Vielen Dank an alle die mir einen Kommentar hinterlassen und dieser Geschichte folgen 😙
24.03.2013 Teil 2
So nervös hatte Monroe Nick noch nie erlebt und so laut fluchend auch nicht. „Verdammt wieso bekomme ich das heute nicht hin." Monroe geht zur Treppe und rief hoch, „brauchst du Hilfe?" Nick erscheint an der Treppe, in der Hand hatte er seine Krawatte, er sieht richtig verzweifelt aus. Monroe schmunzelt und geht zu ihm hoch, er nimmt ihn die Krawatte aus der Hand und legt sie sich selbst um den Hals, er bindet den perfekten Knoten und reicht die Krawatte Nick, der erleichtert aufatmet und sie sich umbindet. „Sowie ich Adalind sehe geht's mir besser." Was Monroe bezweifelt, „dein Eheversprechen." Nicks Augen werden sehr groß, sie fallen ihm bald raus und er fängt an mit Hyperventilieren. Monroe lächelt und befiehlt Nick sich endlich zu beruhigen. Was Nick alles andere als amüsant findet, „dafür werde ich mich rächen, am Tag deiner Hochzeit." Monroe winkt nur ab und geht schmunzelnd die Treppe runter.
Rosalee geht es ebenso, nur ist Adalind ein wenig panisch, denn wieder erwarten war es letzte Woche angenehm warm gewesen und die Sonne hatte geschienen und nun hatte es über Nacht geschneit, „Schnee", sie steht in ihrem Schlafzimmer am Fenster und schaut auf die Straße, „alles ist weiß draußen." Rosalee atmet leise tief ein, „wir sind darauf vorbereitet", sie nimmt Adalind an den Schultern und führt sie zum Platz den der Stylist der für die Frisur und das Makeup zuständig war, er hatte sich gerade verabschiedet und Rosalee musste schon sagen, das er sein Geld wert war, Adalinds Haare fielen jetzt lockig über ihren Schultern, auch das dezente Makeup gefiel Rosalee, Adalind sah einfach toll aus. Was Rosalee wunderte war das bis jetzt weder Trubel noch Kelly hier oben aufgetaucht waren, „so jetzt helfe ich Dir in dein Kleid und dann müssen wir langsam los." Adalind schluckte und lässt sich von Rosalee in ihr Kleid helfen, sie muss schmunzeln als sie sich vorstellt wie Nick heute Nacht schimpfen wird, am Rücken waren 19 kleine Knöpfe. „Nick wird ausflippen." Adalind zwinkert Rosalee zu, sie geht zum Wandschrank und kommt mit den Stiefelletten raus, „meine Pumps packen wir ein, im Restaurant wechsle ich die Schuhe." Rosalee nickt und packt die weißen Pumps mit einem Absatz der mörderisch ist ein.
Nick atmet tief durch und nimmt seinen Mantel, er geht runter zu Monroe, der an der Tür lehnt und schon abfahrbereit ist, „eine Winterhochzeit", er öffnet die Tür und Nick schmunzelt nur und wirft seinen Mantel über, als er die Veranda betritt bekommt er große Augen. „Das ist von deinen Kollegen vom Revier", Wu wollte gerade klopfen, als Nick die Tür öffnete, „in 1 Stunde bist du ein verheirateter Mann." Nick kneift seine Augen zusammen, „und?" Wu zeigt auf die Limousine, „nichts und", er zwinkert Monroe zu, „hoffentlich denkt seine Trauzeugin an die Ringe." Nick schluckt, aber dann fällt ihm ein das Teresa bei Adalind ist, „meine zukünftige Frau wird schon dafür Sorgen das meine Schwester Sie nicht vergisst." Weder Monroe noch Wu können wiedersprechen. „Wo ist Hank?" Nick sieht an Wu vorbei, aber kein Hank weit und breit zu sehen. „Der erledigt noch was?" Nick kneift seine Augen zusammen, er verkneift sich seine Antwort, er atmet tief ein und aus, „na dann los!"
Adalind schaut auf die Uhr die in ihrer Küche hängt, wie sie von der Verkäuferin im Brautmodengeschäft erfahren hatte, tragen Bräute keine Uhren, es ist ihr Tag und selbst wenn Sie 5 Minuten zu spät kommen würde, ohne Sie ging heute gar nichts, Nick und Sie waren die Hauptpersonen, aber das ihre zukünftige Schwiegermutter und ihre Schwägerin sich nicht blicken liesen brachte sie langsam zur Verzweiflung. Sie will sich gerade bei Rosalee über die zwei beschweren, als sie den Fahrstuhl hört. Kelly fehlen die Worte, „du bist wunderschön", sie geht zu Adalind, „Sorry das wir dich haben warten lassen", Kelly die einen Smoking trägt, greift in ihre Jackentasche und holt eine Kette heraus, „die hat mir meine Mom am Tag meiner Hochzeit mit Reed gegeben", sie hält sie hoch und Adalind bekommt große Augen, eine weißgoldene Kette mit einem Diamanten in Tropfenform, „jetzt hast du alles zusammen." Sie öffnet die Kette und gibt Adalind mit einem Blick zu verstehen, das Sie ihr Haare hochhalten soll, „ich schätze deine Trauzeugin hat an das blaue gedacht, dein Kleid ist neu und diese Kette befindet sich seit mehr als 200 Jahren im Besitzt unserer Familie, also ist sie alt und geborgt." Adalind holt tief Luft, „danke." Sie muss sich zusammennehmen denn, wenn ihr Makeup jetzt verschmiert, flippt Rosalee aus. Sie schaut zu Teresa, „hast du die Ringe." Teresa kneift ihre Augen zusammen, sie trägt wie ihre Mom einen Smoking und holt aus ihrer Jacke eine kleine Schachtel, in der sich die Ringe befanden. „Ich finde es immer noch falsch das ich Monroe seinen Job weggenommen haben." Rosalee winkt ab, „er ist mit seinem Ersatzjob mehr als einverstanden." Kelly lächelt, „wir sollten langsam los." Adalind will gerade entgegnen, dass Sie nur auf sie gewartet haben, aber was soll's, außerdem wollte sie endlich los.
