Danke an alle die mir einen Kommentar hinterlassen đ ich bin sehr auf eure Meinung zu diesen Kapitel gespanntđ
Baron Samedi
Nick lag mal wieder wach, wie immer in den letzten 3 Wochen grĂŒbeltet er ĂŒber seine Begegnung mit der Muse nach, er konnte es immer noch nicht fassen das er so kurz nach ihrer Hochzeit eine andere Frau gekĂŒsst hatte. Er holte tief Luft, sein Blick wanderte zu Adalind, die ihn mit zusammen gekniffenen Augen ansieht, sie wusste genau was in ihm vorging und langsam reichte es ihr, sie setzte sich auf und schaut Nick mit einem leicht wĂŒtenden Blick an, âdas ist das Problem mit euch Grimm's", hört er Sie zu seiner Verwunderung sagen, aber so richtig konzentrieren konnte er sich nicht auf ihre Worte denn das seine Frau nackt vor ihm saĂ brachte ihn ein wenig aus den Gleichgewicht. Adalind erkannte an seinen Blicken was in Nick vorging, sie lehnte sich ĂŒbers Bett und schnappte sich das erste KleidungsstĂŒck das sie in die HĂ€nde bekam, sie muss grinsen als sie sah was sie sich ĂŒberwirft. âMein Hemd", stellt Nick fest, âwarum schaffst du es nie dir ein Teil von deinen Sachen zuschnappen." Adalind kneift ihre Augen zusammen, âweil die meistens im ganzen Loft verstreut herumliegen."
Nick zieht seine Augenbraue hoch, anzĂŒglich, aber das vergeht ihm als er Adalinds ernsten Blick sieht, ihm fallen ihre Worte wieder ein, âProblem mit uns Grimm's?" Adalind nickt, âihr haltet euch fĂŒr unbesiegbar." Nick will protestieren, aber Adalind lĂ€sst ihn nicht zu Wort kommen, âdich hat ein mystisches Wesen beeinflusst und glaub mir mein lieber Mann das wird nicht das letzte mal sein." Nick behagte es absolut nicht in welche Richtung das GesprĂ€ch fĂŒhrt, âdas entschuldigt also das ich meine Frau 3 Wochen, 3 Wochen nach unserer Hochzeit fast betrogen hĂ€tte." Adalind schluckte, âin gewisser Weise ja." Nick gefĂ€llt ihre Antwort nicht und so steht er auf, er schnappt sich seine Boxershorts und verlĂ€sst ihr Schlafzimmer.
Adalind schĂŒttelte den Kopf und folgte ihm, aber noch bevor sie erklĂ€ren kann worauf sie hinaus will, hört sie ihn sagen, âes tut mir leid." Adalind holt tief Luft, âdas weiĂ ich", sie geht zu ihm, sie stupst ihn in die Brust mit ihren Zeigefinger immer und immer wieder, ânach zu vielen BlumenstrĂ€uĂen und zu vielen Entschuldigungen, weiĂ ich das." Adalind nimmt seine Hand und fĂŒhrt ihn in ihr Wohnzimmer, sie drĂŒckt ihn aufs Sofa und setzt sich auf seinen Schoss, âdu bist erst seit knapp 2 Jahren ein Grimm und du machst deinen Job bis jetzt sehr gut", versichert sie ihm, sie legte ihre HĂ€nde auf seine Schultern, âaber du muss anfangen zu verstehen das du bis jetzt erst einen kleinen Teil der Wesenwelt kennen gelernt hast, es gibt noch mehr Wesen wie die Muse und glaub mir wir werden im Laufe der Zeit immer wieder auf Wesen treffen die dich oder auch mich beeinflussen können."
Nick schluckte, âich weiĂ", gibt er geknirscht zu. âDann fang an aus deinen Fehlern zu lernen und verzeih Dir selbst endlich." Nick schluckte erneut, âich versuch's." Adalind lĂ€chelte, wird aber sofort wieder ernst, âdu hast mit Hank und Wu zwei Partner an deiner Seite die in die Welt der Wesen eingeweiht sind und immer an deiner Seite sein werden. Monroe und Rosalee ebenso." Nick kneift seine Augen zusammen, âwas ist mit Dir?" Adalind gibt ihm einen sanften Kuss auf die Lippen, âdu sagst es doch selbst immer wieder, ich bin dein persönliches Wesenlexikon." Nick schmunzelte, âich liebe dich." Adalind atmete erleichtert auf, âgut", sie biss sich auf ihre Lippen, âdenn ich muss Dir was erzĂ€hlen was ich Dir eigentlich schon lĂ€ngst erzĂ€hlen wollte." Nick legte die Hand auf ihren Bauch, aber Adalind schĂŒttelt verneinend den Kopf, âirgendwann in der Zukunft werden wir es mit einen vollausgewachsenen Zauberbiest zu tun bekommen."
