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24. März
Am nächsten Morgen, Nick und Adalind waren im Kräuterladen, sie wollten Rosalee und Monroe von ihrer Verlobung und ihrer Hochzeit erzählen, bevor Sie ins Revier fuhren. „24.März", Rosalee schaute Nick und Adalind abwechselnd mit fassungslosen Blick an, „dieser 24 März?", will Sie von den beiden erneut wissen. Adalind schmunzelt nur, sie hatte mit dieser Reaktion gerechnet, womit sie nicht gerechnet hatte, war Monroe der Nick anstarrte, einfach nur anstarrte, kein Wort kam aus seinen offenstehenden Mund. „Ihm fehlen die Worte", stellte er trocken fest, „Rosalee streiche den Tag rot um Kalender an." Rosalee boxte Nick, der neben ihr stand auf den Arm, „warum habt ihr es so eilig", sie verstummte und schaut auf Adalinds Bauch. Die ihren Blick richtig zu deutet, „nein", stellt sie sofort klar, „ich bin nicht schwanger." Nick verdreht seine Augen, er schaut zu Monroe, „ich hätte dich gern als Trauzeuge?" Monroe kann nur zustimmend nicken, denn ihm fehlen immer noch die Worte. Adalind schaut zu Rosalee, „du würdest mir eine riesige Freude machen wenn Du meine Trauzeugin sein würdest." Rosalee schluckte, „es währe mir eine Ehre", ihr Blick wandert zu Nick, „6 Wochen", sie holte tief Luft, „du lässt uns nur 6 Wochen Zeit die Hochzeit eure Traumhochzeit zu planen." Nick zuckte mit seinen Schultern, „wir schaffen das schon." Rosalee zog ihre Augenbrauen hoch, „wir?" Nick lächelt, „wir, es ist nicht nur Adalinds Hochzeit, sondern auch meine und ich habe vor mich aktiv an der Planung zu beteiligen." Rosalee seufzte leise verzweifelt auf, was alle zu lachen bringt. Bis Nick erzählt was gestern Abend im Restaurant passiert ist. „Es tut mir so leid", Rosalee lehnte sich an Monroe. Nick streichelte ihr über den Arm, „es ist nicht deine Schuld." Das sieht Adalind ebenso, sie schaut auf die Uhr, „falls wir es Wu und Hank selbst erzählen wollen, sollten wie los." Sie verabredeten sich noch für heute Abend, die Hochzeit war ja schon in 6 Wochen.
Wu der Hank vom Flughafen abholte, überprüfte gerade seine Mails, es machte ihm wahnsinnig das er Teresa Rubel nicht aufspüren konnte, seine letzte Spur war Seattle gewesen, „wo steckst du bloß", Wu machte sich langsam Sorgen um Nicks Schwester, schon allein die Vorstellung das Sie all die Wesen sah, sie wusste doch gar nicht mit was sie es tun hatte. Er war so in seinen Gedanken versunken das er Hank nicht bemerkte, der neben ihn stand und ihn erwartungsvoll ansah. „Hallo", Hank hatte sich lange genug geduldet jetzt wollte er einfach nur nach Hause, außerdem hatte er im Urlaub einen kleinen Unfall gehabt. Wu zuckte zusammen, er schaut auf und lächelt entschuldigend, aber als er sieht das Hank mit einer Krücke vor ihm steht, schüttelt er nur grinsend seinen Kopf, „will ich wissen wie das passiert ist?" Hank verdreht seine Augen, „was hab ich verpasst." Wu grinst nur, „wenn ich richtig liege bekommt der Captian heute den Schock seines Lebens." Hank kneift seine Augen zusammen, „sag nicht das Adalind ihm endlich den Mord an Kimura nachweisen kann." Wu schüttelt verneinend den Kopf, er nimmt Hanks Koffer, „ab ins Revier, diese Show will ich nicht verpassen." Jetzt ist Hank wirklich neugierig geworden.
