Danke allen die mir eine Kommentar hinterlassen und danke an alle diese Story verfolgen, viel Spaß beim Lesen.

Der 1 Valentinstag

Adalind stand in ihrem Wandschrank und suchte nach dem perfekten Outfit, Nick machte ein riesiges Geheimnis um den heutigen Abend. „Was hälst du von dem Kleid?", Adalind kommt mit einem dunkelblauen Hemdklein aus Seide heraus und zeigt es Rosalee, sie sitzt auf der Fensterbank, eine der Überraschungen die sich ihr Architekt für Sie hatte einfallen lassen, „dazu diese Pumps?", Adalind hält Pumps in der Farbe ihres Kleides hoch. Rosalee lächelt, „hast du schon mal aus dem Fenster geschaut?" Adalind geht zum Bett und legt das Kleid dort ab und geht weiter zu Rosalee, sie setzt sich neben sie, „ich nehme meine Stiefel noch mit, nur zur Sicherheit." Rosalee schmunzelt, „euer Loft ist toll geworden." Adalind die sich in Ihrem Schlafzimmer umsieht, kann nur zustimmend nicken, „auch wenn Nick und ich öfter mal kurz vor durchdrehen waren, nachdem Bud erfahren hat für wenn sein Kumpel das Loft umbaut." Rosalee lächelt, „ja er ist schon was besonderes unser Eisbieber", Rosalee schaut Adalind mit einem Blick an der ihr ein wenig Unbehagen bereitet. „Was ist passiert?", will Sie besorgt von ihrer besten Freundin wissen. Rosalee holt tief Luft, „nichts", versichert sie ihr, Sie weiß nicht wie sie Adalind beibringen soll das Juliette bei ihr im Laden aufgetaucht ist und sie über Nick und sie ausgefragt hat.

Wu und Nick waren auf dem Rückweg zu Revier. Ihr neuester Fall hatte mit einem Wesen zu tun das die Vulkane beschütze, Wu der von Nick und Hank, kurz bevor dieser in seinen wohlverdienten Urlaub abgereist war, in die Welt der Wesen eingeweiht wurde, vertrat Hank, für ihn war das alles neu und aufregend, was ihm aber nicht gefiel war die Tatsache das Ihr Captian ein Wesen war und Nick es immer noch vor ihm geheim hielt das er es wusste. „Fahr mal bitte rechts ran?", bittet Nick ihn. Wu tut ihm den Gefallen und als er sieht wo er anhält, bekommt er große Augen, „du hast nicht vor was ich denke was Du vorhast?" Nick grinst nur und betritt den Laden, er spürt richtig Wuˋs Blicke, „Mr. Burkhardt", begrüßt ihn den Juwelier, er beugt sich nach unten und holt aus den Regal eine kleine Schatulle, er reicht sie Nick, der sie öffnet und sich selbst gratuliert zu seiner ausgezeichneten Wahl, „er ist perfekt", stellt er erneut fest und bedankt sich bei dem Juwelier, „viel Glück." Nick lächelt nur und geht zurück zum Auto. Wo Wu ihn mit fragenden Blick erwartet, aber Nick denkt nicht daran Wu zu antworten, er würde es wie alle anderen Morgen früh erfahren, das heißt wenn Sie ja sagt.