âWoher?", aber Nick beantworte sich selbst die Frage, âdein Ă€lteres Ich." Adalind nickte und rutschte von seinen Schoss runter sie setzte sich neben ihn, âselbst ich mit all meiner Macht hĂ€tte gegen diesen Kerl keine Chance." Was Nick kaum glauben kann. âEs stimmt", versicherte sie ihm, âich habe vor ein paar Jahren von einem Zauberbiest gehört, er hat einem Hexenbiest das sich weigerte seine Befehle auszufĂŒhren", Adalind schĂŒttelte sich, âer hat sie zu Stein erstarrten lassen und dann hat er ihre Familie geholt und sie vor Ihren Augen getötet." Nick kann kaum glauben was er hört. âSelbst Grimms hĂ€ttet keine Chance gegen so ein Monster", Nicks zweifelnder Blick bringt Adalind dazu aufzuspringen, âer könnte dir zeigen wie ich mit einen anderen Mann schlafe und glaub mir fĂŒr dich wĂ€re es als wĂŒrdest du live dabei sein, oder noch schlimmer er könnte Dir weismachen das du dein Kind im Arm hast und wenn Du wieder bei klaren Verstand bist steht er Dir allein gegenĂŒber und du verstehst die Welt nicht mehr. Es fĂŒhlt sich alles total real an."
âHat sie dir gesagt wann wir auf dieses Zauberbiest treffen oder wie wir es besiegen können." Adalind schĂŒttelt verneinend den Kopf, âich weiĂ nur das er Conrad Bonaparte heiĂt und wir einen Martin Meisner finden mĂŒssen wenn er auf der BildflĂ€che erscheint." Nick fĂ€hrt sich mit den HĂ€nden durchs Haar, âhat Sie dir sonst noch was verraten?" Adalind schĂŒttelte verneinend den Kopf, ânur das wir noch eine Rechnung mit ihm offen haben." Nick fragte sich was in der Zukunft passiert ist. âPass einfach auf dich auf", bittet ihn Adalind, âdu bist nicht nur ein Grimm, sondern auch ein Cop und dein Leben ist tĂ€glich Gefahren ausgesetzt." Nick verspricht es ihr, âaber zu allererst bin ich dein Mann." Adalind lĂ€chelte, âder mich jetzt ins Bett begleitet", sie steht auf uns zieht ihn hoch, âirgendwas stimmt nicht in Portland." Nick weiĂ was Sie meint, âdie vielen jĂ€hzornigen AusbrĂŒche", er nimmt Adalind auf den Arm, âob es was mit Renards Halbbruder zu tun hat." Adalind legt die Arme um seine Schultern, âwenn ich das wĂŒsste." Nick wirft sie aufs Bett, was Adalind zum lachen bringt, vergessen sind Prinz Eric und sein Gefolge, jetzt waren Sie einfach Nick und Adalind und sie zeigten sich auf ihre Art und Weise wie sehr sie sich liebten.
Am nĂ€chsten Morgen gab es die ersten Toten, Nick und Hank versuchten noch immer schlau aus den Angriffen zu werden, aber bis jetzt fĂŒhrte Sie jede Spur ins Leere. Auch eine Unterredung mit Sean Renard, der ihnen seine Hilfe angeboten hatte, brachte keine neuen Erkenntnisse. Nick war mehr als frustriert, er saĂ an seinem Schreibtisch und versuchte einen Sinn in diesem Wahnsinn zu erkennen. Sie wollten gerade zu Rosalee und Monroe fahren, als ein Anruf aus der Pathologie ihre Aufmerksamkeit forderte. Adalind die gerade nachhause wollte, begleitete die zwei auf Nicks Wunsch hin. Nick konnte nicht glauben was er hörte, aber der Blick der Pathologin sagte ihm alles, so Ă€ngstlich und verwirrt hatte er Sie noch nie erlebt. âlaut diesem Bericht war er Tod", versichert die Ărztin ihnen, âwenn ich es nicht besser wĂŒsste wĂŒrde ich denke wir haben es mit Zombies zu tun."
âDas wĂŒrde er nicht wagen", Adalind verabschiedete sich von der Ărztin, sie verlĂ€sst die Pathologie, Nick und Hank folgen ihr und als sie sehen wo sie hin will, ahnt Nick das Sean Renard, besser gesagt seine verdammte Familie was damit zu tun hat.
Adalind betritt ohne anzuklopfen sein BĂŒro, âdeine verfluchte Familie", fĂ€hrt sie ihn an, âsie haben einen Voodopriester, oder sollte ich besser sagen einen Cracher-Mortel nach Portland gebracht." Nick der ihr gefolgt ist, will von ihr wissen was das ist. Adalind dreht sich zu ihm um, âer kann Menschen in Zombies verwandeln." Sie wendet sich wieder Sean zu, âhat Eric dir das bei eurem Treffen erzĂ€hlt." Sean passt es nicht das Adalind mal wieder einfach in seine BĂŒro platzt und ihm droht, ânein", stellt er klar, âEric wollte von mir Wissen wie es mit meinem Grimm lĂ€uft", er schaut zu Nick, âals ich ihm erzĂ€hlt habn das er jetzt mit jemanden aus dem Hause Schade verheiratet ist", Sean lehnt sich entspannt zurĂŒck, âer konnte es nicht glauben, als er von mir gehört hat, das Du meine Liebe Adalind", Sean lĂ€sst Nick nicht aus den Augen und was er sieht gefĂ€llt ihm, ânur noch ein Mensch bist." Adalind weiĂ genau was Sean vorhat, er will ablenken. âWas hat deine verdammte Familie vor?" Seans Blick wandert wieder zu Adalind, der Blick sagt Nick einiges, âdas weiĂ er nicht", versichert er seiner Frau, âer hat eben erst von Dir erfahren das sein Bruder einen was?"
