wu erfahren das Nicks Freundin bei dem Überfall von Kimura anwesend war. „Besser", antwortet er ihm, „ich würde mir gern den Rest des Tages freinehmen, Adalind kann das Krankenhaus heute noch verlassen." Das ist für Sean neu, „Krankenhaus?" Nick verschränkt seine Arme vor seiner Oberkörper, er teilt ihm mit das es Adalind die Nacht im Krankenhaus verbracht hat und es ihr schon besser geht, „Kimura ich will mit ihm reden." Was ihm Sean Renard untersagt, „er hat ihre Freundin verletzt. Was denken Sie wird die Staatsanwaltschaft sagen…" Nick unterbricht ihn, „schon gut", er wendet sich Hank zu, er bittet ihn das Verhör zu leiten. „Wu und ich nehmen ihn uns in 1 Stunde noch mal vor", Hank schlägt vor das er zu Adalind fährt. Nick verabschiedet sich von Sean Renard und Hank und fährt zurück ins Krankenhaus.

Wo sich Monroe und Kelly gegenüber stehen, beide mustern sich. Rosalee und Adalind die das beobachten schmunzeln nur, „wo ist eigentlich Nick?" Adalind hatte erwartet das er an ihrem Bett saß wenn sie wach wird. „Auf dem Revier?", Kelly schluckt, „ihr neuer Fall ist ein wenig heikel." Adalind zieht ihre Stirn hoch, „heikel?" Monroe der Kelly nicht aus den Augen lässt, wendet sich Adalind zu, er teilt ihr mit das Nick schon hier war, aber Sie hatte da noch geschlafen. Rosalee reichte Adalind einen kleinen Cremetopf, „das sollte deinen blauen Flecken schneller verblassen lassen." Adalind bedankte sich bei ihr und setzt sich vorsichtig auf, „der Arzt macht meine Papiere gerade fertig, ich kann in ca 1. Stunde nach Hause."

„Na dann komme ich ja gerade rechtzeitig", Nick betritt das Zimmer mit einem Lächeln auf dem Gesicht, „ich habe mir den Rest des Tages freigenommen." Adalind lächelt, sie hebt ihre Hand und winkt ihn zu sich, als er neben ihr auf dem Bett sitzt zieht sie seinen Kopf runter, sie begrüßt ihn mit einem Kuss, etwas womit er nicht gerechnet hatte, „dir geht's besser", stellt er fest. Adalind lächelt, „ja tut es." Sie zeigte zu Rosalee, „ihre Medizin bewirkt wahre Wunder."

„Was ist mit deinem Fall?", Kelly hatte erwartet das Nick sie abholen würde, damit sie sich um den Killer kümmern. „Hat das FBI übernommen", informiert er seine Mom, „sie wünschen keine Einmischung." Kelly spürt das diese Situation ihrem Sohn nicht passt, aber sie erkennt auch an seinem Blick das er hier nicht darüber reden will.

Adalind schaut zwischen Nicks Mom und Nick hin und her, „was ist hier los?" Nick zieht Adalind in seine Arme, er drückt ihr einen Kuss aufs Haar, er atmet innerlich erleichtert auf als der Arzt das Zimmer betritt, er findet den Menschenauflauf nicht gut was er den hier anwesenden auch mitteilt, „falls es bei Ihnen zuhause auch wie auf einem Bahnhof zugeht, bleiben Sie noch mindestens 1. Woche hier", der Arzt wendet sich Nick zu, „mindestens 1. Woche Ruhe benötigt sie noch." Nick verspricht das er dafür Sorgen wird. Der Arzt nimmt ihm beim Wort und übergibt ihm Adalinds Entlassungspapiere, was Sie mit zusammen gekniffen Augen zur Kenntnis nimmt.