„Juliette kam gestern in meinen Laden", Rosalee bringt es einfach hinter sich, „sie wollte von mir eigentlich einen Tee damit sie besser schlafen kann." Adalind kneift ihre Augen zusammen, „aber das ist noch nicht alles?", vermutet Adalind. „Sie hat nach Nick gefragt und ich habe ihr geantwortet das es ihm gut geht und er sehr glücklich ist, das ihr beide für mich das perfekte Paar seit!" Adalind verdreht ihre Augen, „perfekt würde ich nicht sagen, wir können genauso wie jedes andere Paar aneinander geraten." Rosalee nickt, „ich erinnere mich", sie lacht laut auf, „als Du damals aus der Klink gekommen bist, er hat dich eine Woche nicht aus den Augen gelassen." Adalind lächelt, „ja er ist ein wenig überfürsorglich wenn es um mich geht", Sie fährt sich mit den Händen durch die Haare, „aber langsam gewöhne ich mich daran." Rosalee grinst, „wir haben ganz schön was durchgestanden im letzten Jahr", Sie sieht zu Adalind, „als ich bei meiner Tante war, Angelina, ich war so froh das Du da warst und den Trank hergestellt hast, stell Dir mal vor das hätten die drei allein hinbekommen müssen." Adalind weiß was Rosalee meint, „was mich viel mehr erschreckt hat ist das der Auftrag vom Königshaus kam." Rosalee nickt, „aber ich denke die Botschaft die du geschickt hast ist angekommen." Adalind schluckt, „das hoffe ich jedenfalls", sie lächelt, „aber du hast mir einen ganz schönen Schrecken eingejagt, da sitzt du auf einmal in einer Jury." Rosalee schmunzelt, „dein erster großer Fall", sie greift nach Adalinds Hand, „du hast den Anwalt und den Verdächtigen…" Adalind unterbricht sie, „Du, wenn du uns nicht den Tipp gegeben hättest, den Trank angefertigt hättest, ohne Dich hätten wir das nicht geschafft. Ich bin so froh das Du zu meinem Leben gehörst", Adalind umarmt Sie, „unsere Freundschaft ist für mich nach Nick das größte Geschenk das ich bekommen habe." Rosalee geht es ebenso, „ich bin auch froh das du Teil meines Lebens bist, besonders bei unseren Männern." Adalind schmunzelt, „wir haben aber auch ein riesiges Glück mit den beiden." Rosalee nickt zustimmend, „das Kleid ist perfekt", sie verabschiedet sich von Adalind, „ich muss mich auch noch umziehen." Adalind begleitet Rosalee noch zum Fahrstuhl, sie schaut auf die Uhr, „Verdammt", sie rennt in ihr Schlafzimmer, jetzt muss es schnell gehen, denn Nick will sie schon in 30 Minuten abholen.

„Falls ein Fall reinkommt", was Nick nicht hofft. „Das wird nicht passieren", Wu zeigt auf die Schatulle auf Nicks Schreibtisch, „ich werde Dir deinen großen Abend bestimmt nicht ruinieren." Nick grinst nur, er nimmt die Schatulle und steckt sie in seine Anzugjacke, „danke das du den Schreibkram übernimmst." Wu winkt ab, „ich will mir nicht noch mal eine Strafpredigt von unserer verehrten Staatsanwältin Miss Schade anhören, ihre Ansage war klar und deutlich." Nick denkt mit Grauen an den Tag zurück, Adalind kam mit einer Stinkwut auf Pouge zurück von einer Gerichtverhandlung, seine Angaben auf dem Bericht stimmten nicht mit den Angaben die er vor Adalinds Kollegen von dem Sie den Fall übernommen hatte überein und somit kam ein Mörder frei, sie hat ihn stramm stehen lassen und Sean daraufhin gewiesen das er endlich seine Abteilung leiten soll, sonst würde sie beim Polizeichef eine Beschwerde einreichen. „Sie nimmt ihren Job ein wenig zu ernst", stellt Nick fest. „Naja", Wu lehnt sich in seinem Stuhl zurück, „sie hat den Captian heute erneut nach dem Stand der Ermittlungen im Fall Kimura gefragt. Nick holt tief Luft, „ich weiß", er nimmt sein Handy und die Autoschlüssel vom Tisch, „du weißt wenn Sie als Täter vermutet und eins sag ich Dir, sie wird erst aufgeben wenn Sie ihm den Mord nachweisen kann." Was Wu versteht, „aber mit einer Waffe umgehen kann Sie", er hört sich richtig stolz an, Wu hatte sie gestern am Schießstand getroffen und das sie kein einziges mal ihr Ziel verfehlt hat, hatte einen bleibenden Eindruck bei ihm hinterlassen. „Ich bin ein guter Lehrer", Nick verabschiedet sich und geht zu Fahrstuhl, vor dem Sean Renard wartet. Sie mustern sich beide, jeder der zwei erwidert den Blick des anderen ohne mit der Wimper zu zucken, Nick hofft das er ihn eines Tages so dazu bringen kann vor ihm eine Aufwallung zu haben, aber der Kerl hatte sich gut im Griff, „schönen Abend", Nick geht zu seinem Auto, er spürt die Blicke von Sean Renard in seinem Rücken, aber er hat nicht vor sich von ihm die Stimmung verderben zu lassen.