Nick und Adalind kamen gerade 10 Minuten vor den beiden auf dem Revier an, ein Blick in das Büro von Sean Renard sagte Nick alles, denn wenn Blicke töten konnten wäre er jetzt Tod. Nick grinste nur und setzte sich auf seinen Stuhl, Adalind die sich an seinen Tisch lehnt, spürt ebenfalls die Blicke die Sean ihnen zuwarf, womit sie aber nicht gerechnet hat, war der Anruf ihrer Mutter, „da konnte wohl jemand seine Klappe nicht halten." Sie nimmt den Anruf entgegen, aber noch bevor sie Hallo sagen kann, hört sie ihre Mutter wütend sagen, „ich verbiete Dir diesen Grimm zu heiraten." Adalind zieht ihre Augenbrauen hoch, „du verbietest es mir." Nick bekommt große Augen und bittet Adalind den Lautsprecher anzuschalten, er würde zu gern hören was seine Zukünftige Schwiegermutter noch zu sagen hat. „Genau", hört er sie schreien, „wir heiraten keine Grimms, du bringst mich in Verruf in unserer Gemeinschaft." Adalind schaute Nick mit fassungslosen Blick an, „weißt du Mutter was die richtige Reaktion gewesen wäre, von einer Mutter, herzlichen Glückwunsch mein Kind, werde glücklich und kann ich euch irgendwie bei der Planung helfen." Adalind wusste genau wie ihre Mutter tickt, „wenn du das wirklich durchziehst und diesen Erzfeind der Familie heiratest…"
„Heiraten", Hank der mit Wu hinter Nick und Adalind steht, ist richtig geschockt. Nick verdreht seine Augen, er hatte erwartet das Hank seine Beziehung mit Adalind endlich akzeptierte, er dreht sich zu ihm um, „so wollten wir es euch eigentlich nicht mitteilen." Adalind verabschiedet sich schnell von ihrer Mutter, sie lächelt Wu an, der sie umarmt, „herzlichen Glückwunsch", sein Blick wandert zu Nick, „gratuliere." Nick freut es das sich wenigsten einer seiner Partner für ihn freut. Hank der sich langsam von den Schock erholt hat, beglückwünscht Nick und Adalind ebenfalls, „ich freue mich für euch zwei", versichert er ihnen, er schaut zum Büro von Ihrem Captian, „weiß er es schon?" Nick schmunzelt, „er war Live dabei, so wie Juliette." Wu und Hank schauen Nick mit fassungslosen Blick an, Adalind verabschiedet sich von den dreien, „ich werde vor Gericht erwartet", sie gibt Nick noch schnell einen Kuss, „bis nachher!" Nick schaut ihr hinterher und sieht sie in ihrem Büro verschwinden. Hank und Wu sehen den Blick den Nick ihr zuwirft, „so sieht Liebe aus", stellt Wu fest und will wissen was das mit Juliette soll. Nick erzählt den beiden auf dem Weg zum Tatort von dem gestrigen Abend.
4 Wochen später waren Adalind und Rosalee zur letzten Anprobe von ihrem Hochzeitkleid, sie hatte sich für ein schlichtes Brautkleid im geraden Schnitt mit figurbetonter Stickerei an der Taille entschieden, es hatte lange Ärmel, es war bodenlang und so konnte sie falls wirklich Schnee liegen sollte ihre weißen Stiefeletten die sich extra für die Trauung gekauft hatte tragen, denn Nicks Vorschlag ihre Trauung im Rose Garden stattfinden zu lassen, hatte Sie zwar erst geschockt, aber als sie einen Augenblick darüber nachgedacht hatte gefiel ihr die Idee. „Es ist wunderschön", Rosalee geht um sie rum, „hat das mit der Jacke geklappt." Die Verkäuferin nickt und holt eine weißes Jackett aus dem Hinterzimmer, sie hilft Adalind rein und stellt fest das die Jacke perfekt passt, „es muss nichts mehr geändert werden." Rosalee atmet erleichtert auf, „Nick und seine verrückte Idee." Adalind schmunzelt nur, denn sie wusste das Rosalee ebenso begeistert von der Idee war wie sie, beim Floristen hatten sie Blumenschmuck für die Pergola bestellt, es würde alles perfekt werden, egal ob sie schon Frühling hatten, oder noch Winter, was Adalind langsam befürchtete, denn noch immer lag Schnee in Portland. „Weißt Du wo ihr in den Flitterwochen hinfahrt." Adalinds Blick sagt Rosalee alles, „ich erfahre es am Abend unserer Hochzeit, wie du weißt fahren wir erst Ende Mai." Rosalee nickt und schaut Adalind noch mal von jeder Seite an, „es ist perfekt." Adalind lächelt zustimmend und dreht sich ebenfalls noch mal vor dem Spiegel hin und her.