Nick öffnet gerade die Tür für Adalind als sein Handy klingelt. Die FBI-Agentin, Nick flucht innerlich laut auf, aber er weiß auch das die Agentin in großer Gefahr schwebte, also bittet er Adalind um Verzeihung und fragte Monroe und Rosalee ob Sie Adalind nach Hause bringen würden. „Ja natürlich", antwortet Rosalee, Sie will wissen um was es geht. „Nachher", entgegnet Nick nur, er beugt sich zu Adalind runter und gibt ihr einen sanften Kuss, „ich liebe dich." Adalind sieht den beiden mit besorgtem Blick hinterher, aber Sie vertraut Nick, „lasst uns nach Hause fahren." Monroe schaut sie mit fassungslosen Blick an „bist du gar nicht neugierig?" Adalinds Blick sagt Monroe alles.

Als Nick und seine Mom am Sägewerk ankommen, wissen beide das sie hier ein Hinterhalt erwartet, aber sie haben auch einen kleinen Vorteil, der Mauvais Dentes erwartete nur einen Grimm, „er wird Dir eine Falle gestellt haben, sei vorsichtig." Kelly umarmt Nick nochmal und verlässt das Auto, sie will durch einen anderen Eingang die Halle betreten.

Nick wollte einfach nur nach Hause, der Killer war grausam gewesen, so etwas hatte er noch nie gesehen, aber am Ende gelang es seiner Mom und ihm gemeinsam dieses Monster zu töten, jetzt wollte er einfach Hause, aber wie immer kam sein Job dazwischen, „es ist wie verhext heute", stellt Nick vor dem Haus von Adalinds Wohnung fest, er holte sein Handy raus und stellt mit zusammen gekniffen Augen fest das Hank ihn anruft, „ich habe frei", teilte er ihm mit. Hank ignoriert das, sondern teilt ihm mit das Sean Renard Ihn erwartet, als er die Adresse hört, schluckt Nick, er teilt seiner Mom mit wo er hinmuss, er bittet sie noch Adalind nichts zu erzählen, „das werde ich nachher selbst machen?"

Am Tatort entdeckt Nick seine Waffe, „dummer Fehler", sagt er in Gedanken zu sich selbst. Er schafft es zum Glück sie wieder an sich zu nehmen, „was zum Glück keiner bemerkt hatte." Nick atmet innerlich erleichtert auf und geht zu seinem Captian und Partner, sie warten auf die Kollegen vom FBI, die wie sollte es auch anders sein den Fall sofort an sich reißen. Auf dem Weg zu seinem Wagen klingelt sein Handy, als er rangeht, meldet sich keiner, was ihn ein wenig wundert, aber er hat keine Zeit darüber nachzudenken, denn der Captian will Hank und ihn sofort auf dem Revier sehen, außerdem muss er erst mal seine Waffe loswerden.

Denn dort ist das Chaos ausgebrochen, Kimura wurde getötet. Nick war alles andere als begeistert, vor allen Dingen weil er noch keine Antworten bekommen hatte, „wie konnte das passieren?" Wu zuckt mit seinen Schultern, „wir sind dabei das herauszufinden." Nick fluchte laut auf, „er wollte mich töten", erinnert er Sean Renard und Sgt Wu, „abbekommen hat es Adalind, ich will wissen wer das getan hat." Sean Renard ist ein wenig erstaunt, so wütend hatte er Nick noch nie erlebt, „die Antwort auf ihre Fragen werden Sie bekommen", verspricht er ihm, „jetzt ab nach Hause mit ihnen."

Nick war schon fast aus dem Revier raus, als er die FBI-Agenten auf ihn zukommen sieht, schwant ihn böses. Sie beschuldigen ihn indirekt des Mordes an den Agenten, sie nehmen ihn in Gewahrsam und bringen ihn zum FBI in Portland. Hank der ihm gefolgt ist, informierte Adalind, was ihm nicht leicht viel aber hier ging es um Nick.