Adalind lĂ€chelt Nick an, âCracher-Mortel." Nicks Blick wandert zu Sean, âfalls sie zulassen das Ihr verdammter Bruder noch mehr Menschen in Portland verletzt dann ist Adalind ihr kleinstes Problem." Sean schluckt, âdrohen Sie mir." Nick schmunzelt, âkeine Drohung ein Versprechen", er nimmt Adalinds Hand, âwir werden versuchen den Mist den ihre Familie verzapft hat in Ordnung zu bringen." Nick geht zu TĂŒr, âsie haben 2 Stunden dann will ich wissen was ihr Bruder vor hat." Sean schaut den beiden hinterher, die mit Hank das Revier verlassen. Wu wĂŒrde hier bleiben und sie auf den laufenden halten.
Im KrĂ€uterladen kann Rosalee nicht fassen was Sie hört, sie geht zum Schrank und holt mehrere BĂŒcher heraus, âirgendwo in einem der BĂŒcher gibt es ein Gegenmittel." Nick schnappt sich ein Buch, sowie alle anderen, Rosalee hatte Ihnen gesagt nach was Sie suchen mĂŒssen. Hank reicht Rosalee sein Buch, âwas sagst du." Rosalee ĂŒberfliegt den Trank, âja das ist er." Sie holt tief Luft, âdas wird nicht einfach." Sie schaut zu Adalind, âaber zum GlĂŒck habe ich einen Experten an meiner Seite." Adalind die den Trank ĂŒberfliegt, kneift ihre Augen zusammen, âstimmt, Monroe ." Rosalee geht zum Schrank und holt eine Spritze raus, âwir brauchen jemanden der noch nicht gestorben ist."
Nick und Hank ĂŒberlassen Rosalee und Adalind und gestorben ist."eatte Ihnen gesagt nach was auf den laufenden haltenen dden ub mir waren fast aus der TĂŒr raus, als Nick Adalind sagen hört, âich hole schnell meine Waffe", zu Rosalee. Nick geht rĂŒckwĂ€rts zurĂŒck ins Labor von Rosalee, die schmunzeln muss als sie die Blicke von Nick und Adalind sieht, âRunde 1." Adalind kneift ihre Augen zusammen, âdas ist nicht witzig", faucht sie Rosalee an, âdu weiĂt genau was jetzt kommt", Adalind kommt jetzt so richtig in fahrt, âer wird wieder sagen, das ist zu gefĂ€hrlich fĂŒr dich, Schatz, du wirst schön zu hause bleiben oder in deinem BĂŒro auf uns warten, denn dort wirst du von meinen Kollegen beschĂŒtzt werden." Nick muss sich das lachen verkneifen, denn seine Frau kannte ihn zu gut, er geht zu ihr, er zieht sie in seine Arme, âich muss mich auf diesen Voodopriester konzentrieren und das kann ich nicht wenn ich mir Sorgen um dich machen muss." Adalind holt tief Luft, âwas ist mit Rosalee." Nick zeigt zu Monroe mit seinem Kopf, der Nick bittet ihn da herauszuhalten. Rosalees Blick sagt ihm das selbe. âWir brauchen ein Bild von diesem Priester und Wu ĂŒberprĂŒft gerade 48 Stunden Videomaterial aus dem anderen Krankenhaus." Adalind flucht innerlich laut auf, âokay", gibt sie nach, wenn auch mit Widerwillen, âaber du passt besser auf dich auf denn sollte dir was passieren, dann Gnade Dir Gott." Nick rollte mit seinen Augen und verabschiedet sich mit einem Kuss von ihr.
Monroe und Rosalee arbeiten Hand in Hand an den Gegenmittel und als Nick und Hank einige Stunden spĂ€ter mit einem Infizierten kommen, muss das Gegenmittel nur noch abkĂŒhlen, auĂerdem muss das Opfer erst die dritte Stufe der Umwandlung durchmachen.
Adalind sitzt an Nicks Schreibtisch und sieht sich mit Wu die letzten Ăberwachungsvideos an, sie haben schon einen VerdĂ€chtigen gefunden, aber Wu wollte auf Nummer Sicher gehen, aber als er diesen Priester erneut in Krankenhaus sieht, er schiebt einen Rollstuhl und darin sitzt das Opfer das jetzt tot in der Pathologie liegt. âLass sein Foto durch die Datenbank laufen", befiehlt Adalind ihn, âjede Datenbank. Ich werde Nick das Foto von ihm schicken."
Nick wundert es ĂŒberhaupt nicht das Wu und Adalind einen VerdĂ€chtigen gefunden haben, er zeigt Hank das Bild. âDer Hut sollte mit in die Personenbeschreibung." Nick schiebt das Bild hoch und zeigt auf den Text, âsie sind Dir wieder 3 Schritte voraus." Hank kneift seine Augen zusammen, âwarum nur mir?" Nick kann darauf aber nicht mehr antworten, denn der Mann wirft sich auf der Liege hin und her. Rosalee zieht die Spritze auf und die MĂ€nner verziehen das Gesicht als sie sehen wie Rosalee ihm das Gegenmittel in den Bauch spritzt. âDu hast absolut keine Hemmungen", stellt Monroe mit Stolz in der Stimme fest. Rosalee zwinkert ihm zu und informiert Adalind das dass Gegenmittel wirkt.