Nick war zur selben Zeit mit Hank Wu und Monroe zwei Geschäfte weiter, er holte seinen Anzug ab, einen klassischen schwarzen Anzug, dazu würde er ein weißes Hemd tragen und eine silberfarbene Weste. „Ein Bräutigam wie aus dem Bilderbuch", stellt der Verkäufer fest. „Da wird ihnen keiner Widersprechen", entgegnet Monroe, „er war bei jeder Entscheidung der Feier beteiligt." Der Verkäufer schmunzelte nur, er hatte schon bei der ersten Anprobe erfahren das Nick ein seltenes Exemplar in dieser Beziehung war. „Was ist mit dem Brautstrauß", der Verkäufer schaute zu Nick, „denken Sie an die Ansteckblume für ihr Revers." Nick grinst, „ist alles bereits bestellt." Sein Blick wanderte zu Wu, der irgendwie nicht bei der Sache zu sein schien. „Ja", Wu machte eine Faust und sieht zu Nick, „los umziehen, ich weiß wo deine Schwester ist." Nick kann kaum glauben was er hört, „bist du dir da ganz sicher." Wu nickt, „sie ist in einer Nervenklinik in der Nähe von Portland." Das beunruhigt Nick jetzt aber, „Monroe", Nick ist schon auf den Weg zur Umkleidekabine, „bring den Anzug zu Adalind und sag ihr wo wir hin fahren, sie soll auch meine Mom vom Flughafen abholen." Monroe nickt und sieht Hank Wu und Nick hinterher.
Adalind geht nervös auf und ab, der Flug von Nicks Mom ist vor 20 Minuten gelandet, Rosalee hatte ihr Papiere zugeschickt, Adalind war alles andere als begeistert, sie fand das Kelly bekannt geben sollte das sie noch am leben war, aber vielleicht änderte ja Teresas Auftauchen ihre Meinung. „Adalind", Kelly hatte eigentlich Nick erwartet, aber als sie hörte warum sie hier war und nicht ihr Sohn, wurde Kelly mehr als nervös, sie wurde leicht panisch. „Lass uns erst mal nachhause fahren." Kelly nickte und folgte Adalind zu ihrem Auto, „was wenn Sie mich hasst." Adalind lächelt, „sie wird es verstehen." Kelly hoffte das ihre zukünftige Schwiegertochter rechbehält, „wie weit seit ihr mit den Vorbereitungen?" Adalind teilt ihr mit das alles geplant ist, „wir müssen dir nur noch ein Kleid besorgen!" Kellys Blick bringt Adalind zu schmunzeln.
Nick redet mit dem Arzt, er will von ihm wissen was mit seiner Schwester los ist. „Sie erzählt allen das sie Monster sieht, sogar einer unserer Pfleger soll angeblich ein Monster sein." Nick holt tief Luft, „darf ich zu ihr." Der Arzt nickt, „ich werde alles für die Entlassung vorbereiten." Er ruft einen Pfleger, der wie sollte es auch anders sein, ein Wesen ist, „keine Panik", beruhigt Nick den Fuchsteufel, „ich will nur meine Schwester hieraus holen." Der Pfleger atmet erleichtert aus, „sie weiß nicht das sie ein Grimm ist", vermutet der Pfleger Nick gegenüber. „Nein", Nick bleibt vor der Tür zum Zimmer seiner Schwester stehen, „am besten sie bleiben aus ihren Sichtwinkel." Der Pfleger nickt und öffnet die Tür. Nick betritt das Zimmer und steht einer 18 jährigen gegenüber, die ihn mit ängstlichen Blick ansieht, „Hallo Teresa", begrüßt Nick seine Schwester, ein Blick in ihre Augen und er weiß das sie seine Schwester ist, sie hat die gleichen Augen wie er. „Wer sind Sie?" Nick seufzt leise auf, „das ist eine lange Geschichte", er geht zu ihr und hockt sich vor sie hin, „meine Name ist Nick Burkhardt und ich bin dein Bruder." Teresa kneift ihre Augen zusammen, „mein Bruder." Nick lächelt, „wie gesagt das ist eine lange Geschichte. Lass uns von hier verschwinden", schlug er vor, „ich werde Dir alles erklären bei mir zuhause." Teresa kniff ihre Augen zusammen, aber so verrückt es auch klingt sie vertraute diesem Mann der behauptet ihr Bruder zu sein.