Adalind kam kurze Zeit später auf dem Revier an, sie geht direkt auf Hank zu, „wo ist er?" Hank zeigt auf den Raum hinter ihr. Adalind klopf kurz an und betritt den Raum, sie verlangt das sie mit Ihren Mandaten allein gelassen wird. „Außerdem will ich die Beweise sehen?" Adalind erkennt an dem Blick von dem Agenten das sie keine haben, sie sagt es ihnen auf den Kopf zu. „Er hat mit unserer Agentin telefoniert, kurz vor ihrem Tod." Adalind will wissen wann das war. Als sie die Zeitraum hört, teilt Sie den Agentin mit das Nick für diesen Zeitraum ein Alibi hat, „er hat mich aus der Klinik abgeholt", sie zeigt auf ihr Gesicht, „ich wurde gestern überfallen." Adalind verlangt das Nick sofort entlassen wird. „Es steht ihm frei zu gehen", kommt von der Tür her, ein weiterer Agent betritt den Raum, „die DNA stimmt nicht mit Mr. Burkhardt überein." Adalind bekommt große Augen, „DNA?" Die Beamten teilen ihr mit das Mr. Burkhardt freiwillig eine DNA-Probe abgegeben hat. „Vernichten", kommt in einem Ton der keinen Widerspruch duldet, „sonst verklage ich das FBI." Die Beamten wollen ihr wiedersprechen, aber Adalind fällt ihnen ins Wort, „sie haben Mr. Burkhardt auf ihr Revier geholt weil es um einen Anruf ging, ein Anruf ihrer Agentin die Fragen zu einem Fall hatte, den sie von Det. Burkhardt und Det. Griffin übernommen hatte, aber eine DNA-Probe wollten Sie nur von Det. Burkhardt. Wenn Sie keine Beweise zurück halten, dann sollten Sie mir eine verdammt guten Grund nennen der ihr Handlung rechtfertigt." Das können Sie nicht, „wir werden die DNA-Probe vernichten." Adalind hatte nichts anderes erwartet.

Zurück auf dem Revier, geht Adalind sofort auf Sean Renard los, „es ist dein Job deine Detektives zu beschützen", faucht sie ihn an. Sean findet es gar nicht lustig hier vor der versammelten Mannschaft von Adalind runter geputzt zu werden, „sag mir nicht wie ich meinen Job zu machen habe." Adalind kneift ihre Augen zusammen, „gewöhn dich lieber dran", sie holt tief Luft, „ab dem 1. Oktober bin ich die leitende Staatsanwältin dieser Abteilung." Sean Renard ist geschockt, das sieht sie ihn an, „jetzt will ich Kimura sehen." Sean Renard schluckt, „er ist tot", teilt er ihr mit. Adalind schaut kurz zu Nick und dann wieder zu Sean, „er wurde unter deiner Leitung getötet." Der Blick dem Sie ihm zu wirft, sagt ihm das Sie die richtigen Schlüsse zieht. „Ja", gibt er ihr Recht, „aber ich versichere Dir das ich den Schuldigen finde." Adalind sieht ihn mit skeptischen Blick an, „das rate ich Dir." Zum Entsetzen von Nick taumelt Adalind auf einmal, „du gehörst ins Bett", er nimmt Sie auf den Arm und teilt seinem Captian mit das er sich die Woche frei nimmt.

Als Adalind zuhause auf den Sofa sitzt schaut sie zwischen Nick und seiner Mom hin und her, „was für ein Wesen hat die Agenten getötet?" Nick der sie schweigsamste Fahrt seines Lebens hinter sich gebracht hat, schluckt, „Mauvais Dentes." Adalind schnappt geschockt nach Luft, Monroe und Rosalee geht es ebenso. „Das ist eine Warnung an Dich", vermutet Adalind, „ein Mauvais Dentes kann nur vom Königshaus geschickt werden." Das wussten die anderen nicht, „sie wissen bestimmt auch schon das Du in Besitzt von einem Schlüssel bist." Nicks Mom stimmt Adalind zu, „wo ist der Schlüssel?" Nick fühlt sich sehr unwohl in seiner Haut, das sieht Adalind, „was weiß ich noch nicht?" Nick schluckt, „ich wollte ihn dir schon zeigen, aber es ist immer was dazwischen gekommen." Adalind zieht ihre Stirn hoch, „was?" Nick bittet sie noch bis morgen zu warten, aber Adalind dachte nicht daran, also machte er sich zusammen mit Monroe, Rosalee, seiner Mom und Adalind auf den Weg zum Wohnwagen.