âWir haben am Hafen mehrere Opfer", Wu wurde darĂŒber von einem seiner Kollegen informiert. âDas Gegenmittel wirkt", teilt sie ihm mit. âDann sollten wir Sie alle zusammen irgendwo einsperren und ihnen nach und nach das Heilmittel geben." Adalind nickte, âbegleitete die Einheit", sie setzt sich wieder an Nicks Platz, âich werde mal diesen Voodopriester durchleuchten." Wu schmunzelte, als er sieht wie sie in die Tasten haut, er wirft einen Blick ins BĂŒro von Sean Renard, der sie die ganze Zeit nicht aus den Augen gelassen hat, âbehalte auch ihn im Auge." Adalind meinte trocken, das Sie das schon seit ihren 1 Tag hier bei der Einheit tut.
Nick Monroe und Hank waren dabei die Infizierten zusammen zu trommeln, das Rosalee ihnen dabei half, passte weder Nick noch Monroe, aber sie brauchten Sie wegen dem Heilmittel, denn niemand war wirklich bereit diese Spitze zu benutzen. Als Wu und seine Einheit auf sie trafen, war Nick erleichtert darĂŒber das Adalind sich nicht dem Suchtrupp angeschlossen hatte, aber als er von Wu hörte was Sie gerade machte, schĂŒttelte er nur seinen Kopf, âeines Tages wird einer der zwei zu weit gehen und ich muss es dann ausbaden." Keiner wiederspricht Nick. âLasst uns den Wahnsinn beenden." Nick und Hank bilden ein Team, Monroe und Rosalee das andere und sie versuchen die Opfer in die Richtung von Wu zu treiben. Als Nick auf einmal den Priester entdeckt, er ruft Hank noch zu das er den VerdĂ€chtigen entdeckt hat, aber der bekommt das nicht mit, denn ein Opfer ging gerade auf ihn los.
Nick verfolgte den Priester, erst als im Container den Sarg sah, bemerkte er das er in seine Falle getappt war, was ihn aber noch mehr verwunderte war ein Pass mit seinem Foto und die Sterbeurkunde von diesem Thomas Schirach, âwas geht hier vor." Nick bemerkt leider etwas zu spĂ€t das dieser Priester sich angeschlichen hatte, er wurde von ihm mit seinem Gift infiziert, alles an was Nick in den Moment dachte war Adalind, er hoffte das er nochmals die Gelegenheit dazu bekommen wĂŒrde ihr zu sagen wie sehr er sie liebte.
Im BĂŒro lief Adalind auf einmal ein kalter Schauer ĂŒber den RĂŒcken, sie wusste das irgendwas passiert war, âNick", flĂŒstert Sie und holt tief Luft. Sie wirft einen Blick in Seans BĂŒro, er hatte es vor 1 Stunde verlassen, ein Kollege von Nick ist ihm auf ihrem Wunsch hin gefolgt.
Sean Renard war in Hotelzimmer von seinem Bruder, der sich gerade von ihm verabschiedet hatte, seine Worte gingen ihm nicht aus den Kopf, âwas hast du vor." Sean Renard drĂŒckt die Wahlwiederholung, als er hört das sein Bruder zurĂŒck fliegen will, fragte er sich erneut was sein verfluchter Bruder vorhat.
Monroe bemerkte als erster das Nick fehlte. âWer von uns bringt das Adalind bei?", will Hank von ihnen wissen. Rosalee verdrehte ihre Augen und nimmt ihr Handy in die Hand, sie versucht Adalind so schonend wie möglich beizubringen das Nick verschwunden ist. Aber irgendwie gelingt ihr das nicht.
Sean Renard betritt in dem Augenblick als Adalind erfĂ€hrt das Nick verschwunden ist, das Revier. Ihr Blick sag ihm alles. âMein Bruder", teilt er Adalind mit, âer versucht Nick auĂer Landes zu bringen", nur so ergibt das fĂŒr Sean alles einen Sinn, âdeswegen hat er den Cracher-Mortel nach Portland geholt." Adalind gibt es ungern zu, aber Sean könnte Recht haben, âwo ist er jetzt." Sean schluckt, er teilt ihr ungern mit was er heraus gefunden hat, aber lieber hilft er Nicks Frau dabei ihn zu finden, als das sein verdammter Bruder Nick in seine HĂ€nde bekommt, allein die Vorstellung das seine Familie einen Grimm in ihren HĂ€nde bekommen wĂŒrde, gefiel Sean absolut nicht. Adalind teilte Rosalee mit wo Nick jetzt sein könnte. âWir kommen zum Flughafen", hörte Adalind Rosalee sagen, ehe sie auflegte. Adalind suchte ihren AutoschlĂŒssel, ihre HĂ€nde zittern. âIch fahre dich", schlĂ€gt Sean Ihr vor. Sie nickt nur, sie verlassen das Revier.
Zeitgleich treffen Hank, Monroe und Rosalee und Adalind mit Sean am Flughafen ein, die Blicke der anderen ignoriert Adalind gekonnt, ihr Blick wandert von einem Flugzeug zum nĂ€chsten. Sean entdeckt den Privatjet als erster, âda", er zeigt zu dem Jet der gerade in die Luft geht. âHalt ihn auf", Adalind fleht Sean fast an, der schon sein Handy in der Hand hat. Aber er bekommt nur zu hören das es zu spĂ€t ist. Adalind geht auf Sean zu, âsorg dafĂŒr das mein Mann wieder sicher nach Hause kommt, sonst werde ich Dir dein Leben zur Hölle machen."