Adalind versucht Kelly abzulenken in dem sie ihr alles von der Hochzeit erzählte. Aber sie merkte auch das Kelly ihr nicht richtig zuhörte, sie schaute immer wieder auf den Bildschirm der Überwachungskamera, „Nick sagte doch das sie gleich hier sind." Adalind lächelte, „ja das waren seine Worte." Sei atmete erleichtert auf als sie sieht das Garagentor hochfährt, sie wunderte sich absolut nicht das nur Nick und seine Schwester aussteigen, Wu und Hank waren bestimmt auf den Weg zu Rosalee und Monroe, die Sie am liebsten begleitet hätten.
„Hier wohnst du", Teresa sieht Nick mit fragenden Blick an. „Ja", er geht zum Fahrstuhl, „oben wartet noch jemand der seit Jahren darauf wartet dich kennen zu lernen." Teresa kneift ihre Augen zusammen und folgt Nick.
„Hallo Mom", begrüßt Nick ihre Mutter, die den Blick nicht von ihrer Tochter lassen kann. Nick geht zu Adalind und setzt sich neben Sie auf einen der Hocker am Tresen in ihrer Küche. Kelly schluckt, sie geht auf ihre Tochter zu, die zwei Schritte zurück geht, ihr Blick wandert zu Nick, „sagtest du Mom." Kelly antwortet ihr, „ja sagte er", Sie geht zu ihrer Tochter, „ich muss Dir eine Menge erklären, aber erst mal will ich etwas tun was ich schon seit 18 Jahren nicht mehr tun konnte", Kelly geht auf ihre Tochter zu und umarmt sie einfach, sie hält sie fest, sie will sie am liebsten nie wieder loslassen, „ich habe Nick und dich schrecklich vermisst." Teresa wird das alles zu viel, sie löst sich ein wenig unsanft aus der Umarmung, „wer's glaubt", faucht Sie Ihre Mutter an, „warum hast du mich dann erst weggegeben." Kelly schluckte, sie schlug vor das Sie sich setzen, „ich werde dir alles erklären." Teresa folgte Ihr und ging zum Tisch, Nick und Adalind blieben am Tresen sitzen, denn das ist etwas was Kelly allein bewältigen muss. Nick hört dem Gespräch der beiden aufmerksam zu, vieles hört auch er zum ersten mal, von der Zeit seiner Mom auf der Jagd nach den Mörder ihres Dad's. Als seine Mom an den Punkt ihres Familienerbes angekommen ist, sieht er sich selbst, genauso hat auch er reagiert als er von seiner Tante die Wahrheit erfahren hat. „Es stimmt", Nick geht zu seiner Mom und seiner Schwester rüber, „deine Pfleger im der Anstalt, er war ein Fuchsteufel." Trubel kneift ihre Augen zusammen, „Fuchsteufel?" Adalind schlägt vor das Sie es ihr einfach zeigen sollten.
Adalind geht zum Fahrstuhl, „ich bin übrigens Adalind Schade, die Verlobte von deinen Bruder", stellt sie sich selbst vor, sie betritt den Fahrstuhl und führt Trubel und Kelly gefolgt von Nick in ihr neues Versteck von den Wagen, die untere Etage wurde beim Umbau ebenfalls renoviert und dort steht jetzt der Wohnwagen. Nick zeigt ihr den ganzen Wagen und erkennt genau wann Theresa begreift das sie keine Monster sieht, das alles was sie sieht real ist, er erkennt noch etwas in ihren Augen, das Sie damit viel besser klarkommt als mit der Tatsache das Sie verrückt ist. „Ich werde mal was zum Abendessen machen", schlägt Adalind vor, „was haltet ihr von Spagetti Bolognese." Adalind muss grinsen als sie die Blicke der 3 Burkharts zieht, alle drei haben den gleichen Ausdruck in den Augen, „sehr interessant", hört Nick sie an der Tür sagen.