Adalind sitzt am Tresen in ihrer Küche, vor ihr steht ein Glas Wasser, sie würde heute fahren, auch wenn Nick das noch nicht wusste, so wie sie noch nicht wusste wo es hin ging, „vielleicht sollte ich ihm heute mal gestatten mein Auto zu fahren", sie redet mit sich selbst, „seinen Blick als wir meinen Wagen aus der Werkstaat geholt haben." Adalind lächelt als sie sich daran erinnert, hingebracht hatten sie einen Mercedes zurück gefahren ist sie mit einem Audi A3, zwar noch kein Kombi, denn würde Sie sich erst anschaffen wenn Sie Kinder hatten, aber am meisten hatte ihn erschüttert als Sie ihn mitgeteilt hatte das er dieses Auto nur im äußersten Notfall fahren würde, sie hatte ihm zwar schon mal angeboten zu fahren, aber seine Antwort daraufhin war die Frage, ob dies ein Notfall ist. Adalind schmunzelt und geht zur Spülmaschine, sie hat sie gerade geschlossen als sie den Fahrstuhl hört.

Adalinds Herz fängt wie immer an mit rasen wenn Sie Nick sieht, sie geht zu ihm und umarmt ihn, „unserer 1 Valentinstag", sie küsst ihn sanft auf die Lippen, „ich hätte nicht erwartet das wir ihn erleben." Nick zwinkert ihr nur zu, „du siehst toll aus." Adalind löst sich aus seinen Armen, sie dreht sich um 360 Grad, „bin ich passend gekleidet." Nick nimmt sie wieder in den Arm, „bist du", er drückt ihr einen Kuss auf die Lippen, der schnell leidenschaftlicher wird und wenn er es nicht schaft ihn jetzt zu beenden werden sie im Bett landen, was auch nicht so schlimm wäre, aber seine Pläne für heute sehen anders aus. „Lass uns gehen", Nick ist ein wenig außer Atem, er nimmt Adalinds Hand. Die ihn fragt ob das sein ernst ist. Nick grinst und drückt den Knopf vom Fahrstuhl, „in 3 Stunden machen wir hier genau an dem Punkt weiter." Er lässt Adalind den Vortritt, er muss erst mal tief durch atmen, sie brachte sein Blut in Wallung, selbst nach 3 Jahren Beziehung ist Juliette das nie gelungen, was Adalind in 11 Monaten gelungen ist, sie hatte nicht nur sein Herz in Beschlag genommen, sondern auch seine Seele, sollte ihr je was passieren, er weiß jetzt schon das er daran zerbrechen würde. Nick ist so in seine Gedanken versunken das er Adalinds Frage nicht mitbekommen hatte. Adalind stupst ihn an, „du fährst", sie hält Nick die Schlüssel zum Audi hin. Nick der sich schon seit Monaten darauf freut dieses Baby zu fahren, reist ihr die Schlüssel förmlich aus der Hand, er hält ihr die Tür auf, Beifahrertür, Adalind muss schmunzeln als sie im Rückspiegel sieht wie Nick eine Faust macht du leise ja ruft. Sie liebte diesen Mann so sehr, der heute Abend richtig toll aussah, sie liebte Nick in Jeans, aber wenn er einen Anzug anhatte, wusste sie immer das er das nur ihr zuliebe tat. „Ist der Anzug neu?" Nick der auf der Schnellstraße war und das Tempolimet leicht überschreitet, nickt, „Monroe und ich waren shoppen", er schaut zu Adalind rüber, „Rosalee erwartet ein toller Abend." Adalind schmunzelt nur, Nick hatte einen ausgezeichneten Geschmack, was seine Kleidung betraft, was der dunkelblaue Anzug und das dunkelblaue Hemd bewiesen. „Was erwartet mich heute?" Nick zwinkert ihr nur zu und konzentriert sich auf den Verkehr.