Adalind geht zu Ihren Freunden. âWo ist Kelly zurzeit?", will Monroe von Ihr wissen. Adalind haut sich vor die Stirn, sie nimmt ihr Handy aus der Tasche und ruft ihre Schwiegermutter an, âNick ist auf dem Weg nach Europa, das Königshaus hat ihn." Kelly kann kaum glauben was Sie hört, âsie fliegen gerade von Portland los, ich werde heraus bekommen wo sie landen." Kelly verspricht das Trubel und Sie sich auf den Weg nach Wien machen, âich werde Martin Meisner anrufen." Adalind sollte nicht ĂŒberrascht sein, das Ihre Schwiegermutter Martin Meisner kennt, âwenn Nick wieder sicher Zuhause ist, will ich alles ĂŒber diesen Martin Meisner von Dir erfahren." Kelly versteht zwar nicht warum, aber sie verspricht es Adalind. âHalt mich auf den Laufenden." Was Adalind ihr verspricht.
Rosalee rĂ€uspert sich leise, âwas ist mit den Leuten am Hafen?" Adalind schluckt, âhabt ihr genĂŒgend von dem Heilmittel?" Hank schĂŒttelt verneinend den Kopf. âAber das ist unserer kleinstes Problem", stellt Monroe fest, âwie verabreichen wir das Mittel den Leuten, glaub mir keiner von uns wird den Container öffnen, freiwillig." Da kann ihm keiner wiedersprechen. Adalind schlĂ€gt vor das Sie erst mal zurĂŒck ins Labor fahren und nach einer Möglichkeit suchen das Mittel zu verabreichen. Sie schaut zu Sean, âfinde heraus wo Nick hingebracht wird."
Im Labor denken Adalind und Rosalee laut nach. âWĂŒrde das Mittel auch wirken wenn wir es ihnen gasförmig geben?" Rosalee schaut zu Hank, der entschuldigend die HĂ€nde hebt, âich mein ja nur." Aber Rosalee lĂ€chelt ihn nur und an und lĂ€sst Fachbegriffe auf ihn einrieseln, er versteht kein Wort von diesem Fachchinesisch, âja oder nein?" Rosalee erlöst ihn, in dem Sie zustimmend nickt, sie schaut zu Monroe, âwir brauchen GlĂ€ser." Monroe kennt den Ton, er nickt nur und sucht soviel GlĂ€ser wie möglich zusammen. Adalind hilft Rosalee, denn fĂŒr die Infizierten lĂ€uft die Zeit, aber in Gedanken ist Sie bei Nick.
Der im Jet gerade wieder zu sich kommt, alles ist dunkel um ihn herum und eng ist es auch, er weiĂ nicht woher er die Kraft nimmt, aber er schafft es sich aus seinem GefĂ€ngnis zu befreien. Ein Sarg, er kann kaum glauben das er in einem Sarg liegt. Der Voodopriester versucht ihn erneut zu betĂ€uben, aber noch hat Nick ein wenig Kontrolle ĂŒber seinen Körper und seinen Verstand, er kann aber nicht verhindern das er erneut mit diesem Gift in BerĂŒhrung kommt. Jetzt reicht's ihm, er will hier raus und zurĂŒck zu seiner Frau und seinen Freunden, also setzt er alles auf eine Karte und versucht den Priester auĂer Gefecht zu setzten, was ihm gelingt, zu spĂ€t erkennt er das der Jet dabei ist abzustĂŒrzen. Er spĂŒrt den Aufprall und dann weiĂ er nichts mehr.
Adalind begleitet Hank und Nicks Freunde zum Hafen. Wu atmet erleichtert auf als er sieht was sie in den HĂ€nden haben. âTreiben wir Sie nach hinten", schlĂ€gt Wu vor, sie klopfen an denn WĂ€nden vom Container und als Hank das Zeichen sieht öffnet er die TĂŒr und Monroe und Rosalee werfen die GlĂ€ser in den Container. âWenn es ruhig wird", Wu wendet sich an Lt Pouge, âdann öffnet vorsichtig die TĂŒr." Pouge nickt nur, er wĂŒrde zwar zu gern wissen wo Wu hin will, aber er denkt nicht daran ihn das zu Fragen, vor Adalind Burkhardt wĂŒrde er sich diese BlöĂe nicht geben.
Auf der Fahrt zum Revier zurĂŒck, schaut Adalind immer wieder auf ihr Handy, es soll endlich klingeln, sie will einfach nur wissen wo Nick ist. âDu bekommst ihn zurĂŒck", Rosalee nimmt Adalinds Hand und drĂŒckt sie, âNick wĂŒrde es mit dem Teufel persönlich aufnehmen um zu Dir zurĂŒck zu kommen." Das weiĂ Adalind, sie weiĂ aber auch wie gefĂ€hrlich das Königshaus ist. âWir hĂ€tten beide auf unsere KrĂ€fte verzichten sollen?" Kaum hat sie es ausgesprochen bereut sie es auch schon, âdas war nur so daher gesagt." Rosalee versteht sie, sie versucht zu lĂ€cheln, ihr Blick wandert zu Monroe, der ebenfalls versucht zu lĂ€cheln, was ihm sehr schwer fĂ€llt, denn Nick ist sein bester Freund, ihm hatte er es zu verdanken das Rosalee Teil seines Lebens ist. âAlles wird gut", versichert er ihnen, das er nicht sehr ĂŒberzeugt klingt, fĂ€llt nicht nur ihm auf .