Unten in der Garage bekommt Adalind große Augen, ihr Audi war geschmückt, auf der Motorhaube war ein Blumengesteck, aus weißen Rosen, womit auch die Pergola im Rose Garden geschmückt war. „Danke", sie weiß nicht wem Sie von den dreien genau Sie dafür Danken soll, aber Sie vermutet mal allen dreien. „Lasst uns einfach fahren." Kelly öffnet Adalind die Tür hinten links, „wir wollen doch Nicky nicht warten lassen." Adalind muss grinsen als sie Nicks Spitznamen hört, sie hebt ihr Kleid hoch und steigt ein. Rosalee die wie Adalind ein Kleid trägt, ein Burgunderfarbendes Samtkleid trägt, setzt sich neben Adalind, „alles ist perfekt geplant", versichert Sie der Braut erneut, „jetzt kommt es auf Nick und Dich an, ihr müsst an der richtigen Stelle ja sagen und euer Eheversprechen aufsagen." Adalind holt tief Luft, Kelly die den Motor startet, schaut noch mal zur Braut, „wenn du Nick siehst weißt du wieder was Du sagen wolltest, oder du machst es wie ich lass einfach dein Herz sprechen." Adalind lächelt und lehnt sich in den Sitzt auch wenn Sie es ungern zugibt, sie wünschte sich ihre Mom wäre so wie Kelly, aber eher würde die Hölle gefrieren als das Catherine Schade über ihren Schatten springen würde und einmal nur für ihre Tochter da sein würde. „Sie wird es eines Tages bereuen", Kelly ist ebenso gut darin ihre Gedanken zu lesen wie Nick. Adalind nickt nur und schaut aus dem Fenster.
Nick und Monroe waren gerade mit der Limousine vorgefahren, Hank der sie schon erwartete, gab Wu mit einem Blick zu verstehen das alles vorbereitet war. „Der Florist ist gerade gegangen", Nick sieht zwischen den beiden hin und her, sein Blick wandert zu Monroe, der entschuldigend die Hände hochhält, „keine Ahnung was die zwei ausgeheckt haben." Nick glaubt ihm mal, er zeigt auf Hanks Hand, „ist das Adalinds Brautstrauß." Hank nickt und reicht ihm Nick, „der Florist hat noch einen roten Teppich ausgerollt." Nick grinst nur und hört Hank weitersagen, „die Gäste sind auch schon da", Hank reibt sich die Hände, „sollten wir nicht langsam nach hinten gehen." Nick schluckt und sieht zu seiner Erleichterung Adalinds Audi die Straße hochkommen. „Jetzt ja", er nimmt Hank den Brautstrauß ab und reicht ihn Monroe, der ihn ohne Worte versteht. „Jetzt ab mit euch." Hank und Wu haken Nick ein und gehen mit ihm zu der Stelle an der Adalind und er sich in 30 Minuten das Jawort geben werden. Nick begrüßt ihre Gäste mit einem Nicken, er wartet auf seine Mom, die ihn begleiten sollte.
Adalind findet den Brautstrauß wunderschön, es ist ein Biedermeierstrauss mit 7 weißen Rosen, sie steckt ihre Nase in den Strauß, „er duftet herrlich." Adalind zieht ihren Mantel aus unter lauten Protest von allen, „ich werde nicht im Mantel heiraten", stellt Sie klar, sie wendet sich Kelly und Teresa zu, „jetzt ab mit euch zu Nick." Die zwei umarmen Adalind und machen sich auf den Weg zu Nick, der sie schon sehsüchtig erwartet.
Nicks Schwester geht nach vorne wo der Standesbeamte sie schon erwartet, „es kann losgehen", teilt sie Mr. Rosenberg mit. Der lächelt und stellt die Musik an, die Gäste erheben sich und drehen sich um, Nick nimmt die Hand seiner Mom und gemeinsam gehen sie nach vorne. „Ich hab dich lieb", Kelly drück Nick einen Kuss auf die Wange, „und ich bin so froh das ich diesen Tag nicht verpasse." Nick schluckt, „ich hab dich auch lieb." Kelly wischt mit dem Daumen über seine Wange, „Lippenstift", raunt sie ihm zu. Nick lächelt und geht zu seinem Platz.
„Bereit", will Rosalee von Adalind wissen. „Ja", sie wedelt mit ihrer Hand, „geh los Monroe und ich folgen dir." Monroe beugt sich zu Rosalee runter und drückt ihr noch schnell einen Kuss auf die Lippen. Was Adalind mit schmunzeln zur Kenntnis nimmt. Sie sieht zu Monroe hoch, „du liebst sie sehr", stellt Sie fest. „Ja", er hält Adalind seinen Arm hin, „na dann wollen wir Nick nicht länger warten lassen." Adalind hakt sich bei ihm unter und gemeinsam gehen sie nach vorn. Monroe muss schmunzeln als er den Blick von Nick sieht, „er ist noch immer total nervös." Adalind schluckt, „nicht nur er."
Mr. Rosenberg, ein älterer Mann mit graumelierten Haar, lächelt, die Blicke die sich Braut und Bräutigam zuwerfen, sagten ihm das er diese 2 Personen nie in seinem Gerichtsaal sehen würde, Nick und Adalind würde nur der Tod scheiden, aber hoffentlich nicht allzu bald.