Als Nick bei Giorgioˋs vorfuhr, wusste Adalind das ihr ein besonderer Abend bevor stand. „Wie hast du es nur geschafft hier einen Tisch zu bekommen?" Nick zuckt mit seinen Schultern, „er ist ein Freund von Monroe." Adalind schmunzelt und wartet das Nick ihr die Tür aufmacht, aber der Parkservice kommt ihm zuvor, „sehr aufmerksam." Nick reicht ihm die Schlüssel und nimmt Adalind an die Hand, als er seinen Namen nennt, zuckt der Empfangschef zusammen, Nick vermutet mal das er ein Wesen war, aber er war heute nicht als Grimm hier oder als Cop, er war heute hier mit der Frau die er liebte. „Darf ich sie zu ihren Tisch bringen", der Empfangschef hatte sich wohl wieder unter Kontrolle und führte Nick und Adalind zu einem Tisch am Fenster, „das mache ich", Nick rückte Adalind den Stuhl zurecht, aber bevor er zu seinem Stuhl ging gab er ihr noch einen Kuss aufs Haar. Der Empfangschef reichte ihnen die Speise und- Weinkarte, „ich werde ihn ihren Kellner schicken." Nick und Adalind lächeln ihn an und schauen ihm hinterher. Sie werfen beide einen Blick auf die Gäste und beide entdecken zur selben Zeit 2 Personen die sie hier heute nicht erwartet haben.

„Wusstest Du das Sie sich treffen?", Adalind schaut zu Nick, der immer noch seinen Blick auf Sean Renard und Juliette Silverton richtet, er starrt sie regelrecht an und sein Blick gefällt ihr absolut nicht, „du bist eifersüchtig." Nick zuckt zusammen, er schaut zu Adalind, endlich hatte sie seine volle Aufmerksamkeit. „Nein", erwidert er ohne Zögern, „eher besorgt, Du weißt was er ist." Das versteht Adalind zwar, „was willst du jetzt tun zu den beiden gehen und ihnen einen Szene machen, dann weiß er das Du über alles Bescheid weißt." Nick schluckt, „nein", er greift nach Adalinds Hand, „ich werde nicht zulassen das Sie uns den Abend ruinieren." Adalind fällt auf einmal das Gespräch mit Rosalee ein, „es ist kein Zufall", informiert sie Nick, sie erzählt ihm was Rosalee ihr erzählt hat. Das beruhigt Nick erst recht nicht, er muss sich richtig zusammen nehmen, am liebsten würde zu den beiden gehen und eine Prügelei mit Renard wäre jetzt ein das beste Mittel um Dampft abzulassen. Zum Glück kommt der Kellner, der sie nach ihre Bestellung aufnehmen will. „Wir haben noch keinen Blick in die Speisekarte geworfen", entschuldigt sich Adalind bei ihm, „aber mir können Sie erst mal ein Glas Wasser bringen." Sie schaut zu Nick, der zustimmend nickt.