âHast du schon erfahren was dein Bruder vorhat", Juliette hatte von Sean erfahren was passiert was, auch wenn Nick ihr das Herz gebrochen hatte, sie wollte diejenige welche sein die ihm das Leben zur Hölle machte. âIch habe versagt", teilt er ihr mit, âlaut meinem Bruder hĂ€tte ich schon lĂ€ngst die Kontrolle ĂŒber Nick haben sollen." Juliette sieht das ebenso, âAdalind", vermutet Sie, âdas Sie Teil seines Lebens wird, damit hast du nicht gerechnet." Sean nickt, âich hatte ihr sogar untersagt ihn zu verfĂŒhren, ich wusste das sowas passieren wĂŒrde, Nick der Blick den er ihr zugeworfen hat, als die Bienenkönigin hinter ihr her war", er lehnte sich an seinen Schreibtisch, âobwohl er wusste das Sie seine Tante töten wollte, war er besorgt." Juliette weiĂ was er meint, âbei dem Abendessen von Hank, Adalind, Nick und mir, er war eifersĂŒchtig, so habe ich ihn noch nie erlebt." Sean kann darauf nicht antworten, denn sein Handy klingelt.
Adalind bleibt in der TĂŒr vom Revier stehen, âwas will Sie hier?" Rosalee die Juliette gerade entdeckt hat, zuckt mit ihren Schultern. Adalind sieht Sean telefonieren, sie geht zum BĂŒro, als sie ankommt legt Sean sein Handy gerade auf den Tisch, sein Blick wandert zu Adalind, âsein Flugzeug ist abgestĂŒrzt." Juliette schnappt entsetzt nach Luft, âist er tot?" Genauso wie Sean denkt sie nicht daran behutsam zu sein. âEr ist nicht tot!", fĂ€hrt Adalind die zwei an, sie schaut zu Sean, âwo?" Sean teilt es ihr mit, er will ihr folgen, aber Adalind bringt ihn mit einem Blick dazu stehen zu bleiben. âDu wirst meine Hilfe brauchen." Adalind will wissen wobei, âeine stellvertretende StaatsanwĂ€ltin hat mehr zu sagen als ein Captian." Sie verlĂ€sst das BĂŒro, gefolgt von Juliettes Blicken, die Monroe eine GĂ€nsehaut bescheren, er geht zu Juliette, âhalt dich aus Nicks und Adalinds Leben raus." Juliette schluckt, âwas wenn nicht?" MonroeËs Blick verĂ€ndert sich, âdas finde besser nicht heraus." Er nickt Sean Renard zu und folgt Adalind und den anderen.
Als sie an der Absturzstelle ankommen, suchen alle fieberhaft nach Nick. Die Piloten, den Baron hatten Sie schon gefunden, tot, aber von Nick fehlte jede Spur. Monroe der zusammen mit Adalind nach Nick suchte, wollte gerade vorschlagen das Sie mal eine Pause machen, denn Adalind sieht schrecklich aus. Da kommt jemand aus der Dunkelheit auf sie zwei zu, Monroe atmet erleichtert auf als er Nick erkennt, aber er sieht auch sofort das er noch von dem Gift etwas in seinem Körper hat und sie hatten absolut keine Ahnung wie das Gift bei einem Grimm wirkte.
âBleib hinter mir", Monroe schiebt Adalind hinter sich, die sich mit HĂ€nden und FĂŒĂen dagegen wehrt, aber als sie sieht das Nick auf sie zustĂŒrzt und vorhat sich mit Monroe zu prĂŒgeln, ist sie erleichtert das Monroe stĂ€rker als sie ist. Zum GlĂŒck kommen auch Wu und Hank zu ihnen gerannt, zusammen schaffen es die drei ihn festzuhalten, so das Rosalee eine Möglichkeit bekommt Nick das Gegenmittel zu spritzen.
Adalind atmet erleichtert auf als Nick ohnmĂ€chtig wird. âLasst ihn uns ins Labor bringen?" Rosalee stimmt ihr zu, âvielleicht mĂŒssen wir ihm noch was von dem Gegengift spritzen, oder ich muss improvisieren." Hank und Monroe tragen ihn zum Auto und legen ihn auf den RĂŒcksitz, Adalind will sich zu ihm setzten aber das verbieten ihr die drei MĂ€nner, âfahr mit Rosalee vor und bereitet alles vor." Was ihr nicht passt, aber sie weiĂ auch wann sie nachgeben muss.
Im Labor kann Sie niemand davon abhalten sich neben Nick zu setzten, der schrecklich aussieht, âsowie er wieder zu sich kommt, fahren wir zu Thomas Kramer." Monroe muss grinsen, âwie klein doch die Welt ist", hört Adalind ihn sagen, âDr Thomas Kramer ist einer der gefragtesten Internisten in Portland und ein Blutbader." Adalind schmunzelt, âich habe Marge und ihm dabei geholfen ihre Privatpraxis zu eröffnen." Monroe haut sich selbst vor die Stirn, âdu bist die AnwĂ€ltin, die ihn in den Wahnsinn getrieben hat." Adalind nickt mit einem LĂ€cheln im Gesicht, âdes Teufels Advokat, so hat er mich öfter genannt." Monroe nickt zustimmend, âer ist einer meiner besten Freunde."