Nick strahlt als er Adalind auf sich zukommen sieht, ihm fehlen die Worte, sie ist wunderschön und sieht atemberaubend aus. Seine Hand zittert als er ihr die Hand reicht , „ich liebe Dich." Adalind nimmt seine Hand und holt tief Luft, „ich liebe dich."
Mr. Rosenberg räuspert sich leise, „können wir beginnen", er sieht zwischen den beide hin und her. Nick kneift seine Augen zusammen, „ja können wir", er beugt sich zu dem Standesbeamten rüber, „ich kann es gar nicht erwarten der Ehemann dieser bezaubernden Frau zu werden." Mr. Rosenberg lächelt, er wendet sich den Gästen zu, „wir haben uns heute hier versammelt um diesen Mann und diese Frau in den heiligen Stand der Ehe zu vereinen." Mr. Rosenberg schaut zwischen den beiden hin und her, „ich mag diesen Teil meines Jobs am liebsten, 2 Menschen die sich lieben, und das sie sich lieben Nick und Adalind ist für uns alle offensichtlich, zu vermählen, den anderen Teil meines Jobs als Richter am Familiengericht mag ich nicht so sehr, Scheidungen, aber diese Gefahr sehe ich bei ihnen beiden nicht, was ich aber bei ihnen sehe ist eine Liebe die täglich wächst." Mr. Rosenberg sieht an den Blicken der Gäste das ihm alle zustimmen, „genug geredet", seine Blick wandert zu Nick, „Nicholas Burkhardt wollen Sie die anwesende Adalind Schade zu ihrer rechtmäßig angetrauten Frau nehmen, wollen Sie sie ehren und lieben in guten wie in schlechten Zeiten dann antworten Sie mit ja."
Nick nimmt den Ring den seine Schwester ihm reicht und steckt ihn mit zittrigen Händen an Adalinds Finger, „Ja", antworte er, Nick hebt die Hand hoch und drückt einen Kuss auf Adalinds Hand, „ich liebe Dich. Worte können nicht ausdrücken wie sehr ich dich liebe, wie sehr ich mich auf unsere Zukunft freue. In meinen Kopf male ich mir oft unsere Zukunft aus, ich frage mich wie es sein wird Kinder zu haben und weißt Du was es macht mir keine Angst, eher das Gegenteil ist der Fall, ich weiß das ich mit Dir alles schaffen kann. Du bist die Liebe meines Lebens, versprich mir das Du das nie vergisst." Adalind schluckt und nickt zustimmend.
Mr. Rosenberg lächelt und fragt jetzt Adalind, „Adalind Schade wollen Sie den hier anwesenden Nicholas Burkhardt zu ihrem rechtmäßig angetrauten Ehemann nehmen, ihn lieben und ehren in guten wie in schlechten Zeiten, dann antworten Sie mit ja."
Adalind nimmt den Ring den Rosalee ihr reicht, „Ja", und steckt ihn Nick an den Finger, „ich liebe dich. Durch dich weiß ich erst wie es sich anfühlt geliebt zu werden, ohne Hintergedanken, du schaffst es nur mit einem Blick von Dir, mir das Gefühl zu geben das ich für dich der wichtigste Mensch auf Erden bin. Ein Leben ohne dich, ich will es mir noch nicht mal vorstellen, ich freue mich auf unsere Zukunft."
Mr. Rosenberg lächelt, „wie schon gesagt eine Scheidung wird es hier nie geben, aber vielleicht sollte ich Nick Burkhardt und Adalind Schade erst mal zu Mann und Frau erklären", er lächelt, „was ich hiermit tue, kraft meines Amtes erkläre ich sie hiermit zu Mann und Frau." Sein Blick wandert zu Nick, „sie dürfen ihre Frau jetzt küssen." Nick grinst und schnappt sich seine Frau und küsst sie leidenschaftlich und lange. Die Gäste stehen auf und klatschen und jubeln erfreut. Mr. Rosenberg ergreift erneut das Wort, „darf ich vorstellen Mr. Und Mrs Burkhardt."
Adalind hatte sich seit den Tag an dem Nick ihr den Antrag gemacht hatte, gefragt was Sie fühlen würde, wenn sie der Standesbeamte zum ersten mal mit den Namen Burkhardt anreden würde, aber nichts kommt an das Gefühl ran, sie fühlte sich richtig Stolz, sie wusste das Sie diesen Namen die Ehre erweisen würde, den er verdiente, sie wusste auch noch was anderes, sie würde nie aufhören diesen Mann zu lieben.
Nick sah auf den Ring an seinem Finger, er war aus Platin, er hatte nicht damit gerechnet das er sich so fühlen würde, komplett, er wusste jetzt schon dieser Ring würde immer an seinen Finger stecken, er würde ihn nie abnehmen. Hank der ihm auf die Schulter klopf reist ihn aus seinen Gedanken. Er umarmt ihn, „herzlichen Glückwunsch." Nick lächelt und schaut zu Adalind die gerade von seiner Mom umarmt wurde. „Danke", er lächelt als er sieht das Adalind seinen Blick sucht. Hank der seinen Blick folgt, muss lächeln, er räuspert sich, „Wu und ich haben da was vorbereitet", teilt er dem Brautpaar mit, das jetzt wieder nebeneinandersteht, Nick hatte seinen Arm um Adalinds Taille gelegt, er wirft seinen Kumpels einen Blick zu, die ihn gekonnt ignorieren, sie fordern die Gäste und das Brautpaar auf ihnen zu folgen.