Beide nutzen sie Zeit und studieren sie Speisekarte, Adalind weiß sofort was Sie will, sie liebte die Italienische Küche. Nick musste lächeln, „ich nehme das selbe", er schaut zu Adalind, er zwinkert ihr zu, „können Sie uns einen Wein dazu empfehlen." Der Kellner nickt, „ich habe da den perfekten Wein", er nimmt Adalind und Nick die Karten ab, „ich bin gleich wieder da." Adalind zieht ihre Augenbrauen hoch, aber was immer sie sagen will, bleibt ihr im Hals stecken, denn Nick schaut schon wieder zum Tisch von Sean und Juliette, „die zwei haben entschieden mehr Spaß als ich heute", faucht Sie Nick an. Der zusammen zuckt, „schon gut", er wendet seinen Blick auf Adalind, die ihn herausfordernd ansieht, „du hast jetzt meine volle Aufmerksamkeit." Nick lächelt und sieht den Weinkellner auf sie zukommen, „mal sehen ob seine Wahl deine Geschmack trifft." Adalind schluckt, sie lächelt den Weinkellner an, der ihr einen rosefarbenen Wein halbtrocken hinhält, er zeigt die Flaschen Nick, der grinst, „Sie ist die Weinkennerin." Adalind nimmt den Kellner das Glas ab und probiert einen Schluckt, „er ist vorzüglich", sie lächelt den Kellner an, der erst ihr und dann Nick ein Glas einschenkt, „ich wünsche ihnen einen schönen Abend."

Nick probiert auch ein Schluck, „stimmt er ist vorzüglich", er schaut sich das Etikett, der Flasche an, „wir sollten uns ein paar Flaschen bestellen", schlägt Nick vor. Adalind nickt zustimmend, „wenn der Sommer kommt und wir unserer erste Grillparty auf dem Dach geben, ja Rosalee und mir wird dieser Wein besonders gut schmecken." Nick schmunzelt, „du nimmst es Bud noch immer übel das er durch sein einmischen den Ausbau des Daches verzögert hat." Adalind lehnt sich zurück in ihrem Stuhl, „du doch auch", kontert sie grinsend. „Er hätte mit seiner Aktion beinahe unserer Haus in die Luft gejagt." Daran muss Adalind nicht erinnert werden, „aber seine Entschuldigungsversuche waren einmalig." Nick stöhnt laut auf, „erinnere mich nicht daran." Adalind streicht ihre Haare nach hinten, sie hat sie heute offen gelassen, weswegen Sie ihr lockig über die Schultern fallen, „aber die Tagesdecke für unser Bett ist einmalig." Da kann Nick nicht wiedersprechen, „seine Frau ist einen Künstlerin."

Adalind bleibt die Antwort erspart denn der 1 Gang wird serviert, der Salat ist köstlich, findet jedenfalls Adalind, für Nick ist ein Salat ein Salat, „das Dressing ist super." Adalind schmunzelt, „ja ist es." Sie freut sich innerlich das Nick den zweien da drüben keine Aufmerksamkeit mehr schenkt.

Juliette kann nicht fassen das er Sie total ignoriert, „es interessiert ihn absolut nicht das wir zwei zusammen hier sind", zischt Sie ihm zu. „Abwarten", beruhigt er sie, „der Abend hat erst angefangen und ich muss endlich wissen was diese Hexe ihm erzählt hat." Juliette schaut zu Sean, „du denkst er weiß das Du der Königssohn in Portland bist." Sean nickt, „ich weiß nicht was an dem Abend passiert ist, aber die Adalind von früher die hätte nie und nimmer freiwillig auf ihre Kräfte verzichtet, sie hätte alles unternommen um ihre Macht wieder zubekommen." Juliette wirft einen Blick auf den Tisch von Nick und Adalind, „hat sie ihn verzaubert." Sean zuckt mit seinen Schultern, sein Blick wandert zum Tisch, wo Adalind grade aufsteht, „sie geht wohl zu den Waschräumen." Juliette schlägt vor das er ihr folgt, „ich werde Nick mal Hallo sagen."