Adalind bekommt keine Chance drauf zu antworten, denn Nick fĂ€ngt an sich zu bewegen, er stöhnt auf und will ich aufsetzen, aber ein Blick nach oben und er sieht das er an der Liege mit Handschellen gefesselt ist. âWas ist passiert." Adalind atmet erleichtert auf, sie will ihn losmachen, aber Hank hĂ€lt sie fest, âdas mache ich." Adalind tritt beiseite und lĂ€sst Hank zu Nick, âwie geht's Dir?" Nick der langsam wieder zu sich kommt, versichert ihm das es ihm gut geht. Monroe und Hank werfen ihm genaue Blicke zu, sie mustern ihn, so kommt es ihm jedenfalls vor. Nick versichert ihnen beiden, besser gesagt allen das er wieder klar bei Verstand ist. âHoffentlich", Hank löst die Handschellen und Nick setzt sich vorsichtig auf, er reibt sich die Handgelenke, âwas ist passiert?" Adalind geht zu ihm und streicht ihn sanft ĂŒbers Haar, âwas ist das letzte an was Du dich erinnerst." Nick sieht zu ihr auf, âder Absturz." Adalind schluckt, sie erzĂ€hlt ihm alles, von dem Zeitpunkt an, als Sie sich hier verabschiedet haben. âWie geht's den Leuten die dieser Priester infiziert hat." Adalind kann nur mit den Kopf schĂŒtteln, âallen geht es gut." Sie streichelt erneut ĂŒber sein Haar, âum dich mache ich mir viel mehr Sorgen." Nick versichert ihr erneut das es ihm gut geht, aber das will Adalind von einem Arzt hören, âMonroe rufst du bitte Thomas an und sagt ihm das wir unterwegs sind." Monroe nickt nur, er sieht den beiden hinterher, âwas fĂŒr ein Tag."
Thomas Kramer geht nervös in seiner Praxis auf und ab, âwas denkt Monroe sich nur dabei", er geht zu seiner Frau, die ihn anlĂ€chelt, âhier taucht gleich ein Grimm auf, ein Grimm." Marge lĂ€chelt, âder mit einem ehemaligen Hexenbiest verheiratet ist." Thomas holt tief Luft, âhast du keine Angst." Marge zuckt nur mit ihren Schultern, âer ist mit Monroe und Rosalee befreundet." Thomas seufzt laut auf, âein Grimm", sagt er erneut, er zuckt zusammen als er die Klingel hört.
Adalind stellt Nick Thomas und Marge Kramer vor, âer ist einer der besten Internisten in Portland, auĂerdem ist er ein Blutader." Nick hĂ€lt ihm die Hand hin, âfreut mich sie kennen zu lernen." Adalind stellt ihm auch Marge vor, âsie ist ebenfalls ein Blutbader und auĂerdem meine Ărztin." Nick lĂ€chelt verstehend. âWas ist passiert?" Thomas will es einfach nur hinter sich bringen. âNick wurde von einem Cracher-Mortel infiziert und als ob das noch nicht genĂŒgen wĂŒrde, ist der Jet mit dem er nach Ăsterreich verfrachtet werden sollte, abgestĂŒrzt." Thomas reicht es erst mal, das sind genĂŒgend Informationen, âfolgt mir." In seinem Sprechzimmer wird Nick von ihm untersucht, âwir nehmen ihm zur Sicherheit noch etwas Blut ab, aber wie es scheint geht es ihnen gut." Marge reicht ihm die Spritze, als Adalind sieht wie Thomas Nick Blut abnimmt, wird ihr schlecht und Marge kann sie gerade noch auffangen. âWar wohl etwas zu viel Stress heute", Adalind setzt sich neben Nick auf die Liege, ihr geht's langsam wieder besser. Marge stimmt ihr zu, âtrotzdem werde ich dir ebenfalls etwas Blut annehmen nur zur Sicherheit." Adalind nickt, sie reicht ihr den Arm und lehnt ihren Kopf an Nicks Schulter, ihr wird schon wieder ĂŒbel. Nick fĂ€ngt an sich Sorgen zu machen, denn so kennt er Adalind nicht. âIn 2 Wochen fahren wir in die Flitterwochen und dann werde ich dafĂŒr Sorgen das Du dich ausruhst."
Eine Stunde spĂ€ter betreten Marge und Thomas das Sprechzimmer. Thomas lĂ€chelt, âNick geht's gut. Alles was er braucht ist Schlaf." Nick verspricht ihm das er sich schont. âDas solltest Du auch", Marge lĂ€chelt, was Adalind nicht versteht, âgratuliere", sie nimmt Adalinds Hand und legt sie ihr auf den Bauch, âdu bist schwanger." Nick kann kaum glauben was er hört, ein Blick auf seine Frau sagt ihn das es ihr ebenso geht. âDeine Werten nach bist du in der 11 Woche." Was Adalind noch mehr schockt, âich war schon bei unserer Hochzeit schwanger." Nick grinst sie nur an, ihm fehlen die Worte, er ist einfach nur glĂŒcklich. âFolgt mir", fordert Marge Sie auf.
Als Adalind das kalte Gel auf ihnen Bauch spĂŒrt zuckt sie zusammen, damit hatte sie nicht gerechnet. Sie hatte auch nicht mit den GefĂŒhlen gerechnet die auf sie einstĂŒrmen als Sie das erste Bild von ihrem Kind sieht. Sie muss schlucken.
Marge die sowas schon öfter erlebt hat, lĂ€chelt nur, âwollt ihr mal den Herzschlag hören?" Die Blicke der zwei sagen ihr alles.