Nick holt tief Luft, „wir haben hier noch etwas anders vorbereitet", er führt die zwei zu einer Tür, „dahinter ist eine kleine Wohnung für euch Küche Bad Wohnzimmer und 2 Schlafzimmer." Kelly öffnet die Tür und betritt als erstes ihre Räume, „danke", sie geht zu ihrem Sohn und umarmt Ihn, „danke auch dafür das Du Teresa gefunden hast." Nick schmunzelt nur und schaut zu seiner Schwester, die sich die Wohnung genauer anschaut.
„Warum nicht", Adalind kneift ihre Augen zusammen, Nick erkennt an ihrem Blick das seine zukünftige Frau sehr sauer ist. „Weil es zu gefährlich wäre", Kelly Burkhardt schaute hilfesuchend zu ihrem Sohn, der verneinend seinen Kopf schüttelte, „ich sehe es so wie Adalind." Kelly schluckt, „es ist zu gefährlich wenn die Welt erfährt das ich noch am leben bin." Adalind winkte ab, „Nick Burkhardt hat sich in den 2 Jahren seit dem er Grimm ist mit dem Königshaus, dem Wesenrat und was weiß ich nicht noch angelegt." Nick wollte eigentlich protestieren, aber Sie hatte recht. „Es geht nicht nur um Nick und Teresa", Kelly schluckte, „ihr wollt heiraten und irgendwann Kinder, sollen Sie mit einer Zielscheibe rumlaufen, weil Kelly Burkhardt ihre OMA ist." Adalind lacht auf, „okay", sie steht auf und stützt sich auf dem Tisch in ihrem Esszimmer ab, „denkst du wirklich das Nick oder ich es zulassen werden das unseren Kindern was passiert, du vergisst außerdem mein Erbe", sie beugt sich runter zu Kelly, „ich verlange das du zu mir ins Büro kommst und zulässt das ich deinen Fall wieder aufnehme", Adalinds Ton lässt kein Wiederspruch zu. Kelly sieht zu Nick und ihrer Tochter, die gespannt verfolgen wer dieses Duell gewinnt. Nick tippt auf seine bessere Hälfte, Teresa auf ihre Mom, die ihr in den letzten 2 Wochen ihr Wissen über die Wesenwelt, Königshäuser, Resitance und noch viel mehr beigebracht hat. Erklärungen, die hatte Sie bekommen, aber sie hatte nicht damit gerechnet das es sowas wie Wesen und Grimms gab, aber sie war erleichtert das sie nicht verrückt war. „Okay", Teresa kann es nicht glauben ihre Mom gibt nach. „Aber erst nach eurer Hochzeit", Kelly hofft das Sie damit etwas zeit schinden kann. „Vergiss es", Adalind grinst und dieses Grinsen bedeutet Ärger, meistens bekommen Nick oder seine Kollegen von der Staatsanwältin eine Strafpredigt, aber dieses mal war seine Mom in Schwierigkeiten. „Wir fahren jetzt in mein Büro", sie geht zum Fahrstuhl, auf dem Weg dorthin hatte Sie sich ihren Mantel und Aktentasche geschnappt, „danach holen wir Teresas und deine Sachen für die Hochzeit ab." Nick der sie begleiten will, wird von seiner Frau daran gehindert, „du wirst für mich zum Floristen fahren und ihm mitteilen wie der Bogen geschmückt werden soll."