Sean gefällt die hinterhältige Art von Juliette, „das ist vielleicht unsere einzige Chance", er weiß von was er redet, denn Adalind ist im Büro jeder Frage die er ihr gestellt hat ausgewichen und sowie er einen etwas rauere Gangart anschlagen will, steht einer ihrer Mitarbeiter oder einer seiner Untergeben plötzlich hinter ihm und fragt ob sie Hilfe braucht. Was ihn persönlich langsam aber sicher zur Weißglut bringt, er muss sich dermaßen zusammen nehmen, er ist sich zwar fast zu hundert Prozent sicher das Nick Burkhardt schon über ihn Bescheid weiß, aber eben nur fast. Juliette ist bei Nick angekommen, also nutzt er die Chance und folgt Adalind.

Juliette begrüßt Nick und setzt sich einfach auf den Platz von Adalind, „wie geht's Dir?" will sie von ihm wissen, nachdem Sie Nick begrüßt hat. „Gut", Nick lehnt sich zurück und will von ihr wissen wie es ihr ergangen ist. „Sean Renard hat mir durch die schlimmste Zeit meines Lebens geholfen", teilt Sie ihm mit, „nachdem ich von Freunden von uns erfahren habe das Du jetzt eine neue Freundin hast und auch schon bei ihr wohnst, 4 Wochen nachdem wir uns getrennt haben, stimmt ja nicht, du hast dich von mir getrennt." Nick weiß das er ihr an diesen Abend sehr wehgetan hat, aber wenn er jetzt an diesen Abend zurück denkt, weiß er auch das er nicht anders hätte machen können. Sein Blick wandert zum Tisch von Sean und Juliette, „wo ist Renard, was habt ihr vor?" Nick hört sich richtig besorgt an, was Juliette noch mehr auf die Palme bringt, „lass dich überraschen". Sie lächelt ihn hinterhältig an.

Sean Renard wartet vor dem Waschraum der Damen, er geht leicht gereizt auf und ab, er fragt sich was Sie darin so lange macht. Er will gerade seine guten Manieren vergessen als die Tür geöffnet wird und Adalind rauskommt, „Sean", begrüßt sie ihn. Wie immer mit einem Ton, der ihm zeigt das er ihr gleichgültig geworden ist und das ist nicht akzeptabel für ihn, „endlich erwische ich dich mal allein", das er auf sie zugeht scheint sie nicht zu beunruhigen, sie blickt ihn wie immer mit eiskalten Blick an, aber er muss endlich wissen was Sie vorhat, „was hast du mit Nick vor, was ist dein Plan?" Adalind will darauf gar nicht reagieren, aber sein fester Griff an ihrem Oberarm, zeigt ihm das er es todernst meint, „was mein Plan mit Nick ist, glücklich sein, einfach nur glücklich sein", sie nimmt seine Hand von ihrem Arm, „ist dir schon mal der Gedanke gekommen das ich Nick Liebe und den Rest meines Lebens mit ihm verbringen will", sie geht an ihm vorbei, denn Sean Renard sieht aus als ob er den Schock seines Lebens bekommen hat, „die Beziehung mit Dir war der dümmste Fehler den ich je begangen habe." Sie lächelt ihn an, was Sean verwundert, bis sie ihr Knie in seinen Weichteilen spürt, „lass mich endlich zufrieden." Adalind rennt die Treppe hoch und schaut zum Tisch von ihnen, was sie sieht bringt ihr Blut zum kochen.

Nick der mit dem Rücken zum Eingang zu den Waschräumen sitzt, sieht nicht das Adalind zurück kommt, aber Juliette, sie beugt sich über den Tisch und streichelt ihn sanft übers Gesicht. Nick ahnt langsam was hier vorgeht, er hält ihren Arm fest, „was immer du auch vor hast, lass es, ich werde mir mein Leben mit Adalind von euch nicht ruinieren lassen." Juliette, steht langsam auf, „scheint das es mir schon gelungen ist." Sie steht auf und geht auf Adalind zu „guten Abend." Sie lächelt hinterhältig, was Adalind noch mehr auf die Palme bringt, sie will einfach nur nachhause, der Abend ist für sie gelaufen.