„Wahnsinn", kommt ehrfürchtig von ihr, sie fährt mit den Händen über die Bücher und geht zu dem Regal wo ihm seine Ahnen verschiedene Gift und Tränke hinterlassen haben, Rosalee die neben ihr steht, fragt Nick ob er überhaupt eine Ahnung hat wie selten hier einige Tränke waren. „Jetzt schon", stellt er fest. Adalind geht zu dem Schrank und als sie ihn öffnet und all die Waffen sieht, hört er sie erneut „Wahnsinn", sagen. Sie nimmt die Axt raus, „damit haben deine Ahnen bestimmt schon öfter ein Hexenbiest geköpft." Nick schmunzelt und nimmt ihr die Axt aus der Hand, „mag sein", er hockt sich hin und holt eine kleine Truhe raus und nimmt die Münzen kleine Truhe raus und nimmt die Münzen raus undmenmen hatttewer das Verhör

Nick wundert es absolut nicht das Adalind alles über die Münzen weiß, „sie ist mein Lexikon der Wesenwelt", neckt er sie liebevoll, er zieht sie in seine Arme und drückt ihr einen Kuss aufs Haar. Er beobachtet seine Mom die Adalind und ihn nicht aus den Augen lässt, als er ihr lächeln sieht, weiß er das Adalind schon jetzt einen Platz in dem Herzen von seiner Mom hat. Adalind sieht zu Nick, „wer weiß alles von dem Wohnwagen?" Nick erzählt ihr das außer ihnen nur Hank noch weiß das er existiert. Adalind holt ihr Handy raus und als Nick hört mit wem Sie telefoniert, schüttelt er seinen Kopf, er weiß jetzt schon das er den kürzen ziehen wird, aber er weiß auch das sowie ihre Kinder auf der Welt sind, dieser Wohnwagen einen anderen Platz bekommen wird, aber jetzt lässt er ihr erst mal ihren Willen, denn einen Streit würde sie heute nicht verkraften.

Als Kelly sich eine Woche später verabschiedete war sie auf den Weg nach Griechenland, verstand Sie Nicks Entscheidung, Sie hatte Adalind in ihr Herz geschlossen, was man von ihrer Mutter nicht sagen konnte. Catherine hatte von Sean erfahren das Nick und Adalind ein Paar waren und das Ihre Tochter ihren Job in der Kanzlei aufgegeben hatte um ab Oktober für die Staatanwaltschaft arbeiten würde. Nick und Adalind waren auf der Baustelle um mit dem Architekten die Umbauarbeiten für den neuen Stellplatz für den Wohnwagen zu besprechen als Adalinds Mom in der Wohnung ihrer Tochter auftauchte, Sie war ein Hexenbiest wie es im Buche stand, Kelly konnte sich nicht vorstellen das Adalind ihre Tochter war, sie beide hatte sogar nichts gemeinsam. „Ich werde mich regelmäßig melden", verspricht Kelly ihrem Sohn, er sie zum Bahnhof gebracht hat, „pass gut auf deine Adalind auf, sie ist etwas ganz besonderes."

Mitte Mai 2017

Adalind saß im Park auf einer Picknickdecke und beobachtete Nick der mit Diana an der Hand ihre ersten Schritte ausprobierte, Kelly folgte den beiden auf Schritt und Tritt. Diana hatte anscheinend genug Sie lies sich auf den Hosenboden fallen und schaute ihren Dad mit großen Augen an, sie wollte von Nick auf den Arm genommen werden. Nick konnte wie immer diesem Blick nicht widerstehen. „Sie weiß genau wie sie dich um den kleine Finger wickeln kann", stellte Adalind fest nachdem Nick sich neben ihr auf der Decke gelegt hatte und Diana und Kelly beobachtete, sie saßen auf ihrer Spieldecke und spielten zusammen, Diana versuchte immer wieder Kelly sein Auto wegzunehmen, aber der kleine Mann wusste ganz genau wie er mit seiner Schwester umzugehen hatte, „Kelly wird nicht so leicht schwach bei ihr wie Du." Adalind lächelte und ließ ihre Kinder nicht aus den Augen, „Rosalee hat angerufen sie sind auf den Weg."