Adalind muss immer noch lächeln als sie nach anstrengenden 4 Stunden ihr Loft betritt, Kelly und Teresa waren gleich in ihre Wohnung gegangen, sie hatten heute genug Zeit mit ihr verbracht. „Warum lächelst du?" Nick begrüßt Adalind mit einem Kuss. „Renard". Sie lässt sich von Nick aus dem Mantel helfen, „er war so geschockt das deiner Mom etwas gelungen war, was Dir bisher verwehrt geblieben ist. „Er hat eine Aufwallung bekommen", Nick kann es nicht glauben. „Ja", Adalind ist immer noch hocherfreut darüber, sie wird aber plötzlich sehr ernst, „er wollte dich auf seine Seite haben und nun bekommt er es mit 3 Grimms zu tun, er wird gefährlich wenn er sich in die Ecke gedrängt fühlt." Das weiß Nick, „ich werde ihn im Auge behalten", er zieht Adalind in seine Arme, „du solltest auch aufpassen." Adalind nickt und umarmt ihn, „nur noch 48 Stunden dann sind wir Mann und Frau." Nick schmunzelt, „der Countdown läuft."
Kelly sitzt auf ihrem Sofa und starrt auf einen Fleck an der Wand, so kommt es Teresa jedenfalls vor. „Worüber denkst du nach?", Teresa setzt sich neben ihre Mom. „Adalind", Kelly setzt sich auf ihre Knie und sieht zu ihrer Tochter, „sie ist Staatsanwältin und ich verstehe ihre Beweggründe, aber ich weiß das mein Auftauchen für eine Menge Wirbel sorgen wird." Teresa schmunzelt, „bei Nicks Captian auf jeden Fall!" Kelly grinst, „ja es ist immer wieder schön ein Zauberbiest in die Schranken zu weisen." Teresa schmunzelt und schaut zur Wand an der ihre Kleidersäcke hängen, Kelly folgt ihrem Blick, „Miss Adalind Schade bekommt nicht immer ihren Willen." Kelly und Teresa sehen sich an und lachen laut los.
Nick kann es 1 Tag später immer noch nicht glauben, das seine Verlobte ihn aus dem Loft wirft, „du wirst nicht schlafen können", stellt er fest. „Ich weiß", kontert Adalind und schiebt ihn Richtung Fahrstuhl, „aber ich werde die Nacht nicht allein verbringen." Nick kneift seine Augen zusammen. „Rosalee", teilt sie ihm mit, „deine Mom und deine Schwester wir vier werden einen Mädels Abend veranstalten." Nick schluckte, „Teresa und Rosalee, last die zwei nur nicht allein in einem Raum." Er erinnerte sich noch mit Grauen an ihre erste Begegnung, seiner Schwester klar zu machen das es kein Fehler ist wenn ein Grimm mit einen Wesen befreundet ist, er kneifft seine Augen zusammen, „Sie ist in der Beziehung noch schlimmer als unsere Mom." Adalind verdrehte ihre Augen, „Wue's Spitzname für sie passt 100 prozentig." Nick schmunzelt, „ja sie hat ihm nichts als Ärger gemacht." Adalind schmunzelt, „deine Mom sagt jetzt auch öfter Trubel zu ihr und von Dir habe ich dieses Spitznamen auch schon öfter mal vernommen." Nick grinste nur, er nimmt seine Tasche und den Kleidersack in den sein Anzug ist, „sei ja pünktlich", er zieht Adalind noch mal in seine Arme und verabschiedet sich von ihr mit einem leidenschaftlichen Kuss.