Nick zuckt zusammen als er zum ersten mal den Herzschlag seines Kindes hört, er hatte sich seid etwas mehr als einen Jahr gefragt was das fĂŒr ein GefĂŒhl sein wĂŒrde, aber was immer er sich vorgestellt hatte, es kam nicht an die Wirklichkeit heran. Sein Herz raste wie verrĂŒckt. âWir wollen nach Europa?", Nick wandte sich an Marge direkt, âdarf Adalind noch fliegen, der sollten wir unsere Reise verschieben."
Marge versichert Nick mehrmals das nichts dagegen spricht, ânur gönnt euch nach dem Flug eine lĂ€ngere Pause ehe ihr Paris unsicher macht." Nick verspricht es ihr. Marge wendet sich Adalind erneut zu, âwir sehen uns nach euren Flitterwochen wieder, dann sehen wir vielleicht schon was ihr bekommt." Zu Marge's Verwunderung wollen weder Nick noch Adalind wissen was Sie bekommen.
âKein Wort", Nick der Adalind gerade die TĂŒr öffnet, BeifahrertĂŒr, wirft ihr einen Blick zu, der ihr sagt das er absolut nicht weiĂ was sie ihm damit sagen will. Adalind nimmt Nick die AutoschlĂŒssel ab, âzu niemanden ein Wort ĂŒber unserer Baby." Sie hĂ€lt Nick jetzt die BeifahrertĂŒr auf, der so geschockt von ihrer Bitte ist, das er einfach einsteigt, er schaut ihr hinterher, als sie neben ihm sitzt, fehlen ihm immer noch die Worte, was Sie an seinem Blick erkennt. âAlle die uns wichtig sind wissen das wir entweder einen Jungen oder ein MĂ€dchen als erstes bekommen, sie werden anfangen mit rĂ€tseln und immer auf meinen Bauch starren." Nick versteht was Sie meint, âaber wenigstens meiner MomâŠ" Adalind unterbricht Nick, âruf Kelly sofort an, sie denkt du bist immer noch auf den Weg zu Ăsterreich."
Nick muss seiner Mom auf dem Weg zu ihrem Loft, immer wider versichern das es ihm gut geht. Kelly verspricht das Teresa und Sie sich sofort auf den Weg nach Portland machen." Nick verdreht seine Augen, âschon vergessen Adalind und ich kommen nach Europa, treffen wir uns doch einfach in Paris und ihr verbringt dort mit uns 2 Tage!" Kelly gefĂ€llt der Vorschlag, denn so hat Sie noch die Gelegenheit sich mit dem Königshaus zu befassen. Sie ist schon beim PlĂ€ne schmieden als Sie Adalind auf einmal in ihrem Ohr hört, âbring Martin Meisner mit nach Paris, ich will ihn kennen lernen." Nick bekommt groĂen Augen als er den Namen hört, als Adalind aufgelegt hat, schaut Nick sie mit fragenden Blick an. âDeine Mom kennt Martin Meisner."
Als sie beide im Bett liegen, sollte es ihnen eigentlich nicht schwer fallen einzuschlafen, aber beide sind zu aufgeregt. Nicks Kopf liegt auf Adalinds Bauch, er unterhĂ€lt sich mit seinem Kind, das er es abwechselnd Kelly oder Diana nennt, bringt Adalind zum lachen. âDu bist verrĂŒckt", stellt sie trocken fest. Nick hebt seinen Kopf und strahlt sie an, ânein glĂŒcklich."
Mai 15, 2018
Nick sitzt an seinem Schreibtisch und beendete gerade den Bericht von seinem letzten Fall, Hank und Wu waren am Flughafen und holten die 2 Grimms, Mathis Berger und Olaf Simon, die aus Ăsterreich und Deutschland kommen ab. Nick wollte das selbst tun, aber er hatte den ganzen Tag bei Gericht verbracht, seine Frau hatte die Anklage vertreten und jeder seiner Kollegen hatte eine Ehrfurcht vor ihr, sie teilten ihm immer wieder mit das Sie knallhart war. Aber ihr Gegner heute, Mr. James Sergi, war ein knallharter Hund, sein Kreuzverhör war anstrengend gewesen, manchmal kam es Nick so vor als wĂ€re er der Angeklagte und nicht der Cop der dieses Monster verhaftet hatte. Nick fĂ€hrt seinen PC runter und geht zu Adalind ins BĂŒro, Kelly und Diana warteten bestimmt schon auf Sie im Kindergarten.
Adalind sitzt in ihrem BĂŒro und starrte auf ihr Handy, sie konnte nicht glauben das 2 Minuten so lang sein konnten. Als jemand ihr BĂŒro betritt ohne anzuklopfen, wusste Adalind das es nur Nick sein konnte, denn niemand anders wĂŒrde es wagen einfach so in ihre BĂŒro zu platzen, erst recht nicht wenn die Rollos runter waren. âNoch 10 Sekunden", hört Nick Adalind sagen, âneun, acht, siebenâŠ" Nick unterbricht sie, âwas ist los?" Adalind schaut zu ihm auf, âdrei zwei eins." Sie dreht sich in ihrem Schreibtischstuhl um und wirft einen Blick auf den Schrank der hinter ihr steht. Nick der ihren Blick folgt, erkennt sofort was da liegt, âpositiv oder negativ?" Adalind steht auf und geht zu ihm, sie legt die Arme um seinen Hals, âpositiv, alle drei sind positiv." Nick hebt Adalind hoch, âich liebe dich." Adalind kĂŒsst ihn auf die Lippen, âich liebe dich."
Hier geht's in 2 Wochen weiter, das Arbeitsleben zwingt mich zu einer Schreibpauseđ