Als sie am Tisch von ihnen ankommt, schnappt sie sich ihre Tasche, „lass uns fahren." Aber Nick denkt nicht daran, sich von den beiden Schwachköpfen seinen Abend ruinieren zu lassen. Er sieht wie Sean Renard den Speisesaal betreten, sein Gang sagt Nick alles, „du hast gut gezielt." Adalind blickt über ihre Schulter, „ja", sie holt tief Luft, „ich will nachhause." Nick setzt sich zu ihrer Verwunderung wieder hin, „was immer du auch damit bezweckst, es wird nicht funktionieren, mir ist der Appetit vergangen." Adalind schaut Nick weiter mit einem Blick an, der ihm zeigt das Sie kurz davor ist die Beherrschung zu verlieren, „setzt dich bitte", er wirft ihr einen Blick zu, bei dem sie meistens schwach wird, aber der scheint heute nicht zu wirken, sie dreht sich um und macht sich auf den Weg zur Tür.

„Warte", ruft Nick ihr hinterher. Adalind atmet tief durch, sie wollte Sean den Triumph nicht gönnen, wenn Nick ihr jetzt nicht folgt, sie weiß nicht was Sie dann macht, aber zum Glück muss sie sich diese Frage nicht beantworten. Sie dreht sich zu ihm um und bekommt großen Augen, sie hatte alles erwartet aber nicht das Nick vor ihr kniet, sie hatte ihn noch nicht mal kommen hören. „Heirate mich", Nick hält seine Hand hin und Adalind erblickt einen Ring, ein schlichten Ring in Weißgold mit einem Diamanten, „ich wollte dir diese Frage beim Dessert stellen, keine Angst ich wollte ihn nicht im Dessert verstecken", Nick lächelt und fragt sie erneut, „heirate mich", Nick sieht Adalind an, „ich will den Rest meines Lebens mit dir verbringen, morgens wenn ich aufwache, mein erster Gedanke bist du, ein Leben ohne Dich, das ist für mich unvorstellbar", er steht langsam auf, er nimmt ihre Hand und sieht sie mit fragenden Blick an. Adalind schaute immer noch auf seine Hand, der Ring war ein Traum, sie schluckte und schaut zu Nick hoch, „ja", mehr bekommt sie nicht raus, sie hält ihm ihre Hand hin, die leicht zittert. Nick lächelt und schiebt ihr den Ring auf den Finger, „ich liebe dich." Er beugt sich zu ihr runter und küsst sie, das sie nicht allein sind, daran erinnern sie sich erst als sie alle Gäste klatschen hören, bis auf zwei, die wutentbrannt das Restaurant verlassen.