Nick schmunzelte, „der erste Ausflug der Drillinge in die große weite Welt." Adalind kniff ihre Augen zusammen, „du warst nicht viel besser als Monroe", erinnert Sie Nick, „was Du nicht alles für Ausreden erfunden hast." Nick erwiderte ihren Blick, aber er musste zugeben das Adalind recht hat, „junge Väter sind halt etwas nervös!" Adalind lächelt und zeigte auf Wanderweg, dort ist gerade Monroe der den Wagen der Drillinge schiebt aufgetaucht, Adalind muss sich das lachen verkneifen als sie sieht das Monroe den Drillingen eine Vortrag hält, sie stupst Nick an, „verstehst du was er ihnen erzählt." Nick grinst nur und will aufspringen, denn Kelly hatte gerade Diana hochgezogen, er nahm ihre kleine Hand in seine und zusammen gingen sie auf Monroe und Rosalee zu.

Rosalee hockte sich hin und machte ihre Arme auf, sie hatte die zwei kleinen Mäuse vermisst, womit sie aber nicht gerechnet hatte, war das Diana sich von ihrem Bruder losriss und ihre ersten Schritte allein machte, direkt in ihre Arme.

Nicks Blick wandert zu Adalind, die vor Stolz platzt, „sie läuft", Adalind schaut zu Nick er nickt zustimmend, „mit 13 Monaten", stellt er fest. „Jetzt ist zuhause nichts mehr sicher", Adalind seufzt theatralisch auf, sie stand auf und ging Monroe entgegen, der sie anlächelt, sie lächelt zurück und schaut in den Wagen, „sie schlafen!" Adalind schaut zu Monroe auf, „gut gemacht." Monroe ist hocherfreut über das Lob, denn eins hatte er in den letzten Jahren erkannt, Adalind ist die perfekte Mutter, sie bringt nichts aus der Ruhe, anders als Nick, der gerät leicht mal in Panik wenn es um seine Kinder geht, oder um seine Frau.

Nick der Adalind gefolgt ist, geht zu seiner Tochter, er nimmt sie auf den Arm und drückt sie an sich, „gut gemacht." Diana gefällt es nicht besonders auf Nicks Arm zu sein, sie will wieder zurück auf den Boden, jetzt will sie die Welt auf ihren eigenen Füssen entdecken . Adalind geht zu den beiden, sie drückt Diana eine Kuss auf die Wange, „gut gemacht Honey." Sie nimmt sie Nick ab und stellt sie wieder auf den Boden, wo sie nach der Hand von ihrem Bruder greift. Adalind und Nick sehen den beiden hinterher, „zu schnell", hört Adalind Nick sagen, „die Zeit vergeht so schnell. Mir kommt es vor als wäre es erst gestern gewesen als ich sie nach 14 anstrengenden Stunden zum ersten mal im Arm hatte." Adalind haut ihn auf den Arm, „du hast mir fast die Hand gebrochen", erinnert Nick sie neckend. Kelly kam mit Kaiserschnitt auf die Welt und so konnte Nick nicht dabei sein, bei Dianas Geburt war er nicht von Adalinds Seite gewichen, auch wenn Sie nicht immer begeistert von seiner Anwesenheit war, „die Betonung liegt auf fast." Monroe lächelt Adalind und Nick an, „sie hat dich wenigstens nicht rausgeworfen?" Rosalee haut Monroe auf den Arm, sie sieht Adalind an und beide müssen lachen.

Wünsche welche Folge ich mir genauer ansehen soll sind noch immer erwünscht...ein Wunsch geht schon nächsten Freitag in Erfüllung