Monroe Hank Wue und er hatten zusammen ein paar Bier getrunken, Nick wollte keinen ausgelassenen Junggesellenabschied, das hier war genau nach seinen Geschmack. Hank und Wu hatten sich vor 30 Minuten verabschiedet und jetzt saßen Monroe und er auf dem Sofa und hingen ihren Gedanken nach. Nicks Gedanken waren bei der Nacht vor fast 1 Jahr, „vor einen 1 Jahr", unterbricht Nick das Schweigen, er schaut zu Monroe „es ist jetzt fast ein Jahr her, da stand ich auf einmal vor mir selbst und seine Bitte, ich dachte ich bin verrückt, aber jetzt kann ich mir ein Leben ohne Adalind nicht mehr vorstellen." Monroe schmunzelt, „Sie ist dir unter die Haut gegangen." Nick lächelt, wird aber plötzlich sehr ernst, „ich dachte vor 1 Jahr das die Trennung von Juliette, ich habe Sie mal sehr geliebt, aber dann", er schüttelt seinen Kopf, „sie hat eine Seite von sich gezeigt, ich hätte nie erwartet das Sie so sein kann." Monroe der schon seit 1 Jahr wissen will wie Nick sich von Juliette getrennt hat, fragt ihn direkt. Nick schluckt, „ich wollte Sie heiraten", fängt Nick an mit erzählen, „ich hatte den Ring und habe nur auf den richtigen Zeitpunkt gewartet, aber dann kam meine Tante Marie in die Stadt und hat mir von meinem Erbe erzählt, sie hat mir vorgeschlagen das ich mich von Juliette trenne, aber damals war ich noch nicht bereit dazu", Nick stand auf und geht zu dem Kamin auf dem auch ein Bild von Adalind und ihm steht, „aber ich habe mir keine Wahl gelassen, zweigleisig zufahren bis ich wusste ob Adalind und ich zusammen passen war Juliette gegenüber nicht fair." Monroe nickt zustimmend, „aber mit welcher Begründung hast du dich von ihr getrennt." Nick verschränkt seine Arme vor seiner Brust, „ich konnte ja schlecht zu ihr sagen mein Älteres Ich hat mir einen Besuch abgestattet und verlangt das ich mich von Dir trenne, weil Adalind Schade die Liebe meines Lebens ist." Monroe grinste, „sie hätte dich für verrückt erklärt." Nick fährt sich durch die Haare, „sie hat seit Wochen gespürt das ich was vor ihr verheimliche, sie hat mich immer wieder drauf angesprochen aber ich habe es immer auf die Arbeit geschoben", Nick nimmt das Bild von Adalind und sich in die Hand, „also habe ich ihr einen Grund gegeben sauer auf mich zu sein, richtig sauer, an dem Abend als Hank Juliette Adalind und ich Essen waren, ich war wütend auf Adalind ich wusste das Sie Hank nur benutzte, Juliette hat mir auf dem Heimweg damals auf den Kopf zugesagt das ich eifersüchtig bin." Monroe bekam große Augen, „du hast Ihr gesagt das Du dich in Hanks Freundin verliebt hast." Nick schluckt, „ich habe ihr gesagt das ich was für Adalind empfinde und es nicht fair ihr gegenüber ist, weiter mit ihr zusammen zubleiben, ich habe ihr aber auch versichert das ich mich nicht in die Beziehung von Hank und Adalind einmischen werde." Monroe kann sich bildlich vorstellen wie Juliette reagiert hat. „Sie hat mir daraufhin eine Seite von sich gezeigt", Nick schüttelte sich, „sie hat mir eine Seite gezeigt, das Sie so gehässig sein kann", er schluckte, „so kannte ich Sie nicht." Monroe nickte, „ihre Beziehung mit Sean Renard, was denkst du wer den ersten Schritt gemacht hat." Nick zuckte mit seinen Schultern, „ich denke das war Sean Renard", vermutet er „Juliette wusste nichts von der Beziehung von Adalind und Renard." Monroe sieht Nicks Blick, er weiß das Ihm Sean Renards Beziehung zu Adalind ein Dorn im Auge ist.
Adalind und Rosalee saßen auf ihrem Sofa und genossen noch die letzten Tropfen ihres Weines. „Darf ich dich mal was fragen?" Rosalee will schon seit der Begegnung von Adalind, Nick, Sean und Juliette wissen was Sie davon hält, „die Beziehung von Sean und Juliette gibt's du ihr eine Chance?" Adalind winkt ab, „Sean macht das nur um Nick eins auszuwischen, er denkt damit kann er einen Keil zwischen uns treiben." Rosalee muss lächeln. Adalind trinkt einen Schluck Wein, „Juliette ist für Sean ein Mittel zum Zweck, hoffentlich erkennt Sie früh genug das wahre Gesicht von Sean Renard." Rosalee die Juliette noch nicht so kennen gelernt hatte, wünscht ihr das, denn Sean Renard war alles andere als ein angenehmer Zeitgenosse, sie schaute auf ihre Uhr, „ab ins Bett mit Dir." Adalind salutierte vor ihr, „zu Befehl", sie springt freudestrahlend auf und ab, „ich heirate morgen", ruft sie immer wieder.