Adalind schüttelt ihren Kopf, sie muss sich das lachen verkneifen, denn anders als Nick kannte sie den Brauch, sie hatte sich bei den Hochzeitsvorbereitungen über die Bräuche aus Deutschland informiert, denn aus diesen Land stammten ja ihre Vorfahren. Vor ihnen stand ein Holzstück aufgebockt und Wu hielt ihnen eine Säge hin. „Mal sehen wer in eurer Beziehung den Ton angibt." Nick sieht ihn mit fragenden Blick an. Adalind lächelt nur und geht zu einer Seite und sieht zu Nick der ihr gegenübersteht, sie beide fassen an den Stiel und legen los. Zum Ärgernis von Wu und Hank sind sie von Anfang an synchron und somit gelingt es Nick und Adalind den Holzstamm ruck zuck durchzusägen. „Die Zwei sind sich ebenbürtig ", hören Nick und Adalind Kelly Burkhart sagen, „ich bin sehr stolz auf meinen Sohn und seine Frau." Kelly greift nach Trubels Hand und drückt sie, „ich bin sehr stolz auf meine 2 Kinder und ich freue mich jetzt schon auf die Hochzeit meiner Tochter." Adalind kann es sich nicht verkneifen, „zum Glück gibt es weiße Smokings, denn ein Brautkleid oder überhaupt ein Kleid wird meine Schwägerin nie tragen." Teresa nickt nur mit einem Lächeln im Gesicht.
Kelly Burkhardt geniest die Feier, sie gewöhnt sich auch langsam daran das zu Nicks Freunden auch Wesen zählten, Monroe und Rosalee. Aber dieser Eisbieber Bud Wurstener, das war schon eine Marke, immer wenn er in ihre Augen sah, bekam er eine Aufwallung. Auch bei seiner Rede, sie spürte mit jedem Wort das er Nick und Adalind sehr schätzte und froh war das er sie seine Freunde nennen durfte. Ihr Blick schweifte zur Tanzfläche, Nick und Adalind tanzten den ersten Tanz den Abends und sie harmonierten perfekt. „Das hat er von deinem Dad", teilt sie ihrer Tochter mit, „ich habe 2 linke Füße." Teresa grinst, „noch etwas was ich von dir habe."
Als Nick am späten Abend seine Mom zum Tanz aufforderte versuchte Kelly ihren Sohn klarzumachen das das wirklich keine gute Idee ist, aber Nick weigerte sich ein nein zu akzeptieren, „der Bräutigam tanzt mit seiner Mom und die Braut", Nick stopp, ihm wird jetzt erst klar das weder Adalinds Mom noch ihr Dad da sind. Er sieht sie entschuldigend an, aber Adalind lächelt ihn nur an und an ihren Blick erkennt er das Sie nichts dagegen hat. „Danke", flüstert er ihr zu und zieht seine Mom hoch und führt sie zur Tanzfläche. „Es sind deine Füße", warnt Kelly ihn nochmals. Aber Nick lächelt nur, „das Du hier heute hier bist ist mein größtes Geschenk, ich dachte jahrelang das du tot bist." Kelly lächelt und lässt sich von Nick führen.
Monroe steht plötzlich vor Adalind, „ich bin zwar nicht dein Dad, aber ich habe dich heute zu Nick begleitet, also steht mir auch der Tanz, dieser Tanz zu." Adalind schmunzelt, sie reicht Monroe ihre Hand und geht mit ihm zur Tanzfläche. Nick bedankt sich bei Monroe mit einem Blick und das war der Moment in dem Nick aus den Takt kam und seine Mom ihn das erste Mal auf die Füße an diesem Abend trat, es sollte nicht bei diesen einen Mal bleiben.
Als Adalind zu später Stunde den Brautstrauß auf die traditionelle Art und Weise an die nächste Braut übergab, bettete sie das Rosalee ihn auffangen würde, den die Blicke die sich Monroe und Rosalee heute den ganzen Tag und Abend zugeworfen hatten, sagten Adalind dass Sie die nächste Braut sein würde.
Als Nick und Adalind bei sich im Loft ankamen, fragten sich beide wann und vor allem wem Sie diese Überraschung zu verdanken hatten. Auf dem Weg zu ihrem Schlafzimmer lagen Rosenblättern auf dem Boden. Nick der Adalind auf dem Arm nahm, folgte der Spur mit einem Lächeln, er ahnte das auch ihr Schlafzimmer dekoriert wurde. Wie recht er hatte, auf ihrem Bett lagen Rosenblätter und es stand eine Flasche Champagner mit zwei Gläsern bereit, „wem wir wohl dafür dankbar sein müssen?" Adalind vermutete das dies Rosalee und Monroe verbrochen hatten, denn sie waren für 1 Stunde unauffindbar gewesen, aber das würde sie Nick später mitteilen, jetzt freuten sie sich einfach auf Ihre Hochzeitsnacht.
Adalind bat ihn sie runter zu lassen, sie wante Nick ihren Rücken zu. „hilfst du mir bitte mal." Nick sieht wie Adalind ihre Haare hochhält, er drückt ihr einen Kuss auf die Halsbeuge und öffnet dabei die Knöpfe von dem Kleid. Adalind drehte sich um und zieht es aus, sie warf es auf einen der Stühle die in ihrer Nähe standen. Nick schluckte als er seine Frau nur in BH und Slip vor ihm stehen sah „WOW", raunte er ihr zu bevor er anfing sie zu küssen, seine Hände zitterten als er mit seinen Händen durch Adalinds Haar fuhr, er öffnete ihren BH und stöhnte hingerissen auf, er führte sie zum Bett und legte sich hin und zog sie auf sich, ihre langen Haare schwangen über ihre Schultern, sie beugte sich runter zu ihm und raunte ihm verschmitzt zu „WOW", sie streichelte mit der Fingerspitze über seinen Hals, sein Kinn und seinen Mund „ich liebe dich Mr. Burkhardt." mit diesen Worten fing sie an sein Hemd aufzuknöpfen und lässt die Hände über Nicks Brustkorb gleiten, sie kreiste mit den Daumen um seine Brustwarzen, beugte sich dann rüber und streichelte die harten kleinen Spitzen mit der Zunge. Nick zog scharf den Atme ein, er bemühte sich wirklich nicht die Kontrolle zu verlieren, doch als Adalind nun mit den Fingernägeln verführerisch über seinen Bauch kratzte und die Hände unter seinen Hosenbund schob, fiehl ihm das sehr schwer, es dauerte nur Sekunden bevor Adalind erreicht hatte, wonach sie sich so sehr sehnte und sie ihre Finger darum schloss. Nick musste all seine Willenskraft aufbringen, um still liegen zu bleiben.