„Willst du immer noch gehen?" Nick sieht Adalind an. Die verneinend den Kopf schüttelt, „jetzt will ich mit dir anstoßen." Nick nimmt Adalind in den Arm, „ich liebe dich." Adalind küsst ihn sanft auf die Lippen, „ich liebe dich." Sie nimmt seine Hand, sie gehen zurück zu ihren Platz, wo der Kellner schon mit einer Flasche Champagner auf sie wartet, „herzlichen Glückwunsch." Nick lächelt und nimmt ihm das Glas ab, er reicht es Adalind und stoßt mit ihr an, nachdem er von dem Kellner sein Glas gereicht bekommt, „auf uns und unsere Zukunft." Adalind lächelt, „auf uns." Sie nimmt einen Schluck und schaut sich erneut ihren Ring an, „er ist perfekt." Sie blickt zu ihm, „danke, für deine Liebe, dein Vertrauen und jetzt ist es an mir dir eine Frage zu stellen." Nick kneift seine Augen zusammen, „welche Frage?" Adalind zeigt zu seinem Ringfinger, „wann darf ich dir da einen Ring draufstecken?" Nick schmunzelt, „was hälst du vom 24. März." Nicks Vorschlag schockt sie gewaltig, „das ist in knapp 6 Wochen." Nick grinst, „ich weiß." Adalind schluckt, „Rosalee wird ausrasten." Nick grinst, was ihm aber vergeht als Adalind ihm fragt wer sein Trauzeuge ist. „Hank oder Monroe", er holt tief Luft, „es sei denn Wu findet bis dahin meine Schwester, dann erübrigt sich die Frage." Was Adalind versteht, „hat Wu schon eine Spur?" Nick schüttelt verneinend den Kopf, „kaum hat er einen Hinweis, ist sie wieder verschwunden, er nimmt das langsam persönlich, besonders nachdem ich ihm erzählt habe wenn er sucht." Das ist neu für Adalind, „was ist mit deiner Mom, denkst du sie schafft es zu unserer Hochzeit zu kommen." Nick holt tief Luft, „ich werde ihr nachher eine Mail schicken. Was ist mit deiner Mutter?" Adalind schluckt, „auf gar keinen Fall." Nick hatte nichts anderes erwartet, aber er bekommt keine Chance sie zu bitten noch mal darüber nachzudenken, denn jetzt kommt das Hauptgericht. Es wird noch ein schöner Abend im Restaurant und als sie in ihrem Loft ankommen, beendet Nick was er vor 4 Stunden angefangen hat.

14.02.2019

„Kannst du mir bitte noch mal erklären warum wir jetzt seit 6 Jahren jeden Valentinstag bei uns zuhause verbringen", Adalind sitzt neben Nick auf der Hollywoodschaukel auf ihren Dach. „Du erinnerst dich", Nick zieht sie in seine Arme und schlingt die Decke fester um sie, „da plane ich den perfekten Antrag am Tag der Liebe und dann kommen Mr. Und Mrs Sean Renard und ruinieren ihn fast." Adalind kuschelt sich in Nicks Arme, „außerdem haben Rosalee und Monroe jetzt selbst eine Rasselbande." Adalind lächelt, „Rasselbande passender könnte man die Drillinge nicht bezeichnen, Nicole ist das Ebenbild ihrer Mom und den Charakter hat sie von ihrem Dad. Freddy, ist wie seine Mom ruhig ausgeglichen aber er kann auch austeilen und dann ist da noch Harry, er ist eine Mischung aus seinen Eltern, ich bin mir bei ihm nie sicher, was er denkt."

„Das wissen wir bei Kelly und Diana auch nie", Adalind nimmt Nicks Hand in ihre, sie spielt mit seinem Ehering, „haben Dir Kelly und Trubel erzählt wo sie jetzt schon wieder hin sind." Nick kneift seine Augen zusammen, „nein", teilt er ihr leicht gereizt mit, „wenn Sie hier mal wieder auftauchen, dann werde ich kein nein als Antwort gelten lassen", er hebt ihr Kinn hoch und gibt ihr einen sanften Kuss, „hast du noch mal über meinen Vorschlag nachgedacht!" Adalind weiß sofort auf was Nick anspielt, „ja habe ich", sie drückt sich etwas von ihm weg, „du willst das alles noch mal mitmachen, die schlaflosen Nächte, das endlose Geschreie." Nick weiß was seine Frau vorhat, sie will ihn abschrecken, „ja will ich, Kelly und Diana sind uns perfekt gelungen, also warum nicht noch einen Versuch wagen." Adalind beist auf ihre Lippe, „okay lass uns noch einen Versuch wagen, ist dir klar das wir uns das erste mal Gedanken um einen Namen machen müssen, oder das wir nicht wissen was wir bekommen, ein Junge oder ein Mädchen." Nick zieht Adalind wieder in seine Arme, „darauf freue ich mich am meisten", er reicht ihr ein Glas von ihrem Lieblingswein, ein Andenken an ihren ersten Valentinstag, „auf uns und unsere Familie."

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