Nick liegt im Bett, im Gästezimmer von Monroe, er wälzt sich im Bett hin und her, er vermisst Adalind, seit ihrer ersten Nacht, mit einer Ausnahme die Nacht die sie im Krankenhaus verbracht hat, hatten Sie noch keine Nacht getrennt voneinander verbracht, „vielleicht hilft es wenn ich einfach nur ihre Stimme höre."
Das gleiche denkt sich Adalind, ihr geht es ebenso, auch sie findet keine Ruhe, es ist nicht nur die Aufregung wegen ihrer Hochzeit, „ich vermisse ihn", hört sie sich selbst sagen, „vielleicht sollte ich ihm gute Nacht wünschen", sie nimmt ihr Handy vom Nachtschrank, sie will gerade seine Nummer wählen, als ihr Handy klingelt, sie muss lächeln als sie sein Bild sieht.
„Vermisst du mich", begrüßt Sie ihn.
„Ja", antwortet Nick ihr, „ich bin es einfach nicht mehr gewohnt allein zu schlafen."
Das versteht Adalind, „geht mir ebenso. Wie war dein Abend?"
Nick lehnt sich im Bett zurück, „Monroe hat mich gefragt wie ich mich von Juliette getrennt habe?"
Das hatte Adalind nicht erwartet, „Rosalee hat mich auch gefragt was ich von Juliette und Sean halte?"
„Was hast du ihm geantwortet?", Nick interessiert wirklich was Sie darüber denkt.
„Sean benutzt Juliette", Adalind setzt sich auf, „sie ist für ihn Mittel zum Zweck, er will einen Keil zwischen uns treiben, er denkt das Du mich verlässt, wenn Du siehst das Juliette sich mit dem großen bösen Wolf einlässt. Du kommst angeritten als ihr Ritter in goldener Rüstung."
Nick muss lachen, „wenn dann bin ich dein Ritter in goldener Rüstung. Egal was er denkt oder was Sie denkt, keiner der zwei weiß wirklich wie wichtig du für mich bist. Ohne dich würde ich verrückt werden, ich kann mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen und ich bin sehr gespannt was das Leben noch für uns bereit hält."
Adalind lächelt, „ich liebe dich."
„Ich liebe dich", Nick legt sich ins Bett und kuschelt sich ins Kissen, „morgen um diese Zeit bist du Mrs. Adalind Burkhardt."
„Du bist morgen um diese Zeit mein Mann", Adalind kuschelt sich ebenfalls ins Kissen, im Arm hat sie Nicks Kopfkissen das nach ihm duftet, „gute Nacht."
Nick lächelt und gibt seinen Handy einen Kuss, „gute Nacht."
Adalind muss lachen als sie das hört, aber Sie macht es ihm nach, sie küsst ihn durchs Handy, „gute Nacht."
23.März 2018
„Vor 6 Jahren konnte ich auch nicht schlafen", Nick setzt sich auf, „aber das war aus einem schöneren Grund." Adalind setzt sich neben ihn, „wie viele Nachrichten hast du den beiden hinterlassen?" Nick holt tief Luft, „Trubel und meiner Mom jedem ca. 20 Nachrichten." Nick nimmt erneut sein Handy in die Hand, „die zwei sollten einen verdammt guten Grund haben, wenn Sie morgen die Party verpassen." Adalind schmunzelt, „Sie werden es nicht wagen, sie wissen wie wichtig der Tag für uns ist." Nick schaut seine Frau mit zweifelnden Blick an, „glaub mir falls die zwei morgen hier auftauchen, dann werde ich kein Geduld mehr akzeptieren, kein Vertrau uns, ich will endlich wissen was die zwei auf ihren Reisen machen, meine Geduld ist am Ende." Was Adalind versteht, sie selbst hat kein gutes Gefühl bei der Sache von Kelly und Trubel irgendwas heckten die zwei aus und sie war sich nicht sicher ob ihnen die Antwort gefiel.
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