Doch er ahnte dass schon die geringste Bewegung von ihm Adalind dazu ermuntern würde, mit ihren Liebkosungen kühner zu werden, aber er erlaubte sich trotzdem ihren Po zu umfassen und seine Hände dann vorsichtig zwischen ihren Schenkeln zu schieben, selbst durch den Slip spürte er das sie warm und feucht war, als sie sich ein wenig aufrichtete und sich einladend an seiner Hand rieb, strich er mit dem Finger sacht hin und her, ihr Busen war verlockend nah vor seinem Mund und während er fortfuhr sie hingebungsvoll zu streicheln, saugte er genießerisch an ihren Knospen. Adalind streckte sich vor Verzückung und warf leise keuchend den Kopf in den Nacken. Nick machte sie mit seinen zarten Liebkosungen fast wahnsinnig, schnell und geschickt zog er erst seiner Frau den Slip aus und dann schaffte er es auch sich von seinen Sachen zu befreien, er hob Adalind auf seinen Schoß und drang mit einem einzigen Stoß in sie ein. Adalind schlang die Beine um seine Taille und nahm Nick in sich auf. Innig und voller Verlangen hielten sie sich fest umschlungen. Adalind hob sich geschmeidig an und ließ sich langsam zurück auf Nicks Schenkel gleiten, wieder und wieder bewegte sie sich weich auf und ab, sie lockte ihn auf sinnlichste Weise und jedes Mal glitt er ein wenig tiefer in sie hinein bis sie glaubte ihn ganz aufgenommen zu haben. Da rollte er sich plötzlich mit ihr herum, so das er jetzt über ihr war und was sie nie für möglich gehalten hätte geschah, Nick drang noch kraftvoller und tiefer in sie ein, mit jedem Stoß fühlte sie ihn tiefer und intensiver, mit entfesselnder Leidenschaft und völlig losgelöst gab sie sich Nick hin und als er sich in ihr verströmte und sein Körper unter dem Ansturm der Lust erbebte, vergasen beide Zeit und Raum, es zählte nichts mehr für sie als ihre Liebe.
Nick nahm sie fest in den Arm „Ich liebe Dich." Adalind lächelte ihn weich an „Ich liebe dich auch. Du bist mein Leben." Nick streichelte sanft über ihr Gesicht „Freust DU dich auf unsere Flitterwochen?" wollte er von ihr wissen. Adalind nickte, „wo geht's überhaupt hin?", zärtlich berührte sie seine Wange und küsste ihn sanft. „Nach Paris", lüftete Nick endlich das Geheimnis, „dort bleiben wir 2 Wochen und dann fahren wir noch für 1 Woche nach Prag." Adalinds Blick sagte Nick alles, „ich kann es kaum noch erwarten", Adalind war einfach glücklich, ein Leben mit Nick das war alles was sie sich im Moment wünschte.
Bis ihr einfiel das Sie heute etwas vergessen hatte zu nehmen, „Oh mein Gott." Nick wunderte sich warum Adalind sich so panisch anhörte, sie wollte sich aus seinen Armen lösen, aber das passte Nick im Moment gar nicht. „Ich muss schnell ins Bad", teilte sie Nick mit, „ich muss noch die Pille nehmen." Nick hielt Adalind am Arm fest, „was ist, wenn Du sie absetzt." Adalind lies sich zurück aufs Bett fallen, „wow", kommt ein wenig geschockt von ihr, „bist du dir ganz sicher dass wir zwei schon bereit dafür sind." Nick lächelte, „wer sagt denn das Du sofort schwanger wirst." Da konnte ihm Adalind nicht wiedersprechen, „also lassen wir es drauf ankommen." Nick schmunzelte und zog Adalind wieder auf sich, er küsste sie erneut mit einer Leidenschaft, „lassen wir es darauf ankommen."
Die nächsten 4 Wochen waren für Nick und Adalind traumhaft schön, nachdem sie beschlossen hatten nicht länger mit Kindern zu warten, nutzte Sie jede Gelegenheit um zu üben, dass Sie dabei fast von seiner Mom überrascht wurden, störte beide ein wenig, aber sie mussten halt lernen abzuschließen. Als Adalind an diesem Morgen wach wurde, hatte sei ein ganz mulmiges Gefühl im Bauch, es hatte nichts damit zu tun das Nick mitten in der Nacht zu einem Fall gerufen wurde, sie spürte das dieser Tag ein böses Karma hatte. Das Nick vergessen hatte Kaffee mitzubringen, bestätigte ihr Vermutung auch noch, also holte sie sich auf den Weg ins Büro einen Kaffee, sie saß gerade wieder im Auto als Wu sie informierte das Nick und Hank zu einem neuen Fall gerufen wurden, als sie die Adresse hörte, beschloss sie einfach dorthin zu fahren, er war nur 2 Blocks entfernt.
Als Sie den Laden betrat in dem das Opfer an seinem Tisch saß, erkannte Sie mit einem Blick das hier mehr dahintersteckte. „Hallo Mrs. Burkhardt", begrüßte Sie einer von Nicks Kollegen, „ihr Mann ist bei der Zeugin." Adalind lächelte ihn an und ging in die Richtung aus der Sie Nicks und Hanks Stimmen hörte. Sie kam gerade rein und sah wie diese Frau Nicks Hand nahm und ihn küsste. Nicks Reaktion brachte sie zum schmunzeln. „Lassen Sie das", er hob seine andere Hand hoch und wackelte mit seinem Ringfinger, „ich bin verheiratet." Die Zeugin, Khloe Sedgwick, entschuldigte sich bei ihm und schaute zur Tür in der sie Adalind erblickte. Nick der ihren Blick folgte, lächelte als er sie erblickt, „Hallo Schatz", begrüßt er Sie, bevor er wieder seinen Blick der Zeugin zuwandte, „Der Mörder ist in den Fluss gesprungen, meine Kollegen suchen ihn noch, solange wie wir nicht wissen ob er überlebt hat, werden Sie unter Personenschutz gestellt." Miss Sedgwick bedankte sich bei ihnen und folgt Nicks Kollegen, der Sie zu ihrer Wohnung begleitete.
„Was ist hier passiert?" Adalind schaut zu Nick und Hank. „Wir haben eine Pause gemacht, als wir Schüsse gehört haben", Nick stand am Fenster und beobachtete wie die Zeugin in das Polizeiauto stieg, „also bin ich hergelaufen, Hank ist ja noch immer nicht in Topform, als ich hier ankam ist der Verdächtige rausgelaufen, ich bin ihm gefolgt und auf der Brücke ist er in den Fluss gesprungen." Adalind wunderte sich gewaltig warum ihr Nick nicht in die Augen schaute, oder sie überhaupt anschaute, „was ist dann passiert." Nick ging zu einem der Bilder, die von der Zeugin hier hingen, „er hat eine Aufwallung bekommen, ich habe ihn nur kurz zu Gesicht bekommen", Nick weiß nicht warum, aber dieses Bild, es zog ihn magisch an, er konnte sich auch nicht richtig auf seine Frau konzentrieren, was ihn ein wenig verwunderte, aber vielleicht lag es an diesem Raum, er schüttelte sich, „ich werde auf dem Revier versuchen eine Zeichnung von ihm anzufertigen." Adalind nickte zustimmend, „ich werde in 30 Minuten vor Gericht erwartet, es kann später werden heute." Nick wusste das, „dann solltest du langsam los." Adalind kniff ihre Augen zusammen und schaute zu Hank, der sich ebenfalls über Nicks Verhalten wunderte. „Bis heute Abend", Adalind schaut zu Nick der ihr immer noch den Rücken zukehrte, sie sieht ihn nur zustimmend nicken, „Hank", verabschiedete sich Adalind von ihm und verließ den Tatort.
Nick verhält sich den ganzen Tag über sehr merkwürdig, stellt Hank fest, denn statt nachhause zu seiner Frau zufahren findet er ihn in einer Bar, wo er sich fast mit einem Gast prügelt. „Was ist mit Dir los?", Hank fackelt nicht lange, „soviel ich weiß wartet deine Frau auf dich mit dem Abendessen." Nick zuckte zusammen, „stimmt", er hörte sich ein wenig gleichgültig an, was Hank noch mehr wunderte, er entdeckte die Zeichnung, „wer ist das?" Nick passte es absolut nicht dass Hank das Bild sah, „die Zeugin." Nick wirft Geld auf die Bar, „ich muss noch mal zu ihr." Hank kneift seine Augen zusammen, „soll ich das nicht übernehmen." Nick schüttelte verneinend den Kopf, „ich will nur kurz vorbeischauen, danach fahre ich nach hause zu meiner Frau." Hank weiß nicht wieso aber wie Nick seine Frau betont, gefällt ihm absolut nicht, aber zu seinem Glück hatte Nick das Bild dagelassen und wenn ihm jemand helfen konnte dann waren das Monroe und Rosalee, denn Kelly und Trubel waren unterwegs, Kelly wollte ihrer Tochter die Welt zeigen.
Adalind saß am Tresen in ihrer Küche und wartete jetzt schon seit 1 Stunde auf Nick, langsam bekam sie Hunger, als sie das Garagentor hörte, lächelte sie und stellte nochmal den Herd an, sie hatte den Fall gewonnen und hatte zur Feier des Tages für sie gekocht, „Hallo", begrüßt sie ihn, „wie war dein Tag." Nick fragte sich was er hier machte, er sollte bei Khloe Sedgwick sein, „anstrengend", er setzte sich an seinen Platz und starrte auf die Fahrstuhltür, „der Mörder läuft noch draußen frei rum, ich sollte wieder los und ihn suchen." Adalind kniff ihre Augen zusammen, sie konnte kaum glauben was hier passierte, weder hatte Nick sie mit einem Kuss begrüßt noch hatte er sie angesehen, irgendwas stimmte hier absolut nicht.
Hank war in der Zwischenzeit bei Monroe und Rosalee, er hatte Wu gebeten Nick nicht aus den Augen zulassen, als die drei von Wu hörten das Nick auf dem Weg nachhause war, waren Sie alle ein wenig erleichtert, denn wenn jemand Nick von dieser Frau ablenken konnte dan seine Frau. „Wir sollten trotzdem morgen nachschauen in den Büchern." Hank will sich gerade von den beiden verabschieden, als sie von Wu erfahren das Nick erneut auf den Weg zu der Zeugin ist.
„Was zum Teufel ist diese Frau?", Hank sieht die zwei mit fragenden Blick an, aber weder Monroe noch Rosalee hatten so ein Wesen schon mal zu Gesicht bekommen. Als Hank sieht wer ihn anruft, zeigt er es Monroe und Rosalee, er macht den Lautsprecher an, sie will von ihm wissen was mit Nick los ist. „Wir kommen vorbei, wir müssen was in den Büchern nachschlagen." Das beruhigt Adalind absolut nicht, „ich warte unten auf euch."
Nick wusste nicht was mit ihm los war, normalerweise würden Adalind und er jetzt zusammen zu Abend essen, danach über den Tag reden, er wusste nicht was mit ihm los war, er wusste nur das er unbedingt nochmal zu Khloe Sedgwick musste, er war so in Gedanken, das er noch nicht mal mitbekam das er verfolgt wurde.
Als er am Haus von Khloe Sedgwick ankam, spürte er wieder diesen drang ihr nahe zu sein, als sie ihn erblickte, bat sie ihn leise zu sein, denn Anton Cole war da. Für Nick stand fest das Sie in Gefahr war, aber noch bevor er seine Waffe ziehen konnte, stürzte sich Anton Cole auf ihn und sie prügelten sich. Wo Wu auf einmal herkam, fragte sich Nick wenige Augenblicke später. „Ich bringe ihn auf's Revier", teilt Wu ihm mit, bevor er auch nur die Gelegenheit bekam diesen Mistkerl umzubringen. „fahr nach Hause zu deiner Frau." Wu hoffte das Nick auf ihn hörte, aber zur Sicherheit bat er den Kollegen noch hier zu bleiben und ein Auge auf Nick zu haben.
Wu informiert Hank darüber das Sie Anton Cole in Gewahrsam haben, „Nick ist noch bei Miss Sedgwick", teilt er ihm noch mit, „aber ich habe noch Offizier Miller gebeten ein Auge auf Nick zu haben." Das beruhigte Hank ein wenig, „wir sind gerade bei Nick und wollen in den Büchern nachschlagen, irgendwas stimmt mit der Frau nicht."
Adalind muss nur einen Blick auf die Zeichnung werfen, „verdammt", sie geht zu den Büchern und holt ein bestimmtes heraus. „Du weißt was für ein Wesen das ist?" Monroe sollte sich eigentlich darüber nicht wundern, Nick nannte Sie nicht umsonst spaßhaft sein Wesen Lexikon. „Eine Muse", Adalind blätterte heftig das Buch durch und kommt zu der Seite über die Musen, „verdammt", sie reicht es Monroe rüber, „übersetzten." Monroe muss lächeln als er die Sprache erkennt, was ihm aber vergeht als er den deutschen Text laut übersetzt, er schaut zu Hank, „hat sie ihn geküsst." Adalind antwortet an seiner Stelle, „auf die Hand", sie fasst sich an die Stirn, „wer weiß was noch passiert ist als die zwei allein waren." Hank schluckte, „Nick würde dich nie betrügen", versichert er ihr. Adalind lächelt, „ich weiß", sie holte tief Luft, „aber ein schlechtes Gewissen hat er wegen irgendwas er kann mit nicht nicht mal in die Augen sehen.
Rosalee schlug vor das sie in den Kräuterladen fuhren, „vielleicht finden wir dort einen Trank der ihn von der Besessenheit der Muse befreit." Adalind findet den Vorschlag gut, „aber ich bleibe hier, falls er nachhause kommt." Rosalee verspricht Adalind sich sofort bei ihnen zu melden sowie sie was herausfanden.
Nick verlässt überstürzt die Wohnung, er hatte Sie geküsst, er hatte diese Frau geküsst und er wusste noch nicht mal warum, er wollte nur weg von hier, diese Besessenheit machte ihm langsam Angst und das sie erneut von ihm verlangt hatte das er Anton Cole erst töten sollte, damit sie mit ihm zusammen sein konnte, verstand er absolut nicht, er setzte sich ins ein Auto und fuhr einfach ziellos durch Portland.
Am nächsten Morgen war Adalind mehr als besorgt, Nick war nicht nachhause gekommen und er hatte sich auch nicht gemeldet. Sie stürmte in den Laden von Rosalee, „bitte sagt mir dass ihr etwas gefunden habt, einen Trank oder irgendwas anderes.," Rosalee schüttelt verneinend den Kopf, „brauchen wir nicht", sie geht auf sie zu und legt ihre Hände auf ihre Schultern, „du bist die Lösung." Hank nickte zustimmend, „er hat dir kein einziges Mal in die Augen geschaut." Adalind kniff ihre Augen zusammen, sie fing an zu verstehen, „wisst ihr wo er ist." Hank will ihr gerade mitteilen, dass sie keine Ahnung hatten, als Wu sie informierte das Nick gerade auf dem Revier angekommen war, „er trägt noch seine Sachen von gestern." Adalind holt tief Luft, „Miss Sedgwik, hol sie aufs Revier nur lass nicht zu das sie dich irgendwie küsst, weder auf die Hand noch auf den Mund." Wu passte es absolut nicht Nick allein zu lassen. „Das wird er nicht", Adalind nahm ihr Handy aus der Tasche und auf den Weg zum Auto bekommen Hank Monroe und Rosalee einen riesigen Schock. „Sean", sie fackelt nicht lange, „Nick wurde von einer Muse geküsst. Lass ihn nicht aus den Augen und halt ihn von Anton Cole fern." Sean Renard kann kaum glauben was hier passiert, „ich soll was." Adalind flucht laut auf, sie zog die Vorgesetzten Karte, „wir sind in 10 Minuten da."
Es wurden die längsten 10 Minuten für Adalind, als sie das Revier betrat, sieht sie zwar Sean Renard, aber Nick ist weit und breit nicht zu sehen. „Wo ist er?" Sean erwidert stur Adalind s Blick, „auf der Toilette", teilte er ihr hochnäsig mit, „sollte ich ihn dorthin etwa auch begleiten." Adalind bleibt ihre Antwort erspart denn ein Kollege von Nick teilt ihnen mit das er auf den Weg zu den Zellen war. „Das wird ein Nachspiel haben", versichert sie Sean Renard, der sie was sie nicht versteht begleitet.
Nick steht Anton Cole gegenüber, seine Hände in der er seine Waffe hält zittern, er will den Kerl töten aber auch wieder nicht, er weiß nicht was mit ihm los ist. Er bekommt langsam Angst vor sich selbst. Als er die Stimme seiner Frau hört, zuckt er zusammen, er kann sie jetzt nicht anschauen, sie würde in seinen Augen Scham sehen, er schämte sich wenn er an den Kuss dachte, denn er Khloe Sedgwick gegeben hatte.
Adalind holte tief Luft, sie wusste genau was zu tun war, sie ging zu Nick der sich weigerte Ihr in die Augen zu schauen, aber das ließ sie nicht zu, sie zwang Nick ihr in die Augen zuschauen, sie erkannte genau wann der Bann gebrochen war, denn Nicks Blick mit dem er sie anblickte, den kannte sie nur zu gut. „Oh mein Gott", kommt panisch von Nick, „was habe ich getan." Adalind streichelte Nick sanft übers Gesicht, sie erzählte ihn was Khloe Sedgwick ist, „lass uns nach oben gehen." Sie lächelte ihn an und legt ihren Arm um seine Taille gemeinsam verließen Sie die Arrestzelle.
Nick saß an seinem Schreibtisch, er konnte immer noch nicht glauben was passiert war und dass er diese Frau geküsst hatte, er wusste das er Adalind alles erzählen musste, er wollte keine Geheimnisse vor ihr haben, er wusste aber auch dass er ihr damit sehr wehtun würde. Adalind kam aus ihrem Büro, sie hatte von dort einen Kaffee geholt den ihre Sekretärin schon gekocht hatte, außerdem wollte Sie das Maya ihre Termine für heute verlegte, heute war nur Nick wichtig. Sie reichte ihm eine Tasse und lehnte sich an den Tisch, „ich will nur eins wissen hast du mit ihr geschlafen?" Adalind dachte nicht daran Nick zu schonen. „Nein", Nicks Ton sagte ihr das er ihr die Wahrheit sagte, „aber ich habe Sie geküsst." Adalind schluckte, „das wusste ich schon." Nick versteht nicht wie sie so ruhig bleiben kann, „es tut mir sehr sehr leid, ich wollte das nicht", versichert er. „Ich weiß", sie sieht Wu ankommen und als sie sieht wenn er ins Verhörzimmer bringt, lächelt sie Nick an, sie beugt sich zu ihm runter und gibt ihn einen sanften Kuss, „ich bin gleich wieder da", verspricht sie ihn und geht zu Wu.
Adalind fackelt nicht lange, „Miss Khloe Sedgwick, hiermit teile ich ihnen mit das ich noch heute eine Beschwerde beim Wesenrat gegen sie einreiche, soweit ich informiert bin dürfen Musen ihr Macht nur bei unverheirateten Männern einsetzten und soweit ich weiß dürfen sie auch nur eine schwache Dosis ihrer Macht zu spüren bekommen, aber bei meinem Mann haben sie beide Verhaltensregeln die ihnen der Wesenrat auferlegt hat missachtet. Sie haben genau 1 Tag Zeit packen sie ihre Sachen und verlassen Sie Portland." Khloe Sedgwick schluckte, „Sie können beim Wesenrat keine Beschwerde einreichen, denn sie sind nur ein Mensch." Adalind grinst sie hinterhältig an, „falsch, Miss Sedgwick, ich kann beim Wesenrat eine Beschwerde einreichen denn vor Ihnen sitzt ein ehemaliges Hexenbiest und ganz ehrlich sie können froh sein das ich keine Macht mehr habe", sie grinste als sie sieht wie die Muse zusammenzuckt, „1 Tag." An der Tür dreht sie sich erneut zu Khloe Sedgwick um und muss lächeln als sie den ängstlichen Blick sieht.
24.04.18
Nick wusste nicht wieso er sich gerade heute an seine Begegnung mit der Muse erinnerte, vielleicht lag es daran, dass morgen der Grimm-Wesen-Rat tagte und er sich zwar darauf freute die 7 Grimms, Mitglieder im neuen Wesen, nein Grimm-Wesen-Rat waren wieder zu sehen, mit den Grimm aus Deutschland und Österreich hatte er sich ein wenig angefreundet. Morgen müssten Sie entscheiden wie sie die Königshäuser unter Kontrolle bekommen würden, denn irgendwas lag in der Luft und nach dem Sie BC besiegt hatten wollten Sie nun vorbeugen, soweit wie mit BC sollte es nie wiederkommen.
Adalind kam gerade aus dem Badezimmer, in ihrer Hand hatte sie einen Test. Nick musste lächeln, denn wenn er sich nicht irrte hatte sich gerade Kind Nummer drei angekündigt. „Nicht schwanger", hört er seine Frau sagen, sie krabbelt zu ihm aufs Bett, „jedenfalls sagt das der Test, aber mein Busen und mein Gefühl sagen mir was anderes." Nick schiebt seine Hand in den Ausschnitt von ihren, nein seinem Hemd, er streichelt sanft ihren Busen, „ja er fühlt sich ganz anders an." Adalind lächelt nur, „was du nicht sagst", sie beugte sich zu ihm rüber und küsst ihn…
Wunsch erfüllt, wie fandet ihr die Interpretation meine Interpretation von der Muse⁉⁉⁉
